{"id":4560,"date":"2026-06-03T19:14:07","date_gmt":"2026-06-03T19:14:07","guid":{"rendered":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/?p=4560"},"modified":"2026-06-03T19:14:07","modified_gmt":"2026-06-03T19:14:07","slug":"einige-meiner-unglaublichsten-beitraege-gesammelt-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/2026\/06\/03\/einige-meiner-unglaublichsten-beitraege-gesammelt-2\/","title":{"rendered":"EINIGE MEINER UNGLAUBLICHSTEN BEITR\u00c4GE (gesammelt)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>UND AUCH EINIGE WENIGER UNGLAUBLICHE.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">17 Sie t\u00f6tet alle 30 Sekunden einen Menschen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"770\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1-1024x770.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-244\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1-1024x770.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1-300x226.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1-768x578.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1.jpg 1353w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"806\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3-1024x806.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3340\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3-1024x806.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3-300x236.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3-768x604.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3.jpg 1275w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber folgendes Thema. Die Gef\u00e4hrlichkeit mancher Tiere \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt auf dieser Welt Tiere, die zu den \u201eGiftigsten\u201c z\u00e4hlen. Krustenanemone, Pfeilfrosch, Inlandstaipan, Blauring-Krake und Seewespe, um nur einige dieser \u201eGifttiere\u201c zu nennen. Diese sind nicht nur giftig, sondern \u201eLebensgef\u00e4hrlich\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seit vielen Jahren z\u00e4hlt die \u201eErforschung des Mikrokosmos\u201c (Insektenforschung) zu meinen Hobbys. Habe bereits \u00fcber 4000 Insektenpr\u00e4parate selbst angefertigt. Bei meinen Forschungst\u00e4tigkeiten (Bestimmungen von Pr\u00e4paraten, Beobachtungen, Beantwortung diverser Fachfragen) war mir besonders die hilfreiche Unterst\u00fctzung der Universit\u00e4t Wien \u2013 Fakult\u00e4t Naturwissenschaft \u2013 Abteilung Evolutionsbiologie, sehr wichtig. Gerade mit dieser Massenm\u00f6rderin, die alle 30 Sekunden einen Menschen t\u00f6tet, habe ich mich schon sehr lange und intensiv besch\u00e4ftigt. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen, allen interessierten Leserinnen und Lesern etwas mehr \u00fcber diese \u201eMassenm\u00f6rderin\u201c zu berichten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Obwohl nur Reiskorn gro\u00df, ist die STECHM\u00dcCKE das gef\u00e4hrlichste Tier der Welt. Sie ist \u2013 und das m\u00f6ge niemand der Leserinnen und Leser untersch\u00e4tzen \u2013 Tr\u00e4ger von \u00fcber 200 verschiedenen Bakterien und Viren, und l\u00f6st damit in ihren Lebensgebieten 85 Prozent der potentiellen Krankheiten aus. Wissenschaftlichen Berechnungen nach hat sie die H\u00e4lfte aller Menschen, die jemals auf dieser Welt gelebt haben, indirekt get\u00f6tet. Man hat \u00fcbrigens bei Stechm\u00fccken die b\u00f6se Erfahrung gemacht, dass sie gegen Insektengifte wie DDT h\u00f6chst resistent sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Au\u00dferdem sind gerade M\u00fccken in der Widerstandsf\u00e4higkeit gegen K\u00e4lte un\u00fcbertroffen. Sie \u00fcberleben bei Minus 197,5 Grad Celsius.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachtrag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser \u00e4ltere Beitrag \u2013 \u201eSie t\u00f6tet alle 30 Sekunden einen Menschen\u201c \u2013 wurde schon in meiner deaktivierten Homepage (\u201ehPage\u201c) mit Abstand am h\u00e4ufigsten angeklickt und vermutlich auch gelesen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk nochmals \u00fcber dieses Thema.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00fccken geh\u00f6ren nach wie vor zu den gef\u00e4hrlichsten Tieren der Welt. Sind sie frei von Krankheitserregern, hinterlassen ihre Stiche meist nur eine juckende Quaddel oder leichte Hautirritationen. Gef\u00e4hrlich wird es, wenn sich eine M\u00fccke zuvor bei einem infizierten Wirt (Mensch oder Tier) ansteckt. Nach einer Entwicklungsphase des Erregers im Insekt wird das Virus oder Bakterium beim n\u00e4chsten Stich \u00fcber das Speichelsekret in die menschliche Haut \u00fcbertragen. Dabei ist nicht jede M\u00fccke f\u00fcr jeden Erreger empf\u00e4nglich; unterschiedliche Arten \u00fcbertragen spezifische Krankheiten. Neben heimischen Stechm\u00fccken und Gelsen breiten sich mittlerweile auch tropische Arten in \u00d6sterreich aus. Weltweit existieren \u00fcber 3.500 M\u00fcckenarten, die insgesamt rund 200 Krankheiten auf den Menschen \u00fcbertragen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch noch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte niemals gedacht, dass gerade die Stechm\u00fccke das gef\u00e4hrlichste Tier der Welt ist<\/strong>&nbsp;<strong>und es \u00fcber 3.500 M\u00fcckenarten gibt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs \u00fcberrascht mich nicht, dass gerade dieser Beitrag, sie t\u00f6tet alle 30 Sekunden einen Menschen, am h\u00e4ufigsten angeklickt wurde. Niemand kann sich wirklich vorstellen, dass die Stechm\u00fccke alle 30 Sekunden einen Menschen t\u00f6tet. Zwar nur indirekt, aber dennoch unglaublich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch unglaublich, dass M\u00fccken fast 200 Grad Celsius \u00fcberleben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eSchon etwas beunruhigend, dass es bereits tropische Arten der Stechm\u00fccken in \u00d6sterreich geben soll. Aber auch Gelsen sind nicht ganz ungef\u00e4hrlich. Auch sie k\u00f6nnen Krankheiten \u00fcbertragen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs gibt da ein Zitat von Erich K\u00e4stner, das Leben ist lebensge- f\u00e4hrlich. Sicherlich nicht allein durch die Stechm\u00fccke, es gibt noch viele andere Dinge, die lebensgef\u00e4hrlich sind. So gesehen sind wir alle noch recht gut \u00fcber die Runden gekommen, sonst w\u00e4ren wir sicherlich nicht schon so alt geworden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAltwerden soll angeblich nichts f\u00fcr Feiglinge sein. Wir sind doch keine Feiglinge, oder?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">31 Feuerwehr durfte keine M\u00e4dchen retten<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"761\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer-1024x761.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-365\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer-1024x761.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer-768x571.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer.jpg 1470w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber die aufopferungsvollen T\u00e4tigkeiten der vielen Feuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit habe ich etwas \u00fcber Feuerwehren in Erfahrung gebracht, was vermutliche manche Leserinnen und Leser nur f\u00fcr ein sehr b\u00f6ses Ger\u00fccht halten werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl meine Funkkollegen, als auch ich hoffen noch nachtr\u00e4glich, dass es sich tats\u00e4chlich nur um ein b\u00f6ses Ger\u00fccht handelte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor vielen Jahren gab es einen Brand in einer M\u00e4dchenschule in Mekka, der 15 Sch\u00fclerinnen das Leben kostete. Sie durften damals von der Feuerwehr nicht in Sicherheit gebracht werden, weil sie keine Kopft\u00fccher trugen \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Funkkollegenschaft war durchaus klar, dass es bei Br\u00e4nden auch zu Extremsituationen kommen kann, bei denen Feuerwehrleute durch eine Rettungsaktion in akute Lebensgefahr geraten k\u00f6nnen, und ihnen befohlen wird, diese deshalb nicht durchzuf\u00fchren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur durften damals, v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von der Situation, \u00fcberhaupt keine M\u00e4dchen ohne Kopftuch durch die Feuerwehr gerettet werden. Vermutlich w\u00fcrde kaum ein Feuerwehrkommandant auf der ganzen Welt seinen Kameraden jemals so einen Befehl geben: \u201eWenn auch diese Schule brennt, M\u00e4dchen ohne Kopft\u00fccher d\u00fcrfen nicht gerettet werden\u201c. Vielleicht z\u00e4hlte sich Saudi-Arabien damals noch nicht zur \u201eGanzen Welt\u201c.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Obwohl 15 M\u00e4dchen in Mekka sterben mussten, kam man erst mit vielen Jahren Versp\u00e4tung wieder zur \u201eVernunft\u201c. Es darf nun die Feuerwehr in Saudi-Arabien auch wieder M\u00e4dchen ohne Kopft\u00fccher retten.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege meinte \u2013 wer auch immer der Hauptverantwortliche f\u00fcr diesen Wahnsinnsbefehl war \u2013 h\u00e4tte er auch diesen gegeben, wenn seine eigene Tochter \u2013 ohne Kopftuch \u2013 in dieser brennenden Schule gewesen w\u00e4re?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein anderer Funkrundenteilnehmer sagte: \u201eIch bef\u00fcrchte fast, er h\u00e4tte \u2026\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man kann f\u00fcr die Zukunft nur hoffen, dass in einem Katastrophenfall weltweit alle Frauen und M\u00e4dchen \u2013 auch ohne Kopft\u00fccher \u2013 durch Feuerwehren gerettet werden \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">143 Mit 3 Jahren B\u00fcrgermeister<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"978\" height=\"746\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-mit-3-Buergermeister.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1554\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-mit-3-Buergermeister.jpg 978w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-mit-3-Buergermeister-300x229.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-mit-3-Buergermeister-768x586.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 978px) 100vw, 978px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Leserinnen! Liebe Leser!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf dieser Homepage gibt es viele Beitr\u00e4ge.<\/strong>&nbsp;<strong>Diese handeln von Funkgespr\u00e4chen, die zum Gro\u00dfteil in \u201eFunkrunden\u201c stattfinden. Eine \u201eFunkrunde\u201c dauert ca. eine Stunde. Nat\u00fcrlich sprechen wir in dieser Stunde \u00fcber verschiedene Themen. Also keinesfalls wird z. B. \u00fcber einen B\u00fcrgermeister, der erst 3 Jahre alt ist, eine Stunde lang gesprochen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk auch \u00fcber das Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt mehr Dumme als B\u00fcrgermeister<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Selbstverst\u00e4ndlich sprachen wir nicht nur \u00fcber die \u201eDummen\u201c, sondern auch \u00fcber B\u00fcrgermeister und ihre Aufgaben. Einige Funkkollegen meinten, manche Ortschefs seien viel zu alt f\u00fcr dieses Amt. Ich konnte kontern: Es gibt sie auch in viel zu jung!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im \u00d6rtchen Dorset im US-Bundesstaat Minnesota gab es einen B\u00fcrgermeister, der bei seinem Amtsantritt \u2013 man lese und staune \u2013 gerade einmal drei Jahre alt war. Kein Tippfehler: DREI JAHRE! Bei nur 28 Einwohnern bleibt die Amtst\u00e4tigkeit nat\u00fcrlich \u00fcberschaubar. Bobby Tufts regierte ein ganzes Jahr lang zur vollsten Zufriedenheit aller. Die Bewohner lobten seinen guten Charakter; ganz Dorset war stolz auf ihn.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wahlsystem dort ist ohnehin kurios: Der B\u00fcrgermeister wird jedes Jahr bei einem Fest per Lotterie ermittelt. Jeder darf mitmachen und unbegrenzt Stimmzettel f\u00fcr je einen Dollar in den Topf werfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn man bedenkt, wie viele korrupte und unf\u00e4hige Politiker weltweit das Sagen haben, f\u00e4hrt Dorset mit dem niedlichen Bobby wohl gar nicht schlecht. Am Funk waren wir uns jedenfalls einig: Auch mit seinen inzwischen stolzen vier Jahren bleibt er der j\u00fcngste B\u00fcrgermeister der Welt!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weil der B\u00fcrgermeister in einer Art Lotterie gew\u00e4hlt wurde, k\u00f6nnte das nicht auch schon bei der Wahl mancher Politiker so, oder zumindest so \u00e4hnlich abgelaufen sein? Manche vermuten, dass auch schon F\u00fchrerscheine in der Lotterie gewonnen wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">7 Hubschrauber als Babymacher<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-100\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1.jpg 1408w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Als ich am Funk meinen Kollegen \u00fcber einen Hubschrauber berichtete, den man auch als Babymacher bezeichnete, waren sie mehr als erstaunt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist zwar schon einige Jahre her, da streifte ein Heereshubschrauber (keiner vom \u00d6sterreichischen Bundesheer) in Amerika eine \u00dcberlandleitung. Der Hubschrauber st\u00fcrzte zwar nicht ab, es wurde auch niemand verletzt, aber es gab f\u00fcr eine US-Kleinstadt einen dreit\u00e4gigen Stromausfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die gro\u00dfe \u00dcberraschung \u2013 Nach 9 Monaten stiegen in dieser US-Kleinstadt die Geburtenraten sprunghaft an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Somit kann man diesen Hubschrauber durchaus als \u201cBabymacher\u201d bezeichnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Kollege meinte, eigentlich traurig, dass man einen Hubschrauber ben\u00f6tigt, dass wieder etwas mehr Liebe gemacht wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">290 \u201cDelfink\u00fcsser\u201d \u2013 die unglaublichsten Berufe der Welt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3412\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser.jpg 1360w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: Die unglaublichsten Berufe der Welt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist schon einige Zeit her, als ich von diesen \u201eUnglaublichsten Berufen der Welt\u201c erfahren habe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allen Leserinnen und Leser berichte ich nun \u00fcber diese \u201e10\u201c Berufe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drei davon habe ich \u201eErfunden\u201c, also diese Berufe gibt es gar nicht. \u201eL\u00f6sung\u201c am Ende dieses Beitrags.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 1 \u2013 Sockenwender: Socken werden von gigantischen Strickmaschinen produziert. Anschlie\u00dfend m\u00fcssen sie gedreht und an den Zehen zugen\u00e4ht werden. Daf\u00fcr muss ein so genannter Sockenwender her.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 2 \u2013 Delfink\u00fcsser: Wer sich innerhalb Europas den Traum vom Schwimmen mit Delfinen erm\u00f6glichen m\u00f6chte, f\u00fcr den sind die Azoren, rund 1.000 Kilometer westlich von Portugal, das richtige Reiseziel. Dort gibt es auch den Beruf Delfink\u00fcsser. Er gibt Unterricht \u00fcber das Schwimmen mit Delfinen. Wer m\u00f6chte, darf auch unter der Anleitung des Delfink\u00fcssers, selbst einen Delfin k\u00fcssen. Von solchen K\u00fcssen werden auch sehr viele Erinnerungsfotos gemacht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 3 \u2013 Vogelz\u00e4hler: In speziellen Schutzgebieten sitzen Vogelz\u00e4hler bewegungslos und in khakifarbener Tarnkleidung auf einem Hochstand und warten. Wenn zum Beispiel eine Amsel auftaucht, macht der Vogelz\u00e4hler einen Strich, genauso f\u00fcr den Star, f\u00fcr den Fink etc.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 4 \u2013 Volksz\u00e4hler: Sind bei \u201eVolksz\u00e4hlungen\u201c im Einsatz. Ist allerdings nur ein kleiner \u201cNebenjob\u201c. Volksz\u00e4hler teilen Erhebungsbl\u00e4tter aus bzw. sind auch beim \u201eAusf\u00fcllen\u201c dieser B\u00f6gen behilflich. Sie \u201eZ\u00e4hlen\u201c also Menschen, das schlie\u00dft allerdings nicht aus, dass auch so mancher \u201eSeltsame Vogel\u201c mitgez\u00e4hlt wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 5 \u2013 Vogelvertreiber: Airports auf der ganzen Welt besch\u00e4ftigen Vogelvertreiber. Diese ballern mit Schreckschusspistolen und Leuchtmunition durch die Gegend oder klatschen, um Vogelschw\u00e4rme zu vertreiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 6 \u2013 Ausredengestalter: Hilft im Bedarfsfall mit ganz ausgezeichneten Ausreden. Ist in besonderen Notf\u00e4llen sogar zu \u201eNotl\u00fcgen\u201c bereit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 7 \u2013 Apfel-Etikettierer: Granny Smith, Golden Delicios \u2013 um Ordnung ins Chaos zu bringen, gibt\u2019s in manchen L\u00e4ndern eine Etikettierungspflicht f\u00fcr \u00c4pfel. Weil das wegen der weichen Schale nicht maschinell m\u00f6glich ist, muss es per Hand erledigt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 8 \u2013 Tatortreiniger: Wenn nach einem Verbrechen die Spurensicherung der Polizei fertig ist, m\u00fcssen Tatorte sehr gr\u00fcndlich gereinigt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 9 \u2013 Anbahner: Wenn Herren eine Beziehung beginnen wollen \u2013 und sich bei der Formulierung von Liebesbriefen schwer tun, dann k\u00f6nnen sich diese an einen Anbahner wenden. Dieser beherrscht sowohl die Recht-schreibung, als auch besonders einschmeichelnde Formulierungen. Er kann wundersch\u00f6ne Liebesgedichte schreiben. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen sich auch Damen an einen Anbahner wenden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 10 \u2013 Schlussmacher: Der Schlussmacher beendet im Bedarfsfall Beziehungen per Brief oder auch im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diesen Kollegen verriet ich allerdings noch nicht, dass 3 der 10 unglaublichsten Berufe der Welt, von mir erfunden wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist ja tats\u00e4chlich unglaublich, welche Berufe es weltweit gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEin Berufsk\u00fcsser d\u00fcrfte vielleicht gar kein so schlechter Beruf sein, kommt nat\u00fcrlich darauf an, wen er gerne k\u00fcssen m\u00f6chte und k\u00fcssen darf. Allerdings ein Delfink\u00fcsser m\u00f6chte ich keinesfalls sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSockenwender stelle ich mir auch nicht gerade als Traumberuf vor.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas mich ganz besonders \u00fcberrascht, sind nicht nur die unglaublichsten Berufe der Welt, sondern dass man mit diesen auch ausreichend verdient, um davon leben zu k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIhr alle kennt ja meinen Hauptberuf, war aber selbst im Nebenjob eines Volksz\u00e4hlers t\u00e4tig. Ein Kollege von mir, der ebenfalls als Volksz\u00e4hler eingesetzt war, erz\u00e4hlte mir nach der Volksz\u00e4hlung, von den \u00fcber 700 von ihm ausgeteilten Erhebungsbl\u00e4ttern waren nur 72 richtig ausgef\u00fcllt. Dazu gab es auch einen unsch\u00f6nen Kommentar.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00d6SUNG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 3 von mir erfundenen Berufe:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 2 \u2013 Delfink\u00fcsser \/ Beruf 6 \u2013 Ausredengestalter \/ Beruf 9 \u2013 Anbahner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Funkkollegen wurden nachtr\u00e4glich \u00fcber diese von mir erfundenen Berufe informiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da es bereits einen Schlussmacher gibt, vielleicht wird es auch recht bald einen Anbahner geben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt doch einen Delfink\u00fcsser (siehe Foto am Beginn), Beruf ist das allerdings noch nicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">191 ZWEI UHR FR\u00dcH \u2013 ZWEI M\u00c4NNER MIT ZWEI MASCHINENPISTOLEN VOR UNSERER EINGANGST\u00dcRE\u2026<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2057\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit sprach ich mit Kollegen am Funk \u00fcber das Thema \u201cUnangenehme Urlaubsereignisse\u201d. Dieser Beitrag w\u00fcrde viel zu lange werden, wenn ich \u00fcber alles berichte, was die Kollegen \u00fcber ihre unangenehmen Urlaubsereignisse erz\u00e4hlten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als ich allerdings von meinem besonderen Urlaubsereignis erz\u00e4hlte, waren die Kollegen doch etwas \u00fcberrascht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Frau und ich hatten sich in Lignano Riviera (Italien) f\u00fcr 14 Tage eine Ferienwohnung gemietet. In dieser Wohnung gab es 2 Ebenen. Es ist eher ungew\u00f6hnlich, dass unsere Wohnung die Nr. 68 hatte, die Wohnung neben uns die Nr. 45 und die Nachbarn unter uns wohnten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Frau und ich waren nicht sehr erfreut, als bei uns um 2 Uhr fr\u00fch sehr lange gel\u00e4utet wurde. Als ich die Eingangst\u00fcre \u00f6ffnete, standen 2 M\u00e4nner mit Maschinenpistolen vor mir. Meine Frau und ich waren etwas entspannter, als wir sahen, dass es sich um 2 uniformierte Polizisten handelte. Ein Polizist ersuchte mich (sprach sehr gut Deutsch), ob sie unseren Balkon betreten d\u00fcrfen, um auf den darunterliegenden Balkon zu sehen, denn eine R\u00e4uberbande h\u00e4tte viele geraubte Handtaschen (geraubt in Lignano und Bibione) auf diesen Balkon geworfen. Viele geraubte Handtaschen wurden tats\u00e4chlich sichergestellt und die R\u00e4uberbande verhaftet. Es war noch ein gr\u00f6\u00dferes Polizeiaufgebot im Einsatz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">266 Papagei verpetzt Drogenh\u00e4ndlerring<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"761\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt-1024x761.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3012\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt-1024x761.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt-768x571.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt.jpg 1254w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit sprach ich mit Kollegen am Funk \u00fcber einige ganz besondere Unglaublichkeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie Papagei \u201eMango\u201c eine Drogenbande hinter Gitter brachte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drei Worte eines Haustiers wurden einer Drogenbande im britischen Blackpool zum Verh\u00e4ngnis. Der Papagei \u201eMango\u201c war von der Freundin des Bandenchefs darauf trainiert worden, vor der Handykamera Drogen anzubieten. Sein Kr\u00e4chzen \u2013 \u201eZwei f\u00fcr 25!\u201c \u2013 war ein g\u00e4ngiger Code unter Dealern und lieferte der Polizei den entscheidenden Ermittlungserfolg.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei einer Razzia stie\u00dfen die Ermittler auf die Videos und deckten ein gro\u00dfes Netzwerk auf. Der Bandenchef Adam Garnett leitete die Gesch\u00e4fte mit Heroin, Kokain, Ketamin und Cannabis direkt aus dem Gef\u00e4ngnis \u2013 koordiniert \u00fcber Smartphones und illegale WLAN-Router.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Komplizen machten es der Justiz besonders leicht: Auf den beschlagnahmten Handys fanden sich unz\u00e4hlige Videos und Fotos, auf denen die Mitglieder mit Bargeld und Drogen prahlten. Sogar die Beweise der Drogen\u00fcbergaben hielten sie digital fest.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Ergebnis dieser digitalen Unvorsichtigkeit: Insgesamt 103 Jahre Haft f\u00fcr die 14 Bandenmitglieder. Der ohnehin inhaftierte Kopf der Bande muss nun f\u00fcr weitere 19 Jahre hinter Gitter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist ja nahezu unglaublich, dass durch das verr\u00e4terische Gekr\u00e4chze eines Papageis gleich 14 Dealer durch die Polizei festgenommen werden konnten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich ist aber auch v\u00f6llig &nbsp;unglaublich, dass ein Dealer, der bereits im Gef\u00e4ngnis sitzt, mit seinen Komplizen ungehindert kommunizieren kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWie ist es \u00fcberhaupt m\u00f6glich, dass ein Dealer im Gef\u00e4ngnis zu einem Smartphone und WLAN-Router kommt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEin Skandal, dass so etwas \u00fcberhaupt in Gef\u00e4ngnissen in England passieren kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eK\u00f6nnte mir durchaus vorstellen, dass man in diesem Gef\u00e4ngnis sehr genaue Untersuchungen einleiten wird, wer f\u00fcr diese, sage es ganz offen, Schweinerei verantwortlich ist. Gibt es dort keine genauen Kontrollen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas sind ja tats\u00e4chlich Unglaublichkeiten. Papagei der den Drogenh\u00e4ndlerring verpetzte. Das Gef\u00e4ngnis, in dem ein Drogendealer, anscheinend problemlos, mit Smartphone und WLAN-Router mit 14 Komplizen kommunizieren konnte. Die gesamte Bande, die eigentlich bl\u00f6der ist, als die Polizei erlaubt. S\u00e4mtliche Infos auf Video festgehalten, Drogenangebote und Videogespr\u00e4che. Auf den beschlagnahmten Handys waren Videos und Fotos gespeichert, auf denen man prahlte, mit Geld und ihren Gesch\u00e4ften.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWir sprachen schon sehr oft am Funk \u00fcber Unglaublichkeiten, allerdings drei in nur einer Zeitungsmeldung gab es noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">135 Baby war bei Geburt 30 Jahre alt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"834\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt-1024x834.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1496\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt-1024x834.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt-300x244.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt-768x625.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt.jpg 1108w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen besonderen Weltrekord.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau adoptierte 1994 eingefrorenen Embryo<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist kaum zu glauben, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt. Sicherlich ist diese Geburt ein kleines Wunder. Es wurde der Embryo von Thaddeus Daniel Pierce , der am 26. Juli zur Welt kam, tiefgek\u00fchlt aufbewahrt. Obwohl seine leibliche Mutter , Linda Archard aus Oregon , ihren Kinderwunsch nicht aufgeben wollte, gab sie ihren Embryo aber doch zur Adoption frei. Lindsey Pierce aus Ohio trug das Baby aus. Die 34-J\u00e4hrige , die sieben Jahre vergeblich versuchte schwanger zu werden, sprach zwar von einer schweren Geburt, doch sie ist \u00fcbergl\u00fccklich.<\/strong>&nbsp;<strong>Mit der heute 62-j\u00e4hrigen Embryonen-Spenderin ist man in Kontakt. Das kleine Baby hat bereits eine 30-j\u00e4hrige Schwester.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl f\u00fcr meinen Funkkollegen, als auch f\u00fcr mich, nahezu unvorstellbar, was in der heutigen Zeit alles m\u00f6glich ist. Das Baby hat tats\u00e4chlich eine 30-j\u00e4hrige Schwester. Auf alle F\u00e4lle ist es jetzt schon ein sehr ber\u00fchmtes Baby.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">110 Eine Fahrt mit dem Polizeiboot \u201cWien\u201d<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag \u2013 f\u00fcr meinen Kollegen und f\u00fcr mich unglaublich interessant<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1492\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu.jpg 1344w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-955\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" 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class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-961\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Fahrt mit dem Polizeiboot \u201eWien\u201c, der Wasserpolizei. Ein Kollege und ich (siehe Foto am Beginn) fuhren vor einiger Zeit mit diesem Polizeiboot.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir wurden von den Beamten der Wasserpolizei sehr freundlich empfangen. Wir sprachen bei dieser Fahrt auch ausf\u00fchrlich \u00fcber das Thema \u201eFunk\u201c. Die Polizeibeamten erz\u00e4hlten uns auch \u00fcber einige ihrer recht interessanten, aber nicht immer ganz ungef\u00e4hrlichen Diensterlebnisse.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nat\u00fcrlich wollten wir auch etwas mehr \u00fcber Wasserpolizei und das Polizeiboot \u201eWien\u201c wissen. Wir wurden auch sehr gut informiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Wasserpolizei verf\u00fcgt \u00fcber neun Polizeiboote \u2013 vom Kabinenboot bis zur Zille. Diese Flotte gew\u00e4hrleistet eine bestm\u00f6gliche Abwicklung von Eins\u00e4tzen, Lebensrettungen, Seenotbergungen und Kontrollma\u00dfnahmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das bekannteste Boot ist die \u201eWien\u201c, ein 15,5 Meter langes und 3,9 Meter breites Kabinenboot mit einem Gewicht von 15 Tonnen. Dank der Eisverst\u00e4rkung am Rumpf sind Fahrten durch geschlossene Eisdecken problemlos m\u00f6glich. Der 700 PS starke, emissionsarme Motor ist f\u00fcr den Betrieb mit Biodiesel geeignet und beschleunigt das Schiff auf bis zu 40 km\/h. Die Steuereinrichtung und das Motormanagement stammen dabei aus der Technologie eines rund 40 Meter langen Personenschiffes. F\u00fcr Eins\u00e4tze in kontaminierten Bereichen l\u00e4sst sich die Kabine hermetisch abschotten. Ein Dr\u00e4ger-Filtersystem versorgt das Steuerhaus mit gereinigter Luft, w\u00e4hrend die Motoren bei Explosionsschutz-Fahrten mit Wasser gek\u00fchlt werden, um Z\u00fcndquellen auszuschlie\u00dfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zur umfangreichen technischen Ausstattung geh\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Navigation &amp; Funk: Radar mit DoRIS (Donau River Information Service) f\u00fcr taktische Verkehrsbilder und Nachtfahrten, 3D-Grafikecholot, Schiffs- und Polizeifunk sowie eine bordeigene Kamera.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sicherheit &amp; Kommunikation:<\/strong>&nbsp;<strong>Alarmanlage mit T\u00fcrsensoren, Bewegungsmeldern und Bilgewasseralarm, Typhon-Horn und -Licht, bordeigene Telefon- und Sprechanlage.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einsatzmittel:<\/strong>&nbsp;<strong>Zwei 1000-Watt-Hochleistungssuchscheinwerfer, ein Notstromaggregat sowie ein Beiboot f\u00fcr Rettungs-, Tauch- und Sp\u00fcrhundeeins\u00e4tze. Lenz- und L\u00f6schanlage:<\/strong>&nbsp;<strong>Eine Station mit zwei Pumpen zum Lenzen des eigenen Rumpfes, zur Havariehilfe f\u00fcr fremde Schiffe oder f\u00fcr den ersten L\u00f6scheinsatz bis zum Eintreffen der Feuerwehr.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldungen einiger Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eLieber Henry, war sicherlich sehr interessant, was du uns alles \u00fcber die Wien erz\u00e4hlt hast. Bitte um Verst\u00e4ndnis, alles habe ich mir allerdings nicht gemerkt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas mich sehr interessiert h\u00e4tte, was hat dieses Polizeiboot eigentlich gekostet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eKann mir gut vorstellen, dass dieses Boot, mit der reichlichen Ausstattung, nicht ganz wartungsarm sein wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas mich etwas \u00fcberraschte, dass es die Bezeichnung Wasserpolizei gibt. Kann mich noch daran erinnern, dass es fr\u00fcher die Bezeichnung Strompolizei gab\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet unter www.diepresse.com (2. J\u00e4nner 2017) wurde der genaue Preis angegeben: 960.000 Euro<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">276 Vergangene Zeiten Corona (Covid-19)<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"845\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1-1024x845.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3143\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1-1024x845.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1-300x247.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1-768x634.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1.jpg 1297w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber vergangene Zeiten, die leider nicht immer die sch\u00f6nsten waren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Frau und ich wollten sich gegen Corona die \u201eErste Impfung\u201c geben lassen. Im J\u00e4nner 2020 lie\u00dfen wir uns beide vorher noch testen. Die unangenehme \u00dcberraschung, sowohl bei meiner Frau als auch bei mir wurde Corona (Covid 19) festgestellt. F\u00fcr uns gab es nun Quarant\u00e4ne und Ausgangsverbot. Zwei Tage sp\u00e4ter ging es uns sehr schlecht. Meine Frau wurde mit starken Atembeschwerden (Atemnot) ins Spital gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eCorona\u2013Zeit\u201c von damals war eigentlich das Hauptthema unseres Funkgespr\u00e4chs, Corona spaltete auch die Gesellschaft. Ein Teil nahm Corona sehr ernst, lie\u00df sich auch Impfen, der andere Teil verweigerte die Impfung und protestierte auch gegen alle Anordnungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da meine Frau und ich eben schwer an Corona erkrankten, z\u00e4hlten wir zu dem Teil der Gesellschaft, welche Corona sehr ernst nahmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am Beginn gibt es ein Foto (mit Text), welches ich noch auf meiner alten, leider deaktivierten Homepage brachte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wurde damals sehr h\u00e4ufig angeklickt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich f\u00fcr manche unglaublich, dass ein Tiger an der Leine gef\u00fchrt wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">297 Parksheriff h\u00e4lt Auto f\u00fcr ein Motorrad<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"973\" height=\"728\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-1a-6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3554\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-1a-6.jpg 973w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-1a-6-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-1a-6-768x575.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 973px) 100vw, 973px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3555\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-1024x767.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3556\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-768x575.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1.jpg 1787w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen ganz besonderen Parksheriff.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c, welche wir fast t\u00e4glich lesen, und uns schon einige unglaubliche Funkthemen lieferte, berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Parksheriff verwechselte Auto mit Bike, Wienerin soll zahlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Wienerin parkte ihr Auto in Hietzing. Als sie wenige Minuten sp\u00e4ter zur\u00fcckkam, fand sie auf ihrem Volvo-SUV einen Strafzettel f\u00fcr ein Yamaha-Motorrad. Zahlen soll sie aber trotzdem.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitarbeiter der Parkraum\u00fcberwachung sollten sich eigentlich perfekt mit Auto- und Motorradmarken auskennen. Ein Parksheriff in Hietzing bewies nun das Gegenteil: Anita M. (Name ge\u00e4ndert) war mit ihrem Volvo XC 60 kurz in der N\u00e4he eines Sportplatzes in Ober-St.-Veit stehen geblieben, um etwas abzuholen. Doch schon wenigen Minuten reichten aus, um einen Strafzettel zu kassieren. Die Liesingerin erhob bei der MA 67 Einspruch, weil sie aufgrund der Verwechslung keinen Grund sehe, \u201edie nachweislich falsche Verf\u00fcgung zu begleichen\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prompt kam die Abfuhr: Duch \u201eIrrt\u00fcmliche Eingabefehler bedingte vermeintliche Unrichtigkeit\u201c w\u00fcrde an der Strafe nichts \u00e4ndern. Das Kennzeichen sei fotografiert worden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>50 \u20ac seien zu zahlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: Henry, sch\u00f6nen Dank f\u00fcr die Zusendung der drei beschrifteten Fotos des Motorrads, des Autos und des Auto-Motorrads. Ihr kennt doch alle diesen Ausspruch. Irren ist menschlich. Selbst in ganz jungen Jahren meines Lebens war ich aber nie so menschlich, dass ich nicht ein Auto von einem Motorrad unterscheiden konnte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDa ich ja nicht annehme, dass bei den Parksheriffs Kleinstkinder ihren Dienst versehen, gehe ich davon aus, dass es sich nat\u00fcrlich um einen recht peinlichen Irrtum gehandelt hat. Wer von uns hat sich noch nie geirrt?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBei Autofahrerinnen und Autofahrern sind Parksheriffs nicht gerade sehr beliebt, es k\u00f6nnte daher nach dieser Verwechslung durchaus einige unsch\u00f6ne Meldungen geben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDer Sohn meines Schwagers ist schon einige Jahre Parksheriff. Sehr oft wurde er schon beschimpft und sogar angespuckt. Dass er nicht gerade zu den beliebtesten Erdenb\u00fcrgern z\u00e4hlt, dessen ist er sich schon lange bewusst. Er hat auch schon gemeint, ob er nicht sogar ein Buch schreibt, \u00fcber die vielen Vorf\u00e4lle und auch Ausreden von Falschparkerinnen und Falschparkern.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSo ein Buch w\u00fcrde ich mir sogar kaufen, wenn die Ausreden auch etwas n\u00fctzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs ist schon l\u00e4nger her, als noch Polizisten den ruhenden Verkehr \u00fcberwachten. Nat\u00fcrlich stellte damals die Polizei auch Strafzettel aus. Diskussionen mit der Polizei waren nicht empfehlenswert. Hatte auch den Eindruck, dass man vor der Polizei noch mehr Respekt hatte und sich Falschparker wesentlich mehr zur\u00fcckgehalten haben. Auch Beschimpfungen kamen nicht gut an, handelte es sich ja da bereits um eine Amtsehrenbeleidigung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eFinde es auch durchaus in Ordnung, dass diese Dame die Strafe zu bezahlen hat, da ja auch das Kennzeichen fotografiert wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEtwas verwirrt w\u00e4ren vermutlich einige Parksheriffs, wenn das Auto-Motorrad falsch parken w\u00fcrde. Ist dieses Fahrzeug jetzt ein Auto, oder doch ein Motorrad?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">318 Im K\u00f6rper eines Menschen leben 30 bis 38 Billionen Bakterien und \u00fcber 380 Billionen Viren<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>RECHT AUSF\u00dcHRLICHER BEITRAG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3913\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1.jpg 1568w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber etwas UNGLAUBLICHES, nahezu UNVORSTELLBARES.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im ORF gab es in einer Fernsehsendung eine Meldung, dass es in einem Menschen Billionen von Bakterien geben soll. Da ich dar\u00fcber mehr wissen wollte, gab es f\u00fcr mich nur das Internet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ja, das ist absolut richtig. In und auf dem menschlichen K\u00f6rper leben sch\u00e4tzungsweise 30 bis 38 Billionen Bakterien. Im Vergleich dazu besteht ein Mensch selbst aus etwa 30 Billionen eigenen Zellen. Die mikrobiellen G\u00e4ste sind uns zahlenm\u00e4\u00dfig also ebenb\u00fcrtig oder sogar leicht \u00fcberlegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo leben die Bakterien?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u00fcberwiegende Mehrheit (\u00fcber 95 %) besiedelt den Dickdarm. Aber auch die Haut, der Mund und die Atemwege sind dicht bewohnt. Dieses Gesamtsystem nennt man Mikrobiom \u2013 bei einem Erwachsenen wiegt es stolze 1 bis 2 Kilogramm.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sehen sie stark vergr\u00f6\u00dfert aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Bakterien sind winzig und meist nur 1 bis 5 Mikrometer gro\u00df (ein Tausendstel Millimeter). Unter starker Vergr\u00f6\u00dferung zeigen sie sich in drei typischen Grundformen:<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kugeln (Kokken):<\/strong>&nbsp;<strong>Sie sehen aus wie winzige Perlen und treten oft in Ketten oder Haufen auf.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>St\u00e4bchen (Bazillen):<\/strong>&nbsp;<strong>L\u00e4ngliche, zylinderf\u00f6rmige Gebilde, die manchmal kleine H\u00e4rchen (Gei\u00dfeln) zur Fortbewegung besitzen.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Spiralen (Spirillen\/Spirallform): Korkenzieherartige, gewundene Strukturen.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4hrend ein Lichtmikroskop (ab 500-facher Vergr\u00f6\u00dferung) diese Formen als kleine Punkte oder Striche zeigt, macht ein Elektronenmikroskop faszinierende Details sichtbar. Die Oberfl\u00e4chen wirken dann oft wie dreidimensionale, fremdartige Landschaften oder bizarre Skulpturen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab zwar mehrere Fotos dieser Bakterien. Da diese Aufnahmen aber urheberrechtlich gesch\u00fctzt sind, darf ich sie hier nicht bringen. Im Internet gibt es aber mehrere Fotos von Bakterien zu sehen. Nur eingeben: Fotos von Bakterien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu diesem Thema \u201eBakterien\u201c, gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMir war sehr wohl bekannt, dass es in einem Menschen zahlreiche Bakterien gibt. Allerdings das es 30 bis 38 Billionen sind, ist f\u00fcr mich nahezu unvorstellbar.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDass Bakterien extrem klein sind, wissen wir alle. Aber nur einen Mikrometer, also einen tausendstel Millimeter, wird vermutlich sehr viele \u00fcberraschen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMit normalen Mikroskopen hat man sicherlich keine Chance, Bakterien zu sehen, allerdings mit einem Elektronenmikroskop ist es m\u00f6glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa es mich interessierte, was ein Elektronenmikroskop \u00fcberhaupt kostet, habe ich im Internet nachgesehen. Liebe Kollegen, h\u00f6ret und staunet. Tisch-Rasterelektronenmikroskope, Desktop SEM. Diese kompakteren Modelle sind der g\u00fcnstigste Einstieg f\u00fcr Neuger\u00e4te und liegen preislich oft zwischen&nbsp;45.000 \u20ac und 100.000 \u20ac.<\/strong>&nbsp;<strong>Vollwertige Forschungs-Elektronenmikroskope, SEM\/TEM. Gro\u00dfe Standger\u00e4te f\u00fcr hochaufl\u00f6sende Forschung kosten zwischen&nbsp;100.000 \u20ac und mehreren Millionen Euro.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDenke, dass unser Henry mit der Erforschung des Mikrokosmos, Insektenforschung und seinen daf\u00fcr erforderlichen Mikroskopen auf alle F\u00e4lle das preisg\u00fcnstigere Hobby gew\u00e4hlt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs gibt also Bakterien im Darm, auf der Haut, im Mund und auch in den Atemwegen. H\u00e4tte allerdings nicht gedacht, dass dieses Mikrobiom, wie es genannt wird, ein Gewicht von 1 bis 2 Kilogramm hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs war sicherlich sehr interessant zu wissen, dass man in seinem K\u00f6rper 30 bis 38 Billionen Bakterien hat. Will ganz ehrlich zu euch sein, mir w\u00e4re fast lieber gewesen, ich h\u00e4tte es nicht gewusst. Ab heute schlafe ich, falls ich das \u00fcberhaupt noch kann, mit Billionen von Bakterien in meinem Bett.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas noch sehr interessant gewesen w\u00e4re. Wie viele Viren es in einem Menschen gibt?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teilte meinen Kollegen mit, dass sie noch etwas warten m\u00f6gen, ich werde ihnen in einigen Minuten darauf eine Antwort geben k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich nur, durch einen \u201eBlick\u201c ins Internet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zur Frage, wie viele Viren hat ein Mensch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In einem durchschnittlichen menschlichen K\u00f6rper leben sch\u00e4tzungsweise 380 Billionen Viren. Diese virale Gemeinschaft hei\u00dft Virom<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>10-mal mehr als Bakterien:<\/strong>&nbsp;<strong>Viren \u00fcbertreffen die k\u00f6rpereigene Bakterienanzahl um das Zehnfache.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Brennpunkt Darm:<\/strong>&nbsp;<strong>Der Gro\u00dfteil der Virenmasse besiedelt den menschlichen Verdauungstrakt.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>N\u00fctzliche W\u00e4chter:<\/strong>&nbsp;<strong>Sogenannte Bakteriophagen t\u00f6ten sch\u00e4dliche Bakterien und sch\u00fctzen das Mikrobiom<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielen Dank Henry, f\u00fcr diese ausf\u00fchrlichen Informationen. Somit m\u00fcssen wir dankbar sein, dass es so viele Viren gibt, die krankheitserregende Bakterien in Schach halten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3:&nbsp;\u201eLieber Henry, wenn ich heute nicht schlafen kann, dann liegt es vermutlich an deinen sehr genauen Informationen. Somit gehe ich heute mit 38 Billionen Bakterien und \u00fcber 380 Billionen Viren ins Bett. In der Hoffnung, dass ich vielleicht doch noch einschlafen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">178 Wollte er mich auf die Schaufel nehmen? Er erz\u00e4hlte mir, dass es sogar \u201cAnti-Nobelpreise\u201d gibt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"673\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/117-auf-die-Schaufel-nehmen-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1960\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/117-auf-die-Schaufel-nehmen-1.jpg 900w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/117-auf-die-Schaufel-nehmen-1-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/117-auf-die-Schaufel-nehmen-1-768x574.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Also so viel konnte ich \u00fcber den \u201eNobelpreis\u201c bereits in Erfahrung bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Nobelpreis wird von der \u201eNobelstiftung\u201c allj\u00e4hrlich an Personen, aber auch Institutionen in den Bereichen der Physik, Chemie, Physiologie und Medizin, Literatur, Weltfrieden (Friedensnobelpreis) und Wirtschaftswissenschaften verliehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausgenommen der Wirtschaftsnobelpreis, dieser ist erst im Jahre 1969 hinzugekommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4hrend eines gem\u00fctlichen Funkgespr\u00e4chs mit einem Kollegen unseres HFF\u00d6 \u2013 Clubs fragte er mich, ob ich wei\u00df, dass auch \u201eAnti-Nobelpreise\u201c verliehen werden. Meine Antwort war \u201eNein\u201c und ich stellte ihm sofort die Gegenfrage: \u201eWillst du mich auf die Schaufel nehmen?\u201c \u2013 Nein, das wollte er nicht, es gibt tats\u00e4chlich solche \u201eAnti-Nobelpreise\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbrigens wurde der \u201eLetzte\u201c im Oktober 2006 in Harvard verliehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6chte den Leserinnen und Lesern keinesfalls meine Informationen, die ich von meinem Funkkollegen erhielt, vorenthalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leset und staunet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fruchtbarkeitsexperten zermartern sich seit Jahrzehnten das Hirn, um verl\u00e4sslich sagen zu k\u00f6nnen, wann eine Frau ihren Eisprung hat. Dieses \u201eGeheimnis\u201c wurde zumindest bei Striptease-T\u00e4nzerinnen gel\u00fcftet. Ihr Eisprung soll angeblich immer dann stattgefunden haben, wenn sie das meiste Trinkgeld zugesteckt bekamen. Und genau f\u00fcr diese \u201eSensationelle Entdeckung\u201c bekamen die Forscher \u2013 und vermutlich auch emsige Besucher von \u201eStriptease-Lokalen\u201c \u2013 den Anti-Nobelpreis f\u00fcr \u00d6konomie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der \u201eAnti-Friedensnobelpreis\u201c etwa ging in die Schweiz. Dort hat die Ethik-Kommission f\u00fcr Biotechnologie ein Rechtsprinzip entwickelt, wonach die \u201eW\u00fcrde von Pflanzen\u201c offiziell anerkannt wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun werde ich in Zukunft ein furchtbar schlechtes Gewissen haben, wenn ich im Garten beim \u201eUnkrautvernichten\u201c die \u201eW\u00fcrde dieser Pflanzen\u201c auf das schwerste verletze, oder sogar f\u00fcr immer vernichte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Leserinnen und Leser die mit Sicherheit \u201eW\u00fcrde\u201c haben und es ganz genau wissen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00fcrde ist der Wert, den man als Mensch hat und den andere Menschen respektieren sollen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab sofort gilt diese Erg\u00e4nzung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00fcrde ist der Wert den eine Pflanze hat und den Menschen respektieren (bzw. beim \u201eKauf\u201c zahlen) sollen (m\u00fcssen).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausgezeichnet wurden auch drei Veterin\u00e4rmediziner, die nachgewiesen hatten, dass Hundefl\u00f6he um 20 Zentimeter weiter springen als ihre Verwandten bei Katzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daf\u00fcr erhielten sie den \u201eIg-Nobelpreis\u201c f\u00fcr Biologie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kleiner Hinweis: \u201eIg\u201c steht f\u00fcr \u201eIgnoble\u201c \u2013 Deutsch = unw\u00fcrdig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Ozeanologe aus Amerika erhielt ebenfalls eine Auszeichnung. Er konnte endlich all diejenigen beruhigen, die sich schon immer \u00fcber verknotete Kabel oder Schn\u00fcrsenkel ge\u00e4rgert haben. Der Mann brachte den mathematischen Beweis, dass sich alles, was lang und d\u00fcnn ist, irgendwann verknotet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Henry 1 ist zwar kein Physiker, kein Chemiker, kein Mathematiker und auch kein Ozeanologe, diesen Verdacht hatte ich schon seit vielen Jahren, nur den mathematischen Beweis konnte ich noch nicht erbringen: Was lang und d\u00fcnn ist, verknotet sich irgendwann!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausnahme: Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir ist sehr lang (2,13 Meter) und d\u00fcnn, hat sich aber bis jetzt, Gott sei Dank, noch nie verknotet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niemand m\u00f6ge solch einen \u201eAnti-Nobelpreis\u201c anstreben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Begr\u00fcndung: Man wird von manchen Menschen nur abf\u00e4llig bel\u00e4chelt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">152 \/ M\u00e4nner sollen mit Robotern schlafen \u2013 f\u00fcr Nachwuchs<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1725\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-300x200.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-768x512.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-2048x1364.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Meldung der Tageszeitung \u201eHeute\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schickte ihnen noch vor unserem Funkgespr\u00e4ch das beschriftete Foto eines \u201cWeiblichen Roboter\u201d (ohne Echtheitsgarantie).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung Heute berichtete<\/strong>&nbsp;<strong>auch dar\u00fcber.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>China plant den ersten Schwangerschaftsroboter weltweit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Pl\u00e4ne klingen f\u00fcr viele Menschen wie Science-Fiction: In China wird an der weltweit ersten k\u00fcnstlichen Geb\u00e4rmutter gearbeitet, die eine Schwangerschaft komplett simulieren und ein Kind austragen kann. Das System versorgt den F\u00f6tus \u00fcber Schl\u00e4uche mit allen notwendigen N\u00e4hrstoffen. Laut dem Erfinder Zhang Qifeng ist die k\u00fcnstliche Geb\u00e4rmutter bereits weit ausgereift. Dass die Technologie funktioniert, zeigten Tests in der Vergangenheit: Fr\u00fchgeborene L\u00e4mmer wuchsen erfolgreich in k\u00fcnstlichen Fruchtwassers\u00e4cken heran, entwickelten sich normal und setzten sogar Wolle an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine zentrale Frage bleibt jedoch offen: Wie gelangen Eizelle und Sperma in das System?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Aufsehen sorgt ein kontroverser Ansatz der Forscher. Sie ziehen in Erw\u00e4gung, dass M\u00e4nner direkt durch Intimkontakt mit dem Roboter f\u00fcr den biologischen Nachwuchs sorgen sollen. Das Projekt st\u00f6\u00dft bereits jetzt auf scharfe Kritik.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eLiebe Freunde, die zweite Kritik an dem Projekt gibt es bereits von mir.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSind wir tats\u00e4chlich schon so weit gesunken, dass M\u00e4nner mit Robotern schlafen sollen, damit es Nachwuchs gibt?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSehr erfreulich ist an dieser Meldung, dass noch nicht genau gekl\u00e4rt ist, wie genau Eizellen und Spermien ins System kommen sollen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa f\u00e4llt mir wieder dieser Satz ein, deren Sorgen m\u00f6chte ich haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHenry vielen Dank f\u00fcr das zugesendete Foto dieses recht gut gemachten weiblichen Roboter. Vielleicht brauchen die Forscher gar nicht so lange \u00fcberlegen, dass echte M\u00e4nner mit dem Roboter schlafen und diesen schw\u00e4ngern sollen. Wenn man es schafft, dass die weiblichen Roboter so, oder so \u00e4hnlich aussehen, wie auf dem Foto von dir, k\u00f6nnte es vielleicht doch noch gelingen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBin immer wieder \u00fcberrascht, was alles erforscht wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">1 Blaulicht f\u00fcr Leichenwagen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-69\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126.jpg 1313w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine unglaubliche Anfrage eines Bestatters.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bestattung wollte Leichen mit Blaulicht transportieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Unternehmer beantragte Blaulicht und Folgetonhorn f\u00fcr seine f\u00fcnf Leichenw\u00e4gen. Vor Gericht blitzte er aber damit ab.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von&nbsp;\u00d6sterreich Heute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.03.2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gleich f\u00fcnf Fahrzeuge wollte ein Bestattungsunternehmen aus N\u00d6 mit Blaulicht und Folgetonhorn ausstatten, um damit t\u00f6dlich Verungl\u00fcckte schneller von der Autobahn holen zu k\u00f6nnen. Doch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wies den Antrag ab. Der Bestatter wandte sich daher ans Verwaltungsgericht, berichtet die \u201cPresse\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es sei notwendig, t\u00f6dlich Verungl\u00fcckte bei Unf\u00e4llen auf der Autobahn w\u00fcrdevoll abtransportieren zu k\u00f6nnen. Ein rasches Eintreffen sei erforderlich, damit die Feuerwehr ihre Arbeiten verrichten k\u00f6nne und nicht durch einen Leichnam in einem Wrack blockiert werde. Auch k\u00f6nnten Staus rascher aufgel\u00f6st werden, wenn ein Leichenwagen z\u00fcgiger an den Einsatzort gelange, lauteten die Argumente. Zudem seien seine Leichenw\u00e4gen in der Rettungsgasse oft blockiert oder \u201cgeschnitten\u201d worden, klagte der Unternehmer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kein \u00f6ffentliches Interesse vorhanden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch der Bestatter blitzte sowohl vor dem Landesverwaltungsgericht N\u00d6, als auch vor dem Verwaltungsgerichtshof ab. Denn: F\u00fcr den Einsatz von Warnlicht und -ton gibt es drei Kriterien, die erf\u00fcllt sein m\u00fcssen: Es muss ein \u00f6ffentliches Interesse bestehen, es darf keine Bedenken in Sachen Verkehrs- und Betriebssicherheit geben und drittens muss das Fahrzeug f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Hilfsdienst oder zur Leistung dringender Hilfsdienste gedacht sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen zum Blaulichtwunsch des Bestatters. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte niemals gedacht, dass ein Bestatter f\u00fcr seine Autos um ein Blaulicht ansucht. Manche k\u00f6nnten sagen, die Toten kommen sicherlich noch zeitgerecht zum Friedhof.