{"id":3933,"date":"2026-04-03T19:40:12","date_gmt":"2026-04-03T19:40:12","guid":{"rendered":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/?p=3933"},"modified":"2026-04-03T19:40:12","modified_gmt":"2026-04-03T19:40:12","slug":"d-einige-meiner-unglaublichsten-beitraege-gesammelt-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/2026\/04\/03\/d-einige-meiner-unglaublichsten-beitraege-gesammelt-2\/","title":{"rendered":"D \/ EINIGE MEINER UNGLAUBLICHSTEN BEITR\u00c4GE (gesammelt)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>UND AUCH EINIGE WENIGER UNGLAUBLICHE. Alle wurden als Einzelbeitr\u00e4ge bereits gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">17 Sie t\u00f6tet alle 30 Sekunden einen Menschen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"770\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1-1024x770.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-244\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1-1024x770.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1-300x226.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1-768x578.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Insekt1-1.jpg 1353w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"806\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3-1024x806.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3340\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3-1024x806.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3-300x236.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3-768x604.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Stechmuecke-3.jpg 1275w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber folgendes Thema. Die Gef\u00e4hrlichkeit mancher Tiere \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt auf dieser Welt Tiere, die zu den \u201eGiftigsten\u201c z\u00e4hlen. Krustenanemone, Pfeilfrosch, Inlandstaipan, Blauring-Krake und Seewespe, um nur einige dieser \u201eGifttiere\u201c zu nennen. Diese sind nicht nur giftig, sondern \u201eLebensgef\u00e4hrlich\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seit vielen Jahren z\u00e4hlt die \u201eErforschung des Mikrokosmos\u201c (Insektenforschung) zu meinen Hobbys. Habe bereits \u00fcber 4000 Insektenpr\u00e4parate selbst angefertigt. Bei meinen Forschungst\u00e4tigkeiten (Bestimmungen von Pr\u00e4paraten, Beobachtungen, Beantwortung diverser Fachfragen) war mir besonders die hilfreiche Unterst\u00fctzung der Universit\u00e4t Wien \u2013 Fakult\u00e4t Naturwissenschaft \u2013 Abteilung Evolutionsbiologie sehr wichtig. Gerade mit dieser Massenm\u00f6rderin, die alle 30 Sekunden einen Menschen t\u00f6tet, habe ich mich schon sehr lange und intensiv besch\u00e4ftigt. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen, allen interessierten Leserinnen und Lesern etwas mehr \u00fcber diese \u201eMassenm\u00f6rderin\u201c zu berichten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Obwohl nur Reiskorn gro\u00df, ist die STECHM\u00dcCKE das gef\u00e4hrlichste Tier der Welt. Sie ist \u2013 und das m\u00f6ge niemand der Leserinnen und Leser untersch\u00e4tzen \u2013 Tr\u00e4ger von \u00fcber 200 verschiedenen Bakterien und Viren, und l\u00f6st damit in ihren Lebensgebieten 85 Prozent der potentiellen Krankheiten aus. Wissenschaftlichen Berechnungen nach hat sie die H\u00e4lfte aller Menschen, die jemals auf dieser Welt gelebt haben, indirekt get\u00f6tet. Man hat \u00fcbrigens bei Stechm\u00fccken die b\u00f6se Erfahrung gemacht, dass sie gegen Insektengifte wie DDT h\u00f6chst resistent sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Au\u00dferdem sind gerade M\u00fccken in der Widerstandsf\u00e4higkeit gegen K\u00e4lte un\u00fcbertroffen. Sie \u00fcberleben bei Minus 197,5 Grad Celsius.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Etwas ausf\u00fchrlicher Nachtrag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser \u00e4ltere Beitrag \u2013 \u201eSie t\u00f6tet alle 30 Sekunden einen Menschen\u201c \u2013 wurde schon in meiner deaktivierten Homepage (\u201ehPage\u201c) mit Abstand am h\u00e4ufigsten angeklickt und vermutlich auch gelesen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk nochmals \u00fcber dieses Thema.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es hat sich nichts ge\u00e4ndert, M\u00fccken z\u00e4hlen auch weiterhin zu den gef\u00e4hrlichsten Tieren der Welt. Sind M\u00fccken frei von Krankheitserregern, hinterlassen sie lediglich eine juckende Einstichstelle, eventuell eine Quaddel oder eine leichte Infektion.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Damit eine Stechm\u00fccke eine Krankheit auf einen Menschen \u00fcbertragen kann, muss sich die M\u00fccke an einem bereits infizierten Wirt (z. B. Tier oder Mensch) infizieren. Dann durchl\u00e4uft der Krankheitserreger in der M\u00fccke eine Weiterentwicklung und kann wieder \u00fcbertragen werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u00dcbertragung erfolgt in der Regel&nbsp;\u00fcber das Speichelsekret der M\u00fccke, welches beim Stichvorgang mit der \u201eaufgestochenen\u201c Haut und dem Blut des Menschen in Kontakt kommt. Allerdings sind nur spezielle M\u00fcckenarten mit speziellen Erregern \u201ekompatibel\u201c. Unterschiedliche M\u00fcckenarten k\u00f6nnen unterschiedliche Infektionen verursachen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aber nicht nur Stechm\u00fccken, auch Gelsen k\u00f6nnen Krankheiten \u00fcbertragen. Inzwischen machen sich auch tropische Arten&nbsp;in \u00d6sterreich breit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr manche Leserinnen und Leser vielleicht unvorstellbar, aber es gibt \u00fcber 3.500 M\u00fcckenarten, diese k\u00f6nnen etwa 200 Krankheiten auf den Menschen \u00fcbertragen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch noch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte niemals gedacht, dass gerade die Stechm\u00fccke das gef\u00e4hrlichste Tier der Welt ist<\/strong>&nbsp;<strong>und es \u00fcber 3.500 M\u00fcckenarten gibt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs \u00fcberrascht mich nicht, dass gerade dieser Beitrag, sie t\u00f6tet alle 30 Sekunden einen Menschen, am h\u00e4ufigsten angeklickt wurde. Niemand kann sich wirklich vorstellen, dass die Stechm\u00fccke alle 30 Sekunden einen Menschen t\u00f6tet. Zwar nur indirekt, aber dennoch unglaublich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch unglaublich, dass M\u00fccken fast 200 Grad Celsius \u00fcberleben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eSchon etwas beunruhigend, dass es bereits tropische Arten der Stechm\u00fccken in \u00d6sterreich geben soll. Aber auch Gelsen sind nicht ganz ungef\u00e4hrlich. Auch sie k\u00f6nnen Krankheiten \u00fcbertragen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs gibt da ein Zitat von Erich K\u00e4stner, das Leben ist lebensge- f\u00e4hrlich. Sicherlich nicht allein durch die Stechm\u00fccke, es gibt noch viele andere Dinge, die lebensgef\u00e4hrlich sind. So gesehen sind wir alle noch recht gut \u00fcber die Runden gekommen, sonst w\u00e4ren wir sicherlich nicht schon so alt geworden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAltwerden soll angeblich nichts f\u00fcr Feiglinge sein. Wir sind doch keine Feiglinge, oder?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">31 Feuerwehr durfte keine M\u00e4dchen retten<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"761\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer-1024x761.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-365\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer-1024x761.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer-768x571.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Feuer.jpg 1470w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Funkkollegen sprach ich am Funk \u00fcber die aufopferungsvollen T\u00e4tigkeiten der vielen Feuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit habe ich etwas \u00fcber Feuerwehren in Erfahrung gebracht, was vermutliche manche Leserinnen und Leser nur f\u00fcr ein sehr b\u00f6ses Ger\u00fccht halten werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl meine Funkkollegen, als auch ich hoffen noch nachtr\u00e4glich, dass es sich tats\u00e4chlich nur um ein b\u00f6ses Ger\u00fccht handelte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor vielen Jahren gab es einen Brand in einer M\u00e4dchenschule in Mekka, der 15 Sch\u00fclerinnen das Leben kostete. Sie durften damals von der Feuerwehr nicht in Sicherheit gebracht werden, weil sie keine Kopft\u00fccher trugen \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Funkkollegenschaft war durchaus klar, dass es bei Br\u00e4nden auch zu Extremsituationen kommen kann, bei denen Feuerwehrleute durch eine Rettungsaktion in akute Lebensgefahr geraten k\u00f6nnen, und ihnen befohlen wird, diese deshalb nicht durchzuf\u00fchren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur durften damals, v\u00f6llig unabh\u00e4ngig von der Situation, \u00fcberhaupt keine M\u00e4dchen ohne Kopftuch durch die Feuerwehr gerettet werden. Vermutlich w\u00fcrde kaum ein Feuerwehrkommandant auf der ganzen Welt seinen Kameraden jemals so einen Befehl geben: \u201eWenn auch diese Schule brennt, M\u00e4dchen ohne Kopft\u00fccher d\u00fcrfen nicht gerettet werden\u201c. Vielleicht z\u00e4hlte sich Saudi-Arabien damals noch nicht zur \u201eGanzen Welt\u201c.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Obwohl 15 M\u00e4dchen in Mekka sterben mussten, kam man erst mit vielen Jahren Versp\u00e4tung wieder zur \u201eVernunft\u201c. Es darf nun die Feuerwehr in Saudi-Arabien auch wieder M\u00e4dchen ohne Kopft\u00fccher retten.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege meinte \u2013 wer auch immer der Hauptverantwortliche f\u00fcr diesen Wahnsinnsbefehl war \u2013 h\u00e4tte er auch diesen gegeben, wenn seine eigene Tochter \u2013 ohne Kopftuch \u2013 in dieser brennenden Schule gewesen w\u00e4re?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein anderer Funkrundenteilnehmer sagte: \u201eIch bef\u00fcrchte fast, er h\u00e4tte \u2026\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man kann f\u00fcr die Zukunft nur hoffen, dass in einem Katastrophenfall weltweit alle Frauen und M\u00e4dchen \u2013 auch ohne Kopft\u00fccher \u2013 durch Feuerwehren gerettet werden \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">143 Mit 3 Jahren B\u00fcrgermeister<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"978\" height=\"746\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-mit-3-Buergermeister.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1554\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-mit-3-Buergermeister.jpg 978w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-mit-3-Buergermeister-300x229.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-mit-3-Buergermeister-768x586.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 978px) 100vw, 978px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk auch \u00fcber das Thema: Es gibt mehr Dumme als B\u00fcrgermeister.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Selbstverst\u00e4ndlich sprachen wir nicht nur \u00fcber die \u201eDummen\u201c, sondern auch \u00fcber die B\u00fcrgermeister \u2013 und deren Aufgabenbereiche. Einige Kollegen meinten, dass es auch B\u00fcrgermeister gibt, die seien viel zu alt f\u00fcr dieses Amt. Konnte den Funkkollegen berichten, dass es auch B\u00fcrgermeister gibt, die viel zu jung f\u00fcr dieses Amt<\/strong>&nbsp;<strong>sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Dorset im Bundesstaat Minnesota gibt es einen B\u00fcrgermeist, der war bei seinem Amtsantritt \u2013 liebe Besucherinnen und Besucher, leset und staunet \u2013 nicht \u00e4lter als 3 Jahre. Kein Tippfehler \u201eDREI JAHRE\u201c. Bei einer Einwohnerzahl von 28 Gemeindemitgliedern ist sicherlich die Amtst\u00e4tigkeit \u00fcberschaubar. Ein Jahr war Bobby Tufts bereits B\u00fcrgermeister. Die Bewohner von Dorset sind voll des Lobs f\u00fcr ihn: \u201eEr hat im vergangenen Jahr gute Arbeit geleistet. Bobby ist ein niedlicher, kleiner Bursche, mit gutem Charakter und ein Aush\u00e4ngeschild f\u00fcr den Ort.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der B\u00fcrgermeister wird in Dorset jedes Jahr bei einem Fest in einer Art Lotterie gew\u00e4hlt. Daran darf jedes Gemeindemitglied teilnehmen und so viele Stimmzettel in den Topf werfen, wie es m\u00f6chte. Einzige Vorschrift: Jeder Zettel kostet einen Dollar. Deshalb r\u00fchrt Bobby Tufts kr\u00e4ftig die Werbetrommeln, um Geld zu sammeln und m\u00f6glichst viele Stimmzettel abgeben zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn man bedenkt, wie viele korrupte und unf\u00e4hige B\u00fcrgermeister es weltweit gibt, ist man vielleicht in Dorset mit dem niedlichen, kleinen Bobby, der obendrein noch einen guten Charakter hat, gat nicht so schlecht dran.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dar\u00fcber waren wir uns auch am Funk einig, immerhin h\u00e4tte dann diese Gemeinde wieder \u2013 obwohl nun schon 4 Jahre alt \u2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>DEN J\u00dcNGSTEN B\u00dcRGERMEISTER DER WELT!!!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weil der B\u00fcrgermeister in einer Art Lotterie gew\u00e4hlt wurde, k\u00f6nnte das nicht auch schon bei der Wahl mancher Politiker so, oder zumindest so \u00e4hnlich abgelaufen sein? Manche vermuten, dass auch schon F\u00fchrerscheine in der Lotterie gewonnen wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">7 Hubschrauber als Babymacher<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-100\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Heli-1.jpg 1408w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Als ich am Funk meinen Kollegen \u00fcber einen Hubschrauber berichtete, den man auch als Babymacher bezeichnete, waren sie mehr als erstaunt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist zwar schon einige Jahre her, da streifte ein Heereshubschrauber (keiner vom \u00d6sterreichischen Bundesheer) in Amerika eine \u00dcberlandleitung. Der Hubschrauber st\u00fcrzte zwar nicht ab, es wurde auch niemand verletzt, aber es gab f\u00fcr eine US-Kleinstadt einen dreit\u00e4gigen Stromausfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die gro\u00dfe \u00dcberraschung \u2013 Nach 9 Monaten stiegen in dieser US-Kleinstadt die Geburtenraten sprunghaft an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Somit kann man diesen Hubschrauber durchaus als \u201cBabymacher\u201d bezeichnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Kollege meinte, eigentlich traurig, dass man einen Hubschrauber ben\u00f6tigt, dass wieder etwas mehr Liebe gemacht wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">290 \u201cDelfink\u00fcsser\u201d \u2013 die unglaublichsten Berufe der Welt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3412\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Delfinkuesser.jpg 1360w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: Die unglaublichsten Berufe der Welt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist schon einige Zeit her, als ich von diesen \u201eUnglaublichsten Berufen der Welt\u201c erfahren habe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allen Leserinnen und Leser berichte ich nun \u00fcber diese \u201e10\u201c Berufe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drei davon habe ich \u201eErfunden\u201c, also diese Berufe gibt es gar nicht. \u201eL\u00f6sung\u201c am Ende dieses Beitrags.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 1 \u2013 Sockenwender: Socken werden von gigantischen Strickmaschinen produziert. Anschlie\u00dfend m\u00fcssen sie gedreht und an den Zehen zugen\u00e4ht werden. Daf\u00fcr muss ein so genannter Sockenwender her.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 2 \u2013 Delfink\u00fcsser: Wer sich innerhalb Europas den Traum vom Schwimmen mit Delfinen erm\u00f6glichen m\u00f6chte, f\u00fcr den sind die Azoren, rund 1.000 Kilometer westlich von Portugal, das richtige Reiseziel. Dort gibt es auch den Beruf Delfink\u00fcsser. Er gibt Unterricht \u00fcber das Schwimmen mit Delfinen. Wer m\u00f6chte, darf auch unter der Anleitung des Delfink\u00fcssers, selbst einen Delfin k\u00fcssen. Von solchen K\u00fcssen werden auch sehr viele Erinnerungsfotos gemacht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 3 \u2013 Vogelz\u00e4hler: In speziellen Schutzgebieten sitzen Vogelz\u00e4hler bewegungslos und in khakifarbener Tarnkleidung auf einem Hochstand und warten. Wenn zum Beispiel eine Amsel auftaucht, macht der Vogelz\u00e4hler einen Strich, genauso f\u00fcr den Star, f\u00fcr den Fink etc.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 4 \u2013 Volksz\u00e4hler: Sind bei \u201eVolksz\u00e4hlungen\u201c im Einsatz. Ist allerdings nur ein kleiner \u201cNebenjob\u201c. Volksz\u00e4hler teilen Erhebungsbl\u00e4tter aus bzw. sind auch beim \u201eAusf\u00fcllen\u201c dieser B\u00f6gen behilflich. Sie \u201eZ\u00e4hlen\u201c also Menschen, das schlie\u00dft allerdings nicht aus, dass auch so mancher \u201eSeltsame Vogel\u201c mitgez\u00e4hlt wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 5 \u2013 Vogelvertreiber: Airports auf der ganzen Welt besch\u00e4ftigen Vogelvertreiber. Diese ballern mit Schreckschusspistolen und Leuchtmunition durch die Gegend oder klatschen, um Vogelschw\u00e4rme zu vertreiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 6 \u2013 Ausredengestalter: Hilft im Bedarfsfall mit ganz ausgezeichneten Ausreden. Ist in besonderen Notf\u00e4llen sogar zu \u201eNotl\u00fcgen\u201c bereit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 7 \u2013 Apfel-Etikettierer: Granny Smith, Golden Delicios \u2013 um Ordnung ins Chaos zu bringen, gibt\u2019s in manchen L\u00e4ndern eine Etikettierungspflicht f\u00fcr \u00c4pfel. Weil das wegen der weichen Schale nicht maschinell m\u00f6glich ist, muss es per Hand erledigt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 8 \u2013 Tatortreiniger: Wenn nach einem Verbrechen die Spurensicherung der Polizei fertig ist, m\u00fcssen Tatorte sehr gr\u00fcndlich gereinigt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 9 \u2013 Anbahner: Wenn Herren eine Beziehung beginnen wollen \u2013 und sich bei der Formulierung von Liebesbriefen schwer tun, dann k\u00f6nnen sich diese an einen Anbahner wenden. Dieser beherrscht sowohl die Recht-schreibung, als auch besonders einschmeichelnde Formulierungen. Er kann wundersch\u00f6ne Liebesgedichte schreiben. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen sich auch Damen an einen Anbahner wenden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 10 \u2013 Schlussmacher: Der Schlussmacher beendet im Bedarfsfall Beziehungen per Brief oder auch im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diesen Kollegen verriet ich allerdings noch nicht, dass 3 der 10 unglaublichsten Berufe der Welt, von mir erfunden wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist ja tats\u00e4chlich unglaublich, welche Berufe es weltweit gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEin Berufsk\u00fcsser d\u00fcrfte vielleicht gar kein so schlechter Beruf sein, kommt nat\u00fcrlich darauf an, wen er gerne k\u00fcssen m\u00f6chte und k\u00fcssen darf. Allerdings ein Delfink\u00fcsser m\u00f6chte ich keinesfalls sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSockenwender stelle ich mir auch nicht gerade als Traumberuf vor.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas mich ganz besonders \u00fcberrascht, sind nicht nur die unglaublichsten Berufe der Welt, sondern dass man mit diesen auch ausreichend verdient, um davon leben zu k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIhr alle kennt ja meinen Hauptberuf, war aber selbst im Nebenjob eines Volksz\u00e4hlers t\u00e4tig. Ein Kollege von mir, der ebenfalls als Volksz\u00e4hler eingesetzt war, erz\u00e4hlte mir nach der Volksz\u00e4hlung, von den \u00fcber 700 von ihm ausgeteilten Erhebungsbl\u00e4ttern waren nur 72 richtig ausgef\u00fcllt. Dazu gab es auch einen unsch\u00f6nen Kommentar.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00d6SUNG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 3 von mir erfundenen Berufe:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beruf 2 \u2013 Delfink\u00fcsser \/ Beruf 6 \u2013 Ausredengestalter \/ Beruf 9 \u2013 Anbahner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Funkkollegen wurden nachtr\u00e4glich \u00fcber diese von mir erfundenen Berufe informiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da es bereits einen Schlussmacher gibt, vielleicht wird es auch recht bald einen Anbahner geben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt doch einen Delfink\u00fcsser (siehe Foto am Beginn), Beruf ist das allerdings noch nicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">191 ZWEI UHR FR\u00dcH \u2013 ZWEI M\u00c4NNER MIT ZWEI MASCHINENPISTOLEN VOR UNSERER EINGANGST\u00dcRE\u2026<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2057\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MP-in-Girasole-2-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit sprach ich mit Kollegen am Funk \u00fcber das Thema \u201cUnangenehme Urlaubsereignisse\u201d. Dieser Beitrag w\u00fcrde viel zu lange werden, wenn ich \u00fcber alles berichte, was die Kollegen \u00fcber ihre unangenehmen Urlaubsereignisse erz\u00e4hlten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als ich allerdings von meinem besonderen Urlaubsereignis erz\u00e4hlte, waren die Kollegen doch etwas \u00fcberrascht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Frau und ich hatten sich in Lignano Riviera (Italien) f\u00fcr 14 Tage eine Ferienwohnung gemietet. In dieser Wohnung gab es 2 Ebenen. Es ist eher ungew\u00f6hnlich, dass unsere Wohnung die Nr. 68 hatte, die Wohnung neben uns die Nr. 45 und die Nachbarn unter uns wohnten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Frau und ich waren nicht sehr erfreut, als bei uns um 2 Uhr fr\u00fch sehr lange gel\u00e4utet wurde. Als ich die Eingangst\u00fcre \u00f6ffnete, standen 2 M\u00e4nner mit Maschinenpistolen vor mir. Meine Frau und ich waren etwas entspannter, als wir sahen, dass es sich um 2 uniformierte Polizisten handelte. Ein Polizist ersuchte mich (sprach sehr gut Deutsch), ob sie unseren Balkon betreten d\u00fcrfen, um auf den darunterliegenden Balkon zu sehen, denn eine R\u00e4uberbande h\u00e4tte viele geraubte Handtaschen (geraubt in Lignano und Bibione) auf diesen Balkon geworfen. Viele geraubte Handtaschen wurden tats\u00e4chlich sichergestellt und die R\u00e4uberbande verhaftet. Es war noch ein gr\u00f6\u00dferes Polizeiaufgebot im Einsatz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">266 Papagei verpetzt Drogenh\u00e4ndlerring<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"761\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt-1024x761.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3012\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt-1024x761.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt-768x571.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Papagei-verpetzt.jpg 1254w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit sprach ich mit Kollegen am Funk \u00fcber einige ganz besondere Unglaublichkeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>England. Als Vogel \u201eMango\u201c sprach, nahm die Polizei gleich 14 Dealer fest<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es waren harmlose drei Worte eines Papageis, die einer Drogenbande im britischen Blackpool zum Verh\u00e4ngnis wurden. Denn: \u201eMango\u201c war von der Freundin des Bandenchefs Adam Garnett darauf trainiert worden, vor laufender Handykamera Drogen anzubieten. So kr\u00e4chzte der Vogel \u201eZwei f\u00fcr 25!\u201c, also zwei Einheiten Drogen f\u00fcr 25 Pfund \u2013 eine Phrase unter Dealern. Bei einer Razzia stie\u00df die Polizei auf die Videos und damit auf ein weit verzweigtes Netzwerk der Drogendealer. Garnett, der vom Gef\u00e4ngnis aus mit Heroin, Kokain, Ketamin und Cannabis dealte, kommunizierte per Smartphone und WLAN-Router mit 14 Komplizen. Die Ermittler fanden bei seiner Freundin Shannon gro\u00dfe Mengen Drogen, Bargeld und weitere belastende Aufnahmen. Besonders dumm: Sie hatte s\u00e4mtliche Infos auf Video festgehalten, von den Drogen-Angeboten bis hin zu Videogespr\u00e4chen mit Garnett.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch auf den beschlagnahmten Handys der festgenommenen Komplizen waren Videos und Fotos gespeichert, auf denen die Mitglieder der Bande mit Geld und ihren Gesch\u00e4ften prahlten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bilanz: 103 Jahre Haft f\u00fcr die Bande \u2013 allein Garnett muss nach seiner aktuellen 15-j\u00e4hrigen Gef\u00e4ngnisstrafe noch weitere 19 Jahre absitzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist ja nahezu unglaublich, dass durch das verr\u00e4terische Gekr\u00e4chze eines Papageis gleich 14 Dealer durch die Polizei festgenommen werden konnten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich ist aber auch v\u00f6llig &nbsp;unglaublich, dass ein Dealer, der bereits im Gef\u00e4ngnis sitzt, mit seinen Komplizen ungehindert kommunizieren kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWie ist es \u00fcberhaupt m\u00f6glich, dass ein Dealer im Gef\u00e4ngnis zu einem Smartphone und WLAN-Router kommt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEin Skandal, dass so etwas \u00fcberhaupt in Gef\u00e4ngnissen in England passieren kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eK\u00f6nnte mir durchaus vorstellen, dass man in diesem Gef\u00e4ngnis sehr genaue Untersuchungen einleiten wird, wer f\u00fcr diese, sage es ganz offen, Schweinerei verantwortlich ist. Gibt es dort keine genauen Kontrollen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSomit schrieb die Kronenzeitung eigentlich \u00fcber drei Unglaublichkeiten. Den Papagei der den Drogenh\u00e4ndlerring verpetzte. Das Gef\u00e4ngnis, in dem ein Drogendealer, anscheinend problemlos, mit Smartphone und WLAN-Router mit 14 Komplizen kommunizieren konnte. Die gesamte Bande, die eigentlich bl\u00f6der ist, als die Polizei erlaubt. S\u00e4mtliche Infos auf Video festgehalten, Drogenangebote und Videogespr\u00e4che. Auf den beschlagnahmten Handys waren Videos und Fotos gespeichert, auf denen man prahlte, mit Geld und ihren Gesch\u00e4ften.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWir sprachen schon sehr oft am Funk \u00fcber Unglaublichkeiten, allerdings drei in nur einer Zeitungsmeldung gab es noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">135 Baby war bei Geburt 30 Jahre alt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"834\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt-1024x834.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1496\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt-1024x834.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt-300x244.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt-768x625.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baby-30-Jahre-alt.jpg 1108w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen besonderen Weltrekord.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau adoptierte 1994 eingefrorenen Embryo<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese Geburt ist ein kleines Wunder \u2013 und auf jeden Fall ein Weltrekord. 