{"id":4846,"date":"2026-07-09T11:50:15","date_gmt":"2026-07-09T11:50:15","guid":{"rendered":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/?p=4846"},"modified":"2026-07-09T11:50:15","modified_gmt":"2026-07-09T11:50:15","slug":"363-regelirrsinn-an-den-straenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/2026\/07\/09\/363-regelirrsinn-an-den-straenden\/","title":{"rendered":"363 Regelirrsinn an den Str\u00e4nden"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Regelirrsinn-an-den-Straenden-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4847\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Regelirrsinn-an-den-Straenden-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Regelirrsinn-an-den-Straenden-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Regelirrsinn-an-den-Straenden-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Regelirrsinn-an-den-Straenden-1.jpg 1344w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen wahren \u201eRegelirrsinn\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Handtuch bis Sex \u2013 oe24 liefert einen \u00dcberblick, was jetzt alles wo beim Badespa\u00df im Meer verboten ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Italien: Handt\u00fccher nicht erlaubt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sardinien&nbsp;sch\u00fctzt jedes Sandkorn. Auf ganz Sardinien ist es Urlaubern verboten, Muscheln oder Sand vom Strand mitzunehmen. Am Traumstrand Spiaggia della Pelosa an der Nordwestk\u00fcste sind sogar Handt\u00fccher verboten. Au\u00dferdem wird kontrolliert, ob man sich die F\u00fc\u00dfe w\u00e4scht, bevor man La Pelosa verl\u00e4sst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zugang am Strand nur mit QR-Code<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eingangskontrollen.&nbsp;Am Strand La Pelosa bei Stintino auf Sardinien sind bis Mitte Oktober t\u00e4glich h\u00f6chstens 1.500 Besucher zugelassen. Der Zugang ist nur nach vorheriger Online-Buchung und mit QR-Code m\u00f6glich. Der Eintritt kostet 3,50 Euro, Kinder unter zw\u00f6lf Jahren haben freien Zugang. Weitere Str\u00e4nde mit Zugangsbeschr\u00e4nkungen auf Sardinien sind Rena Bianca in Santa Teresa Gallura, Cala Brandinchi bei San Teodoro und Cala Goloritz\u00e9 bei Baunei.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>An der Baia del Silenzio in Sestri Levante in Ligurien d\u00fcrfen sich maximal 450 Menschen am Strand aufhalten. Der Zugang wird \u00fcber kontrollierte Eing\u00e4nge \u00fcberwacht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo Rauchen am Strand verboten ist<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Qualmen.&nbsp;An rund 600 Str\u00e4nden Spaniens gilt: Rauchen verboten. Auch in Frankreich setzt man auf rauchfreie Str\u00e4nde, ein Versto\u00df kostet hier 135 Euro. In Italien haben zahlreiche K\u00fcstenorte ein Tschickverbot eingef\u00fchrt. Auch in der T\u00fcrkei sollen die Str\u00e4nde rauchfrei bleiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spanien: Strafen f\u00fcr Sex &#8220;on the Beach&#8221;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sitten.&nbsp;Das \u00f6ffentliche Liebesspiel am Strand kann in Spanien teuer werden. Hier drohen in der Regel zwischen 100 und 600 Euro Bu\u00dfgeld, stellenweise bis zu 3.000 Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und im spanischen Vigo an der Atlantikk\u00fcste kostet das Urinieren am Strand oder im Meer bis zu 750 Euro. \u00c4hnliche Vorschriften gelten auch in Marbella und M\u00e1laga.