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSicherlich wird dieser Bestatter bei der Zufahrt auf der Autobahn, wenn es bei einem schweren Verkehrsunfall auch Tote gibt, mehr Schwierigkeiten haben, als Rettung, Feuerwehr und Polizei. Aber das Ansuchen um Blaulicht und Folgetonhorn finde ich stark \u00fcberzogen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMich \u00fcberrascht es nicht, dass der Bestatter beim Landesverwaltungsgericht abblitzte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eBin mir ganz sicher, ein Hingucker w\u00e4re es f\u00fcr manche schon gewesen, wenn sie auf einem Bestattungsauto ein Blaulicht gesehen h\u00e4tten. Aber dieser Bestatter ist ja mit seinem Wunsch ja ohnehin abgeblitzt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">3 Optimaler Diebstahlschutz<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-77\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-80\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-86\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-84\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit machte ich eine ganz besondere Entdeckung. Berichtete auch einigen Kollegen am Funk \u00fcber diesen optimalen Diebstahlschutz. Schickte ihnen auch per E-Mail Fotos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich wurde dieser optimale Diebstahlschutz nicht vom Fahrzeugbesitzer errichtet. Durchaus m\u00f6glich, dass dieser sein Fahrzeug f\u00fcr geplante Bauarbeiten nicht umparken wollte. Kleine Rache einiger Bauarbeiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie auch immer,<\/strong>&nbsp;<strong>vermutlich haben diese Fotos einen gewissen \u201cSeltenheitswert\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">284 Kluge Kuh verbl\u00fcfft Wissenschaft<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3292\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1.jpg 1305w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine besondere Meldung im Internet \u2013 auch im ORF gab es dar\u00fcber einen Bericht:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tierische Intelligenz<\/strong>&nbsp;<strong>\u2013 auch die Kronen Zeitung berichtete dar\u00fcber<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kluge K\u00e4rntner Kuh verbl\u00fcfft Wissenschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer h\u00e4tte jemals gedacht, dass eine Kuh gezielt Werkzeuge gezielt und flexibel verwendet. Wenn es sie juckt, dann kratzt sie sich mit einem Besen, aber auch, je nach Bedarf mit Stiel oder Borsten. Diese 13-j\u00e4hrige Kuh Veronika aus K\u00e4rnten k\u00f6nnte die kl\u00fcgste Kuh der Welt sein. Wissenschaftler sind verbl\u00fcfft, ein solches Verhalten kannte man bisher nur von Menschen und Schimpansen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese intelligente Kuh, ist eine Braunvieh-Kuh, welche auf einer Almwiese im K\u00e4rtner Gailtal lebt. Diese geh\u00f6rt der Familie von Witgar Wiegele. Er ist Biobauer. und h\u00e4lt diese Kuh wie eine Art Haustier. Sie wird also nicht zur Milch-oder Fleischproduktion gehalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus wissenschaftlicher Sicht ist Veronikas Verhalten nicht nur un\u00fcblich, sondern weltweit bisher sogar einzigartig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dass Veronika beim Kratzen offensichtlich gezielt entscheidet, welche Seite des Besens gerade die richtige ist, und das Werkzeug sogar mit ihrer Zunge vorab dementsprechend ausrichtet, sei f\u00fcr die Wissenschaft besonders spannend. Es gibt laut Auersperg zwar viele Tiere, die unterschiedliche Werkzeuge nutzen k\u00f6nnen, aber, \u201edass ein Gegenstand auf unterschiedliche Art benutzt wird, wurde \u00fcber Anekdoten hinaus bisher nur bei Schimpansen beobachtet\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eF\u00fcr mich war es nahezu unvorstellbar, dass sich eine Kuh so verh\u00e4lt. Habe auch im ORF den Beitrag \u00fcber diese Wunderkuh gesehen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUm ganz ehrlich zu sein, mir haben K\u00fche eigentlich schon immer recht gut gefallen. F\u00fcr mich strahlen sie Ruhe und Friedlichkeit aus. Schon als Kind habe ich kleine K\u00e4lber sehr gerne gehabt. Bei einem Sommerurlaub auf einem Bauernhof durfte ich auch \u00f6fter zu den K\u00e4lbern. Was auch mich sehr \u00fcberrascht hat, dass sich eine Kuh so verh\u00e4lt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVeronika entscheidet noch vor dem Kratzen, welche Seite des Besens f\u00fcr sie die richtige Seite ist. Auch f\u00fcr mich kaum vorstellbar, dass sie die Seite des Besens bestimmt. Das h\u00e4tte ich einer Kuh niemals zugetraut.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch ich sah diesen ORF Beitrag \u00fcber diese Wunderkuh. Sie ben\u00fctzte sogar ihre Zunge, um damit die Gegenst\u00e4nde richtig auszurichten. Die Bezeichnung \u2013 dumme Kuh \u2013 trifft f\u00fcr Veronika sicherlich nicht zu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kleiner Hinweis zum Foto am Beginn. Habe geschrieben: Diese beiden K\u00fche haben die Wissenschaft noch nicht verbl\u00fcfft.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mich haben diese beiden K\u00fche doch verbl\u00fcfft. Es ist vermutlich schon etwas ungew\u00f6hnlich, dass sich zwei K\u00fche so direkt ansehen. Verbl\u00fcfft war ich allerdings deshalb, da dieses \u201cAnsehen\u201d fast f\u00fcnf Minuten dauerte. Deshalb fotografierte ich auch diese beiden \u201cWunderk\u00fche\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">47 Manche Fliegen machen sogar um 12 Uhr eine Mittagspause<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"965\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr-1024x965.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-526\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr-1024x965.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr-300x283.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr-768x724.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr.jpg 1112w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen, welche selbst recht gerne fotografieren, sprach ich am Funk auch \u00fcber das Thema \u2013 Fotos die nicht allt\u00e4glich sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schickte den Kollegen bereits vor unserer \u201eFunkrunde\u201c das Foto einer Fliege, die sich um 12 Uhr mittags auf meine Uhr setzte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da es kaum vorkommt, dass sich eine Fliege um 12 Uhr auf eine Armbanduhr setzt \u2013 brachte ich hier dieses Foto.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege sagte: \u201eDanke f\u00fcr die Zusendung dieses Fotos. Kann man als eine Fotorarit\u00e4t bezeichnen.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">9 Treppe ins Nichts<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-111\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einige Zeit machte ich mit einem Funkkollegen eine Autofahrt \u2013 \u201eDachstein\u201c. Wir lie\u00dfen uns auch einen \u201eBesuch ins Nichts\u201c nicht entgehen. Sprachen am Funk nochmals dar\u00fcber.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Leserinnen und Leser, diese Info gibt es im Internet \u2013 Dachstein Gletscher:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Begib dich ins Nichts \u2013 am Dachsteingletscher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am Dachstein erwartet dich ein echtes Highlight \u2013&nbsp;14 schmale Stufen&nbsp;f\u00fchren dich hinab auf ein&nbsp;Glaspodest&nbsp;in&nbsp;schwindelerregender H\u00f6he. Wer diese Treppe betritt, steht direkt in der Felswand&nbsp;400 m \u00fcber dem Wandfu\u00df.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eTreppe ins Nichts\u201c wurde im Juli 2013 fertiggebaut und schlie\u00dft nun direkt an die H\u00e4ngebr\u00fccke an. Das&nbsp;Gewicht&nbsp;der Treppe betr\u00e4gt insgesamt&nbsp;5 Tonnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Damit das Bauph\u00e4nomen H\u00e4ngebr\u00fccke und die \u201eTreppe ins Nichts\u201c erm\u00f6glicht werden konnten, wurden&nbsp;58 mm dicke Stahlseile, 63 Tonnen Stahl&nbsp;und Beton, der mit Pistenger\u00e4ten hertransportiert wurde, verwendet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn du dich auf die \u201eTreppe ins Nichts\u201c wagst, wird dein Mut schlie\u00dflich mit einer unglaublichen Rundum-Sicht auf die umliegenden Bergwelten belohnt. Sie bietet&nbsp;Platz f\u00fcr maximal 4 Personen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besucher, die den Mut haben, die \u201eTreppe ins Nichts\u201c zu betreten, werden mit einem&nbsp;unvergleichlichen Panorama&nbsp;belohnt. Von hier aus bietet sich eine&nbsp;Rundum-Sicht auf die umliegenden Bergwelten, die den Atem raubt. Der weite Blick \u00fcber die&nbsp;Gletscherlandschaft, die&nbsp;schroffen Felsw\u00e4nde&nbsp;und die&nbsp;majest\u00e4tischen Gipfel&nbsp;vermittelt ein Gef\u00fchl der&nbsp;Freiheit&nbsp;und l\u00e4sst den Alltag f\u00fcr einen Moment in den Hintergrund treten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich waren damals sehr beeindruckt von dieser \u201eTreppe ins Nichts\u201c \u2013 sind es allerdings noch heute. Die Errichtung ist sicherlich eine Meisterleistung. Gewicht dieser Treppe betr\u00e4gt immerhin 5 Tonnen. 58 mm dicke Stahlseile, 63 Tonnen Stahl und Beton. Das alles in schwindelnder H\u00f6he. Auf alle F\u00e4lle sehenswert!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">12 Babyboom im Kinderkrankenhaus<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-122\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S.jpg 1126w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen fast unglaublichen kuriosen Zufall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201cHeute\u201d berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es grenzt an ein medizinisches Wunder: Gleich 14 Krankenschwestern der Geburtenstation am St.-Vincent-Kinderkrankenhaus in Green Bay erwarten nahezu zeitgleich Nachwuchs. Was wie ein perfekt geplanter Streich wirkt, ist laut den werdenden M\u00fcttern reiner Zufall. Alle beteuern einstimmig: \u201eDas war absolut nicht abgesprochen!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es von meinen Funkkollegen auch einige Wortmeldungen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cWir haben ja am Funk schon \u00fcber sehr viele unglaubliche Dinge gesprochen. Dieser fast gleichzeitige Nachwuchs z\u00e4hlt mit Sicherheit dazu. Hoffentlich geht alles gut aus, f\u00fcr die 14 M\u00fctter und deren Babys.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cFalls diese Zeitungsmeldung stimmt, k\u00f6nnte man ja bereits von einem Wunder sprechen. 14 Damen erwarten fast gleichzeitig Nachwuchs. Wird es ja sicherlich sehr oft geben, aber alle Krankenschwestern von einer Geburtenstation.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cEs wurde auch mitgeteilt, das war nicht abgesprochen. Frage mich, wie h\u00e4tte das auch gehen sollen. Auch f\u00fcr mich unglaublich, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDie Freude \u00fcber den gleichzeitigen Nachwuchs wird sich sicherlich f\u00fcr diese Geburtenstation in Grenzen halten. Von wo bekommt man so viel Ersatzpersonal?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">15 Frau ist ihr eigener Zwilling<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1.jpg 1532w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen unglaublichen Artikel in der Illustrierten \u201cDie ganze Woche\u201d (Nr. 4\/25).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unzertrennlich im Wunderk\u00f6rper<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie sind wohl die bekanntesten siamesischen Zwillinge der Welt. Abigail und Brittany Hensel, 34, aus dem US-Bundesstaat Minnesota haben zwei K\u00f6pfe, teilen sich aber einen K\u00f6rper.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spektakul\u00e4re Computergrafiken zeigen, wie sie miteinander verbunden sind. So hat jeder Zwilling sein eigenes Gehirn, Herz, die eigene Wirbels\u00e4ule, Lunge, Speiser\u00f6hre und einen eigenen Magen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle Organe ab der Taille abw\u00e4rts teilen sie sich \u2013 darunter den Darm, die Blase und die Fortpflanzungsorgane. Trotzdem haben sie ein erf\u00fclltes Leben und machten schon mit 16 Jahren ihren F\u00fchrerschein. \u201cAbigail bedient Pedale und Schaltung, ich k\u00fcmmere mich um Blinker und Licht. Gemeinsam lenken wir\u201d, so Brittany. Beruflich arbeiten die Zwillinge als Mathematiklehrerinnen in einer Volksschule.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und auch diese Zusammenarbeit beeindruckt. \u201cEine kann unterrichten, w\u00e4hrend die andere aufpasst und Fragen beantwortet\u201d, berichtet Abigail, die im vorigen Jahr einen 33j\u00e4hrigen Armee-Veteran geheiratet hat. \u00dcber einen Kinderwunsch sagten die Zwillinge damals: \u201cWir werden eines Tages M\u00fctter sein, aber wir wollen noch nicht dar\u00fcber reden, wie das funktionieren soll.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl f\u00fcr meinen Funkkollegen als auch f\u00fcr mich nahezu unvorstellbar \u2013 teilen sich den Darm, die Blase und die Fortpflanzungsorgane. Haben einen F\u00fchrerschein, eine unterrichtet, die andere passt auf und beantwortet Fragen. Abigail hat sogar geheiratet. Sie werden eines Tages sogar M\u00fctter sein. Ganz wesentlich \u2013 sie haben ein erf\u00fclltes Leben\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">24 In Wien gibt es vermutlich einen der k\u00fcrzesten Radwege der Welt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"762\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg-1024x762.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-330\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg-1024x762.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg-768x571.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg.jpg 1456w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Da ich schon seit fr\u00fchester Jugend leidenschaftlicher Radfahrer bin, sprach ich am Funk mit Kollegen, welche auch \u00f6fter mit dem Fahrrad unterwegs sind, \u00fcber die recht gut ausgebauten Radwege in Wien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit machte ich eine unglaubliche Entdeckung. In Wien 23 \u2013 Bezirk Liesing \u2013 gibt es am Liesinger Hauptplatz (siehe Foto) mit nur 7,28 m vermutlich einen der k\u00fcrzesten Radwege der Welt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle anderen Radwege in Wien sind nat\u00fcrlich&nbsp; w e s e n t l i c h&nbsp; &nbsp;l \u00e4 n g e r . . .<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">27 Name mit 35 Buchstaben<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"673\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-1024x673.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-342\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-300x197.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-768x504.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-1536x1009.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name.jpg 1670w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich vor einigen Tagen am Funk \u00fcber das Thema \u2013 ausgefallene Namen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einige ausgefallene Namen fielen uns beiden ein. Nicht f\u00fcr jeden der Namenstr\u00e4ger immer sehr angenehm. Es gibt sehr viele Familiennahmen, die man vermutlich gar nicht so gerne haben m\u00f6chte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings gibt es auch Namen die kann kaum ein Mensch fl\u00fcssig (also ohne stocken) aussprechen. Vor allem, wenn dieser Name auch noch eine extreme \u00dcberl\u00e4nge hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Janice Keihanaikukauakahihuliheekahaunaele \u00e4nderte der US-Bundesstaat Hawaii sogar ein Gesetz: Weil die US-Amerikanerin vehement darauf beharrte, ihren vollst\u00e4ndigen, 35 Buchstaben langen Nachnamen auf ihren Dokumenten zu tragen, wurden die Namensbegrenzungen auf Ausweisen aufgehoben. Seither stellt der Bundesstaat extra gro\u00dfe Karten aus, damit der monumentale Familienname ohne Abk\u00fcrzungen Platz findet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn diese Dame nach ihren Namen gefragt wird, k\u00f6nnte ich mir sehr gut vorstellen, dass dies fast immer f\u00fcr Verwirrung sorgt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">133 Erschossener B\u00e4r t\u00f6tet J\u00e4ger<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr ungew\u00f6hnlichen Todesfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1331\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet gab es folgende Meldung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Skurriler Todesfall in den USA: Ein B\u00e4r klettert auf einen Baum, als eine Gruppe J\u00e4ger auf ihn schie\u00dft. Als das Tier t\u00f6dlich getroffen wird, f\u00e4llt es in die Tiefe \u2013 genau auf einen J\u00e4ger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein J\u00e4ger ist in den USA unter ungew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nden gestorben. Der Mann war im US-Bundesstaat Virginia mit einer Gruppe anderer J\u00e4ger unterwegs, als sie auf einen B\u00e4ren stie\u00dfen, berichtet&nbsp;unter anderem die Zeitung \u201eUSA Today\u201c&nbsp;unter Berufung auf die zust\u00e4ndige Wildtierbeh\u00f6rde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Demnach habe das Tier versucht, sich in Sicherheit zu bringen und sei auf einen Baum geklettert. Ein J\u00e4ger aus der Gruppe traf den B\u00e4ren schlie\u00dflich t\u00f6dlich. Das schwere Tier fiel vom Baum drei Meter in die Tiefe \u2013 genau auf einen anderen J\u00e4ger der Gruppe \u2013 und verletzte den 58-J\u00e4hrigen schwer. Eine Sprecherin der Wildtierbeh\u00f6rde sagte der Zeitung, der J\u00e4ger sei ins Krankenhaus gebracht worden und dort gestorben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab auch noch weitere Vorf\u00e4lle mit B\u00e4ren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00e4r rutscht Abhang runter, J\u00e4ger fallen von Klippe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eMein Vater war der h\u00e4rteste Arbeiter, den ich kenne. Er war entweder bei der Arbeit oder beim Jagen\u201c, \u00e4u\u00dferte sich der Sohn des Toten gegen\u00fcber \u201ePeople\u201c. Der Verstorbene wurde zudem als leidenschaftlicher Naturliebhaber beschrieben. Er hinterl\u00e4sst eine Frau und f\u00fcnf Kinder.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist nicht der erste t\u00f6dliche Vorfall dieser Art in den USA, berichtet die \u201eNew York Post\u201c. 2018 wurde ein Mann in Alaska schwer verletzt, nachdem sein Jagdpartner einen B\u00e4ren auf einem Bergr\u00fccken erschossen hatte. Das Tier st\u00fcrzte einen Abhang hinunter und traf den Mann sowie Steine, die sich gel\u00f6st hatten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl f\u00fcr meinen Funkkollegen, als auch f\u00fcr mich unvorstellbar, dass ein bereits get\u00f6teter B\u00e4r einen J\u00e4ger t\u00f6ten kann. Aber auch die weiteren Meldungen sind kaum zu glauben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schrieb schon viele Beitr\u00e4ge \u00fcber unglaubliche Ereignisse. Auf alle F\u00e4lle z\u00e4hlt dieser erschossene B\u00e4r, welcher einen J\u00e4ger get\u00f6tet hat, ebenfalls zu den unglaublichen Ereignissen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">142 Sogar Hunde heiraten<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"786\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten-1024x786.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1549\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten-1024x786.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten-300x230.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten-768x589.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten.jpg 1281w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einigen Tagen konnte ich wieder etwas ganz \u201eUnglaubliches\u201c in Erfahrung bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dar\u00fcber erz\u00e4hlte ich auch einigen meiner Kollegen am Funk.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hundehochzeiten in China: Zwischen Luxusaltar und Kochtopf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Chinas wohlhabenden Metropolen wie Peking und Shanghai gibt es einen skurrilen Trend: Wohlhabende Hundebesitzer f\u00fchren ihre Vierbeiner vor den Traualtar. Ob das tierische Brautpaar dabei auch Hochzeitsgeschenke bekommt, bleibt offen. Tiersch\u00fctzer betrachten das Luxusspektakel jedoch mit bitterer Ironie. Sie kritisieren die extreme Kluft im Land: W\u00e4hrend in den reichen St\u00e4dten pomp\u00f6s gefeiert wird, landen Hunde in den armen Provinzen noch immer im Kochtopf.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bleibt nur zu hoffen, dass keiner der Hundebesitzer seinen Vierbeiner ZUM FRESSEN GERNE HAT\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege meinte: \u201eHat so eine Ehe \u00fcberhaupt G\u00fcltigkeit. Bin mir ganz sicher, dass weder das Hundem\u00e4nnchen, noch das Hundeweibchen, ihr Jawort geben wird und kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">104 Unglaublich \u2013 Die ungew\u00f6hnlichste Operation<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP-1024x751.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-761\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP-1024x751.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP-300x220.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP-768x564.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP.jpg 1116w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>In einer unserer Funkrunden sprachen wir auch \u00fcber das Thema Lebensretter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die M\u00f6glichkeiten, Menschenleben zu retten, sind recht umfangreich. Es wurden Menschen aus brennenden H\u00e4usern und Autos gerettet, aus Lawinen, Kinder wurden vor dem Ertrinkungstod, oder vor dem Erstickungstod bewahrt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Funkrundenteilnehmer war allerdings folgende Lebensrettung nahezu einmalig und unglaublich. Ein Funkkollege berichtete dar\u00fcber.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lebensrettung mit der Heimwerker-Bohrmaschine<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nahe Melbourne st\u00fcrzt ein 13-j\u00e4hriger Junge vom Fahrrad. Als er \u00fcber heftige Kopfschmerzen klagt, diagnostiziert ein Landarzt das Schlimmste: Sch\u00e4delbruch und akute Hirnblutungen. Jede Sekunde z\u00e4hlt, doch die Zeit f\u00fcr den Transport in eine Spezialklinik fehlt. Der Arzt handelt instinktiv. Er leiht sich die Akkubohrmaschine eines Handwerkers von einer nahegelegenen Baustelle und bohrt dem Jungen ein Loch in den Sch\u00e4del. Das gestaute Blut flie\u00dft ab, der Druck l\u00e4sst nach, das Leben des Jungen ist gerettet. \u201eIn so einer Situation tust du es einfach\u201c, kommentierte der Mediziner n\u00fcchtern seine wohl ungew\u00f6hnlichste Operation. Zwar geh\u00f6ren medizinische Bohrer im OP zum Alltag \u2013 eine handels\u00fcbliche Heimwerkermaschine hat so jedoch mit Sicherheit noch nie Leben gerette<\/strong>t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als der Funkkollegen von diesem \u201eAu\u00dfergew\u00f6hnlichen Ereignis\u201c berichtet hatte, waren alle sehr \u00fcberrascht, dass sich ein Arzt wagte, solch einen gef\u00e4hrlichen \u201eNoteingriff\u201c durchzuf\u00fchren. Ich fragte auch noch die Funkkollegenschaft, was w\u00e4re gewesen, wenn dieser \u201eNoteingriff\u201c bei uns \u2013 z. B. in Wien \u2013 abgelaufen w\u00e4re \u2013 nur mit dem wesentlichen Unterschied \u2013 der 13-J\u00e4hrige h\u00e4tte diesen Eingriff nicht \u00fcberlebt<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnte mir so einige Zeitungsschlagzeilen bzw. Berichte vorstellen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Irrer Mediziner bohrt 13-J\u00e4hrigen mit einer Bohrmaschine den Sch\u00e4del auf \u2013 Kind tot!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Arzt t\u00f6tet 13-J\u00e4hrigen mit einer Schlagbohrmaschine!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wahnsinniger Arzt bohrt Kind den Sch\u00e4del auf \u2013 Kind \u00fcberlebte nicht!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Operation mit Schlagbohrmaschine \u2013 13-J\u00e4hriger wurde dabei get\u00f6tet!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gar nicht auszudenken, wie viele medizinische Sachverst\u00e4ndige sich viele Wochen mit diesem Fall besch\u00e4ftigt h\u00e4tten. Vermutlich w\u00e4ren sie zu der Ansicht gekommen, dass dieser Eingriff unverantwortlich war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Meinung anderer Sachverst\u00e4ndigen: Ein Arzt kann ohne genauere Untersuchungen gar nicht feststellen, ob tats\u00e4chlich eine Gehirnblutung vorliegt, bzw. wie schwer diese ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege meinte: \u201eStellt euch vor, wie oft in einem Jahr alleine bei uns in \u00d6sterreich Kinder mit dem Fahrrad st\u00fcrzen, sich Kopfverletzungen zuziehen und \u00fcber Kopfschmerzen klagen. Vermutlich w\u00fcrde es kein Mediziner wagen, auch wenn der Verdacht einer Gehirnblutung vorliegt, deshalb mit einer rasch herbeigeholten Bohrmaschine, an Ort und Stelle, ein Loch in den Sch\u00e4del des Unfallopfers zu bohren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es w\u00fcrde tats\u00e4chlich kein Arzt wagen, deshalb bleibt es vermutlich eine der \u201eUngew\u00f6hnlichsten\u201c aber auch riskantesten Operationen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Begeisterung f\u00fcr diese Lebensrettung hielt sich bei der Funkkollegenschaft in Grenzen, obwohl dadurch das Leben des 13-J\u00e4hrigen gerettet werden konnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">226 Hund schie\u00dft Mann in den R\u00fccken<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"940\" height=\"709\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hund-schiesst.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2381\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hund-schiesst.jpg 940w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hund-schiesst-300x226.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hund-schiesst-768x579.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen nahezu unfassbaren Vorfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hund schie\u00dft Mann in den R\u00fccken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>USA. Herrchen reinigt Waffe, Vierbeiner l\u00f6ste wohl Schuss aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schussverletzungen stehen bei vielen US-Cops an der Tagesordnung. Doch dieser Fall ist speziell: Als die Beamten zu einem Notruf in Shillington kamen, fanden sie nach der Ankunft einen 53-J\u00e4hrigen mit blutender Wunde auf dem Fu\u00dfboden seines Schlafzimmers vor. Die Tatwaffe lag auf dem Bett, der \u201eT\u00e4ter\u201c stand schwanzwedelnd neben seinem Opfer. Es war der Hund des Angeschossenen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mann hatte sein Gewehr gereinigt und auf sein Bett gelegt. Als N\u00e4chstes ist sein Hund ebenfalls aufs Bett gesprungen und hat dann einen Schuss ausgel\u00f6st, der den Mann in den R\u00fccken traf. So steht es im Polizeiprotokoll.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Laut Polizeichef Michael Schoone gibt es bei der Story noch einige Ungereimtheiten: \u201eDer Mann wei\u00df nicht genau, in welchem Stadium der Reinigung er war und wieso sich eine Kugel im Lauf befand. Oder es handelt sich um einen Herstellungsfehler.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bislang gehen die Cops von einem tragischen Unfall durch eine Verkettung ungl\u00fccklicher Umst\u00e4nde aus. Schoone: \u201eDen Sch\u00fctzen k\u00f6nnen wir ja leider nicht fragen, sonst w\u00e4re die Sache sicherlich schon gekl\u00e4rt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eWie ist es wirklich zu diesem Schuss gekommen?\u201c, fragt sich die Nachbarschaft von Shillington nach diesem Fall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAlso wenn tats\u00e4chlich der Hund den Schuss ausgel\u00f6st hat, dann w\u00e4re es vermutlich ein Fall, den es weltweit nur sehr selten, oder \u00fcberhaupt noch nie gegeben hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWenn dieser angeschossene Mann sagt, er h\u00e4tte gar nicht gewusst, in welchem Stadium er bei der Reinigung war, so k\u00f6nnte es der Schock gewesen sein. Denn er hat nicht damit rechnen k\u00f6nnen, dass ihn jemand in den R\u00fccken schie\u00dft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eOberstes Gebot w\u00e4re nat\u00fcrlich bei jeder Gewehrreinigung gewesen, dass man sich \u00fcberzeugt, dass sich eben keine Patrone im Lauf befindet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eOb es sich auch um einen Herstellungsfehler handelt k\u00f6nnte, glaube ich nicht. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich mit Waffen nicht besonders auskenne. Ausgenommen meine Wehrdienstzeit beim \u00d6sterreichischen Bundesheer, die bereits eine Ewigkeit zur\u00fcckliegt. Da konnte ich mein Gewehr sogar in der Dunkelheit zerlegen und dann wieder in der Dunkelheit zusammensetzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eObwohl dieser sehr ungew\u00f6hnliche Vorfall leider nicht unblutig ausgegangen ist, so hat dieser Mann dennoch viel Gl\u00fcck gehabt, denn der Schuss in den R\u00fccken h\u00e4tte auch t\u00f6dlich sein k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">225 Polizeikommissar wurde Frau, um bef\u00f6rdert zu werden<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Kommissar der Frau wurde, nur um fr\u00fcher bef\u00f6rdert zu werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle Besucherinnen und Besucher, die schon einige meiner Beitr\u00e4ge lasen, werden bemerkt haben, dass es auch recht unglaubliche bzw. kuriose Beitr\u00e4ge gibt. Dieser Beitrag z\u00e4hlt zu den kuriosen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Selbstbestimmungsgesetz sorgt f\u00fcr \u00c4rger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seit Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetz im Vorjahr ist es Vollj\u00e4hrigen in Deutschland unb\u00fcrokratisch m\u00f6glich, das eingetragene Geschlecht \u00e4ndern zu lassen. Ein Polizeikommissar aus D\u00fcsseldorf, Mitte 30, soll das ausgen\u00fctzt haben, um dank Frauenbef\u00f6rderungsrichtlinien fr\u00fcher bef\u00f6rdert zu werden. Tats\u00e4chlich verbesserte sich der Rang des Kommissars in der Bef\u00f6rderungs-Rangliste durch die \u201eUmwandlung\u201c zur Kommissarin um 43 Pl\u00e4tze. Doch Polizeipr\u00e4sidentin Miriam Brauns kaufte \u201eihr\u201c die Geschichte nicht ab, verh\u00e4ngte einen Bef\u00f6rderungsstopp und erstattete Betrugsanzeige. Die Kommissarin ortet eine \u201equeerfeindliche Haltung\u201c*** im Polizeiapparat und wehrt sich mit einem Anwalt gegen die \u201eDiskriminierung\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch Brauns kontert: Die \u201eKommissarin\u201c soll bereits im Vorfeld angek\u00fcndigt haben, ihren Geschlechtseintrag nach der Bef\u00f6rderung erneut \u00e4ndern zu lassen, um als Mann zu heiraten. Jetzt besch\u00e4ftigt der kuriose Fall die deutschen Gerichte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>***Queerfeindlichkeit&nbsp;(seltener&nbsp;Queerphobie) ist eine soziale&nbsp;Aversion&nbsp;(Abneigung) oder&nbsp;Aggressivit\u00e4t&nbsp;(Feindseligkeit), die sich gegen&nbsp;queere&nbsp;oder als solche wahrgenommene Personen, sowie deren Identit\u00e4t und Lebensweisen richtet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas ist ja tats\u00e4chlich ein sehr kurioser Fall. Die Vorgangsweise des Polizeikommissars ist f\u00fcr mich nur schwer nachvollziehbar. Wird zur Frau, nur um rascher Oberkommissarin zu werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eFinde allerdings auch das Selbstbestimmungsgesetz sehr ungew\u00f6hnlich, dass man sich das eingetragene Geschlecht \u00e4ndern lassen kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eGanz besonders kurios finde ich, dass dieser umgewandelte Kommissar aber doch wieder ein Mann sein m\u00f6chte, um heiraten zu k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDieser umgewandelte Kommissar w\u00e4re doch sicherlich auf einer Polizeidienststelle t\u00e4tig gewesen. Wie kann man sich da vor Kolleginnen und Kollegen als Kommissarin f\u00fchlen, obwohl man doch ein Mann ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eMan kann nicht ganz ausschlie\u00dfen, dass dieser umgewandelte Kommissar, der sich mit einem Anwalt gegen die Diskriminierung wehrt, vor Gericht doch Erfolg hat. Im Selbstbestimmungsgesetz ist eine \u00c4nderung des Geschlechts ja m\u00f6glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDieser Fall wird sicherlich die deutschen Gerichte f\u00fcr einige Zeit zus\u00e4tzlich besch\u00e4ftigen. W\u00e4re nicht uninteressant zu wissen, wie dieser Fall ausgegangen ist. Wird aber sicherlich einige Zeit dauern.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cWas mich auch etwas \u00fcberrascht hat, dass es Frauenbef\u00f6rderungsrichtlinien gibt, durch die Frauen doch bevorzugt werden. Bei uns in \u00d6sterreich scheint das in manchen F\u00e4llen genau umgekehrt zu sein, da werden Frauen bei Bef\u00f6rderungen eher benachteiligt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">224 Scheichs trinken Tasse Kaffee um 1.000 Dollar (870 Euro)<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2365\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Rekordpreis f\u00fcr eine Tasse Kaffee.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rekordpreis in Dubai f\u00fcr \u201eschwarzes Gold\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scheichs trinken Tasse Kaffee um 1.000 Dollar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im luxuri\u00f6sen Szenebezirk von Dubai serviert das \u201eJulith Cafe\u201c nun die weltweit bisher teuerste Tasse des schwarzen Gebr\u00e4us: Sie kostet schlappe 1.000 Dollar (870 Euro)! Kreiert wird das Getr\u00e4nk mit den edlen \u201eNido 7 Geisha\u201c-Bohnen aus Panama \u2013 f\u00fcr 20 Kilo wurden rund 600.000 Dollar investiert. Geschmacklich soll der Kaffee Noten von wei\u00dfem Jasmin, Zitrus, Marille und Pfirsich entfalten. Allerdings gibt es nur rund 400 Tassen, die ans \u201eeinfache Volk\u201c ausgegeben werden, der Rest bleibt der Herrscherfamilie vorbehalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im September gab es den teuersten Kaffee in Dubai noch um 600 Euro. Jetzt schoss der Preis hoch wie die Wolkenkratzer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eW\u00e4re hoch interessant, wenn man genau erfahren k\u00f6nnte, wer an diesem schwarzen Gold wieviel verdient. F\u00fcrchte fast, dass diejenigen, die mit der Kaffeegewinnung am meisten zu tun haben, am wenigsten daran verdienen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs ist vermutlich f\u00fcr sehr viele von uns unvorstellbar, dass eine Tasse Kaffee 870 Euro kosten kann. Es muss sich dabei&nbsp; tats\u00e4chlich um schwarzes Gold handeln.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn in der Zeitung steht, dass Scheichs eine Tasse Kaffee um 1.000 Dollar trinken, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob sich nicht auch bei uns so manche als kleine Scheichs f\u00fchlen. Zumindest was die Kaffeepreise betrifft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist doch schon vor Jahren vorgekommen, oder vielleicht kommt es noch immer vor, dass viele Tonnen von Kaffeebohnen im Meer entsorgt werden, nur um den Kaffeepreis m\u00f6glichst hoch zu halten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eNachdem ich von dem Preis einer Tasse Kaffee um 870 Euro erfahren habe, wird mir der Kaffee, den ich ganz gerne trinke, noch viel besser schmecken. Wenn er auch nicht nach wei\u00dfem Jasmin, Marille oder Pfirsich schmeckt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">223 Falscher Kapit\u00e4n flog Passagierjets<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"442\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Kapitaen-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2360\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Kapitaen-1.jpg 800w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Kapitaen-1-300x166.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Kapitaen-1-768x424.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen falschen Kapit\u00e4n.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201cHeute\u201d berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Falscher Kapit\u00e4n flog Passagierjets<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ohne Kapit\u00e4nslizenz soll ein Pilot jahrelang mit vollen Passagierjets quer durch Europa geflogen sein. Das deckte nun das deutsche Branchenmagazin \u201eAero Telegraph\u201c auf. Der bei einer Leasingfirma angestellte Betr\u00fcger soll seit Sommer auch bei \u201eEurowings\u201c eingesetzt worden sein. Das Unternehmen versicherte, die Vorw\u00fcrfe \u201egenau\u201c zu pr\u00fcfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs wird weltweit vermutlich kaum vorgekommen sein, dass ein falscher Kapit\u00e4n Passagierjets geflogen ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDieser Mann kann aber keinesfalls ein Unkundiger gewesen sein, denn sonst h\u00e4tte er das niemals geschafft, Passagierjets zu fliegen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHabe dar\u00fcber auch schon gelesen. Er war auch kein Unkundiger, er war angeblich ein Co-Pilot mit gef\u00e4lschten Zertifikaten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eUnd er konnte sich jahrelang als Kapit\u00e4n ausgeben, mit einer gef\u00e4lschten Kapit\u00e4nslizenz?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBin mir aber sicher, dass auch ein Co-Pilot ganz sicher Passagierjets fliegen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFrage mich nur, wo bleibt da die Kontrolle? Unglaublich, dass es jahrelang nicht aufgefallen ist, dass es sich um einen falschen Kapit\u00e4n handelt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBekam er auch ein Gehalt eines Flugkapit\u00e4ns?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eZum Gl\u00fcck ist alles gut ausgegangen. Es gab in den Jahren, in denen der falsche Kapit\u00e4n diese Passagierjets steuerte, keine Ungl\u00fccksf\u00e4lle.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDieser falsche Kapit\u00e4n wird sicherlich bestraft. Aber was passiert mit dem Unternehmen, welches nun alles genau pr\u00fcfen wird?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEigentlich sehr traurig, dass erst ein deutsches Branchenmagazin diese Ungeheuerlichkeit aufdeckte. Trotz allem, Co-Piloten fliegen sicherlich nicht schlechter als Kapit\u00e4ne.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">222 Mit D\u00e4mon gedroht und Opfer 445.000 Euro abgenommen<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"547\" height=\"570\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Daemon.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2352\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Daemon.jpg 547w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Daemon-288x300.jpg 288w\" sizes=\"(max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber etwas ganz Unglaubliches.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die k\u00fcrzlich eingebrachte Anklage gegen drei Mitglieder des \u201eSchamanen-Clans\u201c bringt Unglaubliches ans Licht. Einer Wienerin mit gro\u00dfem Herz und noch gr\u00f6\u00dferer Geldb\u00f6rse wurde an einem einzigen Tag 145.000 Euro in bar, Schmuck im Wert von 100.000 Euro sowie Goldm\u00fcnzen abgenommen, die um 200.000 Euro gehandelt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSchamanin\u201c Anna soll die gutgl\u00e4ubige Frau im November 2022 auf offener Stra\u00dfe mit einer perfiden Fluch-Erz\u00e4hlung eingekocht haben. Sp\u00e4ter folgte der ganz gro\u00dfe Coup. Weil ein b\u00f6ser D\u00e4mon angeblich die Wienerin befallen h\u00e4tte, m\u00fcsste sie nun ihr gesamtes Verm\u00f6gen reinigen lassen. Die gutgl\u00e4ubige Frau \u00fcbergab einen bis zum Rand gef\u00fcllten Koffer. Nat\u00fcrlich war dann alles weg. Brisant: Obwohl der Clan im Luxus schwelgte, kassierte die 29-J\u00e4hrige frech Sozialhilfe. Anna steht mit anderen am 1. Dezember vor Gericht, die Unschuldsvermutung gilt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eM\u00f6chte dieser Wienerin keinesfalls Unrecht tun, wenn ich euch nun sage, eine Wienerin mit gro\u00dfem Herz und einem ganz kleinen, sehr schlecht funktionierendem Gehirn.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eHier wurde tats\u00e4chlich Unglaubliches ans Licht gebracht. F\u00fcr mich eigentlich unvorstellbar, dass es so etwas \u00fcberhaupt gegeben hat. W\u00fcrde diese Wienerin gar nicht mehr als gutgl\u00e4ubige Frau bezeichnen. Bin mir fast sicher, dieser Frau k\u00f6nnte man auch einige M\u00e4rchen erz\u00e4hlen und sie w\u00fcrde alles glauben, als w\u00e4re es tats\u00e4chlich so geschehen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFrage mich nur, wie diese Dame zu so viel Geld gekommen ist? Ihre Gesch\u00e4ftst\u00fcchtigkeit kann es ja nicht gewesen sein. Hat sie alles, was sie in einem bis zum Rand gef\u00fcllten Koffer sch\u00f6n brav \u00fcbergab, vielleicht geerbt?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch ich m\u00f6chte dieser Wienerin keinesfalls Unrecht tun. K\u00f6nnte mir sogar vorstellen, da sie ja ein b\u00f6ser D\u00e4mon befallen hat, dass man ihr gesamtes Verm\u00f6gen in einer W\u00e4scherei reinigen lassen muss, sie h\u00e4tte das wom\u00f6glich geglaubt. Diese Frau w\u00fcrde, nach diesem unglaublichen Vorfall, \u00e4rztliche Behandlung ben\u00f6tigen. Ob man eine derartig abnorme Gutgl\u00e4ubigkeit auch mit Medikamenten behandeln kann, entzieht sich meiner Kenntnis.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">221 Unglaublich aber wahr \u2013 Sechsj\u00e4hriger Sch\u00fcler schie\u00dft auf Lehrerin<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2311\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen unglaublichen, aber wahren Vorfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lehrerin erh\u00e4lt 10 Millionen Dollar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>USA. 2023 wurde Lehrerin Abigail Zwerner von einem sechsj\u00e4hrigen Sch\u00fcler angeschossen. Die 27-J\u00e4hrige erh\u00e4lt zehn Millionen Dollar Schadenersatz. Die Mutter des Kindes wurde wegen illegalen Waffenbesitzes verhaftet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es kommt gerade bei uns Funkern sehr selten vor, dass wir sprachlos sind. In diesem unglaublichen Fall waren die Kollegen fast sprachlos. Einige Wortmeldungen gab es aber trotzdem. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVermutlich f\u00fcr uns alle unvorstellbar, dass bereits ein sechsj\u00e4hriger Sch\u00fcler auf seine Lehrerin schie\u00dft. Die Frage die man sich stellt, wieviel kriminelle Energie hat dieses Kind. Was wird aus diesem Kind?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUnvorstellbar ist es auch f\u00fcr mich, dass die Mutter dieses Sch\u00fclers illegal eine Waffe besitzt und diese nicht sicher verwahrt hat, denn sonst w\u00e4re ihr Sohn ja keinesfalls zu dieser Waffe gekommen. Als kleine Draufgabe, auch die Munition wurde nicht richtig verwahrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eObwohl es v\u00f6llig abwegig klingt, man kann ja noch von einem gro\u00dfen Gl\u00fcck sprechen, dass er nur seine Lehrerin angeschossen hat. Er h\u00e4tte auch mehrere seiner Mitsch\u00fcler erschie\u00dfen k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eKeine Frage, es ist sehr schlimm, was dieser Lehrerin passiert ist. Aber der Schadenersatz in der H\u00f6he von 10 Millionen Dollar ist doch sehr hoch. Wer kann diese 10 Millionen Dollar \u00fcberhaupt bezahlen?\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">218 Beamte m\u00fcssen ein Jahr Schwarz tragen!<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2294\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber sehr drastische Vorschriften in Thailand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c \u2013 \u00fcbrigens die Tageszeitung, \u00fcber deren doch etwas ausgefallenere Meldungen wir am Funk recht oft sprechen \u2013 berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drastische Vorschriften in Urlaubsland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beamte m\u00fcssen ein Jahr Schwarz tragen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das bei \u00d6sterreichern beliebte Urlaubsziel Thailand macht gerade eine schwere Zeit durch. Der Grund: Die ber\u00fchmte Monarchin Sirikit starb jetzt nach langer Krankheit im Alter von 93 Jahren. Die Verehrung des K\u00f6nigshauses kennt in Thailand beinahe keine Grenzen, daher rief der Hof eine einj\u00e4hrige Trauer aus. Vorerst sind alle Menschen \u2013 auch Touristen&nbsp; \u2013 dazu aufgerufen, 90 Tage lang schwarze oder dunkle Kleidung zu tragen. Noch strenger sind die Vorschriften bei Beamten und Mitarbeitern des \u00f6ffentlichen Dienstes: Sie m\u00fcssen ihrer Arbeit ein ganzes Jahr lang in Schwarz nachgehen. F\u00fcr G\u00e4ste der Traumdestination soll es aber sonst keine Einschr\u00e4nkungen geben. Allerdings sind Vergn\u00fcgungsbetriebe und Veranstalter dazu aufgerufen, in der Zeit der Trauer die Lautst\u00e4rke merklich zu reduzieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch mir war bekannt, dass in Thailand das K\u00f6nigshaus sehr verehrt wird. Allerdings eine einj\u00e4hrige Trauer ist doch eher ungew\u00f6hnlich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUngew\u00f6hnlich finde ich, dass sogar Touristen aufgerufen werden, 90 Tage lang schwarze oder dunkle Kleidung zu tragen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch ich sage ebenfalls ungew\u00f6hnlich. Ungew\u00f6hnlich und vermutlich f\u00fcr uns in \u00d6sterreich nahezu unvorstellbar, dass bei so einem Trauerfall Beamte und Mitarbeiter des \u00f6ffentlichen Dienstes ein Jahr lang Schwarz tragen m\u00fcssen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa kann man nur sagen, andere L\u00e4nder, andere Sitten. Die Monarchin Sirikit war allerdings auch eine sehr beliebte und ber\u00fchmte Monarchin. Ihr Alter von 93 Jahren ist sicherlich beachtlich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">217 Bis zu 2.600 Euro Strafen f\u00fcr falsche Sonnencreme<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2291\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber extrem hohe Geldstrafen in Thailand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Strafen f\u00fcr falsche Sonnencreme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Sonnencreme ist das Problem! Wer in Thailand zum falschen Sonnenschutz greift, dem drohen horrende Strafen. Grund sind die in vielen Produkten enthaltenen Chemikalien, die Korallenriffe sch\u00e4digen. Wer daher nicht zu Zinkoxid-basierten Alternativen mit der Aufschrift \u201ereef-safe\u201c greift, riskiert in Schutzzonen Geldstrafen bis zu 2.600 Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch Wortmeldungen einiger Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWei\u00df nicht wie ihr dar\u00fcber denkt. Finde die Bestrafung von Sonnencremeben\u00fctzern falsch. Es sollten doch die Produzenten solcher Sonnencremen bestraft werden, bzw. sollten diese Produkte so rasch als m\u00f6glich von allen M\u00e4rkten bzw. Gesch\u00e4ften genommen werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAuch ich bin da ganz deiner Meinung. Es werden da die Falschen bestraft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00e4re nur interessant, wenn in \u00d6sterreich so etwas auf die M\u00e4rkte kommt. Kann mir nicht vorstellen, dass der Ben\u00fctzer bestraft w\u00fcrde und nicht der Produzent.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist sicherlich in Ordnung, wenn man in Thailand versucht, Korallenriffe zu sch\u00fctzen. Auch ich w\u00fcrde sagen, wie es in Thailand geschieht, ist es der falsche Weg. Vor allem finde ich auch die Geldstrafen bis zu 2.600 Euro total \u00fcberzogen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs gibt gar nicht so wenige \u00d6sterreicher, die ihre Urlaube in Thailand verbringen. Hoffentlich ben\u00fctzen sie dann auch alle die Zinkoxid-basierten Alternativen mit der Aufschrift reef-safe. Wenn nicht, k\u00f6nnte ein g\u00fcnstiger Thailandurlaub f\u00fcr manche sehr ung\u00fcnstig werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">214 Tempolimit f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger kommt<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"426\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde-1024x426.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2264\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde-1024x426.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde-300x125.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde-768x319.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde.jpg 1325w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr ungew\u00f6hnlichen Antrag eines ehemaligen Verkehrsministers.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spott f\u00fcr Gesetz bei unseren Nachbarn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Echt jetzt? Tempolimit f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger kommt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klingt wie ein versp\u00e4teter Aprilscherz, ist aber Realit\u00e4t: In der Slowakei m\u00fcssen sich bald auch alle Fu\u00dfg\u00e4nger an ein striktes Tempolimit halten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab 1. J\u00e4nner kommenden Jahres d\u00fcrfen sich die Menschen auf Gehwegen im Ortsgebiet nicht schneller als sechs Kilometer pro Stunde fortbewegen, lautet tats\u00e4chlich die Vorschrift, die jetzt als Novelle des Verkehrsgesetzes vom Parlament in Bratislava gr\u00fcnes Licht bekommen hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der ehemalige Verkehrsminister hatte den Antrag dazu eingebracht:&nbsp;\u201eDas Hauptziel ist es, angesichts sich h\u00e4ufender Zusammenst\u00f6\u00dfe mit Rollerfahrern die Sicherheit auf den Gehwegen zu erh\u00f6hen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu dieser Meldung gab es nat\u00fcrlich auch einige unsch\u00f6ne Wortmeldungen. Bringe hier nur die sch\u00f6neren Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMich wundert es nicht, dass im Internet die Witze \u00fcber diese skurrilen neuen Vorschriften explodierten. Frage mich nur, weshalb dieser Antrag vom ehemaligen Verkehrsminister eingebracht wurde. Er wird doch hoffentlich als amtierender Verkehrsminister nicht \u00e4hnliche Unsinnigkeiten eingebracht haben, und ist deshalb nur noch ehemaliger Verkehrsminister.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDas glaube ich eigentlich nicht. Denn das glorreiche Parlament in Bratislava hat f\u00fcr diese Unsinnigkeit doch gr\u00fcnes Licht gegeben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDenke, dass dieser ehemalige Verkehrsminister, gewollt oder ungewollt, etwas verwechselt hat. Die zu schnellen Rollerfahrer w\u00e4ren zu bestrafen, doch nicht die etwas rascher gehenden Fu\u00dfg\u00e4nger.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eIn der Zeitungsmeldung steht auch, dass es noch unklar ist, wie kontrolliert wird und welche Strafen es geben wird. Frage mich auch, bekommen nun alle Fu\u00dfg\u00e4nger einen Tacho, damit sie auch das vorgeschriebene Tempo von sechs Kilometer pro Stunde einhalten k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir haben am Funk in den letzten Jahren sicherlich schon \u00fcber sehr viele Dinge gesprochen. \u00dcber solch eine Bl\u00f6dheit, wie ein Tempolimit f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger, eigentlich noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">213 \u201cFrau\u201d verspeist nach Paarung den Kopf des \u201cMannes\u201d<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2259\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit \u201eFrau\u201c am Foto ist die \u201eFrau-Gottesanbeterin\u201c gemeint, mit \u201eMann\u201c der bedauernswerte Partner.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich mich schon seit vielen Jahren mit der Erforschung des Mikrokosmos (Insektenforschung) besch\u00e4ftige, war mir die Gottesanbeterin nicht unbekannt. Es gibt mit Sicherheit weit edlere Gesch\u00f6pfe in der Tierwelt, als sie, die mit t\u00f6dlicher T\u00e4uschung und manipulierten Duftsignalen ihre m\u00e4nnlichen Partner verf\u00fchrt und oft auch frisst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber sie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet \u2013 \u201eSPIEGEL \u2013 Wissenschaft\u201c wird diese Gottesanbeterin recht ausf\u00fchrlich aber sehr gut beschreiben:&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>T\u00f6dliche T\u00e4uschung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gottesanbeterin verf\u00fchrt mit manipulierten Duftsignalen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unwahrheiten beim Dating sind nicht nur menschlich. Eine Studie legt nahe, dass Gottesanbeterinnen mit Pheromonen ihren schlechten Fitnesszustand verschleiern. Die Paarung endet f\u00fcr die M\u00e4nnchen oft t\u00f6dlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist eine der gr\u00f6\u00dften Sorgen beim Dating: Ist mein Gegen\u00fcber wirklich die Person, f\u00fcr die sie sich ausgibt? Besonders im Internet erschleichen sogenannte Catfishs mit erfundener Identit\u00e4t die Gef\u00fchle anderer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch wer glaubt, solche Tricks seien reine Menschensache, irrt. Auch in der Natur wird get\u00e4uscht, verf\u00fchrt und manipuliert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>BEI GOTTESANBETERINNEN ENDET DER FLIRT UNTER FALSCHEN TATSACHEN NICHT MIT EINEM GEBROCHENEN HERZ, SONDERN MIT EINEM ABGEBISSENEN KOPF.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Team der&nbsp;Universit\u00e4t Hamburg&nbsp;hat herausgefunden, dass Weibchen der s\u00fcdafrikanischen Fangschrecken-Art Miomantis caffra mit ihren Pheromonen gezielt M\u00e4nnchen t\u00e4uschen. Weibchen in schlechter k\u00f6rperlicher Verfassung senden demnach besonders attraktive Duftstoffe aus. F\u00fcr die M\u00e4nnchen wirken weniger fitte Weibchen dadurch offenbar attraktiver.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch das Rendezvous kann t\u00f6dlich enden. Bei vielen Arten geh\u00f6rt sexueller Kannibalismus zum Paarungsverhalten. Das Weibchen \u00fcberw\u00e4ltigt das M\u00e4nnchen mitunter schon w\u00e4hrend des Akts und frisst es anschlie\u00dfend auf. Die Studie zeigt nun, wie strategisch die Weibchen dabei vorgehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00e4nnchen mussten aufgrund von Duftsignalen w\u00e4hlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Labor zogen die Forscher Tiere aus 25 Gelegen auf und teilten die Weibchen in zwei Gruppen ein. Eine Gruppe erhielt acht Fliegen pro Woche, die andere nur zwei. Nach Erreichen der Geschlechtsreife setzte das Team je ein hungriges und ein gut gen\u00e4hrtes Weibchen an die Enden eines T-f\u00f6rmigen Labyrinths. Ein M\u00e4nnchen startete in der Mitte und musste allein anhand von Duftsignalen entscheiden, welchem Weibchen es folgen wollte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eigentlich sollten die M\u00e4nnchen das ges\u00fcndere Weibchen w\u00e4hlen, denn Pheromone verraten normalerweise den k\u00f6rperlichen Zustand. Doch mehr als zwei Drittel der M\u00e4nnchen entschieden sich f\u00fcr die unterern\u00e4hrten Weibchen. Diese griffen ihre Partner nach der Paarung dreimal h\u00e4ufiger an und fra\u00dfen sie viermal \u00f6fter als ihre gut gen\u00e4hrten Artgenossinnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warnte meine Funkkollegen schon vor unserem Gespr\u00e4ch, dass es sich um eine etwas l\u00e4ngere Beschreibung dieser Gottesanbeterin handelt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab dazu auch einige Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eFast unvorstellbar, dass es auch in der Tierwelt bei Rendezvous solche t\u00f6dlichen Paarungsverhalten gibt. Man muss sich vorstellen, dass das Weibchen das M\u00e4nnchen bereits bei der Paarung \u00fcberw\u00e4ltigt und mitunter schon w\u00e4hrend des Akts frisst.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDa k\u00f6nnen wir ja wirklich sehr froh sein, dass wir nicht zu der Gattung der Gottesanbeter geh\u00f6ren. M\u00f6chte mir gar nicht vorstellen, wie oft man mich da schon gefressen h\u00e4tte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eKann das sein, dass du da etwas \u00fcbertreibt? Vielleicht hat schon eine Partnerin zu dir gesagt, sie hat dich zum Fressen gerne, aber gefressen hat sie dich ja dann doch nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch mir war nicht ganz unbekannt, dass Gottesanbeterinnen bei der Paarung ihre M\u00e4nnchen t\u00f6ten. Allerdings dass sie sich so, w\u00fcrde sagen so unmenschlich verhalten, war mir bis jetzt unbekannt.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">212 In einer Hand mehr \u201cLebewesen\u201d, als es Menschen auf der Erde gibt\u2026<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"598\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-1024x598.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2254\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-1024x598.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-300x175.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-768x448.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-1536x896.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-2048x1195.