30,5 Jahre wurde der Emryo von Thaddeus Daniel Pierce, der am 26. Juli zur Welt kam, tiefgek\u00fchlt aufbewahrt. Seine leibliche Mutter, Linda Archard aus Oregon, wollte ihren Kinderwunsch nicht aufgeben, gab ihre Embryonen aber schlie\u00dflich zur \u201eAdoption\u201c frei. Ausgetragen wurde das Baby nun von Lindsey Pierce aus Ohio. \u201eEs war eine schwere Geburt, aber jetzt geht es uns beiden gut\u201c, so die \u00fcbergl\u00fcckliche 34-J\u00e4hrige, die sieben Jahre vergeblich versucht hatte, schwanger zu werden. Mit der heute 62-j\u00e4hrigen Embryonen-Spenderin ist man in Kontakt. Das kleine Baby hat bereits eine 30-j\u00e4hrige Schwester.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl f\u00fcr meinen Funkkollegen, als auch f\u00fcr mich, nahezu unvorstellbar, was in der heutigen Zeit alles m\u00f6glich ist. Das Baby hat tats\u00e4chlich eine 30-j\u00e4hrige Schwester. Auf alle F\u00e4lle ist es jetzt schon ein sehr ber\u00fchmtes Baby.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">110 Eine Fahrt mit dem Polizeiboot \u201cWien\u201d<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag \u2013 f\u00fcr meinen Kollegen und f\u00fcr mich unglaublich interessant<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1492\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Polboot-neu.jpg 1344w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-955\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-1-1.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" 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class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-961\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Polboot-7.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Fahrt mit dem Polizeiboot \u201eWien\u201c, der Wasserpolizei. Ein Kollege und ich (siehe Foto am Beginn) fuhren vor einiger Zeit mit diesem Polizeiboot.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir wurden von den Beamten der Wasserpolizei sehr freundlich empfangen. Wir sprachen bei dieser Fahrt auch ausf\u00fchrlich \u00fcber das Thema \u201eFunk\u201c. Die Polizeibeamten erz\u00e4hlten uns auch \u00fcber einige ihrer recht interessanten, aber nicht immer ganz ungef\u00e4hrlichen Diensterlebnisse.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nat\u00fcrlich wollten wir auch etwas mehr \u00fcber Wasserpolizei und das Polizeiboot \u201eWien\u201c wissen. Wir wurden auch sehr gut informiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch im<\/strong>&nbsp;<strong>Internet gab es Informationen \u00fcber die Wasserpolizei und die \u201eWien\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Wasserpolizei verf\u00fcgt \u00fcber 9 Polizeiboote \u2013 vom Kabinenboot bis zur Zille. Dies dient dazu, um eine bestm\u00f6gliche Abwicklung von Eins\u00e4tzen, Lebensrettungen, Seenotbergungen und Kontrollma\u00dfnahmen zu gew\u00e4hrleisten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das wohl bekannteste Boot ist das Polizeiboot \u201eWien\u201c, ein 15,5 Meter langes und 3,9 Meter breites Kabinenboot. Das Polizeiboot \u201eWien\u201c verf\u00fcgt \u00fcber folgende Ausstattung: Eisverst\u00e4rkung am Rumpf, somit sind Fahrten durch geschlossene Eisdecken kein Problem! \u2013 Der 700 PS starke Motor ist extrem Abgas arm und auch f\u00fcr Biodiesel geeignet. Das 15 Tonnen schwere Schiff kann somit auf 40 km\/h beschleunigt werden. \u2013 Die Kabine kann hermetisch abgeschottet werden, damit man auch in kontaminierte Bereiche einfahren kann, um Personen zu retten oder zu bergen. Die Luft wird \u00fcber Dr\u00e4ger Systeme gefiltert in das Steuerhaus geblasen. \u2013 Die Motoren werden bei Explosion-Schutzfahrten im kontaminierten Bereich mit Wasser gek\u00fchlt, damit das Polizeiboot keine Z\u00fcndquelle sein kann. \u2013 Die gesamte Technologie des Polizeiboots Wien ist f\u00fcr ein circa 40 Meter langes Personenschiff ausgelegt, wie insbesondere die Steuereinrichtung und das Motormanagement. \u2013 Es verf\u00fcgt \u00fcber einen Radar mit dem \u201eDoRIS\u201c (DonauRiverInformationsService), wo zur Nachtfahrtauglichkeit mittels Radar zus\u00e4tzlich eine \u00fcberlagernde Abbildung des Verkehrsgeschehens auf der Donau dargestellt wird:.) Die Darstellung Taktischer Verkehrsbilder .) Daten zur Abfrage \u00fcber den Standort der Schiffe .) Darstellung der Schifffahrtsrouten und sonstigen polizeilich notwendigen Informationen der einzelnen Schiffe- 3-D Grafikecholot \u2013 Bordeigene Kamera \u2013 Typhon Horn und Typhon Licht \u2013 Bordeigene Sprechanlage zum Vor- und Achterschiff \u2013 Bordeigenes Telefon \u2013 Schiffsfunk- und Polizeifunkanlage- Bordeigene Alarmanlage mit T\u00fcrsensoren, Bewegungsmelder und Bilgewasseralarm- Zwei Hochleistungssuchscheinwerfer mit je 1000 Watt Leistung \u2013 Notstromaggregat- Ein Beiboot f\u00fcr Rettungszwecke, Taucheins\u00e4tze mit Tauchern und auch f\u00fcr Sucheins\u00e4tze mit Sp\u00fcrhunden- Eine Lenzstation mit zwei Pumpen, um:.) aus den einzelnen Sektionen eventuell eingedrungenes Wasser auspumpen zu k\u00f6nnen.) ein fremdes Schiff vor dem Sinken bewahren zu k\u00f6nnen; .) auch als L\u00f6schboot bis zum Eintreffen der Feuerwehr t\u00e4tig sein zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldungen einiger Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eLieber Henry, war sicherlich sehr interessant, was du uns alles \u00fcber die Wien erz\u00e4hlt hast. Bitte um Verst\u00e4ndnis, alles habe ich mir allerdings nicht gemerkt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas mich sehr interessiert h\u00e4tte, was hat dieses Polizeiboot eigentlich gekostet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eKann mir gut vorstellen, dass dieses Boot, mit der reichlichen Ausstattung, nicht ganz wartungsarm sein wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas mich etwas \u00fcberraschte, dass es die Bezeichnung Wasserpolizei gibt. Kann mich noch daran erinnern, dass es fr\u00fcher die Bezeichnung Strompolizei gab\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet unter www.diepresse.com (2. J\u00e4nner 2017) wurde der genaue Preis angegeben: 960.000 Euro<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">276 Vergangene Zeiten Corona (Covid-19)<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"845\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1-1024x845.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3143\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1-1024x845.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1-300x247.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1-768x634.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Corona-1.jpg 1297w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber vergangene Zeiten, die leider nicht immer die sch\u00f6nsten waren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Frau und ich wollten sich gegen Corona die \u201eErste Impfung\u201c geben lassen. Im J\u00e4nner 2020 lie\u00dfen wir uns beide vorher noch testen. Die unangenehme \u00dcberraschung, sowohl bei meiner Frau als auch bei mir wurde Corona (Covid 19) festgestellt. F\u00fcr uns gab es nun Quarant\u00e4ne und Ausgangsverbot. Zwei Tage sp\u00e4ter ging es uns sehr schlecht. Meine Frau wurde mit starken Atembeschwerden (Atemnot) ins Spital gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eCorona\u2013Zeit\u201c von damals war eigentlich das Hauptthema unseres Funkgespr\u00e4chs, Corona spaltete auch die Gesellschaft. Ein Teil nahm Corona sehr ernst, lie\u00df sich auch Impfen, der andere Teil verweigerte die Impfung und protestierte auch gegen alle Anordnungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da meine Frau und ich eben schwer an Corona erkrankten, z\u00e4hlten wir zu dem Teil der Gesellschaft, welche Corona sehr ernst nahmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am Beginn gibt es ein Foto (mit Text), welches ich noch auf meiner alten, leider deaktivierten Homepage brachte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wurde damals sehr h\u00e4ufig angeklickt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich f\u00fcr manche unglaublich, dass ein Tiger an der Leine gef\u00fchrt wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">297 Parksheriff h\u00e4lt Auto f\u00fcr ein Motorrad<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"973\" height=\"728\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-1a-6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3554\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-1a-6.jpg 973w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-1a-6-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-1a-6-768x575.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 973px) 100vw, 973px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3555\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-2a-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-1024x767.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3556\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-768x575.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Park-3-1.jpg 1787w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen ganz besonderen Parksheriff.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c, welche wir fast t\u00e4glich lesen, und uns schon einige unglaubliche Funkthemen lieferte, berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Parksheriff verwechselte Auto mit Bike, Wienerin soll zahlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Wienerin parkte ihr Auto in Hietzing. Als sie wenige Minuten sp\u00e4ter zur\u00fcckkam, fand sie auf ihrem Volvo-SUV einen Strafzettel f\u00fcr ein Yamaha-Motorrad. Zahlen soll sie aber trotzdem.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mitarbeiter der Parkraum\u00fcberwachung sollten sich eigentlich perfekt mit Auto- und Motorradmarken auskennen. Ein Parksheriff in Hietzing bewies nun das Gegenteil: Anita M. (Name ge\u00e4ndert) war mit ihrem Volvo XC 60 kurz in der N\u00e4he eines Sportplatzes in Ober-St.-Veit stehen geblieben, um etwas abzuholen. Doch schon wenigen Minuten reichten aus, um einen Strafzettel zu kassieren. Die Liesingerin erhob bei der MA 67 Einspruch, weil sie aufgrund der Verwechslung keinen Grund sehe, \u201edie nachweislich falsche Verf\u00fcgung zu begleichen\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prompt kam die Abfuhr: Duch \u201eIrrt\u00fcmliche Eingabefehler bedingte vermeintliche Unrichtigkeit\u201c w\u00fcrde an der Strafe nichts \u00e4ndern. Das Kennzeichen sei fotografiert worden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>50 \u20ac seien zu zahlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: Henry, sch\u00f6nen Dank f\u00fcr die Zusendung der drei beschrifteten Fotos des Motorrads, des Autos und des Auto-Motorrads. Ihr kennt doch alle diesen Ausspruch. Irren ist menschlich. Selbst in ganz jungen Jahren meines Lebens war ich aber nie so menschlich, dass ich nicht ein Auto von einem Motorrad unterscheiden konnte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDa ich ja nicht annehme, dass bei den Parksheriffs Kleinstkinder ihren Dienst versehen, gehe ich davon aus, dass es sich nat\u00fcrlich um einen recht peinlichen Irrtum gehandelt hat. Wer von uns hat sich noch nie geirrt?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBei Autofahrerinnen und Autofahrern sind Parksheriffs nicht gerade sehr beliebt sind, es k\u00f6nnte daher nach dieser Verwechslung durchaus einige unsch\u00f6ne Meldungen geben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDer Sohn meines Schwagers ist schon einige Jahre Parksheriff. Sehr oft wurde er schon beschimpft und sogar angespuckt. Dass er nicht gerade zu den beliebtesten Erdenb\u00fcrgern z\u00e4hlt, dessen ist er sich schon lange bewusst. Er hat auch schon gemeint, ob er nicht sogar ein Buch schreibt, \u00fcber die vielen Vorf\u00e4lle und auch Ausreden von Falschparkerinnen und Falschparkern.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSo ein Buch w\u00fcrde ich mir sogar kaufen, wenn die Ausreden auch etwas n\u00fctzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs ist schon l\u00e4nger her, als noch Polizisten den ruhenden Verkehr \u00fcberwachten. Nat\u00fcrlich stellte damals die Polizei auch Strafzettel aus. Diskussionen mit der Polizei waren nicht empfehlenswert. Hatte auch den Eindruck, dass man vor der Polizei noch mehr Respekt hatte und sich Falschparker wesentlich mehr zur\u00fcckgehalten haben. Auch Beschimpfungen kamen nicht gut an, handelte es sich ja da bereits um eine Amtsehrenbeleidigung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eFinde es auch durchaus in Ordnung, dass diese Dame die Strafe zu bezahlen hat, da ja auch das Kennzeichen fotografiert wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEtwas verwirrt w\u00e4ren vermutlich einige Parksheriffs, wenn das Auto-Motorrad falsch parken w\u00fcrde. Ist dieses Fahrzeug jetzt ein Auto, oder doch ein Motorrad. Ich w\u00fcrde sagen, es ist ein Motorrad.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">318 Im K\u00f6rper eines Menschen leben 30 bis 38 Billionen Bakterien und \u00fcber 380 Billionen Viren<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>RECHT AUSF\u00dcHRLICHER BEITRAG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3913\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/HP-Bakterien-1-1.jpg 1568w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber etwas UNGLAUBLICHES, nahezu UNVORSTELLBARES.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im ORF gab es in einer Fernsehsendung eine Meldung, dass es in einem Menschen Billionen von Bakterien geben soll. Da ich dar\u00fcber mehr wissen wollte, gab es f\u00fcr mich nur das Internet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fragestellung: Ist es richtig, dass es in einem Menschen Billionen von Bakterien gibt? Wie sehen diese stark vergr\u00f6\u00dfert aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beantwortung der Frage: Ja, das ist absolut richtig. Tats\u00e4chlich leben in und auf deinem K\u00f6rper sch\u00e4tzungsweise&nbsp;30 bis 38 Billionen Bakterien. Zum Vergleich: Dein K\u00f6rper besteht selbst aus etwa 30 Billionen menschlichen Zellen. Das bedeutet, du beherbergst fast genauso viele oder sogar mehr mikrobielle G\u00e4ste als du eigene Zellen hast.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo leben sie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u00fcberwiegende Mehrheit dieser Bakterien (\u00fcber 95 %) lebt in deinem&nbsp;Darm, vor allem im Dickdarm. Aber auch deine&nbsp;Haut, dein Mund und deine Atemwege sind dicht besiedelt. Zusammen wiegt dieses \u201eMikrobiom\u201c bei einem Erwachsenen etwa&nbsp;1 bis 2 Kilogramm.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sehen sie in der Vergr\u00f6\u00dferung aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bakterien sind extrem klein \u2013 meist nur 1 bis 5 Mikrometer gro\u00df (ein Mikrometer ist ein tausendstel Millimeter). Unter einem starken Lichtmikroskop (ab ca. 500- bis 1000-facher Vergr\u00f6\u00dferung) kann man ihre Grundformen erkennen. Mit einem Elektronenmikroskop werden sie als hochdetaillierte, oft bizarre Strukturen sichtbar.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab zwar mehrere Fotos dieser Bakterien. Da diese Aufnahmen aber urheberrechtlich gesch\u00fctzt sind, darf ich sie hier nicht bringen. Im Internet gibt es aber mehrere Fotos von Bakterien zu sehen. Nur eingeben: Fotos von Bakterien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu diesem Thema \u201eBakterien\u201c, gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMir war sehr wohl bekannt, dass es in einem Menschen zahlreiche Bakterien gibt. Allerdings das es 30 bis 38 Billionen sind, ist f\u00fcr mich nahezu unvorstellbar.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDass Bakterien extrem klein sind, wissen wir alle. Aber nur einen Mikrometer, also einen tausendstel Millimeter, wird vermutlich sehr viele \u00fcberraschen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMit normalen Mikroskopen hat man sicherlich keine Chance, Bakterien zu sehen, allerdings mit einem Elektronenmikroskop ist es m\u00f6glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa es mich interessierte, was ein Elektronenmikroskop \u00fcberhaupt kostet, habe ich im Internet nachgesehen. Liebe Kollegen, h\u00f6ret und staunet. Tisch-Rasterelektronenmikroskope, Desktop SEM. Diese kompakteren Modelle sind der g\u00fcnstigste Einstieg f\u00fcr Neuger\u00e4te und liegen preislich oft zwischen&nbsp;45.000 \u20ac und 100.000 \u20ac.<\/strong>&nbsp;<strong>Vollwertige Forschungs-Elektronenmikroskope, SEM\/TEM. Gro\u00dfe Standger\u00e4te f\u00fcr hochaufl\u00f6sende Forschung kosten zwischen&nbsp;100.000 \u20ac und mehreren Millionen Euro.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDenke, dass unser Henry mit der Erforschung des Mikrokosmos, Insektenforschung und seinen daf\u00fcr erforderlichen Mikroskopen auf alle F\u00e4lle das preisg\u00fcnstigere Hobby gew\u00e4hlt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs gibt also Bakterien im Darm, auf der Haut, im Mund und auch in den Atemwegen. H\u00e4tte allerdings nicht gedacht, dass dieses Mikrobiom, wie es genannt wird, ein Gewicht von 1 bis 2 Kilogramm hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs war sicherlich sehr interessant zu wissen, dass man in seinem K\u00f6rper 30 bis 38 Billionen Bakterien hat. Will ganz ehrlich zu euch sein, mir w\u00e4re fast lieber gewesen, ich h\u00e4tte es nicht gewusst. Ab heute schlafe ich, falls ich das \u00fcberhaupt noch kann, mit Billionen von Bakterien in meinem Bett.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas noch sehr interessant gewesen w\u00e4re. Wie viele Viren es in einem Menschen gibt?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teilte meinen Kollegen mit, dass sie noch etwas warten m\u00f6gen, ich werde ihnen in einigen Minuten darauf eine Antwort geben k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich nur, durch einen \u201eBlick\u201c ins Internet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zur Frage, wie viele Viren hat ein Mensch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In einem durchschnittlichen menschlichen K\u00f6rper leben sch\u00e4tzungs-weise \u00fcber&nbsp;380 Billionen&nbsp;Viren. Diese Gesamtheit aller Viren im und auf dem Menschen wird als das&nbsp;menschliche Virom&nbsp;bezeichnet.&nbsp;Hier sind die wichtigsten Fakten zu unseren viralen Mitbewohnern:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Viren als Bakterien: Die Anzahl der Viren \u00fcbersteigt die der Bakterien im K\u00f6rper (ca. 30\u201340 Billionen) um das Zehnfache.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hauptstandort Darm: Der Gro\u00dfteil dieser Viren befindet sich im Verdauungstrakt. Allein dort finden sich Milliarden verschiedener Virenarten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>N\u00fctzliche \u201cHelfer\u201d: Viele dieser Viren sind Bakteriophagen \u2013 Viren, die Bakterien befallen. Sie helfen dabei, das bakterielle Gleichgewicht (Mikrobiom) zu regulieren und krankheitserregende Bakterien in Schach zu halten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielen Dank Henry, f\u00fcr diese ausf\u00fchrlichen Informationen. Somit m\u00fcssen wir dankbar sein, dass es so viele Viren gibt, die krankheitserre-gende Bakterien in Schach halten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eLieber Henry, wenn ich heute nicht schlafen kann, dann liegt es vermutlich an deinen sehr genauen Informationen. Somit gehe ich heute mit 38 Billionen Bakterien und \u00fcber 380 Billionen Viren ins in Bett. In der Hoffnung, dass ich vielleicht doch noch einschlafen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">178 Wollte er mich auf die Schaufel nehmen? Er erz\u00e4hlte mir, dass es sogar \u201cAnti-Nobelpreise\u201d gibt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"673\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/117-auf-die-Schaufel-nehmen-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1960\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/117-auf-die-Schaufel-nehmen-1.jpg 900w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/117-auf-die-Schaufel-nehmen-1-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/117-auf-die-Schaufel-nehmen-1-768x574.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Also so viel konnte ich \u00fcber den \u201eNobelpreis\u201c bereits in Erfahrung bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Nobelpreis wird von der \u201eNobelstiftung\u201c allj\u00e4hrlich an Personen, aber auch Institutionen in den Bereichen der Physik, Chemie, Physiologie und Medizin, Literatur, Weltfrieden (Friedensnobelpreis) und Wirtschaftswissenschaften verliehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausgenommen der Wirtschaftsnobelpreis, dieser ist erst im Jahre 1969 hinzugekommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4hrend eines gem\u00fctlichen Funkgespr\u00e4chs mit einem Kollegen unseres HFF\u00d6 \u2013 Clubs fragte er mich, ob ich wei\u00df, dass auch \u201eAnti-Nobelpreise\u201c verliehen werden. Meine Antwort war \u201eNein\u201c und ich stellte ihm sofort die Gegenfrage: \u201eWillst du mich auf die Schaufel nehmen?\u201c \u2013 Nein, das wollte er nicht, es gibt tats\u00e4chlich solche \u201eAnti-Nobelpreise\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbrigens wurde der \u201eLetzte\u201c im Oktober 2006 in Harvard verliehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6chte den Leserinnen und Lesern keinesfalls meine Informationen, die ich von meinem Funkkollegen erhielt, vorenthalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leset und staunet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fruchtbarkeitsexperten zermartern sich seit Jahrzehnten das Hirn, um verl\u00e4sslich sagen zu k\u00f6nnen, wann eine Frau ihren Eisprung hat. Dieses \u201eGeheimnis\u201c wurde zumindest bei Striptease-T\u00e4nzerinnen gel\u00fcftet. Ihr Eisprung soll angeblich immer dann stattgefunden haben, wenn sie das meiste Trinkgeld zugesteckt bekamen. Und genau f\u00fcr diese \u201eSensationelle Entdeckung\u201c bekamen die Forscher \u2013 und vermutlich auch emsige Besucher von \u201eStriptease-Lokalen\u201c \u2013 den Anti-Nobelpreis f\u00fcr \u00d6konomie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der \u201eAnti-Friedensnobelpreis\u201c etwa ging in die Schweiz. Dort hat die Ethik-Kommission f\u00fcr Biotechnologie ein Rechtsprinzip entwickelt, wonach die \u201eW\u00fcrde von Pflanzen\u201c offiziell anerkannt wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun werde ich in Zukunft ein furchtbar schlechtes Gewissen haben, wenn ich im Garten beim \u201eUnkrautvernichten\u201c die \u201eW\u00fcrde dieser Pflanzen\u201c auf das schwerste verletze, oder sogar f\u00fcr immer vernichte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Leserinnen und Leser die mit Sicherheit \u201eW\u00fcrde\u201c haben und es ganz genau wissen wollen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00fcrde ist der Wert, den man als Mensch hat und den andere Menschen respektieren sollen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab sofort gilt diese Erg\u00e4nzung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00fcrde ist der Wert den eine Pflanze hat und den Menschen respektieren (bzw. beim \u201eKauf\u201c zahlen) sollen (m\u00fcssen).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausgezeichnet wurden auch drei Veterin\u00e4rmediziner, die nachgewiesen hatten, dass Hundefl\u00f6he um 20 Zentimeter weiter springen als ihre Verwandten bei Katzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daf\u00fcr erhielten sie den \u201eIg-Nobelpreis\u201c f\u00fcr Biologie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kleiner Hinweis: \u201eIg\u201c steht f\u00fcr \u201eIgnoble\u201c \u2013 Deutsch = unw\u00fcrdig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Ozeanologe aus Amerika erhielt ebenfalls eine Auszeichnung. Er konnte endlich all diejenigen beruhigen, die sich schon immer \u00fcber verknotete Kabel oder Schn\u00fcrsenkel ge\u00e4rgert haben. Der Mann brachte den mathematischen Beweis, dass sich alles, was lang und d\u00fcnn ist, irgendwann verknotet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Henry 1 ist zwar kein Physiker, kein Chemiker, kein Mathematiker und auch kein Ozeanologe, diesen Verdacht hatte ich schon seit vielen Jahren, nur den mathematischen Beweis konnte ich noch nicht erbringen: Was lang und d\u00fcnn ist, verknotet sich irgendwann!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausnahme: Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir ist sehr lang (2,13 Meter) und d\u00fcnn, hat sich aber bis jetzt, Gott sei Dank, noch nie verknotet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niemand m\u00f6ge solch einen \u201eAnti-Nobelpreis\u201c anstreben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Begr\u00fcndung: Man wird von manchen Menschen nur abf\u00e4llig bel\u00e4chelt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">152 \/ M\u00e4nner sollen mit Robotern schlafen \u2013 f\u00fcr Nachwuchs<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1725\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-300x200.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-768x512.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Roboter-2048x1364.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Meldung der Tageszeitung \u201eHeute\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schickte ihnen noch vor unserem Funkgespr\u00e4ch das beschriftete Foto eines \u201cWeiblichen Roboter\u201d (ohne Echtheitsgarantie).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heute berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00e4nner sollen mit Robotern schlafen \u2013 f\u00fcr Nachwuchs!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>China plant den weltweit ersten Schwangerschaftsroboter. Der Humanoid der Firma Kaiwa Technology soll eine Schwangerschaft simulieren und das Kind sogar zur Welt bringen k\u00f6nnen. Dem Roboter wird eine k\u00fcnstliche Geb\u00e4rmutter eingesetzt, die \u00fcber Schl\u00e4uche mit N\u00e4hrstoffen versorgt wird. \u201eDie Technologie der k\u00fcnstlichen Geb\u00e4rmutter ist in einem ausgereiften Stadium\u201c, sagte der Erfinder Zhang Qifeng. In der Vergangenheit konnten bereits zu fr\u00fch geborene L\u00e4mmer in einem k\u00fcnstlichen Fruchtwassersack heranwachsen \u2013 sie entwickelten sich normal, nahmen zu und bekamen sogar Wolle.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch wie genau Eizellen und Spermen ins System gelangen sollen, ist noch nicht gekl\u00e4rt. Die Forscher \u00fcberlegen, dass echte M\u00e4nner mit dem Roboter schlafen und diesen schw\u00e4ngern sollen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u2026 Allerdings gibt es erste Kritik an dem Projekt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eLiebe Freunde, die zweite Kritik an dem Projekt gibt es bereits von mir.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSind wir tats\u00e4chlich schon so weit gesunken, dass M\u00e4nner mit Robotern schlafen sollen, damit es Nachwuchs gibt?