{"id":542,"date":"2025-07-16T05:09:49","date_gmt":"2025-07-16T05:09:49","guid":{"rendered":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/?p=542"},"modified":"2025-07-26T08:18:07","modified_gmt":"2025-07-26T08:18:07","slug":"notgroschen-notcent-wohin-damit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/2025\/07\/16\/notgroschen-notcent-wohin-damit\/","title":{"rendered":"52 &#8220;Notgroschen&#8221; wohin damit?"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"763\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-1-1024x763.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-543\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-1-1024x763.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-1-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-1-768x572.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-1.jpg 1052w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-2-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-544\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-2-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-2-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-2-768x575.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Not-2.jpg 1056w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen recht interessanten Bericht der Kronenzeitung \u00fcber das &#8220;Ultimative&#8221; Geldversteck. Auch er hatte dar\u00fcber in der Kronenzeitung gelesen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8220;Ultimatives Geldversteck gibt es nicht&#8221;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Experte kennt die Szene und verr\u00e4t Hintergrundwissen \u00fcber Einbrecher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischen Buchseiten, in einem Socken, unter der Bettdecke oder in k\u00e4uflichen Nachbauten mit Hohlraum? Wer Bargeld verstecken will, tingelt nicht selten ratlos durch die R\u00e4ume auf der Suche nach einem ganz besonderen Geheimplatz. Eines vorweg: &#8220;Das &#8216;idealste Versteck&#8217; gibt es nicht&#8221;, sagt Michael B\u00fcbl. Der Schlosser aus Ernstbrunn, Bezirk Korneuburg, hat Jahrzehnte in Wien Polizisten ausgebildet und ihnen erkl\u00e4rt, wie Einbrecher handeln &#8211; wie Profis vorplanen oder was Schw\u00e4chen von Amateur-Kriminellen sind. Hier setzt sein wichtigster Tipp an: &#8220;Hast du schon eine Wohnung gesehen, in der ein Eindibler gew\u00fctet hat?&#8221;, fragt B\u00fcbl im Interview. &#8220;Da bleibt kein Kasten, keine Schublade, kein Sofabezug ganz. Ganze Sp\u00fclk\u00e4sten werden herausgerissen. Tischf\u00fc\u00dfe tritt man schnell weg &#8211; da es lange Zeit als Tipp galt, dort Geld zu verstecken.&#8221; Das Res\u00fcmee: &#8220;Alles ist zerschlagen, kaputt &#8211; wegen vielleicht 500 Euro!&#8221;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Experte B\u00fcbl hat die &#8220;Szene&#8221; genau analysiert: Nur wenige Kriminelle planen gezielte Coups, viele haben kleinere Summen im Visier, oft wegen Drogensucht, so B\u00fcbl: &#8220;Manche k\u00e4mpfen tatschlich mit Hunger und Not. Es ist also besser, an einem vermeintlich guten &#8216;halboffenen&#8217; Versteck ein paar Geldscheine zu deponieren.&#8221; Somit habe &#8220;Otto Normaleinbrecher&#8221; sein Ziel erreicht und das Opfer erspart sich zumeist eine weitreichende Zerst\u00f6rung seiner Einrichtung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wichtig: &#8220;H\u00f6here Werte nie im Haus haben &#8211; Grund sind zunehmende &#8216;Home Invasionen&#8217;: Unter roher Gewalt verr\u00e4t man alle Tresorcodes&#8221;, sagt B\u00fcbl. Und in nicht knackbaren Gro\u00df-Safes wird Wervolles vermutet und dem Bewohner aufgelauert: &#8220;Im Extremfall mit lebensgef\u00e4hrlichen Folgen.&#8221;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung meines Kollegen: &#8220;Es ist tats\u00e4chlich sehr schwer, da den goldenen Mittelweg zu finden. Herr B\u00fcbl hat da sicherlich sehr gro\u00dfe Erfahrung mit diesen Kriminellen. Wird sicherlich der richtige Mann gewesen sein, der Jahrzehnte in Wien Polizisten ausgebildet hat und ihnen erkl\u00e4rte, wie sich die diversen Einbrecher verhalten. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass ich vielleicht 500 Euro wom\u00f6glich in einer Sch\u00fcssel, gut sichtbar, bereits f\u00fcr eventuelle Einbrecher bereitstelle, nur damit die nicht meine komplette Einrichtung zerst\u00f6ren. Wichtig ist, so finde ich, dass &nbsp;man eine gute Haushaltsversicherung hat und keinesfalls zu viel Geld oder gar besondere Wertgegenst\u00e4nde in seiner Wohnung bzw. in seinem Haus aufbewahrt.&#8221;<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen recht interessanten Bericht der Kronenzeitung \u00fcber das &#8220;Ultimative&#8221; Geldversteck. 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