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Einige meiner Funkkolleginnen und Funkkollegen wurden von \u201eNichtfunkerinnen\u201c und \u201eNichtfunkern\u201c schon gefragt, \u00fcber was sprecht ihr eigentlich alles am Funk. Da kann man nur die Empfehlung geben, schaut auf die Homepage: henry1.manuso.at<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man k\u00f6nnte aber auch umgekehrt die Frage stellen, \u00fcber was sprecht ihr alles am Funk. Gar manche w\u00e4ren da etwas \u00fcberrascht und w\u00fcrden antworten, wir sind doch gar keine Funker. Doch \u2013 jeder der ein Mobiltelefon ben\u00fctzt, ist auch Funker \u2013 Funker am \u201eDatenfunk\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema, wie viele Lebewesen gibt es auf unserer Erde. Menschen gibt es \u00fcber 8 Milliarden, das wussten wir bereits.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was allerdings die Anzahl der Lebewesen betrifft, da gab es f\u00fcr uns nur noch den \u201eBlick ins Internet\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unter&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.hypersoil.uni-muenster.de\/\">www.hypersoil.uni-muenster.de<\/a>&nbsp;gab es f\u00fcr uns eine nahezu unglaubliche Information.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lebewesen, die dauerhaft im Boden leben, werden als Bodenorganismen bezeichnet. Sie sind in der Regel so klein, dass sie mit blo\u00dfem Auge kaum oder gar nicht zu erkennen sind, und \u00e4u\u00dferst zahlreich im Boden vertreten. Diese Bodenorganismen zeichnen sich durch eine gro\u00dfe Arten- und Formenvielfalt aus. Dazu geh\u00f6ren z.B. Bakterien, Einzeller, Pilze, Algen, W\u00fcrmer, Krebstiere, Spinnentiere, Tausendf\u00fc\u00dfer und zahlreiche Insektenordnungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In einer Handvoll Boden k\u00f6nnen zahlenm\u00e4\u00dfig gesehen mehr Bodenorganis-men leben als es Menschen auf der Erde gibt. Abh\u00e4ngig von der Qualit\u00e4t des Bodens k\u00f6nnen in einem Bodenw\u00fcrfel von 10 cm Kantenl\u00e4nge bis zu 10 Milliarden Bodenlebewesen vorkommen. Trotzdem betr\u00e4gt der Gewichts-anteil aller st\u00e4ndig im Boden lebenden Organismen weniger als 1 % der gesamten Bodensubstanz. Das verdeutlicht wie klein diese Organismen sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr meinen Funkkollegen und mich nahezu unvorstellbar, dass in einem Bodenw\u00fcrfel von 10 cm Kantenl\u00e4nge bis zu 10 Milliarden Bodenlebewesen vorkommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir k\u00f6nnen nun sagen: Wieder etwas dazugelernt \u2013 oder \u2013 man lernt nie aus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">211 Bei der gemeinsamen Hochzeit gaben sie sich den ersten Kuss im Leben<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2241\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss.jpg 1520w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit zwei Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine nahezu unglaubliche Hochzeit. Beide Kollegen und ich lasen in der Tageszeitung \u201eHeute\u201c dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer\u2019s mag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieses Paar (nur Symbolfoto) genie\u00dft hier bei der gemeinsamen Hochzeit tats\u00e4chlich den ersten Kuss im Leben! Als Kaytlin und Drew 2021 zusammenkamen, legten sie fest, bis zur Trauung zu warten \u2013 bevor sie sich in irgendeiner Form n\u00e4herkommen. Jahrelang hielten sie eisern durch. Sie blieben sogar nie ohne andere Personen in einem Haus, um nicht schwach zu werden. Jetzt durften die beiden Texaner endlich loslegen: \u201eEs war einfach magisch!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1 und Kollege 2.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eOb es einfach magisch war, kann ich nat\u00fcrlich nicht beurteilen. Normal war es mit Sicherheit nicht. Was ich mich frage, ob richtig Verliebte \u00fcberhaupt so lange warten, bis sie sich den ersten Kuss geben? Bleibt nur zu hoffen, dass sie nach dieser Hochzeit, wenn sie sich nun tats\u00e4chlich n\u00e4herkommen, keine herben Entt\u00e4uschungen erleben. F\u00fcr mich w\u00e4re es unvorstellbar gewesen, wenn ich mich in ein M\u00e4dchen oder eine Frau verliebt habe, dass ich sie nicht k\u00fcsse. Es wird sicherlich Paare geben, die mit der Paarung bis zur Hochzeit warten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNormal war es tats\u00e4chlich nicht. Allein die Vorstellung, dass richtig Verliebte sich in Jahren nicht n\u00e4herkommen. Sich nicht k\u00fcssen und als Kr\u00f6nung, andere Personen im Haus sind, damit sie nicht schwach werden. Mit dem ersten Kuss bei ihrer Hochzeit, war es mit Sicherheit eine unglaubliche Hochzeit.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">209 Zweij\u00e4hrige als G\u00f6ttin<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"765\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-1024x765.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2181\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-768x573.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-1536x1147.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-2048x1529.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine nahezu unvorstellbare Tradition.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweij\u00e4hrige als G\u00f6ttin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aryatara Shakya (2) ist die neue Kinderg\u00f6ttin von Nepal. Um f\u00fcr diese Rolle ausgew\u00e4hlt zu sein, m\u00fcssen Kinder einer bestimmten Kaste angeh\u00f6ren, Aussehensmerkmale erf\u00fcllen und das Horoskop muss passen. Das Kind wird bis zum Einsetzen der Menstruation von der Au\u00dfenwelt abgeschottet. Die uralte Tradition steht im heftigen Kritikfeuer von Menschenrechtsorganisationen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch noch folgende Meldung im Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Oktober 2025&nbsp;um&nbsp;09:05&nbsp;Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>von&nbsp;Johanna Werning<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aryatara ist gerade einmal zwei Jahre alt \u2013 und wird schon verehrt!<br>Denn das kleine M\u00e4dchen wird die neue Kumari Nepals, damit ist sie offiziell eine G\u00f6ttin \u2013 jedoch aus Fleisch und Blut. Die Zweij\u00e4hrige lebt fortan in einem Palast. Sie tr\u00e4gt feine Kleidung, Goldarmreifen, Perlen und Schminke. Nur selten darf sie den Palast verlassen. Ihre F\u00fc\u00dfe d\u00fcrfen nie den Boden ber\u00fchren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte nicht gedacht, dass es in der heutigen Zeit noch solche grausamen Traditionen gibt. Es wundert mich daher auch nicht, dass diese uralte Tradition im heftigen Kritikfeuer von Menschenrechtsorganisationen steht. Anscheinend hat man es aber bis heute noch immer nicht geschafft, dass diese grausame Tradition verboten wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eKann mir durchaus vorstellen, dass die Eltern, obwohl sie von ihrer Tochter sehr lange getrennt sein werden, sehr stolz darauf sind, dass gerade ihre Tochter die neue Kinderg\u00f6ttin von Nepal geworden ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eGanz genau wissen wir es allerdings nicht, ob ihre Eltern nur stolz sind. Kann durchaus sein, dass sie auch sehr traurig sind, weil ihre Tochter doch sehr lange Zeit von der Au\u00dfenwelt total abgeschottet wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eUnvorstellbar, was dieses arme Kind leidet, abgeschottet von der Au\u00dfenwelt, getrennt von ihren Eltern. Spielen und Kontakte mit anderen Kindern wird es nicht geben. Man hat diesem M\u00e4dchen die Jugend gestohlen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDiese arme G\u00f6ttin lebt zwar in einem Palast, wird besonders fein bekleidet, tr\u00e4gt Goldarmreifen, Perlen und Schminke. Das Schlimmste ist, dass sie nur ganz selten den Palast verlassen darf, und ihre F\u00fc\u00dfe nie den Boden ber\u00fchren d\u00fcrfen. F\u00fcr mich ebenfalls unvorstellbar, dass diese grausame Tradition noch immer nicht verboten wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">207 Gr\u00f6\u00dfter Autostau der Welt auf 36 Spuren<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"998\" height=\"744\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/36-Spuren-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2172\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/36-Spuren-2.jpg 998w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/36-Spuren-2-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/36-Spuren-2-768x573.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 998px) 100vw, 998px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Autostau der Welt.<\/strong>&nbsp;<strong>Dieses Gespr\u00e4ch fand bereits vor einigen Tagen statt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>China. Fast 1 Milliarde Chinesen verreiste in Ferienwoche. Viele, die aufs Auto setzten, standen lange im Stau.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Mautstelle Wuzhuang \u00f6ffnete alle 36 Spuren, doch auch das half nichts: Nichts ging mehr, und es bildete sich der gr\u00f6\u00dfte Autostau der Welt!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Grund f\u00fcr das extreme Verkehrsaufkommen auf der Hushan-Autobahn (G40), einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen des Landes, war die sogenannte Goldene Woche im Reich der Mitte. In dieser traditionellen Ferienwoche, die mit dem Nationalfeiertag am 1. Oktober offiziell beginnt, verreisten laut offiziellen Angaben des chinesischen Verkehrsministeriums in diesem Jahr sage und schreibe fast 1 Milliarde Menschen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die meisten absolvierten Verwandtenbesuche in andere Teile des Landes. Die gigantische Autoschlange bildete sich am vorletzten Tag der achtt\u00e4gigen Ferien zum Nationalfeiertag und dem Mondfest. Der Rekord-Ansturm legte nicht nur die G40 f\u00fcr mehrere Stunden lahm, auch Flugh\u00e4fen und Bahnh\u00f6fe wurden regelrecht gest\u00fcrmt. Die G40 verbindet die K\u00fcstenmetropole Schanghai, Suzhou und Nanjing mit dem Landesinneren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWie oft haben wir schon \u00fcber das Thema Stau gesprochen. Vor allem im Urlauberreiseverkehr gab es auch bei uns in \u00d6sterreich schon zahlreiche Staus auf Autobahnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAllerdings solche gigantische Staus, wie diese in China, gab es zum Gl\u00fcck bei uns noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWie oft haben wir auch schon gesagt, es w\u00e4re gut, wenn es auf den Autobahnen mehr Spuren geben w\u00fcrde. Auf dieser Autobahn in China gibt es sogar unvorstellbare 36 Spuren, und dennoch steckten zehntausende Fahrzeuge fest.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eMan kann sich ja kaum vorstellen, dass zehntausende Menschen zugleich auf dieser Autobahn unterwegs waren.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eZwar gibt es in China sehr viele superreiche Chinesen, aber auch sehr viele arme Chinesen. Jedenfalls bin ich mir ganz sicher, in diesem gr\u00f6\u00dften Autostau der Welt steckte mit Sicherheit kein armer Chinese mit seinem Auto fest.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eZumindest ist das der Beweis, dass es zum Gl\u00fcck auch in China, noch Milliarden von Chinesen gibt, die sich doch noch ein Auto leisten k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas ich mich frage, gab es im gr\u00f6\u00dften Autostau der Welt auch Rettungsgassen? Was geschieht, wenn in diesem Superstau jemand \u00e4rztliche Hilfe ben\u00f6tigt? Es wird bei solch einem Superstau auch genug Menschen geben, die ihre Notdurft verrichten m\u00fcssen, aber wo?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAbschlie\u00dfend kann ich f\u00fcr uns alle sagen, sch\u00e4tzen wir uns gl\u00fccklich, dass wir in unserem kleinen \u00d6sterreich und nicht in dem riesengro\u00dfen Reich der Mitte leben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">206 Drei \u00c4rzte f\u00fcr 12.000 B\u00fcrger<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2161\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-2048x1537.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber den unglaublichen \u00c4rztemangel in manchen Gebieten von \u00d6sterreich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drei \u00c4rzte f\u00fcr 12.000 B\u00fcrger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00c4rztemangel im Weinviertel: Droht der medizinische Notstand?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die medizinische Versorgung im \u00f6stlichen Weinviertel steht vor einer Zerrei\u00dfprobe. In den Regionen D\u00fcrnkrut und Zistersdorf bangen rund 12.000 Einwohner um ihre haus\u00e4rztliche Betreuung. Finden sich keine Nachfolger f\u00fcr scheidende Kassen\u00e4rzte, droht im schlimmsten Fall ein Betreuungsverh\u00e4ltnis von drei \u00c4rzten f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung. W\u00e4hrend in Zistersdorf bereits ab kommendem Fr\u00fchjahr ein akuter Engpass droht, k\u00e4mpft D\u00fcrnkrut mit b\u00fcrokratischen H\u00fcrden: Trotz zweier interessierter Mediziner und bereitstehender Gemeindef\u00f6rderungen verz\u00f6gern sich die Zulassungen durch die Beh\u00f6rden monatlich. Die \u00c4rztekammer verweist auf den allgemeinen Bewerbermangel. Das Thema ist so brisant, dass Gemeindevertreter im Scherz bereits besorgt fragen, wer k\u00fcnftig im Ernstfall \u00fcberhaupt noch Totenscheine ausstellen soll.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch zahlreiche Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Einige bringe ich hier. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWenn es f\u00fcr 12.000 B\u00fcrger nur noch drei \u00c4rzte gibt, braucht man sich nicht wundern, wenn einige der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sagen, wir leben in einer Bananenrepublik.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBef\u00fcrchte fast, dass es sich bei diesem unfassbaren \u00c4rztemangel in diesen Gro\u00dfgemeinden um keine Einzelf\u00e4lle handelt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVermutlich wird es in \u00d6sterreich an vielen Stellen einen \u00c4rztemangel geben. Nur wird man es auch baldigst schaffen, diesen Mangel zu beheben?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDie Frage stellt sich, wer tr\u00e4gt daf\u00fcr die Schuld. Viele werden sagen, die Regierung. Einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr diese unhaltbaren Zust\u00e4nde, das liebe fehlende Geld. Viele F\u00f6rderungen wurden gestrichen. Aber auch junge \u00c4rztinnen und \u00c4rzte stellen gewisse Forderungen. Bezugsfertige Ordinationen, Mitspracherecht, F\u00f6rderungen. \u00dcberlastungen wie in diesen Gro\u00dfgemeinden sind f\u00fcr manche sicherlich nicht erstrebenswert.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMan kann nur hoffen, dass es f\u00fcr ganz \u00d6sterreich in Zukunft eine ausreichende \u00e4rztliche und medizinische Versorgung gibt. Denke wieder an den Satz \u2013 die Hoffnung stirbt zuletzt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">196 Erster Mensch hat mehr als 500 Milliarden $<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"765\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden-1024x765.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2094\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden-768x574.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden.jpg 1207w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er war zwar nicht der ERSTE MENSCH AUF DEM MOND, aber er ist der ERSTE MENSCH AUF DER ERDE MIT MEHR ALS 500 MILLIARDEN DOLLAR<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Mensch ist ELON REEVE MUSK.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Musk.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch die \u201cKronenzeitung\u201d berichtete \u00fcber diesen Milliard\u00e4r<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Musk hat als 1. Mensch mehr als 500 Milliarden $<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Laut Echtzeit-Daten von Forbes \u00fcberschritt Tesla-Boss die Marke am Mittwochnachmittag.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viele von uns werden nicht alles \u00fcber diesen Menschen wissen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elon Reeve Musk (* 28. Juni 1971 in Pretoria, S\u00fcdafrika) ist ein s\u00fcdafrikanisch-kanadisch-US-amerikanischer Unternehmer und Investor. Bekannt wurde er als Gr\u00fcnder des PayPal-Vorg\u00e4ngers X.com, des Raumfahrtunternehmens SpaceX sowie als Chef und Mitinhaber des Elektroautoherstellers Tesla. Dar\u00fcber hinaus gr\u00fcndete er weitere Technologieunternehmen und \u00fcbernahm 2022 die Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem gesch\u00e4tzten Verm\u00f6gen im dreistelligen Milliardenbereich geh\u00f6rt Musk zu den reichsten Menschen der Welt. Seine enorme finanzielle und mediale Reichweite nutzt er zunehmend zur Beeinflussung des weltweiten politischen Diskurses. W\u00e4hrend er fr\u00fcher eher libert\u00e4re Ansichten vertrat, \u00e4u\u00dfert er seit 2022 vorwiegend rechte und rechtspopulistische Positionen. Kritiker werfen ihm vor, \u00fcber seine Plattform X regelm\u00e4\u00dfig Verschw\u00f6rungstheorien, provokante Falschinformationen sowie transphobe oder antisemitische Inhalte zu verbreiten und durch gezieltes \u201eTrolling\u201c zu polarisieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cNahezu unvorstellbar, dass ein Erdenb\u00fcrger \u00fcber 500 Milliarden Dollar hat. F\u00fcr mich ist auch unvorstellbar, dass man mit ehrlicher Arbeit solch ein gigantisches Verm\u00f6gen verdienen kann.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cW\u00e4re interessant wie wohl und sicher sich so ein Milliard\u00e4r eigentlich f\u00fchlt. Wenn meine Frau und ich einen Waldspaziergang machen, auch ohne Personenschutz, f\u00fchlen wir uns recht sicher. Wie sicher w\u00fcrde sich Musk bei solch einem Spaziergang f\u00fchlen?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cVermutlich nimmt sich Musk f\u00fcr so einen, f\u00fcr ihn sicherlich nicht ganz ungef\u00e4hrlichen Spaziergang, gar keine Zeit. Denke, dass Musk nicht nur Fans hat, sondern auch sehr viele Gegner.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDurch seine Verschw\u00f6rungstheorien und recht provokanten Meldungen die er schon verbreitete, hat er sich mit gro\u00dfer Sicherheit gen\u00fcgend Feinde geschaffen. Bin mir ganz sicher, dass der \u00fcberwiegende Teil der Menschen dieses Riesenverm\u00f6gen gar nicht haben m\u00f6chten und lieber mit weit weniger Geld in Zufriedenheit leben wollen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">194 Container ersetzt jetzt den Dorfarzt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2080\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Container, die Dorf\u00e4rzte ersetzen sollen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Container ersetzt jetzt den Dorfarzt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Ma\u00dfnahme gegen den \u00c4rztemangel am Land stellt Frankreich bis Jahreswechsel in 100 Gemeinden \u201eSelbstbedienungsboxen\u201c auf. Kostenpunkt: 50.000 Euro. Nach Terminvereinbarung kann man den Container, der mit Blutdruckmessger\u00e4t, Stethoskop &amp; Co ausgestattet ist, mit einem PIN-Code betreten. Ein Arzt leitet die Untersuchung per Videostream. Ge\u00f6ffnet ist 7 Tage die Woche von 8 bis 20 Uhr. Sogar die Desinfektion funktioniert automatisch mit keimt\u00f6tenden UV-C-Strahlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte niemals gedacht, dass es so etwas jemals geben wird. Dass man einen Dorfarzt durch einen Container ersetzt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVor allem in solch einem gro\u00dfen Ausma\u00df. Immerhin will man wegen des \u00c4rztemangels in 100 Gemeinden solche Boxen aufstellen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFinde die Bezeichnung Selbstbedienungsboxen recht treffend. Kranke und Hilfesuchende sollen sich dann unter Anleitung eines Arztes per Videostream selbst behandeln.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eBin mir ganz sicher, dass viele Menschen entt\u00e4uscht und auch ver\u00e4rgert sein werden, dass fehlende Dorf\u00e4rzte durch diese Selbstbedienungsboxen ersetzt werden sollen. Also ein Ersatz f\u00fcr einen fehlenden Arzt k\u00f6nnen solche Boxen niemals sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDenke, dass sehr viele Menschen der Politik und den Politikern die Schuld geben, dass es so weit gekommen ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich stellt sich die Frage, wer tr\u00e4gt eigentlich die Schuld, dass es so weit gekommen ist? Was sollen Politiker wirklich gegen diesen \u00c4rztemangel tun. Manche werden sagen, vielleicht w\u00e4re eine bessere Bezahlung eine M\u00f6glichkeit. Vermutlich fehlt auch in Frankreich, wie in vielen L\u00e4ndern daf\u00fcr das Geld.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMan kann nur hoffen, das durch diesen \u00c4rztemangel nicht viele Menschen noch gr\u00f6\u00dfere gesundheitliche Probleme bekommen, oder sogar fr\u00fcher sterben werden.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hoffentlich sehen die Container etwas besser aus, als der Container auf meinem Symbolfoto.\u201c &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">193 Tiger t\u00f6tet Freund von Joe Exotic<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2073\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"693\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-1024x693.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2074\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-1024x693.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-300x203.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-768x520.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-1536x1040.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-2048x1387.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen f\u00fcrchterlichen Zwischenfall. Star wurde w\u00e4hrend einer Show von einem Tiger totgebissen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drama im \u201eTiger King\u201c-Umfeld: Bekannter Dompteur von eigenem Tiger get\u00f6tet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der US-amerikanische Tigertrainer Ryan Easley ist im Alter von 37 Jahren gestorben. Wie die \u201eKronenzeitung\u201c berichtet, wurde der Star der Raubtierdressur w\u00e4hrend einer Show im familieneigenen Zoo in Oklahoma vor den Augen seiner Ehefrau und seiner Tochter attackiert. Besonders tragisch: Es handelte sich um einen Tiger, den Easley selbst mit der Flasche gro\u00dfgezogen hatte. Jede Hilfe kam zu sp\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Easley war eng mit dem ber\u00fcchtigten \u201eTiger King\u201c Joe Exotic befreundet und hatte vor rund 15 Jahren sogar das Winterquartier f\u00fcr seine Tiere in dessen Zoo errichtet. Sp\u00e4ter \u00fcbernahm er auch Raubtiere von ihm. Exotic, der seit 2019 wegen eines versuchten Auftragsmordes eine 21-j\u00e4hrige Haftstrafe verb\u00fc\u00dft, meldete sich via Facebook zu Wort: \u201eWir alle gehen Risiken ein, niemand kann dem Tiger die Schuld geben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cWas mich sehr wundert, dass gerade ein Tiger, den Easley mit der Flasche gro\u00dfgezogen hatte, diesen w\u00e4hrend einer Show totgebissen hat.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cMuss nat\u00fcrlich f\u00fcr seine Frau und seine Tochter, welche bei dieser Show anwesend waren,&nbsp; f\u00fcrchterlich gewesen sein, als sie das mitansehen mussten.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cTiger sind eben sehr gef\u00e4hrlich. Obwohl angeblich Angriffe auf Menschen relativ selten vorkommen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDie Meinung von Exotic, welcher sich auf Facebook zu Wort gemeldet hat, wird stimmen. Wir alle gehen Risiken ein, niemand kann dem Tiger die Schuld geben.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cHabe jetzt ganz kurz im Internet nachgesehen. So wurden z. B. in Indien zwischen 2014 und 2020 320 Menschen durch Tiger get\u00f6tet. Unser Henry, der sich schon viele Jahre mit der Erforschung des Mikrokosmos \u2013 Insektenforschung besch\u00e4ftigt, wei\u00df aber, dass gerade durch M\u00fccken weit mehr Menschen get\u00f6tet werden. J\u00e4hrlich sollen es 725.000 sein.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">192 Axolotl \u2013 nicht sch\u00f6n aber ein WUNDER DER NATUR!<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"690\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-1024x690.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2064\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-1024x690.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-300x202.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-768x517.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-1536x1035.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-2048x1380.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ein Kollege fragte mich am Funk, ob ich den Namen von dem Tier kenne, welches angeblich \u00fcber die F\u00e4higkeit verf\u00fcgt, Gliederma\u00dfen, Organe und sogar Teile des Gehirns und Herzens wiederherzustellen. Mir war dieser Name aus einer ORF \u2013 Sendung bekannt \u2013 das Tier hei\u00dft Axolotl. Sagte meinem Kollegen aber, dass ich mich diesbez\u00fcglich noch informieren werde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Axolotl (<em>Ambystoma mexicanum<\/em>) ist ein vom Aussterben bedrohter mexikanischer Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche. Die Tiere leben ausschlie\u00dflich im Wasser und erreichen eine durchschnittliche L\u00e4nge von 23 Zentimetern. Das Besondere an dieser Art ist die sogenannte Neotenie: Axolotl durchlaufen keine klassische Amphibien-Metamorphose, sondern werden im Larvenstadium geschlechtsreif. Zudem besitzen sie eine au\u00dfergew\u00f6hnliche biologische Eigenschaft. Sie k\u00f6nnen Gliederma\u00dfen, Organe sowie Teile des Gehirns und Herzens vollst\u00e4ndig und funktionst\u00fcchtig regenerieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese F\u00e4higkeiten sind unglaublich. Mein Funkkollege und ich waren uns einig \u2013 sch\u00f6n ist dieses Tier nicht, aber dennoch ein Wunder der Natur. Uns ist kein Tier bekannt, welches Gliedma\u00dfen, Organe und sogar Teile des Gehirns und Herzens wiederherstellen kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings stellten wir uns die Frage \u2013 wie kann man \u00fcberhaupt feststellen, dass Teile des Gehirns und des Herzens wiederhergestellt werden k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf alle F\u00e4lle haben wir wieder etwas dazugelernt!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">228 Eltern sollen Babys um Wickel-Erlaubnis bitten<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"662\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1-1024x662.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2425\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1-300x194.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1-768x497.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1.jpg 1511w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen unglaublichen \u201eLeitfaden\u201c einer Universit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurioser Leitfaden f\u00fcr Kleinkindp\u00e4dagogen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eltern sollen Babys um Wickel-Erlaubnis bitten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein neuer Leitfaden der australischen Deakin University f\u00fcr Kleinkind-Erzieher sorgt f\u00fcr Stirnrunzeln. Darin wird empfohlen, Babys vor dem Windelwechsel um \u201eZustimmung\u201c zu bitten. Au\u00dferdem sollen stets korrekte Begriffe wie \u201eVulva\u201c, \u201ePenis\u201c oder \u201eAnus\u201c verwendet werden. Auf Ablenkung durch Spielzeug soll verzichtet werden. Damit soll schon fr\u00fch ein gesundes K\u00f6rperbewusstsein entwickelt werden. \u201eEltern sollen nicht warten, bis ihre Kinder Teenager sind, um \u00fcber (un)angemessene Ber\u00fchrungen sprechen\u201c, so die Forscherinnen. Dass das Baby noch gar nicht antworten kann, ist egal. Entscheidend sei die Botschaft, die dadurch vermittelt werde: \u201eDein K\u00f6rper geh\u00f6rt dir\u201c. Das soll die Kinder sp\u00e4ter besser vor \u00dcbergriffen sch\u00fctzen, sind die Expertinnen \u00fcberzeugt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einig Wortmeldungen meiner<\/strong>&nbsp;<strong>Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVorrangig geh\u00f6ren auf alle F\u00e4lle s\u00e4mtliche dieser kuriosen Leitf\u00e4den f\u00fcr Kleinkindp\u00e4dagogen beim Altpapier entsorgt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht w\u00e4re zu \u00fcberdenken, ob man den Forscherinnen, welche f\u00fcr diesen kuriosen Leitfaden die Verantwortung tragen, nicht einen anderen Beruf empfehlen sollte. Durchaus m\u00f6glich, dass diese Damen auch schon sehr gute Arbeit geleistet haben. Egal, wie auch immer, \u00fcberdenken sollte man es auf alle F\u00e4lle.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWir haben in den vielen Jahren, in denen wir am Funk schon Gespr\u00e4che gef\u00fchrt haben, \u00fcber sehr viele ausgefallene und unglaubliche Themen gesprochen. Diese Wickel-Erlaubnis z\u00e4hlt sicherlich zu den unglaublichsten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eBin mir sicher, mit diesem neuen Leitfaden hat man dieser australischen Universit\u00e4t sehr geschadet. Auch die Kleinkind-Erzieher werden sich \u00fcber diese Uni ihren Teil gedacht haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir alle haben Kinder. Kann mir nicht vorstellen, dass meine Frau und ich unseren Sohn, als er noch ein Baby war, um Wickel-Erlaubnis gebeten h\u00e4tten. Welche Antwort h\u00e4tte er gegeben. B\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4. H\u00e4tte das ja oder nein gehei\u00dfen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00e4ren diese Leitfadenproduzentinnen auch f\u00fcr Pflanzen zust\u00e4ndig, die h\u00e4tten auch in einem Leitfaden f\u00fcr das richtige behandeln von Pflanzen geschrieben, jede Pflanze soll um Erlaubnis gebeten werden, ob sie auch gegossen werden will. Die h\u00e4tte zwar nicht b\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4 gesagt, sondern gar nichts. Aber man h\u00e4tte nachher genauso wenig gewusst, wie bei einem Baby.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAu\u00dferdem finde ich es auch mehr als ungew\u00f6hnlich, dass man Begriffe wie Vulva, Penis oder Anus verwenden soll. Ob dadurch schon fr\u00fch ein gesundes K\u00f6rperbewusstsein entwickelt werden kann, wird sicherlich von jedem normaldenkenden Menschen bezweifelt werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir sind auf alle F\u00e4lle f\u00fcr diesen Bericht recht dankbar. Denn wie h\u00e4tten wir sonst erfahren, welche Unglaublichkeiten es gibt. Und ihr wisst alle, wir haben schon \u00fcber recht viele Unglaublichkeiten gesprochen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWir wollen nicht ganz ungerecht sein, vielleicht sollte man in manchen F\u00e4llen auf die Ablenkungen durch Spielzeug verzichten. Da haben diese Expertinnen wom\u00f6glich recht. Ganz wichtig ist doch, dass durch diesen kuriosen Leitfaden keinem Baby etwas passiert ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">157 Wer schl\u00e4ft t\u00e4glich in einem Bett, mit jemand den man gar nicht mag?<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1749\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig.jpg 1874w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber dieses au\u00dfergew\u00f6hnliche Thema. Nachdem es von mir kam, informierte ich mich bereits am Vortag im Internet etwas genauer \u00fcber diesen \u201eJemand\u201c. Dieser \u201eJemand\u201c ist die Hausstaubmilbe (Zeichnung am Beginn dieses Beitrags).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schon vor einiger Zeit berichtete der ORF ausf\u00fchrlich \u00fcber Hausstaubmilben. Die F\u00fclle an Informationen \u00fcber diese unliebsamen G\u00e4ste in unseren Betten ist \u00fcberraschend.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein einzelnes Bett kann bis zu 1,5 Millionen Hausstaubmilben beherbergen. Die winzigen Spinnentiere sind mit 0,1 bis 0,5 Millimetern Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr das blo\u00dfe Auge unsichtbar, wei\u00dflich gef\u00e4rbt und behaart. Sie ern\u00e4hren sich von abgestorbenen Hautschuppen, von denen jeder Mensch t\u00e4glich rund zwei Gramm verliert. Da Decken und Leint\u00fccher zus\u00e4tzlich Schwei\u00df aufnehmen, bieten sie den Milben der Gattung&nbsp;<em>Dermatophagoides<\/em>&nbsp;den perfekten Lebensraum.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gef\u00e4hrlich f\u00fcr den Menschen sind die Tiere selbst nicht: Sie leben nicht auf dem K\u00f6rper und saugen kein Blut. Allerdings enthalten ihre Ausscheidungen Eiwei\u00dfe, die eine Hausstauballergie ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. In Deutschland ist bereits fast jeder Vierzehnte betroffen. Beim Einatmen des staubbelasteten Kotes drohen Symptome wie eine laufende Nase, tr\u00e4nende Augen, Halskratzen oder im schlimmsten Fall Asthma.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>(Hinweis zu Hautausschl\u00e4gen: Echte Hausstaubmilben verursachen keine Bisse oder direkten Hautausschlag. Juckreiz und R\u00f6tungen entstehen hier nur als allergische Reaktion. Direkt auf der Haut lebende Parasiten wie Kr\u00e4tzmilben oder Tiermilben sind eine andere biologische Art).<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Lebenszyklus der Weibchen dauert je nach Temperatur und Feuchtigkeit 30 bis 100 Tage. In dieser Zeit legen sie 40 bis 80 Eier einzeln ab. \u00dcber zwei Larvenstadien entwickeln sich daraus in 30 bis 50 Tagen erwachsene Milben. Da sie fast ausschlie\u00dflich in menschlichen Wohnungen vorkommen, empfehlen Experten eine einfache Gegenma\u00dfnahme: Das Bett nach dem Aufstehen mehrere Stunden lang ungemacht l\u00fcften. Frische Luft und Licht entziehen den Parasiten die lebensnotwendige Feuchtigkeit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Zu diesen \u00fcber 1,5 Millionen ungewollten Besuchern \u2013 in allen unseren Betten \u2013 gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch ich habe vor einiger Zeit diese ORF Sendung \u00fcber diese Hausstaubmilben gesehen. Denke, es w\u00e4re f\u00fcr uns alle besser gewesen, wir h\u00e4tten \u00fcber diese Tiere gar nichts erfahren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGerade wir haben am Funk \u00fcber sehr viel unliebsame und ungute Themen gesprochen, dass es jetzt auf dieses Thema auch nicht mehr ankommt. W\u00e4re allerdings ein L\u00fcgner, wenn ich jetzt sagen w\u00fcrde, es ist mir egal mit wieviel Millionen Tiere ich in meinem Bett schlafe.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMan kann nur hoffen, dass es nicht auch Leserinnen und Leser gibt, die nicht sehr gl\u00fccklich sind, dass sie hier diesen Beitrag gelesen haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist f\u00fcr mich nahezu unvorstellbar, dass sich in einem Bett bis zu 1,5 Millionen dieser gr\u00e4sslichen Hausstaubmilben befinden. Vielleich ein Vorteil, dass sie so klein sind, dass man sie gar nicht sieht. Ein Nachteil, dass es sie aber dennoch gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHenry hat ja eigentlich nur ein Thema aufgegriffen, \u00fcber welches der ORF schon vor einiger Zeit berichtet hat. Bin mir sicher, dass diese ORF Sendung damals weit mehr Frauen gesehen haben, als Frauen diesen Beitrag hier lesen werden.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eLeider k\u00f6nnen durch diese Milben auch bei manchen Menschen allergische Reaktionen und sogar Asthma auftreten.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">36 Gewalt im Krei\u00dfsaal<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"775\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baby-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-393\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baby-2.jpg 948w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baby-2-300x245.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baby-2-768x628.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 948px) 100vw, 948px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine nahezu unvorstellbare Meldung:<\/strong>&nbsp;<strong>Gewalt im Krei\u00dfsaal<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Celina K. erhebt nach einer traumatischen Geburt schwere Vorw\u00fcrfe gegen eine Wiener Klinik, wo sie Gewalt im Krei\u00dfsaal erlebte, darunter das unzul\u00e4ssige Dr\u00fccken auf den Bauch. Die Erstgeb\u00e4rende, die der Empfehlung ihrer Gyn\u00e4kologin folgte, kritisiert mangelnde Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Notwendigkeit einer Hebamme. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf strukturelle M\u00e4ngel in der Geburtshilfe. Mehr Informationen finden Sie auf krone.at.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mutter schildert: \u201eEiner sprang mir auf den Bauch, einer schnitt mich auf\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl mein Funkkollege als auch ich konnten es gar nicht glauben, dass es solche Vorf\u00e4lle in Spit\u00e4lern in Wien \u00fcberhaupt geben kann.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings konnten wir uns nicht vorstellen, wie ein Arzt einer Geb\u00e4renden auf den Bauch springt. Dieser Vorfall wird sicherlich noch aufkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">40 Aus einer Rostlaube wurde ein recht sch\u00f6ner \u201cChevi\u201d<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"985\" height=\"738\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-414\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-1.jpg 985w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-1-768x575.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 985px) 100vw, 985px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"972\" height=\"742\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-415\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-2.jpg 972w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-2-300x229.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-2-768x586.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 972px) 100vw, 972px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"990\" height=\"561\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-416\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-3.jpg 990w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-3-300x170.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-3-768x435.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 990px) 100vw, 990px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Am 15.05.2024 brachte ich bereits diesen Beitrag. Allerdings fehlte damals ein Foto von diesem Chevi, wie er als \u201cRostlaube\u201d aussah. Einige Funkkollegen ersuchten mich, ich m\u00f6ge auch ein Foto von der \u201cRostlaube\u201d bringen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun gibt es dieses Foto. Unz\u00e4hlige Teile wurden da noch \u201cgesammelt\u201d. Diese vielen Einzelteile waren auch nicht gerade billig und sehr schwer zu bekommen. Dennoch hat sich der gro\u00dfe Aufwand gelohnt. Es entstand ein recht sch\u00f6ner Oldtimer.<\/strong>&nbsp;<strong>Ob dieser auch allen gef\u00e4llt, kann ich nicht<\/strong>&nbsp;<strong>sagen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">41 Giraffe zog im US-Safaripark zwei Jahre altes M\u00e4dchen aus dem Auto<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"685\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir-1024x685.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-421\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir-300x201.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir-768x513.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir.jpg 1086w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl ein Kollege als auch ich lasen in der \u201cKronenzeitung\u201d \u00fcber einen sehr ungew\u00f6hnlichen Zwischenfall. Wir sprachen auch am Funk dar\u00fcber.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schreckensmoment<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Houston. Schocksekunden f\u00fcr eine junge Familie in den USA: Sie fuhren im offenen Jeep durch einen Safaripark in Texas. Als sich eine Giraffe n\u00e4herte, streckte die Tochter (2) die Hand mit Tierfutter aus, w\u00e4hrend die Mutter mit dem Handy filmte. Doch pl\u00f6tzlich schnappte die Giraffe das M\u00e4dchen und zog es kr\u00e4ftig in die H\u00f6he. Zum Gl\u00fcck lie\u00df das Tier aber rasch vom Kind ab, das in die Arme der Mutter fiel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das M\u00e4dchen blieb unverletzt und bekam vom Park eine Stoffgiraffe geschenkt. \u201cWir werden sicher wiederkommen\u201d, erkl\u00e4rt der Vater. \u201cWir sind weder auf Giraffe noch Park sauer.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich waren der Meinung, dass es sehr leichtsinnig war, dass man dieses M\u00e4dchen eine Giraffe f\u00fcttern lie\u00df. Das Tier h\u00e4tte sie auch an den Fingern schwer verletzen k\u00f6nnen. Wenn die Giraffe dieses M\u00e4dchen noch weiter in die H\u00f6he gezogen h\u00e4tte, w\u00e4re es vielleicht nicht in die Arme der Mutter gefallen und hart aufgeschlagen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem offenen Jeep durch einen Safaripark zu fahren ist sicherlich nicht ganz ungef\u00e4hrlich. Zum Gl\u00fcck blieb das M\u00e4dchen unverletzt. Ihre Eltern werden hoffentlich durch diesen Vorfall in Zukunft noch besser auf ihre Tochter achten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">2 Papagei starb nach Schnabel-OP<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-768x577.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-1536x1154.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122.jpg 1797w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine recht ungew\u00f6hnliche Klage.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Papagei tot: Familie klagt Tierarzt!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Paar aus N\u00d6 fordert Trauergeld<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Papagei nach Schnabel-OP tot \u2013 Familie will 10.000 Euro<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der schlaue Vogel starb nach einer Schnabel-OP. Laut den Besitzern soll der Tierarzt schuld sein, der Fall besch\u00e4ftigte schon die Staatsanwaltschaft!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von&nbsp;Thomas Peterthalner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tierfreundin Doris L. (55) lernte in Libyen nicht nur ihren Mann (60) kennen \u2013 sondern befreite in der Hauptstadt Tripolis auch einen s\u00fc\u00dfen Babypapagei aus den F\u00e4ngen herzloser Tierh\u00e4ndler. \u201cSie werden in Burkina Faso gefangen und in R\u00f6hren gesteckt.&nbsp;<\/strong><strong>Was \u00fcberlebt, wird verkauft\u201d, berichtet die Nieder\u00f6sterreicherin. Nach drei Jahren in Libyen brachten das Ehepaar Papagei Jacky in einer Transportbox nach \u00d6sterreich. \u201cEr war chronisch krank, die VetMed-Uni Wien hat uns geholfen, ihn aufzup\u00e4ppeln\u201d, so die \u00d6l-Managerin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verh\u00e4ngnisvolle Schnabel-OP<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz seiner Wehwehchen war der s\u00fc\u00dfe Vogel st\u00e4ndig zu Sp\u00e4\u00dfchen aufgelegt, sa\u00df gerne auf der Schulter ihres Ehemanns. \u201cEr war seine Bezugsperson\u201d, erz\u00e4hlt Doris L. \u201cJacky war \u00fcberall mit dabei, genau wie unsere drei S\u00f6hne, unser Hund und unsere Katze.\u201d Doch im Vorjahr fiel der Tierfreundin auf, dass Jackys Schnabel immer l\u00e4nger wurde. \u201cWir wollten ihm den Schnabel ein bisschen abfr\u00e4sen lassen\u201d, erkl\u00e4rt Doris L.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leider verstarb \u201cJacky\u201d nach einer Schnabel-Operation in Wien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lustiger Vogel flatterte in den Himmel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch der Besuch bei einem Tierarzt brachte keine Besserung. \u201cDer Arzt entdeckte etwas in der Nase, Jacky wurde operiert.\u201d Von der Narkose sollte sich der lustige Vogel nie mehr erholen. \u201cEr bekam noch Antibiotika und eine Infusion. In der Nacht darauf starb er.\u201d Laut Obduktion der VetMed-Uni war eine Sepsis die Ursache f\u00fcr Jackys Ableben. \u201cWir kommen mit einem gesunden Vogel und gehen mit einem toten heim\u201d, \u00e4rgert sich Doris L. \u00fcber den Wiener Tierarzt. Dieser sei unfreundlich gewesen und habe den armen Vogel angeblich zu fest gedr\u00fcckt. Die Trauer um Jacky war unvorstellbar gro\u00df, die Familie ist noch immer am Boden zerst\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei jeder Operation gibt es immer ein Risiko. Dass diese Familie um ihren Jacky trauert, ist verst\u00e4ndlich. F\u00fcr meinen Kollegen und mich nicht ganz verst\u00e4ndlich, dass dieser Wiener Tierarzt diesen Papagei angeblich zu fest gedr\u00fcckt hat. Ob diese Familie auch ein Trauergeld in der H\u00f6he von 10.000 Euro bekommen wird, so finden wir, ist \u00e4u\u00dferst fraglich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich kein passendes Papageienfoto hatte, machte ich eine Symbolskizze.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">6 Jeder Mensch darf in England ein Lama sein<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-97\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63.jpg 1478w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Ministerin, welche die Politik spaltete.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201cHeute\u201d berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Radikale Gender-Ministerin spaltet Politik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jeder Mensch darf in England ein Lama sein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Politische Debatte in England: Kritik an neuer Ministerin<\/strong><br><strong>Nach dem R\u00fccktritt ihres Vorg\u00e4ngers wegen rassistischer Chat-Nachrichten \u00fcbernahm Ashley Dalton (Labour) das britische Gesundheitsministerium. Ihre Antrittsrede im Londoner Unterhaus l\u00f6ste sofort scharfe Kritik der konservativen Opposition aus. Die Abgeordneten warfen Dalton eine Reihe \u201ewoker\u201c Ansichten vor. Anlass war ein acht Jahre alter Online-Beitrag, in dem sie erkl\u00e4rte, dass sich Personen auch mit einem Penis als Frau identifizieren k\u00f6nnten. Auf die provokante Gegenfrage der Opposition, ob man sich demnach auch als Lama identifizieren d\u00fcrfe, entgegnete Dalton unbeeindruckt: \u201eJa, und man sollte sie mit W\u00fcrde und Respekt behandeln.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu dieser radikalen Gender-Ministerin gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scherzhafte Wortmeldung \u2013 Kollege 1: \u201cDa muss ein Mann in England recht vorsichtig sein, wenn er ein weibliches Lama am Hals krault. Wenn dieses Lama zuf\u00e4llig eine Dame ist, die gerade an diesem Tag zu einem Lama wurde, denn jeder Mensch darf ja in England eines sein. Da k\u00f6nnte es durchaus eine Anzeige wegen sexueller Bel\u00e4stigung geben. Welcher Mann darf schon ungestraft eine fremde Dame am Hals kraulen?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cEs ist f\u00fcr mich immer wieder interessant, wenn man einer Politikerin oder einem Politiker, den man nicht mag, Dinge vorwirft, die schon viele Jahre zur\u00fcckliegen. In diesem Fall waren es acht Jahre.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cImmerhin hat aber diese Ministerin gepostet, dass man sich auch mit Penis als Frau identifizieren k\u00f6nne. War sicherlich ein Fressen f\u00fcr die konservative Opposition. Hat man ihr ja sehr gerne, auch noch nach acht Jahren, um die Ohren geworfen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDas beweist uns doch nur, dass viele Politikerinnen und Politiker mit Leib und Seele Politiker sind und sich auch Dinge um die Ohren werfen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cHabe mir im Internet auch schon Videos angesehen, da warf man sich im Parlament nicht nur etwas um die Ohren, da wurden Politiker auch handgreiflich, sie rauften. Ungew\u00f6hnlich, aber f\u00fcr alle von euch, die es interessiert, im Internet zu sehen. Sie k\u00e4mpfen also f\u00fcr ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">8 Dieb verspeiste Millionen-Ohrringe<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-104\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a-768x574.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a.jpg 1328w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Kriminellen, der Diamantohrringe verspeiste, nur um einer m\u00f6glichen Bestrafung zu entgehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieb verspeiste Millionen-Ohrringe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teures Fr\u00fchst\u00fcck: Dieb verschluckt Diamanten auf der Flucht<\/strong><br><strong>\u201eKeine Beweise, kein Prozess\u201c \u2013 das dachte sich wohl ein 32-j\u00e4hriger Texaner. Bei Tiffany\u2019s lie\u00df er sich Diamantohrringe im Wert von 770.000 Euro zeigen und rannte pl\u00f6tzlich los. Die Polizei stoppte ihn nach einer kurzen Verfolgungsjagd auf der Autobahn. Die Beute fehlte jedoch. Des R\u00e4tsels L\u00f6sung brachte erst das R\u00f6ntgenbild auf der Wache: Der Mann hatte die Millionen-Ohrringe kurzerhand heruntergeschluckt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eOhne Beweise kein Prozess\u201c dachte sich wohl jener 32-j\u00e4hrige Texaner, der sich bei Tiffany\u2019s 770.000 Euro teure Diamantohrringe vorf\u00fchren lie\u00df, dann aber pl\u00f6tzlich das Weite suchte. Nach kurzer Flucht wurde er auf der Autobahn angehalten. Davor d\u00fcrfte er die Ohrringe verschluckt haben, wie sich beim R\u00f6ntgen auf der Polizeiwache herausstellte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber diesen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Diebstahl gab es auch Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eF\u00fcr mich kaum vorstellbar, dass es \u00fcberhaupt m\u00f6glich war, diese extrem teuren Diamantohrringe wie Erdn\u00fcsse zu verspeisen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eIch frage mich nur, wie war das \u00fcberhaupt m\u00f6glich. Bei der Vorf\u00fchrung von Diamantohrringen im Wert von 770.000 Euro m\u00fcssten doch zumindest zwei Angestellte anwesend sein. Die werden doch hoffentlich keine Personalnot haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eNachdem dieser Dieb unbemerkt Diamantringe entwenden konnte, musste er doch kurze Zeit unbeaufsichtigt gewesen sein. Eine Vorgangsweise, die f\u00fcr mich v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eBin mir ziemlich sicher, w\u00e4ren diese Ohrringe beim R\u00f6ntgen auf der Polizeiwache nicht zu sehen gewesen, h\u00e4tte die Versicherung nichts bezahlt. Gehe davon aus, dass diese verspeisten Ohrringe auf ganz nat\u00fcrliche Weise vom Dieb wieder ausgeschieden wurden. Es ist besser, wenn jemand diese Diamantohrringe kauft, nicht unbedingt wei\u00df, welch abenteuerlichen Weg diese schon gemacht haben. Stellt euch vor, eine sehr reiche und feine Dame tr\u00e4gt dann Diamantohrringe, die schon in einem Menschendarm waren. Nach der Ausscheidung und hoffentlich sehr guter Reinigung h\u00e4tte sie diese dann bekommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">10 Robbe verirrte sich in US-Innenstadt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-114\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93.jpg 1225w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Robbe, die sich in einer Stadt verirrte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robbe verirrte sich in US-Innenstadt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eChappy\u201c auf Abwegen: Seehundbaby stoppt US-Innenstadt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Polizei in New Haven glaubte zuerst an einen Scherz. Erst Beweisfotos von Passanten \u00fcberzeugten die Beamten, dass tats\u00e4chlich ein Seehundbaby \u00fcber die Hauptstra\u00dfe robbte. Officer Tyler Camp sicherte das Tier zwei Stunden lang ab, bis Experten den kleinen Grauseehund zur\u00fcck zum Strand brachten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch am n\u00e4chsten Tag die \u00dcberraschung: Das Tier kehrte mitten nach Downtown New Haven zur\u00fcck. Zum Schutz brachten Retter den Heuler in ein Aquarium. Dort wird er nun aufgep\u00e4ppelt, bis er stark genug f\u00fcr die Wildnis ist. Per Online-Voting bekam der Ausrei\u00dfer auch einen Namen: \u201eChappy\u201c \u2013 benannt nach seinem Fundort, der Chapel Street.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMich \u00fcberraschte nicht, dass die Polizei an einen Scherz glaubte. Vermutlich wird es weltweit noch nie vorgekommen sein, dass sich eine Robbe in eine Innenstadt verirrte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWar sicherlich nicht ungef\u00e4hrlich, da dieser kleine Seehund \u00fcber die Hauptstra\u00dfe robbte. War nicht ganz einfach, ihn zwei Stunden von der Stra\u00dfe fern zu halten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFand es ja schon unglaublich, dass sich ein Seehund in eine Innenstadt verirrt. Allerdings auch nahezu unglaublich, dass dieses Tier bereits am n\u00e4chsten Tag wieder zur\u00fcckkehrte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eHabe ganz kurz im Internet nachgesehen, gibt es da einen Unterschied zwischen Robbe und Seehund. Mein Smartphone liegt neben meinem Funkger\u00e4t und ich lese euch nun einige Zeilen vor. Da steht, ist jede Robbe ein Seehund? Mit Seehund und Robbe ist es wie mit Apfel und Obst:&nbsp;Robbe ist der Oberbegriff f\u00fcr mehrere Arten, Seehund ist eine Art. Ohrenrobben,&nbsp;Hundsrobben&nbsp;und das Walross. Hoffe sehr, ihr seid auch wieder um einiges gescheiter geworden, so wie auch ich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas ist ja vermutlich einer der Hauptgr\u00fcnde, warum wir funken. Da werden wir sehr oft um einiges gescheiter. Ein kleines Problem habe ich dabei. Ich kann mir nicht jeden Schmarrn merken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWichtig ist, es ist niemand zu Schaden gekommen. Man hat f\u00fcr diesen kleinen Seehund doch noch einen goldenen Mittelweg gefunden. Er wird nun mit Fisch gef\u00fcttert, liebevoll aufgep\u00e4ppelt und wenn er wieder ganz fit ist, darf er in die Natur zur\u00fcck.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">19 Autoschl\u00fcssel immer dabei<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-262\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1-768x575.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1.jpg 1311w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Chipimplantate in der Hand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autoschl\u00fcssel immer dabei: Wiener hat Chip in der Hand<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seine Leidenschaft f\u00fcr Sicherheitstechnik geht unter die Haut:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Wiener Technik-Fan Thomas Urbanek hat sich zum f\u00fcnften Mal einen Chip in die Hand implantieren lassen, um seinen Autoschl\u00fcssel und weitere Zugangsfunktionen stets unter der Haut zu tragen. Insgesamt vier aktive Chips steuern seinen Alltag, erm\u00f6glichen den Zugang zu Wohnung und B\u00fcro, Alarmanlagen-Steuerung sowie bargeldloses Bezahlen, wobei alle Systeme doppelt gesichert sind. Laut dem Bericht der Tageszeitung \u201eHeute\u201c hat der Wiener Technik-Fan Thomas Urbanek bereits den f\u00fcnften Mikrochip unter der Haut.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Wiener Technik-Freak Thomas Urbanek hat sich bereits zum f\u00fcnften Mal einen Chip in die Hand implantieren lassen, um seinen Autoschl\u00fcssel immer dabei zu haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit insgesamt vier Chips in seinen H\u00e4nden kann er nicht nur sein Auto \u00f6ffnen, sondern auch in seine Wohnung und ins B\u00fcro gelangen, Alarmanlagen steuern und sogar bargeldlos bezahlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz der ungew\u00f6hnlichen Technik hat er keine Angst, dass seine Hand gewaltsam abhandenkommt, da alles doppelt gesichert ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung eines Funkkollegen: \u201cVielleicht habe auch ich gewisse Leidenschaften. Allerdings solch eine Leidenschaft ist mir unvorstellbar. H\u00e4tte nie gedacht, dass sich ein Mensch bereits zum f\u00fcnften Mal einen Chip in seine Hand implantieren l\u00e4sst. Ob sich das lohnt f\u00fcr Wohnung, B\u00fcro, Steuerung der Alarmanlagen, bargeldlos bezahlen und \u00d6ffnung seines Autos. Vielleicht hat es sich aber doch gelohnt, wie w\u00e4re dieser Wiener in die Zeitung gekommen. Nun spricht man von ihm. Vermutlich werden es viele Menschen nicht allzu klug finden, was dieser Sicherheitsunternehmer getan hat.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischenruf eines anderen Kollegen: \u201cAuch ich finde es nicht allzu klug, was dieser Mann seinen H\u00e4nden zumutet. Ob das alles sehr gesund ist, bezweifle ich.