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSehr erfreulich ist an dieser Zeitungsmeldung, dass noch nicht genau gekl\u00e4rt ist, wie genau Eizellen und Spermien ins System kommen sollen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa f\u00e4llt mir wieder dieser Satz ein, deren Sorgen m\u00f6chte ich haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHenry vielen Dank f\u00fcr das zugesendete Foto dieses recht gut gemachten weiblichen Roboter. Vielleicht brauchen die Forscher gar nicht so lange \u00fcberlegen, dass echte M\u00e4nner mit dem Roboter schlafen und diesen schw\u00e4ngern sollen. Wenn man es schafft, dass die weiblichen Roboter so, oder so \u00e4hnlich aussehen, wie auf dem Foto von dir, k\u00f6nnte es vielleicht doch noch gelingen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBin immer wieder \u00fcberrascht, was alles erforscht wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">1 Blaulicht f\u00fcr Leichenwagen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-69\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-126.jpg 1313w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine unglaubliche Anfrage eines Bestatters.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bestattung wollte Leichen mit Blaulicht transportieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Unternehmer beantragte Blaulicht und Folgetonhorn f\u00fcr seine f\u00fcnf Leichenw\u00e4gen. Vor Gericht blitzte er aber damit ab.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von&nbsp;\u00d6sterreich Heute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>19.03.2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gleich f\u00fcnf Fahrzeuge wollte ein Bestattungsunternehmen aus N\u00d6 mit Blaulicht und Folgetonhorn ausstatten, um damit t\u00f6dlich Verungl\u00fcckte schneller von der Autobahn holen zu k\u00f6nnen. Doch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wies den Antrag ab. Der Bestatter wandte sich daher ans Verwaltungsgericht, berichtet die \u201cPresse\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es sei notwendig, t\u00f6dlich Verungl\u00fcckte bei Unf\u00e4llen auf der Autobahn w\u00fcrdevoll abtransportieren zu k\u00f6nnen. Ein rasches Eintreffen sei erforderlich, damit die Feuerwehr ihre Arbeiten verrichten k\u00f6nne und nicht durch einen Leichnam in einem Wrack blockiert werde. Auch k\u00f6nnten Staus rascher aufgel\u00f6st werden, wenn ein Leichenwagen z\u00fcgiger an den Einsatzort gelange, lauteten die Argumente. Zudem seien seine Leichenw\u00e4gen in der Rettungsgasse oft blockiert oder \u201cgeschnitten\u201d worden, klagte der Unternehmer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kein \u00f6ffentliches Interesse vorhanden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch der Bestatter blitzte sowohl vor dem Landesverwaltungsgericht N\u00d6, als auch vor dem Verwaltungsgerichtshof ab. Denn: F\u00fcr den Einsatz von Warnlicht und -ton gibt es drei Kriterien, die erf\u00fcllt sein m\u00fcssen: Es muss ein \u00f6ffentliches Interesse bestehen, es darf keine Bedenken in Sachen Verkehrs- und Betriebssicherheit geben und drittens muss das Fahrzeug f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Hilfsdienst oder zur Leistung dringender Hilfsdienste gedacht sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen zum Blaulichtwunsch des Bestatters. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte niemals gedacht, dass ein Bestatter f\u00fcr seine Autos um ein Blaulicht ansucht. Manche k\u00f6nnten sagen, die Toten kommen sicherlich noch zeitgerecht zum Friedhof.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSicherlich wird dieser Bestatter bei der Zufahrt auf der Autobahn, wenn es bei einem schweren Verkehrsunfall auch Tote gibt, mehr Schwierigkeiten haben, als Rettung, Feuerwehr und Polizei. Aber das Ansuchen um Blaulicht finde ich stark \u00fcberzogen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMich \u00fcberrascht es nicht, dass der Bestatter beim Landesverwaltungsgericht abblitzte. Denn drei wesentliche Kriterien werden ja tats\u00e4chlich nicht erf\u00fcllt, die vom Gericht aufgez\u00e4hlt wurden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eBin mir ganz sicher, ein Hingucker w\u00e4re es f\u00fcr manche schon gewesen, wenn sie auf einem Bestattungsauto ein Blaulicht gesehen h\u00e4tten. Aber dieser Bestatter ist ja ohnehin abgeblitzt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">3 Optimaler Diebstahlschutz<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-77\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-261-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-80\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-262-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-82\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-263-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-86\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-265-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-84\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0-264-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit machte ich eine ganz besondere Entdeckung. Berichtete auch einigen Kollegen am Funk \u00fcber diesen optimalen Diebstahlschutz. Schickte ihnen auch per E-Mail Fotos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich wurde dieser optimale Diebstahlschutz nicht vom Fahrzeugbesitzer errichtet. Durchaus m\u00f6glich, dass dieser sein Fahrzeug f\u00fcr geplante Bauarbeiten nicht umparken wollte. Kleine Rache einiger Bauarbeiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie auch immer,<\/strong>&nbsp;<strong>vermutlich haben diese Fotos einen gewissen \u201cSeltenheitswert\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">284 Kluge Kuh verbl\u00fcfft Wissenschaft<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3292\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kluge-Kuh-1.jpg 1305w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine besondere Meldung im Internet \u2013 auch im ORF gab es dar\u00fcber einen Bericht:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tierische Intelligenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kluge K\u00e4rntner Kuh verbl\u00fcfft Wissenschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 13-j\u00e4hrige Veronika aus K\u00e4rnten k\u00f6nnte die kl\u00fcgste Kuh der Welt sein. Denn sie verwendet Werkzeuge gezielt und flexibel. Wenn es sie juckt, kratzt sie sich mit einem Besen \u2013 abh\u00e4ngig von der K\u00f6rperstelle mit Stiel oder Borsten. Ein Verhalten, das man bisher nur von Menschen und Schimpansen kannte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Veronika ist eine Braunvieh-Kuh, die auf einer Almwiese im K\u00e4rntner Gailtal lebt. Sie geh\u00f6rt der Familie von Witgar Wiegele, einem Biobauern, der Veronika nicht zur Milch- oder Fleischproduktion h\u00e4lt \u2013 die Kuh sei vielmehr eine Art Haustier, erkl\u00e4rte Wiegele gegen\u00fcber dem ORF.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viele Haustiere habe auch Veronika ihre Eigenheiten. Schon vor einigen Jahren beobachtete der Biobauer, dass sie kleine \u00c4ste vom Boden aufhob, um sich damit gegen Fliegen zu wehren und juckende K\u00f6rperstellen zu kratzen. Im Laufe der Zeit wurde sie darin immer besser \u2013 mittlerweile nutzt Veronika auch Rechen, Schrubber und Besen, um an schwer erreichbare K\u00f6rperstellen zu kommen und ihren Juckreiz gezielt zu lindern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einzigartiges Verhalten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus wissenschaftlicher Sicht ist Veronikas Verhalten nicht nur un\u00fcblich, sondern weltweit bisher sogar einzigartig. Denn die K\u00e4rntner Kuh hat im Laufe der Zeit gelernt, die St\u00f6cke und Besen auf unterschiedliche Arten zu nutzen. Auf ihrem R\u00fccken kratzt sich Veronika am liebsten mit den Borsten des Besens und gro\u00dffl\u00e4chigen Schwungbewegungen \u2013 bei empfindlicheren K\u00f6rperstellen wie dem Bauch und Euter nutzt sie hingegen den Besenstiel und vorsichtigere Sto\u00dfbewegungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dass Veronika beim Kratzen offensichtlich gezielt entscheidet, welche Seite des Besens gerade die richtige ist, und das Werkzeug sogar mit ihrer Zunge vorab dementsprechend ausrichtet, sei f\u00fcr die Wissenschaft besonders spannend. Es gibt laut Auersperg zwar viele Tiere, die unterschiedliche Werkzeuge nutzen k\u00f6nnen, aber, \u201edass ein Gegenstand auf unterschiedliche Art benutzt wird, wurde \u00fcber Anekdoten hinaus bisher nur bei Schimpansen beobachtet\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine \u201edumme Kuh\u201c ist Veronika jedenfalls nicht. Mit ihrem durchdachten Verhalten durchbricht sie die Vorurteile \u00fcber die Intelligenz von Nutztieren und zeigt, dass auch Tiere auf der Weide und im Stall oft zu weit mehr in der Lage sind, als man ihnen bisher zutraut.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eF\u00fcr mich war es nahezu unvorstellbar, dass sich eine Kuh so verh\u00e4lt. Habe auch im ORF den Beitrag \u00fcber diese Wunderkuh gesehen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUm ganz ehrlich zu sein, mir haben K\u00fche eigentlich schon immer recht gut gefallen. F\u00fcr mich strahlen sie Ruhe und Friedlichkeit aus. Schon als Kind habe ich kleine K\u00e4lber sehr gerne gehabt. Bei einem Sommerurlaub auf einem Bauernhof durfte ich auch \u00f6fter zu den K\u00e4lbern. Was auch mich sehr \u00fcberrascht hat, dass sich eine Kuh so verh\u00e4lt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVeronika entscheidet noch vor dem Kratzen, welche Seite des Besens f\u00fcr sie die richtige Seite ist. Auch f\u00fcr mich kaum vorstellbar, dass sie die Seite des Besens bestimmt. Das h\u00e4tte ich einer Kuh niemals zugetraut.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch ich sah diesen ORF Beitrag \u00fcber diese Wunderkuh. Sie ben\u00fctzte sogar ihre Zunge, um damit die Gegenst\u00e4nde richtig auszurichten. Die Bezeichnung \u2013 dumme Kuh \u2013 trifft f\u00fcr Veronika sicherlich nicht zu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kleiner Hinweis zum Foto am Beginn. Habe geschrieben: Diese beiden K\u00fche haben die Wissenschaft noch nicht verbl\u00fcfft.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mich haben diese beiden K\u00fche doch verbl\u00fcfft. Es ist vermutlich schon etwas ungew\u00f6hnlich, dass sich zwei K\u00fche so direkt ansehen. Verbl\u00fcfft war ich allerdings deshalb, da dieses \u201cAnsehen\u201d fast f\u00fcnf Minuten dauerte. Deshalb fotografierte ich auch diese beiden \u201cWunderk\u00fche\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">47 Manche Fliegen machen sogar um 12 Uhr eine Mittagspause<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"965\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr-1024x965.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-526\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr-1024x965.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr-300x283.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr-768x724.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Fliege-auf-Uhr.jpg 1112w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen, welche selbst recht gerne fotografieren, sprach ich am Funk auch \u00fcber das Thema \u2013 Fotos die nicht allt\u00e4glich sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schickte den Kollegen bereits vor unserer \u201eFunkrunde\u201c das Foto einer Fliege, die sich um 12 Uhr mittags auf meine Uhr setzte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da es kaum vorkommt, dass sich eine Fliege um 12 Uhr auf eine Armbanduhr setzt \u2013 brachte ich hier dieses Foto.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege sagte: \u201eDanke f\u00fcr die Zusendung dieses Fotos. Kann man als eine Fotorarit\u00e4t bezeichnen.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">9 Treppe ins Nichts<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-111\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-98.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einige Zeit machte ich mit einem Funkkollegen eine Autofahrt \u2013 \u201eDachstein\u201c. Wir lie\u00dfen uns auch einen \u201eBesuch ins Nichts\u201c nicht entgehen. Sprachen am Funk nochmals dar\u00fcber.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Leserinnen und Leser, diese Info gibt es im Internet \u2013 Dachstein Gletscher:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Begib dich ins Nichts \u2013 am Dachsteingletscher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am Dachstein erwartet dich ein echtes Highlight \u2013&nbsp;14 schmale Stufen&nbsp;f\u00fchren dich hinab auf ein&nbsp;Glaspodest&nbsp;in&nbsp;schwindelerregender H\u00f6he. Wer diese Treppe betritt, steht direkt in der Felswand&nbsp;400 m \u00fcber dem Wandfu\u00df.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eTreppe ins Nichts\u201c wurde im Juli 2013 fertiggebaut und schlie\u00dft nun direkt an die H\u00e4ngebr\u00fccke an. Das&nbsp;Gewicht&nbsp;der Treppe betr\u00e4gt insgesamt&nbsp;5 Tonnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Damit das Bauph\u00e4nomen H\u00e4ngebr\u00fccke und die \u201eTreppe ins Nichts\u201c erm\u00f6glicht werden konnten, wurden&nbsp;58 mm dicke Stahlseile, 63 Tonnen Stahl&nbsp;und Beton, der mit Pistenger\u00e4ten hertransportiert wurde, verwendet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn du dich auf die \u201eTreppe ins Nichts\u201c wagst, wird dein Mut schlie\u00dflich mit einer unglaublichen Rundum-Sicht auf die umliegenden Bergwelten belohnt. Sie bietet&nbsp;Platz f\u00fcr maximal 4 Personen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besucher, die den Mut haben, die \u201eTreppe ins Nichts\u201c zu betreten, werden mit einem&nbsp;unvergleichlichen Panorama&nbsp;belohnt. Von hier aus bietet sich eine&nbsp;Rundum-Sicht auf die umliegenden Bergwelten, die den Atem raubt. Der weite Blick \u00fcber die&nbsp;Gletscherlandschaft, die&nbsp;schroffen Felsw\u00e4nde&nbsp;und die&nbsp;majest\u00e4tischen Gipfel&nbsp;vermittelt ein Gef\u00fchl der&nbsp;Freiheit&nbsp;und l\u00e4sst den Alltag f\u00fcr einen Moment in den Hintergrund treten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich waren damals sehr beeindruckt von dieser \u201eTreppe ins Nichts\u201c \u2013 sind es allerdings noch heute. Die Errichtung ist sicherlich eine Meisterleistung. Gewicht dieser Treppe betr\u00e4gt immerhin 5 Tonnen. 58 mm dicke Stahlseile, 63 Tonnen Stahl und Beton. Das alles in schwindelnder H\u00f6he. Auf alle F\u00e4lle sehenswert!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">12 Babyboom im Kinderkrankenhaus<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-122\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-S.jpg 1126w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen fast unglaublichen kuriosen Zufall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201cHeute\u201d berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gleich 14 Ausf\u00e4lle muss die Geburtenstation des St.-Vincent-Kinderkrankenhauses in Green Bay (Wisconsin) hinnehmen \u2013 denn so viele Krankenschwestern erwarten fast gleichzeitig Nachwuchs. Ein kurioser Zufall, beteuern alle: \u201cDas war nicht abgesprochen!\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es von meinen Funkkollegen auch einige Wortmeldungen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cWir haben ja am Funk schon \u00fcber sehr viele unglaubliche Dinge gesprochen. Dieser fast gleichzeitige Nachwuchs z\u00e4hlt mit Sicherheit dazu. Hoffentlich geht alles gut aus, f\u00fcr die 14 M\u00fctter und deren Babys.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cFalls diese Zeitungsmeldung stimmt, k\u00f6nnte man ja bereits von einem Wunder sprechen. 14 Damen erwarten fast gleichzeitig Nachwuchs. Wird es ja sicherlich sehr oft geben, aber alle Krankenschwestern von einer Geburtenstation.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cEs wurde auch mitgeteilt, das war nicht abgesprochen. Frage mich, wie h\u00e4tte das auch gehen sollen. Auch f\u00fcr mich unglaublich, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDie Freude \u00fcber den gleichzeitigen Nachwuchs wird sich sicherlich f\u00fcr diese Geburtenstation in Grenzen halten. Von wo bekommt man so viel Ersatzpersonal?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">15 Frau ist ihr eigener Zwilling<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-ZW-1.jpg 1532w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen unglaublichen Artikel in der Illustrierten \u201cDie ganze Woche\u201d (Nr. 4\/25).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unzertrennlich im Wunderk\u00f6rper<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie sind wohl die bekanntesten siamesischen Zwillinge der Welt. Abigail und Brittany Hensel, 34, aus dem US-Bundesstaat Minnesota haben zwei K\u00f6pfe, teilen sich aber einen K\u00f6rper.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spektakul\u00e4re Computergrafiken zeigen, wie sie miteinander verbunden sind. So hat jeder Zwilling sein eigenes Gehirn, Herz, die eigene Wirbels\u00e4ule, Lunge, Speiser\u00f6hre und einen eigenen Magen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle Organe ab der Taille abw\u00e4rts teilen sie sich \u2013 darunter den Darm, die Blase und die Fortpflanzungsorgane. Trotzdem haben sie ein erf\u00fclltes Leben und machten schon mit 16 Jahren ihren F\u00fchrerschein. \u201cAbigail bedient Pedale und Schaltung, ich k\u00fcmmere mich um Blinker und Licht. Gemeinsam lenken wir\u201d, so Brittany. Beruflich arbeiten die Zwillinge als Mathematiklehrerinnen in einer Volksschule.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und auch diese Zusammenarbeit beeindruckt. \u201cEine kann unterrichten, w\u00e4hrend die andere aufpasst und Fragen beantwortet\u201d, berichtet Abigail, die im vorigen Jahr einen 33j\u00e4hrigen Armee-Veteran geheiratet hat. \u00dcber einen Kinderwunsch sagten die Zwillinge damals: \u201cWir werden eines Tages M\u00fctter sein, aber wir wollen noch nicht dar\u00fcber reden, wie das funktionieren soll.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl f\u00fcr meinen Funkkollegen als auch f\u00fcr mich nahezu unvorstellbar \u2013 teilen sich den Darm, die Blase und die Fortpflanzungsorgane. Haben einen F\u00fchrerschein, eine unterrichtet, die andere passt auf und beantwortet Fragen. Abigail hat sogar geheiratet. Sie werden eines Tages sogar M\u00fctter sein. Ganz wesentlich \u2013 sie haben ein erf\u00fclltes Leben\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">24 In Wien gibt es vermutlich einen der k\u00fcrzesten Radwege der Welt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"762\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg-1024x762.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-330\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg-1024x762.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg-768x571.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Radweg.jpg 1456w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Da ich schon seit fr\u00fchester Jugend leidenschaftlicher Radfahrer bin, sprach ich am Funk mit Kollegen, welche auch \u00f6fter mit dem Fahrrad unterwegs sind, \u00fcber die recht gut ausgebauten Radwege in Wien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor einiger Zeit machte ich eine unglaubliche Entdeckung. In Wien 23 \u2013 Bezirk Liesing \u2013 gibt es am Liesinger Hauptplatz (siehe Foto) mit nur 7,28 m vermutlich einen der k\u00fcrzesten Radwege der Welt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle anderen Radwege in Wien sind nat\u00fcrlich&nbsp; w e s e n t l i c h&nbsp; &nbsp;l \u00e4 n g e r . . .<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">27 Name mit 35 Buchstaben<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"673\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-1024x673.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-342\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-300x197.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-768x504.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name-1536x1009.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Name.jpg 1670w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich vor einigen Tagen am Funk \u00fcber das Thema \u2013 ausgefallene Namen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einige ausgefallene Namen fielen uns beiden ein. Nicht f\u00fcr jeden der Namenstr\u00e4ger immer sehr angenehm. Wer m\u00f6chte z. B. schon Trotteldorf hei\u00dfen? Aber auch Knoflitscheck, Klitschpera, Babilaqua, Eierl und Sucharippa sind nicht gerade Familiennamen die man sehr gerne haben m\u00f6chte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings gibt es auch Namen die kann kaum ein Mensch fl\u00fcssig (also ohne stocken) aussprechen. Vor allem, wenn dieser Name auch noch eine extreme \u00dcberl\u00e4nge hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr eine Frau Janice KEIHANAIKUKAUAKAHIHULIHEEKAHAUNAELE \u00e4ndert der US-Staat Hawaii sogar ein Gesetz zur L\u00e4ngenbegrenzung von Namen auf Ausweisen: Die Dame beharrt darauf, einen F\u00fchrerschein mit ihrem vollen 35 Buchstaben umfassenden Familiennamen zu bekommen \u2013 jetzt gibt es deshalb sogar gr\u00f6\u00dfere Karten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn diese Dame nach ihren Namen gefragt wird, k\u00f6nnte ich mir sehr gut vorstellen, dass dies fast immer f\u00fcr Verwirrung sorgt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">133 Erschossener B\u00e4r t\u00f6tet J\u00e4ger<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr ungew\u00f6hnlichen Todesfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1331\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Baer-tot-toetet-Jaeger-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet gab es folgende Meldung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Skurriler Todesfall in den USA: Ein B\u00e4r klettert auf einen Baum, als eine Gruppe J\u00e4ger auf ihn schie\u00dft. Als das Tier t\u00f6dlich getroffen wird, f\u00e4llt es in die Tiefe \u2013 genau auf einen J\u00e4ger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein J\u00e4ger ist in den USA unter ungew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nden gestorben. Der Mann war im US-Bundesstaat Virginia mit einer Gruppe anderer J\u00e4ger unterwegs, als sie auf einen B\u00e4ren stie\u00dfen, berichtet&nbsp;unter anderem die Zeitung \u201eUSA Today\u201c&nbsp;unter Berufung auf die zust\u00e4ndige Wildtierbeh\u00f6rde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Demnach habe das Tier versucht, sich in Sicherheit zu bringen und sei auf einen Baum geklettert. Ein J\u00e4ger aus der Gruppe traf den B\u00e4ren schlie\u00dflich t\u00f6dlich. Das schwere Tier fiel vom Baum drei Meter in die Tiefe \u2013 genau auf einen anderen J\u00e4ger der Gruppe \u2013 und verletzte den 58-J\u00e4hrigen schwer. Eine Sprecherin der Wildtierbeh\u00f6rde sagte der Zeitung, der J\u00e4ger sei ins Krankenhaus gebracht worden und dort gestorben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab auch noch weitere Vorf\u00e4lle mit B\u00e4ren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00e4r rutscht Abhang runter, J\u00e4ger fallen von Klippe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eMein Vater war der h\u00e4rteste Arbeiter, den ich kenne. Er war entweder bei der Arbeit oder beim Jagen\u201c, \u00e4u\u00dferte sich der Sohn des Toten gegen\u00fcber \u201ePeople\u201c. Der Verstorbene wurde zudem als leidenschaftlicher Naturliebhaber beschrieben. Er hinterl\u00e4sst eine Frau und f\u00fcnf Kinder.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist nicht der erste t\u00f6dliche Vorfall dieser Art in den USA, berichtet die \u201eNew York Post\u201c. 2018 wurde ein Mann in Alaska schwer verletzt, nachdem sein Jagdpartner einen B\u00e4ren auf einem Bergr\u00fccken erschossen hatte. Das Tier st\u00fcrzte einen Abhang hinunter und traf den Mann sowie Steine, die sich gel\u00f6st hatten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl f\u00fcr meinen Funkkollegen, als auch f\u00fcr mich unvorstellbar, dass ein bereits get\u00f6teter B\u00e4r einen J\u00e4ger t\u00f6ten kann. Aber auch die weiteren Meldungen sind kaum zu glauben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schrieb schon viele Beitr\u00e4ge \u00fcber unglaubliche Ereignisse. Auf alle F\u00e4lle z\u00e4hlt dieser erschossene B\u00e4r, welche einen J\u00e4ger get\u00f6tet hat, ebenfalls zu den unglaublichen Ereignissen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">142 Sogar Hunde heiraten<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"786\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten-1024x786.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1549\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten-1024x786.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten-300x230.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten-768x589.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01-Hunde-heiraten.jpg 1281w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vor einigen Tagen konnte ich wieder etwas ganz \u201eUnglaubliches\u201c in Erfahrung bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dar\u00fcber erz\u00e4hlte ich auch einigen meiner Kollegen am Funk.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Angeblich sollen in China (Peking) Hundebesitzer ihre Vierbeiner zur tierischen Trauung f\u00fchren. Allerdings nur in den reicheren St\u00e4dten wie Shanghai oder Peking d\u00fcrfen Hunde vor den Traualtar treten. Ob es auch Hochzeitsgeschenke f\u00fcr die \u201eGl\u00fccklichen Hochzeitspaare\u201c gibt, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tiersch\u00fctzer kritisieren: \u201eIn den armen Provinzen landen sie meist im Kochtopf.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bleibt nur zu hoffen, dass keiner der Hundebesitzer seinen Vierbeiner ZUM FRESSEN GERNE HAT\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege meinte: \u201eHat so eine Ehe \u00fcberhaupt G\u00fcltigkeit. Bin mir ganz sicher, dass weder das Hundem\u00e4nnchen, noch das Hundeweibchen, ihr Jawort geben wird und kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">104 Unglaublich \u2013 Die ungew\u00f6hnlichste Operation<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"751\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP-1024x751.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-761\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP-1024x751.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP-300x220.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP-768x564.