{"id":4893,"date":"2026-07-17T15:57:12","date_gmt":"2026-07-17T15:57:12","guid":{"rendered":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/?p=4893"},"modified":"2026-07-17T15:57:12","modified_gmt":"2026-07-17T15:57:12","slug":"366-waffen-und-munitions-besitzpflicht-fuer-jeden-haushalts-vorstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/2026\/07\/17\/366-waffen-und-munitions-besitzpflicht-fuer-jeden-haushalts-vorstand\/","title":{"rendered":"366 Waffen- und Munitions-Besitzpflicht f\u00fcr jeden &#8220;Haushalts-vorstand&#8221;"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"862\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Waffenpflicht-1-1024x862.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4894\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Waffenpflicht-1-1024x862.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Waffenpflicht-1-300x252.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Waffenpflicht-1-768x646.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Waffenpflicht-1-1536x1293.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Waffenpflicht-1-2048x1724.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>L\u00c4NGERER BEITRAG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einige kuriose Gesetze.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Wochenmagazin \u201eDie ganze Woche\u201c \u2013 Nr.27\/26 gab es einen recht ungew\u00f6hnlichen Artikel \u00fcber \u2013 Kuriose Gesetze:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 38.000-Einwohner-Stadt Kennesaw in Georgia f\u00fchrte in den 80ern eine Waffen- und Munitions-Besitzpflicht f\u00fcr jeden \u201eHaushaltsvorstand\u201c ein, \u201eum die Sicherheit und das allgemeine Wohlergehen der Stadt und ihrer Einwohner zu gew\u00e4hrleisten und zu sch\u00fctzen.\u201c Kontrollen gab es nicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Bundesstaat Missouri ist es verboten, mit B\u00e4ren zu ringen. Eine Geldstrafe von bis zu 2.000 Dollar oder sogar ein Jahr Gef\u00e4ngnis drohen. Das Gesetz hat einen ernsten Hintergrund. Fr\u00fcher waren K\u00e4mpfe mit B\u00e4ren ein beliebtes Spektakel. Schausteller entfernten den Tieren Z\u00e4hne und Krallen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>So mancher Amerikaner darf keine W\u00e4sche im eigenen Garten aufh\u00e4ngen. Das verbieten teilweise Hauseigent\u00fcmer-Vereinigungen. In einigen Bundesstaaten gibt es zwar das \u201eRecht auf Trocknen\u201c. W\u00e4scheleinen in den Vorg\u00e4rten sind davon aber in der Regel ausgenommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In den 60er Jahren gab es im Bezirk Skamania (Washington) viele Sichtungen des \u201eBigfoot\u201c (w\u00f6rtlich gro\u00dfer Fu\u00df) \u2013 einer legend\u00e4ren riesigen Kreatur, halb Mensch, halb Affe. Es waren danach so viele J\u00e4ger unterwegs, dass eine Verordnung zum Schutz des Wesens beschlossen wurde. Bei Verletzung eines \u201eBigfood\u201c drohen ein Jahr Haft oder 1.000 Dollar Strafe. Das sollte verhindern, dass die J\u00e4ger Menschen gef\u00e4hrden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>So manches \u201everr\u00fcckte\u201c Gesetz in den USA entpuppt sich als M\u00e4rchen. So wird etwa immer wieder berichtet, dass es im Bundesstaat Minesota verboten ist, die Grenze mit einer Ente auf dem Kopf zu \u00fcberschreiten. Ein solches Gesetz gab es nie, best\u00e4tigte ein dortiger Parlamentsvertreter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eFinde diese Gesetze, welche von der Ganzen Woche gebracht wurden, nicht nur kurios, sondern unglaublich. Vor allem die Waffen- und Munitions-Besitzpflicht f\u00fcr jeden Haushaltsvorstand. Da es keine Kontrollen gab, bin ich mir ziemlich sicher, dass sich doch einige Einwohner an diese Besitzpflicht gar nicht gehalten haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGanz schlimm finde ich, dass man fr\u00fcher mit B\u00e4ren gerungen hat, denen man aber bereits Z\u00e4hne und Krallen entfernt hat. Sicherlich nicht unter Bet\u00e4ubung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFinde auch das Verbot von diesen Hauseigent\u00fcmer-Vereinigungen mehr als kurios, dass manche Amerikaner im eigenen Garten keine W\u00e4sche aufh\u00e4ngen d\u00fcrfen. Allerdings soll es in einigen Bundesstaaten das Recht auf Trocknen geben. Und genau so kurios, W\u00e4scheleinen sind in den Vorg\u00e4rten davon aber ausgenommen. Liebe Freude, habe schon \u00f6fter gesagt, Amerika ist anders. Daran hat sich bis heute scheinbar nichts ge\u00e4ndert. Mit anders meinte ich aber nicht immer anders gut.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eIn Washington soll es viele Sichtungen des Bigfoot gegeben haben. Es wurde sogar eine Verordnung zum Schutz dieses Wesens ben\u00f6tigt. Au\u00dferdem sollte auch verhindert werden, dass J\u00e4ger Menschen gef\u00e4hrden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs wurde immer wieder behauptet, dass es in Minnesota verboten ist, die Grenze mit einer Ente auf dem Kopf zu \u00fcberschreiten. Hat sich aber als M\u00e4rchen entpuppt. Kein M\u00e4rchen k\u00f6nnte es allerdings sein, dass es schon so manche Menschen gab, welche mit einem Vogel im Kopf die Grenze \u00fcberschritten haben.\u201c<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00c4NGERER BEITRAG Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einige kuriose Gesetze. 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