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">28 F\u00fcr ein Foto \u2013 20 Minuten nicht bewegen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"776\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht-1024x776.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-350\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht-1024x776.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht-300x227.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht-768x582.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht.jpg 1374w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit Kollegen und Mitgliedern unseres HFF\u00d6-Funkclubs besuchte ich vor einiger Zeit das Pfeilburgmuseum in F\u00fcrstenfeld. Sehr viel \u201eInteressantes\u201c aus l\u00e4ngst vergangener Zeit gab es da f\u00fcr uns zu sehen. Auch einen ganz besonderen Fotoapparat (siehe Foto)\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Liebe Leserinnen und Leser \u2013 leset und staunet \u2013 bis das Foto endlich im \u201eKasten\u201c war, durfte man sich 20 Minuten lang nicht bewegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nahezu unvorstellbar \u2013 aber es dauerte eben so lange\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">29 Nutzlose Medikamente<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-353\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-300x300.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-150x150.jpg 150w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-768x768.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos.jpg 1123w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich haben es auch meine Funkkollegen schon vermutet, aber es gibt sie tats\u00e4chlich: Nutzlose Medikamente \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um es gleich am Beginn dieses Beitrags klarzustellen, der \u00fcberwiegende Teil der bei uns in \u00d6sterreich angebotenen Arzneimittel ist mit Sicherheit nicht nutzlos. F\u00fcr viele Krankheiten und Leiden gibt es die verschiedensten Arzneimittel, ohne die vermutlich so manche&nbsp; Menschen gar nicht mehr leben w\u00fcrden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viele Mediziner behaupten, dass bei der Einnahme von Arzneien auch der Patient wesentlich zur \u201eWiedererlangung der Gesundheit\u201c&nbsp; beitragen kann (manche meinen bis zu 50%), wenn er (sie) fest an die positive Wirkung glaubt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine eigene, inzwischen schon l\u00e4ngst verstorbene Mutter, war ein \u201eParadebeispiel\u201c daf\u00fcr, wie man es nicht machen soll. Egal&nbsp; wof\u00fcr sie auch immer diverse Pulver (teilweise auch von ihrem Arzt verordnet) einnehmen sollte, nach relativ kurzer Zeit (sie hatte da kaum 3-4 Pulver eingenommen) sagte sie bereits: \u201eDie Pulver helfen mir&nbsp; nicht, es ist \u00fcberhaupt noch nicht besser geworden\u201c. Sie stellte daraufhin auch \u00f6fter die von ihrem Arzt verordneten Medikamente ein, obwohl ich ihr sagte, sie m\u00fcsse etwas mehr Geduld haben. Wenn man bedenkt, dass viele Krankheiten und \u201eWehwehchen\u201c&nbsp; nicht in kurzer Zeit entstehen, dann braucht sich auch niemand zu wundern, wenn&nbsp; Arzneimittel nicht immer in kurzer Zeit helfen. Keine Frage, schmerzstillende Mittel sollten sehr wohl in kurzer Zeit schmerzlindernd wirken, aber sonst ist doch eher etwas Geduld angesagt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlechte Nachricht gibt es f\u00fcr alle Schmerzgeplagten, Verschnupften und Krankheitsanf\u00e4lligen: Laut \u00f6sterreichischen und deutschen Medizin-Experten bleibt angeblich jedes dritte rezeptfreie Medikament ohne Wirkung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dar\u00fcber doch etwas geschockt sind nicht nur die Patienten: Ob Aspirin Complex, Grippostad C, Wick MediNait, oder Thomapyrin intensiv \u2013 laut einer Untersuchung der \u201eStiftung Warentest\u201c sind alle diese Arzneimittel nutzlos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jetzt plagt mich etwas mein schlechtes Gewissen, vielleicht waren auch manche von meiner Mutter eingenommenen Arzneimittel tats\u00e4chlich nutzlos?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutschland pr\u00fcfte 2000 rezeptfreie Pr\u00e4parate \u2013 jedes dritte fiel durch.<\/strong>&nbsp;<strong>F\u00fcr \u00f6sterreichische Mediziner kommt dieses Ergebnis nicht \u00fcberraschend. Experten betonen: \u201eViele Produkte auf dem Markt besitzen zwar eine theoretisch nachgewiesene Wirkung, lassen in der Praxis aber jeglichen Erfolg vermissen.<\/strong>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6ge niemand von euch solch nutzlose Arzneimittel einnehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scherzhafter L\u00f6sungsvorschlag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>BITTE JEDES DRITTE NUTZLOSE ARZNEIMITTEL WEGLASSEN!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">113 B\u00e4r im Wienerwald<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"760\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald-1024x760.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-985\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald-1024x760.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald-768x570.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald.jpg 1414w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich f\u00fcr viele Leserinnen und Leser unvorstellbar, dass es im Wienerwald B\u00e4ren gibt. Ein Funkkollege meinte: \u201cWarum nicht? Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren gibt es ja auch. Ach so, da sind B\u00e4ren mit \u00e4 gemeint.\u201d<br><br>Dieses ganz besondere Ereignis liegt schon viele Jahre zur\u00fcck. Als ich meinen Kollegen am Funk dar\u00fcber erz\u00e4hlte, waren sie sehr erstaunt.<br>Bin schon seit fr\u00fchester Jugend ein leidenschaftlicher Radfahrer. Nachdem ich schon seit meiner Geburt in Wien wohne und da meinen Hauptwohnsitz habe, fahre ich auch recht gerne, falls es die Zeit erlaubt, mit meinem Rad ins G\u00fctenbachtal. Es war an einem Samstag im Oktober, noch zeitig in der fr\u00fch. Sehr dichter Nebel zog durchs G\u00fctenbachtal. Bei meiner R\u00fcckfahrt wollte ich auch noch beim Pappelteich vorbeifahren. Bei einem Teil dieses Ausflugs musste ich, da es zum Pappelteich recht steil bergauf ging, das Rad auch schieben. Als ich am Waldrand bei einer sehr dichten Geb\u00fcschgruppe vorbeiging, bemerkte ich, im Abstand von ca. 5 Metern, den Hinterteil von einem sehr gro\u00dfen Tier. Dunkelbraunes sehr dichtes Fell \u2013 aber was war das f\u00fcr ein Tier? Hirsch und Rehe, da kenne ich die \u201cHinteransicht\u201d. F\u00fcr Reh, Wolf oder Fuchs war dieses Tier viel zu gro\u00df. Ein B\u00e4r im Wienerwald? Es wurde in den letzten Wochen schon \u00f6fter gesprochen, dass es angeblich auch B\u00e4ren in \u00d6sterreich geben soll. Z\u00e4hle mich keinesfalls zu den \u00e4ngstlichen Menschen, aber um ganz ehrlich zu sein, ein etwas mulmiges Gef\u00fchl hatte ich schon. Schob mein Fahrrad ganz vorsichtig bergauf Richtung Pappelteich, als mir ein Mann entgegenkam. Er gr\u00fc\u00dfte mich und fragte, ob ich vielleicht zuf\u00e4llig sein schon wieder ausgeb\u00fcxtes Lama gesehen h\u00e4tte. Keinen B\u00e4ren im Wienerwald, sondern ein Lama im Wienerwald hatte ich gesehen. Ging mit dem Mann wieder an die Stelle zur\u00fcck, wo ich dachte, einen B\u00e4ren gesehen zu haben. Wir brauchten nicht lange zu suchen, der Mann fand sein Lama wieder. Auch meine Funkkollegen waren etwas verwirrt, als ich ihnen von diesem Mann erz\u00e4hlte, der sein Lama suchte. Wer geht schon mit einem Lama im Wienerwald spazieren? Als ich mit diesem Mann und seinem Lama in Richtung Pappelteich ging, bemerkte ich eine gr\u00f6\u00dfere Schafherde und noch ein Lama. Der Mann war also Sch\u00e4fer (\u00fcbrigens die Herde von der Gemeinde genehmigt). Er sagte mir noch: \u201cEs wundert mich nicht, dass sie mein Lama von hinten f\u00fcr einen B\u00e4ren gehalten haben. Hat ja wirklich ein Fell wie ein B\u00e4r und ausgefressen ist es auch. Nicht umsonst hat es den Spitznamen B\u00e4rli von mir bekommen.\u201d W\u00fcnschte dem Sch\u00e4fer noch einen sch\u00f6nen Tag und er m\u00f6ge gut auf sein \u201cB\u00e4rli\u201d aufpassen. Ein Kollege sagte noch am Funk: \u201cHenry ich bin gar nicht so sicher, ob es mir nicht genau so ergangen w\u00e4re. Wer denkt schon daran, dass er im Wienerwald in einem dichten Geb\u00fcsch ein solch gro\u00dfes Tier entdeckt. Au\u00dferdem war es ja, wie du erz\u00e4hlt hast, auch noch sehr neblig. Aber so falsch bist du gar nicht gelegen. Es war kein B\u00e4r, sondern ein B\u00e4rli im Wienerwald.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">39 Krokodile k\u00f6nnen auch z\u00e4rtlich sein<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"982\" height=\"732\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Kroko.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-408\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Kroko.jpg 982w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Kroko-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Kroko-768x572.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 982px) 100vw, 982px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Am Funk sprach ich schon mit recht vielen Kolleginnen und Kollegen \u00fcber sehr viele unterschiedliche Themen. Gro\u00dfteils \u00fcber Zeitungsmeldungen, TV Nachrichten, pers\u00f6nliche Erlebnisse und auch viel \u201cWissenswertes\u201d aus dem Internet.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich in dieser Funkrunde mit zwei Kollegen \u00fcber das Thema \u201cKrokodile\u201d sprach, hatte ich mich diesbez\u00fcglich bereits am Vortag \u00fcber Internet etwas genauer informiert. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Faszinierende Fakten \u00fcber Krokodile<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodile leben seit \u00fcber 200 Millionen Jahren auf unserer Erde. Die anpassungsf\u00e4higen Urzeitreptilien sind exzellente J\u00e4ger, zeigen sich im Umgang mit ihrem Nachwuchs jedoch \u00fcberraschend z\u00e4rtlich und verspielt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberlebensk\u00fcnstler aus der Urzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Dinosaurier-\u00dcberlebende: Krokodile existierten bereits parallel zu den Dinosauriern. W\u00e4hrend diese ausstarben, passten sich Krokodile perfekt an und ver\u00e4nderten sich \u00fcber Jahrmillionen kaum.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Weltweite Verbreitung:<\/strong>&nbsp;<strong>Heute besiedeln die Reptilien fast den gesamten Globus. Die Familie umfasst 23 teils schwer unterscheidbare Arten.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Lebenslanges Wachstum:<\/strong>&nbsp;<strong>Krokodile wachsen, solange sie leben. Die Spanne reicht vom 1,20 Meter kleinen Zwergkrokodil bis zum 6 Meter langen Leistenkrokodil, das bis zu 2.000 Kilogramm wiegen kann.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Geniale Energiesparer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Geringer Energiebedarf:<\/strong>&nbsp;<strong>Als wechselwarme Tiere nutzen Krokodile die Sonne zur Regulierung ihrer K\u00f6rpertemperatur. Sie ben\u00f6tigen daf\u00fcr nur 10 Prozent der Nahrungsmenge eines gleich gro\u00dfen S\u00e4ugetiers.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Monatelanges Fasten:<\/strong>&nbsp;<strong>Aufgrund ihres extrem langsamen Stoffwechsels jagen Leistenkrokodile oft nur 50 Mal im Jahr. Gro\u00dfe Exemplare \u00fcberstehen problemlos monatelange Fastenphasen, im Extremfall sogar \u00fcber ein Jahr.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>K\u00e4ltetoleranz:<\/strong>&nbsp;<strong>Krokodile ben\u00f6tigen dauerhaft Umgebungstemperaturen von \u00fcber 15 Grad Celsius. Alligatoren sind toleranter und \u00fcberstehen k\u00fchlere Perioden in einer Art Winterschlaf (K\u00e4ltestarre).<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Perfektionierte Jagdstrategie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Unsichtbare Lauerj\u00e4ger:<\/strong>&nbsp;<strong>Perfekt an das Wasser angepasst, ragen beim Warten oft nur Augen und Nasenl\u00f6cher aus der Oberfl\u00e4che. Krokodile verharren manchmal wochenlang regungslos auf der Lauer.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ewiges Gebiss:<\/strong>&nbsp;<strong>Im Maul sitzen 60 bis 70 Z\u00e4hne. F\u00e4llt ein Zahn aus, w\u00e4chst sofort ein neuer nach.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Die \u201eTodesrolle\u201c:<\/strong>&nbsp;<strong>Da ihr Unterkiefer starr ist, k\u00f6nnen Krokodile nicht kauen. Sie verschlingen Nahrung am St\u00fcck oder rei\u00dfen Fleischbrocken heraus, indem sie sich im Wasser rasant um die eigene Achse drehen.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Unterwasser-Schutz:<\/strong>&nbsp;<strong>Eine spezielle Klappe im Rachen dichtet den Hals ab. So k\u00f6nnen Krokodile unter Wasser das Maul \u00f6ffnen, ohne zu ertrinken.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>\u00dcberraschende Sprints:<\/strong>&nbsp;<strong>Obwohl sie an Land tr\u00e4ge wirken, k\u00f6nnen Krokodile auf kurzen Strecken enorm schnell sprinten.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em><strong>(Nach einem Beitrag von Jasmin Huebner \/ PETA)<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung eines Funkkollegen: \u201cH\u00e4tte nicht gedacht, dass Krokodile auch z\u00e4rtlich sein k\u00f6nnen. Henry ich glaube, als du dieses Krokodil fotografiert hast, wusstest du ja noch gar nicht, dass die auch z\u00e4rtlich sein k\u00f6nnen. Zwar nur mit ihrem Nachwuchs, aber immerhin. Dass Krokodile sehr lang werden k\u00f6nnen, war mir bekannt. Aber eine L\u00e4nge von bis zu sechs Metern war mir neu. Auch die Leistenkrokodile mit 2.000 Kilo sind mehr als beachtlich. Bin sehr froh, dass ich kein Leistenkrokodil bin, monatelang ohne Nahrung, unvorstellbar.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">59 Wegen einem Cent als R\u00e4uber verhaftet<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"765\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet-1024x765.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-580\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet-768x574.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet.jpg 1401w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Verhaftung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurioser Ein-Cent-\u201eRaub\u201c: Mann scheitert an Bankkonto und landet in Haft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Miami.<\/strong>&nbsp;<strong>Weil er einen einzigen Cent abheben wollte, droht einem 41-J\u00e4hrigen in Florida nun eine Haftstrafe wegen Bankraubs. Michael Fleming f\u00fcllte in einer Bank in Lady Lake einen Auszahlungsschein \u00fcber 0,01 Dollar aus und reichte ihn \u00fcber den Schalter. Als der Angestellte erkl\u00e4rte, dass Fleming dort gar kein Konto besitze, entgegnete dieser drohend: \u201eSoll ich jetzt das andere Wort sagen?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus Angst vor einem \u00dcberfall l\u00f6ste der Kassierer hinter dem Panzerglas den Alarm aus.Fleming fl\u00fcchtete jedoch nicht. Er setzte sich seelenruhig auf einen Stuhl und wartete auf die Polizei. Seine skurrile Begr\u00fcndung: \u201eIch dachte, er gibt mir den Cent einfach.\u201c Die Staatsanwaltschaft versteht allerdings keinen Spa\u00df und klagt den bislang Unbescholtenen wegen unbewaffneten Bankraubs an. Da Fleming die Kaution von 5.000 Dollar nicht zahlen kann, wartet er nun im Gef\u00e4ngnis auf seinen Prozess \u2013 ohne einen Cent in der Tasche.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung eines Funkkollegen: \u201cNat\u00fcrlich war diese Vorgangsweise mehr als ungew\u00f6hnlich. Denke fast, er wollte nur provozieren und austesten, was nun geschieht. Aber diesen Mann wegen Bank\u00fcberfall ohne Waffe den Prozess zu machen, finde ich doch etwas \u00fcbertrieben. Nun sitzt er in Untersuchungshaft, dort wird er auch einige Zeit bleiben, denn er hat ja die 5000 Euro Kaution nicht.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein anderer Kollege meinte: \u201cIch glaube eher, dass dieser Mann nicht alle H\u00fchner am Balkon hat.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Leserinnen und Leser \u2013 wir alle kennen diesen \u201cAusspruch\u201d des Kollegen \u2013 er meint damit, dass dieser Mann nicht ganz normal ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">60 Bub (11) brach 70 Mal ein<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"606\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-1024x606.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-583\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-1024x606.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-300x177.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-768x454.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-1536x908.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11.jpg 1681w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen erst 11 Jahre alten Intensivstraft\u00e4ter.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der elfj\u00e4hrige marokkanische Intensivstraft\u00e4ter, der nach 100 Fluchtversuchen und 70 Einbr\u00fcchen in Hamburg in ein Heim eingewiesen wurde, zeigt deutliche Zeichen einer schweren Verhaltensst\u00f6rung. Bei einer derart hohen R\u00fcckfallquote liegt der Verdacht auf Kleptomanie nahe \u2013 eine pathologische Impulskontrollst\u00f6rung aus dem Spektrum der Zwangsst\u00f6rungen, die psychotherapeutisch behandelt werden muss. Die bisherigen Ma\u00dfnahmen der Beh\u00f6rden blieben offensichtlich wirkungslos, weshalb der Junge nun dringend intensive, spezialisierte Hilfe anstelle reiner Verwahrung ben\u00f6tigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege meinte: \u201cDieser junge Straft\u00e4ter ist vermutlich schwer verhaltensgest\u00f6rt. W\u00fcrde sicherlich intensive Hilfe ben\u00f6tigen. Bei 70 Einbr\u00fcchen k\u00f6nnte er auch ein Kleptomane sein. Anscheinend hat man bis jetzt, trotz seiner bereits 70 Einbr\u00fcche, noch kein Mittel gefunden, um diesen jungen Straft\u00e4ter wieder auf den rechten Weg zu f\u00fchren.\u201d&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">63 Trotz Unschuld: 43 Jahre Gef\u00e4ngnis<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"774\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig-1024x774.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-596\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig-1024x774.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig-300x227.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig-768x581.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig.jpg 1502w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit zwei Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine unvorstellbare Gef\u00e4ngnisstrafe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201cKronenzeitung\u201d berichtete\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jefferson City. Sandra Hemme (63) ist endlich ein freier Mensch. Im Bundesstaat Missouri wurde sie vor 43 Jahren wegen Mord zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Neue Beweise konnten sie entlasten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viele Unschuldige wurden hingerichtet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach Einsch\u00e4tzung von Amnesty International wurden im Zeitraum von 1900 bis 1985 in den USA 350 Menschen zum Tode verurteilt, die unschuldig gewesen seien. In 88 F\u00e4llen von ihnen sei erst postum die Unschuld festgestellt worden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie oft werden Unschuldige verurteilt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei einer Untersuchung von 7482 Todesurteilen von 1973 bis Ende 2004 gelangten US-Forscher zu dem Schluss, mehr als 4 % der zum Tode verurteilten Straft\u00e4ter seien unschuldig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ein Gro\u00dfteil unserer HFF\u00d6 \u2013 Funkkolleginnen und Funkkollegen die Deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft haben, fand ich es nicht ganz uninteressant, auch diese Information hier zu bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viele Menschen werden Unschuldig verurteilt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viele Menschen in Deutschland bereits unschuldig zu Gef\u00e4ngnisstrafen verurteilt wurden, ist laut Burkhard Benecken ein v\u00f6llig unerforschtes Gebiet. Studien gibt es dar\u00fcber keine. Der erfahrene Strafverteidiger sch\u00e4tzt, dass mindestens zehn Prozent der Straft\u00e4ter in deutschen Gef\u00e4ngnissen zu Unrecht einsitzen. 07.07.2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unschuldig hinter Gittern: Spektakul\u00e4re Justizirrt\u00fcmer in Deutschland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch in einem modernen Rechtsstaat wie Deutschland landen immer wieder Menschen zu Unrecht im Gef\u00e4ngnis. Falschaussagen, Ermittlungsfehler, mangelhafte Gutachten: Die Gr\u00fcnde f\u00fcr Fehlurteile sind vielschichtig<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung eines Kollegen: \u201cEs es ist nahezu unvorstellbar, dass leider immer wieder unschuldige Menschen hohe Haftstrafen bekommen, manche sogar lebensl\u00e4ngliche. Es ist meiner Meinung nach noch immer besser, im Zweifel f\u00fcr den Angeklagten***, als die Verurteilung von v\u00f6llig unschuldigen Menschen.\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\">\n<p><strong>Zwischenruf des anderen Kollegen: \u201cMan muss sich in diese Menschen hineindenken, die sich oft viele Jahre v\u00f6llig unschuldig in Gef\u00e4ngnissen befinden. Sowie die Dame, die 43 Jahre unschuldig im Gef\u00e4ngnis war. Mit 20 Jahren, denke ich, war f\u00fcr sie ihr Leben keinesfalls noch lebenswert. Oder hatte sie noch immer einen Hoffnungsschimmer?\u201d&nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">233 F\u00fcr manche etwas verwirrend \u2013 GR\u00dcN und ROT f\u00fcr eine Fahrtrichtung<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"715\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-1024x715.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2551\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-1024x715.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-300x209.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-768x536.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-1536x1072.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-2048x1429.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Einigen Kollegen erz\u00e4hlte ich am Funk \u00fcber eine pers\u00f6nlich erlebte Besonderheit. GR\u00dcN und ROT f\u00fcr eine Fahrtrichtung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 24. November 2025 um 17:45 Uhr fuhren meine Frau und ich mit dem Auto auf der Triester Stra\u00dfe stadteinw\u00e4rts. Knapp vor der Kreuzung Triester Stra\u00dfe \u2013 Ketzergasse \u2013 Ortsstra\u00dfe entdeckten wir eine Besonderheit (siehe Skizze). Es gab einen gr\u00fcnen Pfeil und ROT f\u00fcr eine Fahrtrichtung \u2013 Triester Stra\u00dfe stadteinw\u00e4rts. Keine Frage, sowohl meine Frau als auch ich waren uns einig, da stimmt etwas nicht. Auf dieser sehr stark befahrenen Kreuzung sicherlich nicht ungef\u00e4hrlich. Zum Gl\u00fcck leben wir im \u201eMobiltelefonzeitalter\u201c (Datenfunk). Ich meldete auch diese sehr verwirrende Besonderheit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Diesen hatte ich bereits am Vortag die Skizze dieser etwas verwirrenden \u201eAmpelschaltung\u201c geschickt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bezeichne diese Wortmeldungen mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte nicht gedacht, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt. Gerade diese Kreuzung ist doch sehr stark befahren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eHat man diese Signalanlage nicht richtig \u00fcberpr\u00fcft. Anscheinend d\u00fcrfte man da schon einen sehr gro\u00dfen Fehler gemacht haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas w\u00e4re nun gewesen, wenn doch ein Verkehrsteilnehmer, da ja der Gr\u00fcne Pfeil stadteinw\u00e4rts freie Fahrt angezeigt hat, gefahren w\u00e4re und einen schweren Unfall verursacht h\u00e4tte?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVielleicht h\u00e4tte ein Verkehrssachverst\u00e4ndiger darauf hingewiesen, dass zwei rote Ampeln mehr z\u00e4hlen, als ein gr\u00fcner Pfeil.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eGanz so einfach kann man es sich nicht machen. Zwei rote Ampeln z\u00e4hlen mehr als ein gr\u00fcner Pfeil. Zum Gl\u00fcck ist nichts passiert. War gut, dass Henry das gleich gemeldet hat. Hoffentlich wird diese verwirrende Signalanlage bald wieder in Ordnung gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konnte meinen Funkkollegen mitteilen, diese &nbsp;wurde in Ordnung gebracht. Als meine Frau und ich am 27. November 2025 um 18:10 Uhr mit dem Auto wieder zu dieser Kreuzung kamen, merkten wir, dass diese \u201eSignalanlage\u201c sogar umgebaut wurde. Es war nun alles wieder sehr gut erkennbar. Gleichzeitiges GR\u00dcN und ROT f\u00fcr eine Fahrtrichtung gab es also nicht mehr. Anscheinend d\u00fcrfte es auch in diesem Bereich in der Zeit der \u201eFehlanzeige\u201c keinen Unfall gegeben haben. Markierungen der Polizei nach einem Unfall waren nicht erkennbar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">234 Die Fahrzeuge der Wiener Linien umrunden t\u00e4glich f\u00fcnf Mal die Erde!!!<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"760\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1-1024x760.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2562\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1-1024x760.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1-768x570.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1.jpg 1291w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Es ist zwar schon einige Zeit her, da sprach ich mit einigen Kollegen am Funk \u00fcber das Thema: \u201eZufriedene \u00d6ffi-Fahrg\u00e4ste\u201c<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch gestern sprach ich mit einigen Kollegen am Funk sehr ausf\u00fchrlich \u00fcber das Thema \u00d6ffis. F\u00fcr all jene Besucherinnen und Besucher \u2013 gibt auch viele die im \u201eAusland\u201c leben \u2013 was bedeutet \u201e\u00d6ffis\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6ffis = Autobus, Stra\u00dfenbahn und U-Bahn in Wien. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum sprachen wir eigentlich wieder \u00fcber dieses Thema? Ein Kollege hatte mich gefragt, ob es wirklich stimmt, dass die \u201e\u00d6ffis\u201c t\u00e4glich mehrmals die Erde umrunden. Das weckte meine Neugier, und ich suchte im Internet nach genauen Informationen \u00fcber die Leistungen der Wiener Linien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Zahlen sind tats\u00e4chlich beeindruckend: Die Wiener Linien betreiben das sechstgr\u00f6\u00dfte Stra\u00dfenbahnnetz der Welt. Ihre Fahrzeuge legen jeden Tag rund 214.000 Kilometer<\/strong>&nbsp;<strong>zur\u00fcck, was f\u00fcnf Umrundungen der Erde entspricht. Den gr\u00f6\u00dften Anteil daran haben Busse mit etwa 50 Prozent, gefolgt von Stra\u00dfenbahnen mit 30 Prozent und U-Bahnen mit 20 Prozent. Insgesamt bew\u00e4ltigte das Netz im Jahr 2024 eine Gesamtstrecke von 78 Millionen Kilometern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Wiener Verkehrsnetz ist das gr\u00f6\u00dfte regionale Netz \u00d6sterreichs. Es umfasst 84 Kilometer U-Bahn- und 893 Kilometer Buslinien sowie ein Stra\u00dfenbahnnetz mit einer Betriebsl\u00e4nge von 171 Kilometern. Zu dieser gewaltigen Infrastruktur geh\u00f6ren 109 U-Bahn-Stationen, drei Busgaragen, zehn Stra\u00dfenbahnremisen, drei U-Bahn-Betriebsbahnh\u00f6fe und die Hauptwerkst\u00e4tte in Simmering. Zu Spitzenzeiten sind rund 900 Fahrzeuge gleichzeitig im Einsatz, die theoretisch 210.000 Menschen auf einmal bef\u00f6rdern k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Wienerinnen und Wiener nutzen dieses Angebot intensiv: 1,3 Millionen Menschen besitzen ein Dauerticket, w\u00e4hrend nur halb so viele \u2013 n\u00e4mlich 736.000 \u2013 ein eigenes Auto angemeldet haben. Dieser Trend besteht bereits seit 2015. T\u00e4glich nutzen 2,4 Millionen<\/strong>&nbsp;<strong>Fahrg\u00e4ste die Busse, Stra\u00dfenbahnen und U-Bahnen. Im gesamten Jahr 2024 waren es 873 Millionen Passagiere, was einer Steigerung von fast 7 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr entspricht. (Die Zahlen f\u00fcr 2023 wurden nach einem Systemfehler auf 817 Millionen korrigiert). Die Wiener legen 34 Prozent ihrer Wege mit den \u00d6ffis zur\u00fcck, aber nur 25 Prozent mit dem Auto.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch \u00f6kologisch \u00fcberzeugen die \u00d6ffis: Obwohl sie ein Drittel des gesamten Verkehrsaufkommens bew\u00e4ltigen, machen sie nur 1 Prozent des \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks der Stadt Wien aus. Das liegt an der effizienten Raum- und Ressourcennutzung. Ein einziger U-Bahn-Zug bietet Platz f\u00fcr rund 900 Menschen. Um dieselbe Anzahl an Personen zu bef\u00f6rdern, w\u00e4ren im Schnitt 790 Autos n\u00f6tig, da ein PKW in Wien durchschnittlich mit nur 1,14 Personen besetzt ist. Zudem fahren bereits 80 Prozent der Fahrg\u00e4ste elektrisch und emissionsfrei, da U-Bahnen, Stra\u00dfenbahnen und E-Busse zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. Auf zehn Buslinien wird bereits komplett elektrisch gefahren, und im Laufe des Jahres 2025 kamen drei weitere emissionsfreie Linien hinzu.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinter diesen Zahlen stehen mehr als 9.500 Mitarbeitende aus rund 60 Nationen, die in \u00fcber 100 verschiedenen Jobprofilen arbeiten. Etwa die H\u00e4lfte davon steuert die Fahrzeuge im Linienbetrieb. Allein im Jahr 2024 wurden 337 Stra\u00dfenbahnfahrer, 105 U-Bahn-Fahrer und 199 Buslenker neu ausgebildet. Zudem sichern die Wiener Linien die Zukunft durch ein ausgezeichnetes Lehrprogramm, in dem 2024 \u00fcber 300 Lehrlinge ausgebildet wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da meine Funkkollegen sich sehr f\u00fcr dieses Thema interessierten, nutzte ich die Gelegenheit f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Funkdurchgang. Mit ihrer vollen Zustimmung las ich ihnen diesen umfassenden Bericht live \u00fcber den \u00c4ther vor.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Dar\u00fcber gab es auch einige Wortmeldungen meiner Kollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAlso stimmt es tats\u00e4chlich, dass die \u00d6ffis mehrmals t\u00e4glich die Erde umrunden. Sogar f\u00fcnf Mal, das ist f\u00fcr mich nahezu unvorstellbar.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWenn ich mich jetzt nicht irre, fahren die Wiener Linien 214.000 Kilometer t\u00e4glich. Finde, das sollten alle \u00d6ffi-Benutzer wissen, wenn sie etwas l\u00e4nger bei einer Haltestelle auf diese warten m\u00fcssen. K\u00f6nnte man alle Fahrpl\u00e4ne einhalten, w\u00fcrde es sicherlich weit weniger lange Wartezeiten geben. Ist aber leider recht oft gar nicht m\u00f6glich, denn nicht nur Autos stecken im Stau, auch die \u00d6ffis.<\/strong>&nbsp;<strong>Ausgenommen nat\u00fcrlich die U-Bahnen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eH\u00e4tte nicht gedacht, dass gerade die Busse die meisten Kilometer fahren. Mehr als beachtlich, es gibt \u00fcber 100 U-Bahnstationen\u201c<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDie Busse fahren also 50 % der gesamten Kilometer. Das hat mich sehr \u00fcberrascht, dachte die U-Bahnen fahren mehr Kilometer. Da bin ich mit meiner Annahme v\u00f6llig falsch gelegen. Gerade die fahren die wenigsten Kilometer.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn ich in n\u00e4chster Zeit wieder \u00fcber 12 Minuten bei der Haltestelle Alt Erlaa auf einen 66A warte, dann werde ich an die ausf\u00fchrlichen Informationen von heute denken. F\u00fcnf Mal um die Erde. Sechs Mal um die Erde, vielleicht w\u00e4ren dann manche Wartezeiten noch etwas k\u00fcrzer.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIhr kennt mich ja alle schon l\u00e4nger. Bin in meinem Leben schon sehr oft mit der U-Bahn gefahren und habe diese auch am Funk schon \u00f6fter gelobt. Wartezeiten mit drei Minuten sind sicherlich mehr als lobenswert. Es wird auch Fahrg\u00e4ste geben, die \u00fcber die Wiener Linien schimpfen. Da f\u00e4llt mir dieser Ausspruch ein, wer schimpft der kauft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEigentlich k\u00f6nnen wir alle, sind ja geb\u00fcrtige Wiener, die schon viele Jahre auch in Wien leben, mit den Wiener Linien recht zufrieden sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cUnd bitte vergesst nicht \u2013<\/strong>&nbsp;<strong>Die \u00d6ffis sind das beliebteste Fortbewegungsmittel in Wien<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">235 Frau bei\u00dft Polizist blutig \/ Frau bei\u00dft Polizistin in Finger \/ Frau bei\u00dft Mann Zunge ab \/ Frau bei\u00dft Mann zu fest in den Po<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"175\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3-1024x175.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2580\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3-1024x175.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3-300x51.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3-768x131.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3.jpg 1402w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"115\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2-Frau-beisst-Polizistin-in-Finger-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2581\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2-Frau-beisst-Polizistin-in-Finger-2.jpg 682w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2-Frau-beisst-Polizistin-in-Finger-2-300x51.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"115\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/3-Frau-beisst-Mann-Zunge-ab-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2592\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/3-Frau-beisst-Mann-Zunge-ab-3.jpg 682w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/3-Frau-beisst-Mann-Zunge-ab-3-300x51.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"115\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/4-Frau-beisst-Mann-zu-fest-in-den-Po.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2591\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/4-Frau-beisst-Mann-zu-fest-in-den-Po.jpg 682w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/4-Frau-beisst-Mann-zu-fest-in-den-Po-300x51.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber etwas \u201eUnglaubliches\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gleich 4 Frauen bissen zu!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Blutiger Polizei-Einsatz:<\/strong>&nbsp;<strong>Am Hernalser G\u00fcrtel (Wien) befand sich eine Slowakin (31) in einem psychischen Ausnahmezustand. Als Beamte ihr helfen wollten, verbiss sie sich in die Hand eines Polizisten. Beide mussten ins Spital.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Attacke am Franz-Josefs-Kai:<\/strong>&nbsp;<strong>Eine betrunkene Kolumbianerin (32) randalierte in ihrer Wohnung, schlug ihren Partner und trat Polizisten. Bei der Festnahme biss sie einer Beamtin so fest in den Finger, dass diese im Spital landete.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zunge abgebissen \u2013 Freispruch:<\/strong>&nbsp;<strong>Ein Mann bedr\u00e4ngte eine 29-J\u00e4hrige, beschimpfte sie und griff ihr in die Hose. Die Frau wehrte sich und biss ihm ein St\u00fcck der Zunge ab. Das Gericht urteilte auf Notwehr.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Biss-Attacke auf der B\u00fchne:<\/strong>&nbsp;<strong>Bei einer Theaterauff\u00fchrung am Semmering biss eine Schauspielerin ihren Kollegen zu fest in den Allerwertesten. Das Urteil: Freispruch von sexueller Bel\u00e4stigung, aber 2.100 Euro Schmerzensgeld.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Zu diesen \u201c4 Frauenbissen\u201d gab es auch mehrere Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Diese wollte ich aber hier nicht bringen \u2013 waren viel zu lang und ausf\u00fchrlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drei kurze Wortmeldung einiger Kollegen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cBin ja direkt froh, dass ich so eine liebe, nette und zahme Frau habe. Nach diesen vier Frauenbissen \u00fcberlegt vielleicht schon mancher Mann, ob er seiner Partnerin nicht einen Bei\u00dfkorb anlegen soll.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cMit den Bei\u00dfk\u00f6rben f\u00fcr Frauen k\u00f6nnte es etwas schwierig werden. Ich glaube, solche Bei\u00dfk\u00f6rbe d\u00fcrfte es noch gar nicht geben.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cBitte machen wir doch die lieben Frauen nicht schlecht. Das waren mit Sicherheit nur vier Ausnahmef\u00e4lle.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf alle F\u00e4lle h\u00e4tten die Kollegen Frauen so eine Bissigkeit gar nicht zugetraut.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">237 Kaum vorstellbar \u2013 Kamele statt Pferde f\u00fcr Fiaker<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2612\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"772\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2-1024x772.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2613\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2-1024x772.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2-300x226.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2-768x579.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2.jpg 1429w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Fiakerpferde, welche \u201eJemand\u201c schon vor Monaten durch Kamele ersetzen wollte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir alle wollten wissen, seit wann es eigentlich Fiaker in Wien gibt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Legende auf vier Hufen: Seit wann gibt es Wiens Fiaker?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer wissen m\u00f6chte, seit wann die Fiaker das Wiener Stadtbild pr\u00e4gen, findet die Antwort tief in der Stadtgeschichte. Sie sind eine Wiener Institution \u2013 genau wie der Stephansdom, der Wurstelprater oder das Riesenrad. Eine Kutschenfahrt gilt als die gem\u00fctlichste, wenn auch nicht g\u00fcnstigste Art des Sightseeings. Das sch\u00e4tzen Touristinnen und Touristen ebenso wie die Wiener selbst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Geschichte der Wiener Fiaker begann im Jahr 1693 mit der Erteilung der ersten offiziellen Lizenz. Der Erfolg war rasant: Bereits um 1700 rollten rund 700 Gespanne durch die Stra\u00dfen, um das Jahr 1900 wurde mit fast 1.000 Kutschen der historische H\u00f6chststand erreicht. Heute ist die Flotte deutlich kleiner. Rund 320 Fiakerpferde sind aktuell im Einsatz. Eine traditionsreiche Neuerung gab es 1984, als erstmals Frauen die<\/strong>&nbsp;<strong>Z\u00fcgel \u00fcbernahmen. Die traditionelle Zunftkleidung inklusive der obligatorischen Melone ist jedoch f\u00fcr alle Kutschenden bis heute Pflicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>P<strong>\u00fcnktlich zum Fr\u00fchling ziehen die Gespanne wieder verst\u00e4rkt in die Innenstadt ein. W\u00e4hrend der Wintermonate ruht der Gro\u00dfteil des Betriebs; nur ein Drittel der Kutschen ist dann im Einsatz. Die kalte Jahreszeit nutzen die Betriebe, um die teilweise fast 100 Jahre alten Fahrzeuge aufwendig zu restaurieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz ihrer langen Tradition stehen die Fiaker regelm\u00e4\u00dfig in der Kritik, vor allem vonseiten der Tierschutzorganisationen. Das Gesetz greift hier streng durch: Die Arbeitszeiten der Pferde sind strikt begrenzt, der Einsatz ist auf maximal 18 Tage pro Monat limitiert und ein l\u00fcckenloses Fahrtenbuch dokumentiert jede Pause und F\u00fctterung. Ein historischer Meilenstein im Tierschutz passierte am 1. August 2017: Bei rekordverd\u00e4chtigen 35,4 Grad in der Inneren Stadt bekamen die Wiener Fiakerpferde um Punkt 15:08 Uhr zum allerersten Mal hitzefrei. Die Fahrer mussten ihre Standpl\u00e4tze sofort r\u00e4umen \u2013 uneinsichtigen Kutscherinnen und Kutschern drohte eine Anzeige. Allen Debatten zum Trotz: Ohne diese wohl traditionellste Form des Taxis w\u00e4re das Wiener Stadtbild nicht dasselbe. Das liegt vor allem an den Kutscherinnen und Kutschern selbst, die meist echte Wiener Originale sind. Als Dank f\u00fcr ihren unverkennbaren Charme wurden ihnen in Wien sogar eigene Denkm\u00e4ler gesetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab auch die \u00dcberlegung, statt Pferde Kamele als Fiaker einzusetzen, da ja Kamele die Hitze viel besser vertragen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von meinen Funkkollegen gab es dazu auch einige Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSicherlich gibt es viele Menschen, denen diese Fiakerpferde leidtun. Sie haben es tats\u00e4chlich nicht ganz leicht. Zwar wurden schon vor vielen Jahren die Arbeitszeiten dieser Pferde streng begrenzt. Sie d\u00fcrfen angeblich auch nicht mehr als 18 Tage im Monat arbeiten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eFinde es auch sehr gut, dass auch Fahrtenb\u00fccher gef\u00fchrt werden. Pausen und F\u00fctterungen m\u00fcssen eingetragen werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas dieses Thema Fiaker bzw. Fiakerpferde betrifft, gibt es eben recht unterschiedliche Ansichten. Die einen wollen auch in Zukunft die Fiakerpferde und die Fiaker in Wien haben. Sie sind der Meinung, dass diese ein Original sind und immer schon waren. Die anderen, vor allem Tierschutzorganisationen und viele Tierliebhaber wollen diese Fiakerpferde und Fiaker in Wien nicht mehr haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eMag schon sein, dass f\u00fcr viele das Stadtbild ohne die Fiaker nicht mehr dasselbe sein wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eZum Gl\u00fcck brauchen wir nicht entscheiden, Fiaker ja, oder Fiaker nein. F\u00fcr den Berufsstand der Fiaker w\u00e4re allerdings ein nein sehr schlimm. Was sollen die dann alle machen. Sehr viel wurde sicherlich investiert. Allerdings f\u00fcr uns alle kaum vorstellbar, bei Hitze Kamele statt Fiakerpferde.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">238 L\u00f6win zerfleischt Eindringling in Zoo<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"561\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-1024x561.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2619\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-1024x561.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-300x164.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-768x421.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-1536x841.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-2048x1122.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine schockierende Meldung der Tageszeitung \u201eoe24\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6win zerfleisch Eindringling in Zoo<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brasilien. In Brasilien hat eine L\u00f6win einen Mann get\u00f6tet, der unerlaubt in ihr Gehege im Zoo eingedrungen war. Der Vorfall ereignete sich in der touristischen K\u00fcstenstadt Joao Pessoa im Nordostendes s\u00fcdamerikanischen Landes. Der Tierpark werde bis zum Abschluss der Untersuchungen geschlossen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mann sei bisher nicht identifiziert worden. Videos auf Social Media zeigen, wie der Mann \u00fcber ein Gitter auf einer Mauer l\u00e4uft und dann an einem Baum in das Gehege der L\u00f6win im Zoo hinunterrutscht. Als die L\u00f6win merkt, dass sich der Mann im Baum befindet, l\u00e4uft sie dorthin und zieht ihn herunter. Man sieht, wie sich im Geb\u00fcsch etwas bewegt und wie der Mann noch kurz l\u00e4uft.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich waren der Meinung, dieser Mann war nicht leichtsinnig, sondern wahnsinnig. L\u00e4uft \u00fcber ein Gitter auf einer Mauer und rutscht dann an einem Baum in das Gehege der L\u00f6win im Zoo. Die L\u00f6win zieht den Mann vom Baum und zerfleischte ihn. Wir stellten uns allerdings nochmals die Frage, war dieser Mann leichtsinnig, wahnsinnig, war es eine Mutprobe oder war er geistesgest\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">240 Mann lag Tage unter Bett, um Ex auszuspionieren<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett-1024x767.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2634\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett-768x575.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett.jpg 1090w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Stalker.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mann lag Tage unter Bett, um Ex auszuspionieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sein Schnarchen entlarvte den Stalker<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was f\u00fcr ein Schreck f\u00fcr eine Frau aus dem franz\u00f6sischen Elsass: Mitten in der Nacht wachte sie auf, weil sie unter dem Bett pl\u00f6tzlich ein Schnarchen h\u00f6rte. Wie sich herausstellte, handelte es sich um ihren Ex-Mann \u2013 dieser hatte sich mehrere N\u00e4chte hier versteckt, um seine ehemalige Gemahlin auszuspionieren\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mann wurde geschnappt und stand jetzt in Stra\u00dfburg vor Gericht. Dabei kam heraus, dass er sich nicht nur in das Haus seiner Ex-Frau, wo diese mit ihrem kleinen Sohn wohnte, eingeschlichen hatte \u2013 er hatte sich auch Zugang zu ihrem Mobiltelefon verschafft und Nachrichten an ihre m\u00e4nnlichen Bekannten verschickt. Dazu kamen Drohungen. Vor Gericht bekam der Stalker nun die Rechnung: Er erhielt ein Jahr auf Bew\u00e4hrung und strenge Auflagen. Doch die hatte er schon zuvor ignoriert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas f\u00fcr mich total unverst\u00e4ndlich ist, dass dieser Stalker Tage unter dem Bett seiner Ex lag und die das nicht schon fr\u00fcher gemerkt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eKann mir auch nicht vorstellen, dass die Ex ihren Ex-Mann erst bemerkte, als er unter ihrem Bett lag und schnarchte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eObwohl die Zeitung \u00fcber diesen Stalker berichtete, bleibt es f\u00fcr mich eine nahezu unglaubliche Geschichte. Er h\u00e4tte sich mehrere N\u00e4chte im Haus versteckt und dann auch noch unter dem Bett seiner Ex. Und man hat das mehrere N\u00e4chte nicht bemerkt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVielleicht ist seine Ex schwerh\u00f6rig. Das w\u00e4re noch eine ann\u00e4hernd logische Erkl\u00e4rung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1:&nbsp;\u201eAngeblich hatte sich dieser Stalker auch Zugang zu ihrem Mobiltelefon verschafft und Nachrichten an m\u00e4nnliche Bekannte seiner Ex verschickt, sogar mit Drohungen. Um ehrlich zu sein, ich kann mir das gar nicht vorstellen, dass alles so abgelaufen ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">242 \u00d6sterreich reich wie nie! Haushalte sitzen schon auf 936,7 Milliarden Euro<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"619\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1-1024x619.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2654\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1-1024x619.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1-300x181.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1-768x464.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1.jpg 1152w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit vier Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen f\u00fcr uns unvorstellbaren Reichtum.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachdem wir alle fast regelm\u00e4\u00dfig die Tageszeitung \u201eHeute\u201c lesen, sind wir recht gut \u00fcber manch unvorstellbare Dinge und Ereignisse informiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHeute\u201c berichtete \u00fcber diesen f\u00fcr uns und auch manche Leserinnen und Leser unvorstellbaren Reichtum:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreich reich wie noch nie!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Getrieben von den unsicheren Zeiten, haben Haushalte 2024 gut 29,5 Milliarden Euro zur Seite gelegt. Laut Analyse der Nationalbank ist das der h\u00f6chste jemals verzeichnete Wert. Parallel ist unser Geldverm\u00f6gen auf ein Rekordhoch von 936,7 Milliarden Euro geklettert. Was die Erhebung der OeNB noch zeigt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Aktien<\/u><\/strong><strong>&nbsp;Mit Stand Juni 2025 hatten wir 197,3 Milliarden in Wertpapieren angelegt \u2013 das sind rund 50 % mehr als noch im Jahr 2020.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Krypto<\/u><\/strong><strong>&nbsp;Erstmals erhoben: Erst 3,9 % der Haushalte besitzen Krypto-Assets. Halter sind typischerweise junge, gebildete, m\u00e4nnliche St\u00e4dter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Frauen \u00e4rmer<\/u><\/strong><strong>&nbsp;Single-M\u00e4nner kommen auf ein Finanzverm\u00f6gen von 28.400 Euro, Single-Frauen auf 24.600 Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Schulden<\/u>&nbsp;Nur 30 % der Haushalte m\u00fcssen Kredite abzahlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSomit gibt es wieder f\u00fcr uns alle die Best\u00e4tigung, wir jammern recht oft auf h\u00f6chstem Niveau. Ich hoffe ihr glaubt auch alle, dass \u00d6sterreich so reich ist, wie noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBin gar nicht so sicher, dass alle \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher auch glauben, dass bei uns die Haushalte schon auf 935,7 Milliarden Euro sitzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBis jetzt ist mir scheinbar entgangen, dass ja auch ich, nachdem ich geb\u00fcrtiger \u00d6sterreicher bin, zu denen geh\u00f6ren, die so reich wie noch nie sind. Wenn die Haushalte schon auf Milliarden Euro sitzen, habe ich meine Frau in Verdacht, dass wom\u00f6glich sie auf dem Geld sitzt und ich dadurch von dem vielen Geld noch gar nichts bemerkt habe.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBin mir fast sicher, dass es einige \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher gibt, die sich jetzt nicht so ganz auskennen. \u00d6sterreich hat derzeit Staatsschulden von 416 Milliarden, 610 Millionen, 654 Tausend und 436 Euro. Bin deshalb so ausgezeichnet informiert, weil ich gerade im Internet bin und mir die Staatsschulden der Republik \u00d6sterreich ansehe.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch ich z\u00e4hle mich jetzt nicht zu den Unwissenden. Mache ebenfalls gerade einen Blick ins Internet. Immer vorausgesetzt, dass alle Angaben richtig sind, sind wir bei einer \u00dcbersicht der 100 reichsten L\u00e4nder der Welt 2024, geordnet nach BIP, auf Platz Nummer 17. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass es 195 L\u00e4nder weltweit gibt. Also steht doch \u00d6sterreich gar nicht so schlecht da.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWill jetzt keinesfalls als der Obergescheite dastehen. BIP klingt so unscheinbar. Bruttoinlandsprodukt ist aber eine g\u00e4ngige Ma\u00dfeinheit. Was ich bereits heute schon gesagt habe, wir jammern anscheinend doch \u00f6fter auf h\u00f6chstem Niveau.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGar manche \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreich werden es nicht ganz verstehen, \u00fcber 416 Milliarden Euro Staatsverschuldung. \u00d6sterreich ist so reich wie noch nie und die Haushalte sitzen schon auf \u00fcber 936 Milliarden Euro. Liebe Freunde, um ehrlich zu sein, ich verstehe es auch nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBin jetzt doch der Obergescheite. Die \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher sind eben mit fast 937 Milliarden wesentlich reicher als der Staat, mit einer Staatsverschuldung von \u00fcber 416 Milliarden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDie Frage stellt sich, w\u00e4re es besser, wenn es genau umgekehrt w\u00e4re?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">236 L\u00e4ngster Flug der Welt dauert 29 Stunden<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2607\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2.jpg 1523w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine sehr au\u00dfergew\u00f6hnliche Meldung einer Zeitung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>29 Stunden: China Eastern startet l\u00e4ngsten Flug der Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neuer Rekord f\u00fcr Langstrecken-Fans: Ab dem 4. Dezember fliegt China Eastern Airlines von Shanghai direkt nach Buenos Aires. Trotz eines kurzen Tankstopps in Neuseeland gilt die 29-st\u00fcndige Verbindung offiziell als der l\u00e4ngste Direktflug der Welt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeitungsmeldung gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eKonnte mir bis jetzt gar nicht vorstellen, dass ein Flug 29 Stunden dauert.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich nahezu unglaublich, dass es \u00fcberhaupt solche unendlich lange Fl\u00fcge gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00fcrde mich sehr interessieren, ob ein Flugzeug dieser China Eastern Airlines, welche 29 Stunden unterwegs ist, \u00fcberhaupt voll besetzt ist. Denke mir, es werden nur wenige Passagiere sein, die sich das antun.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVielleicht gibt es doch f\u00fcr einige die dringende Notwendigkeit, von Shanghai rasch nach Buenos Aires zu kommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eIch glaube du hast das mit rasch nicht ganz ernst gemeint. 29 Stunden sind f\u00fcr mich nicht rasch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuf alle F\u00e4lle wird man von Shanghai, mit dieser China Airline, rascher nach Buenos Aires kommen, als mit irgendeinem anderen Verkehrsmittel. Allerdings wird es auch Fl\u00fcge geben, also nicht diesen Direktflug, wo man zwar noch l\u00e4nger ben\u00f6tigt, aber sicherlich mit einigen Zwischenstopps besser ertr\u00e4glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eStelle mir das furchtbar vor, 29 Stunden, bis auf den kurzen Ausstieg in Neuseeland, in einem Flugzeug zu sitzen. Kurze Spazierg\u00e4nge im Flugzeug werden vermutlich nicht erlaubt sein. \u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAlso Urlauber werden bei diesem l\u00e4ngsten Flug der Welt wohl kaum an Bord sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eW\u00e4re interessant, wieviel dieser unendliche Flug eigentlich kostet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBin mir jedenfalls ganz sicher, dass keiner von uns in seinem Leben, einen Flug mit 29 Stunden Flugdauer machen wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSicherlich w\u00e4re auch interessant, wieviel dieser Flug kostet. Noch interessanter f\u00fcr mich w\u00e4re aber, wer eigentlich die Passagiere sind.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cAlso genau heute, 4. Dezember 2025, beginnt der l\u00e4ngste Flug der Welt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">241 Ein sehr utopischer Truck<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"792\" height=\"594\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2641\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-1.jpg 792w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"792\" height=\"594\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2642\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-2.jpg 792w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Es ist schon etwas l\u00e4nger her, da entdeckte ich vor einem Hotel in Himberg (N\u00d6) ein ganz au\u00dfergew\u00f6hnliches Fahrzeug. F\u00fcr mich war es ein \u201eUtopischer Truck\u201c. Nat\u00fcrlich machte ich von diesem Truck zwei Fotos, sieht man ja nicht alle Tage. Schickte diese auch an meine vier Funkkollegen, mit denen ich sehr oft Funkgespr\u00e4che f\u00fchre. Da ich etwas mehr \u00fcber dieses Fahrzeug wissen wollte, informierte ich mich dar\u00fcber im Internet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber Funk sprach ich mit den vier Kollegen \u00fcber diesen \u201eutopischen Truck\u201c und teilte einige Internet-Informationen mit ihnen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dallmeier: Mit Panomera auf Europa-Tour<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Show-Truck ist \u2013 genau wie die Panomera-Technologie \u2013 ein echtes Highlight. Die exklusive Zugmaschine des Star-Designers Luigi Colani zieht mit ihrem futuristischen Design sofort alle Blicke auf sich. Mit kraftvollen 460 PS bewegt sich der 16,5 Meter lange und 36 Tonnen schwere Truck \u00fcberraschend elegant durch den Verkehr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besonders nachhaltig: Das Fahrzeug passt perfekt zur \u201eGreen Global Security\u201d-Philosophie von Dallmeier. Dank der aerodynamischen Bauweise der Colani-Zugmaschine spart der Truck bis zu 25 Prozent Kraftstoff im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Modellen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch ich h\u00e4tte diesen Brummer als utopischen Truck bezeichnet. H\u00e4tte nicht gedacht, dass es \u00fcberhaupt solche Fahrzeuge gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUnd ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass solche Trucks \u00fcberhaupt f\u00fcr den normalen Stra\u00dfenverkehr zugelassen sind. Dass dieses Fahrzeug alle Blicke auf sich zieht, \u00fcberrascht mich allerdings nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eGanz beachtlich finde ich auch die 460 PS. Was mich sehr interessiert h\u00e4tte, wie gut der Lenker solch eines Trucks alles sehen kann. W\u00fcrde meinen, dass die Sicht doch etwas schlechter sein wird, als bei normalen Trucks.