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ungewoehlichste-OP.jpg 1116w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>In einer unserer Funkrunden sprachen wir auch \u00fcber das Thema Lebensretter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die M\u00f6glichkeiten, Menschenleben zu retten, sind recht umfangreich. Es wurden Menschen aus brennenden H\u00e4usern und Autos gerettet, aus Lawinen, Kinder wurden vor dem Ertrinkungstod, oder vor dem Erstickungstod bewahrt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Funkrundenteilnehmer war allerdings folgende Lebensrettung nahezu einmalig und unglaublich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei Melbourne, Australien, hatte ein Landarzt einem 13-J\u00e4hrigen, der nach einem Sturz vom Fahrrad \u00fcber Kopfschmerzen klagte, mit einer Bohrmaschine (\u00e4hnlich wie die am Foto, allerdings mit Akku) das Leben gerettet. Der Arzt stellte eine Fraktur und Hirnblutungen fest. Er borgte sich die Bohrmaschine eines in unmittelbarer N\u00e4he arbeitenden Handwerkers aus und bohrte ein Loch in den Sch\u00e4del des Buben, damit das Blut abflie\u00dfen konnte. \u201eIn einer solchen Situation tust du einfach solche Sachen\u201c, erkl\u00e4rte der Landarzt und Lebensretter nach dieser vermutlich \u201eUngew\u00f6hnlichsten Operation\u201c. Sicherlich ist es nicht ungew\u00f6hnlich, dass bei einer Kopfoperation eine \u201eBohrmaschine\u201c verwendet wird, aber mit Sicherheit noch nie die eines Handwerkers.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als ich meinen Funkkollegen von diesem \u201eAu\u00dfergew\u00f6hnlichen Ereignis\u201c berichtet hatte, waren alle sehr \u00fcberrascht, dass sich ein Arzt wagte, solch einen gef\u00e4hrlichen \u201eNoteingriff\u201c durchzuf\u00fchren. Ich fragte auch noch die Funkkollegenschaft, was w\u00e4re gewesen, wenn dieser \u201eNoteingriff\u201c bei uns \u2013 z. B. in Wien \u2013 abgelaufen w\u00e4re \u2013 nur mit dem wesentlichen Unterschied \u2013 der 13-J\u00e4hrige h\u00e4tte diesen Eingriff nicht \u00fcberlebt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnte mir so einige Zeitungsschlagzeilen bzw. Berichte vorstellen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Irrer Mediziner bohrt 13-J\u00e4hrigen mit einer Bohrmaschine den Sch\u00e4del auf \u2013 Kind tot!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Arzt t\u00f6tet 13-J\u00e4hrigen mit einer Schlagbohrmaschine!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wahnsinniger Arzt bohrt Kind den Sch\u00e4del auf \u2013 Kind \u00fcberlebte nicht!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Operation mit Schlagbohrmaschine \u2013 13-J\u00e4hriger wurde dabei get\u00f6tet!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gar nicht auszudenken, wie viele medizinische Sachverst\u00e4ndige sich viele Wochen mit diesem Fall besch\u00e4ftigt h\u00e4tten. Vermutlich w\u00e4ren sie zu der Ansicht gekommen, dass dieser Eingriff unverantwortlich war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Meinung andere Sachverst\u00e4ndigen: Ein Arzt kann ohne genauere Untersuchungen gar nicht feststellen, ob tats\u00e4chlich eine Gehirnblutung vorliegt, bzw. wie schwer diese ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Funkkollege meinte: \u201eStellt euch vor, wie oft in einem Jahr alleine bei uns in \u00d6sterreich Kinder mit dem Fahrrad st\u00fcrzen, sich Kopfverletzungen zuziehen und \u00fcber Kopfschmerzen klagen. Vermutlich w\u00fcrde es kein Mediziner wagen, auch wenn der Verdacht einer Gehirnblutung vorliegt, deshalb mit einer rasch herbeigeholten Bohrmaschine, an Ort und Stelle, ein Loch in den Sch\u00e4del des Unfallopfers zu bohren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es w\u00fcrde tats\u00e4chlich kein Arzt wagen, deshalb bleibt es vermutlich eine der \u201eUngew\u00f6hnlichsten\u201c aber auch riskantesten Operationen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Begeisterung f\u00fcr diese Lebensrettung hielt sich bei der Funkkollegenschaft in Grenzen, obwohl dadurch das Leben des 13-J\u00e4hrigen gerettet werden konnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">226 Hund schie\u00dft Mann in den R\u00fccken<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"940\" height=\"709\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hund-schiesst.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2381\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hund-schiesst.jpg 940w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hund-schiesst-300x226.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Hund-schiesst-768x579.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen nahezu unfassbaren Vorfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hund schie\u00dft Mann in den R\u00fccken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>USA. Herrchen reinigt Waffe, Vierbeiner l\u00f6ste wohl Schuss aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schussverletzungen stehen bei vielen US-Cops an der Tagesordnung. Doch dieser Fall ist speziell: Als die Beamten zu einem Notruf in Shillington kamen, fanden sie nach der Ankunft einen 53-J\u00e4hrigen mit blutender Wunde auf dem Fu\u00dfboden seines Schlafzimmers vor. Die Tatwaffe lag auf dem Bett, der \u201eT\u00e4ter\u201c stand schwanzwedelnd neben seinem Opfer. Es war der Hund des Angeschossenen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mann hatte sein Gewehr gereinigt und auf sein Bett gelegt. Als N\u00e4chstes ist sein Hund ebenfalls aufs Bett gesprungen und hat dann einen Schuss ausgel\u00f6st, der den Mann in den R\u00fccken traf. So steht es im Polizeiprotokoll.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Laut Polizeichef Michael Schoone gibt es bei der Story noch einige Ungereimtheiten: \u201eDer Mann wei\u00df nicht genau, in welchem Stadium der Reinigung er war und wieso sich eine Kugel im Lauf befand. Oder es handelt sich um einen Herstellungsfehler.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bislang gehen die Cops von einem tragischen Unfall durch eine Verkettung ungl\u00fccklicher Umst\u00e4nde aus. Schoone: \u201eDen Sch\u00fctzen k\u00f6nnen wir ja leider nicht fragen, sonst w\u00e4re die Sache sicherlich schon gekl\u00e4rt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eWie ist es wirklich zu diesem Schuss gekommen?\u201c, fragt sich die Nachbarschaft von Shillington nach diesem Fall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAlso wenn tats\u00e4chlich der Hund den Schuss ausgel\u00f6st hat, dann w\u00e4re es vermutlich ein Fall, den es weltweit nur sehr selten, oder \u00fcberhaupt noch nie gegeben hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWenn dieser angeschossene Mann sagt, er h\u00e4tte gar nicht gewusst, in welchem Stadium er bei der Reinigung war, so k\u00f6nnte es der Schock gewesen sein. Denn er hat nicht damit rechnen k\u00f6nnen, dass ihn jemand in den R\u00fccken schie\u00dft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eOberstes Gebot w\u00e4re nat\u00fcrlich bei jeder Gewehrreinigung gewesen, dass man sich \u00fcberzeugt, dass sich eben keine Kugel im Lauf befindet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eOb es sich auch um einen Herstellungsfehler handelt k\u00f6nnte, glaube ich nicht. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich mit Waffen nicht besonders auskenne. Ausgenommen meine Wehrdienstzeit beim \u00d6sterreichischen Bundesheer, die bereits eine Ewigkeit zur\u00fcckliegt. Da konnte ich mein Gewehr sogar in der Dunkelheit zerlegen und dann wieder in der Dunkelheit zusammensetzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eObwohl dieser sehr ungew\u00f6hnliche Vorfall leider nicht unblutig ausgegangen ist, so hat dieser Mann dennoch viel Gl\u00fcck gehabt, denn der Schuss in den R\u00fccken h\u00e4tte auch t\u00f6dlich sein k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">225 Polizeikommissar wurde Frau, um bef\u00f6rdert zu werden<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"789\" height=\"581\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Polizist-wurde-Frau.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2370\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Polizist-wurde-Frau.jpg 789w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Polizist-wurde-Frau-300x221.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Polizist-wurde-Frau-768x566.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 789px) 100vw, 789px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Kommissar der Frau wurde, nur um fr\u00fcher bef\u00f6rdert zu werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle Besucherinnen und Besucher, die schon einige meiner Beitr\u00e4ge lasen, werden bemerkt haben, dass es auch recht unglaubliche bzw. kuriose Beitr\u00e4ge gibt. Dieser Beitrag z\u00e4hlt zu den kuriosen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Selbstbestimmungsgesetz sorgt f\u00fcr \u00c4rger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seit Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetz im Vorjahr ist es Vollj\u00e4hrigen in Deutschland unb\u00fcrokratisch m\u00f6glich, das eingetragene Geschlecht \u00e4ndern zu lassen. Ein Polizeikommissar aus D\u00fcsseldorf, Mitte 30, soll das ausgen\u00fctzt haben, um dank Frauenbef\u00f6rderungsrichtlinien fr\u00fcher bef\u00f6rdert zu werden. Tats\u00e4chlich verbesserte sich der Rang des Kommissars in der Bef\u00f6rderungs-Rangliste durch die \u201eUmwandlung\u201c zur Kommissarin um 43 Pl\u00e4tze. Doch Polizeipr\u00e4sidentin Miriam Brauns kaufte \u201eihr\u201c die Geschichte nicht ab, verh\u00e4ngte einen Bef\u00f6rderungsstopp und erstattete Betrugsanzeige. Die Kommissarin ortet eine \u201equeerfeindliche Haltung\u201c*** im Polizeiapparat und wehrt sich mit einem Anwalt gegen die \u201eDiskriminierung\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch Brauns kontert: Die \u201eKommissarin\u201c soll bereits im Vorfeld angek\u00fcndigt haben, ihren Geschlechtseintrag nach der Bef\u00f6rderung erneut \u00e4ndern zu lassen, um als Mann zu heiraten. Jetzt besch\u00e4ftigt der kuriose Fall die deutschen Gerichte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>***Queerfeindlichkeit&nbsp;(seltener&nbsp;Queerphobie) ist eine soziale&nbsp;Aversion&nbsp;(Abneigung) oder&nbsp;Aggressivit\u00e4t&nbsp;(Feindseligkeit), die sich gegen&nbsp;queere&nbsp;oder als solche wahrgenommene Personen, sowie deren Identit\u00e4t und Lebensweisen richtet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas ist ja tats\u00e4chlich ein sehr kurioser Fall. Die Vorgangsweise des Polizeikommissars ist f\u00fcr mich nur schwer nachvollziehbar. Wird zur Frau, nur um rascher Oberkommissarin zu werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eFinde allerdings auch das Selbstbestimmungsgesetz sehr ungew\u00f6hnlich, dass man sich das eingetragene Geschlecht \u00e4ndern lassen kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eGanz besonders kurios finde ich, dass dieser umgewandelte Kommissar aber doch wieder ein Mann sein m\u00f6chte, um heiraten zu k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDieser umgewandelte Kommissar w\u00e4re doch sicherlich auf einer Polizeidienststelle t\u00e4tig gewesen. Wie kann man sich da vor Kolleginnen und Kollegen als Kommissarin f\u00fchlen, obwohl man doch ein Mann ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eMan kann nicht ganz ausschlie\u00dfen, dass dieser umgewandelte Kommissar, der sich mit einem Anwalt gegen die Diskriminierung wehrt, vor Gericht doch Erfolg hat. Im Selbstbestimmungsgesetz ist eine \u00c4nderung des Geschlechts ja m\u00f6glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDieser Fall wird sicherlich die deutschen Gerichte f\u00fcr einige Zeit zus\u00e4tzlich besch\u00e4ftigen. W\u00e4re nicht uninteressant zu wissen, wie dieser Fall ausgegangen ist. Wird aber sicherlich einige Zeit dauern.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cWas mich auch etwas \u00fcberrascht hat, dass es Frauenbef\u00f6rderungsrichtlinien gibt, durch die Frauen doch bevorzugt werden. Bei uns in \u00d6sterreich scheint das in manchen F\u00e4llen genau umgekehrt zu sein, da werden Frauen bei Bef\u00f6rderungen eher benachteiligt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">224 Scheichs trinken Tasse Kaffee um 1.000 Dollar (870 Euro)<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2365\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Tasse-Kaffee-1000-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Rekordpreis f\u00fcr eine Tasse Kaffee.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rekordpreis in Dubai f\u00fcr \u201eschwarzes Gold\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scheichs trinken Tasse Kaffee um 1.000 Dollar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im luxuri\u00f6sen Szenebezirk von Dubai serviert das \u201eJulith Cafe\u201c nun die weltweit bisher teuerste Tasse des schwarzen Gebr\u00e4us: Sie kostet schlappe 1.000 Dollar (870 Euro)! Kreiert wird das Getr\u00e4nk mit den edlen \u201eNido 7 Geisha\u201c-Bohnen aus Panama \u2013 f\u00fcr 20 Kilo wurden rund 600.000 Dollar investiert. Geschmacklich soll der Kaffee Noten von wei\u00dfem Jasmin, Zitrus, Marille und Pfirsich entfalten. Allerdings gibt es nur rund 400 Tassen, die ans \u201eeinfache Volk\u201c ausgegeben werden, der Rest bleibt der Herrscherfamilie vorbehalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im September gab es den teuersten Kaffee in Dubai noch um 600 Euro. Jetzt schoss der Preis hoch wie die Wolkenkratzer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eW\u00e4re hoch interessant, wenn man genau erfahren k\u00f6nnte, wer an diesem schwarzen Gold wieviel verdient. F\u00fcrchte fast, dass diejenigen, die mit der Kaffeegewinnung am meisten zu tun haben, am wenigsten daran verdienen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs ist vermutlich f\u00fcr sehr viele von uns unvorstellbar, dass eine Tasse Kaffee 870 Euro kosten kann. Es muss sich dabei&nbsp; tats\u00e4chlich um schwarzes Gold handeln.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn in der Zeitung steht, dass Scheichs eine Tasse Kaffee um 1.000 Dollar trinken, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob sich nicht auch bei uns so manche als kleine Scheichs f\u00fchlen. Zumindest was die Kaffeepreise betrifft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist doch schon vor Jahren vorgekommen, oder vielleicht kommt es noch immer vor, dass viele Tonnen von Kaffeebohnen im Meer entsorgt werden, nur um den Kaffeepreis m\u00f6glichst hoch zu halten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eNachdem ich von dem Preis einer Tasse Kaffee um 870 Euro erfahren habe, wird mir der Kaffee, den ich ganz gerne trinke, noch viel besser schmecken. Wenn er auch nicht nach wei\u00dfem Jasmin, Marille oder Pfirsich schmeckt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">223 Falscher Kapit\u00e4n flog Passagierjets<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"442\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Kapitaen-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2360\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Kapitaen-1.jpg 800w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Kapitaen-1-300x166.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Kapitaen-1-768x424.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen falschen Kapit\u00e4n.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Falscher Kapit\u00e4n flog Passagierjets<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ohne Kapit\u00e4nslizenz soll ein Pilot jahrelang mit vollen Passagierjets quer durch Europa geflogen sein. Das deckte nun das deutsche Branchenmagazin \u201eAero Telegraph\u201c auf. Der bei einer Leasingfirma angestellte Betr\u00fcger soll seit Sommer auch bei \u201eEurowings\u201c eingesetzt worden sein. Das Unternehmen versicherte, die Vorw\u00fcrfe \u201egenau\u201c zu pr\u00fcfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs wird weltweit vermutlich kaum vorgekommen sein, dass ein falscher Kapit\u00e4n Passagierjets geflogen ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDieser Mann kann aber keinesfalls ein Unkundiger gewesen sein, denn sonst h\u00e4tte er das niemals geschafft, Passagierjets zu fliegen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHabe dar\u00fcber auch schon gelesen. Er war auch kein Unkundiger, er war angeblich ein Co-Pilot mit gef\u00e4lschten Zertifikaten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eUnd er konnte sich jahrelang als Kapit\u00e4n ausgeben, mit einer gef\u00e4lschten Kapit\u00e4nslizenz.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBin mir aber sicher, dass auch ein Co-Pilot ganz sicher Passagierjets fliegen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFrage mich nur, wo bleibt da die Kontrolle? Unglaublich, dass es jahrelang nicht aufgefallen ist, dass es sich um einen falschen Kapit\u00e4n handelt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBekam er auch ein Gehalt eines Flugkapit\u00e4ns?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eZum Gl\u00fcck ist alles gut ausgegangen. Es gab in den Jahren, in denen der falsche Kapit\u00e4n diese Passagierjets steuerte, keine Ungl\u00fccksf\u00e4lle.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDieser falsche Kapit\u00e4n wird sicherlich bestraft. Aber was passiert mit dem Unternehmen, welches nun alles genau pr\u00fcfen wird?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEigentlich sehr traurig, dass erst ein deutsches Branchenmagazin diese Ungeheuerlichkeit aufdeckte. Trotz allem, Co-Piloten fliegen sicherlich nicht schlechter als Kapit\u00e4ne.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">222 Mit D\u00e4mon gedroht und Opfer 445.000 Euro abgenommen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"547\" height=\"570\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Daemon.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2352\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Daemon.jpg 547w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Daemon-288x300.jpg 288w\" sizes=\"(max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber etwas ganz Unglaubliches.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die k\u00fcrzlich eingebrachte Anklage gegen drei Mitglieder des \u201eSchamanen-Clans\u201c bringt Unglaubliches ans Licht. Einer Wienerin mit gro\u00dfem Herz und noch gr\u00f6\u00dferer Geldb\u00f6rse wurde an einem einzigen Tag 145.000 Euro in bar, Schmuck im Wert von 100.000 Euro sowie Goldm\u00fcnzen abgenommen, die um 200.000 Euro gehandelt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSchamanin\u201c Anna soll die gutgl\u00e4ubige Frau im November 2022 auf offener Stra\u00dfe mit einer perfiden Fluch-Erz\u00e4hlung eingekocht haben. Sp\u00e4ter folgte der ganz gro\u00dfe Coup. Weil ein b\u00f6ser D\u00e4mon angeblich die Wienerin befallen h\u00e4tte, m\u00fcsste sie nun ihr gesamtes Verm\u00f6gen reinigen lassen. Die gutgl\u00e4ubige Frau \u00fcbergab einen bis zum Rand gef\u00fcllten Koffer. Nat\u00fcrlich war dann alles weg. Brisant: Obwohl der Clan im Luxus schwelgte, kassierte die 29-J\u00e4hrige frech Sozialhilfe. Anna steht mit anderen am 1. Dezember vor Gericht, die Unschuldsvermutung gilt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eM\u00f6chte dieser Wienerin keinesfalls Unrecht tun, wenn ich euch nun sage, eine Wienerin mit gro\u00dfem Herz und einem ganz kleinen, sehr schlecht funktionierendem Gehirn.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eHier wurde tats\u00e4chlich Unglaubliches ans Licht gebracht. F\u00fcr mich eigentlich unvorstellbar, dass es so etwas \u00fcberhaupt gegeben hat. W\u00fcrde diese Wienerin gar nicht mehr als gutgl\u00e4ubige Frau bezeichnen. Bin mir fast sicher, dieser Frau k\u00f6nnte man auch einige M\u00e4rchen erz\u00e4hlen und sie w\u00fcrde alles glauben, als w\u00e4re es tats\u00e4chlich so geschehen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFrage mich nur, wie diese Dame zu so viel Geld gekommen ist? Ihre Gesch\u00e4ftst\u00fcchtigkeit kann es ja nicht gewesen sein. Hat sie alles, was sie in einem bis zum Rand gef\u00fcllten Koffer sch\u00f6n brav \u00fcbergab, vielleicht geerbt?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch ich m\u00f6chte dieser Wienerin keinesfalls Unrecht tun. K\u00f6nnte mir sogar vorstellen, da sie ja ein b\u00f6ser D\u00e4mon befallen hat, dass man ihr gesamtes Verm\u00f6gen in einer W\u00e4scherei reinigen lassen muss, sie h\u00e4tte das wom\u00f6glich geglaubt. Diese Frau w\u00fcrde, nach diesem unglaublichen Vorfall, \u00e4rztliche Behandlung ben\u00f6tigen. Ob man eine derartig abnorme Gutgl\u00e4ubigkeit auch mit Medikamenten behandeln kann, entzieht sich meiner Kenntnis.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">221 Unglaublich aber wahr \u2013 Sechsj\u00e4hriger Sch\u00fcler schie\u00dft auf Lehrerin<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2311\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/mit-Pistole-bedroht-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen unglaublichen, aber wahren Vorfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lehrerin erh\u00e4lt 10 Millionen Dollar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>USA. 2023 wurde Lehrerin Abigail Zwerner von einem sechsj\u00e4hrigen Sch\u00fcler angeschossen. Die 27-J\u00e4hrige erh\u00e4lt zehn Millionen Dollar Schadenersatz. Die Mutter des Kindes wurde wegen illegalen Waffenbesitzes verhaftet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es kommt gerade bei uns Funkern sehr selten vor, dass wir sprachlos sind. In diesem unglaublichen Fall waren die Kollegen fast sprachlos. Einige Wortmeldungen gab es aber trotzdem. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVermutlich f\u00fcr uns alle unvorstellbar, dass bereits ein sechsj\u00e4hriger Sch\u00fcler auf seine Lehrerin schie\u00dft. Die Frage die man sich stellt, wieviel kriminelle Energie hat dieses Kind. Was wird aus diesem Kind?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUnvorstellbar ist es auch f\u00fcr mich, dass die Mutter dieses Sch\u00fclers illegal eine Waffe besitzt und diese nicht sicher verwahrt hat, denn sonst w\u00e4re ihr Sohn ja keinesfalls zu dieser Waffe gekommen. Als kleine Draufgabe, auch die Munition wurde nicht richtig verwahrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eObwohl es v\u00f6llig abwegig klingt, man kann ja noch von einem gro\u00dfen Gl\u00fcck sprechen, dass er nur seine Lehrerin angeschossen hat. Er h\u00e4tte auch mehrere seiner Mitsch\u00fcler erschie\u00dfen k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eKeine Frage, es ist sehr schlimm, was dieser Lehrerin passiert ist. Aber der Schadenersatz in der H\u00f6he von 10 Millionen Dollar ist doch sehr hoch. Wer kann diese 10 Millionen Dollar \u00fcberhaupt bezahlen?\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">218 Beamte m\u00fcssen ein Jahr Schwarz tragen!<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2294\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/ein-Jahr-schwarz-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber sehr drastische Vorschriften in Thailand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c \u2013 \u00fcbrigens die Tageszeitung, \u00fcber deren doch etwas ausgefallenere Meldungen wir am Funk recht oft sprechen \u2013 berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drastische Vorschriften in Urlaubsland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beamte m\u00fcssen ein Jahr Schwarz tragen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das bei \u00d6sterreichern beliebte Urlaubsziel Thailand macht gerade eine schwere Zeit durch. Der Grund: Die ber\u00fchmte Monarchin Sirikit starb jetzt nach langer Krankheit im Alter von 93 Jahren. Die Verehrung des K\u00f6nigshauses kennt in Thailand beinahe keine Grenzen, daher rief der Hof eine einj\u00e4hrige Trauer aus. Vorerst sind alle Menschen \u2013 auch Touristen&nbsp; \u2013 dazu aufgerufen, 90 Tage lang schwarze oder dunkle Kleidung zu tragen. Noch strenger sind die Vorschriften bei Beamten und Mitarbeitern des \u00f6ffentlichen Dienstes: Sie m\u00fcssen ihrer Arbeit ein ganzes Jahr lang in Schwarz nachgehen. F\u00fcr G\u00e4ste der Traumdestination soll es aber sonst keine Einschr\u00e4nkungen geben. Allerdings sind Vergn\u00fcgungsbetriebe und Veranstalter dazu aufgerufen, in der Zeit der Trauer die Lautst\u00e4rke merklich zu reduzieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch mir war bekannt, dass in Thailand das K\u00f6nigshaus sehr verehrt wird. Allerdings eine einj\u00e4hrige Trauer ist doch eher ungew\u00f6hnlich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUngew\u00f6hnlich finde ich, dass sogar Touristen aufgerufen werden, 90 Tage lang schwarze oder dunkle Kleidung zu tragen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch ich sage ebenfalls ungew\u00f6hnlich. Ungew\u00f6hnlich und vermutlich f\u00fcr uns in \u00d6sterreich nahezu unvorstellbar, dass bei so einem Trauerfall Beamte und Mitarbeiter des \u00f6ffentlichen Dienstes ein Jahr lang Schwarz tragen m\u00fcssen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa kann man nur sagen, andere L\u00e4nder, andere Sitten. Die Monarchin Sirikit war allerdings auch eine sehr beliebte und ber\u00fchmte Monarchin. Ihr Alter von 93 Jahren ist sicherlich beachtlich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">217 Bis zu 2.600 Euro Strafen f\u00fcr falsche Sonnencreme<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2291\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sonnencreme-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber extrem hohe Geldstrafen in Thailand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Strafen f\u00fcr falsche Sonnencreme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Sonnencreme ist das Problem! Wer in Thailand zum falschen Sonnenschutz greift, dem drohen horrende Strafen. Grund sind die in vielen Produkten enthaltenen Chemikalien, die Korallenriffe sch\u00e4digen. Wer daher nicht zu Zinkoxid-basierten Alternativen mit der Aufschrift \u201ereef-safe\u201c greift, riskiert in Schutzzonen Geldstrafen bis zu 2.600 Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch Wortmeldungen einiger Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWei\u00df nicht wie ihr dar\u00fcber denkt. Finde die Bestrafung von Sonnencremeben\u00fctzern falsch. Es sollten doch die Produzenten solcher Sonnencremen bestraft werden, bzw. sollten diese Produkte so rasch als m\u00f6glich von allen M\u00e4rkten bzw. Gesch\u00e4ften genommen werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAuch ich bin da ganz deiner Meinung. Es werden da die Falschen bestraft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00e4re nur interessant, wenn in \u00d6sterreich so etwas auf die M\u00e4rkte kommt. Kann mir nicht vorstellen, dass der Ben\u00fctzer bestraft w\u00fcrde und nicht der Produzent.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist sicherlich in Ordnung, wenn man in Thailand versucht, Korallenriffe zu sch\u00fctzen. Auch ich w\u00fcrde sagen, wie es in Thailand geschieht, ist es der falsche Weg. Vor allem finde ich auch die Geldstrafen bis zu 2.600 Euro total \u00fcberzogen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs gibt gar nicht so wenige \u00d6sterreicher, die ihre Urlaube in Thailand verbringen. Hoffentlich ben\u00fctzen sie dann auch alle die Zinkoxid-basierten Alternativen mit der Aufschrift reef-safe. Wenn nicht, k\u00f6nnte ein g\u00fcnstiger Thailandurlaub f\u00fcr manche sehr ung\u00fcnstig werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">214 Tempolimit f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger kommt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"426\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde-1024x426.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2264\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde-1024x426.