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Griechenland: Keine Musik auf 251 Str\u00e4nden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Griechenland hat 251 Str\u00e4nde, wie etwa auf Kreta, als besonders gesch\u00fctzt ausgewiesen. An diesen Str\u00e4nden sind motorisierte Fahrzeuge, laute Musik, Veranstaltungen mit mehr als zehn Personen, Liegen, Sonnenschirme, Tische und kommerzielle Aktivit\u00e4ten verboten. Die Einhaltung wird per Drohne \u00fcberwacht. Verst\u00f6\u00dfe kosten bis zu 60.000 Euro Bu\u00dfgeld.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es viele, teilweise auch unsch\u00f6ne Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bringe hier nur die sch\u00f6neren. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist ja kaum zu glauben, dass es solche Regeln, die Bezeichnung Regelirrsinn ist keinesfalls \u00fcbertrieben, \u00fcberhaupt gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNat\u00fcrlich m\u00fcssen sich Strandben\u00fctzer an gewisse Regeln halten, falls diese nicht eingehalten werden, ist sicherlich auch eine Bestrafung durchaus gerechtfertigt. Allerdings eine Bestrafung mit Augenma\u00df. Was die H\u00f6he betrifft, finde ich das, wie vermutlich auch ihr, irrsinnig.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWeil du von irrsinnig sprichst. Da gibt es folgenden Witz. Ein Mann steigt aus der Stra\u00dfenbahn und wirft seinen Fahrschein, den er nun nicht mehr ben\u00f6tigt, auf den Boden. Das sieht ein Polizist und bestraft diesen Mann. Er kassiert f\u00fcr dieses Vergehen 80 Euro. Der doch etwas verwunderte Mann, schon \u00fcber die H\u00f6he der Strafe, bezahlt brav. Der Polizist gibt ihm eine Zahlungsbest\u00e4tigung. Der Mann fragt, was soll ich damit. Der Polizist antwortet, die k\u00f6nnen sie wegwerfen. Es ist zwar nur ein Witz, aber auch 80 Euro f\u00fcr solch ein Vergehen ist viel zu hoch. Genau das passiert aber derzeit, das ist kein Witz, an vielen Str\u00e4nden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDas \u00f6ffentliche Liebesspiel am Strand in Spanien kann angeblich stellenweise bis zu 3.000 Euro kosten. Sehr hoch, aber noch verst\u00e4ndlich. Was allerdings die Bestrafungen in Griechenland betrifft, sind f\u00fcr mich unvorstellbar. K\u00f6nnte mir durchaus vorstellen, dass es gar nicht so wenige Urlauber geben wird, welche auf griechische Str\u00e4nde pfeifen. H\u00e4tte beinahe ein viel schlimmeres Wort gebraucht. Nicht das Wort, sondern die Verrichtung wird sicherlich noch h\u00f6her bestraft werden. Vermutlich noch weit h\u00f6her, als einige Verst\u00f6\u00dfe, die ohnehin schon mit 60.000 Euro bestraft werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDa ich ja kaum annehme, dass oe24 diese Meldungen erfunden hat, soll es einen Strand in Ligurien geben, da d\u00fcrfen sich maximal 450 Menschen am Strand aufhalten. Vielleich ist man in Ligurien im Sommer 2027 froh, wenn sich dort noch 50 Menschen am Strand aufhalten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBei uns am Funk gab es fallweise schon diesen Ausspruch. Mitdenken ist erlaubt. Diese Irrsinnsregeln wurden sicherlich von Menschen erstellt, die vermutlich auch mit Gehirnen ausgestattet sind, oder vielleicht doch nicht?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass alle Menschen, trotz dieser Irrsinnsregeln, einen sch\u00f6nen und erholsamen Urlaub an ihren Lieblingsstr\u00e4nden verbringen d\u00fcrfen.\u201c<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen wahren \u201eRegelirrsinn\u201c. Von Handtuch bis Sex \u2013 oe24 liefert einen \u00dcberblick, was jetzt alles wo beim Badespa\u00df im Meer verboten ist. Italien: Handt\u00fccher nicht erlaubt Sardinien&nbsp;sch\u00fctzt jedes Sandkorn. Auf ganz Sardinien ist es Urlaubern verboten, Muscheln oder Sand vom Strand mitzunehmen. 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