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas ich besonders beachtlich finde, dass dieser Truck durch seine aerodynamische Bauweise bis zu 25% weniger Treibstoff ben\u00f6tigt, als normale Brummis.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">243 F\u00fcr Babynamen-Tipp kassiert sie 30.000 Dollar<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2675\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1-768x431.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1.jpg 1182w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Affe-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2676\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Affe-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Affe-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Affe-1.jpg 924w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Dame, die Unsummen kassiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kalifornierin arbeitet als \u201eNamensberaterin\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Babynamen-Tipp kassiert sie 30.000 $<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Suche nach dem \u201erichtigen\u201c Babynamen kann ganz sch\u00f6n schwierig sein. Familientradition, Trends, Karrierechancen \u2013 all diese \u00dcberlegungen spielen eine Rolle. Wo, wenn nicht in Kalifornien, k\u00f6nnte daraus eine Gesch\u00e4ftsidee geboren werden? In San Francisco bietet Taylor A. Humphreys den vielen Topverdienern des Silicon Valley ihre Dienste als \u201eBaby-Namensberaterin\u201c an. Auf Instagram gew\u00e4hrt sie Einblicke in die teils skurrilen Anfragen: \u201eDer Name sollte kraftvoll klingen, wenn er \u00fcber eine Jacht gerufen wird\u201c, hei\u00dft es da etwa. Im Schnitt 1.500 Dollar verdient die 37-J\u00e4hige pro Kunde. Von einer Namensliste um 200 Dollar \u00fcber ein \u201eVIP-Paket\u201c mit Ahnenforschung bis hin zu einer \u201eBaby Name Branding\u201c*** \u2013 Kampagne um 30.000 Dollar, um das \u201eMarkenpotenzial\u201c des Kindes voll auszusch\u00f6pfen, deckt sie alle Preissegmente ab \u2013 und schlichtet damit auch so manche Streitereien unter werdenden Eltern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>*** Frei aus dem Englischen \u00fcbersetzt, bedeutet \u201eBaby-Branding\u201c soviel wie ein \u201eBaby mit einer Marke versehen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, dass es doch recht viele unglaubliche Dinge gibt. Diese Dame mit den Babynamen-Tipps zu H\u00f6chstpreisen z\u00e4hlt da auf alle F\u00e4lle dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas diese Kalifornierin f\u00fcr diese Tipps verlangt, ist ja ein Irrsinn. Bin mir sicher, dass da schon einige zum Affen gemacht wurden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWer f\u00fcr Babynamen-Tipps solche Unsummen bezahlt, wurde nicht zum Affen gemacht, er z\u00e4hlt bereits zu ihnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist ja nur gut, dass da anscheinend zum \u00fcberwiegenden Teil nur Topverdiener zur Kasse gebeten werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMan kann dieser Dame aus Kalifornien vermutlich auch keine Ungesetzlichkeiten vorwerfen. Au\u00dferdem kommen ja werdende Eltern zu ihr, um ihre Dienste als Namensberaterin in Anspruch zu nehmen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAllerdings muss man doch so ehrlich sein, wer bezahlt nicht gerne 30.000 Dollar, wenn die Dame aus Kalifornien es schafft, manche Streitereien unter werdenden Eltern zu schlichten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVielleicht soll man nicht vergessen, es gibt auch viele Eltern, die ihren Kindern Vornamen verpassen, mit denen diese lebensl\u00e4nglich keine Freude haben. Als kleines Beispiel. Eine gute Bekannte von mir erhielt von ihren Eltern einen Vornamen, mit dem sie keinesfalls gl\u00fccklich ist. Sie hat den Vornamen Hermenegildis. Diesen Vornamen fand ich auch im Internet nicht. Allerdings fand ich den Namen Hermenegild. Hermenegild war ein westgotischer K\u00f6nigssohn. In der katholischen Kirche wird er als M\u00e4rtyrer verehrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eM\u00f6chte euch nur mitteilen, wer beliebte oder auch ausgefallene Vornamen sucht, um 16 Euro gibt es ein Taschenbuch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">244 Welt r\u00fcstet um 2.300 Milliarden Euro auf<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2690\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber die weltweite Aufr\u00fcstung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welt r\u00fcstet um 2.300 Milliarden Euro auf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unvorstellbare 2.322 Milliarden Euro gab die Welt im Vorjahr f\u00fcr Milit\u00e4rg\u00fcter aus. Ein Anstieg um \u00fcber 20 % binnen eines Jahres \u2013 und ein Rekord. Gr\u00f6\u00dfter Nutznie\u00dfer dieser Entwicklung sind die USA. Von den 100 gr\u00f6\u00dften R\u00fcstungsherstellern der Welt stammen 39 aus den USA \u2013 auf sie entf\u00e4llt fast die H\u00e4lfte des Jahresumsatzes. Aber auch in Europa (ohne Russland) klingeln die Kassen: 26 der gr\u00f6\u00dften Konzerne haben hier ihren Sitz. Sie steigerten ihren Umsatz im Vorjahr um 13 Prozent auf 130 Milliarden Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie ich erfahren habe, soll auch das \u00d6sterreichische Bundesheer massiv aufr\u00fcsten. 4 Milliarden f\u00fcr Raketen, Drohnen und Nachfolger f\u00fcr die Eurofighter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSehr viele L\u00e4nder dieser Welt haben ihr Milit\u00e4r, so wird jedenfalls behauptet, nur zur Verteidigung. Schade, dass sich nicht alle L\u00e4nder daran halten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs ist ja tats\u00e4chlich unvorstellbar, dass bereits im Vorjahr \u00fcber 2.300 Milliarden Euro f\u00fcr Milit\u00e4rg\u00fcter ausgegeben wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eViele Menschen werden sagen, was h\u00e4tte man mit diesen, bereits ausgegebenen Milliarden, alles tun k\u00f6nnen. Bek\u00e4mpfung von Hungersn\u00f6ten, Bek\u00e4mpfung der Armut und sehr viele andere vern\u00fcnftige Dinge.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDas ist sicherlich richtig, aber man darf nicht vergessen, wie viele Menschen arbeiten in der R\u00fcstungsindustrie. Auch unz\u00e4hlige Zulieferfirmen profitieren von der R\u00fcstung. Allerdings ist das alles ein sehr hoher Preis.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch unser Bundesheer r\u00fcstet mit 4 Milliarden auf.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSicherlich werden viele Menschen in unserem Land gegen die Beschaffung eines modernen Luftabwehrsystems sein. Vor allem die Ausgaben von 4 Milliarden Euro werden sehr viele als viel zu teuer bezeichnen. Auch das k\u00f6nnte, fast so \u00e4hnlich wie bei Corona, die Bev\u00f6lkerung spalten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">245 Maschine f\u00fcr Menschen-W\u00e4sche<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2707\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Menschen, die f\u00fcr ihre Reinigung 360.000 Euro ausgeben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maschine f\u00fcr Menschen-W\u00e4sche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wird ab jetzt verkauft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Etwas f\u00fcr Mutige: Die \u201eMirai Human Washing Machine\u201c ist ab jetzt f\u00fcr Sauberkeitsfanatiker k\u00e4uflich zu erstehen. In 15 Minuten soll sie M\u00e4nnlein und Weiblein blitzblank machen. Reinlichkeit hat ihren Preis \u2013 saubere 360.000 Euro kostet die wilde Waschmaschine.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWahnsinn hat eben seinen Preis. Glaube kaum, dass es viele Menschen gibt, die diese Form der Reinlichkeit als normal bezeichnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNormal ist ja auch nicht, dass man Menschen f\u00fcr 15 Minuten in eine Waschmaschine steckt, damit sie dann blitzblank, also fast wie neu, aus dieser Waschmaschine entsteigen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00fcrde mich sehr interessieren, welche Vollkoffer \u00fcberhaupt auf die Idee kamen, dass man solche Waschmaschinen herstellt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eMich wieder w\u00fcrde es sehr interessieren, wie viele dieser Waschmaschinen \u00fcberhaupt verkauft werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWerden mit Sicherheit nicht viele sein, allerdings hat man erreicht, dass man mit dieser idiotischen Erfindung sogar in Zeitungen steht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUnd nicht nur das, wir sprechen sogar heute am Funk \u00fcber diese idiotische Erfindung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHoffentlich ers\u00e4uft nicht einer der Mutigen bei dieser 15 Minuten dauernden Totalw\u00e4sche.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eJedenfalls m\u00fcssen wir der Tageszeitung Heute f\u00fcr ihre ungew\u00f6hnlichen Meldungen, \u00fcber die wir ja schon sehr oft sprachen, wieder recht dankbar sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, dass gerade diese Zeitung \u00fcber solche Unglaublichkeiten berichtet. In anderen Zeitungen erf\u00e4hrt man von solchen Dingen nichts.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs ist zwar schon einige Zeit her, da habe ich gelesen, Studien ergaben, dass unser Gehirn im Leben vier Mal neu verdrahtet wird. Bei manchen Leuten kommt es da offenbar zu Fehlverbindungen. Die Erfinder dieser Maschine z\u00e4hlen da sicherlich auch dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">246 Pensionist (82) zahlte neuen Bus f\u00fcr Caritas<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"640\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kaeltepokale-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2722\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kaeltepokale-2.jpg 948w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kaeltepokale-2-300x203.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kaeltepokale-2-768x518.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 948px) 100vw, 948px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr edlen anonymen Spender.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wiener mit Herz kauft VW um 50.000 Euro<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pensionist (82) zahlte neuen Bus f\u00fcr Caritas<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im TV h\u00f6rte ein Pensionist (82) von einem kaputten K\u00e4ltebus der Caritas, der obdachlose Menschen in der Nacht W\u00e4rme und Hilfe bringt. Der Wiener wollte sofort helfen, rief bei der Caritas an und erkl\u00e4rte, einen neuen VW-Transporter kaufen zu wollen. Bei einem Gespr\u00e4ch wurden die Details gekl\u00e4rt und der 82-J\u00e4hrige machte sein Versprechen wahr: Er spendete der Cartas einen neuen VW-Transporter im Wert von rund 50.000 Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>TV-Star Dirk Stermann berichtete bei der Pr\u00e4sentation des Gruft-Winterpakets von dem herzerw\u00e4rmenden Fall. Da es sich um einen K\u00e4ltebus handelt, wollte der Pensionist auf Extras nicht verzichten. \u201eEr hat gesagt: Ich kaufe einen mit Lenkrad- und Sitzheizung. Ich hoffe, das ist okay f\u00fcr Sie\u201c, so Stermann in der Gruft. Der Bus ist bereits auf den Stra\u00dfen unterwegs, um Obdachlosen zu helfen. Der gro\u00dfz\u00fcgige Spender will anonym bleiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas ist wirklich ein herzerw\u00e4rmender Fall. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen man von wesentlich mehr negativen, als positiven Meldungen erf\u00e4hrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs handelt sich bei diesem edlen Spender um einen Pensionisten, der sicherlich \u00fcber gen\u00fcgend Geld verf\u00fcgt. Aber es wird gen\u00fcgend andere Menschen geben, die \u00fcber sehr viel Geld verf\u00fcgen und niemals so eine gro\u00dfz\u00fcgige Spende gegeben h\u00e4tten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDieser Wiener mit Herz will zwar anonym bleiben, aber er h\u00e4tte sich f\u00fcr diese edle Tat einige Pokale verdient.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist sehr sch\u00f6n zu erfahren, dass es in Zeiten wie diesen, auch noch solche Menschen gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBin mir ganz sicher, dass man mit diesem neuen K\u00e4ltebus doch einigen Obdachlosen und Menschen, die gerade in den Wintermonaten Hilfe ben\u00f6tigen, auch helfen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAus Neugier habe ich bei Wikipedia nachgelesen, in welchen Monaten K\u00e4ltebusse eigentlich im Einsatz sind. Diese Busse \u2013 oft auch W\u00e4rmebus, Mitternachtsbus oder Winterbus genannt \u2013 sind ein wichtiges Angebot der Obdachlosenhilfe. Zwischen November und M\u00e4rz fahren haupt- und ehrenamtliche Teams nachts durch Gro\u00dfst\u00e4dte, um Obdachlose aufzusuchen. Sie suchen das Gespr\u00e4ch und bieten konkrete Hilfe an: hei\u00dfe Getr\u00e4nke, Kleidung oder warme Schlafs\u00e4cke. Wer es nicht aus eigener Kraft in eine Notschlafstelle schafft, wird auf Wunsch direkt in eine Not\u00fcbernachtung gefahren. Das Konzept zeigt allerdings nur dann Wirkung, wenn die Betroffenen das Angebot auch annehmen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuf alle F\u00e4lle sind solche K\u00e4ltebusse eine sehr hilfreiche Unterst\u00fctzung f\u00fcr viele Menschen, die gerade in den Wintermonaten dringend Hilfe ben\u00f6tigen.\u201c&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">249 Verbrecher war in Krippe versteckt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2745\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell.jpg 1456w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Versteck eines Verbrechers.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verbrecher war in Krippe versteckt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Festnahme in der Weihnachtskrippe: Gesuchter Verbrecher flog wegen Bart auf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein 38-j\u00e4hriger Mann aus Ghana hatte das perfekte Versteck im Auge. Mit einem langen Mantel und einem pr\u00e4chtigen Bart stellte er sich einfach zu den lebensgro\u00dfen Figuren der Weihnachtskrippe im Zentrum der s\u00fcditalienischen Stadt Lecce. Doch sein Tarn-Coup ging schief. Ausgerechnet der B\u00fcrgermeister sch\u00f6pfte Verdacht und rief die Polizei. Die Beamten staunten nicht schlecht: Der lebendige \u201eHeilige\u201c wurde bereits wegen K\u00f6rperverletzung gesucht. Statt Besinnlichkeit gab es die Handschellen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist sicherlich noch nie vorgekommen, dass sich ein Verbrecher in einer Weihnachtskrippe versteckt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich unverst\u00e4ndlich, dass er sich gerade in einer Weihnachtskrippe versteckte. Die Gefahr dort entdeckt zu werden, war doch sehr gro\u00df. H\u00e4tte es in der Stadt Lecce kein besseres Versteck gegeben?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch ein Zufall, dass gerade der B\u00fcrgermeister diesen angeblich so gut getarnten Mann entdeckte und die Polizei verst\u00e4ndigte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWichtig ist, dass man diesen Verbrecher entdeckt hat und er von der Polizei festgenommen wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">250 Weltrekord in Baum-Umarmung<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2748\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr au\u00dfergew\u00f6hnlichen Weltrekord.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weltrekord f\u00fcr den Wald: 72 Stunden Baum-Umarmung!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfartige Leistung in Kenia! Die 22-j\u00e4hrige Klimaaktivistin Truphena Muthoni hat einen neuen Weltrekord aufgestellt. Sie umarmte 72 Stunden lang ununterbrochen einen Baum. Mit dieser spektakul\u00e4ren Aktion setzt sie ein starkes Zeichen f\u00fcr den weltweiten Schutz unserer W\u00e4lder.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHabe bis jetzt nicht gewusst, dass es auch Weltrekorde f\u00fcr Baum-Umarmungen gibt. Vermutlich wei\u00df das kaum jemand.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAuf alle F\u00e4lle eine einzigartige Leistung, zu der man ihr gratulieren kann. Dieser Klimaaktivistin ist es gelungen, dass man von ihr spricht und \u00fcber ihren Weltrekord auch in Zeitungen schreibt. Ganz besonders wichtig, dass diese junge Dame damit auf den Schutz unserer W\u00e4lder aufmerksam machen wollte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eOb durch diese Baumumarmung auch k\u00fcnftig etwas weniger B\u00e4ume gef\u00e4llt werden, wage ich zu bezweifeln.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas aus dieser Zeitungsmeldung nicht hervorgeht, ob diese junge Dame, ohne Unterbrechung, tats\u00e4chlich 72 Stunden lang einen Baum umarmte. F\u00fcr mich einfach unvorstellbar. Man konnte ihr etwas zu trinken und essen geben, aber 72 Stunden ganz ohne WC \u2013 Pausen?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">251 Autopanne durch N\u00fcsse<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2751\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine sehr au\u00dfergew\u00f6hnliche Autopanne.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In einem Autoklubjournal fand ich folgende Meldung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autopanne durch N\u00fcsse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach einem Waldspaziergang streikte beim Auto von Ehepaar H. bei der Heimfahrt die Schaltung \u2013 nur noch erster und zweiter Gang funktionierten. In Sorge um das Getriebe fuhren sie in ein nahegelegenes Autopr\u00fcfzentrum, wo ein Techniker rasch die Ursache<\/strong>&nbsp;<strong>fand: Rund 20 N\u00fcsse \u2013 vermutlich von einem eifrigen Eichh\u00f6rnchen im Motorraum verstaut \u2013 sorgten f\u00fcr diese unvorhergesehene Panne.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach kurzer \u201eEntr\u00fcmpelung\u201c lief das Auto wieder einwandfrei und das Ehepaar nahm nicht nur ein funktionierendes Fahrzeug, sondern auch ein paar extra N\u00fcsse und eine nette Anekdote mit nach Hause.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich fanden es sicherlich nicht allt\u00e4glich, dass sich vermutlich ein Eichh\u00f6rnchen einen Nussvorrat im Motorraum eines Autos angelegt hat. Wichtig war, man konnte dem Ehepaar helfen und deren Auto lief wieder einwandfrei. Auf alle F\u00e4lle noch besser ein Eichh\u00f6rnchen legt sich in einem Motorraum einen Nussvorrat an, als es kommt ein Marder, legt sich zwar gar nichts an, aber knabbert Kabeln oder Schl\u00e4uche an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">252 \/ Sekunden vor Ein\u00e4scherung: Frau (65) wacht im Sarg auf<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2784\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Frau, welche im Sarg wieder aufwachte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung oe24 berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thailand: F\u00fcr tot erkl\u00e4rte 65-J\u00e4hrige lebte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bangkok. Die Angeh\u00f6rigen der Frau hatten den Sarg zum Tempel Wat Rat Prakongtham in Nonthaburi nahe Bangkok gebracht, wo die Feuerbestattung stattfinden sollte, wie die Zeitung \u201eBangkok Post\u201c unter Berufung auf Mitarbeiter berichtete. Der Tempel \u00fcbertrug die Zeremonie per Livestream. Als der Sarg f\u00fcr die letzten Vorbereitungen vor der Ein\u00e4scherung noch einmal ge\u00f6ffnet wurde, bemerkten die Mitarbeiter Bewegungen der Frau \u2013 und stellten fest, dass sie noch lebt. Sie wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Arzt best\u00e4tigte, dass die Frau keinerlei Anzeichen eines Herzstillstandes oder Atemversagen gezeigt habe. Stattdessen habe sie an einem kritisch niedrigen Blutzuckerspiegel gelitten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist ja nahezu unvorstellbar, dass diese 65 Jahre alte Frau noch lebte. W\u00e4re f\u00fcrchterlich gewesen, wenn man nicht in den letzten Sekunden bemerkt h\u00e4tte, dass sie noch am Leben ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs sterben Millionen von Menschen, und doch kam es schon vor, dass ganz wenige, zumindest hatte ich dar\u00fcber gelesen, wieder ins Leben zur\u00fcckkehrten. Auch diese Frau z\u00e4hlt nun dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs musste doch der Arzt oder die \u00c4rztin, welche den Tod dieser Frau feststellten, gemerkt haben, dass es ja doch noch Lebenszeichen gegeben hat. Nun best\u00e4tigte aber ein anderer Arzt, dass diese Frau keinerlei Anzeichen eines Herzstillstands oder Atemversagen hatte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eW\u00e4re sicherlich sehr interessant, wie so etwas \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSicherlich wird man diesen Fall noch genauer untersuchen. Wichtig ist, wenn diese Frau schon ins Leben zur\u00fcckgekehrt ist, dass dieses auch f\u00fcr sie noch sch\u00f6n und lebenswert ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas empfanden die Angeh\u00f6rigen dieser Frau? Die R\u00fcckkehr von den Toten zu den Lebenden. Vermutlich war es ein gro\u00dfer Schock, aber auch Freude.\u201d&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">253 Der Hund als Doktor hilft Menschen<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"764\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1-1024x764.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2807\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1-1024x764.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1-768x573.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1.jpg 1213w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen, selbst langj\u00e4hriger Hundebesitzer, sprach ich am Funk \u00fcber ein recht ungew\u00f6hnliches Thema: \u201eDer Hund als Doktor\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Hund als Doktor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist zwar schon etwas l\u00e4nger her, da habe ich etwas \u00fcber &gt;Der Hund als Doktor&lt; gelesen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr habt v\u00f6llig richtig gelesen, obwohl kein einziges Semester Medizin studiert, niemals auf einer Universit\u00e4t gewesen und trotzdem \u201eDoktor\u201c. Nat\u00fcrlich d\u00fcrft ihr das nicht ganz w\u00f6rtlich nehmen. Eine Injektion wird keiner von euch jemals von einem Hund bekommen. Auch das Blutdruckmessen ist nicht unbedingt \u201eHundesache\u201c.<br>Der Hund ist mit Sicherheit \u201eDer beste Freund des Menschen\u201c. All jene von euch, die schon ein- oder sogar mehrmals von Hunden gebissen wurden, werden vermutlich dar\u00fcber anders denken. Aber einer meiner Lieblingsausspr\u00fcche \u2013 \u201eNiemals alle in einen Topf werfen\u201c! \u2013 Auch ich selbst wurde schon, in meinem etwas l\u00e4ngeren Leben, von Hunden gebissen. In unserer Familie, bei Schwiegertochter und Sohn, gibt es eine &nbsp;\u201eBerner Sennenh\u00fcndin\u201c (Alissa \u2013 siehe Foto). Da es einen gr\u00f6\u00dferen Garten gibt, hat diese H\u00fcndin gen\u00fcgend Auslauf. Hat man nur eine kleine Wohnung, w\u00e4re es nicht empfehlenswert, sich solch eine Hund anzuschaffen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDer Hund als Doktor\u201c hilft Menschen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie eine Studie beweist, haben Haustiere einen positiven Einfluss auf die Gesundheit des Menschen.<br>Das verbl\u00fcffende Ergebnis einer gro\u00df angelegten Studie mit 12.000 Haushalten und 24.000 Personen besagt, dass die Zahl der Arztbesuche bei Menschen ohne Haustiere (speziell Hunden) um 18,5 Prozent h\u00f6her lag als bei jenen, die Tiere halten.<br>Auch die Dauer des Zusammenlebens ist entscheidend. Offensichtlich profitieren vor allem jene Menschen davon, die ihr Tier l\u00e4nger als f\u00fcnf Jahre besa\u00dfen.<br>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor der Anschaffung eines Hundes sollte man niemals vergessen, es handelt sich um ein sehr sensibles Lebewesen, dass nicht nur die n\u00f6tige Pflege, sondern auch Liebe und Zuneigung ben\u00f6tigt, die aber in den meisten F\u00e4llen wieder an das \u201eFrauerl\u201c, an das \u201eHerrl\u201c oder aber auch an die ganze Familie zur\u00fcckgegeben wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Kollege und ich waren doch sehr von dieser Studie \u00fcberrascht. Sollen doch angeblich die Zahl der Arztbesuche bei Menschen ohne Haustiere, speziell bei Hunden, um \u00fcber 18 Prozent h\u00f6her liegen, als bei jenen, die Tiere haben. Auch bei einer Dauer des Zusammenlebens, l\u00e4nger als f\u00fcnf Jahre, sollen die Menschen davon profitieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es wird niemand von uns solche Studien \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen. Entweder man glaubt diesen, oder man glaubt ihnen nicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">258 Eisb\u00e4r-Mama adoptiert Waisenjunges<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"744\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama-1024x744.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2875\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama-1024x744.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama-300x218.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama-768x558.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama.jpg 1372w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen, der auch regelm\u00e4\u00dfig die Tageszeitung \u201eHeute\u201c liest, sprach ich am Funk \u00fcber eine sehr seltene Beobachtung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine seltene Beobachtung gelang Eisb\u00e4rforschern in der kanadischen Hudson Bay: Ein mit GPS-Sender verfolgte Eisb\u00e4rmama hatte von einem Tag auf den anderen pl\u00f6tzlich zwei Jungtiere statt nur einem, beide etwa 10 bis 11 Monate alt. Wie ein DNA-Vergleich nun bewies, sind die beiden keine Geschwister. Bei 4.600 beobachteten Eisb\u00e4ren in 45 Jahren sei das der erste derartige Fall, sind sich die Wissenschafter fasziniert. Sie vermuten einen starken Mutterinstinkt als Motiv: \u201eWir glauben, dass sie ein Junges nicht einfach schreiend in der Tundra zur\u00fccklassen konnte\u201c, so ein Forscher.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich fanden, dass dies ein sehr ber\u00fchrendes und recht ungew\u00f6hnliches Motiv dieser Eisb\u00e4r-Mama war. Immerhin war es, wie die Wissenschafter mitteilten, bei 4.600 beobachteten Eisb\u00e4ren in 45 Jahren der erste derartige Fall. Wichtig ist, dass dieses schreiende Junge doch noch eine Mama bekommen hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">257 Schweizer Familie lebt seit 25 Jahren auf Boot \u2013 20 Quadratmeter<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"602\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-1024x602.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2872\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-1024x602.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-300x176.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-768x451.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-1536x902.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133.jpg 1736w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Schweizer Familie lebt seit 25 Jahren auf Boot<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Schweizer Familie, die seit 25 Jahren auf einem Boot lebt. Wir beide hatten schon fr\u00fcher von dieser Familie geh\u00f6rt. Genaueres konnten wir im Internet unter&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/\">www.blick.ch<\/a>&nbsp;erfahren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sechs Schwangerschaften auf hoher See<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Schweizer Familie hat mit ihren sechs Kindern ihr Daheim auf einem Segelboot gefunden. F\u00fcr ihr Umweltprojekt sind die Schw\u00f6rers seit 25 Jahren in den Weiten des Meeres unterwegs. Jetzt kommt ihr Leben ins Kino. Auf 20 Quadratmeter Wohnraum inmitten des Ozeans sechs Kinder gro\u00dfziehen: Was f\u00fcr viele beengt oder gar gef\u00e4hrlich klingt, bedeutet f\u00fcr die Schw\u00f6rers Freiheit und Geborgenheit. \u00abUnsere W\u00e4nde sind nicht das Schiff, sondern der Horizont. Das Dach ist der Himmel\u00bb, sagt Dario Schw\u00f6rer (56). Der Bergf\u00fchrer stach vor 25 Jahren mit seiner Frau Sabine (49) in See, um mit der Expedition TOPtoTOP die n\u00e4chste Generation f\u00fcr den Klimaschutz zu begeistern. Die Schweizer Regisseurin Livia Vonaesch (39) hat die Familie w\u00e4hrend sieben Jahren immer wieder mit der Kamera begleitet: Jetzt kommt der Dok-Film &lt;&gt; in die Schweizer Kinos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich h\u00e4tten sehr viele Fragen an diese Schweizer Familie gehabt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur einige der Fragen: Wie oft m\u00fcsst ihr anlegen f\u00fcr diverse Lebensmittel, Wasser auftanken, wo lernen die Kinder, was passiert in Krankheitsf\u00e4llen, wie l\u00e4uft das Zusammenleben ab, wie stellt man sich die Zukunft der Kinder vor\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir hatte mit dem \u201eLesen im Internet\u201c etwas zu fr\u00fch aufgeh\u00f6rt, denn f\u00fcr einige unserer Fragen gab es bereits Antworten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sechs Kinder auf dem Ozean zu Hause<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anstatt sich zwischen ihren Expeditionen und einer Familie zu entscheiden, w\u00e4hlten die Schw\u00f6rers einfach beides. \u201eEs war anfangs nicht leicht, Sabine zu \u00fcberzeugen\u201c, erinnert sich Dario. Seine Frau war zwar schon immer begeisterte Seglerin und Bergsteigerin, hatte aber noch andere Interessen: \u201eSie spielt leidenschaftlich Klavier. Also musste ich ihr versprechen, in jedem Hafen ein Instrument f\u00fcr sie zu organisieren.\u201c Ob im Kloster oder bei Privatleuten \u2013 dieses Versprechen zeigte Wirkung. Dario schmunzelt: \u201eSo haben wir \u00fcberall auf der Welt tiefe Freundschaften geschlossen. Das ist heute unser gr\u00f6\u00dfter Schatz.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie ernst es dem Paar mit dem Leben auf See war, zeigte sich auch vor der Geburt des dritten Kindes: Dario Schw\u00f6rer absolvierte kurzerhand einen Hebammenkurs. Da ein echtes Klavier auf dem 15 Meter langen Segelschiff keinen Platz findet, reisen stattdessen kleinere Musikinstrumente mit. Der Alltag der Gro\u00dffamilie spielt sich ohnehin auf engstem Raum ab \u2013 vom Homeschooling bis zur gemeinsamen Weihnachtsfeier. Die Auswanderer verbringen mehrere Monate im Jahr auf dem offenen Meer, ankern in H\u00e4fen oder schlafen an Land im Zelt. Unter Segeln nutzen sie die reine Kraft des Windes; an Land ist die sportbegeisterte Familie zu Fu\u00df, mit dem Fahrrad oder auf Skiern unterwegs. Um die Reisekasse aufzubessern, arbeiten die Eltern zwischendurch an Land \u2013 er als Bergf\u00fchrer, sie als Krankenschwester. Zudem sammelt Dario als Klimatologe in den entlegensten Winkeln der Erde wertvolle Proben f\u00fcr verschiedene Universit\u00e4ten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr uns unvorstellbar, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt. Zusammenleben einer Gro\u00dffamilie \u2013 25 Jahre auf 20 Quadratmeter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings gab es ja doch einige \u201eLandg\u00e4nge\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Foto am Beginn zeigt ein sehr gro\u00dfes, komfortables Schiff, da k\u00f6nnte man sich ein k\u00fcrzeres Zusammenleben auf 20 &nbsp;Quadratmetern durchaus vorstellen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">243 Hund und sein Frauerl bissen zu<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2801\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1.jpg 1238w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"842\" height=\"649\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2802\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-2.jpg 842w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-2-300x231.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-2-768x592.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 842px) 100vw, 842px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine bissige Frau und ihren bissigen Hund.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hund und sein Frauerl bissen zu.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hier wurde gleich zweimal zugeschnappt: Als Polizisten in der Wiener City eine Frau in der Wohnung aufsuchten, weil sie trotz Hundeverbots einen Vierbeiner hielt, eskalierte alles. Tats\u00e4chlich war der Samojede, der Tage zuvor einen anderen Hund totgebissen hatte, vor Ort. Doch seine Besitzerin wollte die Beamten nicht in die Wohnung lassen und versuchte, einen Uniformierten zu bei\u00dfen. Nun sitzt der Samojede im TierQuar-Tier, sein Frauerl in der Justizanstalt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir sprachen am Funk schon \u00fcber recht viele recht ungew\u00f6hnliche Ereignisse. K\u00f6nnte mich nicht erinnern, dass ein Hund einen anderen Hund totgebissen hat, und die Hundebesitzerin sogar einen Polizisten versuchte zu bei\u00dfen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNun sitzen sie beide. Der bissige Hund im Tierquartier, und seine fast bissige Besitzerin in der Justizanstalt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs \u00fcberrascht mich immer wieder, wenn Frauen zubei\u00dfen oder zubei\u00dfen wollen. Bei Hunden kann das schon vorkommen, aber bei Frauen?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eZum Gl\u00fcck kommt es ja auch nicht oft vor, dass ein Hund einen anderen Hund tot bei\u00dft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">259 \u00dcber 4.700 Bakterienarten besiedeln die Handinnenfl\u00e4chen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2899\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-3.png 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-3-300x225.png 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-3-768x575.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2901\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2.jpg 1120w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen und langj\u00e4hrigen Freund sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: Erforschung des Mikrokosmos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da er sich sehr f\u00fcr Insekten und Kleinstlebewesen interessierte, lud ich ihn einige Tage sp\u00e4ter zu mir ein. Es sah sich auch einige von mir angefertigte Pr\u00e4parate (nur einige von 4.000) mit dem Mikroskop an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich mich schon seit vielen Jahren mit der Erforschung des Mikrokosmos (Insektenforschung \/ Bakterien und Kleinstlebewesen) besch\u00e4ftige, konnte ich ihm auch einige Informationen geben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was allerdings Bakterien betrifft, konnte ich ihm keine Pr\u00e4parate zeigen, da keines meiner Mikroskope (Foto) f\u00fcr die Betrachtung von Bakterien geeignet ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er fragte mich auch, ob ich ihm sagen kann, wie viele Bakterien es z. B. auf der Handinnenfl\u00e4che gibt, bzw. \u00fcberhaupt am oder im K\u00f6rper eines Menschen. Dar\u00fcber bekam er auch einige Informationen von mir.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00d6CHTE ALLE LESERINNEN UND LESER DIESES BEITRAGS WARNEN. ER K\u00d6NNTE F\u00dcR MANCHE ETWAS UNAPPETITLICH SEIN UND BEI MANCHEN AUCH RECHT UNGUTE GEF\u00dcHLE AUSL\u00d6SEN!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unsere H\u00e4nde sind wahre Mikrokosmos-Welten: Forscher sch\u00e4tzen, dass sich allein auf den Handinnenfl\u00e4chen \u00fcber 4.700 verschiedene Bakterienarten tummeln. Allgemein leben auf jedem Quadratzentimeter unserer Haut im Schnitt bis zu 10 Millionen Bakterien. Diese hohe Dichte hat Kehrseiten, denn bis zu 80 Prozent aller ansteckenden Infektionskrankheiten \u2013 wie Erk\u00e4ltungen, Grippe oder Magen-Darm-Infekte \u2013 werden \u00fcber die H\u00e4nde \u00fcbertragen. Wir Menschen sind ohnehin permanente Bakterienschleudern und geben pro Minute rund 37 Millionen Mikroben an unsere direkte Umwelt ab.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Leben ohne diese winzigen Untermieter w\u00e4re f\u00fcr uns jedoch absolut unm\u00f6glich. Als biologisches Schutzschild auf der Haut und den Schleimh\u00e4uten wehren sie sch\u00e4dliche Erreger ab, sodass feindliche Keime beispielsweise schon im Mund kaum eine Chance haben. Im Speichel befinden sich bereits bis zu eine Milliarde Bakterien. Zudem unterst\u00fctzen uns die Winzlinge bei der Verdauung, indem sie Proteine im K\u00f6rper zersetzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege fragte mich k\u00fcrzlich, wie viele Bakterien der Mensch insgesamt im K\u00f6rper hat. Die Antwort ist gigantisch: Unser K\u00f6rper wird von Billionen Mikroorganismen bev\u00f6lkert. Allein im Darm leben sch\u00e4tzungsweise 40 bis 100 Billionen Bakterien. Hinzu kommen unz\u00e4hlige weitere Kleinstlebewesen wie Viren, Parasiten, Pilze und sogar winzige Spinnentierchen oder Am\u00f6ben, die wir gar nicht wahrnehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Da ich meinen Kollegen mit nicht noch mehr&nbsp;Informationen \u00fcberfordern wollte, beendete ich auch diese. Es h\u00e4tte allerdings noch sehr viele weitere gegeben. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege bedankte sich und meinte noch am Ende meiner \u201eInformationen\u201c: \u201eAlso meiner Frau h\u00e4tte mit Sicherheit nur gegraust. Der werde ich dar\u00fcber nicht allzu viel erz\u00e4hlen. Die kreischt schon auf, wenn sie nur eine Spinne sieht. F\u00fcr sie vermutlich unertr\u00e4glich, wenn sie w\u00fcsste, dass auf ihr Spinnentierchen und Am\u00f6ben herumkrabbeln und sich bis zu tausend Millionen Bakterien in ihrem Speichel befinden. Es war zwar recht interessant, was du mir da alles erz\u00e4hlt hast, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich jetzt doch ein etwas ungutes Gef\u00fchl. Wenn ich daheim bin, werde ich mich sofort gr\u00fcndlich duschen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Antwort: \u201eEine gr\u00fcndliche Mundsp\u00fclung nicht vergessen. Das wird dir aber nicht allzu viel n\u00fctzen, diese Bakterien und Kleinstlebewesen wird keiner mehr von uns los\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hoffe nur, dass all jene, die diesen Beitrag gelesen habe, nicht unter der riesigen Last von 100 Billionen Bakterien zusammenbrechen, die sie st\u00e4ndig mit sich herumschleppen m\u00fcssen\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">260 Frau von gerettetem Hirsch get\u00f6tet<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"862\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super-1024x862.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2925\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super-1024x862.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super-300x252.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super-768x646.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super.jpg 1141w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber den tragischen Tod einer Frau.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jodi P. (64) aus Ohio zog Kalb gro\u00df \u2013 nun wurde sie von dem Tier get\u00f6tet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ohio. Im Jahr 2013 wurde Jodi P. Zeugin, wie eine Hirschkuh von einem Auto get\u00f6tet wurde. Sie fand daneben ein kleines Kalb \u2013 und entschied sich, das kleine Tier mit der Flasche gro\u00dfzuziehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um das Tier behalten zu d\u00fcrfen, gr\u00fcndete die US-Amerikanerin ein Rehabilitationszentrum f\u00fcr Hirsche \u2013 mit den Jahren kamen weitere Hirsche in die Auffangstation in der Gemeinde Stewartsville.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 15. November erhielt die Polizei einen Notruf. Jodi sei von einem ihrer Hirsche angegriffen worden. Als die Beamten eintrafen, befand sich Jodi schwer verletzt im Gehege.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Polizisten mussten den aggressiven Hirsch erschie\u00dfen, um zu ihr zu kommen. Doch die 64-J\u00e4hrige war schon tot.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eFast unvorstellbar, dass gerade der Hirsch, welchen diese Frau schon als Kalb liebevoll aufgezogen hat, diese Frau t\u00f6tet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEin sehr tragischer Tod dieser Frau. Es ist zwar schon einige Zeit her, da sprach ich in einem Sommerurlaub, den ich mit meiner Frau in der Steiermark verbrachte, mit einem J\u00e4ger \u00fcber die Gef\u00e4hrlichkeit von Tieren, die es in unseren W\u00e4ldern gibt. Bei Wildschweinen war mir bekannt, eine Bache wird ihre Frischlinge immer besch\u00fctzen, man soll auch deshalb nicht zu nahekommen. Wenn sich ein Wildschwein bedroht f\u00fchlt, kann es auch durchaus angreifen. Hirsche, so sagte mir der J\u00e4ger, sind eigentlich scheue Tiere, dennoch kann es Situationen geben, in denen sie gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen. Hirschbullen in der Brunft und Hirschk\u00fche mit einem Kalb.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch f\u00fcr mich schwer vorstellbar, dass gerade dieser Hirsch, den Jodi schon als Baby mit der Flasche gro\u00dfgezogen hat, sie t\u00f6tete.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eSicherlich ist dieser tragische Vorfall f\u00fcr uns nicht ganz verst\u00e4ndlich. Wenn wir an uns Menschen denken, haben nicht auch schon S\u00f6hne, die von ihren M\u00fcttern gro\u00dfgezogen wurden, diese get\u00f6tet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">261 Sie ist erst 12, studiert aber schon an der Uni<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"503\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-1024x503.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2943\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-1024x503.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-300x147.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-768x377.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-1536x754.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1.jpg 1540w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Jugendliche, die f\u00fcr Aufsehen sorgt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutsche Jugendliche sorgt f\u00fcr Aufsehen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit 12 Jahren im H\u00f6rsaal: Deutschlands j\u00fcngste Studentin startet durch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutsche Jugendliche sorgt f\u00fcr Aufsehen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schon in der 1. Klasse Volksschule wurde Lina Heider als \u201ehochbegabt\u201c identifiziert. Sie \u00fcbersprang daraufhin die restliche Volksschulzeit und maturierte nach f\u00fcnf Jahren Gymnasium mit elf Jahren als Deutschlands j\u00fcngste Maturantin. Da hatte sie bereits beide Teile von Goethes \u201eFaust\u201c gelesen. Nun hat Lina, mittlerweile zw\u00f6lf Jahre alt, an der Universit\u00e4t Bonn ein Volkswirtschaftsstudium begonnen. Von \u00dcberforderung keine Spur:&nbsp;\u201eEs macht Spa\u00df und ist besser als Schule.\u201c Diese habe sie zuletzt \u201edurchgehend gelangweilt\u201c, so das Wunderkind. Jetzt sitzt sie mit Studenten, die teilweise doppelt so alt sind wie sie, gemeinsam im H\u00f6rsaal. Freunde zu finden, f\u00e4llt ihr dennoch nicht schwer: \u201eIch hatte noch nie das Gef\u00fchl, ausgeschlossen zu werden\u201c, so die selbstbewusste \u00dcberfliegerin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist nahezu unglaublich, dass ein M\u00e4dchen mit 12 Jahren bereits an der Uni studiert. Sie behauptet auch, dass ihr das Studium Spa\u00df macht und besser als die Schule sei. Sie war in der Schule keinesfalls \u00fcberfordert, sondern eher unterfordert und zuletzt sogar durchgehend gelangweilt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDieses M\u00e4dchen darf man ohne \u00dcbertreibung als Wunderkind bezeichnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eNach der ersten Klasse Volksschule bereits die restliche Volksschulzeit \u00fcberspringen und nach f\u00fcnf Jahren war sie mit 11 Jahren Deutschlands j\u00fcngste Maturantin. F\u00fcr mich unvorstellbar, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eLiebe Freunde, dieses Wunderkind wird ja auch \u00e4lter und vermutlich einen Freund haben. Sollte Lina heiraten, kann ihr Ehemann zwar auf sie recht stolz sein, aber ganz leicht wird er es mit einem ehemaligen Wunderkind, so glaube ich, nicht haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht hat es ihr Ehemann leichter als man denkt, denn schlie\u00dflich kann doch aus diesem Wunderkind durchaus eine Wunderfrau werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBin sehr beeindruckt von Lina, aber eine Ehefrau zu haben, die noch gescheiter als ich ist, w\u00e4re f\u00fcr mich nur schwer ertr\u00e4glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIst denn nicht jetzt schon das Leben mit deiner Frau f\u00fcr dich schwer ertr\u00e4glich, da auch sie schon gescheiter ist als du. Was ich jetzt gesagt habe, brauchst du nicht allzu ernst nehmen, denn auch was du vorhin gesagt hast, wird wohl kaum jemand von uns ernst genommen haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">264 Wolle nur von schwulen Schafen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"714\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2-1024x714.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2969\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2-1024x714.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2-300x209.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2-768x536.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2.jpg 1452w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage, die schon einige meiner Beitr\u00e4ge gelesen haben, wird vermutlich aufgefallen sein, dass sehr oft am Beginn meiner Beitr\u00e4ge steht: Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dabei handelt es sich um vier Funkkollegen \u2013 alles geb\u00fcrtige Wiener, welche auch in Wien wohnen \u2013 mit denen ich schon seit vielen Jahren recht oft Funkgespr\u00e4che f\u00fchre. Diese vier Kollegen und auch ich lesen sehr h\u00e4ufig die Tageszeitung \u201eHeute\u201c. Diese Zeitung bringt oft recht ungew\u00f6hnliche bzw. unglaubliche Meldungen, \u00fcber diese sprechen wir dann auch am Funk. Bringe von diesen Gespr\u00e4chen auch \u00f6fter einige Wortmeldungen dieser vier Funkkollegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine ganz unglaubliche Meldung der Tageszeitung \u201eHeute\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wolle nur von schwulen Schafen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ungew\u00f6hnliches Fashion-Deb\u00fct in New York: Erstmals wurde Mode pr\u00e4sentiert, die ausschlie\u00dflich von homosexuellen Schafen stammt. Kein Scherz: In Deutschland wurden schwule Schafe vor dem Schl\u00e4chter gerettet und bilden nun eine Herde \u2013 ihre Wolle wird von \u201eI wool survive\u201c zu Designerst\u00fccken verarbeitet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eW\u00e4re diese Zeitungsmeldung, Wolle nur von schwulen Schafen, ein Aprilscherz gewesen, im Dezember ohnehin sehr ungew\u00f6hnlich, h\u00e4tte ich es niemals geglaubt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich unvorstellbar, dass tats\u00e4chlich Mode pr\u00e4sentiert wird, die ausschlie\u00dflich von homosexuellen Schafen stammen soll.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDa die Zeitung Heute uns schon sehr viele ungew\u00f6hnliche, ja sogar unglaubliche Gespr\u00e4chsthemen geliefert hat, denke ich, dass auch diese Meldung stimmt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eF\u00fcr mich stellt sich eine ganz wesentliche Frage. Wer kann \u00fcberhaupt feststellen, ob ein Schaf schwul ist. Selbst bei M\u00e4nnern ist das nicht immer ganz einfach. Allerdings in den letzten Jahren bekennen sich doch so einige, sogar vor laufenden TV \u2013 Kameras, dass sie schwul sind. Nur bei Schafen kann ich mir das nicht vorstellen, die k\u00f6nnen doch nicht sprechen. Aber vermutlich gibt es einige Auserw\u00e4hlte, die Schafe ganz genau beobachten und dann feststellen, dass diese schwul sind.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDas Wichtigste ist doch, dass schwule Schafe vor dem Schl\u00e4chter gerettet wurden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">267 Harmloses Melonen-Wettessen endete t\u00f6dlich<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"550\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2-1024x550.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3039\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2-1024x550.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2-300x161.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2-768x413.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2.jpg 1048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema Trag\u00f6dien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine furchtbare Urlaubstrag\u00f6die ereignete sich in Brasilien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine furchtbare Urlaubstrag\u00f6die ereignete sich in Brasilien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brasilien. Es sollte ein harmloser Spa\u00df im Urlaub werden, doch f\u00fcr Carlos Cerasomma endete ein harmloses Melonen-Wettessen t\u00f6dlich. Der vierfache Vater nahm im Ferienort von Sao Pedro an einem Wettbewerb teil, bei dem Teilnehmer ein St\u00fcck Wassermelone essen sollten \u2013 m\u00f6glichst schnell und ohne H\u00e4nde. Als Hauptpreis winkte eine Portion Pommes Frites. Doch Carlos verschluckte sich und erstickte vor den Augen seiner Familie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seine Ehefrau Kimberly erhebt jetzt schwere Vorw\u00fcrfe: Vom Hotelpersonal beherrschte niemand das Heimlich-Man\u00f6ver. Erst nach 25 Minuten trafen Sanit\u00e4ter ein. Da war es schon zu sp\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEin Trag\u00f6die, dass dieser Mann an solch einem harmlosen Spa\u00df erstickte. Ganz schlimm war es sicherlich f\u00fcr die gesamte Familie, dass Carlos auch noch vor seiner Frau und seinen Kindern erstickte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDass seine Ehefrau, in ihrer Verzweiflung schwere Vorw\u00fcrfe erhebt, ist zu verstehen. Allerdings wird es auch bei anderen Wettessen kaum Vortester geben. Vermutlich wird man dieses Hotel kaum klagen k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBesonders tragisch ist, dass wegen dieses Melonen-Wettessens eine Frau zur Witwe wird und vier Kinder zu Halbweisen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist sicherlich schon \u00f6fter vorgekommen, dass sich Menschen verschluckten und erstickten, ohne an einem Wettessen teilgenommen zu haben. Leider dauerte es immerhin 25 Minuten, bis Sanit\u00e4ter eintrafen. Vielleicht h\u00e4tten sie, bei fr\u00fcherem Eintreffen, Carlos doch noch retten k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">268 \u00d6sterreichische Sch\u00fcler k\u00f6nnen die Uhr nicht lesen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3042\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht-768x574.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht.jpg 1194w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: \u00d6sterreichische Sch\u00fcler k\u00f6nnen die Uhr nicht lesen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieses Thema kam von mir. Habe dar\u00fcber folgendes er<\/strong>f<strong>ahren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreichische Sch\u00fcler k\u00f6nnen die Uhr nicht lesen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDas digitale Zeitalter fordert sein erstes Kulturkreis-Opfer: Die Zeitrechnung\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein aktueller Erfahrungsbericht eines nieder\u00f6sterreichischen P\u00e4dagogen offenbart ein erschreckendes Bildungsdefizit an unseren Schulen. Jugendliche im Alter von 16 Jahren scheitern im Unterricht an einer fundamentalen Kulturtechnik: dem Ablesen einer analogen Uhr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Systemversagen<\/strong>:&nbsp;<strong>Obwohl diese Kompetenz fest im Lehrplan der Sekundarstufe I verankert ist, bleibt das Wissen im digitalen Zeitalter auf der Strecke.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verlorenes Abstraktionsverm\u00f6gen<\/strong>:<strong>&nbsp;Die visuelle Aufteilung einer Stunde in Viertel- und Halbschritte stellt f\u00fcr vie<\/strong>l<strong>e Jugendliche eine un\u00fcberwindbare kognitive H\u00fcrde dar.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verlust von Kulturgut<\/strong>:&nbsp;<strong>Selbst tief verwurzelte, regionale Zeitangaben sterben in der jungen Generation schlichtweg aus, da das sprachliche Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr fehlt.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ein lautstarker Weckruf, der zeigt, dass Digitalisierung nicht ungepr\u00fcft analoge Basiskompetenzen ersetzen darf.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Uns \u00fcberraschte das nicht, denn viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lesen die Zeit von ihren Handys ab. Mein Funkkollege und ich befinden sich bereits im fortgeschrittenen Alter, in unserer Jugend gab es noch Uhren in der klassischen Form. Also Stunden- und Minutenzeiger. Als Steigerung gab es auch noch den Sekundenzeiger. Hat auch bei uns eine Zeit gedauert, bis wir die Uhrzeit lesen konnten. Allerdings war das noch in der Volksschule<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kleiner Trost \u2013 nicht nur in \u00d6sterreich, auch in anderen L\u00e4ndern sind viele 16-j\u00e4hrige Sch\u00fcler nicht in der Lage, die Uhr zu lesen. Aber nicht nur Sch\u00fcler!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">272 Zug bis zu 26 Mal teurer als Flug<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3098\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1.jpg 1293w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"795\" height=\"597\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ZUG-FLUG.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3101\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ZUG-FLUG.jpg 795w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ZUG-FLUG-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ZUG-FLUG-768x577.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 795px) 100vw, 795px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber die gro\u00dfen Preisunterschiede von \u201eZug und Flug\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete bereits im August 2025:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Greenpeace-Check&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umweltfreundliches Reisen als Luxus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Klima kippt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch wer umweltfreundlich mit dem Zug statt im Jet verreisen m\u00f6chte, muss teils tief in die Tasche greifen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Greenpeace, f\u00fcr die 143 Reiserouten (109 davon grenz\u00fcberschreitend) in Europa einem Preischeck unterzogen wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Bilanz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur 39 % der internationalen Verbindungen waren mit dem Zug immer oder fast immer g\u00fcnstiger. Bei Inlandsstrecken waren es immerhin gut 70 %.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zugfahrten im Inland bzw. nach Deutschland waren im Check durchwegs g\u00fcnstiger als Flugtickets. Unterm Strich ist die Schiene international in 46 % der F\u00e4lle die billigere Variante.