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde-300x125.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde-768x319.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/A-Tempolimit-Garde.jpg 1325w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr ungew\u00f6hnlichen Antrag eines ehemaligen Verkehrsministers.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spott f\u00fcr Gesetz bei unseren Nachbarn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Echt jetzt? Tempolimit f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger kommt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klingt wie ein versp\u00e4teter Aprilscherz, ist aber Realit\u00e4t: In der Slowakei m\u00fcssen sich bald auch alle Fu\u00dfg\u00e4nger an ein striktes Tempolimit halten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab 1. J\u00e4nner kommenden Jahres d\u00fcrfen sich die Menschen auf Gehwegen im Ortsgebiet nicht schneller als sechs Kilometer pro Stunde fortbewegen, lautet tats\u00e4chlich die Vorschrift, die jetzt als Novelle des Verkehrsgesetzes vom Parlament in Bratislava gr\u00fcnes Licht bekommen hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der ehemalige Verkehrsminister hatte den Antrag dazu eingebracht:&nbsp;\u201eDas Hauptziel ist es, angesichts sich h\u00e4ufender Zusammenst\u00f6\u00dfe mit Rollerfahrern die Sicherheit auf den Gehwegen zu erh\u00f6hen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet explodierten die Witze \u00fcber die skurrile neue Vorschrift. \u201eKommt jetzt ein Radar f\u00fcr hurtige Fu\u00dfg\u00e4nger?\u201c, wird da etwa gefragt. Wie kontrolliert wird und welche Strafen es gibt, ist noch unklar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu dieser Zeitungsmeldung gab es nat\u00fcrlich auch einige unsch\u00f6ne Wortmeldungen. Bringe hier nur die sch\u00f6neren Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMich wundert es nicht, dass im Internet die Witze \u00fcber diese skurrilen neuen Vorschriften explodierten. Frage mich nur, weshalb dieser Antrag vom ehemaligen Verkehrsminister eingebracht wurde. Er wird doch hoffentlich als amtierender Verkehrsminister nicht \u00e4hnliche Unsinnigkeiten eingebracht haben, und ist deshalb nur noch ehemaliger Verkehrsminister.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDas glaube ich eigentlich nicht. Denn das glorreiche Parlament in Bratislava hat f\u00fcr diese Unsinnigkeit doch gr\u00fcnes Licht gegeben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDenke, dass dieser ehemalige Verkehrsminister, gewollt oder ungewollt, etwas verwechselt hat. Die zu schnellen Rollerfahrer w\u00e4ren zu bestrafen, doch nicht die etwas rascher gehenden Fu\u00dfg\u00e4nger.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eIn der Zeitungsmeldung steht auch, dass es noch unklar ist, wie kontrolliert wird und welche Strafen es geben wird. Frage mich auch, bekommen nun alle Fu\u00dfg\u00e4nger einen Tacho, damit sie auch das vorgeschriebene Tempo von sechs Kilometer pro Stunde einhalten k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir haben am Funk in den letzten Jahren sicherlich schon \u00fcber sehr viele Dinge gesprochen. \u00dcber solch eine Bl\u00f6dheit, wie ein Tempolimit f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger, eigentlich noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">213 \u201cFrau\u201d verspeist nach Paarung den Kopf des \u201cMannes\u201d<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2259\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Gottesanbeterin-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit \u201eFrau\u201c am Foto ist die \u201eFrau-Gottesanbeterin\u201c gemeint, mit \u201eMann\u201c der bedauernswerte Partner.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich mich schon seit vielen Jahren mit der Erforschung des Mikrokosmos (Insektenforschung) besch\u00e4ftige, war mir die Gottesanbeterin nicht unbekannt. Es gibt mit Sicherheit weit edlere Gesch\u00f6pfe in der Tierwelt, als sie, die mit t\u00f6dlicher T\u00e4uschung und manipulierten Duftsignalen ihre m\u00e4nnlichen Partner verf\u00fchrt und oft auch frisst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber sie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet \u2013 \u201eSPIEGEL \u2013 Wissenschaft\u201c wird diese Gottesanbeterin recht ausf\u00fchrlich aber sehr gut beschreiben:&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>T\u00f6dliche T\u00e4uschung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gottesanbeterin verf\u00fchrt mit manipulierten Duftsignalen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unwahrheiten beim Dating sind nicht nur menschlich. Eine Studie legt nahe, dass Gottesanbeterinnen mit Pheromonen ihren schlechten Fitnesszustand verschleiern. Die Paarung endet f\u00fcr die M\u00e4nnchen oft t\u00f6dlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>01.09.2025, 11.02 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist eine der gr\u00f6\u00dften Sorgen beim Dating: Ist mein Gegen\u00fcber wirklich die Person, f\u00fcr die sie sich ausgibt? Besonders im Internet erschleichen sogenannte Catfishs mit erfundener Identit\u00e4t die Gef\u00fchle anderer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch wer glaubt, solche Tricks seien reine Menschensache, irrt. Auch in der Natur wird get\u00e4uscht, verf\u00fchrt und manipuliert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>BEI GOTTESANBETERINNEN ENDET DER FLIRT UNTER FALSCHEN TATSACHEN NICHT MIT EINEM GEBROCHENEN HERZ, SONDERN MIT EINEM ABGEBISSENEN KOPF.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Team der&nbsp;Universit\u00e4t Hamburg&nbsp;hat herausgefunden, dass Weibchen der s\u00fcdafrikanischen Fangschrecken-Art Miomantis caffra mit ihren Pheromonen gezielt M\u00e4nnchen t\u00e4uschen. Weibchen in schlechter k\u00f6rperlicher Verfassung senden demnach besonders attraktive Duftstoffe aus. F\u00fcr die M\u00e4nnchen wirken weniger fitte Weibchen dadurch offenbar attraktiver.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch das Rendezvous kann t\u00f6dlich enden. Bei vielen Arten geh\u00f6rt sexueller Kannibalismus zum Paarungsverhalten. Das Weibchen \u00fcberw\u00e4ltigt das M\u00e4nnchen mitunter schon w\u00e4hrend des Akts und frisst es anschlie\u00dfend auf. Die Studie zeigt nun, wie strategisch die Weibchen dabei vorgehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00e4nnchen mussten aufgrund von Duftsignalen w\u00e4hlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Labor zogen die Forscher Tiere aus 25 Gelegen auf und teilten die Weibchen in zwei Gruppen ein. Eine Gruppe erhielt acht Fliegen pro Woche, die andere nur zwei. Nach Erreichen der Geschlechtsreife setzte das Team je ein hungriges und ein gut gen\u00e4hrtes Weibchen an die Enden eines T-f\u00f6rmigen Labyrinths. Ein M\u00e4nnchen startete in der Mitte und musste allein anhand von Duftsignalen entscheiden, welchem Weibchen es folgen wollte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eigentlich sollten die M\u00e4nnchen das ges\u00fcndere Weibchen w\u00e4hlen, denn Pheromone verraten normalerweise den k\u00f6rperlichen Zustand. Doch mehr als zwei Drittel der M\u00e4nnchen entschieden sich f\u00fcr die unterern\u00e4hrten Weibchen. Diese griffen ihre Partner nach der Paarung dreimal h\u00e4ufiger an und fra\u00dfen sie viermal \u00f6fter als ihre gut gen\u00e4hrten Artgenossinnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warnte meine Funkkollegen schon vor unserem Gespr\u00e4ch, dass es sich um eine etwas l\u00e4ngere Beschreibung dieser Gottesanbeterin handelt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab dazu auch einige Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs war zwar eine recht lange, aber keinesfalls uninteressante Beschreibung. Fast unvorstellbar, dass es auch in der Tierwelt bei Rendezvous solche t\u00f6dlichen Paarungsverhalten gibt. Man muss sich vorstellen, dass das Weibchen das M\u00e4nnchen bereits bei der Paarung \u00fcberw\u00e4ltigt und mitunter schon w\u00e4hrend des Akts frisst.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDa k\u00f6nnen wir ja wirklich sehr froh sein, dass wir nicht zu der Gattung der Gottesanbeter geh\u00f6ren. M\u00f6chte mir gar nicht vorstellen, wie oft man mich da schon gefressen h\u00e4tte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eKann das sein, dass du da etwas \u00fcbertreibt? Vielleicht hat schon eine Partnerin zu dir gesagt, sie hat dich zum Fressen gerne, aber gefressen hat sie dich ja dann doch nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch mir war nicht ganz unbekannt, dass Gottesanbeterinnen bei der Paarung ihre M\u00e4nnchen t\u00f6ten. Allerdings dass sie sich so, w\u00fcrde sagen so unmenschlich verhalten, war mir bis jetzt unbekannt.\u201c&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">212 In einer Hand mehr \u201cLebewesen\u201d, als es Menschen auf der Erde gibt\u2026<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"598\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-1024x598.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2254\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-1024x598.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-300x175.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-768x448.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-1536x896.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Handvoll-Boden-2048x1195.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Einige meiner Funkkolleginnen und Funkkollegen wurden von \u201eNichtfunkerinnen\u201c und \u201eNichtfunkern\u201c schon gefragt, \u00fcber was sprecht ihr eigentlich alles am Funk. Da kann man nur die Empfehlung geben, schaut auf die Homepage: henry1.manuso.at<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man k\u00f6nnte aber auch umgekehrt die Frage stellen, \u00fcber was sprecht ihr alles am Funk. Gar manche w\u00e4ren da etwas \u00fcberrascht und w\u00fcrden antworten, wir sind doch gar keine Funker. Doch \u2013 jeder der ein Mobiltelefon ben\u00fctzt, ist auch Funker \u2013 Funker am \u201eDatenfunk\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema, wie viele Lebewesen gibt es auf unserer Erde. Menschen gibt es \u00fcber 8 Milliarden, das wussten wir bereits.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was allerdings die Anzahl der Lebewesen betrifft, da gab es f\u00fcr uns nur noch den \u201eBlick ins Internet\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unter&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.hypersoil.uni-muenster.de\/\">www.hypersoil.uni-muenster.de<\/a>&nbsp;gab es f\u00fcr uns eine nahezu unglaubliche Information.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lebewesen, die dauerhaft im Boden leben, werden als Bodenorganismen bezeichnet. Sie sind in der Regel so klein, dass sie mit blo\u00dfem Auge kaum oder gar nicht zu erkennen sind, und \u00e4u\u00dferst zahlreich im Boden vertreten. Diese Bodenorganismen zeichnen sich durch eine gro\u00dfe Arten- und Formenvielfalt aus. Dazu geh\u00f6ren z.B. Bakterien, Einzeller, Pilze, Algen, W\u00fcrmer, Krebstiere, Spinnentiere, Tausendf\u00fc\u00dfer und zahlreiche Insektenordnungen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In einer Handvoll Boden k\u00f6nnen zahlenm\u00e4\u00dfig gesehen mehr Bodenorganis-men leben als es Menschen auf der Erde gibt. Abh\u00e4ngig von der Qualit\u00e4t des Bodens k\u00f6nnen in einem Bodenw\u00fcrfel von 10 cm Kantenl\u00e4nge bis zu 10 Milliarden Bodenlebewesen vorkommen. Trotzdem betr\u00e4gt der Gewichts-anteil aller st\u00e4ndig im Boden lebenden Organismen weniger als 1 % der gesamten Bodensubstanz. Das verdeutlicht wie klein diese Organismen sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr meinen Funkkollegen und mich nahezu unvorstellbar, dass in einem Bodenw\u00fcrfel von 10 cm Kantenl\u00e4nge bis zu 10 Milliarden Bodenlebewesen vorkommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir k\u00f6nnen nun sagen: Wieder etwas dazugelernt \u2013 oder \u2013 man lernt nie aus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">211 Bei der gemeinsamen Hochzeit gaben sie sich den ersten Kuss im Leben<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2241\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Kuss.jpg 1520w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit zwei Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine nahezu unglaubliche Hochzeit. Beide Kollegen und ich lasen in der Tageszeitung \u201eHeute\u201c dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer\u2019s mag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieses Paar (nur Symbolfoto) genie\u00dft hier bei der gemeinsamen Hochzeit tats\u00e4chlich den ersten Kuss im Leben! Als Kaytlin und Drew 2021 zusammenkamen, legten sie fest, bis zur Trauung zu warten \u2013 bevor sie sich in irgendeiner Form n\u00e4herkommen. Jahrelang hielten sie eisern durch. Sie blieben sogar nie ohne andere Personen in einem Haus, um nicht schwach zu werden. Jetzt durften die beiden Texaner endlich loslegen: \u201eEs war einfach magisch!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1 und Kollege 2.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eOb es einfach magisch war, kann ich nat\u00fcrlich nicht beurteilen. Normal war es mit Sicherheit nicht. Was ich mich frage, ob richtig Verliebte \u00fcberhaupt so lange warten, bis sie sich den ersten Kuss geben? Bleibt nur zu hoffen, dass sie nach dieser Hochzeit, wenn sie sich nun tats\u00e4chlich n\u00e4herkommen, keine herben Entt\u00e4uschungen erleben. F\u00fcr mich w\u00e4re es unvorstellbar gewesen, wenn ich mich in ein M\u00e4dchen oder eine Frau verliebt habe, dass ich sie nicht k\u00fcsse. Es wird sicherlich Paare geben, die mit der Paarung bis zur Hochzeit warten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNormal war es tats\u00e4chlich nicht. Allein die Vorstellung, dass richtig Verliebte sich in Jahren nicht n\u00e4herkommen. Sich nicht k\u00fcssen und als Kr\u00f6nung, andere Personen im Haus sind, damit sie nicht schwach werden. Mit dem ersten Kuss bei ihrer Hochzeit, war es mit Sicherheit eine unglaubliche Hochzeit.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">209 Zweij\u00e4hrige als G\u00f6ttin<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"765\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-1024x765.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2181\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-768x573.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-1536x1147.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1neu-Goettin-2048x1529.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine nahezu unvorstellbare Tradition.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweij\u00e4hrige als G\u00f6ttin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aryatara Shakya (2) ist die neue Kinderg\u00f6ttin von Nepal. Um f\u00fcr diese Rolle ausgew\u00e4hlt zu sein, m\u00fcssen Kinder einer bestimmten Kaste angeh\u00f6ren, Aussehensmerkmale erf\u00fcllen und das Horoskop muss passen. Das Kind wird bis zum Einsetzen der Menstruation von der Au\u00dfenwelt abgeschottet. Die uralte Tradition steht im heftigen Kritikfeuer von Menschenrechtsorganisationen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch noch folgende Meldung im Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Oktober 2025&nbsp;um&nbsp;09:05&nbsp;Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>von&nbsp;Johanna Werning<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aryatara ist gerade einmal zwei Jahre alt \u2013 und wird schon verehrt!<br>Denn das kleine M\u00e4dchen wird die neue Kumari Nepals, damit ist sie offiziell eine G\u00f6ttin \u2013 jedoch aus Fleisch und Blut. Die Zweij\u00e4hrige lebt fortan in einem Palast. Sie tr\u00e4gt feine Kleidung, Goldarmreifen, Perlen und Schminke. Nur selten darf sie den Palast verlassen. Ihre F\u00fc\u00dfe d\u00fcrfen nie den Boden ber\u00fchren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte nicht gedacht, dass es in der heutigen Zeit noch solche grausamen Traditionen gibt. Es wundert mich daher auch nicht, dass diese uralte Tradition im heftigen Kritikfeuer von Menschenrechtsorganisationen steht. Anscheinend hat man es aber bis heute noch immer nicht geschafft, dass diese grausame Tradition verboten wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eKann mir durchaus vorstellen, dass die Eltern, obwohl sie von ihrer Tochter sehr lange getrennt sein werden, sehr stolz darauf sind, dass gerade ihre Tochter die neue Kinderg\u00f6ttin von Nepal geworden ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eGanz genau wissen wir es allerdings nicht, ob ihre Eltern nur stolz sind. Kann durchaus sein, dass sie auch sehr traurig sind, weil ihre Tochter doch sehr lange Zeit von der Au\u00dfenwelt total abgeschottet wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eUnvorstellbar, was dieses arme Kind leidet, abgeschottet von der Au\u00dfenwelt, getrennt von ihren Eltern. Spielen und Kontakte mit anderen Kindern wird es nicht geben. Man hat diesem M\u00e4dchen die Jugend gestohlen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDiese arme G\u00f6ttin lebt zwar in einem Palast, wird besonders fein bekleidet, tr\u00e4gt Goldarmreifen, Perlen und Schminke. Das Schlimmste ist, dass sie nur ganz selten den Palast verlassen darf, und ihre F\u00fc\u00dfe nie den Boden ber\u00fchren d\u00fcrfen. F\u00fcr mich ebenfalls unvorstellbar, dass diese grausame Tradition noch immer nicht verboten wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">207 Gr\u00f6\u00dfter Autostau der Welt auf 36 Spuren<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"998\" height=\"744\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/36-Spuren-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2172\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/36-Spuren-2.jpg 998w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/36-Spuren-2-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/36-Spuren-2-768x573.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 998px) 100vw, 998px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Autostau der Welt.<\/strong>&nbsp;<strong>Dieses Gespr\u00e4ch fand bereits vor einigen Tagen statt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>China. Fast 1 Milliarde Chinesen verreiste in Ferienwoche. Viele, die aufs Auto setzten, standen lange im Stau.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Mautstelle Wuzhuang \u00f6ffnete alle 36 Spuren, doch auch das half nichts: Nichts ging mehr, und es bildete sich der gr\u00f6\u00dfte Autostau der Welt!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Grund f\u00fcr das extreme Verkehrsaufkommen auf der Hushan-Autobahn (G40), einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen des Landes, war die sogenannte Goldene Woche im Reich der Mitte. In dieser traditionellen Ferienwoche, die mit dem Nationalfeiertag am 1. Oktober offiziell beginnt, verreisten laut offiziellen Angaben des chinesischen Verkehrsministeriums in diesem Jahr sage und schreibe fast 1 Milliarde Menschen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die meisten absolvierten Verwandtenbesuche in andere Teile des Landes. Die gigantische Autoschlange bildete sich am vorletzten Tag der achtt\u00e4gigen Ferien zum Nationalfeiertag und dem Mondfest. Der Rekord-Ansturm legte nicht nur die G40 f\u00fcr mehrere Stunden lahm, auch Flugh\u00e4fen und Bahnh\u00f6fe wurden regelrecht gest\u00fcrmt. Die G40 verbindet die K\u00fcstenmetropole Schanghai, Suzhou und Nanjing mit dem Landesinneren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWie oft haben wir schon \u00fcber das Thema Stau gesprochen. Vor allem im Urlauberreiseverkehr gab es auch bei uns in \u00d6sterreich schon zahlreiche Staus auf Autobahnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAllerdings solche gigantische Staus, wie diese in China, gab es zum Gl\u00fcck bei uns noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWie oft haben wir auch schon gesagt, es w\u00e4re gut, wenn es auf den Autobahnen mehr Spuren geben w\u00fcrde. Auf dieser Autobahn in China gibt es sogar unvorstellbare 36 Spuren, und dennoch steckten zehntausende Fahrzeuge fest.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eMan kann sich ja kaum vorstellen, dass zehntausende Menschen zugleich auf dieser Autobahn unterwegs waren.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eZwar gibt es in China sehr viele superreiche Chinesen, aber auch sehr viele arme Chinesen. Jedenfalls bin ich mir ganz sicher, in diesem gr\u00f6\u00dften Autostau der Welt steckte mit Sicherheit kein armer Chinese mit seinem Auto fest.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eZumindest ist das der Beweis, dass es zum Gl\u00fcck auch in China, noch Milliarden von Chinesen gibt, die sich doch noch ein Auto leisten k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas ich mich frage, gab es im gr\u00f6\u00dften Autostau der Welt auch Rettungsgassen? Was geschieht, wenn in diesem Superstau jemand \u00e4rztliche Hilfe ben\u00f6tigt? Es wird bei solch einem Superstau auch genug Menschen geben, die ihre Notdurft verrichten m\u00fcssen, aber wo?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAbschlie\u00dfend kann ich f\u00fcr uns alle sagen, sch\u00e4tzen wir uns gl\u00fccklich, dass wir in unserem kleinen \u00d6sterreich und nicht in dem riesengro\u00dfen Reich der Mitte leben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">206 Drei \u00c4rzte f\u00fcr 12.000 B\u00fcrger<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2161\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Drei-Aerzte-2048x1537.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber den unglaublichen \u00c4rztemangel in manchen Gebieten von \u00d6sterreich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete schon vor einige Tagen dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drei \u00c4rzte f\u00fcr 12.000 B\u00fcrger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Uhr tickt im \u00f6stlichen Weinviertel: Findet man keine Nachfolger, kommen im Bereich der Kassen\u00e4rzte auf die B\u00fcrger der Regionen D\u00fcrnkrut und Zistersdorf schwere Zeiten zu!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Je weiter weg von Ballungszentren, umso schwieriger wird es in der Regel, Kassen\u00e4rzte zu bekommen. Zwei B\u00fcrgermeister im Weinviertel, deren Gemeinde- und Einzugsgebiete nebeneinander liegen und zusammen knapp 12.000 Einwohner umfassen, sind momentan besonders von der Misere betroffen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Obwohl: In D\u00fcrnkrut hat Gemeindechef Stefan Istvanek bereits l\u00e4ngere Zeit zwei Mediziner an der Angel. \u201eEiner \u00fcbernimmt eine Ordination und w\u00fcrde auch schon mit dem Vorg\u00e4nger kooperieren. F\u00fcr den anderen haben wir schon ein Gemeindegeb\u00e4ude fixiert \u2013 beide erhalten einen Zuschuss.\u201c Istvanek \u00e4rgert sehr, dass es mit der Kommunikation zu den entscheidenden Stellen sehr schwierig sei: \u201eEin B\u00fcrger hat sogar in Eigenregie ein Rundschreiben aufgesetzt, als wir dar\u00fcber sprachen\u201c, so das Gemeindeoberhaupt. Betroffen sind 6000 B\u00fcrger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Situation spitzt sich in der Region insofern zu, dass auch in der Nachbarkommune Zistersdorf ab M\u00e4rz n\u00e4chsten Jahres im schlimmsten Fall nur noch ein Arzt f\u00fcr mehr als 6000 Bewohner der Gro\u00dfgemeinde zur Verf\u00fcgung steht. \u201eDie Stelle wurde absichtlich bereits schon vor einem Jahr ausgeschrieben\u201c, sagt B\u00fcrgermeister Elmar Sch\u00f6berl \u2013 der \u201eim schlimmsten Fall Patienten auch auf die Nachbargemeinden aufteilen\u201c m\u00fcsste.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Immerhin artet die Bewerbung von \u00c4rzten nicht in ein \u201eGemeinderingen\u201c aus: Keiner der befragten Ortschefs verr\u00e4t offiziell die Unterst\u00fctzungen, den man den Medizinern anbietet. Das w\u00e4re unfair den kleineren Gemeinden gegen\u00fcber\u201c, kommentierten beide unisono. Die Zuteilung ist Sache der Gesundheitskasse und \u00c4rztekammer. In Nieder\u00f6sterreich tritt man aber erst wieder am 9. Dezember zusammen. Die Wurzel des \u00dcbels ist dieselbe: \u201eFr\u00fcher entschieden wir oft \u00fcber 30 Bewerber, derzeit sind es pro Sitzung oft nur ein paar. Manche sagen auch ab oder w\u00e4hlen eine andere Region\u201c, argumentiert man seitens der \u00c4rztekammer, warum es mit der Entscheidung l\u00e4nger dauert. Wie akut die Situation am Land ist, hat ein Weinviertler Gemeindechef so kommentiert: \u201eIn einem Gespr\u00e4ch mit einem Bestatter wurde thematisiert, dass er sich bald darum Sorge machen m\u00fcsse, bei einem Todesfall in absehbarer Zeit rechtzeitig einen Mediziner zu finden\u2026\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Leisser<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elmar Sch\u00f6berl, B\u00fcrgermeister von Zistersdorf:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Gemeinde haben wir zwei Kassen\u00e4rzte. F\u00fcr den Doktor, der im M\u00e4rz in Pension geht, g\u00e4be er schon Unterst\u00fctzung durch die Gemeinde \u2013 in Zeiten knapper Budgets nicht selbstverst\u00e4ndlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stefan Istvanek, B\u00fcrgermeister von D\u00fcrnkrut:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da hat man zwei \u00c4rzte, die sich bereits einbringen wollen \u2013 und man l\u00e4sst sich Monate Zeit, sie dann zuzulassen. Im letzten Jahr wurde auch eine 100.000-Euro-F\u00f6rderung daf\u00fcr gestrichen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch zahlreiche Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Einige bringe ich hier. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWenn es f\u00fcr 12.000 B\u00fcrger nur noch drei \u00c4rzte gibt, braucht man sich nicht wundern, wenn einige der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sagen, wir leben in einer Bananenrepublik.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBef\u00fcrchte fast, dass es sich bei diesem unfassbaren \u00c4rztemangel in diesen Gro\u00dfgemeinden um keine Einzelf\u00e4lle handelt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVermutlich wird es in \u00d6sterreich an vielen Stellen einen \u00c4rztemangel geben. Nur wird man es auch baldigst schaffen, diesen Mangel zu beheben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDie Frage stellt sich, wer tr\u00e4gt daf\u00fcr die Schuld. Viele werden sagen, die Regierung. Einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr diese unhaltbaren Zust\u00e4nde, das liebe fehlende Geld. Viele F\u00f6rderungen wurden gestrichen. Aber auch junge \u00c4rztinnen und \u00c4rzte stellen gewisse Forderungen. Bezugsfertige Ordinationen, Mitspracherecht, F\u00f6rderungen. \u00dcberlastungen wie in diesen Gro\u00dfgemeinden sind f\u00fcr manche sicherlich nicht erstrebenswert.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMan kann nur hoffen, dass es f\u00fcr ganz \u00d6sterreich in Zukunft eine ausreichende \u00e4rztliche und medizinische Versorgung gibt. Denke wieder an den Satz \u2013 die Hoffnung stirbt zuletzt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">196 Erster Mensch hat mehr als 500 Milliarden $<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"765\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden-1024x765.