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ-Spitzenreiter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>14,99 \u20ac f\u00fcr den Flug, 389 \u20ac f\u00fcr den Zug! Zwischen Barcelona und London zahlt man f\u00fcrs Reisen am Boden 26 Mal so viel wie in der Luft. \u00d6sterreich-Ausrei\u00dfer: London-Wien, wo die Bahn mit 266,90 \u20ac fast 13 Mal so viel kostet wie der Flug (21,11 \u20ac)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hauptforderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Zug als klimafreundliche Alternative m\u00fcsse, so Greenpeace, auf allen Strecken in Europa g\u00fcnstiger werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAlso mit fast 15 Euro f\u00fcr den Flug und fast 390 Euro f\u00fcr den Zug d\u00fcrfte dieser Preisunterschied tats\u00e4chlich der Negativ-Spitzenreiter sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eTats\u00e4chlich ein enormer Preisunterschied. Kennt wer von euch die Gr\u00fcnde, wieso das so ist?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSo weit ich wei\u00df, zahlen ja Fluggesellschaften auf internationale Tickets keine Kerosinsteuer und auch keine Mehrwertsteuer.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eGenau so ist es, allerdings die Bahngesellschaften zahlen schon in vielen L\u00e4ndern Energiesteuern und Mehrwertsteuern.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAngeblich werden in vielen L\u00e4ndern auch Trassennutzungsgeb\u00fchren kassiert.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEuer Wissen \u00fcberrascht mich. Wenn das so ist, dann finde ich, ist das mehr als unfair.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn dich unser Wissen \u00fcberrascht, das stammt aus dem Internet. Vermutlich haben wir uns wesentliche Dinge doch noch gemerkt. Habe allerdings schon viele andere Dinge l\u00e4ngst vergessen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass sich der Wunsch von Greenpeace bald erf\u00fcllen m\u00f6ge, und die Z\u00fcge auf allen Strecken bald g\u00fcnstiger werden. Leider gibt es da ein sehr gro\u00dfes Problem, es fehlt leider hinten und vorne das n\u00f6tige Geld.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">274 Duo \u00fcberw\u00e4ltigt Auto-Einbrecher<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3123\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1.jpg 1382w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen, welche auch die Tageszeitung \u201eHeute\u201c gelesen haben, sprach ich am Funk \u00fcber zwei M\u00e4nner, die einen Auto-Einbrecher \u00fcberw\u00e4ltigten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSch\u00fctzen unseren Besitz\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Duo fasst Auto-Einbrecher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf frischer Tat erwischten Dario (33) und Mehmed (32) in Wien-Favoriten einen Autoeinbrecher. Der Mann sa\u00df noch im Mercedes des 33-J\u00e4hrigen! Gemeinsam hielten sie ihn fest, bis die Polizei kam.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDario und ich waren gemeinsam unterwegs, gingen gerade zu meinem Auto, als wir den Mann in Darios Auto sahen, das gleich in der N\u00e4he parkte\u201c, erinnert sich Mehmed an den Vorfall am 3. J\u00e4nner bei der Quellenstra\u00dfe. Die beiden M\u00e4nner liefen zu dem Mercedes E-Klasse, der 33-j\u00e4hrige Autobesitzer riss die Fahrert\u00fcr auf schrie den Einbrecher an. \u201eDer Mann wollte daraufhin bei der Beifahrert\u00fcr aussteigen und fl\u00fcchten. Aber da stand schon ich und hab\u2018 die T\u00fcr zugeschlagen. Dabei wurde sein Bein eingeklemmt und er kam nicht weg\u201c, schildert Mehmed. Er w\u00e4hlte den Notruf, nach wenigen Minuten war die Polizei da und nahm den Verd\u00e4chtigen \u2013 ein Ungar (26), gegen den ein Aufenthaltsverbot bestand \u2013 fest. Er befindet sich laut Polizei in Gewahrsam.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie der Ungar in das Auto kam, ist den beiden Freunden schleierhaft, denn Einbruchsspuren gab es keine. Fix ist aber f\u00fcr die zwei Wiener: \u201eWir besch\u00fctzen unseren Besitz!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist sicherlich gut, wenn man seinen Besitz sch\u00fctzt. Die Frage stellt sich, sch\u00fctzen unter allen Umst\u00e4nden? Wenn auch den zwei Wienern, Dario und Mehmed, schleierhaft ist, wie der Ungar in das Auto kam, k\u00f6nnte ich mir durchaus vorstellen, dass es unversperrt war. Bei einem Mercedes E-Klasse kommt man nicht so leicht rein, noch dazu gab es keine Einbruchsspuren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eKeinesfalls unter allen Umst\u00e4nden seinen Besitz sch\u00fctzen. Was w\u00e4re gewesen, wenn sich dieser Einbrecher gewehrt h\u00e4tte, z. B. mit einer Pistole. Er k\u00f6nnte aber auch einen, mit einer Pistole bewaffneten, Komplizen gehabt haben. H\u00e4tte dieser dann zur Waffe gegriffen und wom\u00f6glich geschossen?\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eKein Besitz kann so sch\u00fctzenswert sein, dass man durch solche, oder \u00e4hnliche Zugriffe sein Leben riskiert. Wie oft ist es schon passiert, dass sich Kriminelle, wenn man sie bei Straftaten erwischt und festhalten will, auch wehren. Schusswaffen und Messer wurden schon \u00f6fter angewendet, und manche, die sich denen entgegenstellten, wurden schon verletzt oder sogar get\u00f6tet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa bin ich auch deiner Meinung. Auch die Polizei r\u00e4t davon ab, selbst gegen Kriminelle vorzugehen. Wenn man uns vielleicht auch als Feiglinge bezeichnet, aber man darf nicht vergessen, wie viele Mutige haben ihren Mut schon mit dem Leben bezahlt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWenn die zwei Wiener auch sagen, wir besch\u00fctzen unseren Besitz, wird das auch immer gut ausgehen? Zum Gl\u00fcck ist diesmal noch alles gut ausgegangen und der Auto-Einbrecher konnte von der Polizei festgenommen werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">273 Polizist stiehlt Kollegin Nacktfotos: Geldstrafe<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3112\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine ungew\u00f6hnliche Aff\u00e4re bei der Wiener Polizei. Sowohl meine Kollegen als auch ich, lasen in der Tageszeitung \u201eHeute\u201c folgenden Bericht:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Polizist inspiziert Nacktbilder von Kollegin, kassiert Strafe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Polizist wurde wegen des unbefugten Eindringens in den Spind einer Kollegin und des achtmin\u00fctigen Durchsuchens ihrer privaten Festplatte mit Nacktfotos zu einer Geldstrafe von 10.800 Euro verurteilt. Die Bundesdisziplinarbeh\u00f6rde attestierte kriminelle Energie, belie\u00df den Beamten jedoch vorerst im Dienst, drohte bei erneutem Fehlverhalten jedoch mit Entlassung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEine sehr ausgefallene Neugierde dieses Polizisten. W\u00fcrde es eigentlich nicht als Neugierde, sondern als Frechheit bezeichnen, den Spind seiner Kollegin, ohne deren Wissen, zu \u00f6ffnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVon wem wusste eigentlich der Polizist von einer Festplatte mit intimen Fotos seiner Kollegin?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWar ja nur gut, dass dieser unerlaubte Zugriff auch protokolliert wurde. Nun besch\u00e4ftigt sich auch die Bundesdiziplinarbeh\u00f6rde mit diesem Fall. Wenn ich nicht in Heute von dieser Bundesdiziplinarbeh\u00f6rde gelesen h\u00e4tte, h\u00e4tte ich gar nicht gewusst, dass es diese \u00fcberhaupt gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDieser neugierige Beamte bekam zwar eine recht hohe Strafe, in der H\u00f6he von 10.800 Euro, allerdings h\u00e4tte ich eher damit gerechnet, dass man diesen Polizeibeamten fristlos entl\u00e4sst.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVielleicht wurde er auch deshalb noch nicht entlassen, da es bei der Polizei noch immer einen Personalnotstand gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eK\u00f6nnte auch sein, dass er eine sehr gute Dienstbeurteilung hat. Vermutlich schadet dieser Vorfall aber dem Ansehen der Polizei.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">278 \u201cInstallateur\u201d kassiert 2.238 Euro f\u00fcr NICHTS<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3176\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1.jpg 1843w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: 2.238 Euro f\u00fcr NICHTS kassiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Installateur kam, kassierte und tauchte ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2.238 \u20ac weg! Notdienst nahm eine Familie aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wasser am K\u00fcchenboden, der Siphon defekt \u2013 nichts ging mehr. Am 1. J\u00e4nner geriet Elisabeth T. (58, Name von der Red. ge\u00e4ndert) aus dem Bezirk Neusiedl am See (Burgenland) in eine Ausnahmesituation. Sie griff zum Telefon und rief einen Installateur-Notdienst an, landete bei einer zentralen Vermittlungsstelle f\u00fcr mehrere Bundesl\u00e4nder. Wenig sp\u00e4ter meldete sich ein \u201eInstallateur\u201c. Er erschien dann auch mit einem Helfer, meinte aber, der defekte Siphon sei ein Spezialmodell, das man bestellen m\u00fcsse. Dann kassierte das Team 2.238 Euro \u2013 angeblich f\u00fcr die Bestellung, die am n\u00e4chsten Tag montiert werden sollte \u2013 und verschwand auf Nimmerwiedersehen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elisabeth T. will vor den Betr\u00fcgern warnen, der Fall wurde bei der Polizei angezeigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas war sicherlich kein sch\u00f6ner Neujahrsbeginn. 2.238 Euro f\u00fcr nichts kassieren ist ja nahezu unglaublich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich aber genauso unglaublich, dass man f\u00fcr das angebliche Spezialmodell eines Siphons, welches man erst bestellen muss, \u00fcber 2.200 Euro gleich&nbsp;bezahlte.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEin b\u00f6ses Gebrechen, in einer Wohnung oder in einem Haus, kann ja immer passieren. Aber mir w\u00e4re das nicht passiert, dass ich diesem Installateur 2.238 Euro gegeben h\u00e4tte. Warum, weil ich gar nicht so viel Geld daheim gehabt h\u00e4tte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWir alle wissen ja, dass Notdienste nicht gerade billig sind. Aber dieser hohe Preis h\u00e4tte mich sehr wohl stutzig gemacht. H\u00e4tte erst nach Fertigstellung des Defekts bezahlt. Glaube mich nicht zu irren, das ist doch der normale Ablauf. Zuerst die Ware, dann das Geld. Durchaus m\u00f6glich, dass es f\u00fcr manche Firmen zu riskant ist, teure Ersatzteile zu bestellen, die aber dann, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, nicht bezahlt werden. Also kassieren sie bereits vorher.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVielleicht fragt auch ihr euch, was muss das f\u00fcr ein Spezialmodell sein, welches man am 1. J\u00e4nner bestellt und bereits am n\u00e4chsten Tag montiert werden kann?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass man diesen Betr\u00fcger findet und die Dame das gesamte Geld, welches sie f\u00fcr nichts bezahlt hat, doch noch zur\u00fcckbekommt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2:&nbsp;\u201eWie sagt unser Henry \u00f6fter am Funk, man soll nicht alle in einen Topf werfen. Das werden auch wir nicht tun, denn es gibt genug Notdiensteins\u00e4tze mit denen die Leute sehr zufrieden waren, und vor allem sehr froh, dass es sie \u00fcberhaupt gibt. Betrifft nat\u00fcrlich auch die Notdiensteins\u00e4tze der Installateure\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">279 Wei\u00dfer Hund f\u00e4hrt schwarz: 133 \u20ac Strafe<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"801\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz-1024x801.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3187\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz-1024x801.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz-300x235.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz-768x601.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz.jpg 1242w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einer Kollegin sprach ich am Funk \u00fcber eine 133 Euro hohe Strafe, f\u00fcr einen Schwarzfahrer. Der Schwarzfahrer war ein kleiner Malteser.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wei\u00dfer Malteser als Schwarzfahrer ertappt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfe Strafe f\u00fcr kleinen \u201eBobbi\u201c in Wiener \u00d6ffis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine junge Wienerin, die im Besitz einer Jahreskarte ist, lie\u00df ihren kleinen Malteser bei ihrem Neffen. Allerdings hatte der junge Mann nicht am Schirm, dass \u201eBobbi\u201c auch einen Fahrschein ben\u00f6tigt. Zu seinem Pech kam es zu einer Fahrscheinkotrolle \u2013 und dabei flog der wei\u00dfe Malteser als eiskalter Schwarzfahrer auf. Folge: 133 Euro Strafe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber Facebook bat die Frau die Wiener Linien, von der Strafe abzusehen, \u201eda keine Absicht bestand, gegen die Bef\u00f6rderungsbedingungen zu versto\u00dfen.\u201c Aber: \u201eAuch bei diesen besonders s\u00fc\u00dfen Hundeaugen\u201c k\u00f6nnen die Wiener Linien leider kein Auge zudr\u00fccken, so eine Sprecherin zu \u201eHeute\u201c. Kostenlos ist die Mitnahme eines Hundes ausschlie\u00dflich f\u00fcr Besitzer einer Jahreskarte. In allen anderen F\u00e4llen ist ein erm\u00e4\u00dfigtes Einzelticket (1,60 Euro am Automaten) erforderlich. \u201eWer \u2013 egal ob Mensch, oder Tier \u2013 ohne g\u00fcltiges Ticket unterwegs ist, muss bei einer Kontrolle mit einer Mehrgeb\u00fchr rechnen\u201c, so die Sprecherin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicht nur meine Funkkollegin, auch manche Leserinnen und Leser dieser Zeitungsmeldung, werden die Strafe von 133 Euro f\u00fcr den kleinen Bobbi sehr hoch finden. Leider half da auch ein Schreiben an die Wiener Linien nichts, von der Strafe abzusehen, da ja keine Absicht bestand, gegen die Bef\u00f6rderungsbedingungen zu versto\u00dfen. Auch f\u00fcr den kleinsten und s\u00fc\u00dfesten Hund, dr\u00fcckten die Wiener Linien kein Auge zu. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man m\u00fcsste sich da immer erst vorher erkundigen, wann die Mitnahme von Hunden kostenlos ist. Nat\u00fcrlich wird das der Neffe der Dame nicht getan haben. Die Mitnahme kann nach Verkehrsbetrieb, Land und Region unterschiedlich sein. Bei der Deutschen Bahn z. B. reisen kleine Hunde ausschlie\u00dflich in Transportboxen kostenlos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nat\u00fcrlich h\u00e4tte man bereits bei der Fahrscheinkontrolle ein Auge zudr\u00fccken k\u00f6nnen. Das hat man nicht getan und sich eben streng an die Bef\u00f6rderungsbedingungen gehalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">280 Cobra-Cop gesteht: Vermisste Frau ist tot<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3222\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Frauenmord.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tageszeitungen berichteten dar\u00fcber<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kronenzeitung: Polizist verscharrte Todesopfer im Wald<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Oe24: Sex-Unfall im Auto \u2013 Vermisste Schwangere von Cop get\u00f6tet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heute: Cobra-Cop gesteht: Vermisste Frau ist tot<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung Heute \u2013 Bericht im Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Johanna G. (34) ist tot<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201cBei Sex-Unfall erw\u00fcrgt\u201d \u2013 Cobra-Polizist packt aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Fall um die vermisste Steirerin Johanna G. scheint (fast) gel\u00f6st. Der verhaftete Cobra-Beamte legte nun ein Gest\u00e4ndnis ab. Die 34-J\u00e4hrige ist tot.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der verd\u00e4chtige Polizeibeamte sa\u00df seit Montagfr\u00fch bei Kollegen von der Kripo, wurde von Ermittlern stundenlang bearbeitet. Der Grund: Wie berichtet,&nbsp;war der 30-J\u00e4hrige der Letzte, den Johanna G. (34) vor ihrem Verschwinden am Freitag getroffen hatte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Beharrlichkeit der Verh\u00f6r-Spezialisten zeigte Erfolg. Am Dienstag gestand der Cobra-Cop, dass die Fitnesstrainerin tot ist. Seine Version, wie es dazu gekommen war: Zwischen Johanna G. und ihm sei es zu Intimit\u00e4ten in einem Auto gekommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201cW\u00fcrgespiele\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das habe, so der Polizist, zu \u201cW\u00fcrgespielen\u201d gef\u00fchrt, die f\u00fcr die Frau schlie\u00dflich t\u00f6dlich geendet h\u00e4tten. Eine Mord-Absicht streitet der Mann weiterhin ab, sprach von einem Unfall. In Panik habe der 30-J\u00e4hrige dann den leblosen K\u00f6rper der Frau in einem Loch verscharrt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Hintergr\u00fcnde des Dramas m\u00fcssen nun wohl vor Gericht gekl\u00e4rt werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Johanna war schwanger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Denn entgegen der Aussage des Verd\u00e4chtigen soll es zwischen dem Mann und der Fitnesstrainerin in letzter Zeit nicht zu Liebeleien, sondern zu Streit gekommen sein. Laut Informationen aus ihrem Umfeld war die Frau von ihm schwanger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings lebte der Cobra-Beamte mit einer anderen zusammen. Eine Obduktion soll nun die genaue Todesursache von Johanna G. kl\u00e4ren. Es gilt die Unschuldsvermutung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201e\u00dcber diesen Mord gibt es recht unterschiedliche Zeitungsmeldungen. Nicht verwunderlich, da dieser Elite-Cop bei seinen Verh\u00f6ren auch widerspr\u00fcchliche Angaben gemacht hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAlso ich kenne niemand, au\u00dfer jetzt diesen Cobra-Beamten, bei dem es beim Sex zu W\u00fcrgespielen gekommen w\u00e4re.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201e\u00dcberrascht mich allerdings nicht, wer w\u00fcrde es schon jemanden erz\u00e4hlen, dass er beim Sex seine Partnerin w\u00fcrgt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDer Polizist sagte im Verh\u00f6r, dass dieses W\u00fcrgespiel schlie\u00dflich t\u00f6dlich geendet h\u00e4tte. Dann streitet er noch eine Mord-Absicht ab. Wie stark muss er bei diesem perversen W\u00fcrgespiel die Frau gew\u00fcrgt haben, dass sie dabei den Tod fand. Und im Verh\u00f6r bezeichnet er noch das alles als Unfall. Keine Frage, f\u00fcr die Polizei und ganz besonders f\u00fcr die Cobra ist dieser Mord mehr als schlimm.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGanz b\u00f6se Zungen werden vielleicht behaupten, da seht ihr, bei der Polizei gibt\u2019s ja auch M\u00f6rder<\/strong>&nbsp;<strong>und Kriminelle.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch hier gilt wieder der Ausspruch von unserem Henry. Nicht alle in einen Topf werfen. Bin mir sicher, dass es sehr viele Menschen gibt, die froh sind, dass unsere Polizei f\u00fcr Ordnung und Sicherheit sorgt. Und einfach haben es Polizistinnen und Polizisten gerade in der heutigen Zeit sicherlich nicht. Auf alle F\u00e4lle gibt es weit ungef\u00e4hrlichere Jobs, mit wesentlich besserer Bezahlung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">281 Lenker lie\u00df den Motor laufen: 600 \u20ac Strafe<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3232\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen gnadenlosen Schnellrichter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vereisten Wagen geheizt: Mann muss 600 \u20ac zahlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein gnadenloser Schnellrichter strafte ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eiskalter Polizeieinsatz in Wien-Ottakring: Ayhan C. wollte am Abend mit seinem Auto nach Hause fahren. Aufgrund der frostigen Temperaturen waren die Fenster seines Fahrzeugs stark vereist. Um freie Sicht zu bekommen, stieg er in seinen Wagen, startete den Motor und wartete rund drei Minuten, bis das Eis mithilfe des Heizsystems im Innenraum auftauen konnte. Doch dann wurde es turbulent.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Denn neben ihm stand ein Auto mit Zivilpolizisten samt Schnellrichter. Die kontrollierten den Lenker und herrschten ihn an: \u201eNach dem Start muss gefahren werden.\u201c Der Schnellrichter verh\u00e4ngte dann saftige 600 Euro Strafe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Lenker versuchte zu erkl\u00e4ren, dass er keinen Eiskratzer im Auto habe und lediglich auf das Auftauen der Scheiben wartete, doch ohne Erfolg. Das Warmlaufen des Motors im Stand ist n\u00e4mlich streng verboten, da es eine Luftverunreinigung darstellt, so der \u00d6AMTC.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch ich w\u00fcrde diesen Schnellrichter als gnadenlos bezeichnen. Nicht nur gnadenlos, hat der \u00fcberhaupt eine Ahnung von einem Strafrahmen? Dieser legt eben fest, wieviel sich eine Strafe zwischen Mindestma\u00df und H\u00f6chstma\u00df bewegen darf. Kann mir also nicht vorstellen, dass wegen des laufenden Motors eine Strafe von 600 Euro zu bezahlen war.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDieser Schnellrichter w\u00fcrde vermutlich einem Autofahrer, der in einer 30er Zone 40 km\/h f\u00e4hrt, zu einer Strafe von 2.000 Euro verdonnern. Wenn er an diesem Tag vielleicht noch ganz schlecht drauf ist, dann kommt es wom\u00f6glich noch zu einer F\u00fchrerscheinabnahme.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAlso das k\u00f6nnte auch dieser gnadenlose Schnellrichter nicht machen,<\/strong>&nbsp;<strong>darum gibt es ja<\/strong>&nbsp;<strong>diesen Strafrahmen. Allerdings wissen wir alle, vor Gericht entscheidet dann der Richter, ob jemand 1 Jahr oder 5 Jahre bekommt.<\/strong>&nbsp;<strong>Strafrahmen zwischen 1 und 5 Jahre.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch mir erscheint die Strafe von 600 Euro immens hoch. Aber nachdem wir ja alle bei dieser Amtshandlung nicht anwesend waren, wissen wir nicht, wie sich dieser Mann gegen\u00fcber dem Schnellrichter verhalten hat. Wir sprachen doch schon am Funk \u00fcber Respektlosigkeiten gegen\u00fcber der Polizei. Da ist es schon vorgekommen, wenn ein Polizist von jemanden seine Autopapiere \u00fcberpr\u00fcfen wollte, dass dieser sagte, was du wollen? Vielleicht konnte der aber auch noch nicht so gut Deutsch und wollte eigentlich nur sagen, was w\u00fcnschen sie? Es gab schon genug negative Vorf\u00e4lle, in ein offenes Seitenfenster einer Polizeifunkstreife wurde schon hineingespuckt. Polizistinnen und Polizisten wurden schon oft beschimpft, manche auch t\u00e4tlich angegriffen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas ich etwas schlampig finde, dass dieser bestrafte Autofahrer in dieser Jahreszeit keinen Eiskratzer im Auto hatte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIhr kennt doch sicherlich diesen Ausspruch, irren ist menschlich. Wom\u00f6glich hat sich dieser Schnellrichter nur um eine Null geirrt. Also statt 600 Euro nur 60 Euro. Diese Strafe, so finde ich, w\u00e4re angemessen gewesen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">282 Unser Familienliebling \u00fcberbringt die Eheringe-sogar im Laufschritt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"416\" height=\"622\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-bringt-Ringe-1-Text-Handy-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3257\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-bringt-Ringe-1-Text-Handy-3.jpg 416w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-bringt-Ringe-1-Text-Handy-3-201x300.jpg 201w\" sizes=\"(max-width: 416px) 100vw, 416px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"512\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2-1024x512.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3258\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2-1024x512.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2-300x150.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2-768x384.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2.jpg 1213w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"649\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2-1024x649.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3260\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2-1024x649.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2-300x190.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2-768x487.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2.jpg 1208w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber ein recht sch\u00f6nes Thema \u2013 Hochzeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leserinnen und Leser werden schon gemerkt haben, dass wir am Funk \u00fcber sehr viele verschiedene Themen sprechen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bei manchen Hochzeiten doch recht unglaublich ist, wo diese schon stattgefunden haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um hier nur einige anzuf\u00fchren: In einer Tropfsteinh\u00f6hle, im Hei\u00dfluftballon, unter Wasser im Taucheranzug, in einem Aquarium, \u00fcber 1800 Meter Seeh\u00f6he, in edlem Gewand auf einer Burg mit Hofnarr und Akrobaten. F\u00fcr mich eine der unglaublichsten Hochzeiten. Sie fand auf den Tragfl\u00e4chen eines fliegenden alten Doppeldeckers statt. Nat\u00fcrlich waren sowohl das Brautpaar als auch der Standesbeamte gut angegurtet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erz\u00e4hlte auch meinen Funkkollegen, dass mein Sohn schon vor einiger Zeit geheiratet hat. Keinesfalls so unglaublich, wie die vorher angef\u00fchrten Hochzeiten. Aber vielleicht doch etwas ungew\u00f6hnlich. Wurden doch die Eheringe durch unseren Familienliebling, eine wei\u00dfe Schweizer Sch\u00e4ferh\u00fcndin, im Laufschritt zum Brautpaar gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schickte meinen Kollegen auch Fotos von der gegl\u00fcckten \u00dcberbringung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch meine Kollegen erz\u00e4hlten ihre Erlebnisse \u00fcber Hochzeiten. Diese bringe ich aber hier nicht mehr, da sie viel zu umfangreich gewesen w\u00e4ren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">283 Ohne Nobelpreis kein Frieden?<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3278\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-300x168.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-768x431.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-2048x1150.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine besondere Information. Teletext \u2013 Seite 121 \u2013 \u201eOhne Nobelpreis kein Frieden?\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>US-Pr\u00e4sident Trump bekr\u00e4ftigt trotz des entschiedenen internationalen Widerstands seinen Anspruch auf Gr\u00f6nland. \u201eDie Welt ist nicht sicher, bis wir die vollst\u00e4ndige und totale Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland haben\u201c, so Trump in einer heute ver\u00f6ffentlichen Mitteilung an Norwegens Ministerpr\u00e4sidenten St\u00f6re.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trump betont auch, dass Frieden f\u00fcr ihn nicht mehr das wichtigste politische Ziel sei. \u201eAngesichts der Tatsache, dass ihr Land entschlossen hat, mir f\u00fcr die Beendigung von acht Kriegen und mehr nicht den Friedensnobelpreis zu geben, f\u00fchle ich mich nicht mehr verpflichtet, nur noch an Frieden zu denken\u201c, so Trump w\u00f6rtlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da auch meine Kollegen am Funk diesbez\u00fcglich auf Seite 121 \u2013 Telext \u2013 diese Zeilen gelesen hatten, gab es einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist sehr zu bezweifeln, dass durch die vollst\u00e4ndige und totale Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland durch Trump, die Welt dadurch sicher sein wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBei Trump \u00fcberraschen mich auch solche Aussagen nicht mehr.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBesonders \u00fcberrascht hat mich auch seine Aussage, dass er acht Kriege und mehr beendet hat, und man ihn daf\u00fcr nicht den Friedensnobelpreis gab.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eTrotz allem m\u00fcssen wir uns alle an den Gaza-Friedensplan erinnern. Da gab es auch im Oktober 2015 folgende Meldung. Immer wieder scheiterten die Gespr\u00e4che zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas. Nun l\u00e4uft die erste Phase des Plans und Trump inszeniert sich als Friedensstifter. F\u00fcr viele galt er ja doch als Friedenstifter. Viele h\u00e4tten ihn damals schon den Friedensnobelpreis verliehen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht sollte man Trump doch eine ganz besondere Medaille f\u00fcr den Friedensnobelpreis geben. Beschriftung \u2013 TRUMP FIRST.&nbsp; Vielleicht gelingt es dann doch, dass er sich dadurch wieder verpflichtet f\u00fchlt, nur noch an Frieden zu denken. W\u00e4re ein gro\u00dfer Schritt in die richtige Richtung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">287 Teuerstes Schnitzel in \u00d6sterreich kostet 699 Euro<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"866\" height=\"637\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Schnitzel.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3378\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Schnitzel.jpg 866w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Schnitzel-300x221.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Schnitzel-768x565.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 866px) 100vw, 866px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das teuerste Schnitzel in \u00d6sterreich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00e4rnten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teuerstes Schnitzel nicht in Wien, sondern am Millst\u00e4tter See zu haben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Wien muss man 398 Euro hinlegen, wenn man ein \u201eKaiser Franz\u201c-Schnitzel aus fein marmoriertem Wagyu-Filet in der \u201eSpelunke\u201c am Donaukanal genie\u00dfen will.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das ist nicht das teuerste Schnitzel in \u00d6sterreich. 699 Euro kostet ein Schnitzel bei Peppino-Wirt Stefan Lercher aus Millstadt: \u201eWir haben ein Cordon bleu kreiert. Es besteht aus den besten Zutaten!\u201c, betont er und will auf die hochwertige Qualit\u00e4t hinweisen: \u201eAllein das Schnitzel kostet mich im Einkauf 380 Euro. Das Filet ist von einem Kobe Beef direkt aus Japan, mit der allerh\u00f6chsten Marmorierungsstufe-A5, BMS 12.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus Neugierde machte ich noch einen Blick ins Internet. Folgendes gab es dar\u00fcber zu lesen: &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das original&nbsp;Kobe Steak&nbsp;vom originalen&nbsp;japanischen Kobe Rind zergeht f\u00f6rmlich&nbsp;auf der&nbsp;Zunge.&nbsp;Der&nbsp;Geschmack&nbsp;\u2013&nbsp;einzigartig!&nbsp;Nicht umsonst wird das ORIGINAL&nbsp;KOBE Rind \/ Rindfleisch auch das&nbsp;teuerste Fleisch&nbsp;der&nbsp;Welt&nbsp;genannt! Aufgrund der&nbsp;einzigartigen Genetik&nbsp;und der enorm aufwendigen Tierhaltung ist dieses&nbsp;Kobe Steak unvergleichbar zart&nbsp;und&nbsp;delikat&nbsp;und den&nbsp;Preis&nbsp;einfach&nbsp;wert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDa hat ja K\u00e4rnten mit fast 700 Euro die Nase ganz sch\u00f6n weit vorne. W\u00fcrde mich interessieren, wie oft dieses s\u00fcndteure Schnitzel in einer Woche konsumiert wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDenke, dass recht oft konsumiert wird. Vergessen wir alle nicht, es gibt immerhin doch einige Erdenb\u00fcrger, bei denen spielen solch hohe Preise \u00fcberhaupt keine Rolle.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas mich schon etwas \u00fcberraschte, dass man bereits in einer Spelunke in Wien, f\u00fcr ein Schnitzel fast 400 Euro zu bezahlen hat. Allerdings die fast 700 Euro f\u00fcr dieses Superschnitzel am Millst\u00e4tter See finde ich doch etwas utopisch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas man nat\u00fcrlich nicht vergessenen darf, dass es sich dabei, zumindest wird es auch so im Internet beschrieben, um das teuerste Fleisch der Welt handelt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAlso mich w\u00fcrde ein Schnitzel gar nicht reizen, wenn das Fleisch f\u00f6rmlich auf der Zunge zergeht, allerdings soll ja der Geschmack einzigartig sein. Trotzdem muss dieses Schnitzel nicht allen schmecken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tten wir das n\u00f6tige Kleingeld, w\u00fcrden wir vielleicht nur aus Neugierde, doch dieses Cordon bleu genie\u00dfen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">289 Auto \u2013 mindestens haltbar bis \u2013 siehe Boden<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/mindestens-haltbar.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3401\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/mindestens-haltbar.jpg 800w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/mindestens-haltbar-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/mindestens-haltbar-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: Gut sichtbare Anbringung des Mindesthaltbarkeitsdatum.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bereits am Vortag lasen wir diesbez\u00fcglich im Internet unter&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.lebensmittelklarheit.de\/\">www.lebensmittelklarheit.de<\/a>&nbsp;eine recht gute Information:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Laut EU-Recht muss das&nbsp;Mindesthaltbarkeitsdatum&nbsp;an einer gut sichtbaren Stelle deutlich und gut lesbar aufgedruckt werden. Verbraucherbeschwerden zeigen aber, dass der Aufdruck vielfach schwer zu finden oder kaum lesbar ist. Die Verbraucherzentralen fordern daher eine Schriftgr\u00f6\u00dfe von mindestens 3 Millimeter sowie einen ausreichenden Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der EU-Lebensmittelinformationsverordnung ist festgelegt, in welcher Form und Schriftgr\u00f6\u00dfe das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf Lebensmitteln stehen muss. Demnach muss es&nbsp;\u201can einer gut sichtbaren Stelle deutlich und gut lesbar\u201d&nbsp;auf der Verpackung oder dem Etikett angebracht werden. Au\u00dferdem ist eine Schriftgr\u00f6\u00dfe von mindestens 1,2 Millimeter bezogen auf die Schrifth\u00f6he des kleinen x vorgeschrieben. Eine Vorgabe, an welcher Stelle die Angabe, beispielsweise auf Getr\u00e4nkeflaschen oder \u2013dosen, zu finden sein muss, gibt es nicht.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Verordnung sieht au\u00dferdem vor, dass die EU-Kommission eine spezielle Rechtsvorschrift zur Lesbarkeit erlassen kann in der diese Faktoren genauer definiert werden. Bislang wurde eine solche Rechtsvorschrift aber noch nicht erlassen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Immer wieder beschweren sich Verbraucher:innen bei Lebensmittelklarheit.de \u00fcber Produkte mit kaum auffindbarem oder nur schwer lesbarem&nbsp;MHD.&nbsp;Eine aktuelle Umfrage bei Lebensmittelklarheit.de zeigt, dass jede(r) zweite Befragte bei Lebensmitteln oft lange nach dem MHD suchen muss.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Verbraucherzentralen sind bereits vereinzelt rechtlich gegen schwer lesbare Kennzeichnungen vorgegangen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine echte Verbesserung f\u00fcr Verbraucher:innen kann es&nbsp;aus Sicht von Lebensmittelklarheit&nbsp;nur geben, wenn die rechtlichen Vorgaben zur Lesbarkeit konkreter gefasst werden. Genaue Vorgaben zur Lesbarkeit sind aus unserer Sicht l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig. &nbsp;<br>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eKomme wieder auf die Aussage von Henry. Nicht alle in einen Topf werfen. M\u00f6chte ich auch nicht tun, es gibt durchaus viele Lebensmittel, bei diesen funktioniert sehr wohl die gut lesbare und auch leicht auffindbare Angabe der Haltbarkeitsdaten. Allerdings gibt es auch viele Lebensmittel, da funktioniert das \u00fcberhaupt nicht. M\u00f6chte nur ein kleines Beispiel nennen. Esse schon seit l\u00e4ngerer Zeit sehr gerne Haselnusschrem-Stangerl. Dort das \u2013 mindestens haltbar bis: siehe Seitenfl\u00e4che \u2013 zu finden, war nahezu unm\u00f6glich. Allerdings seit einiger Zeit funktioniert es. Zu meiner gro\u00dfen \u00dcberraschung, nun auch auf der Seitenfl\u00e4che ganz gut lesbar. Kenne den Grund nicht, wieso es nun funktioniert, wichtig ist, es funktioniert.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBesonders \u00e4rgerlich finde ich auch die unterschiedlichen Haltbarkeitsdaten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHabe mich schon \u00f6fter gefragt, wer daf\u00fcr verantwortlich ist, wenn auf einem durchsichtigen Flaschenhals in ganz kleiner &nbsp;schwarzer Schrift das Haltbarkeitsdatum bzw. Ablaufdatum angebracht wurde, wenn es sich bei dem Flascheninhalt um ein dunkles Getr\u00e4nk handelt. Ganz ausgezeichnet nicht lesbar.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eNicht selten drehte ich schon ein Produkt in alle Richtungen, um endlich das Haltbarkeitsdatum zu finden. Auch mich \u00fcberrascht es, dass z. B. diese Verbraucherzentralen oder daf\u00fcr Verantwortliche bei der EU anscheinend doch noch nicht gen\u00fcgend getan haben und es angeblich noch gar keine gesetzliche Regelung gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVermutlich haben die daf\u00fcr zust\u00e4ndigen Leute bei der EU, noch keine befriedigende L\u00f6sung gefunden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs wird f\u00fcr die EU bzw. Verbraucherzentralen sicherlich nicht ganz einfach sein, bei den unz\u00e4hligen angebotenen Produkten, alles unter einen Hut zu bringen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eLiebe Freunde, die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht gibt es auch da noch eine befriedigende L\u00f6sung f\u00fcr uns alle. Au\u00dferdem gibt es noch viel wichtigere Dinge, die auch erst gel\u00f6st werden m\u00fcssen. Aber nachdem wir gerade am Funk \u00fcber sehr viele Dinge sprechen, warum nicht auch \u00fcber das Haltbarkeitsdatum\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir haben uns ja noch gar nicht bei unserem Henry f\u00fcr die Zusendung des Fotos, Auto mit Mindesthaltbarkeitsdatum bedankt. Also Henry, spreche gleich f\u00fcr uns alle, vielen Dank. Passt ja super zum Thema, allerdings bei diesem Auto, z\u00e4hlt auch schon zu den Lebensmittel, werden wir das Ablaufdatum niemals erfahren. Warum sage ich Lebensmittel, Autos sind in der heutigen Zeit sicherlich ein Mittel zum Leben.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">295 13-j\u00e4hriger Held rettete seine Familie aus Seenot<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3498\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-300x200.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-768x512.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen besonderen Helden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201e\u00dcbermenschlich nennen Seenotretter, was der 13-j\u00e4hrige Austin in Quindalup Beach (Australien) vollbracht hat! Er war mir seiner Mutter Joanne (47) und zwei Geschwistern (8, 12) mit einem Kajak und Stand-up-Paddels im Meer, als sie vom Wind abgetrieben wurden. Die raue See lie\u00df das Boot volllaufen. Da beschloss Austin, Hilfe zu holen. \u201eIch wusste, dass er der St\u00e4rkste war und es schaffen k\u00f6nnte\u201c, erkl\u00e4rte die Mutter sp\u00e4ter \u201edie schwierigste Entscheidung ihres Lebens, w\u00e4hrend sie seine Geschwister \u00fcber Wasser hielt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Austin nach vier Stunden den Strand erreichte, war es bereits finster. V\u00f6llig ersch\u00f6pft lief er zwei Kilometer zum n\u00e4chsten Telefon, brach bewusstlos zusammen. Um 20.30 Uhr fand ein Hubschrauber die unterk\u00fchlte Familie \u2013 14 Kilometer vor der K\u00fcste: Rettung in letzter Sekunde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eF\u00fcr mich nahezu unvorstellbar, dass Austin 4 Stunden geschwommen ist, um Hilfe zu holen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEin Hubschrauber konnte zum Gl\u00fcck die unterk\u00fchlte Familie doch noch retten. H\u00e4tte auch nicht gedacht, dass der 13-j\u00e4hrige Austin \u00fcberhaupt 14 Kilometer schwimmen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs war f\u00fcr die Mutter sicherlich die schwierigste Entscheidung ihres Lebens, als sie ihren Sohn um Hilfe schickte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuf alle F\u00e4lle ist Austin ein gro\u00dfer Held. Ohne seine Heldentat h\u00e4tte die Familie mit gro\u00dfer Sicherheit nicht \u00fcberlebt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHabe noch kurz im Internet nachgesehen, wie lange und wie weit M\u00e4nner und Frauen, bereits nach einer gewissen Grundtechnik, schwimmen k\u00f6nnen. Mit ein bisschen Training sollte man in einer Dreiviertelstunde schon auf 2.000 Meter kommen. \u00dcbermenschliches hat Austin geleistet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eIn der Zeitungsmeldung steht auch, dass die Mutter die Geschwister von Austin \u00fcber Wasser hielt. Auch ich machte noch einen Blick ins Internet, da ich mir nicht vorstellen konnte, wie man seine Geschwister so lange \u00fcber Wasser halten konnte. Alle hatten Schwimmwesten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">300 Verantwortungsloser (krimineller) Autofahrer nach Schneefall in Wien\u2026<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3615\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr verantwortungslosen Autofahrer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist zwar schon 13 Jahre her, als ich im Winter mit meinem Auto in Wien Liesing unterwegs war. Leserinnen und Leser meiner Homepage wissen, dass ich auch recht gerne \u00fcber unglaubliche Dinge (Ereignisse) berichte. F\u00fcr mich war es damals eine meiner unglaublichsten Beobachtungen, als mir ein&nbsp; v\u00f6llig mit Schnee bedeckter, nicht ges\u00e4uberter Pkw entgegenkam. An der Windschutzscheibe gab es nur eine kleine Stelle, welche schneefrei war. Im R\u00fcckspiegel sah ich noch, dass dieser Pkw, der allerdings recht langsam unterwegs war, von Fu\u00dfg\u00e4ngern angehalten wurde. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da es am 19. und 20. J\u00e4nner 2026 in Wien sehr starke Schneef\u00e4lle gab, machte ich nachtr\u00e4glich ein Symbolfoto meines Autos, mit einer kleinen schneefreien Stelle an der Windschutzscheibe. Schickte meinen Kollegen noch vor unserer \u201eFunkrunde\u201c eine Kopie des Symbolfotos, damit sich diese auch vorstellen konnten, wie dieser verantwortungslose Autofahrer unterwegs war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprach dann mit den Funkkollegen \u00fcber meine unglaubliche Beobachtung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir alle sind ja schon sehr lange Autofahrer. Habe selbst im Winter viele recht schlecht vom Schnee ges\u00e4uberte Pkws gesehen. Aber einen Pkw mit solch einem kleinen Ausguck noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eIn diesem Fall kann man nicht nur von einem verantwortungslosen Autofahrer sprechen. F\u00fcr mich ist es bereits ein krimineller Autofahrer. Egal wie weit er so fahren wollte, und wenn es auch nur 500 Meter gewesen w\u00e4ren, so unterwegs zu sein ist ein Irrsinn.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn die Polizei diesen Kriminellen, auch ich bezeichne diesen Autofahrer so, angehalten h\u00e4tte, w\u00e4re ich nicht \u00fcberrascht gewesen, wenn es zu einer F\u00fchrerscheinabnahme gekommen w\u00e4re.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas uns Henry da berichtet, ist tats\u00e4chlich unglaublich. Ich zweifle auch gar nicht daran, dass dieser Irre tats\u00e4chlich so unterwegs war, wie auf dem Symbolfoto zu sehen ist. Stelle euch allen die Frage, kann es nicht auch unter den vielen &nbsp;Autofahrerinnen und Autofahrern Geisteskranke geben?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBeantworte deine Frage mit, ja es kann und es wird auch einige Geisteskranke darunter geben. Habe in den vielen Jahren, in denen ich unz\u00e4hlige Kilometer mit dem Auto unterwegs war, schon mit einigen Geisteskranken zu tun gehabt. Bin zwar kein Mediziner, aber als Laie h\u00e4tte ich gesagt, geisteskrank.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSicherlich haben wir alle auch schon Fahrfehler gemacht und uns nicht immer ganz richtig im Stra\u00dfenverkehr verhalten. Aber so eine irre Aktion traue ich keinem von uns zu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">304 Wie viele Jahre braucht ein \u00d6sterreicher, bis er Chinesisch im Profi-Niveau beherrscht?<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"612\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch-1024x612.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3703\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch-1024x612.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch-300x179.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch-768x459.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch.jpg 1317w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u2013 nicht Chinesisch \u2013 sondern \u00fcber das Thema \u2013 wie lange braucht z. B. eine \u00d6sterreicherin oder ein \u00d6sterreicher bis sie bzw. er Chinesisch schreiben kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bringe hier ein kleines Beispiel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Folgender Text befindet sich am Beginn meiner Homepage:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Skip-Rufname am Funk ist Henry 1 \u2013 bin Pr\u00e4sident des HFF\u00d6-Funkclub: Henrys \u2013 Funk \u2013 Freunde \u2013 \u00d6sterreichs (313 Mitglieder in 8 L\u00e4ndern der Welt)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch Vizepr\u00e4sident des Internationalen EFW \u2013 Funkclub&nbsp;(838 Mitglieder in 40 L\u00e4ndern der Welt)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach 12 Jahren wurde leider meine HFF\u00d6-Homepage von \u201chPage\u201d deaktiviert. \u00dcber 1.300 meiner Beitr\u00e4ge mit sehr vielen Fotos. Auf dieser gab es zuletzt 204.672 Besucher und 459.786 Seitenaufrufe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>So sieht dieser Text in \u201eChinesisch\u201c aus:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u6211\u7684<\/strong><strong>\u7535\u53f0\u547c\u53f7\u662f<\/strong><strong>&nbsp;Henry 1<\/strong><strong>\u3002\u6211\u662f<\/strong><strong>&nbsp;HFF\u00d6&nbsp;<\/strong><strong>\u65e0<\/strong><strong>\u7ebf\u7535\u4ff1\u4e50\u90e8<\/strong><strong>\uff08<\/strong><strong>Henrys \u2013 Funk \u2013 Freunde \u2013 \u00d6sterreichs<\/strong><strong>\uff0c\u5373<\/strong><strong>\u201c<\/strong><strong>\u4ea8\u5229<\/strong><strong>\u2013<\/strong><strong>\u5965\u5730\u5229\u65e0<\/strong><strong>\u7ebf\u7535\u4e4b\u53cb<\/strong><strong>\u201d<\/strong><strong>\uff09\u7684\u4e3b\u5e2d\u3002<\/strong><strong>\u8be5\u4ff1\u4e50\u90e8\u5728\u5168\u4e16\u754c<\/strong><strong>&nbsp;8&nbsp;<\/strong><strong>\u4e2a\u56fd\u5bb6<\/strong><strong>\u62e5\u6709<\/strong><strong>&nbsp;313&nbsp;<\/strong><strong>\u540d\u4f1a<\/strong><strong>\u5458\u3002<\/strong><strong>\u540c<\/strong><strong>\u65f6\uff0c\u6211\u4e5f\u62c5\u4efb<\/strong><strong>\u56fd<\/strong><strong>\u9645<\/strong><strong>&nbsp;EFW&nbsp;<\/strong><strong>\u65e0<\/strong><strong>\u7ebf\u7535\u4ff1\u4e50\u90e8<\/strong><strong>\uff08<\/strong><strong>International EFW \u2013 Funkclub<\/strong><strong>\uff09\u7684\u526f\u4e3b\u5e2d\uff0c<\/strong><strong>\u8be5\u4ff1\u4e50\u90e8\u5728\u5168\u4e16\u754c<\/strong><strong>&nbsp;40&nbsp;<\/strong><strong>\u4e2a\u56fd\u5bb6<\/strong><strong>\u62e5\u6709<\/strong><strong>&nbsp;838&nbsp;<\/strong><strong>\u540d\u4f1a<\/strong><strong>\u5458\u3002<\/strong><strong>\u975e\u5e38<\/strong><strong>\u9057\u61be\u7684\u662f\uff0c\u5728\u8fd0\u8425<\/strong><strong>&nbsp;12&nbsp;<\/strong><strong>\u5e74\u540e\uff0c\u6211\u7684<\/strong><strong>&nbsp;HFF\u00d6&nbsp;<\/strong><strong>\u4e3b<\/strong><strong>\u9875\u88ab<\/strong><strong>\u201chPage\u201d<\/strong><strong>\u505c\u7528\u4e86\u3002<\/strong><strong>\u8be5\u7f51\u9875\u66fe\u53d1\u5e03\u8fc7<\/strong><strong>&nbsp;1,300&nbsp;<\/strong><strong>\u591a\u7bc7\u6587\u7ae0\u53ca\u5927\u91cf\u7167\u7247\uff0c\u7d2f<\/strong><strong>\u8ba1\u8bbf\u95ee\u4eba\u6570\u8fbe<\/strong><strong>&nbsp;204,672&nbsp;<\/strong><strong>\u4eba\uff0c<\/strong><strong>\u9875\u9762\u6d4f\u89c8\u91cf\u8fbe<\/strong><strong>&nbsp;459,786&nbsp;<\/strong><strong>\u6b21\u3002<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese Antwort stammt aus dem Internet \u2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Google KI:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lange braucht ein \u00d6sterreicher, bis er Chinesisch schreiben kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das h\u00e4ngt ganz davon ab, was du unter \u201eschreiben\u201c verstehst. Da Chinesisch keine Buchstaben hat, ist der Weg f\u00fcr uns \u00d6sterreicher (bzw. Deutschsprachige) etwas weiter als bei Spanisch oder Englisch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hier sind die realistischen Zeitspannen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Die Basics (\u00dcberlebensmodus)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Zeitaufwand:&nbsp;ca.&nbsp;3 bis 6 Monate&nbsp;(bei etwa 1 Stunde t\u00e4glichem Lernen).<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Was du kannst:&nbsp;Du lernst die ersten&nbsp;150 bis 300 Schriftzeichen. Damit kannst du einfache Nachrichten tippen oder deinen Namen und einfache S\u00e4tze schreiben.&nbsp;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>2. Alltagstauglichkeit (Zeitungen lesen &amp; Briefe schreiben)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Zeitaufwand:&nbsp;ca.&nbsp;2 bis 3 Jahre.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Was du kannst:&nbsp;Um eine Zeitung halbwegs fl\u00fcssig zu lesen oder komplexere Texte zu verfassen, brauchst du etwa&nbsp;2.000 bis 3.000 Schriftzeichen. Laut Experten sind daf\u00fcr insgesamt rund&nbsp;1.200 bis 1.500 Lernstunden&nbsp;n\u00f6tig.&nbsp;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>3. Profi-Niveau (Flie\u00dfend in Wort und Schrift)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Zeitaufwand:&nbsp;5 Jahre oder l\u00e4nger.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Was du kannst:&nbsp;Professionelles Schreiben auf universit\u00e4rem Niveau erfordert bis zu&nbsp;5.000 Zeichen. Das US-amerikanische Foreign Service Institute (FSI) sch\u00e4tzt, dass man f\u00fcr eine echte \u201cProfessional Proficiency\u201d etwa&nbsp;2.200 intensive Unterrichtsstunden&nbsp;braucht.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet konnten sich mein Funkkollege, als auch ich, da es uns einfach interessierte, \u00fcber Chinesisch doch recht genau informieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr uns beide nahezu unvorstellbar, dass es doch einige Deutsche, aber auch \u00d6sterreicher gibt, die Chinesisch gelernt haben. Wir fanden, dass es sicherlich auch ein gro\u00dfes Problem ist, da Chinesisch keine Buchstaben hat. Wenn man Chinesisch im Profi-Niveau beherrschen m\u00f6chte, so kann dies 5 Jahre, oder auch l\u00e4nger dauern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir kennen alle den \u201eAusspruch\u201c \u2013 Deutsche Sprache, schwere Sprache. Was ist aber erst Chinesisch?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">305 Million\u00e4r fuhr 740 Mal schwarz: Zugverbot!<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3715\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichen Million\u00e4r.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Million\u00e4r fuhr 740 Mal schwarz: Zugverbot! Gericht sprach ihn wegen Betrugs schuldig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein kurioser Gerichtsprozess besch\u00e4ftigt die Briten. 740 Mal soll Joseph M. (53) mithilfe eines Tricks nur einen Teil seiner Pendelstrecke bezahlt haben. Dabei war der Mann bis vor Kurzem Abteilungsleiter bei der Gro\u00dfbank HSBC, ist laut Anklage Million\u00e4r. Wie er aufflog, ist nicht bekannt. Sehr wohl aber, dass er f\u00fcr die Erschleichung der Dienstleistung enorme kriminelle Energie an den Tag legte. So benutzte er f\u00fcr den digitalen Ticketkauf falsche Namen und Adressen. Der Schaden laut Southeastern Railway: 6.700 Euro. Das Gericht verurteilte M. wegen Betrugs zu zehn Monaten bedingter Haft, Sozialstunden und einem Zugfahrverbot. Dabei fehlte es M. definitiv nicht am n\u00f6tigen Kleingeld. Er schickte sich im Vorjahr selbst in den Ruhestand. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollegen 1, Kollegen 2, Kollegen 3 und Kollegen 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, wir sprachen am Funk doch schon \u00fcber viele ungew\u00f6hnliche Ereignisse. Es kommen aber immer wieder neue ungew\u00f6hnliche Ereignisse dazu. Es ist kaum vorstellbar, dass es ein Million\u00e4r n\u00f6tig hat, 740 Mal schwarz zu fahren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGlaube nicht, dass es dieser Million\u00e4r wirklich n\u00f6tig hatte, so oft schwarz zu fahren. Vermutlich suchte er einen gewissen Nervenkitzel.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuf alle F\u00e4lle ist es mehr als beachtlich, dass er es \u00fcberhaupt geschafft hat, 740 Mal schwarz zu fahren. Das Gericht sprach ihn wegen Betrugs schuldig und ein Zugverbot hat er nun auch. Den angerichteten Schaden wird er sicherlich bezahlen m\u00fcssen. Auch nicht gerade angenehm, wenn ein Million\u00e4r zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDieser Schwarzfahrer hat doch auch sicherlich Freunde und Bekannte. Wie steht er nun als verurteilter Straft\u00e4ter da. K\u00f6nnte mir durchaus vorstellen, das einige seiner Freunde und Bekannten mit ihm nichts mehr zu tun haben wollen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs gibt doch diesen Ausspruch, ehrlich w\u00e4hrt am l\u00e4ngsten. Trifft f\u00fcr diesen Million\u00e4r sicherlich nicht zu.&nbsp; Vielleicht eher dieser Ausspruch, Geld verdirbt den Charakter.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht sollte man diese Gro\u00dfbank, in denen dieser Kriminelle auch Abteilungsleiter war, noch etwas genauer unter die Lupe nehmen. W\u00fcrde mich nicht wundern, wenn er auch dort seine kriminelle Energie eingesetzt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichen Million\u00e4r.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Million\u00e4r fuhr 740 Mal schwarz: Zugverbot! Gericht sprach ihn wegen Betrugs schuldig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein kurioser Gerichtsprozess besch\u00e4ftigt die Briten. 740 Mal soll Joseph M. (53) mithilfe eines Tricks nur einen Teil seiner Pendelstrecke bezahlt haben. Dabei war der Mann vor Kurzem Abteilungsleiter bei der Gro\u00dfbank HSBC, ist laut Anklage Million\u00e4r. Wie er aufflog, ist nicht bekannt. Sehr wohl aber, dass er f\u00fcr die Erschleichung der Dienstleistung enorme kriminelle Energie an den Tag legte. So benutzte er f\u00fcr den digitalen Ticketkauf falsche Namen und Adressen. Der Schaden laut Southeastern Railway: 6.700 Euro. Das Gericht verurteilte M. wegen Betrugs zu zehn Monaten bedingter Haft, Sozialstunden und einem Zugfahrverbot. Dabei fehlte es M. definitiv nicht am n\u00f6tigen Kleingeld. Er schickte sich im Vorjahr selbst in den Ruhestand. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollegen 1, Kollegen 2, Kollegen 3 und Kollegen 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, wir sprachen am Funk doch schon \u00fcber viele ungew\u00f6hnliche Ereignisse. Es kommen aber immer wieder neue ungew\u00f6hnliche Ereignisse dazu. Es ist kaum vorstellbar, dass es ein Million\u00e4r n\u00f6tig hat, 740 Mal schwarz zu fahren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGlaube nicht, dass es dieser Million\u00e4r wirklich n\u00f6tig hatte, so oft schwarz zu fahren. Vermutlich suchte er einen gewissen Nervenkitzel.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuf alle F\u00e4lle ist es mehr als beachtlich, dass er es \u00fcberhaupt geschafft hat, 740 Mal schwarz zu fahren. Das Gericht sprach ihn wegen Betrugs schuldig und ein Zugverbot hat er nun auch. Den angerichteten Schaden wird er sicherlich bezahlen m\u00fcssen. Auch nicht gerade angenehm, wenn ein Million\u00e4r zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDieser Schwarzfahrer hat doch auch sicherlich Freunde und Bekannte. Wie steht er nun als verurteilter Straft\u00e4ter da. K\u00f6nnte mir durchaus vorstellen, das einige seiner Freunde und Bekannten mit ihm nichts mehr zu tun haben wollen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs gibt doch diesen Ausspruch, ehrlich w\u00e4hrt am l\u00e4ngsten. Trifft f\u00fcr diesen Million\u00e4r sicherlich nicht zu.&nbsp; Vielleicht eher dieser Ausspruch, Geld verdirbt den Charakter.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht sollte man diese Gro\u00dfbank, in denen dieser Kriminelle auch Abteilungsleiter war, noch etwas genauer unter die Lupe nehmen. W\u00fcrde mich nicht wundern, wenn er auch dort seine kriminelle Energie eingesetzt hat.