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2094\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden-768x574.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Erster-Mensch-500-Milliarden.jpg 1207w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Er war zwar nicht der ERSTE MENSCH AUF DEM MOND, aber er ist der ERSTE MENSCH AUF DER ERDE MIT MEHR ALS 500 MILLIARDEN DOLLAR<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Mensch ist Elon Reeve Musk.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Musk.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201cKronenzeitung\u201d berichtete \u00fcber diesen Milliard\u00e4r:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Musk hat als 1. Mensch mehr als 500 Milliarden $<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Laut Echtzeit-Daten von Forbes \u00fcberschritt Tesla-Boss die Marke am Mittwochnachmittag.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viele von uns werden nicht alles \u00fcber diesen Menschen wissen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet \u2013 Wikipedia \u2013 gibt es \u00fcber Musk folgende Informationen:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elon Reeve Musk (28.Juni 1971 in Pretoria, S\u00fcdfrankreich) ist ein s\u00fcdafrikanisch-kanadisch-US-amerikanischer Unternehmer und Milliard\u00e4r. Er wurde als Gr\u00fcnder und technischer Leiter des PayPal-Vorg\u00e4ngers X.com und des Raumfahrtunternehmens SpaceX sowie als Leiter und Mitinhaber des Elektroautoherstellers Tesla bekannt. Dar\u00fcber hinaus gr\u00fcndete er weitere Unternehmen und h\u00e4lt seit 2022 eine Mehrheitsbeteiligung an dem Mikrobloggingdienst X (vormals Twitter).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Musk verf\u00fcgt \u00fcber ein Verm\u00f6gen von etwa 500 Milliarden US-Dollar und ist damit der reichste Mensch der Welt. Mit seiner finanziellen und medialen Macht beeinflusst er in erheblichem Ausma\u00df den \u00f6ffentlichen politischen Diskurs weltweit. Er vertritt libert\u00e4re Ansichten und (seit 2022) vorwiegend&nbsp; politisch rechte Standpunkte. Neben seinen Aktivit\u00e4ten in den Vereinigten Staaten unterst\u00fctzt er rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien in Europa und S\u00fcdamerika. Durch seine Beitr\u00e4ge auf X wurde er auch f\u00fcr das Verbreiten von Verschw\u00f6rungstheorien und f\u00fcr provokante \u00c4u\u00dferungen bekannt, die unter anderem als wissenschaftlich unhaltbar, Panikmache, antisemitisch und transphob sowie als \u201eTrollen\u201d kritisiert wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cNahezu unvorstellbar, dass ein Erdenb\u00fcrger \u00fcber 500 Milliarden Dollar hat. F\u00fcr mich ist auch unvorstellbar, dass man mit ehrlicher Arbeit solch ein gigantisches Verm\u00f6gen verdienen kann.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cW\u00e4re interessant wie wohl und sicher sich so ein Milliard\u00e4r eigentlich f\u00fchlt. Wenn meine Frau und ich einen Waldspaziergang machen, auch ohne Personenschutz, f\u00fchlen wir uns recht sicher. Wie sicher w\u00fcrde sich Musk bei solch einem Spaziergang f\u00fchlen?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cVermutlich nimmt sich Musk f\u00fcr so einen, f\u00fcr ihn sicherlich nicht ganz ungef\u00e4hrlichen Spaziergang, gar keine Zeit. Denke, dass Musk nicht nur Fans hat, sondern auch sehr viele Gegner.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDurch seine Verschw\u00f6rungstheorien und recht provokanten Meldungen die er schon verbreitete, hat er sich mit gro\u00dfer Sicherheit gen\u00fcgend Feinde geschaffen. Bin mir ganz sicher, dass der \u00fcberwiegende Teil der Menschen dieses Riesenverm\u00f6gen gar nicht haben m\u00f6chten und lieber mit weit weniger Geld in Zufriedenheit leben wollen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">194 Container ersetzt jetzt den Dorfarzt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2080\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Container-ersetzt-Dorfarzt-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Container, die Dorf\u00e4rzte ersetzen sollen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Container ersetzt jetzt den Dorfarzt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Ma\u00dfnahme gegen den \u00c4rztemangel am Land stellt Frankreich bis Jahreswechsel in 100 Gemeinden \u201eSelbstbedienungsboxen\u201c auf. Kostenpunkt: 50.000 Euro. Nach Terminvereinbarung kann man den Container, der mit Blutdruckmessger\u00e4t, Stethoskop &amp; Co ausgestattet ist, mit einem PIN-Code betreten. Ein Arzt leitet die Untersuchung per Videostream. Ge\u00f6ffnet ist 7 Tage die Woche von 8 bis 20 Uhr. Sogar die Desinfektion funktioniert automatisch mit keimt\u00f6tenden UV-C-Strahlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte niemals gedacht, dass es so etwas jemals geben wird. Dass man einen Dorfarzt durch einen Container ersetzt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVor allem in solch einem gro\u00dfen Ausma\u00df. Immerhin will man wegen des \u00c4rztemangels in 100 Gemeinden solche Boxen aufstellen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFinde die Bezeichnung Selbstbedienungsboxen recht treffend. Kranke und Hilfesuchende sollen sich dann unter Anleitung eines Arztes per Videostream selbst behandeln.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eBin mir ganz sicher, dass viele Menschen entt\u00e4uscht und auch ver\u00e4rgert sein werden, dass fehlende Dorf\u00e4rzte durch diese Selbstbedienungsboxen ersetzt werden sollen. Also ein Ersatz f\u00fcr einen fehlenden Arzt k\u00f6nnen solche Boxen niemals sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDenke, dass sehr viele Menschen der Politik und den Politikern die Schuld geben, dass es so weit gekommen ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich stellt sich die Frage, wer tr\u00e4gt eigentlich die Schuld, dass es so weit gekommen ist? Was sollen Politiker wirklich gegen diesen \u00c4rztemangel tun. Manche werden sagen, vielleicht w\u00e4re eine bessere Bezahlung eine M\u00f6glichkeit. Vermutlich fehlt auch in Frankreich, wie in vielen L\u00e4ndern daf\u00fcr das Geld.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMan kann nur hoffen, das durch diesen \u00c4rztemangel nicht viele Menschen noch gr\u00f6\u00dfere gesundheitliche Probleme bekommen, oder sogar fr\u00fcher sterben werden.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hoffentlich sehen die Container etwas besser aus, als der Container auf meinem Symbolfoto.\u201c &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">193 Tiger t\u00f6tet Freund von Joe Exotic<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2073\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-1-toetet-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"693\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-1024x693.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2074\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-1024x693.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-300x203.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-768x520.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-1536x1040.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Tiger-2-toetet-1-2048x1387.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen f\u00fcrchterlichen Zwischenfall. Star wurde w\u00e4hrend einer Show von einem Tiger totgebissen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201cKronenzeitung\u201d berichtete dar\u00fcber:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>USA. Ryan Easley galt als Star der Tigerdressur-Szene, hatte Tiere von keinem Geringeren als Joe Exotic \u00fcbernommen, dem ber\u00fcchtigten \u201cTiger King\u201d. Jetzt ist der 37-J\u00e4hrige tot. Bei einer Show im familieneigenen Zoo in Oklahoma griff ihn ein Tier vor den Augen seiner Frau und seiner Tochter an. Es war ein Tiger, den er selbst mit der Flasche gro\u00dfgezogen hatte. F\u00fcr Easley kam jede Hilfe zu sp\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Den Tigertrainer und Jo Exotic verband eine langj\u00e4hrige Freundschaft. Vor etwa 15 Jahren hatte Easley sogar ein Winterquartier f\u00fcr seine Tiger in Exotics Zoo errichtet. Exotic, der im April 2019 f\u00fcr einen Auftragsmord zu 21 Jahren Haft verurteilt worden war, meldete sich auf Facebook zu Wort: \u201cWir alle gehen Risiken ein, niemand kann dem Tiger die Schuld geben.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cWas mich sehr wundert, dass gerade ein Tiger, den Easley mit der Flasche gro\u00dfgezogen hatte, diesen w\u00e4hrend einer Show totgebissen hat.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cMuss nat\u00fcrlich f\u00fcr seine Frau und seine Tochter, welche bei dieser Show anwesend waren,&nbsp; f\u00fcrchterlich gewesen sein, als sie das mitansehen mussten.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cTiger sind eben sehr gef\u00e4hrlich. Obwohl angeblich Angriffe auf Menschen relativ selten vorkommen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDie Meinung von Exotic, welcher sich auf Facebook zu Wort gemeldet hat, wird stimmen. Wir alle gehen Risiken ein, niemand kann dem Tiger die Schuld geben.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cHabe jetzt ganz kurz im Internet nachgesehen. So wurden z. B. in Indien zwischen 2014 und 2020 320 Menschen durch Tiger get\u00f6tet. Unser Henry, der sich schon viele Jahre mit der Erforschung des Mikrokosmos \u2013 Insektenforschung besch\u00e4ftigt, wei\u00df aber, dass gerade durch M\u00fccken weit mehr Menschen get\u00f6tet werden. J\u00e4hrlich sollen es 725.000 sein.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">192 Axolotl \u2013 nicht sch\u00f6n aber ein WUNDER DER NATUR!<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"690\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-1024x690.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2064\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-1024x690.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-300x202.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-768x517.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-1536x1035.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Axolotl-2048x1380.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ein Kollege fragte mich am Funk, ob ich den Namen von dem Tier kenne, welches angeblich \u00fcber die F\u00e4higkeit verf\u00fcgt, Gliederma\u00dfen, Organe und sogar Teile des Gehirns und Herzens wiederherzustellen. Mir war dieser Name aus einer ORF \u2013 Sendung bekannt \u2013 das Tier hei\u00dft Axolotl. Sagte meinem Kollegen aber, dass ich mich diesbez\u00fcglich noch informieren werde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Internet \u2013 Wikipedia \u2013 war diese Informationsquelle.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Axolotl ist ein rein aquatisch lebender mexikanischer Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche, der nat\u00fcrlicherweise nur als Dauerlarve auftritt. Axolotl erreichen die Geschlechtsreife, ohne ihre \u00e4u\u00dfere Larvengestalt zu ver\u00e4ndern und eine bei Amphibien sonst \u00fcbliche Metamorphose zu durchlaufen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00e4nge: 23 cm Encyclopedia of Life \/<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Art: Axolotl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erhaltungszustand: Vom Aussterben bedroht (Abnehmend)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Encyclopedia of Life<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wissenschaftlicher Name: Ambystoma mexicanum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Familie: Querzahnmolche (Ambystomatidae)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gattung: Eigentliche Querzahnmolche (Ambystoma)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>ohne Rang: Amphibien (Lissamphibia)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist das Besondere an einem Axolotl?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Axolotl \u2013 Wikipedia<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Axolotl verf\u00fcgen \u00fcber die F\u00e4higkeit, Gliederma\u00dfen, Organe und sogar Teile des Gehirns und Herzens wiederherzustellen. Die Regenerate sind in der Regel keine Verkr\u00fcppelungen, sondern vollst\u00e4ndig und funktionst\u00fcchtig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese F\u00e4higkeiten sind unglaublich. Mein Funkkollege und ich waren uns einig \u2013 sch\u00f6n ist dieses Tier nicht, aber dennoch ein Wunder der Natur. Uns ist kein Tier bekannt, welches Gliedma\u00dfen, Organe und sogar Teile des Gehirns und Herzens wiederherstellen kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings stellten wir uns die Frage \u2013 wie kann man \u00fcberhaupt feststellen, dass Teile des Gehirns und des Herzens wiederhergestellt werden k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf alle F\u00e4lle haben wir, mit dieser Information aus dem Internet, wieder etwas dazugelernt!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">228 Eltern sollen Babys um Wickel-Erlaubnis bitten<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"662\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1-1024x662.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2425\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1-300x194.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1-768x497.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Baby-Wickel-1.jpg 1511w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen unglaublichen \u201eLeitfaden\u201c einer Universit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurioser Leitfaden f\u00fcr Kleinkindp\u00e4dagogen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eltern sollen Babys um Wickel-Erlaubnis bitten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein neuer Leitfaden der australischen Deakin University f\u00fcr Kleinkind-Erzieher sorgt f\u00fcr Stirnrunzeln. Darin wird empfohlen, Babys vor dem Windelwechsel um \u201eZustimmung\u201c zu bitten. Au\u00dferdem sollen stets korrekte Begriffe wie \u201eVulva\u201c, \u201ePenis\u201c oder \u201eAnus\u201c verwendet werden. Auf Ablenkung durch Spielzeug soll verzichtet werden. Damit soll schon fr\u00fch ein gesundes K\u00f6rperbewusstsein entwickelt werden. \u201eEltern sollen nicht warten, bis ihre Kinder Teenager sind, um \u00fcber (un)angemessene Ber\u00fchrungen sprechen\u201c, so die Forscherinnen. Dass das Baby noch gar nicht antworten kann, ist egal. Entscheidend sei die Botschaft, die dadurch vermittelt werde: \u201eDein K\u00f6rper geh\u00f6rt dir\u201c. Das soll die Kinder sp\u00e4ter besser vor \u00dcbergriffen sch\u00fctzen, sind die Expertinnen \u00fcberzeugt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu dieser Zeitungsmeldung gab es auch einig Wortmeldungen meiner<\/strong>&nbsp;<strong>Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVorrangig geh\u00f6ren auf alle F\u00e4lle s\u00e4mtliche dieser kuriosen Leitf\u00e4den f\u00fcr Kleinkindp\u00e4dagogen beim Altpapier entsorgt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht w\u00e4re zu \u00fcberdenken, ob man den Forscherinnen, welche f\u00fcr diesen kuriosen Leitfaden die Verantwortung tragen, nicht einen anderen Beruf empfehlen sollte. Durchaus m\u00f6glich, dass diese Damen auch schon sehr gute Arbeit geleistet haben. Egal, wie auch immer, \u00fcberdenken sollte man es auf alle F\u00e4lle.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWir haben in den vielen Jahren, in denen wir am Funk schon Gespr\u00e4che gef\u00fchrt haben, \u00fcber sehr viele ausgefallene und unglaubliche Themen gesprochen. Diese Wickel-Erlaubnis z\u00e4hlt sicherlich zu den unglaublichsten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eBin mir sicher, mit diesem neuen Leitfaden hat man dieser australischen Universit\u00e4t sehr geschadet. Auch die Kleinkind-Erzieher werden sich \u00fcber diese Uni ihren Teil gedacht haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir alle haben Kinder. Kann mir nicht vorstellen, dass meine Frau und ich unseren Sohn, als er noch ein Baby war, um Wickel-Erlaubnis gebeten h\u00e4tten. Welche Antwort h\u00e4tte er gegeben. B\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4. H\u00e4tte das ja oder nein gehei\u00dfen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00e4ren diese Leitfadenproduzentinnen auch f\u00fcr Pflanzen zust\u00e4ndig, die h\u00e4tten auch in einem Leitfaden f\u00fcr das richtige behandeln von Pflanzen geschrieben, jede Pflanze soll um Erlaubnis gebeten werden, ob sie auch gegossen werden will. Die h\u00e4tte zwar nicht b\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4 gesagt, sondern gar nichts. Aber man h\u00e4tte nachher genauso wenig gewusst, wie bei einem Baby.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAu\u00dferdem finde ich es auch mehr als ungew\u00f6hnlich, dass man Begriffe wie Vulva, Penis oder Anus verwenden soll. Ob dadurch schon fr\u00fch ein gesundes K\u00f6rperbewusstsein entwickelt werden kann, wird sicherlich von jedem normaldenkenden Menschen bezweifelt werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir sind auf alle F\u00e4lle der Tageszeitung Heute f\u00fcr diesen Bericht recht dankbar. Denn wie h\u00e4tten wir sonst erfahren, welche Unglaublichkeiten es gibt. Und ihr wisst alle, wir haben schon \u00fcber recht viele Unglaublichkeiten gesprochen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWir wollen nicht ganz ungerecht sein, vielleicht sollte man in manchen F\u00e4llen auf die Ablenkungen durch Spielzeug verzichten. Da haben diese Expertinnen wom\u00f6glich recht. Ganz wichtig ist doch, dass durch diesen kuriosen Leitfaden keinem Baby etwas passiert ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">157 Wer schl\u00e4ft t\u00e4glich in einem Bett, mit jemand den man gar nicht mag?<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1749\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Milben-im-Bett-vorrangig.jpg 1874w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber dieses au\u00dfergew\u00f6hnliche Thema. Nachdem es von mir kam, informierte ich mich bereits am Vortag im Internet etwas genauer \u00fcber diesen \u201eJemand\u201c. Dieser \u201eJemand\u201c ist die Hausstaubmilbe (Zeichnung am Beginn dieses Beitrags).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schon vor einiger Zeit gab es im ORF eine Sendung \u00fcber die Hausstaubmilben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es sind nur einige Informationen aus dem Internet. War \u00fcberrascht, wie ausf\u00fchrlich \u00fcber diese unliebsamen G\u00e4ste in unseren Betten berichtet wurde:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hausstaubmilben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist gut zu wissen, dass sich im Bett&nbsp;bis zu 1,5 Millionen&nbsp;Hausstaubmilben aufhalten k\u00f6nnen&nbsp;und sich diese ganz einfach vermehren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leint\u00fccher und Decken nehmen Schwei\u00df und abgestorbene Hautzellen auf, die den Milben als Nahrung dienen. Mit der Zeit k\u00f6nnen so allergische Reaktionen oder Asthma entstehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hausstaubmilben sind etwa 0,1 bis 0,5&nbsp;mm gro\u00df und wei\u00df. Ihr K\u00f6rper tr\u00e4gt haarf\u00f6rmige Borsten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Experten empfehlen, das Bett nach dem Aufstehen mehrere Stunden lang zu l\u00fcften, denn die frische Luft und das Licht sind f\u00fcr die Beseitigung der Parasiten f\u00f6rderlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Menschen verlieren jeden Tag etwa zwei Gramm Hautschuppen und Haare \u2013 ein wahres Festmahl f\u00fcr Milben der Gattung&nbsp;Dermatophagoides. Diese Hausstaubmilben, auch Bettmilben genannt, leben in Innenr\u00e4umen, besonders im Bett oder in Polsterm\u00f6beln. Die Milben sind nicht mal einen halben Millimeter lang und mit blo\u00dfem Auge nicht zu erkennen. Hausstaubmilben leben nicht auf Mensch oder Tier und saugen kein Blut oder andere K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten. Allerdings k\u00f6nnen Eiwei\u00dfe in ihren Ausscheidungen eine Hausstaubmilbenallergie ausl\u00f6sen.&nbsp;Laut wissenschaftlichen Sch\u00e4tzungen hat fast jede bzw. jeder vierzehnte Deutsche eine Hausstaubmilbenallergie. Wenn allergische Personen den kontaminierten Staub einatmen, haben sie mit einer laufenden Nase, tr\u00e4nenden Augen und Halskratzen zu k\u00e4mpfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sieht ein Milbenbefall bei Menschen aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Symptome bei einem Milbenbefall k\u00f6nnen bei Menschen sehr unterschiedlich sein. M\u00f6glich sind Hautver\u00e4nderungen wie R\u00f6tungen und Hautausschlag, mitunter kann starker Juckreiz auftreten. Handelt es sich um eine Milbenart, die von Hund oder Katze auf den Menschen \u00fcbergegangen ist, sind oft Hautstellen betroffen, die im t\u00e4glichen Leben eng mit dem Tier in Kontakt sind (z. B. Unterarme). Generell gilt: Wenn Sie auffallende Symptome bei sich entdecken, sollten Sie auf jeden Fall direkt Ihren betreuenden Arzt\/betreuende \u00c4rztin kontaktieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lebenszyklus und Vermehrung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hausstaubmilben sind getrenntgeschlechtig, wobei die M\u00e4nnchen deutlich kleiner sind als die Weibchen (Weibchen erreichen ein Lebendgewicht von 5,8 Mikrogramm, M\u00e4nnchen nur 3,5). Nach der&nbsp;Kopula&nbsp;legen die Weibchen die Eier ab, allerdings nicht als Gelege, sondern einzeln \u00fcber einen langen Zeitraum verteilt. Die Lebensdauer der Weibchen ist stark von Temperatur und Luftfeuchte abh\u00e4ngig und auch von Art zu Art etwas verschieden; sie reicht von etwa 30 bis zu 100 Tagen. In dieser Zeit legen sie zwischen 40 und 80 Eier ab. Aus den Eiern schl\u00fcpft eine&nbsp;Deutonymphe (Larve), welche sich in eine&nbsp;Tritonymphe wandelt, aus der die&nbsp;adulten&nbsp;Tiere hervorgehen (zwei Larvenstadien). Jeder Umwandlungsschritt ist dabei mit einer Ruheperiode unterschiedlicher L\u00e4nge verbunden, w\u00e4hrend derer die Tiere erheblich widerstandsf\u00e4higer gegen widrige Umweltbedingungen sind. Die gesamte Lebensperiode vom Ei zum Geschlechtstier ist sehr variabel; sie dauert unter g\u00fcnstigen Bedingungen etwa 30 bis 50 Tage.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hausstaubmilben kommen beinahe ausschlie\u00dflich in menschlichen Wohnungen vor.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es h\u00e4tte noch wesentlich mehr Informationen \u00fcber diese Hausstaubmilbe gegeben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu diesen \u00fcber 1,5 Millionen ungewollten Besuchern \u2013 in allen unseren Betten \u2013 gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch ich habe vor einiger Zeit diese ORF Sendung \u00fcber diese Hausstaubmilben gesehen. Denke, es w\u00e4re f\u00fcr uns alle besser gewesen, wir h\u00e4tten \u00fcber diese Tiere gar nichts erfahren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGerade wir haben am Funk \u00fcber sehr viel unliebsame und ungute Themen gesprochen, dass es jetzt auf dieses Thema auch nicht mehr ankommt. W\u00e4re allerdings ein L\u00fcgner, wenn ich jetzt sagen w\u00fcrde, es ist mir egal mit wieviel Millionen Tiere ich in meinem Bett schlafe.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eMan kann nur hoffen, dass es nicht auch Leserinnen und Leser gibt, die nicht sehr gl\u00fccklich sind, dass sie hier diesen Beitrag gelesen haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist f\u00fcr mich nahezu unvorstellbar, dass sich in einem Bett bis zu 1,5 Millionen dieser gr\u00e4sslichen Hausstaubmilben befinden. Vielleich ein Vorteil, dass sie so klein sind, dass man sie gar nicht sieht. Ein Nachteil, dass es sie aber dennoch gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHenry hat ja eigentlich nur ein Thema aufgegriffen, \u00fcber welches der ORF schon vor einiger Zeit berichtet hat. Bin mir sicher, dass diese ORF Sendung damals weit mehr Frauen gesehen haben, als Frauen diesen Beitrag hier lesen werden.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eLeider k\u00f6nnen durch diese Milben auch bei manchen Menschen allergische Reaktionen und sogar Asthma auftreten.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">36 Gewalt im Krei\u00dfsaal<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"775\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baby-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-393\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baby-2.jpg 948w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baby-2-300x245.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baby-2-768x628.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 948px) 100vw, 948px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine nahezu unvorstellbare Meldung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krone Plus Logo<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gewalt im Krei\u00dfsaal<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mutter schildert: \u201eEiner sprang mir auf den Bauch, einer schnitt mich auf\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>31.07.2024 18:00<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Celina K. mit ihrer neugeborenen Tochter \u2013 die Geburt und die Zeit danach empfand sie als Tortur.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Celina K. erhebt schwere Vorw\u00fcrfe gegen ein Wiener Spital: Sie kam f\u00fcr eine sichere Geburt und ging schwer traumatisiert. \u201eEin Arzt sprang mir auf den Bauch, einer schnitt mich auf\u201c, sagt sie. Gewalt im Krei\u00dfsaal ist ein Problem mit System.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Celina K. war, als sie schwanger wurde, klar, dass sie unbedingt nat\u00fcrlich geb\u00e4ren wollte. F\u00fcr ein Geburtshaus, so wie sie es sich eigentlich gew\u00fcnscht h\u00e4tte, war es zu sp\u00e4t. Die Gyn\u00e4kologin, bei der sie in Wien in Behandlung war, arbeitet als Ober\u00e4rztin an einer gro\u00dfen Klinik und empfahl ihr, das Baby dort zur Welt zu bringen. \u201eAls Erstgeb\u00e4rende kannte ich mich nicht aus und habe meiner \u00c4rztin blind vertraut\u201c, so Celina K. \u201eWichtig w\u00e4re eine Hebamme gewesen, aber dar\u00fcber wurde ich nicht aufgekl\u00e4rt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl mein Funkkollege als auch ich konnten es gar nicht glauben, dass es solche Vorf\u00e4lle in Spit\u00e4lern in Wien \u00fcberhaupt geben kann.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings konnten wir uns nicht vorstellen, wie ein Arzt einer Geb\u00e4renden auf den Bauch springt. Dieser Vorfall wird sicherlich noch aufkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">40 Aus einer Rostlaube wurde ein recht sch\u00f6ner \u201cChevi\u201d<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"985\" height=\"738\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-414\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-1.jpg 985w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-1-768x575.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 985px) 100vw, 985px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"972\" height=\"742\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-415\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-2.jpg 972w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-2-300x229.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-2-768x586.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 972px) 100vw, 972px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"990\" height=\"561\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-416\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-3.jpg 990w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-3-300x170.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Chev-3-768x435.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 990px) 100vw, 990px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Am 15.05.2024 brachte ich bereits diesen Beitrag. Allerdings fehlte damals ein Foto von diesem Chevi, wie er als \u201cRostlaube\u201d aussah. Einige Funkkollegen ersuchten mich, ich m\u00f6ge auch ein Foto von der \u201cRostlaube\u201d bringen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun gibt es dieses Foto. Unz\u00e4hlige Teile wurden da noch \u201cgesammelt\u201d. Diese vielen Einzelteile waren auch nicht gerade billig und sehr schwer zu bekommen. Dennoch hat sich der gro\u00dfe Aufwand gelohnt. Es entstand ein recht sch\u00f6ner Oldtimer.<\/strong>&nbsp;<strong>Ob dieser auch allen gef\u00e4llt, kann ich nicht<\/strong>&nbsp;<strong>sagen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">41 Giraffe zog im US-Safaripark zwei Jahre altes M\u00e4dchen aus dem Auto<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"685\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir-1024x685.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-421\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir-300x201.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir-768x513.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Gir.jpg 1086w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl ein Kollege als auch ich lasen in der \u201cKronenzeitung\u201d \u00fcber einen sehr ungew\u00f6hnlichen Zwischenfall. Wir sprachen auch am Funk dar\u00fcber.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schreckensmoment<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Houston. Schocksekunden f\u00fcr eine junge Familie in den USA: Sie fuhren im offenen Jeep durch einen Safaripark in Texas. Als sich eine Giraffe n\u00e4herte, streckte die Tochter (2) die Hand mit Tierfutter aus, w\u00e4hrend die Mutter mit dem Handy filmte. Doch pl\u00f6tzlich schnappte die Giraffe das M\u00e4dchen und zog es kr\u00e4ftig in die H\u00f6he. Zum Gl\u00fcck lie\u00df das Tier aber rasch vom Kind ab, das in die Arme der Mutter fiel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das M\u00e4dchen blieb unverletzt und bekam vom Park eine Stoffgiraffe geschenkt. \u201cWir werden sicher wiederkommen\u201d, erkl\u00e4rt der Vater. \u201cWir sind weder auf Giraffe noch Park sauer.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich waren der Meinung, dass es sehr leichtsinnig war, dass man dieses M\u00e4dchen eine Giraffe f\u00fcttern lie\u00df. Das Tier h\u00e4tte sie auch an den Fingern schwer verletzen k\u00f6nnen. Wenn die Giraffe dieses M\u00e4dchen noch weiter in die H\u00f6he gezogen h\u00e4tte, w\u00e4re es vielleicht nicht in die Arme der Mutter gefallen und hart aufgeschlagen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem offenen Jeep durch einen Safaripark zu fahren ist sicherlich nicht ganz ungef\u00e4hrlich. Zum Gl\u00fcck blieb das M\u00e4dchen unverletzt. Ihre Eltern werden hoffentlich durch diesen Vorfall in Zukunft noch besser auf ihre Tochter achten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">2 Papagei starb nach Schnabel-OP<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-768x577.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122-1536x1154.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-122.jpg 1797w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine recht ungew\u00f6hnliche Klage.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Papagei tot: Familie klagt Tierarzt!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Paar aus N\u00d6 fordert Trauergeld<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Papagei nach Schnabel-OP tot \u2013 Familie will 10.000 Euro<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der schlaue Vogel starb nach einer Schnabel-OP. Laut den Besitzern soll der Tierarzt schuld sein, der Fall besch\u00e4ftigte schon die Staatsanwaltschaft!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von&nbsp;Thomas Peterthalner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tierfreundin Doris L. (55) lernte in Libyen nicht nur ihren Mann (60) kennen \u2013 sondern befreite in der Hauptstadt Tripolis auch einen s\u00fc\u00dfen Babypapagei aus den F\u00e4ngen herzloser Tierh\u00e4ndler. \u201cSie werden in Burkina Faso gefangen und in R\u00f6hren gesteckt.&nbsp;<\/strong><strong>Was \u00fcberlebt, wird verkauft\u201d, berichtet die Nieder\u00f6sterreicherin. Nach drei Jahren in Libyen brachten das Ehepaar Papagei Jacky in einer Transportbox nach \u00d6sterreich. \u201cEr war chronisch krank, die VetMed-Uni Wien hat uns geholfen, ihn aufzup\u00e4ppeln\u201d, so die \u00d6l-Managerin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verh\u00e4ngnisvolle Schnabel-OP<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz seiner Wehwehchen war der s\u00fc\u00dfe Vogel st\u00e4ndig zu Sp\u00e4\u00dfchen aufgelegt, sa\u00df gerne auf der Schulter ihres Ehemanns. \u201cEr war seine Bezugsperson\u201d, erz\u00e4hlt Doris L. \u201cJacky war \u00fcberall mit dabei, genau wie unsere drei S\u00f6hne, unser Hund und unsere Katze.\u201d Doch im Vorjahr fiel der Tierfreundin auf, dass Jackys Schnabel immer l\u00e4nger wurde. \u201cWir wollten ihm den Schnabel ein bisschen abfr\u00e4sen lassen\u201d, erkl\u00e4rt Doris L.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leider verstarb \u201cJacky\u201d nach einer Schnabel-Operation in Wien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lustiger Vogel flatterte in den Himmel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch der Besuch bei einem Tierarzt brachte keine Besserung. \u201cDer Arzt entdeckte etwas in der Nase, Jacky wurde operiert.\u201d Von der Narkose sollte sich der lustige Vogel nie mehr erholen. \u201cEr bekam noch Antibiotika und eine Infusion. In der Nacht darauf starb er.\u201d Laut Obduktion der VetMed-Uni war eine Sepsis die Ursache f\u00fcr Jackys Ableben. \u201cWir kommen mit einem gesunden Vogel und gehen mit einem toten heim\u201d, \u00e4rgert sich Doris L. \u00fcber den Wiener Tierarzt. Dieser sei unfreundlich gewesen und habe den armen Vogel angeblich zu fest gedr\u00fcckt. Die Trauer um Jacky war unvorstellbar gro\u00df, die Familie ist noch immer am Boden zerst\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei jeder Operation gibt es immer ein Risiko. Dass diese Familie um ihren Jacky trauert, ist verst\u00e4ndlich. F\u00fcr meinen Kollegen und mich nicht ganz verst\u00e4ndlich, dass dieser Wiener Tierarzt diesen Papagei angeblich zu fest gedr\u00fcckt hat. Ob diese Familie auch ein Trauergeld in der H\u00f6he von 10.000 Euro bekommen wird, so finden wir, ist \u00e4u\u00dferst fraglich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich kein passendes Papageienfoto hatte, machte ich eine Symbolskizze. Hoffe, dass man darauf doch noch einen Papagei erkennen kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">6 Jeder Mensch darf in England ein Lama sein<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-97\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-63.jpg 1478w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Ministerin, welche die Politik spaltete.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201cHeute\u201d berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Radikale Gender-Ministerin spaltet Politik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jeder Mensch darf in England ein Lama sein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachdem ihr Vorg\u00e4nger \u00fcber rassistische Chat-Nachrichten \u201cgestolpert\u201d war und zur\u00fccktreten musste, trat Ashley Dalton seine Nachfolge als Gesundheitsministerin in der britischen Labour-Regierung an. Nach ihrer Antrittsrede im Londoner Unterhaus warf ihr die konservative Opposition rasch eine Sammlung ihrer \u201cwoken\u201d Ansichten um die Ohren. So habe sie vor acht Jahren online gepostet, dass man sich auch mit Penis als Frau identifizieren k\u00f6nne. Auf die provokante Gegenfrage, ob man sich auch als Lama identifizieren darf, reagierte sie unbeeindruckt: \u201cJa, und man sollte sie mit W\u00fcrde und Respekt behandeln.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu dieser radikalen Gender-Ministerin gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scherzhafte Wortmeldung \u2013 Kollege 1: \u201cDa muss ein Mann in England recht vorsichtig sein, wenn er ein weibliches Lama am Hals krault. Wenn dieses Lama zuf\u00e4llig eine Dame ist, die gerade an diesem Tag zu einem Lama wurde, denn jeder Mensch darf ja in England eines sein. Da k\u00f6nnte es durchaus eine Anzeige wegen sexueller Bel\u00e4stigung geben. Welcher Mann darf schon ungestraft eine fremde Dame am Hals kraulen?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cEs ist f\u00fcr mich immer wieder interessant, wenn man einer Politikerin oder einem Politiker, den man nicht mag, Dinge vorwirft, die schon viele Jahre zur\u00fcckliegen. In diesem Fall waren es acht Jahre.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cImmerhin hat aber diese Ministerin gepostet, dass man sich auch mit Penis als Frau identifizieren k\u00f6nne. War sicherlich ein Fressen f\u00fcr die konservative Opposition. Hat man ihr ja sehr gerne, auch noch nach acht Jahren, um die Ohren geworfen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDas beweist uns doch nur, dass viele Politikerinnen und Politiker mit Leib und Seele Politiker sind und sich auch Dinge um die Ohren werfen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cHabe mir im Internet auch schon Videos angesehen, da warf man sich im Parlament nicht nur etwas um die Ohren, da wurden Politiker auch handgreiflich, sie rauften. Ungew\u00f6hnlich, aber f\u00fcr alle von euch, die es interessiert, im Internet zu sehen. Sie k\u00e4mpfen also f\u00fcr ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">8 Dieb verspeiste Millionen-Ohrringe<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-104\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a-768x574.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-106a.jpg 1328w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Kriminellen, der Diamantohrringe verspeiste, nur um einer m\u00f6glichen Bestrafung zu entgehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieb verspeiste Millionen-Ohrringe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eOhne Beweise kein Prozess\u201c dachte sich wohl jener 32-j\u00e4hrige Texaner, der sich bei Tiffany\u2019s 770.000 Euro teure Diamantohrringe vorf\u00fchren lie\u00df, dann aber pl\u00f6tzlich das Weite suchte. Nach kurzer Flucht wurde er auf der Autobahn angehalten. Davor d\u00fcrfte er die Ohrringe verschluckt haben, wie sich beim R\u00f6ntgen auf der Polizeiwache herausstellte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber diesen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Diebstahl gab es auch Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eF\u00fcr mich kaum vorstellbar, dass es \u00fcberhaupt m\u00f6glich war, diese extrem teuren Diamantohrringe wie Erdn\u00fcsse zu verspeisen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eIch frage mich nur, wie war das \u00fcberhaupt m\u00f6glich. Bei der Vorf\u00fchrung von Diamantohrringen im Wert von 770.000 Euro m\u00fcssten doch zumindest zwei Angestellte anwesend sein. Die werden doch hoffentlich keine Personalnot haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eNachdem dieser Dieb unbemerkt Diamantringe entwenden konnte, musste er doch kurze Zeit unbeaufsichtigt gewesen sein. Eine Vorgangsweise, die f\u00fcr mich v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eBin mir ziemlich sicher, w\u00e4ren diese Ohrringe beim R\u00f6ntgen auf der Polizeiwache nicht zu sehen gewesen, h\u00e4tte die Versicherung nichts bezahlt. Gehe davon aus, dass diese verspeisten Ohrringe auf ganz nat\u00fcrliche Weise vom Dieb wieder ausgeschieden wurden. Es ist besser, wenn jemand diese Diamantohrringe kauft, nicht unbedingt wei\u00df, welch abenteuerlichen Weg diese schon gemacht haben. Stellt euch vor, eine sehr reiche und feine Dame tr\u00e4gt dann Diamantohrringe, die schon in einem Menschendarm waren. Nach der Ausscheidung und hoffentlich sehr guten Reinigung hat sie diese dann bekommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei Wikipedia ist zu lesen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tiffany &amp; Co.&nbsp;ist ein 1837 in&nbsp;New York&nbsp;gegr\u00fcndeter&nbsp;Juwelier&nbsp;aus den&nbsp;Vereinigten Staaten. Das Unternehmen f\u00fcr hochpreisigen Schmuck, Armbanduhren, Edelsteine sowie Accessoires international bekannt und verf\u00fcgt \u00fcber ein globales Filialnetzwerk mit \u00fcber 300 Ladengesch\u00e4ften. Seit 2021 ist Tiffany &amp; Co. ein Teil der&nbsp;franz\u00f6sischen LVMH Moet Hennessy \u2013 Louis Vuitton SE.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Vorfall, so k\u00f6nnten wir uns alle vorstellen, wird Tiffany doch eher sehr peinlich gewesen sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">10 Robbe verirrte sich in US-Innenstadt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-114\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-93.jpg 1225w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Robbe, die sich in einer Stadt verirrte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Robbe verirrte sich in US-Innenstadt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>USA. Polizisten r\u00fcckten erst aus, als Augenzeugen Beweisfotos schickten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als die ersten Notrufe einlangten, glaubte die Polizei von New Haven an einen Scherz. Erst mit Bildern \u00fcberzeugten Passanten die Beamten davon, dass da tats\u00e4chlich ein Seehundbaby \u00fcber die Hauptstra\u00dfe robbte. Sofort r\u00fcckte Officer Tyler Camp aus. Zwei Stunden lang hielt er den kleinen Grau-Seehund von der Stra\u00dfe fern, bis Experten kamen und das Tier zum Strand brachten.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch am n\u00e4chsten Tag geschah das Unglaubliche. Das Tier tauchte wieder mitten in Downtown New Haven auf. Diesmal entschieden die Retter, den Seehund ins Aquarium zu bringen. Dort wird er nun mit Fisch gef\u00fcttert und liebevoll aufgep\u00e4ppelt, bis er stark genug ist, um in die Natur zur\u00fcckzukehren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In einer Online-Abstimmung erhielt er jetzt auch einen Namen: \u201eChappy\u201c!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der kleine Seehund wurde in der Chapel Street gefunden. Darum setzte sich bei der Namenswahl \u201eChappy\u201c durch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMich \u00fcberraschte nicht, dass die Polizei an einen Scherz glaubte. Vermutlich wird es weltweit noch nie vorgekommen sein, dass sich eine Robbe in eine Innenstadt verirrte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWar sicherlich nicht ungef\u00e4hrlich, da dieser kleine Seehund \u00fcber die Hauptstra\u00dfe robbte. War nicht ganz einfach, ihn zwei Stunden von der Stra\u00dfe fern zu halten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eFand es ja schon unglaublich, dass sich ein Seehund in eine Innenstadt verirrt. Allerdings auch nahezu unglaublich, dass dieses Tier bereits am n\u00e4chsten Tag wieder zur\u00fcckkehrte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eHabe ganz kurz im Internet nachgesehen, gibt es da einen Unterschied zwischen Robbe und Seehund. Mein Smartphone liegt neben meinem Funkger\u00e4t und ich lese euch nun einige Zeilen vor. Da steht, ist jede Robbe ein Seehund? Mit Seehund und Robbe ist es wie mit Apfel und Obst:&nbsp;Robbe ist der Oberbegriff f\u00fcr mehrere Arten, Seehund ist eine Art. Ohrenrobben,&nbsp;Hundsrobben&nbsp;und das Walross. Hoffe sehr, ihr seid auch wieder um einiges gescheiter geworden, so wie auch ich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas ist ja vermutlich einer der Hauptgr\u00fcnde, warum wir funken. Da werden wir sehr oft um einiges gescheiter. Ein kleines Problem habe ich dabei. Ich kann mir nicht jeden Schmarrn merken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWichtig ist, es ist niemand zu Schaden gekommen. Man hat f\u00fcr diesen kleinen Seehund doch noch einen goldenen Mittelweg gefunden. Er wird nun mit Fisch gef\u00fcttert, liebevoll aufgep\u00e4ppelt und wenn er wieder ganz fit ist, darf er in die Natur zur\u00fcck.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">19 Autoschl\u00fcssel immer dabei<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-262\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1-768x575.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Ha-1.jpg 1311w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Chipimplantate in der Hand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201cHeute\u201d berichtete dar\u00fcber\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autoschl\u00fcssel immer dabei: Wiener hat Chip in der Hand<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seine Leidenschaft f\u00fcr Sicherheitstechnik geht unter die Haut:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Wiener Technik-Freak Thomas Urbanek hat sich bereits zum f\u00fcnften Mal einen Chip in die Hand implantieren lassen, um seinen Autoschl\u00fcssel immer dabei zu haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit insgesamt vier Chips in seinen H\u00e4nden kann er nicht nur sein Auto \u00f6ffnen, sondern auch in seine Wohnung und ins B\u00fcro gelangen, Alarmanlagen steuern und sogar bargeldlos bezahlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz der ungew\u00f6hnlichen Technik hat er keine Angst, dass seine Hand gewaltsam abhandenkommt, da alles doppelt gesichert ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung eines Funkkollegen: \u201cVielleicht habe auch ich gewisse Leidenschaften. Allerdings solch eine Leidenschaft ist mir unvorstellbar. H\u00e4tte nie gedacht, dass sich ein Mensch bereits zum f\u00fcnften Mal einen Chip in seine Hand implantieren l\u00e4sst. Ob sich das lohnt f\u00fcr Wohnung, B\u00fcro, Steuerung der Alarmanlagen, bargeldlos bezahlen und \u00d6ffnung seines Autos. Vielleicht hat es sich aber doch gelohnt, wie w\u00e4re dieser Wiener in die Zeitung gekommen. Nun spricht man von ihm. Vermutlich werden es viele Menschen nicht allzu klug finden, was dieser Sicherheitsunternehmer getan hat.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischenruf eines anderen Kollegen: \u201cAuch ich finde es nicht allzu klug, was dieser Mann seinen H\u00e4nden zumutet. Ob das alles sehr gesund ist, bezweifle ich.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle Menschen, die vielleicht auch Chipsimplantate in ihren H\u00e4nden haben m\u00f6chten, sollen bitte bedenken:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Hand ist so feingliedrig wie komplex aufgebaut. Ihre Muskeln und Gelenke k\u00f6nnen sich vielf\u00e4ltig und mit gro\u00dfer Pr\u00e4zision bewegen. Auch die Kraftverteilung ist optimal. Die H\u00e4nde k\u00f6nnen fest zupacken und mit schweren Gewichten hantieren, aber auch N\u00e4hgarn durch ein Nadel\u00f6hr f\u00e4deln.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gleichzeitig ist die Hand verletzlich, denn die relativ d\u00fcnnen Knochen, die Sehnen, Nerven und Blutgef\u00e4\u00dfe liegen direkt unter der Haut und sind von wenig sch\u00fctzendem Muskel- und Fettgewebe bedeckt.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur die Handfl\u00e4che ist durch eine robuste Sehnenplatte (Aponeurose) gesch\u00fctzt, die einen kraftvollen Griff erlaubt. Die H\u00e4nde werden t\u00e4glich stark beansprucht und befinden sich oft in der N\u00e4he gef\u00e4hrlicher Werkzeuge. Handverletzungen und verschlei\u00dfbedingte Beschwerden an den H\u00e4nden sind daher sehr h\u00e4ufig. (Information aus dem Internet)&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">28 F\u00fcr ein Foto \u2013 20 Minuten nicht bewegen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"776\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht-1024x776.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-350\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht-1024x776.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht-300x227.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht-768x582.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nicht.jpg 1374w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit Kollegen und Mitgliedern unseres HFF\u00d6-Funkclubs besuchte ich vor einiger Zeit das Pfeilburgmuseum in F\u00fcrstenfeld. Sehr viel \u201eInteressantes\u201c aus l\u00e4ngst vergangener Zeit gab es da f\u00fcr uns zu sehen. Auch einen ganz besonderen Fotoapparat (siehe Foto)\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Liebe Leserinnen und Leser \u2013 leset und staunet \u2013 bis das Foto endlich im \u201eKasten\u201c war, durfte man sich 20 Minuten lang nicht bewegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nahezu unvorstellbar \u2013 aber es dauerte eben so lange\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">29 Nutzlose Medikamente<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-353\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-300x300.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-150x150.jpg 150w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos-768x768.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-nutzlos.jpg 1123w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich haben es auch meine Funkkollegen schon vermutet, aber es gibt sie tats\u00e4chlich: Nutzlose Medikamente \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um es gleich am Beginn dieses Beitrags klarzustellen, der \u00fcberwiegende Teil der bei uns in \u00d6sterreich angebotenen Arzneimittel ist mit Sicherheit nicht nutzlos. F\u00fcr viele Krankheiten und Leiden gibt es die verschiedensten Arzneimittel, ohne die vermutlich so manche&nbsp; Menschen gar nicht mehr leben w\u00fcrden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viele Mediziner behaupten, dass bei der Einnahme von Arzneien auch der Patient wesentlich zur \u201eWiedererlangung der Gesundheit\u201c&nbsp; beitragen kann (manche meinen bis zu 50%), wenn er (sie) fest an die positive Wirkung glaubt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine eigene, inzwischen schon l\u00e4ngst verstorbene Mutter, war ein \u201eParadebeispiel\u201c daf\u00fcr, wie man es nicht machen soll. Egal&nbsp; wof\u00fcr sie auch immer diverse Pulver (teilweise auch von ihrem Arzt verordnet) einnehmen sollte, nach relativ kurzer Zeit (sie hatte da kaum 3-4 Pulver eingenommen) sagte sie bereits: \u201eDie Pulver helfen mir&nbsp; nicht, es ist \u00fcberhaupt noch nicht besser geworden\u201c. Sie stellte daraufhin auch \u00f6fter die von ihrem Arzt verordneten Medikamente ein, obwohl ich ihr sagte, sie m\u00fcsse etwas mehr Geduld haben. Wenn man bedenkt, dass viele Krankheiten und \u201eWehwehchen\u201c&nbsp; nicht in kurzer Zeit entstehen, dann braucht sich auch niemand zu wundern, wenn&nbsp; Arzneimittel nicht immer in kurzer Zeit helfen. Keine Frage, schmerzstillende Mittel sollten sehr wohl in kurzer Zeit schmerzlindernd wirken, aber sonst ist doch eher etwas Geduld angesagt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlechte Nachricht gibt es f\u00fcr alle Schmerzgeplagten, Verschnupften und Krankheitsanf\u00e4lligen: Laut \u00f6sterreichischen und deutschen Medizin-Experten bleibt angeblich jedes dritte rezeptfreie Medikament ohne Wirkung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dar\u00fcber doch etwas geschockt sind nicht nur die Patienten: Ob Aspirin Complex, Grippostad C, Wick MediNait, oder Thomapyrin intensiv \u2013 laut einer Untersuchung der \u201eStiftung Warentest\u201c sind alle diese Arzneimittel nutzlos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jetzt plagt mich etwas mein schlechtes Gewissen, vielleicht waren auch manche von meiner Mutter eingenommenen Arzneimittel tats\u00e4chlich nutzlos?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Deutschland wurden 2000 rezeptfreie Pr\u00e4parate \u00fcberpr\u00fcft. Ergebnis: Jedes dritte angebliche \u201eWundermittelchen\u201c fiel durch! F\u00fcr \u00f6sterreichische \u00c4rzte und Experten ist das keine \u00dcberraschung: \u201eAktuell sind sehr viele Medikamente auf dem Markt, deren positive Wirkung zwar theoretisch nachgewiesen wurde, die aber keinerlei praktischen Erfolge zeigen\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6ge niemand von euch solch nutzlose Arzneimittel einnehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Scherzhafter L\u00f6sungsvorschlag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>BITTE JEDES DRITTE NUTZLOSE ARZNEIMITTEL WEGLASSEN!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">113 B\u00e4r im Wienerwald<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"760\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald-1024x760.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-985\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald-1024x760.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald-768x570.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Baer-Wienerwald.jpg 1414w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich f\u00fcr viele Leserinnen und Leser unvorstellbar, dass es im Wienerwald B\u00e4ren gibt. Ein Funkkollege meinte: \u201cWarum nicht? Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren gibt es ja auch. Ach so, da sind B\u00e4ren mit \u00e4 gemeint.\u201d<br><br>Dieses ganz besondere Ereignis liegt schon viele Jahre zur\u00fcck. Als ich meinen Kollegen am Funk dar\u00fcber erz\u00e4hlte, waren sie sehr erstaunt.