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201e\u00dcberraschte mich auch, dass sich ein Abteilungsleiter selbst in den Ruhestand schicken kann. Bei uns scheint das nicht so einfach zu sein.\u201d&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">306 Neuer Weltrekord \u2013 H\u00fcndin bekam \u201cSiebzehnlinge\u201d<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"871\" height=\"718\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siebzehnlinge-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3728\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siebzehnlinge-2.jpg 871w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siebzehnlinge-2-300x247.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siebzehnlinge-2-768x633.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 871px) 100vw, 871px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen, selbst langj\u00e4hriger Hundebesitzer, sprach ich am Funk \u00fcber einen ganz besonderen Weltrekord.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neuer Weltrekord aufgestellt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00fcndin bekam \u201eSiebzehnlinge\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein \u201egro\u00dfer Wurf\u201c ist Marigold gelungen. Die zweij\u00e4hrige Irish-Setter-H\u00fcndin brachte 17 gesunde Welpen zur Welt, ist ihr Frauchen Miranda Pelecchia (42) begeistert. Ein neuer Weltrekord bei dieser Hunderasse, berichtet die \u201eDaily Mail\u201c. Das st\u00f6\u00dft auf gro\u00dfes Interesse. Die Britin bietet die acht Wochen alten Welpen um 1.480 Euro zum Verkauf an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was meinen Kollegen und auch mich \u00fcberraschte, dass diese Irish-Setter- H\u00fcndin 17 gesunde Welpen zur Welt brachte. In der Regel geb\u00e4ren diese Hunde nur etwa 8 bis 12 Welpen pro Wurf. Zwar ist das Frauchen \u00fcber diesen Rekordwurf begeistert. Ob die Hundemamma ebenso begeistert ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Ist sicherlich eine sehr gro\u00dfe Belastung f\u00fcr die H\u00fcndin. Wenn die Welpen hungrig sind, wird es vermutlich zu einer gro\u00dfen Dr\u00e4ngerei kommen \u2013 eine weit gr\u00f6\u00dfere als am Foto. Da wird man auch mit einigen Fl\u00e4schchen zuf\u00fcttern m\u00fcssen. Wichtig ist, dass alle Welpen gesund zur Welt kamen und hoffentlich auch gesund bleiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab allerdings bereits im Jahr 2010 eine Irish-Setter-H\u00fcndin in Deutschland, welche sogar 18 Welpen zur Welt brachte (11 Weibchen und 7 R\u00fcden).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">307 Nach Geldregen prasseln Strafen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3731\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine v\u00f6llig irre Aktion eines Influencers in Wien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Influencer Maximilian Wei\u00dfenb\u00f6ck alias \u201eMaxaMillion\u201c warf von einem Balkon auf der Mariahilfer Stra\u00dfe Bargeld im Wert von 10.000 Euro in die Menge. Hunderte Jugendliche st\u00fcrzten sich auf die Geldscheine. Die Polizei hingegen fand diese Aktion nicht cool, reagierte mit einer Strafverf\u00fcgung \u2013 der Verkehr wurde gest\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch die Werbebeh\u00f6rde wird sich noch einschalten. \u201eIch habe damit gerechnet,\u201c so der Wiener, der als N\u00e4chstes Socken verschenken will. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDieser irre Influencer ist doch tats\u00e4chlich d\u00fcmmer, als die Polizei erlaubt. Was ich mich nur frage, wie kommt jemand auf solch eine irre Idee, dass man Bargeld im Wert von 10.000 Euro in die Menge wirft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDass sich hunderte Menschen, in diesem Fall waren es Jugendliche, auf die Geldscheine st\u00fcrzte, \u00fcberrascht mich nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas mich interessieren w\u00fcrde, durften die Jugendlichen das Geld, auf welches sie sich gest\u00fcrzt haben, auch behalten?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVielleicht f\u00fcr manchen unverst\u00e4ndlich, dass man f\u00fcr diesen Geldregen bestraft wird. Normal ist diese Vorgangsweise mit Sicherheit nicht. Dieser Influencer muss allerdings darauf achten, dass er beim geplanten Verschenken von Socken, nicht wieder bestraft wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eKann mich noch immer nicht daran gew\u00f6hnen, dass es einen Influencer gibt. Influencer sagt man doch, wenn man eine Grippe hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDa verwechselst du etwas. Die Grippe wird noch immer als Influenza bezeichnet. Allerdings etwas anders geschrieben. Der vorletzte Buchstabe ist ein z. Dieser irre Influencer, bei dem ist der vorletzte Buchstabe ein c.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSchaue gerade ins Internet. Lese euch nur ganz kurz das Wesentliche vor. Influenza. Vorletzter Buchstabe ist ein z. Eine ernsthafte Infektionskrankheit der Atemwege. Influencer, vorletzter Buchstabe ist ein c. Es beschreibt Personen, die aufgrund ihrer Reichweite in sozialen Medien Einfluss auf die Meinung oder das Kaufverhalten anderer aus\u00fcben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEin richtiger Influencer d\u00fcrfte dieser Maximilian doch nicht sein, denn mit dieser Aktion hat er mit Sicherheit keinen Einfluss auf die Meinung oder das Kaufverhalten anderer ausge\u00fcbt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">308 Sheriff trotz Mordanklage<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"975\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-1024x975.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3750\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-1024x975.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-300x286.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-768x731.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-1536x1462.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage.jpg 1960w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine unglaubliche Meldung in der Kronenzeitung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese Story aus Arkansas klingt beinahe zu unglaublich, um wahr zu sein. Aaron Spencer ist angeklagt, einen 67-j\u00e4hrigen Mann kaltbl\u00fctig erschossen zu haben. W\u00e4hrend er auf seinen Mord-Prozess wartet, beschloss der Angeklagte, den obersten Gesetzesh\u00fcter in Lonoke County herauszufordern. Mit Erfolg.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Armee-Veteran schlug jetzt bei den republikanischen Vorwahlen in Arkansas den amtierenden Sheriff John Staley und k\u00f6nnte im November dessen Amt \u00fcbernehmen \u2013 falls er nicht hinter Gitter sitzt.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spencer hatte am 8. Oktober 2024 gegen 1.30 Uhr den Notruf gew\u00e4hlt. Er gab an, seine Teenie-Tochter im Truck von Michael Fosler entdeckt zu haben. Dieser war drei Monate zuvor wegen Internet-Stalkings und sexuellem Missbrauch gegen die 14-J\u00e4hrige verhaftet worden, kam aber trotz \u00fcber 40 Anklagepunkten gegen 50.000 Dollar Kaution wieder frei.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spencer machte seinen Fall zum Thema im Wahlkampf um den Sheriff-Posten. Er erkl\u00e4rte in einem Interview: \u201eZum Preis eines Rasenm\u00e4hers kann man aus dem Gef\u00e4ngnis kommen, nachdem man ein sexuelles Verbrechen an einem Kind begangen hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es kam zur Konfrontation mit Fosler, bei der der t\u00f6dliche Schuss fiel.&nbsp;Die Festnahme des Vaters und dessen Anklage wegen Mordes zweiten Grades sorgte in ganz Arkansas f\u00fcr riesige Emp\u00f6rung. Diese richtete sich insbesondere gegen Sheriff John Stanley, der die unpopul\u00e4re Entscheidung eisern verteidigte: \u201eAuch wer einen Sexualverbrecher umbringt, muss sich vor dem Gesetz verantworten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spencer, der bis zu seiner Verhandlung im Mai auf freiem Fu\u00df bleiben darf, k\u00fcndigte auf Facebook an, dass er Stanley den Job abjagen will: \u201eIch bin der Vater, der seine Tochter besch\u00fctzt hat, weil das System sie im Stich gelassen hat\u201c, schrieb er. Er kritisierte die Polizei und Justiz scharf und versprach mehr Sicherheit f\u00fcr alle 75.000 Einwohner von Lonoke County.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seine Botschaft kam an. 53 Prozent der republikanischen W\u00e4hler gaben ihm ihre Stimme. Somit darf er im November gegen den demokratischen Kandidaten Brian Mitchell Sr. antreten, dem im erzkonservativen Lonoke County kaum Chancen einger\u00e4umt werden. Es sei denn, er wird in seinem Prozess verurteilt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Staatsanwalt k\u00e4mpferisch: \u201eWir leben nicht im Wilden Westen\u201c<br>Staatsanwalt Chuck Graham machte noch einmal klar, dass er sich nicht von seinem Vorhaben abbringen lassen wird, Spencer hinter Gitter zu bringen: \u201eWir leben nicht im Wilden Westen.\u201c Spencers Anwalt Michael Kiel Kaiser rechnet dagegen mit einem Freispruch f\u00fcr seinen \u201eheldenhaften\u201c Mandanten: \u201eNach dem Gesetz von Arkansas hat er in Notwehr gehandelt, um sich und seine Tochter zu sch\u00fctzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDiese Meldung aus Arkansas klingt ja tats\u00e4chlich unglaublich. Tatsache ist, dass Spencer ja tats\u00e4chlich einen Mann erschossen hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNat\u00fcrlich hat der Staatsanwalt nicht ganz Unrecht, wenn er sagt, wir leben nicht im Wilden Westen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAllerdings behauptet der Anwalt von Spencer, dem vielleicht zuk\u00fcnftigen Sheriff, sein Mandant h\u00e4tte sich sogar heldenhaft verhalten und hat nach dem Gesetz von Arkansas in Notwehr gehandelt, um sich und seine Tochter zu sch\u00fctzen. Freispruch f\u00fcr seinen heldenhaften Mandanten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs stellt sich nun die entscheidende Frage, ist Spencer nun ein kaltbl\u00fctiger M\u00f6rder, oder hat er tats\u00e4chlich nur in Notwehr gehandelt, um sich und seine Tochter zu sch\u00fctzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich ist es tats\u00e4chlich unvorstellbar, dass man, wie Spencer behauptet, zum Preis eines Rasenm\u00e4hers aus dem Gef\u00e4ngnis kommen kann, nachdem man ein sexuelles Verbrechen an einem Kind begangen hat. Angeblich gab es \u00fcber 40 Anklagepunkte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass es ein&nbsp; gerechtes Urteil gibt. Viele werden hoffen, dass Spencer doch Sheriff wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">310 Raserin: \u201cBlieb am Gaspedal h\u00e4ngen\u201d<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3777\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Raserin, die eine unglaubliche und kuriose Ausrede hatte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erwischte Drogenlenkerin hatte nach Wahnsinnsfahrt kuriose Ausrede parat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km\/h, mehrmaliges Dr\u00e4ngeln, viele \u00dcberholman\u00f6ver am rechten Fahrstreifen \u2013 durch ihre \u00e4u\u00dferst riskante Fahrweise zog eine Lenkerin auf der Westautobahn im Bezirk Amstetten auch die Aufmerksamkeit einer Zivilstreife auf sich. Rund 25 Kilometer lang fuhren die Beamten der Frau im dichten Verkehr nach, ehe eine sichere Anhaltung auf H\u00f6he Oed m\u00f6glich wurde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Danach staunten die Beamten nicht schlecht, als sie die Ausrede der 21-j\u00e4hrigen Wienerin h\u00f6rten. Sie habe einen wichtigen Termin und sei dabei leider mit dem Fu\u00df am Gaspedal h\u00e4ngen geblieben. Eine amts\u00e4rztliche Untersuchung stellte wenig sp\u00e4ter fest: Die junge Frau stand unter Drogeneinfluss. Ihr F\u00fchrerschein wurde abgenommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBisher berichtete fast immer die Tageszeitung Heute \u00fcber unglaubliche Vorf\u00e4lle. Diesmal war es die Kronenzeitung. Ich w\u00fcrde nicht von einer kuriosen Ausrede sprechen, sondern eher von einer ganz bl\u00f6den Ausrede. Wie kann jemand am Gaspedal h\u00e4ngen bleiben?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUnd sogar 25 Kilometer lang fuhr die Drogenlenkerin mit dem Fu\u00df, welcher angeblich am Gaspedal h\u00e4ngen blieb.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHabe sch\u00f6n langsam den Eindruck, dass Drogenlenkerinnen und Drogenlenker die ungew\u00f6hnlichsten Sachen fabrizieren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDabei kann man nur von einem gro\u00dfen Gl\u00fcck sprechen, dass bei dieser irren Fahrt dieser Drogenlenkerin niemand verletzt oder get\u00f6tet wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDieser Dame wurde zwar der F\u00fchrerschein abgenommen, vermutlich w\u00e4re es besser und vor allem viel sicherer, wenn sie auch nie mehr einen F\u00fchrerschein bekommen w\u00fcrde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eGarantie f\u00fcr die Sicherheit gibt es allerdings nicht, wer garantiert uns, dass diese Dame nicht in Zukunft ohne F\u00fchrerschein unterwegs ist?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVor allem hat sie den gro\u00dfen Vorteil, dass man ihr auch keinen mehr abnehmen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eHabe jetzt kurz im Internet nachgesehen, wie viele eigentlich in \u00d6sterreich ohne F\u00fchrerschein unterwegs waren. Von 2018 bis 2022 waren 2.400 Personen ohne g\u00fcltigen F\u00fchrerschein bereits an Unf\u00e4llen in \u00d6sterreich beteiligt. Zehn von ihnen kamen laut Statistik Austria bereits im Jahr 2022 ums Leben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eJetzt haben wir bereits 2026. Da wird es sicherlich noch viel mehr Personen ohne g\u00fcltigen F\u00fchrerschein geben, welche an Unf\u00e4llen beteiligt sind. Die Dunkelziffer von Verkehrsteilnehmern, die ohne F\u00fchrerschein unterwegs sind, d\u00fcrfte demnach recht hoch sein.\u201c &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">311 Frau bel\u00e4stigt: Polizei nahm nun Roboter fest<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3805\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen kuriosen Vorfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine 70-j\u00e4hrige Frau war im Zentrum von Macau im S\u00fcden Chinas spazieren, f\u00fchlte sich verfolgt. Als sie sich umdrehte, traf sie fast der Schlag: Ein mannsgro\u00dfer Roboter stand direkt hinter ihr und fuchtelte mit den Armen. Sichtlich geschockt schrie ihn die Seniorin an: \u201eHast du nichts Wichtigeres zu tun? Warum spinnst du hier so herum? Bist du verr\u00fcckt?\u201c Augenzeugen filmten die Szene, die sich rasch im Internet verbreitete. Herbeigerufene Polizei f\u00fchrten den Roboter wie einen Verd\u00e4chtigen ab. Schlie\u00dflich stellte sich heraus, dass der \u201eUnitree G1\u201c vom Mitarbeiter eines Bildungszentrums ferngesteuert wurde. Die Frau wurde wegen Herzrasens sicherheitshalber in ein Krankenhaus gebracht, war aber unverletzt. Die Polizei ermahnte den Mann, in Zukunft keine Fu\u00dfg\u00e4nger mehr zu erschrecken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas ist tats\u00e4chlich ein kurioser Vorfall. Wer h\u00e4tte je gedacht, dass man von einem Roboter bel\u00e4stigt werden kann?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas mich etwas \u00fcberraschte, dass eine sichtlich geschockte Dame \u00fcberhaupt zu diesem Roboter sagte, ob er nichts Wichtigeres zu tun h\u00e4tte, warum er spinnt und ob er verr\u00fcckt sei. Bin mir sicher, dass viele andere, sichtlich geschockte Erdenb\u00fcrger, keinen Ton hervorgebracht h\u00e4tten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVermutlich ist es weltweit kaum jemals vorgekommen, dass die Polizei, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, einen Roboter festgenommen h\u00e4tte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEigentlich war ja der Roboter v\u00f6llig unschuldig, da er ja von einem Mitarbeiter eines Bildungszentrums ferngesteuert wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHaben die in einem Bildungszentrum nichts Wichtigeres zu tun, als mit einem ferngesteuerten Roboter Leute zu erschrecken?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDiese kuriose Aktion war gar nicht so ungef\u00e4hrlich, h\u00e4tte diese Dame doch fast der Schlag getroffen. Was w\u00e4re gewesen, wenn sie tats\u00e4chlich der Schlag getroffen h\u00e4tte. Sie wurde ja auch sicherheitshalber wegen Herzrasens ins Spital gebracht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDer Mann, welcher den Roboter ferngesteuert hatte, ist mit einer Ermahnung durch die Polizei noch recht gut davongekommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">313 Schmuggler wollte mit Sex-Ameisen durch Zoll<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"666\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-1024x666.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3842\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-1024x666.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-300x195.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-768x500.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-1536x1000.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-2048x1333.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema \u2013 Sex-Ameisen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kenia\/China. Flugpassagier flog mit krabbelnder Ware im Gep\u00e4ck auf und muss sich nun vor Gericht verantworten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sex-Ameisen gelten als Aphrodisiakum und bringen am chinesischen Schwarzmarkt bis zu 100 Euro pro St\u00fcck \u2013 die Rede ist von der Riesenernteameise, auch Messor cephalotes genannt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit mehr als 2000 Tierchen dieser Art im Gep\u00e4ck wollte ein Chinese von Kenia in die Heimat fliegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch die Z\u00f6llner am Flughafen in Nairobi hatten den richtigen Riecher und zogen ihn bei einer Routinekontrolle aus dem Verkehr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die kleinen Krabbeltiere waren einzeln in Mini-Reagenzgl\u00e4sern und Klopapierrollen in seinem Gep\u00e4ck verstaut. Kurze Zeit sp\u00e4ter klickten auch im kenianischen Rift Valley f\u00fcr einen Afrikaner die Handschellen. Dieser steht unter dringendem Tatverdacht, die 2000 Sex-Ameisen an den Chinesen verkauft zu haben. \u00dcberdies geht die kenianische Justiz davon aus, dass der Kenianer auch in Vorjahr Ameisen an zwei Belgier und einen Vietnamesen verkauft hatte. Die Belgier wurden \u2013 wie berichtet \u2013 vor Gericht zu einer Geldstrafe von 6150 Euro verdonnert. Auch der jetzt gefasste Chinese und der \u201eAmeisen-Dealer\u201c m\u00fcssen sich wegen illegalen Wildtierhandels und Verabredung einer Straftat vor Gericht verantworten. Durch eine Gesetzesnovelle drohen nun bis zu sieben Jahre Gef\u00e4ngnis. Das Duo pl\u00e4dierte vorab in einer Anh\u00f6rung auf \u201enicht schuldig\u201c!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Erg\u00e4nzung von Henry 1<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Kronenzeitung wurde zwar \u00fcber Festnahmen und Verurteilungen berichtet, aber nicht dar\u00fcber, wof\u00fcr diese Sex-Ameisen eigentlich gut sein sollen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet gab es dar\u00fcber folgende Information:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Natur und im \u00f6kologischen System haben Ameisen wichtige Funktionen: sie lockern B\u00f6den auf, f\u00f6rdern die Humusbildung und dienen als Nahrungsquelle f\u00fcr andere Tiere. Speziell im Kontext von \u201eSex-Ameisen\u201c geht es jedoch um die Nutzung als Nahrungserg\u00e4nzungsmittel oder vermeintliches Aphrodisiakum.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der TCM:&nbsp;Extrakte aus schwarzen Ameisen werden traditionell zur allgemeinen Kr\u00e4ftigung, zur St\u00e4rkung des Immunsystems und zur Steigerung der Libido eingesetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201cSex-Ameisen\u201d (Hormigas Culonas) werden in Kolumbien traditionell als Snack verzehrt. Sie werden nicht lebend gegessen, sondern vor dem Verzehr ger\u00f6stet oder gebraten.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verzehr und Zubereitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Einzeln oder in Gruppen:&nbsp;Die Ameisen werden oft in kleinen T\u00fcten als Snack verkauft und wie Erdn\u00fcsse einzeln verzehrt.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>T\u00f6tung und Vorbereitung:&nbsp;Die Ameisen werden \u00fcblicherweise lebend in einen Topf gegeben und ger\u00f6stet oder gebraten. Um einen bitteren Geschmack zu vermeiden, m\u00fcssen sie bis zum Moment des Kochens am Leben bleiben.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Informierte auch meine Funkkollegen, was es im Internet \u00fcber diese Sex-Ameisen zu lesen gab.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch von den Funkkollegen einige Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVermutlich f\u00fcr uns alle unvorstellbar, dass man am chinesischen Schwarzmarkt bis zu 100 Euro pro St\u00fcck f\u00fcr diese Sex-Ameisen verlangt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAuch unvorstellbar, dass man diese s\u00fcndteuren Sex-Ameisen in kleinen T\u00fcten als Snack verkauft und wie Erdn\u00fcsse einzeln verzehrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn man am chinesischen Schwarzmarkt bis zu 100 Euro pro Ameise bezahlt, wieviel kostet dann erst eine kleine T\u00fcte. Kann mir nicht vorstellen, dass sich ein Durchschnittsb\u00fcrger solch eine T\u00fcte leisten kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDie armen Ameisen werden auch lebend in einem Topf ger\u00f6stet und gebraten. Was tut man nicht alles zur allgemeinen Kr\u00e4ftigung, zur St\u00e4rkung des Immunsystems und vor allem zur Steigerung der Libido. Vermutlich werdet ihr es ohnehin alle wissen, was Steigerung der Libido bedeutet. Da ich mich nicht als Obergescheiter aufspielen m\u00f6chte. Habe kurz im Internet nachgelesen. Eine Steigerung der Libido bezeichnet die Zunahme des Verlangens nach sexueller Aktivit\u00e4t oder Lust.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eW\u00fcrde mich gar nicht wundern, wenn es manche M\u00e4nner gibt, die nun beginnen, bei Ameisenhaufen Ameisen zu sammeln. Vielleicht steigern auch unsere heimischen Ameisen, wenn man diese verzehrt, das Verlangen nach sexueller Aktivit\u00e4t oder Lust. Das Sammeln von Ameisen lohnt sich vielleicht doch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"605\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1-1024x605.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3843\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1-1024x605.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1-300x177.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1-768x454.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1.jpg 1300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">315 Darm-Sprechstunde in der Oldtimer-Tram<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Beitrag ist sehr ausf\u00fchrlich. Es gibt viele Infos \u00fcber Darmkrebs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"759\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-1024x759.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3869\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-1024x759.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-300x222.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-768x569.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-1536x1139.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1.jpg 1801w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3870\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1.jpg 1199w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk recht ausf\u00fchrlich \u00fcber das Thema: Darmkrebs und die Wichtigkeit der Darmgesundheit. Da ich selbst beinahe an Darmkrebs gestorben w\u00e4re, war es mir ein gro\u00dfes Anliegen, alle Leserinnen und Leser \u00fcber die Wichtigkeit einer rechtzeitigen Darmuntersuchung zu informieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da dieser Beitrag sehr ausf\u00fchrlich ist, m\u00f6chte ich gleich am Beginn allen Leserinnen und Lesern mitteilen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00c4UFFIGKEIT VON BEFUNDEN: BEI RUND 99 % ALLER TEILNEHMER EINER VORSORGEDARMSPIEGELUNG (KOLOSKOPIE) WURDE KEIN DARMKREBS FESTGESTELLT.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum viele Menschen die Vorsorgekoloskopie meiden, ist die Angst, dass bei der Untersuchung Krebs entdeckt werden k\u00f6nnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich weltweit einmalig, dass es in einer Oldtimer-Tram \u2013 in Wien \u2013 eine \u201eDarm-Sprechstunde\u201c gibt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete schon vor einigen Tagen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00e4rz = Monat der Darmgesundheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 18. M\u00e4rz ab 16 Uhr laden AKH, MedUni und Selbsthilfe Darmkrebs zur Ringstra\u00dfen-Sonderfahrt \u2013 Fach\u00e4rzte beantworten Fragen der Mitreisenden. Eintritt frei, Anmeldungen: info@selbsthilfe-darmkrebs.at &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Im Internet gab es noch recht viele Informationen \u00fcber Darmkrebs:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Deutschland sterben derzeit j\u00e4hrlich rund&nbsp;24.100&nbsp;Menschen&nbsp;an Darmkrebs. Diese Zahl ist in den letzten 20 Jahren um etwa 17 % gesunken (im Jahr 2003 waren es noch 28.900 Todesf\u00e4lle).&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wichtige Fakten zur Sterblichkeit in Deutschland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Neuerkrankungen:&nbsp;J\u00e4hrlich erkranken etwa&nbsp;61.000 Menschen&nbsp;neu an Darmkrebs.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>R\u00fcckgang:&nbsp;Dank besserer Therapiem\u00f6glichkeiten und Fr\u00fcherkennung sinkt die Sterblichkeit kontinuierlich.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Pr\u00e4vention:&nbsp;Eine rechtzeitige Vorsorge-Darmspiegelung kann das Sterberisiko laut Studien um bis zu&nbsp;70 % senken.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Trends:&nbsp;W\u00e4hrend die Gesamtzahl der Todesf\u00e4lle sinkt, beobachten Forscher einen leichten Anstieg der Erkrankungen und Todesf\u00e4lle bei j\u00fcngeren Menschen unter 50 Jahren.&nbsp;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Situation in anderen L\u00e4ndern (Beispiele)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>\u00d6sterreich:&nbsp;Hier gab es zuletzt ebenfalls einen R\u00fcckgang der Neuerkrankungen und Todesf\u00e4lle durch verst\u00e4rkte Vorsorgeprogramme.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Weltweit:&nbsp;Darmkrebs geh\u00f6rt global zu den h\u00e4ufigsten krebsbedingten Todesursachen. Im Jahr 2020 wurden weltweit rund 19,3 Millionen Krebsneuerkrankungen (alle Arten) gesch\u00e4tzt.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Am Beginn dieses Beitrags gibt es ein Foto meines Kollegen und sehr guten Freundes, der durch seine Beharrlichkeit, ich m\u00f6ge mir auf alle F\u00e4lle eine Dickdarmspiegelung (Koloskopie) machen lassen, zu meinem Lebensretter wurde. Bei einer bei mir durchgef\u00fchrten Dickdarmspiegelung wurden vier krebsartige Polypen entfernt. W\u00e4ren diese Polypen nicht entfernt worden, h\u00e4tte man mir ein St\u00fcck Darm entfernen m\u00fcssen. Ein k\u00fcnstlicher Darmausgang (Stoma) w\u00e4re mir nicht erspart geblieben. Der Chirurg sagte noch zu mir:&nbsp;\u201eSie sind gerade noch rechtzeitig gekommen. Ein weiteres Jahr ohne Operation h\u00e4tten sie nicht \u00fcberlebt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erkl\u00e4rung aus dem Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein k\u00fcnstlicher Darmausgang wird in der Medizin als&nbsp;Stoma&nbsp;bezeichnet. In der Fachsprache nutzt man zudem oft den lateinischen Begriff&nbsp;Anus praeter&nbsp;(kurz f\u00fcr&nbsp;<em>Anus praeternaturalis<\/em>).&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das \u201eS\u00e4ckchen\u201c, das den Stuhl auff\u00e4ngt, nennt man schlicht&nbsp;Stomabeutel&nbsp;oder&nbsp;Auffangbeutel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wichtige aktuelle Entwicklungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In \u00d6sterreich wurde die Altersgrenze f\u00fcr die kostenfreie Vorsorgekoloskopie k\u00fcrzlich auf&nbsp;45 Jahre&nbsp;gesenkt. Auch medizinische Fachgesellschaften raten zunehmend dazu, bereits ab 45 Jahren mit der Vorsorge zu beginnen, da Darmkrebsf\u00e4lle bei j\u00fcngeren Menschen zunehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Standard-Intervalle zur Fr\u00fcherkennung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Personen ohne besondere Risikofaktoren gelten in \u00d6sterreich und Deutschland folgende Empfehlungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Regelintervall:&nbsp;Alle&nbsp;10 Jahre.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Beginn:&nbsp;In \u00d6sterreich wird die Vorsorgekoloskopie f\u00fcr alle Versicherten bereits ab dem&nbsp;45. Lebensjahr&nbsp;kostenlos angeboten.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Begr\u00fcndung:&nbsp;Darmkrebs entwickelt sich meist sehr langsam aus gutartigen Vorstufen (Polypen). Dieser Prozess dauert in der Regel etwa zehn Jahre.&nbsp;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Verk\u00fcrzte Abst\u00e4nde bei erh\u00f6htem Risiko<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unter bestimmten Umst\u00e4nden sind deutlich engere Kontrollen notwendig:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Nach Polypenentfernung:&nbsp;Wurden bei einer vorangegangenen Koloskopie Polypen (Adenome) gefunden und entfernt, wird das n\u00e4chste Intervall je nach Anzahl, Gr\u00f6\u00dfe und Gewebetyp der Polypen oft auf&nbsp;3 bis 5 Jahre&nbsp;verk\u00fcrzt<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4vention:&nbsp;Eine rechtzeitige Vorsorge-Darmspiegelung kann das Sterberisiko laut Studien um bis zu&nbsp;70 % senken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Regelm\u00e4\u00dfige Inanspruchnahme (10-Jahres-Zeitraum):<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Etwa&nbsp;58,7 % der Frauen&nbsp;(ab 55 Jahren) und&nbsp;53,4 % der M\u00e4nner&nbsp;(ab 50 Jahren) geben an, innerhalb der letzten zehn Jahre eine Koloskopie durchgef\u00fchrt zu haben.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Andere Erhebungen sch\u00e4tzen die Quote der Personen im vorsorgeberechtigten Alter, die in den letzten 10 Jahren eine Spiegelung hatten, insgesamt auf rund&nbsp;40 %.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>J\u00e4hrliche Screening-Beteiligung:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Die j\u00e4hrliche Nutzung der Vorsorge-Koloskopie liegt bei etwa&nbsp;2 % bis 2,5 %&nbsp;der anspruchsberechtigten Versicherten.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es von meinen Funkkollegen viele ausf\u00fchrliche Wortmeldungen. Einige bringe ich hier. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eUm ganz ehrlich zu sein, habe mir auch noch nie eine Vorsorgekoloskopie machen lassen. Glaube, dass es bei mir die Bedenken waren, lasse ich eine Koloskopie machen, wom\u00f6glich entdeckt man doch noch Krebs. Henry hat mir am Telefon mitgeteilt, dass diese Untersuchung v\u00f6llig schmerzfrei ist. Man bekommt eine Beruhigungsspritze und schl\u00e4ft kurz darauf ein. Wenn man wieder munter wird, ist bereits alles vorbei. Etwas unangenehm soll die Vorbereitung f\u00fcr diese Untersuchung sein. Man muss viel Fl\u00fcssigkeit und ein Medikament zur gr\u00fcndlichen Darmentleerung einnehmen. Soll aber laut Henry nicht so schlimm sein. Habe mir bereits einen Termin f\u00fcr diese Vorsorgekoloskopie geben lassen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWar vor etwas drei Jahren bei der Koloskopie. Zum Gl\u00fcck war bei mir alles in Ordnung. Es ist bei mir alles genau so abgelaufen, wie es dir Henry bereits am Telefon mitgeteilt hat. Etwas unangenehm, die viele Fl\u00fcssigkeit und das Medikament bei der Vorbereitung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas mich doch etwas \u00fcberrascht hat, dass 61.000 Menschen neuerlich j\u00e4hrlich an Darmkrebs erkranken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eZ\u00e4hle vermutlich auch zu denen, welche aus Angst keine Koloskopie machen lassen. K\u00f6nnten vielleicht doch bei mir einen Darmkrebs entdecken. Immerhin geh\u00f6rt gerade der Darmkrebs zu den h\u00e4ufigsten krebsbedingten Todesursachen. Auch ich werde meine Angst nun \u00fcberwinden und mich ebenfalls zu einer Vorsorgekoloskopie anmelden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr uns alle sehr wichtig, eine rechtzeitige Vorsorge-Darmspiegelung kann das Sterberisiko laut Studien um bis zu&nbsp;70 % senken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Liebe Besucherinnen! Liebe Besucher!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Beitrag war sehr lang und recht ausf\u00fchrlich. Vielleicht k\u00f6nnen sich einige Damen und Herren, bei denen bis jetzt noch keine Vorsorgekolo-skopie gemacht wurde, nun doch f\u00fcr eine solche entscheiden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">316 Giraffen fielen Besucherin an<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3882\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-300x200.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-768x512.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zwischenfall in einem Safaripark.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Riesen-Schreck im Safari-World-Park in Bangkok. Eine Reisegruppe lockte Giraffen mit einer Sch\u00fcssel Gem\u00fcse an. Doch kaum hatten die Pflanzen-fresser ihre H\u00e4lse durch die Fenster des Busses gesteckt, st\u00fcrzten sie sich gierig auf die mit Stoff-Bananen dekorierten Flip-Flops einer Touristin. W\u00e4hrend die Frau den Schock ihres Lebens erlitt, hatten die Mitreisenden den Spa\u00df ihres Lebens.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHabe zwar schon geh\u00f6rt, dass auch Giraffen Menschen attackieren k\u00f6nnen, allerdings soll das nur ganz selten vorkommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGiraffen sind eigentlich sehr friedfertige Tiere, welche eher fl\u00fcchten, wenn sie sich gest\u00f6rt f\u00fchlen.&nbsp; Aber in diesem Fall waren sie gierig auf das ihnen angebotene Futter. Ganz besonders auf die Stoff-Bananen, dabei kam es zu diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zwischenfall.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVermutlich k\u00f6nnen Muttertiere aggressiv werden, wenn sie ihr Kalb bedroht sehen. Auch wenn sich eine Giraffe in die Enge getrieben f\u00fchlt, oder ihr der Fluchtweg versperrt wird, kann sie sich wehren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist zwar schon l\u00e4ngere Zeit her, da sprachen wir auch \u00fcber eine Giraffe in einem US-Safaripark. Wenn ich mich recht erinnere, f\u00fctterte ein kleines M\u00e4dchen aus einem Jeep heraus, mit Tierfutter eine Giraffe. Dann hat die Giraffe pl\u00f6tzlich das M\u00e4dchen geschnappt und in die H\u00f6he gezogen. Hat es aber sehr rasch wieder fallen gelassen. Zum Gl\u00fcck ist dem M\u00e4dchen nichts passiert.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBin ja richtig stolz auf dich, hast noch ein recht gutes Langzeitged\u00e4chtnis. Wenn ich mich nicht irre, die gr\u00f6\u00dferen Probleme kann es dann im h\u00f6heren Alter mit dem Kurzzeitged\u00e4chtnis geben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00e4hrend die Frau, welche von den Giraffen bedr\u00e4ngt wurde, den Schock ihres Lebens erlitt, hatten die anderen Mitreisenden angeblich den Spa\u00df ihres Lebens. Also nette Mitreisende stelle ich mir anders vor.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">319 Personalh\u00f6chststand bei der Polizei<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Polizei-Personalhoechststand-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3940\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Polizei-Personalhoechststand-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Polizei-Personalhoechststand-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Polizei-Personalhoechststand-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Polizei-Personalhoechststand-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Polizei-Personalhoechststand.jpg 1568w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine recht erfreuliche Meldung in der \u201eKronen Zeitung\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Personalh\u00f6chststand bei der Polizei<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neuaufnahmen sichern den Personalstand:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>32.500 Polizistinnen &amp; Polizisten im Dienst<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDer aktuelle Personalstand bei der Polizei wird durch weitere Aufnahmen abgesichert. Die St\u00e4rkung der Exekutive f\u00fcr die Sicherheit der Menschen in unserem Land wird dadurch fortgesetzt\u201c, so bringt Innenminister Gerhard Karner (\u00d6VP) die Aufnahmeplanung f\u00fcr das Jahr 2026 auf den Punkt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konkret werden ab September bundesweit insgesamt 580 weitere Polizeisch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler in die Ausbildung aufgenommen. 1.400 Neuaufnahmen sind f\u00fcr heuer geplant und zum Teil bereits umgesetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wegen vieler Personalabg\u00e4nge in den vergangenen Jahren stand das Ministerium vor einer gewaltigen Herausforderung. \u201eDurch Aufnahmen ist es nicht nur gelungen, Abg\u00e4nge auszugleichen, sondern den Personalstand auszubauen\u201c, hei\u00dft es aus dem Ministerium.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201ePersonalabg\u00e4nge werden 1:1 nachbesetzt.\u201c Die Zahl der Polizistinnen und Polizisten in den vergangenen zehn Jahren ist um mehr als 4.100 angewachsen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Christoph Matzl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielleicht nicht ganz uninteressant, der Anteil an Frauen in der Exekutive steigt stetig und liegt bei den Neuaufnahmen mittlerweile bei etwa&nbsp;40 Prozent.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Wien sind laut aktuellen Angaben von Anfang 2026 rund&nbsp;7.300&nbsp;Polizistinnen und Polizisten&nbsp;im Dienst.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSicherlich recht erfreulich, dass in Wien rund 7.300 Polizistinnen und Polizisten ihren Dienst versehen. Auch sehr erfreulich, dass sich in den letzten 10 Jahren der Personalstand bei der Polizei in \u00d6sterreich um 4.100 erh\u00f6ht hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAllerdings wird es auch einige Menschen in unserem \u00d6sterreich geben, die weit weniger erfreut sind, dass es nun bei der Polizei einen Personalh\u00f6chststand gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas mich \u00fcberrascht hat, dass der Frauenanteil bei den Neuaufnahmen bei ca. 40 Prozent liegt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eKann mich noch recht gut daran erinnern, als es die ersten Polizistinnen gab, also die, welche bereits eine Schusswaffe tragen durften, da haben so manche gemeint, was sollen die schon bei einem Raufhandel ausrichten. Oder bei der Verfolgung bzw. Festnahmen von gewaltt\u00e4tigen Personen. Andere allerdings waren der Ansicht, dass eine junge, gut ausgebildete und durchtrainierte Polizistin mehr bringt, als ein bereits \u00e4lterer, in die Jahre gekommener Kollege mit \u00dcbergewicht. Soll aber keine Kritik an den \u00e4lteren Polizisten sein, die haben in ihren vielen Dienstjahren sicherlich schon viel geleistet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eM\u00f6chte jetzt keinesfalls schlecht \u00fcber unsere Polizei sprechen, aber mich wundert es, obwohl es einen Personalh\u00f6chststand bei der Polizei gibt, dass es zwar in Wien Funkstreifenwagen gibt, aber kaum bzw. gar keine Fu\u00dfstreifen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMeine Familie und ich verbrachten recht oft Urlaub in Italien. Fuhren auch schon viel Autobahnkilometer. Polizei war nahezu keine zu entdecken. Meine Frau sagte mir dann immer, da sind eben sehr viele Zivilstreifen im Einsatz.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eIch glaube, ich kann da f\u00fcr uns alle sprechen, in der heutigen Zeit Polizistin oder Polizist zu sein, ist mit Sicherheit kein leichter Beruf und obendrein nicht ungef\u00e4hrlich. Sind wir also alle froh, dass es die Polizei gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">320 Auch Hunde k\u00f6nnen Schutzengel haben<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"752\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-Text-Handy-1-1024x752.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3957\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-Text-Handy-1-1024x752.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-Text-Handy-1-300x220.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-Text-Handy-1-768x564.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-Text-Handy-1.jpg 1195w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-2-1-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3958\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-2-1-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-2-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-2-1-768x577.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Auge-Nelly-2-1.jpg 1126w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen, seit vielen Jahren Hundebesitzer, sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: K\u00f6nnen auch Hunde \u201eSchutzengel\u201c haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Also was unseren Familienliebling Nelly betrifft, sie ist eine \u201eWei\u00dfe Schweizer Sch\u00e4ferh\u00fcndin\u201c, f\u00fcnf Jahre alt, k\u00f6nnen wir alle in unserer Familie nur sagen \u2013 ja \u2013 Hunde k\u00f6nnen einen Schutzengel haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei meiner Schwiegertochter und meinem Sohn hat Nelly seit f\u00fcnf Jahren ihr Zuhause. Gro\u00dfer Garten mit viel Auslaufm\u00f6glichkeiten ist vorhanden. An einem Zaun entlang gibt es allerdings einige Hecken und Str\u00e4ucher. Nelly ist eine recht gute Wachh\u00fcndin, sie l\u00e4uft recht gerne den Zaun entlang, besonders wenn Passanten mit Hunden vorbeigehen. Leider verletzte sie sich dabei an einem vermutlich abgebrochenen Zweig, ganz knapp unter ihrem linken Auge (siehe Foto). Nur einige Zentimeter h\u00f6her und sie h\u00e4tte vermutlich ihr linkes Auge verloren. Sehr rasch wurde begonnen, diese Seite des Zaunes mit den Str\u00e4uchern und Geb\u00fcschen, durch einen zus\u00e4tzlich etwas niedrigeren Zaun abzusichern. Leider war dieser Zaun noch nicht ganz fertig und Nelly verletzte sich nochmals. Diesmal ganz knapp unter dem rechten Auge (siehe Foto). Nur einige Zentimeter h\u00f6her und sie h\u00e4tte vermutlich ihr rechtes Auge verloren. Der \u201eSicherheitszaun\u201c ist fertig und Nelly kann sich zum Gl\u00fcck nun bei den Str\u00e4uchern und Hecken nicht mehr verletzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege meinte, dass Nelly sogar zwei Schutzengel hatte. Einen f\u00fcr das linke Auge und einen Schutzengel f\u00fcr das rechte Auge. Leider kann man so etwas kaum verhindern. Er erz\u00e4hlte mir, dass sich vor Jahren auch einer seiner Hunde, die er bis jetzt schon hatte, bei einem Strauch eine Augen-verletzung zuzog. Zum Gl\u00fcck war die Verletzung nicht sehr schwer, das Auge war nach einigen Tagen wieder v\u00f6llig in Ordnung. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">321 Handtasche ab 428.000 Euro<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Handtasche-sehr-teuer-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3983\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Handtasche-sehr-teuer-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Handtasche-sehr-teuer-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Handtasche-sehr-teuer-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Handtasche-sehr-teuer-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Handtasche-sehr-teuer-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Leserinnen! Liebe Leser!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Derzeit gibt es auf dieser Homepage 320 Beitr\u00e4ge. Diese handeln von Funkgespr\u00e4chen, die zum Gro\u00dfteil in \u201eFunkrunden\u201c stattfinden. Eine \u201eFunkrunde\u201c dauert ca. eine Stunde. Nat\u00fcrlich sprechen wir in dieser Stunde \u00fcber verschiedene Themen. Also keinesfalls wird z. B. \u00fcber eine Damenhandtasche, m\u00f6ge diese auch noch so teuer sein, eine Stunde lang gesprochen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine sehr teure Handtasche.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erste Handtasche aus T-Rex-Leder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus Knochengewebe gez\u00fcchtet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Forschern ist es gelungen, mit Collagen aus T-Rex-Fossilien \u201eechtes\u201c Dino-Leder nachzuz\u00fcchten. Die daraus hergestellte Handtasche ist nun in Amsterdam zu sehen, bevor sie zum Rufpreis von 428.000 Euro versteigert wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eF\u00fcr mich nahezu unvorstellbar, dass sich Forscher damit besch\u00e4ftigen, aus Knochengewebe T-Rex-Leder f\u00fcr Damenhandtaschen nachzuz\u00fcchten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eM\u00f6chte hier keinesfalls T\u00e4tigkeiten von Forschern kritisieren. Nur in diesem Fall mache ich eine Ausnahme. Dass man f\u00fcr so etwas viel Zeit aufwendet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch ich sehe das genauso. Ganz anders w\u00e4re es gewesen, wenn man z. B. mit diesen Collagen aus T-Rex-Fossilien ein gut wirksames Mittel zur Verhinderung von Krebs hergestellt h\u00e4tte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEigentlich bedauere ich jetzt schon die Damen, welche diese s\u00fcndteure Handtasche aus Dino-Leder auf der Stra\u00dfe tr\u00e4gt. Kein Schwein dreht sich um, keine Sau interessiert sich f\u00fcr diese Tasche.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAber vielleicht nur deshalb, weil niemand wei\u00df, wie das Leder hergestellt wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDa die Forscher f\u00fcr ihre Forschungst\u00e4tigkeiten auch bezahlt wurden, h\u00e4tte es mich sehr interessiert, wie viel sie f\u00fcr diese Dino-Leder-Nachz\u00fcchtung bekommen haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWenn diese Tasche zum Rufpreis von 428.000 Euro versteigert wird, so werden vermutlich die Forscher auch einige Euro erhalten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eHabe zwar von diesem T-Rex schon geh\u00f6rt. Genaueres wei\u00df ich allerdings \u00fcber diesen Dinosaurier nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>N\u00fctzte eine kurze Funkpause, um meinen Funkkollegen noch genauere Informationen \u00fcber diesen T-Rex zu geben. Diese Informationen stammen aus dem Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der&nbsp;Tyrannosaurus rex&nbsp;(kurz&nbsp;T-Rex) ist&nbsp;einer der bekanntesten fleischfressenden Dinosaurier und gilt oft als der \u201eK\u00f6nig der Dinosaurier\u201c. Er lebte am Ende der&nbsp;Kreidezeit&nbsp;vor etwa 68 bis 66 Millionen Jahren im heutigen Nordamerika.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Name:&nbsp;Die Bezeichnung stammt aus dem Griechischen (<em>Tyrannosaurus<\/em>&nbsp;= \u201eTyrannenechse\u201c) und Lateinischen (<em>Rex<\/em>&nbsp;= \u201eK\u00f6nig\u201c), was zusammen \u201eK\u00f6nig der Tyrannenechsen\u201c bedeutet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dfe &amp; Gewicht:&nbsp;Er wurde bis zu&nbsp;13 Meter lang&nbsp;und etwa&nbsp;4 Meter hoch&nbsp;(H\u00fcfth\u00f6he). Sein Gewicht betrug je nach Sch\u00e4tzung zwischen&nbsp;7 und 9 Tonnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6rperbau:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kopf:&nbsp;Ein massiver, bis zu 1,5 Meter langer Sch\u00e4del mit einer enormen Bei\u00dfkraft.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielen Dank Henry, f\u00fcr deine Information. H\u00e4tte nicht gedacht, dass diese teure Handtasche mit dem K\u00f6nig der Dinosaurier zu tun hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">322 Krokodile sollen Grenzen sch\u00fctzen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"722\" height=\"541\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Krokodilr-Grenzschutz-Kopie-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3988\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Krokodilr-Grenzschutz-Kopie-1.jpg 722w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Krokodilr-Grenzschutz-Kopie-1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 722px) 100vw, 722px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber ganz ungew\u00f6hnliche \u201eGrenzsch\u00fctzer\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einer radikalen Ma\u00dfnahme will Indien jetzt illegale Grenz\u00fcbertritte verhindern. Schlangen und Krokodile sollen dort k\u00fcnftig die Armee beim Grenzschutz unterst\u00fctzen. Denn die 4.000 Kilometer lange Grenze zu Bangladesch verl\u00e4uft vielerorts entlang von Fl\u00fcssen und durch sumpfiges Gel\u00e4nde. Fluchtbewegungen aus dem armutsgeplagten Nachbarland k\u00f6nnen nur schwer kontrolliert werden. Ein Grenzschutz-Offizier berichtete davon, mit der Pr\u00fcfung der \u201einnovativen Idee\u201c beauftragt worden zu sein. Kritiker sind skeptisch: Wer garantiert, dass die Tiere nicht einheimische Fischer und Bauern anfallen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIch glaube, da sind wir uns alle einig. Die Tageszeitung Heute berichtet recht oft \u00fcber sehr unglaubliche Ereignisse. Dieser Grenzschutz durch Schlangen und Krokodile geh\u00f6rt da sicherlich dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs ist sicherlich sehr schwierig, eine Grenze die 4.000 Kilometer lang ist, zu kontrollieren. Vor allem soll es entlang dieser Grenze auch Fl\u00fcsse und sumpfiges Gel\u00e4nde geben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSicherlich k\u00f6nnten Schlangen und&nbsp; Krokodile die Fluchtbewe-gungen etwas reduzieren. Ist nat\u00fcrlich mehr als unmenschlich, denn es fliehen ja Menschen in Not aus dem armutsgeplagten Bangladesch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist aber auch verst\u00e4ndlich, dass man sich in Indien gegen die illegalen Grenz\u00fcbertritte sch\u00fctzen will.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAngeblich soll das durchschnittliche Monatseinkommen in Bangladesch kaum \u00fcber 200 Euro pro Kopf liegen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVerst\u00e4ndlich, dass Kritiker dieses ungew\u00f6hnlichen Grenzschutzes durch Schlangen und Krokodile skeptisch sind, denn es gibt keine Garantie, dass diese Tiere nicht auch einheimische Fischer und Bauern anfallen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">323 \u00d6sterreichisches Bundesheer \u2013 Unlogische Dienstgrade bei den Offizieren<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Es folgt ein recht ausf\u00fchrlicher Beitrag f\u00fcr Besucherinnen und Besucher, die sich f\u00fcr die Rangabzeichen des \u00d6sterreichischen Bundesheeres interessieren bzw. \u00fcber teilweise unlogische Dienstgrade<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber die teilweisen unlogischen Dienstgrade bei den Offizieren<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da wir doch erfahren wollten, wieso das schon seit vielen Jahren so ist, gab es nur noch den \u201eBlick ins Internet\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese Information stammt aus dem Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was im&nbsp;\u00d6sterreichischen Bundesheer&nbsp;(\u00d6BH) oft als \u201eunlogisch\u201c empfunden wird, resultiert meist aus historischen Reformen, bei denen Bezeichnungen ge\u00e4ndert wurden, um internationaler oder moderner zu klingen, w\u00e4hrend die traditionellen Strukturen im Kern erhalten blieben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hier sind die Punkte, die h\u00e4ufig f\u00fcr Verwirrung sorgen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Der \u201cGeneralmajor\u201d vs. \u201cGeneralleutnant\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Logik vieler milit\u00e4rischer Laien m\u00fcsste ein&nbsp;Major&nbsp;eigentlich \u00fcber einem&nbsp;Leutnant&nbsp;stehen (was er bei den Stabsoffizieren auch tut). Bei den Generalsgraden ist es jedoch umgekehrt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Generalleutnant (GenLt)&nbsp;ist rangh\u00f6her als der&nbsp;Generalmajor (GenMjr).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund:&nbsp;Historisch stammt der Generalmajor vom \u201eGeneralwachtmeister\u201c ab, w\u00e4hrend der Generalleutnant der direkte Stellvertreter (\u201eLieutenant\u201c) des Generals war. Diese Hierarchie ist internationaler Standard (NATO-kompatibel), wirkt aber auf den ersten Blick unlogisch.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Namens\u00e4nderungen der obersten R\u00e4nge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreich hat mehrfach die Bezeichnungen der h\u00f6chsten Offiziere ge\u00e4ndert, was zu einer \u201cbegrifflichen Unruhe\u201d f\u00fchrt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Division\u00e4r &amp; Korpskommandant:&nbsp;Zwischen 1980 und 2002 hie\u00dfen die R\u00e4nge zwischen Brigadier und General so.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktuell:&nbsp;Heute verwendet man wieder die klassischen Begriffe Generalmajor und Generalleutnant, um die Vergleichbarkeit mit dem Ausland zu erh\u00f6hen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wikipedia<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Der Brigadier (Ein-Stern-General)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. F\u00e4hnrich: Offizier oder nicht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der&nbsp;F\u00e4hnrich (Fhr)&nbsp;nimmt eine Zwitterstellung ein:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er ist formal der niedrigste&nbsp;Offiziersdienstgrad..<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Faktisch handelt es sich jedoch um einen&nbsp;Offiziersanw\u00e4rter&nbsp;in Ausbildung (meist an der&nbsp;Theresianischen Milit\u00e4rakademie). Er tr\u00e4gt bereits die Uniform der Offiziere, hat aber noch nicht den Status eines \u201efertigen\u201c Leutnants.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWie mir unser Henry schon vor einiger Zeit erz\u00e4hlte, kam er noch in seiner Jugend in den Genuss, 9 Monate Wehrdienst. Somit ist er von uns allen, da wir ja alle nur einen 6 Monat dauernden Grundwehrdienst geleistet haben, vermutlich sehr gut ausgebildet. Wurde ihm doch, wie er mir erz\u00e4hlte, zu seiner Grundausbildung als Flieger im Fliegerhorst Langenlebarn, noch ein sehr harter Chargenkurs befohlen. Damals gab es zu wenig Ausbildner, das war auch der Grund dieses Befehls. Wir wissen alle, dass es bereits am Beginn unserer Grundausbildung ganz besonders wichtig war, s\u00e4mtliche Dienstgrade, wenn m\u00f6glich im Schlaf zu beherrschen. Wer es nicht bald schaffte, wurde recht oft mit Reinigungsdiensten und K\u00fcchendiensten bestraft. Gerade weil wir vermutlich alle noch die Dienstgrade beherrschen, waren f\u00fcr uns schon damals die Generalsr\u00e4nge mehr als unlogisch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGenau so war es. Viele Rekruten welche gepr\u00fcft wurden, hatten gerade bei den Generalsr\u00e4ngen Probleme. Sie gaben falsche Antworten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eUm ganz ehrlich zu sein, ich verstehe es bis heute noch nicht, dass ein Generalleutnant rangh\u00f6her ist, als ein Generalmajor. Henry hat uns zwar die Informationen aus dem Internet gegeben, diese sind zwar interessant, aber f\u00fcr mich nicht \u00fcberzeugend.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEin Major hat einen Silberstern auf Gold. Ein Generalmajor allerdings zwei Silbersterne auf Gold. Auch f\u00fcr mich war das schon in meiner Wehrdienstzeit unverst\u00e4ndlich. Wir alle hier am Funk verstehen es, dass wir gerade \u00fcber dieses Thema etwas ausf\u00fchrlicher sprechen, denn wir wurden ja mit diesen Dienstgraden doch recht oft gequ\u00e4lt. Auch mit Henry sprach ich schon fr\u00fcher am Funk \u00fcber dieses Thema. Bei ihm wurden damals auch noch die Farben der diversen Waffengattungen gepr\u00fcft und zu welcher Waffengattung jemand geh\u00f6rte. Artillerie, Flieger, Panzer, J\u00e4ger, Sanit\u00e4t, Pionier, Garde usw.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas h\u00e4tte ein Major gesagt, der kurz vor der Bef\u00f6rderung zum Oberstleutnant war, wenn er nun Leutnant wird. Es ging ja nicht nur um die Dienstgrade am Kragenspiegel. Wir mussten diese Dienstgrade nat\u00fcrlich auch auf Tellerkappen und Schulterklappen erkennen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eK\u00f6nnte mir fast vorstellen, dass sogar heute noch ein Generalmajor nicht ganz gl\u00fccklich ist, wenn er nach einer Bef\u00f6rderung, sicherlich mit h\u00f6heren Bez\u00fcgen, zum Generalleutnant ernannt wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: K\u00f6nnte mir einen goldenen Mittelweg vorstellen, vermutlich f\u00fcr manche etwas utopisch. Neue Generalsdienstgrade, Brigadier wird Generalmajor, Generalmajor wird Generaloberstleutnant und Generalleutnant wird Generaloberst.\u201c &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Anfrage von mir \u2013 Internet \u2013 Google KI:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bin Pr\u00e4sident eines Funkclub (derzeit 313 Mitglieder) und schreibe auch in meiner Homepage \u00fcber Themen von einigen Funkgespr\u00e4chen. Es gab auch das Thema \u2013 unlogische Dienstgrade beim Bundesheer. z. B. Generalmajor mit 2 Sternen, Generalleutnant mit 3 Sternen. Dazu m\u00f6chte ich auch in meinem Beitrag einen Ausschnitt der Offiziellen Dienstgradtafel des Bundesheeres bringen (Abbildung). Frage, ist das zul\u00e4ssig, oder verletze ich damit bereits Urheberrechte?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Antwort:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Verwendung der Dienstgrade des Bundesheeres auf Ihrer Homepage ist grunds\u00e4tzlich&nbsp;urheberrechtlich zul\u00e4ssig, sofern Sie einige wichtige Details beachten.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rechtliche Einordnung in \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach dem \u00f6sterreichischen Urheberrechtsgesetz (\u00a7 7 UrhG) genie\u00dfen&nbsp;amtliche Werke, die vorwiegend zum amtlichen Gebrauch hergestellt wurden,&nbsp;keinen urheberrechtlichen Schutz. Dazu z\u00e4hlen:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gesetze und Verordnungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Amtliche Erl\u00e4sse und Bekanntmachungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Werke, die der Information der \u00d6ffentlichkeit oder der Regelung des Dienstbetriebs dienen (wie die offizielle&nbsp;Dienstgradtafel des Bundesheers).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Besucherinnen und Besucher, welche sich f\u00fcr die Dienstgrade interessieren, bringe ich hier eine \u00dcbersicht von s\u00e4mtlichen Dienstgrad<\/strong>\u2013<strong>abzeichen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"535\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/A-Heer-Dienstgrade-2-1-1024x535.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4010\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/A-Heer-Dienstgrade-2-1-1024x535.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/A-Heer-Dienstgrade-2-1-300x157.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/A-Heer-Dienstgrade-2-1-768x401.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/A-Heer-Dienstgrade-2-1.jpg 1462w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Quelle: https:\/\/www.bmlv.gv.at\/abzeichen\/pdf\/dienstgradtafel.pdf (letzter Abruf am 19.04.2026)<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">324 Unsere Luft wird immer reiner und erf\u00fcllt EU-Limits fr\u00fcher als vorgegeben<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Luft-1-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4024\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Luft-1-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Luft-1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Luft-1-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Luft-1-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Luft-1-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber sehr erfreuliche Zeitungsmeldungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronen Zeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreich kann so richtig durchatmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es wird zwar immer Luft nach oben geben, doch selbst die allerkritischsten Aktivisten m\u00fcssen \u2013 nach den j\u00fcngsten Messwerten des Umweltbundesamts \u2013 eingestehen, dass der eingeschlagene Naturpfad mehr als nur zum Aufatmen ermuntert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6kologisch konkret: Sei 2005 sind die Emissionen zentraler Luftschadstoffe bei uns massiv gesunken! Schwefeldioxid etwa um 59 Prozent, Stickstoffoxide um 56 Prozent. Und auch der atmosph\u00e4rische Feinstaub wurde mit minus 43 Prozent deutlich reduziert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHinter diesen Zahlen steckt ein radikaler Umbau \u2013 sauberere Motoren, moderne Abgasreinigung, ein stetiger ansteigender Anteil erneuerbarer Energie und ein wachsender Anteil an umweltfreundlicher Mobilit\u00e4t. Wir konnten einige der strengen Vorgaben aus Br\u00fcssel weit vor der Frist im Jahr 2030 erf\u00fcllen und sind nicht nur in dieser Hinsicht ein Vorzeigeland\u201c, versicherte Umweltminister Norbert Totschnig. Bei Nichterf\u00fcllung der Vorgaben drohen milliardenschwere EU-Strafzahlungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Regenwald kann sich gut erholen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Feine Nachricht f\u00fcr die Erde: Zerst\u00f6rte Regenwaldfl\u00e4chen wachsen schneller nach als gedacht \u2013 wenn man sie l\u00e4sst. Das zeigt eine Langzeit-Studie aus Ecuador, wo zur\u00fcckgekaufte Weidefl\u00e4chen innerhalb von 30 Jahren wieder 90 Prozent des urspr\u00fcnglichen Waldzustandes erreicht haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollegen 1, Kollegen 2, Kollegen 3 und Kollegen 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eLeider werden wir alle zum \u00fcberwiegenden Teil von schlechten Meldungen \u00fcberh\u00e4uft. Es tut daher recht gut, wenn man von diesen sehr guten Meldungen erf\u00e4hrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUm ganz ehrlich zu sein, \u00fcberraschen mich beide Zeitungsmeldungen sehr. Hoffentlich zweifeln nicht alle Aktivisten diese Meldungen an, dass sowohl die Messwerte des Umweltbundesamtes unm\u00f6glich stimmen k\u00f6nnen und auch die Meldung, dass sich der Regenwald gut erholt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eZ\u00e4hle zwar nicht zu den Aktivisten, freue mich aber, dass es diese positiven Meldungen gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWenn man allerdings die vielen Meldungen \u00fcber die Luftverschmutzung h\u00f6rt bzw. dar\u00fcber liest, kann man es ja tats\u00e4chlich kaum glauben, dass unsere Luft immer reiner wird. Und was den Regenwald betrifft, der sich angeblich gut erholen kann, bin ich mehr als \u00fcberrascht. Zu viele negative Meldungen wurden gerade \u00fcber den Regenwald schon gebracht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas die immer reiner werdende Luft bei uns in \u00d6sterreich betrifft, bin ich sicher, dass saubere Motoren, moderne Abgasreinigung und der Anstieg erneuerbarer Energie und eine Zunahme der umweltfreund-lichen Mobilit\u00e4t dazu beigetragen haben. Obwohl der Schwerverkehr wesentlich zur Umweltverschmutzung beitr\u00e4gt. Habe vor einigen Tagen an einem sehr gro\u00dfen Wohnmobil gelesen, mein Diesel wird mit viel Liebe verbrannt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWenn uns unser Umweltminister nicht angeschwindelt hat, so soll \u00d6sterreich ein Vorzeigeland sein. Liebe Freunde, sind wir doch alle stolz auf unser Vorzeigeland. Ein sehr guter Funkkollege hat schon \u00f6fter gesagt, wenn wir uns \u00fcber die vielen M\u00e4ngel und Missst\u00e4nde, die es bei uns in \u00d6sterreich gibt, beschwerten, wir jammern auf h\u00f6chstem Niveau.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">325 Hund bei\u00dft Mann und frisst ihn bei lebendigem Leib<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"963\" height=\"697\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hund-toetet-Menschen-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4045\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hund-toetet-Menschen-2.jpg 963w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hund-toetet-Menschen-2-300x217.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hund-toetet-Menschen-2-768x556.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 963px) 100vw, 963px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber ein ersch\u00fctterndes Drama.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>GMX \u2013 News &gt; Panorama \u2013 folgende Meldung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hund bei\u00dft Mann \u2013 und frisst ihn bei lebendigem Leib<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besitzer muss 12 Jahre in Haft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Untersuchungen h\u00e4tten ergeben, dass der XL-Bully Toretto bereits angefangen hatte, den Mann bei lebendigem Leib zu fressen, berichtet die Nachrichtenagentur PA.&nbsp;\u00a9&nbsp;dpa \/ Cheshire Police\/PA Wire<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein alter Mann kehrt abends von einem Pub nach Hause zur\u00fcck, als ihn in einer Einfahrt ein Hund angreift. Der Besitzer muss nun f\u00fcr viele Jahre ins Gef\u00e4ngnis \u2013 die Details des Falls sind ersch\u00fctternd.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Besitzer eines XL-Bully-Hundes ist zu zw\u00f6lf Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt worden, weil das Tier einen 84 Jahre alten Mann in Nordwestengland zu Tode gebissen hat. Der angegriffene Mann sei im Februar 2025 abends auf dem Heimweg von einem Pub in der Einfahrt eines Hauses von dem Hund attackiert worden, wie die britische Nachrichtenagentur PA mit Verweis auf Gerichtsangaben berichtete. Der Mann sei seinen Verletzungen schlie\u00dflich einen Monat nach dem Angriff erlegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor Gericht sei von \u201ckatastrophalen Gesichtsverletzungen\u201d die Rede gewesen. Der Angriff habe 45 Minuten gedauert. W\u00e4hrenddessen sei das Opfer die ganze Zeit bei Bewusstsein gewesen und habe unertr\u00e4gliche Schmerzen erlitten. Bewaffnete Polizisten erschossen den 46 Kilogramm schweren Hund namens \u201cToretto\u201d mit zehn Sch\u00fcssen, schreibt PA. Sp\u00e4ter h\u00e4tten Untersuchungen ergeben, dass Toretto bereits angefangen hatte, den Mann bei lebendigem Leib zu fressen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>XL-Bullies in Gro\u00dfbritannien verboten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der 31-j\u00e4hrige Angeklagte wurde f\u00fcr schuldig befunden, Halter eines gef\u00e4hrlich au\u00dfer Kontrolle geratenen Hundes gewesen zu sein. Ein \u201cKatalog von Vers\u00e4umnissen\u201d habe zu dem Angriff gef\u00fchrt. So sei der Hund nur unzureichend \u2013 auf einer Terrasse durch ein Tor mit einem Riegel \u2013 gesichert gewesen. Der Hundebesitzer bekannte sich schuldig, einen XL-Bully ohne Ausnahmegenehmigung gehalten zu haben. Seit Februar 2024 ist in Gro\u00dfbritannien die Haltung von XL-Bullies untersagt, es sei denn, sie waren bereits vor dem Inkrafttreten des Verbots registriert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eKaum vorstellbar, dass dieses Drama 45 Minuten gedauert hat. Dieser Hund wurde zwar von der Polizei erschossen, dennoch f\u00fcr mich unerkl\u00e4rlich, dass es so lange gedauert hat, bis man diesen Hund erschossen hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVor allem war das Opfer die ganze Zeit bei Bewusstsein. Welch unertr\u00e4gliche Schmerzen musste dieser alte Mann erleiden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSicherlich gab es da einige Vers\u00e4umnisse, auf alle F\u00e4lle war dieser Hund unzureichend gesichert. Was n\u00fctzt es, dass sich der Hundebesitzer schuldig bekannt hat, dass er diesen Bully ohne Ausnahmegenehmigung gehalten hat. Die unertr\u00e4glichen Schmerzen, welche das bedauernswerte Opfer zu ertragen hatte, kann man nicht mehr ungeschehen machen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eSp\u00e4tere Untersuchungen sollen ja sogar ergeben haben, dass dieser Hund ja bereits begonnen hat, den Mann bei lebendigem Leib zu fressen. Es gibt Millionen von Hunden und auch viele tausende XL-Bullies, aber solche furchtbaren Vorf\u00e4lle zum Gl\u00fcck nur ganz selten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDer Besitzer dieses Hundes wurde zu zw\u00f6lf Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt. Vielleicht erscheint so manchen die Bestrafung recht hoch, da ja keine Vors\u00e4tzlichkeit vorlag. Es war also eine fahrl\u00e4ssige T\u00f6tung.\u201c&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWenn der Besitzer eines XL-Bullie die Kontrolle \u00fcber das Tier verliert und dieses noch unzureichend gesichert ist, kann ein Tiger kaum gef\u00e4hrlicher sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWeil es mich interessiert hat, wie viele Hunde im Jahr 2025 ungef\u00e4hr Menschen get\u00f6tet haben und wie viele Tiger, habe ich im Internet nachgesehen. Im Jahr 2025 wurden weltweit sch\u00e4tzungsweise&nbsp;50 bis 100 Menschen&nbsp;durch Tiger get\u00f6tet, w\u00e4hrend die Zahl der Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Hunden mit etwa&nbsp;30.000 bis 70.000&nbsp;um ein Vielfaches h\u00f6her liegt.&nbsp;Dabei gibt es jedoch einen wichtigen Unterschied in der Art der Todesf\u00e4lle. W\u00e4hrend Tiger Menschen meist direkt durch Angriffe t\u00f6ten, sterben bei Hunden die allermeisten Opfer an den Folgen einer Tollwut nach einem Biss.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">327 Viele Kamele waren bei Bewerb gebotoxt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"717\" height=\"561\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Kamele.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4093\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Kamele.jpg 717w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Kamele-300x235.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Skandal bei tierischem Beauty-Contest.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In den Golf-Staaten war Reichtum \u00fcber Jahrhunderte an der Zahl der Kamele erkennbar. Aus manchen Viehm\u00e4rkten entwickelten sich aber richtige Sch\u00f6nheitswettbewerbe \u2013 mit Preisgeldern in Millionenh\u00f6he. Kein Wunder, dass da auch getrickst wird. Bei einem Bewerb im Oman wurden nun 20 Kamele ausgeschlossen, weil Tier\u00e4rzte aufgespritzte Lippen, Silikon-Implantate und Botox-Einsatz festgestellt haben. Auch Nasen-OPs und Doping mit Hormonen wurden beanstandet. Nicht der erste Fall: 2018 wurden ein Dutzend Tiere vom \u201eSuper-Bowl\u201c der Kamelschau in Saudi-Arabien disqualifiziert. Dort ging es um unglaubliche 66 Millionen Dollar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir sprachen am Funk ja schon sehr oft \u00fcber recht ungew\u00f6hnliche Dinge und Ereignisse. Dieser Skandal bei diesem tierischen Beauty-Contest geh\u00f6rt mit Sicherheit zu den ungew\u00f6hnlichen Ereignissen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eIst aber wieder ein Beweis daf\u00fcr, wenn es ums liebe Geld geht, in diesem Fall um sehr viel Geld, dass man Dinge anwendet, die f\u00fcr uns alle unverst\u00e4ndlich sind. H\u00e4tte niemals gedacht, dass Kamele gebotoxt werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eF\u00fcr mich unvorstellbar, dass man einigen Kamelen die Lippen aufgespritzt hat, sogar Silikon-Implantate festgestellt hat, auch Nasenoperationen wurden gemacht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVor einigen Wochen wusste ich nicht, was gebotoxt \u00fcberhaupt ist. Habe aber damals gelesen, dass man das z. B. zur Faltengl\u00e4ttung von Stirnfalten, Mimikfalten und auch Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfen verwendet. Auch f\u00fcr mich v\u00f6llige unverst\u00e4ndlich, dass man das auch bei den Kamelen einsetzt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass jene Kamele, welche gebotoxt wurden, nicht all zu gro\u00dfe Schmerzen erleiden mussten. Erfreulich ist eigentlich nur, dass es zu Disqualifizierungen kam. Ob die Besitzer dieser Kamele daraus gelernt haben, dass diese in Zukunft nicht mehr gebotoxt werden d\u00fcrfen, ist ungewiss. Zumindest war das nicht der erste Fall.\u201c &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Leserinnen und Leser, die etwas mehr \u00fcber \u201egebotoxt\u201c wissen wollen, diese Information stammt aus dem Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Begriff&nbsp;\u201egebotoxt\u201c&nbsp;beschreibt eine Person, die sich einer Behandlung mit&nbsp;Botulinumtoxin&nbsp;(kurz Botox) unterzogen hat.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dabei wird das Nervengift in geringen Dosen in bestimmte Muskeln gespritzt, um diese vor\u00fcbergehend zu l\u00e4hmen oder zu entspannen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum macht man das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Faltengl\u00e4ttung:&nbsp;Es wird meist in der \u00e4sthetischen Medizin genutzt, um Mimikfalten wie&nbsp;Zornesfalten,&nbsp;Stirnfalten&nbsp;oder&nbsp;Kr\u00e4henf\u00fc\u00dfe&nbsp;zu gl\u00e4tten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4vention:&nbsp;Viele nutzen es fr\u00fchzeitig, damit sich tiefe Falten gar nicht erst bilden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Medizinische Gr\u00fcnde:&nbsp;Botox hilft auch bei neurologischen Erkrankungen, chronischer&nbsp;Migr\u00e4ne, \u00fcberm\u00e4\u00dfigem&nbsp;Schwitzen&nbsp;(Hyperhidrose) oder Z\u00e4hneknirschen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">333 Finger eingezwickt: Sch\u00fcler klagte Schule<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Finger-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4197\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Finger-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Finger-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Finger-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Finger-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Finger-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine unglaubliche Klage.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Streit nach schmerzhaftem Unfall<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beim Umzug in die renovierte HTL Villach hatte sich der Teenager eingezwickt. Er klagte die Schule nach seiner Matura auf Schmerzensgeld. Die Klage wurde abgewiesen, kein Lehrer h\u00e4tte die Aufsicht vernachl\u00e4ssigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr meinen Funkkollegen und mich handelte es sich um eine sehr unglaubliche Klage. Es d\u00fcrfte f\u00fcr diesen Maturanten, trotz seines schmerhaften Unfalls kein Ruhmesblatt sein, dass er deshalb die Schule auf Schmerzensgeld klagte. Wir k\u00f6nnen uns durchaus vorstellen, dass er sich dadurch bei seinen Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fclern mehr als l\u00e4cherlich gemacht hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHeute\u201c berichtete, dass kein Lehrer die Aufsichtspflicht vernachl\u00e4ssigt hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Maturant k\u00fcnftig keine Aufsichtsperson ben\u00f6tigt, damit er sich nicht wieder irgendwo einen Finger einzwickt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Abweisung der Klage hat uns nat\u00fcrlich keinesfalls \u00fcberrascht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">334 Vermutlich Weltrekord \u2013 Nasenendoskopie beidseitig in 45 Sekunden<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"774\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Nase-in-45-Sekunden-2-1024x774.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4207\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Nase-in-45-Sekunden-2-1024x774.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Nase-in-45-Sekunden-2-300x227.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Nase-in-45-Sekunden-2-768x580.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Nase-in-45-Sekunden-2-1536x1161.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Nase-in-45-Sekunden-2-2048x1548.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber \u00c4rzte, bei denen man l\u00e4nger auf einen Termin warten muss, es auch lange Wartezeiten gibt, allerdings der Aufenthalt bei der \u201eBehandlung\u201c eher recht kurz ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberraschte meine Funkkollegen, als ich ihnen von meiner HNO \u2013 \u00c4rztin berichtete. Man bekommt bei ihr immer recht rasch einen Termin, oft kann man auch gleich kommen. Wartezeiten sind bei dieser \u00c4rztin sehr kurz. Die gro\u00dfe \u00dcberraschung war aber, dass die \u201eBehandlungsdauer\u201c immer extrem kurz ist. Vermutlich ist das auch der Grund, dass man sehr rasch einen Termin bekommt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist bis jetzt noch nie vorgekommen, dass ich die Aufenthaltsdauer bei einer \u00c4rztin oder einem Arzt mit der Uhr gestoppt habe. Nachdem es bei dieser HNO \u2013 \u00c4rztin aber immer so flott geht, habe ich die Aufenthaltsdauer gestoppt. Diese betrug 45 Sekunden. F\u00fcr alle Leserinnen und Leser, kein Tippfehler, f\u00fcnfundvierzig Sekunden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich war das f\u00fcr eine beidseitige Nasenendoskopie Weltrekord. In diesen 45 Sekunden gab es eine kurze Begr\u00fc\u00dfung, nahm Platz, die Nasenendoskopie wurde durchgef\u00fchrt. &nbsp;Das Endoskop erm\u00f6glicht einen detaillierten Blick in die hinteren Naseng\u00e4nge und zu den \u00d6ffnungen der Nasennebenh\u00f6hlen (siehe Skizze am Beginn). Es wurde mir von der Frau Doktor ein Nasenspray verordnet, Eingabe \u00fcber ihren Computer. Kommen sie in drei Wochen wieder zur Kontrolle, Verabschiedung \u2013 und das war es dann auch schon.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine normale Nasenendoskope geht recht rasch. Dauer ca. 2 bis 5 Minuten. 45 Sekunden bleiben f\u00fcr mich aber trotzdem Weltrekord!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teilte meinen Kollegen noch mit, dass diese \u00c4rztin eine sehr gute Diagnostikerin ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Funkkollegen konnten es nicht fassen, dass es eine so kurze Behandlungsdauer \u00fcberhaupt gibt. Ein Kollege meinte, wenn sich diese HNO-\u00c4rztin nur so wenig Zeit f\u00fcr ihre Patientinnen und Patienten nimmt, w\u00fcrde er sicherlich nicht zu ihren Patienten z\u00e4hlen, wenn sie auch noch so eine gute Diagnostikerin ist<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">335 Lehrer legte Kinder an Leine<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kinder-an-Leine-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4229\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kinder-an-Leine-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kinder-an-Leine-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kinder-an-Leine-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kinder-an-Leine-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kinder-an-Leine-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Lehrer, der seine Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler angeleint haben soll.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eoe24\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;\u201ePlatz\u201c Lehrer soll Kinder angeleint haben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verniedlichend als \u201eHundespielchen\u201c bezeichnet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pervers. \u201eHundeabrichtung hat immer was mit Unterw\u00fcrfigkeit zu tun\u201c, erkl\u00e4rte ein w\u00fctender Vater gegen\u00fcber oe24, \u201eund ich will nicht, dass meine Tochter zu H\u00fcndchen abgerichtet wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und dann erz\u00e4hlte er eine wahrlich befremdende Geschichte. Die Eltern besorgte das Verhalten ihrer 7-j\u00e4hrigen Tochter, die zu Hause pl\u00f6tzlich in die Rolle eines Hundes schl\u00fcpfte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ein P\u00e4dagoge in einem Hort einer Bundesbildungsanstalt eines n\u00f6rdlichen Stadtteils von St. P\u00f6lten verniedlichend als \u201eHundespielchen\u201c bezeichnete, finden der anklagende Vater h\u00f6chst fragw\u00fcrdig. Die Tochter offenbarte den Eltern: Der Hortlehrer habe die Kinder an die Leine gelegt. \u201ePlatz und Sitz\u201c mit den Volksschulkindern trainiert, auch habe er Hundeh\u00fctten errichtet. Der beschuldigte Mann soll die Kinder, die sich angeblich in seinen Scho\u00df \u201ekuschelten\u201c, mit den Worten \u201eBraves H\u00fcndchen\u201c gestreichelt haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Eltern haben bei der Hortdirektorin Protest eingelegt und wurden angeblich ausgelacht. F\u00fcr alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDa f\u00e4llt mir wieder dieser Ausspruch ein, es gibt nichts, was es nicht gibt. Bin mir ziemlich sicher, dass es solche Hundespielchen mit Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern nur ganz selten, oder vielleicht \u00fcberhaupt noch nie gab.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eH\u00e4tte als Vater einer 7-j\u00e4hrigen Tochter vermutlich genau so gehandelt, wie dieser w\u00fctende Vater. Es ist sicherlich nichts zu sagen, wenn ein Lehrer in einem gewissen Rahmen auch etwas verniedlicht. Allerdings das mit den Hundespielchen finde ich pervers.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSogar Hundeh\u00fctten wurden f\u00fcr die Volksschulkinder errichtet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch das Verhalten der Hortdirektorin finde ich mehr als ungew\u00f6hnlich, als die Eltern wegen dieser Hundespielchen protestierten. Angeblich wurden diese nur ausgelacht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eK\u00f6nnte mir vorstellen, dass Eltern es keinesfalls wollten, dass gerade dieser P\u00e4dagoge ihre Kinder, die sich angeblich in seinen Scho\u00df gekuschelt haben, auch als brave H\u00fcndchen bezeichnete und sie gestreichelt haben soll.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00e4re nur interessant, was nun mit diesem Lehrer geschieht? Wird er nur verwarnt? Wird er sogar bestraft? Oder wird er nur versetzt. Bleibt nur zu hoffen, dass er diese Hundespielchen mit Volkssch\u00fclerinnen und Volkssch\u00fclern in Zukunft unterl\u00e4sst!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDie Kr\u00f6nung dieser Hundespielchen w\u00e4re ja gewesen, wenn das mit dem Platz und Sitz gut geklappt h\u00e4tte, dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler wom\u00f6glich noch mit einem Leckerli belohnt worden w\u00e4ren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eGanz wichtig finde ich dieses Satz, der fast immer gebracht wird, f\u00fcr alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">336 Krokodil fra\u00df Mann<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"832\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Krokodil-frass-Mann-3-832x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4234\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Krokodil-frass-Mann-3-832x1024.jpg 832w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Krokodil-frass-Mann-3-244x300.jpg 244w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Krokodil-frass-Mann-3-768x945.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Krokodil-frass-Mann-3-1248x1536.jpg 1248w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Krokodil-frass-Mann-3-1664x2048.jpg 1664w\" sizes=\"(max-width: 832px) 100vw, 832px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Gesch\u00e4ftsmann, der in S\u00fcdafrika verschollen war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodil fra\u00df Mann: Heli-Einsatz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Gesch\u00e4ftsmann (59), der in S\u00fcdafrika verschollen war, wurde nun im Bauch eines Krokodils gefunden. Das ungew\u00f6hnlich dicke Tier war bei der Suchaktion aufgefallen, wurde get\u00f6tet und per Heli abtransportiert. Ein DNA-Test soll nun Gewissheit bringen, ob es sich bei der Leiche um den Gesuchten handelt. Es wurden n\u00e4mlich insgesamt sechs verschiedene Schuhe im Inneren des Reptils gefunden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSchon allein der Gedanke, dass ein Mensch von einem Krokodil gefressen wird, l\u00e4sst einem erschaudern. Was muss so ein Mensch durchmachen, bis er tot ist?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDie Frage stellt sich nat\u00fcrlich, wie kam es zu diesem schrecklichen Ungl\u00fcck. War der Mann leichtsinnig, war es ein Unfall. Habe geh\u00f6rt, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass Krokodile auch Menschen t\u00f6ten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs ist schon einige Monate her, da habe ich gelesen, dass in einem Jahr bis zu 1.000 Menschen durch Krokodile get\u00f6tet werden. Manche dieser Menschen werden von Krokodilen auch gefressen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eKann mir durchaus vorstellen, dass wom\u00f6glich weit mehr Menschen von Krokodilen get\u00f6tet werden. Vermutlich werden gar nicht alle dieser F\u00e4lle bekannt sein. Es wird auch abgelegene Gebiete geben, wo Krokodile Menschen t\u00f6ten. Da werden sicherlich nicht immer alle dieser Todesf\u00e4lle den Beh\u00f6rden gemeldet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNachdem im Inneren dieses Krokodils angeblich sechs verschiedene Schuhe gefunden wurden, ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass dieses Tier auch noch andere Menschen schwer verletzt, get\u00f6tet oder sogar gefressen hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte keinesfalls gedacht, dass Krokodile schon so viele Menschen get\u00f6tet haben.\u201c&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">337 Frau lief in Garten in Selbstschuss-Anlage<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Selbstschuss-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4255\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Selbstschuss-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Selbstschuss-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Selbstschuss-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Selbstschuss-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Selbstschuss-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen unglaublichen Vorfall in Sachsen-Anhalt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie lief nur ihrem Hund nach -T\u00e4ter bleibt frei<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unglaublicher Vorfall in Sachsen-Anhalt. Am Nachhauseweg mit den Wochenend-Eink\u00e4ufen b\u00fcxte einer 54-j\u00e4hrigen Frau der Hund aus. Sie lief ihm auf das Nachbargrundst\u00fcck nach, wo sie pl\u00f6tzlich von unz\u00e4hligen Schrotkugeln zu Boden gestreckt wurde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zeugen riefen die Polizei. Das SEK r\u00fcckte mit einem Panzerwagen aus \u2013 noch war unklar, was genau vorgefallen war. Schlie\u00dflich stellte sich heraus: Der amtsbekannte Nachbar und Waffennarr hatte eine Selbstschuss-Anlage auf seinem Grundst\u00fcck errichtet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unfassbar: Nach seiner Einvernahme wurde er auf freiem Fu\u00df angezeigt \u2013 obwohl er keinen Waffenschein besitzt und illegal Gewehre und Munition hortete.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4hrenddessen k\u00e4mpft die Frau im Krankenhaus um ihr Leben. Ihr wurden fast 100 Schrotkugeln aus Brust und Gesicht operiert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDieser Mann, der diese Selbstschuss-Anlage auf seinem Grundst\u00fcck errichtet hat, ist ja ein Wahnsinniger. Es ist keine Frage, dass man sein Eigentum gut sch\u00fctzen m\u00f6chte. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, aber doch keinesfalls mit einer Selbstschuss-Anlage. Au\u00dferdem besitzt dieser Wahnsinnige keinen Waffenschein, hortete aber Gewehre und Munition.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAuch ich bezeichne diesen Mann als wahnsinnig. Immerhin wurde durch diese Selbstschuss-Anlage seine Nachbarin durch zahlreiche Schrotkugeln schwer verletzt und k\u00e4mpft um ihr Leben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eF\u00fcr mich ist es auch unfassbar, dass dieser kriminelle Nachbar nur auf freiem Fu\u00df angezeigt wurde. Sicherlich aufkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig, ob das die richtige Vorgangsweise war.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eKenne einen guten Bekannten, welcher auch sein Haus optimal sch\u00fctzen m\u00f6chte. Der hat mir gesagt, er h\u00e4tte immer ein geladenes Flobertgewehr unter seinem Bett liegen, sollte ein Einbrecher ins Haus kommen, so w\u00fcrde er auf diesen auch schie\u00dfen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSo viel mir bekannt ist, sind in ganz \u00d6sterreich die Errichtungen von Selbstschuss-Anlagen verboten. Dieses Verbot wird auch in Sachsen-Anhalt gelten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs ist sicherlich verst\u00e4ndlich, dass diese Frau dem ausgeb\u00fcxten Hund nachgelaufen ist. Dabei ist sie leider auf das Grundst\u00fcck ihres irren Nachbarn gelangt. Vermutlich w\u00fcrde auch keiner damit rechnen, dass er dabei in eine Selbstschuss-Anlage geraten k\u00f6nnte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWegen der schweren Verletzung dieser Hundebesitzerin kann ich mir durchaus vorstellen, dass der Errichter dieser Selbstschuss-Anlage eine mehrj\u00e4hrige Haftstrafe bekommt. Auch steht dieser schwer verletzten Frau mit Sicherheit ein hohes Schmerzengeld zu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass diese Frau wieder v\u00f6llig gesund wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">302 Alles Gl\u00fcck dieser Erde liegt auf dem R\u00fccken der Pferde<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"746\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-1neu-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3652\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-1neu-1.jpg 766w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-1neu-1-300x292.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 766px) 100vw, 766px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3653\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-2-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3654\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pferde-3-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Pferde und auch \u00fcber das Sprichwort: Alles Gl\u00fcck dieser Erde liegt auf dem R\u00fccken der Pferde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schickte bereits am Vortag unseres Funkgespr\u00e4chs meinen Kollegen Pferdefotos (1, 2 und 3).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Woher stammt eigentlich das Sprichwort:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alles Gl\u00fcck dieser Erde liegt auf dem R\u00fccken der Pferde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet&nbsp; unter GfdS \u2013 Gesellschaft f\u00fcr deutsche Sprache e.V. \u2013 gab es folgendes zu lesen (schreibe dar\u00fcber aber nur teilweise):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Woher stammt das Sprichwort vom&nbsp;<em>Gl\u00fcck auf dem R\u00fccken der Pferde<\/em>?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Stimmt es eigentlich, dass das bekannte und vor allem unter Pferdeliebhabern gel\u00e4ufige Sprichwort&nbsp;Alles Gl\u00fcck dieser Erde liegt auf dem R\u00fccken der Pferde&nbsp;arabischen Ursprungs ist? Was sagen Ihre Quellen aus?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach dem, was wir in Erfahrung bringen konnten, geht dieses \u2013 mittlerweile kann man es schon sagen&nbsp;<\/strong><strong>\u2012<\/strong><strong>&nbsp;Sprichwort auf den Schriftsteller Friedrich von Bodenstedt zur<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ck. Von einer Herleitung aus dem Arabischen ist uns nichts bekannt; auch der Dozent und&nbsp;<\/strong><strong>\u00dc<\/strong><strong>bersetzer Hatem Lahmar, Wiesbaden, aus Tunis geb<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>rtig, kann sie nicht best<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>tigen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Den \u00e4ltesten Beleg fanden wir im gro\u00dfen&nbsp;<em>Deutschen Sprichw\u00f6rter-Lexikon<\/em>&nbsp;(5. Band: Zus\u00e4tze und Erg\u00e4nzungen; Leipzig 1880, Sp. 1647) von Karl F. W. Wander, der zitiert: \u00bb<em>Das Paradies der Erde liegt auf dem R\u00fccken der Pferde, in Gesundheit des Leibes und am Herzen des Weibes.<\/em>&nbsp;Arabisches Sprichwort, angef\u00fchrt in&nbsp;<em>Lieder des Mirza-Schaffy<\/em>.\u00ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege: \u201eVielen Dank Henry, f\u00fcr die Zusendung der Pferdefotos. Das Pferd, wie du uns schon mitgeteilt hast, ist ein 4 Jahre alter Wallach, der bei einem Turnier den zweiten Platz gemacht hat. Obwohl ich von Pferde nicht viel verstehen, es ist ein sehr sch\u00f6nes, aber auch ein sehr gro\u00dfes Pferd. Die Fotos 2 und 3 machen selbst einen Nichtpferdekenner betroffen. Ist dieses Pferd alt, krank oder?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDas Pferd auf Foto 2 und 3 sieht ja wirklich sehr schlecht aus. Wenn es nicht alt oder krank ist, w\u00fcrde ich sagen, verwahrlost. Auch ich finde den Wallach am Foto 1 sehr sch\u00f6n. Z\u00e4hlt in meinen Augen auch schon zu den \u00e4rmeren M\u00e4nnern. Warum? Ein Wallach ist ein m\u00e4nnliches kastriertes Pferd. Aber mit Sicherheit nicht so arm wie das Pferd am Foto 2 und 3.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAm Foto 1 steht, alles Gl\u00fcck dieser Erde liegt auf dem R\u00fccken der Pferde. Also von einer Herleitung aus dem Arabischen d\u00fcrfte nichts bekannt sein. Obwohl dieses Sprichwort vielen nicht unbekannt ist, aber anscheinend wei\u00df man dar\u00fcber doch nichts genaueres.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: Auch ich finde das Pferd auf Foto 2 und 3 bedauernswert. Bleibt nur zu hoffen, dass man diesem Tier bald helfen kann. Was das Sprichwort alles Gl\u00fcck dieser Erde liegt auf dem R\u00fccken der Pferde betrifft, k\u00f6nnte vielleicht der Partner der h\u00fcbschen Reiterin dieses etwas abwandeln. Alles Gl\u00fcck dieser Erd sitzt am R\u00fccken von diesem Pferd.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">338 Gro\u00dfeinsatz der Polizei f\u00fcr den Eurovision Song Contest 2026 in Wien<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Polizei-Grosseinsatz-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4270\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Polizei-Grosseinsatz-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Polizei-Grosseinsatz-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Polizei-Grosseinsatz-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Polizei-Grosseinsatz.jpg 1344w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Teil der Aufgabenbereiche der Polizistinnen und Polizisten, die heute \u2013 16. Mai 2026 \u2013 anl\u00e4sslich des Eurovision Song Contests in Wien, au\u00dferhalb der Wiener Stadthalle, ihren Dienst versehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Folgende Informationen stammen aus dem Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Genaue Einsatzzahlen und konkrete Stundenpl\u00e4ne f\u00fcr den heutigen Au\u00dfenbereich rund um das&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/final-und-protesttag-wiener-polizei-vor-esc-finale-lage-sehr-ruhig-15602908.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eurovision Song Contest (ESC) Finale 2026 in der Wiener Stadthalle<\/a>&nbsp;werden von der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.polizei.gv.at\/wien\/start2b90.html?nwid=42746533484539503579553d&amp;ctrl=3734335266674d385951343d&amp;nwo=0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Landespolizeidirektion Wien<\/a>&nbsp;aus taktischen und sicherheitsrelevanten Gr\u00fcnden nicht \u00f6ffentlich bekannt gegeben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dennoch lassen sich aus den offiziellen Informationen zum Gro\u00dfeinsatz klare Rahmenbedingungen ableiten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Aufgebot im Au\u00dfenbereich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Einsatzst\u00e4rke: Die Polizei spricht f\u00fcr den heutigen Final- und Protesttag von einem massiven Gro\u00dfaufgebot an Beamten und Spezialkr\u00e4ften im \u00f6ffentlichen Raum. T\u00e4glich sind im Rahmen der ESC-Woche ohnehin mehrere Hundert Polizistinnen und Polizisten im Dienst.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Aufgrund einer angemeldeten Gro\u00dfdemonstration mit rund 3.000 erwarteten Teilnehmenden im Nahbereich der Stadthalle (r\u00e4umlich getrennt durch die eingerichtete Sperrzone) sowie weitreichender&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/WienerPolizei.at\/posts\/esc2026-die-aktuelle-verordnung-zum-platzverbot-f%C3%BCr-den-16052026-1000-uhr-170520\/982779387598108\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Verkehrssperren auf der Ringstra\u00dfe<\/a>&nbsp;ist die Pr\u00e4senz im unmittelbaren Au\u00dfenbereich heute auf dem Jahresh\u00f6chststand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Spezialeinheiten: Neben den regul\u00e4ren Kr\u00e4ften patrouillieren Einsatzeinheiten (EE), die Bereitschaftseinheit (BE) sowie Beamte der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/gesellschaft\/eurovision-song-contest-2026-spuerhunde-das-fbi-und-spezialkraefte-am-esc-in-wien\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spezialeinheit Cobra<\/a>&nbsp;und die polizeiliche Drohnenabwehr im Au\u00dfenbereich.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Dienstzeiten und Abl\u00f6sung<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Abl\u00f6sung: Die Polizistinnen und Polizisten werden im Schichtbetrieb abgel\u00f6st. Ein ununterbrochener Einsatz \u00fcber die gesamte Dauer des Finaltages durch dieselben Kr\u00e4fte ist ausgeschlossen.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Maximale Dienstzeit: Bei solchen Gro\u00dflagen arbeiten die Kr\u00e4fte in flexiblen Schichtmodellen. In \u00d6sterreich gilt seit Kurzem eine reformierte Regelung f\u00fcr das Dienstzeitmanagement, bei der die maximale Dienstzeit am St\u00fcck streng gedeckelt ist, um extreme \u00dcberlastungen zu verhindern. Typische Einsatzerststreckungen bei Gro\u00dfdemos und Event-Absicherungen bewegen sich meist in Schichten von 8 bis maximal 12 oder 13 Stunden am St\u00fcck, bevor die Abl\u00f6sung durch die n\u00e4chste Dienstschicht erfolgt.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einsatzdauer der Verordnung: Die polizeilichen Ma\u00dfnahmen und das Platzverbot rund um die Stadthalle laufen heute gezielt von 10:00 Uhr morgens bis<\/strong>&nbsp;<strong>voraussichtlich 03:00 Uhr nachts des Folgetages, weshalb die Posten \u00fcber diesen gesamten Zeitraum mehrfach durchgewechselt werden.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDiese Informationen waren f\u00fcr mich, der sich auch f\u00fcr das Rundherum dieses Song Contests interessiert, recht interessant und aufschlussreich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eMich \u00fcberraschte es auch nicht, dass die Polizei keine genaueren Zahlen \u00fcber die eingesetzten Beamtinnen und Beamten bekannt gibt. Auf alle F\u00e4lle z\u00e4hlt dieser heutige Tag zu einem Gro\u00dfeinsatztag der Polizei in Wien.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVermutlich etwas ungew\u00f6hnlich, aber ich stelle mir schon die Frage, wo k\u00f6nnen Polizistinnen und Polizisten nach vielen Stunden im Freien ihre Notdurft verrichten? Denn angeblich machen die Beamtinnen und Beamten ja 8 bis maximal 12 oder 13 Stunden Dienst, bevor sie wieder abgel\u00f6st werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch f\u00fcr mich nicht vorstellbar, dass es jemand, egal, ob Frau oder Mann, 8 oder gar bis 13 Stunden aush\u00e4lt, ohne eine Toilette aufzusuchen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2:&nbsp;\u201eDa f\u00fcr dieses Gro\u00dfereignis in Wien nicht gen\u00fcgend Polizistinnen und Polizisten zur Verf\u00fcgung standen, wurden angeblich Kolleginnen und Kollegen aus sechs verschiedenen Bundesl\u00e4ndern zusammengezogen..\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass dieser Song Contest gut abl\u00e4uft und es auch bei der angek\u00fcndigten Gro\u00dfdemo keine gr\u00f6\u00dferen Zwischenf\u00e4lle gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">339 Gibt es einen Einparkweltmeister? JA<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4455\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4456\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-2-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4457\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-3-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-4-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4458\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-4-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-4-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-4-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-4-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-4-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-5-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4459\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-5-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-5-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-5-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-5-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Fritzi-5-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr guten Freund von mir, den ich als \u201eEinparkweltmeister\u201c bezeichne. Schickte meinen Funkkollegen auch 5 \u201eBeweisfotos\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Treffe diesen Freund, welcher ein recht sch\u00f6nes Haus besitzt, recht oft. Dort f\u00fchrt eine Stra\u00dfe vorbei, die allerdings nicht besonders breit ist. Gegen\u00fcber vom Haus befindet sich ein Windschutz. Die Durchfahrt muss f\u00fcr Einsatzfahrzeuge m\u00f6glich sein. Deshalb parkt er seinen Ford immer sehr knapp ein, im Retourgang, mit Blick in den R\u00fcckspiegel und einem Abstand zu seinem Grundst\u00fcck, der wohl knapper kaum sein kann. Was f\u00fcr mich besonders beachtlich ist, dass er diesen Ford noch nie beim Einparken besch\u00e4digt hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn ich meinen Freund als Einparkweltmeister bezeichnet habe, wollte ich nat\u00fcrlich wissen, ob es tats\u00e4chlich schon einen solchen gibt. Im Internet fand ich dann folgende Information:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ja, es gibt offizielle Weltrekordhalter im Einparken, die im Guinness-Buch der Weltrekorde gef\u00fchrt werden. Bei diesen Rekorden geht es darum, ein Auto per Handbremswendung (Drift) parallel in eine extrem enge Parkl\u00fccke zu bef\u00f6rdern, ohne die anderen Fahrzeuge zu ber\u00fchren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktuelle Rekordhalter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der weltweite Rekord: Der Chinese Han Yue h\u00e4lt den offiziellen Rekord f\u00fcr das engste parallele Einparken. Er driftete einen Mini Cooper in eine L\u00fccke, die nur 8 Zentimeter l\u00e4nger war als das Auto selbst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Also im parallelen Einparken ist mein Freund zwar nicht Weltmeister, f\u00fcr mich bleibt er aber dennoch \u201eEinparkweltmeister\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eLieber Henry, sch\u00f6nen Dank f\u00fcr die Zusendung dieser 5 Beweisfotos. Gut dass ich diese gesehen habe. Wenn mir jemand gesagt h\u00e4tte, es gibt Autofahrer die oft ihr Auto bis auf nur einen Zentimeter Abstand, vor allem ohne Besch\u00e4digung, einparken k\u00f6nnen, h\u00e4tte ich es nicht geglaubt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eFahre selbst schon viele Jahre mit Autos. Dachte immer, ich kann eigentlich recht gut einparken, allerdings gegen deinen Freund bin ich fast noch ein Anf\u00e4nger.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAlso auch von mir, nachdem ich die Fotos gesehen hatte, w\u00e4re dein Freund ebenfalls Einparkweltmeister geworden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch ich war beeindruckt von diesen Fotos. Mich wundert, dass man das \u00fcberhaupt schafft, so oft ohne Besch\u00e4digung des Autos, so knapp einzuparken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBei diesem geringen Abstand kann man schon sagen, da passt ja keine Zeitung mehr dazwischen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00fcnsche deinem Freund, dass er es immer schafft, ohne Besch\u00e4digung seines Fords, so knapp einzuparken. Auf alle F\u00e4lle eine tolle Leistung.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">341 Frau hatte 55 Koffer als Urlaubsgep\u00e4ck mit<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/55-Koffer-Urlaubsgepaeck-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4541\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/55-Koffer-Urlaubsgepaeck-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/55-Koffer-Urlaubsgepaeck-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/55-Koffer-Urlaubsgepaeck-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/55-Koffer-Urlaubsgepaeck-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/55-Koffer-Urlaubsgepaeck-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Dame, welche \u2013 leset und staunet \u2013 mit 55 Koffer Urlaubsgep\u00e4ck unterwegs war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erz\u00e4hlen \u2013 und zwar den Beamten der Schweizer Zollbeh\u00f6rde. Denn dass eine Landsfrau mit einem ganzen Kastenwagen voll Gep\u00e4ck aus dem Urlaub zur\u00fcckkehrte, kam den gr\u00fcndlich arbeitenden Eidgenossen einigerma\u00dfen spanisch vor. Also musste sie auspacken: einen Koffer nach dem anderen. Insgesamt 55 gingen schlie\u00dflich durch das R\u00f6ntgen \u2013 wof\u00fcr die Schweizer nur 20 Minuten brauchten. Der Verdacht, sie k\u00f6nnte etwas schmuggeln, erh\u00e4rtete sich nicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Koffer enthielten \u201ediverse pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde der Reisenden. Es gab nichts zu beanstanden\u201c, erkl\u00e4rte ein Sprecher. Ob die Frau auch mit weniger als 55 Koffern im Urlaub ausgekommen w\u00e4re, bleibt ungekl\u00e4rt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist ja sicherlich nicht au\u00dfergew\u00f6hnlich, dass es einige Damen gibt, die doch etwas mehr Urlaubsgep\u00e4ck auf einer Urlaubsreise mitnehmen. F\u00fcr mich unvorstellbar, dass es doch tats\u00e4chlich Damen gibt, die mit 55 Koffer als Urlaubgep\u00e4ck unterwegs sind.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDiesen unglaublichen Luxus konnte sich diese Landsfrau, wie sie in der Zeitungsmeldung bezeichnet wird, nur deshalb erlauben, da sie mit einem Kastenwagen unterwegs war.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDie Schweizer Zollbeh\u00f6rde wird sicherlich schon oft mit Unglaublichkeiten zu tun gehabt haben. Aber diese 55 Koffer werden auch f\u00fcr sie eine der ungew\u00f6hnlichsten \u00dcberpr\u00fcfungen gewesen sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa waren die am Zoll aber recht flott, wenn sie zur \u00dcberpr\u00fcfung mittels R\u00f6ntgen, f\u00fcr diese Koffer nur 20 Minuten gebraucht haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eZ\u00e4hle mich nicht unbedingt zu den Neugierigen. Aber in diesem Fall h\u00e4tte es mich schon sehr interessiert, was die Dame in diesen Koffern alles mitgenommen hat.!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDie Zeitung schreibt doch, die Koffer enthielten nur diverse pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMich h\u00e4tte noch interessiert, wie lange sie zum Packen der 55 Koffer gebraucht hat. Finanziell d\u00fcrfte es dieser Dame keinesfalls schlecht gehen. Bin eigentlich recht froh, dass meine Frau mit einem gr\u00f6\u00dferen Koffer und einer gr\u00f6\u00dferen Reisetasche auskommt. Nat\u00fcrlich habe auch ich Urlaubsgep\u00e4ck mit. Aber mit dieser Ausr\u00fcstung sind wir mit dem eigenen Auto unterwegs.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWenn sich diese Dame mit der Anzahl ihrer Koffer nicht wesentlich einschr\u00e4nkt, wird sie niemals mit dem Flugzeug unterwegs sein k\u00f6nnen, auch nicht mit der Bahn. Auch eine Kreuzfahrt w\u00e4re f\u00fcr sie unm\u00f6glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWeil wir doch alle etwas neugierig sind, welchen Beruf hat diese Dame? Oder ist sie bereits Pensionistin? Wo verbrachte sie ihren Urlaub. Wo wurden die vielen Koffer abgestellt? In welchen Koffer hat sie was verpackt? Wurde ihr bei der Beladung des Kastenwagens auch geholfen? Ganz wichtig war aber, dass es nichts zu beanstanden gab.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs w\u00fcrde mich nicht wundern, wenn manche Leserinnen und Leser dieser Zeitungsmeldung der Meinung sind, dass diese Dame vielleicht doch psychiatrische Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">342 Hund schie\u00dft Frau auf Parkplatz an<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"851\" height=\"650\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hundschiesst-Frau-an.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4553\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hundschiesst-Frau-an.jpg 851w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hundschiesst-Frau-an-300x229.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hundschiesst-Frau-an-768x587.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 851px) 100vw, 851px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen unglaublichen Vorfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurz nach Mitternacht ging bei der Polizei von Scottsbluff (Nebraska, USA) ein Notruf ein: An einer Tankstelle wurde eine Frau angeschossen. Die Fahndung nach dem mutma\u00dflichen Sch\u00fctzen f\u00fchrte rasch zu einem Auto auf dem Parkplatz. Der einzige Insasse: ein Hund! Er d\u00fcrfte beim Herumtollen auf der R\u00fcckbank versehentlich den Abzug einer Schrotflinte ausgel\u00f6st haben. Eine Kugel traf den Arm einer Autofahrerin, die in der Folge im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Waffenbesitzer wurde angezeigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eTats\u00e4chlich ein unglaublicher Vorfall. Wer kommt schon auf die Idee, dass ein Hund einen Menschen anschie\u00dfen k\u00f6nnte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSolche unglaubliche Ereignisse werden weltweit vermutlich nur sehr selten vorkommen. Es h\u00e4tte noch viel schlimmer ausgehen k\u00f6nnen, wenn diese Frau durch diesen Schuss get\u00f6tet worden w\u00e4re.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWar auch sicherlich unverantwortlich, dass der Waffenbesitzer dieser Schrotflinte, diese ungesichert in unmittelbarer N\u00e4he des Hundes abgelegt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWeil es mich sehr interessiert hat, ob solche Ereignisse weltweit wirklich so selten vorkommen, m\u00f6chte ich euch diese Information aus dem Internet vorlesen. Habe nicht nur mein Funkger\u00e4t, sondern auch meinen Laptop vor mir stehen. Beginne also mit der Information aus dem Internet. Solche Vorf\u00e4lle sind weitaus h\u00e4ufiger, als man vermutet, und allein in den USA registrieren Organisationen wie die GVPedia im Schnitt etwa ein bis zwei F\u00e4lle pro Jahr. \u00dcber das letzte Jahrhundert hinweg lassen sich weltweit dutzende, historisch wahrscheinlich sogar hunderte solcher Missgeschicke dokumentieren, da ungesicherte Jagdwaffen und herumtollende Hunde ein wiederkehrendes Risiko darstellen. Statistische H\u00e4ufigkeit. Da internationale Beh\u00f6rden Sch\u00fcsse durch Haustiere nicht als eigene Kategorie erfassen, sondern unter unabsichtliche fahrl\u00e4ssige Schussabgabelisten, gibt es keine weltweite Gesamtzahl. Dennoch existieren f\u00fcr die USA verl\u00e4ssliche Auswertungen von Forschungsnetzwerken. Der Zeitraum 2014 bis 2025. Die US-Datenbank verzeichnete in dieser Dekade mindestens 23 Vorf\u00e4lle, bei denen ein Hund einen Menschen mit einer Schusswaffe verletzte oder t\u00f6tete. Bei diesen 23 Vorf\u00e4llen starben zwei Menschen. Kuriose Relation, die US-Sicherheitsinitiative zeigt in Berichten auf, dass in manchen Jahren in den USA statistisch mehr Menschen unabsichtlich von Hunden angeschossen werden, als Amokl\u00e4ufe von einem guten B\u00fcrger mit Waffe gestoppt werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDa bin ich mit meiner Vermutung, dass solche Ereignisse weltweit nur sehr selten vorkommen, doch etwas falsch gelegen.\u201c<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>UND AUCH EINIGE WENIGER UNGLAUBLICHE. 17 Sie t\u00f6tet alle 30 Sekunden einen Menschen Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber folgendes Thema. Die Gef\u00e4hrlichkeit mancher Tiere \u2026 Es gibt auf dieser Welt Tiere, die zu den \u201eGiftigsten\u201c z\u00e4hlen. Krustenanemone, Pfeilfrosch, Inlandstaipan, Blauring-Krake und Seewespe, um nur einige dieser \u201eGifttiere\u201c zu nennen. 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