<br>Bin schon seit fr\u00fchester Jugend ein leidenschaftlicher Radfahrer. Nachdem ich schon seit meiner Geburt in Wien wohne und da meinen Hauptwohnsitz habe, fahre ich auch recht gerne, falls es die Zeit erlaubt, mit meinem Rad ins G\u00fctenbachtal. Es war an einem Samstag im Oktober, noch zeitig in der fr\u00fch. Sehr dichter Nebel zog durchs G\u00fctenbachtal. Bei meiner R\u00fcckfahrt wollte ich auch noch beim Pappelteich vorbeifahren. Bei einem Teil dieses Ausflugs musste ich, da es zum Pappelteich recht steil bergauf ging, das Rad auch schieben. Als ich am Waldrand bei einer sehr dichten Geb\u00fcschgruppe vorbeiging, bemerkte ich, im Abstand von ca. 5 Metern, den Hinterteil von einem sehr gro\u00dfen Tier. Dunkelbraunes sehr dichtes Fell \u2013 aber was war das f\u00fcr ein Tier? Hirsch und Rehe, da kenne ich die \u201cHinteransicht\u201d. F\u00fcr Reh, Wolf oder Fuchs war dieses Tier viel zu gro\u00df. Ein B\u00e4r im Wienerwald? Es wurde in den letzten Wochen schon \u00f6fter gesprochen, dass es angeblich auch B\u00e4ren in \u00d6sterreich geben soll. Z\u00e4hle mich keinesfalls zu den \u00e4ngstlichen Menschen, aber um ganz ehrlich zu sein, ein etwas mulmiges Gef\u00fchl hatte ich schon. Schob mein Fahrrad ganz vorsichtig bergauf Richtung Pappelteich, als mir ein Mann entgegenkam. Er gr\u00fc\u00dfte mich und fragte, ob ich vielleicht zuf\u00e4llig sein schon wieder ausgeb\u00fcxtes Lama gesehen h\u00e4tte. Keinen B\u00e4ren im Wienerwald, sondern ein Lama im Wienerwald hatte ich gesehen. Ging mit dem Mann wieder an die Stelle zur\u00fcck, wo ich dachte, einen B\u00e4ren gesehen zu haben. Wir brauchten nicht lange zu suchen, der Mann fand sein Lama wieder. Auch meine Funkkollegen waren etwas verwirrt, als ich ihnen von diesem Mann erz\u00e4hlte, der sein Lama suchte. Wer geht schon mit einem Lama im Wienerwald spazieren? Als ich mit diesem Mann und seinem Lama in Richtung Pappelteich ging, bemerkte ich eine gr\u00f6\u00dfere Schafherde und noch ein Lama. Der Mann war also Sch\u00e4fer (\u00fcbrigens die Herde von der Gemeinde genehmigt). Er sagte mir noch: \u201cEs wundert mich nicht, dass sie mein Lama von hinten f\u00fcr einen B\u00e4ren gehalten haben. Hat ja wirklich ein Fell wie ein B\u00e4r und ausgefressen ist es auch. Nicht umsonst hat es den Spitznamen B\u00e4rli von mir bekommen.\u201d W\u00fcnschte dem Sch\u00e4fer noch einen sch\u00f6nen Tag und er m\u00f6ge gut auf sein \u201cB\u00e4rli\u201d aufpassen. Ein Kollege sagte noch am Funk: \u201cHenry ich bin gar nicht so sicher, ob es mir nicht genau so ergangen w\u00e4re. Wer denkt schon daran, dass er im Wienerwald in einem dichten Geb\u00fcsch ein solch gro\u00dfes Tier entdeckt. Au\u00dferdem war es ja, wie du erz\u00e4hlt hast, auch noch sehr neblig. Aber so falsch bist du gar nicht gelegen. Es war kein B\u00e4r, sondern ein B\u00e4rli im Wienerwald.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">39 Krokodile k\u00f6nnen auch z\u00e4rtlich sein<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"982\" height=\"732\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Kroko.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-408\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Kroko.jpg 982w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Kroko-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Kroko-768x572.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 982px) 100vw, 982px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Am Funk sprach ich schon mit recht vielen Kolleginnen und Kollegen \u00fcber sehr viele unterschiedliche Themen. Gro\u00dfteils \u00fcber Zeitungsmeldungen, TV Nachrichten, pers\u00f6nliche Erlebnisse und auch viel \u201cWissenswertes\u201d aus dem Internet.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich in dieser Funkrunde mit zwei Kollegen \u00fcber das Thema \u201cKrokodile\u201d sprach, hatte ich mich diesbez\u00fcglich bereits am Vortag \u00fcber Internet etwas genauer informiert. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Internet \u2013 PETA&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Krokodil: Einige faszinierende Fakten \u2013 bringe hier nur einen kleinen Teil \u2013 \u00fcber Krokodile \u2013 von Jasmin Huebner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodile leben seit \u00fcber 200 Millionen Jahren auf der Erde.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Reptilien sind nicht nur extrem anpassungsf\u00e4hig und exzellente J\u00e4ger, sondern auch sehr verspielt und sogar z\u00e4rtlich im Umgang mit ihrem Nachwuchs.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodile sind Urzeitreptilien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodile haben bereits gelebt, als es noch Dinosaurier gab. Die Reptilien haben sich im Laufe der Jahrmillionen kaum ver\u00e4ndert, k\u00f6nnen sich jedoch an verschiedene Lebensbedingungen anpassen \u2013 und sich daher im Gegensatz zu Dinosauriern bis heute durchsetzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodile leben fast auf der ganzen Welt verbreitet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Insgesamt gibt es 23 Krokodilgattungen, die teilweise nur schwer voneinander unterscheidbar sind.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodile wachsen ihr ganzes Leben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die gr\u00f6\u00dften Krokodile werden bis zu sechs Meter lang, die kleinsten erreichen nur eine L\u00e4nge von 1,20 Metern. Leistenkrokodile als gr\u00f6\u00dfte Tiere ihrer Art k\u00f6nnen bis zu 2.000 Kilogramm schwer werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberlebensk\u00fcnstler: Krokodile kommen monatelang ohne Nahrung aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodile sind wie alle Reptilien wechselwarme Tiere. Im Vergleich zu Warmbl\u00fctern haben Krokodile einen geringeren Energieumsatz: S\u00e4ugetiere setzen etwa 80 Prozent ihrer Nahrung in Energie um, um die durchschnittliche K\u00f6rpertemperatur von 37 Grad Celsius aufrechtzuerhalten. Im Gegensatz dazu ben\u00f6tigen Krokodile f\u00fcr die Regulation der K\u00f6rpertemperatur nur zehn Prozent der Nahrung.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Krokodile k\u00f6nnen daher ohne Probleme mehrere Wochen und Monate ohne Nahrung auskommen: Leistenkrokodile essen beispielsweise nur circa 50 Mal im Jahr. Besonders gro\u00dfe Tiere k\u00f6nnen sogar l\u00e4nger als ein Jahr ohne Mahlzeit auskommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alligatoren halten \u201eWinterschlaf\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als wechselwarme Tiere passen sich Krokodile und Alligatoren ihrer Umgebungstemperatur an. Krokodile k\u00f6nnen \u00fcberall leben, wo die Durchschnittstemperatur nicht unter 15 Grad Celsius sinkt, Alligatoren k\u00f6nnen auch bei etwas k\u00fchleren Temperaturen \u00fcberleben.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Perfektionierte Jagdtechniken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Laufe der Evolution haben Krokodile sich an ihren feuchten Lebensraum angepasst: Sie haben hervorragende Augen und einen sensiblen Geruchssinn. Als Lauerj\u00e4ger warten sie geduldig, bis zu den Augen untergetaucht auf Beute \u2013 meist ragen nur noch die Nasenl\u00f6cher und Teile des R\u00fcckens aus dem Wasser. Manchmal verharren sie tage- oder wochenlang im Flussbett, bis sich eine passende Gelegenheit ergibt. In ihrem Mund befinden sich 60 bis 70 Z\u00e4hne, die immer wieder ausfallen und durch neue ersetzt werden. Damit Krokodile unter Wasser nicht mit ge\u00f6ffnetem Mund ertrinken, haben sie eine Klappe im Rachen, die nach Bedarf ge\u00f6ffnet und geschlossen werden kann. Ihre Z\u00e4hne nutzen Krokodile nicht zum Kauen, weil sie einen starren Unterkiefer haben; sie verschlingen ihre Beute ganz oder in St\u00fccken. Um St\u00fccke von ihrer Beute zu l\u00f6sen, drehen sich Krokodile oft schnell um ihre eigene Achse. Auch wenn Krokodile an Land zun\u00e4chst unbeholfen wirken, k\u00f6nnen sie auch \u00fcber kurze Strecken schnelle Sprints einlegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung eines Funkkollegen: \u201cH\u00e4tte nicht gedacht, dass Krokodile auch z\u00e4rtlich sein k\u00f6nnen. Henry ich glaube, als du dieses Krokodil fotografiert hast, wusstest du ja noch gar nicht, dass die auch z\u00e4rtlich sein k\u00f6nnen. Zwar nur mit ihrem Nachwuchs, aber immerhin. Dass Krokodile sehr lang werden k\u00f6nnen, war mir bekannt. Aber eine L\u00e4nge von bis zu sechs Metern war mir neu. Auch die Leistenkrokodile mit 2.000 Kilo sind mehr als beachtlich. Bin sehr froh, dass ich kein Leistenkrokodil bin, monatelang ohne Nahrung, unvorstellbar. Sicherlich wird es noch weit mehr \u00fcber die Krokodile im Internet geben. Sicherlich nicht uninteressant.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">59 Wegen einem Cent als R\u00e4uber verhaftet<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"765\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet-1024x765.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-580\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet-768x574.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-1-Cent-verhaftet.jpg 1401w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Verhaftung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201cKronenzeitung\u201d berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Miami. 41-J\u00e4hriger bat in US-Bank um Geld, obwohl er gar kein Konto hatte. Michael Fleming hatte in der Citicen First Bank in der Kleinstadt Lady Laje im US-Staat Florida einen Auszahlungsschein ausgef\u00fcllt und dem Angestellten am Schalter hingelegt. Die Summe darauf: 0,01 Dollar. Als der Bankbeamte den 41-J\u00e4hrigen informierte, dass er ihm den Cent nicht auszahlen k\u00f6nne, weil Fleming gar kein Konto hatte, sagte dieser: \u201cSoll ich jetzt das andere Wort sagen?\u201d Laut Polizei habe der Kassier bef\u00fcrchtet, dass es sich um einen Bank\u00fcberfall handelt und sein Leben in Gefahr ist. Also duckte er sich hinter Panzerglas und dr\u00fcckte den Alarmknopf. Fleming hingegen setzte sich seelenruhig auf einen Stuhl in der Bank und lie\u00df sich von der Polizei ohne Zwischenfall festnehmen. \u201cIch habe gedacht, der Bankbeamte w\u00fcrde mir den Cent auszahlen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz dieses wirren Plans hat die Staatsanwaltschaft von Sumter County beschlossen, dem bislang nicht vorbestraften Mann wegen \u201cBank\u00fcberfall ohne Waffe\u201d den Prozess zu machen. Darum sitzt Fleming jetzt in Untersuchungshaft, weil er sich 5000 Dollar Kaution nicht leisten kann. Wie auch: Er hat ja nicht einmal einen Cent in der Tasche.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung eines Funkkollegen: \u201cNat\u00fcrlich war diese Vorgangsweise mehr als ungew\u00f6hnlich. Denke fast, er wollte nur provozieren und austesten, was nun geschieht. Aber diesen Mann wegen Bank\u00fcberfall ohne Waffe den Prozess zu machen, finde ich doch etwas \u00fcbertrieben. Nun sitzt er in Untersuchungshaft, dort wird er auch einige Zeit bleiben, denn er hat ja die 5000 Euro Kaution nicht.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein anderer Kollege meinte: \u201cIch glaube eher, dass dieser Mann nicht alle H\u00fchner am Balkon hat.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr alle Leserinnen und Leser \u2013 wir alle kennen diesen \u201cAusspruch\u201d des Kollegen \u2013 er meint damit, dass dieser Mann nicht ganz normal ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">60 Bub (11) brach 70 Mal ein<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"606\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-1024x606.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-583\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-1024x606.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-300x177.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-768x454.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11-1536x908.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-Bub-11.jpg 1681w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen erst 11 Jahre alten Intensivstraft\u00e4ter.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Folgende Meldung der Tageszeitung \u201cHeute\u201d:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bub (11) brach 70 Mal ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elf Jahre alt, 100 Mal ausgeb\u00fcxt, 70 Einbr\u00fcche \u2013 jetzt muss ein junger marokkanischer Intensivstraft\u00e4ter in Hamburg in ein Heim.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege meinte: \u201cDieser junge Straft\u00e4ter ist vermutlich schwer verhaltensgest\u00f6rt. W\u00fcrde sicherlich intensive Hilfe ben\u00f6tigen. Bei 70 Einbr\u00fcchen k\u00f6nnte er auch ein Kleptomane sein. Anscheinend hat man bis jetzt, trotz seiner bereits 70 Einbr\u00fcche, noch kein Mittel gefunden, um diesen jungen Straft\u00e4ter wieder auf den rechten Weg zu f\u00fchren.\u201d&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Laut Internet:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Kleptomanie wird ein pathologischer Impuls zum Stehlen bezeichnet. Sie z\u00e4hlt zur Gruppe der Impulskontrollst\u00f6rungen sowie zum Spektrum der Zwangsst\u00f6rungen (\u201cobsessive-compulsive disorders\u201d). Der Begriff stammt aus der Monomanielehre des franz\u00f6sischen Psychiaters Jean \u00c9tienne Esquirol.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">63 Trotz Unschuld: 43 Jahre Gef\u00e4ngnis<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"774\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig-1024x774.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-596\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig-1024x774.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig-300x227.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig-768x581.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/01-unschuldig.jpg 1502w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit zwei Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine unvorstellbare Gef\u00e4ngnisstrafe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201cKronenzeitung\u201d berichtete\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jefferson City. Sandra Hemme (63) ist endlich ein freier Mensch. Im Bundesstaat Missouri wurde sie vor 43 Jahren wegen Mord zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Neue Beweise konnten sie entlasten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viele Unschuldige wurden hingerichtet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach Einsch\u00e4tzung von Amnesty International wurden im Zeitraum von 1900 bis 1985 in den USA 350 Menschen zum Tode verurteilt, die unschuldig gewesen seien. In 88 F\u00e4llen von ihnen sei erst postum die Unschuld festgestellt worden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie oft werden Unschuldige verurteilt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei einer Untersuchung von 7482 Todesurteilen von 1973 bis Ende 2004 gelangten US-Forscher zu dem Schluss, mehr als 4 % der zum Tode verurteilten Straft\u00e4ter seien unschuldig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ein Gro\u00dfteil unserer HFF\u00d6 \u2013 Funkkolleginnen und Funkkollegen die Deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft haben, fand ich es nicht ganz uninteressant, auch diese Information hier zu bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viele Menschen werden Unschuldig verurteilt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viele Menschen in Deutschland bereits unschuldig zu Gef\u00e4ngnisstrafen verurteilt wurden, ist laut Burkhard Benecken ein v\u00f6llig unerforschtes Gebiet. Studien gibt es dar\u00fcber keine. Der erfahrene Strafverteidiger sch\u00e4tzt, dass mindestens zehn Prozent der Straft\u00e4ter in deutschen Gef\u00e4ngnissen zu Unrecht einsitzen. 07.07.2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unschuldig hinter Gittern: Spektakul\u00e4re Justizirrt\u00fcmer in Deutschland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch in einem modernen Rechtsstaat wie Deutschland landen immer wieder Menschen zu Unrecht im Gef\u00e4ngnis. Falschaussagen, Ermittlungsfehler, mangelhafte Gutachten: Die Gr\u00fcnde f\u00fcr Fehlurteile sind vielschichtig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wortmeldung eines Kollegen: \u201cEs es ist nahezu unvorstellbar, dass leider immer wieder unschuldige Menschen hohe Haftstrafen bekommen, manche sogar lebensl\u00e4ngliche. Es ist meiner Meinung nach noch immer besser, im Zweifel f\u00fcr den Angeklagten***, als die Verurteilung von v\u00f6llig unschuldigen Menschen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischenruf des anderen Kollegen: \u201cMan muss sich in diese Menschen hineindenken, die sich oft viele Jahre v\u00f6llig unschuldig in Gef\u00e4ngnissen befinden. Sowie die Dame, die 43 Jahre unschuldig im Gef\u00e4ngnis war. Mit 20 Jahren, denke ich, war f\u00fcr sie ihr Leben keinesfalls noch lebenswert. Oder hatte sie noch immer einen Hoffnungsschimmer?\u201d&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>***Im Zweifel f\u00fcr den Angeklagten&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser strafrechtliche Grundsatz besagt, dass immer dann, wenn ein Umstand nicht zweifelsfrei gekl\u00e4rt werden kann, der f\u00fcr die Angeklagte\/den Angeklagten g\u00fcnstigere als Tatsache angenommen werden muss. 10.04.2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">233 F\u00fcr manche etwas verwirrend \u2013 GR\u00dcN und ROT f\u00fcr eine Fahrtrichtung<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"715\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-1024x715.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2551\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-1024x715.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-300x209.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-768x536.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-1536x1072.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Gruen-und-Rot-2048x1429.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Einigen Kollegen erz\u00e4hlte ich am Funk \u00fcber eine pers\u00f6nlich erlebte Besonderheit. GR\u00dcN und ROT f\u00fcr eine Fahrtrichtung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 24. November 2025 um 17:45 Uhr fuhren meine Frau und ich mit dem Auto auf der Triester Stra\u00dfe stadteinw\u00e4rts. Knapp vor der Kreuzung Triester Stra\u00dfe \u2013 Ketzergasse \u2013 Ortsstra\u00dfe entdeckten wir eine Besonderheit (siehe Skizze). Es gab einen gr\u00fcnen Pfeil und ROT f\u00fcr eine Fahrtrichtung \u2013 Triester Stra\u00dfe stadteinw\u00e4rts. Keine Frage, sowohl meine Frau als auch ich waren uns einig, da stimmt etwas nicht. Auf dieser sehr stark befahrenen Kreuzung sicherlich nicht ungef\u00e4hrlich. Zum Gl\u00fcck leben wir im \u201eMobiltelefonzeitalter\u201c (Datenfunk). Ich meldete auch diese sehr verwirrende Besonderheit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Diesen hatte ich bereits am Vortag die Skizze dieser etwas verwirrenden \u201eAmpelschaltung\u201c geschickt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bezeichne diese Wortmeldungen mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tte nicht gedacht, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt. Gerade diese Kreuzung ist doch sehr stark befahren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eHat man diese Signalanlage nicht richtig \u00fcberpr\u00fcft. Anscheinend d\u00fcrfte man da schon einen sehr gro\u00dfen Fehler gemacht haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas w\u00e4re nun gewesen, wenn doch ein Verkehrsteilnehmer, da ja der Gr\u00fcne Pfeil stadteinw\u00e4rts freie Fahrt angezeigt hat, gefahren w\u00e4re und einen schweren Unfall verursacht h\u00e4tte?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVielleicht h\u00e4tte ein Verkehrssachverst\u00e4ndiger darauf hingewiesen, dass zwei rote Ampeln mehr z\u00e4hlen, als ein gr\u00fcner Pfeil.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eGanz so einfach kann man es sich nicht machen. Zwei rote Ampeln z\u00e4hlen mehr als ein gr\u00fcner Pfeil. Zum Gl\u00fcck ist nichts passiert. War gut, dass Henry das gleich gemeldet hat. Hoffentlich wird diese verwirrende Signalanlage bald wieder in Ordnung gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konnte meinen Funkkollegen mitteilen, diese &nbsp;wurde in Ordnung gebracht. Als meine Frau und ich am 27. November 2025 um 18:10 Uhr mit dem Auto wieder zu dieser Kreuzung kamen, merkten wir, dass diese \u201eSignalanlage\u201c sogar umgebaut wurde. Es war nun alles wieder sehr gut erkennbar. Gleichzeitiges GR\u00dcN und ROT f\u00fcr eine Fahrtrichtung gab es also nicht mehr. Anscheinend d\u00fcrfte es auch in diesem Bereich in der Zeit der \u201eFehlanzeige\u201c keinen Unfall gegeben haben. Markierungen der Polizei nach einem Unfall waren nicht erkennbar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">234 Die Fahrzeuge der Wiener Linien umrunden t\u00e4glich f\u00fcnf Mal die Erde!!!<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"760\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1-1024x760.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2562\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1-1024x760.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1-300x223.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1-768x570.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Nicht-nur-zufrieden-1.jpg 1291w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Es ist zwar schon einige Zeit her, da sprach ich mit einigen Kollegen am Funk \u00fcber das Thema: \u201eZufriedene \u00d6ffi-Fahrg\u00e4ste\u201c (Beitrag 11).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch gestern sprach ich mit einigen Kollegen am Funk sehr ausf\u00fchrlich \u00fcber das Thema \u00d6ffis. F\u00fcr all jene Besucherinnen und Besucher \u2013 gibt auch viele die im \u201eAusland\u201c leben \u2013 was bedeutet \u201e\u00d6ffis\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6ffis = Autobus, Stra\u00dfenbahn und U-Bahn in Wien. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum sprachen wir eigentlich wieder \u00fcber dieses Thema. Ein Kollege fragte mich, ob das stimmen kann, dass die \u201e\u00d6ffis\u201c t\u00e4glich mehrmals die Erde umrunden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber Internet gab es genauere Informationen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was leisten die Wiener Linien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wiener \u00d6ffis in Zahlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wussten Sie, dass die Wiener Linien das sechstgr\u00f6\u00dfte Stra\u00dfenbahnnetz der Welt betreiben? Dass unsere Fahrzeuge jeden Tag f\u00fcnf Mal die Erde umrunden? Und dass 1,3 Millionen Menschen in Wien ein Dauerticket f\u00fcr die \u00d6ffis besitzen, aber nur halb so viele ein eigenes Auto?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u00d6ffis sind das beliebteste Fortbewegungsmittel in Wien&nbsp;<\/strong><strong>\u2764\ufe0f<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2,4 Millionen Fahrg\u00e4ste fahren jeden Tag mit unseren Bussen, Bims und U-Bahnen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2024 waren 873 Millionen Fahrg\u00e4ste mit den \u00d6ffis unterwegs. Das entspricht einer Steigerung um fast 7% gegen\u00fcber 2023. (Hinweis:&nbsp;Nach einem Systemfehler wurden die Zahlen f\u00fcr 2023 neu berechnet und auf 817 Millionen Fahrg\u00e4ste aktualisiert.)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1,3 Millionen Menschen sind \u00d6ffi-Stammkund*innen und besitzen ein Dauerticket der Wiener Linien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Immer mehr Menschen halten den \u00d6ffis als Stammkund*innen die Treue, immer weniger besitzen ein eigenes Auto. 2024 besa\u00dfen 1,3 Millionen Menschen \u2013 so viele wie noch nie \u2013 eine Jahreskarte oder ein anderes Dauerticket der Wiener Linien, aber nur noch 736.000 ein eigenes Auto. Damit bleibt ein Trend, der bereits seit 2015 besteht, unangefochten: Es gibt in Wien mehr \u00d6ffi-Stammkund*innen als zugelassene PKW.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>34% ihrer Wege legen die Wiener*innen mit den \u00d6ffis zur\u00fcck.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das entspricht einem Drittel und damit deutlich mehr als den 25% (einem Viertel) der Wege, die in Wien mit dem Auto zur\u00fcckgelegt werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1% betr\u00e4gt der Anteil der \u00d6ffis am \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck der Stadt Wien. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und das, obwohl die Wiener*innen 34 Prozent ihre Wege mit den \u00d6ffis zur\u00fccklegen. Der Grund: \u00d6ffis nutzen Platz und Ressourcen viel besser als der motorisierte Individualverkehr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rund 900 Menschen finden in einem einzigen U-Bahn-Zug Platz.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um dieselbe Anzahl von Menschen zu bef\u00f6rdern, w\u00e4ren 790 PKW n\u00f6tig. (In einem PKW sitzen durchschnittlich 1,14 Personen.)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5 Mal pro Tag umrunden unsere Fahrzeuge die Erde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unsere Fahrzeuge haben im Jahr 2024 insgesamt rund 78 Millionen Kilometer zur\u00fcckgelegt. Pro Tag fahren unsere Busse, Bims und U-Bahnen 214.000 Kilometer \u2013 das entspricht f\u00fcnf Mal dem Erdumfang.&nbsp;Die meisten Kilometer legen unsere Busse zur\u00fcck (ca. 50%), gefolgt von den Stra\u00dfenbahnen (ca. 30%) und den U-Bahnen (ca. 20%).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wien hat das sechstgr\u00f6\u00dfte Stra\u00dfenbahnnetz der Welt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Wiener Linien betreiben das gr\u00f6\u00dfte regionale Verkehrsnetz \u00d6sterreichs. Es umfasst rund 84 Kilometer U-Bahn- und 893 Kilometer Buslinien. Das Stra\u00dfenbahnnetz ist mit einer Betriebsl\u00e4nge von 171 Kilometern das sechstgr\u00f6\u00dfte der Welt.&nbsp;Zur Infrastruktur der Wiener Linien geh\u00f6ren nicht nur Gleise und Tunnelanlagen, sondern auch 109 U-Bahn-Stationen, drei Busgaragen, zehn Stra\u00dfenbahnremisen, drei U-Bahn-Betriebsbahnh\u00f6fe und die Hauptwerkst\u00e4tte in Simmering.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>900 Fahrzeuge sind zu Spitzenzeiten gleichzeitig im Netz unterwegs.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In ihnen finden gleichzeitig rund 210.000 Menschen Platz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>80% der \u00d6ffi-Fahrg\u00e4ste&nbsp;fahren bereits elektrisch und emissionslos.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Denn unsere U-Bahnen, Stra\u00dfenbahnen und E-Busse werden mit Strom betrieben, der aus erneuerbaren Quellen stammt.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen stammt der Strom f\u00fcr unsere Fahrzeuge.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf zehn Buslinien fahren wir bereits komplett elektrisch und abgasfrei.&nbsp;Im Laufe des Jahres 2025 werden drei weitere Linien auf Busse mit emissionsfreien Antrieben umgestellt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr als 9.500 Menschen aus rund 60 Nationen arbeiten bei den Wiener Linien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rund die H\u00e4lfte unserer Mitarbeiter*innen arbeitet im Betrieb als Buslenker*in,&nbsp;Bim- oder U-Bahn-Fahrer*in. 2024 haben die Wiener Linien 337 Stra\u00dfenbahnfahrer*innen, 105 U-Bahn-Fahrer*innen und 199 Buslenker*innen neu ausgebildet.&nbsp;Daneben gibt es bei den&nbsp;Wiener Linien aber noch viele andere Berufe \u2013 insgesamt&nbsp;kann man bei uns in \u00fcber 100 Jobprofilen arbeiten. Au\u00dferdem bieten wir ein ausgezeichnetes Lehrprogramm an; 2024 haben die Wiener Linien \u00fcber 300 Lehrlinge in zukunftstr\u00e4chtigen Berufsfeldern ausgebildet.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit Zustimmung meiner Funkkollegen, welche sich sehr f\u00fcr die \u00d6ffis interessierten, machte ich auch einen l\u00e4ngeren \u201eFunkdurchgang\u201c \u2013 hatte ihnen den kompletten Text vorgelesen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dar\u00fcber gab es auch einige Wortmeldungen meiner Kollegen. Bezeichne diese mit Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAlso stimmt es tats\u00e4chlich, dass die \u00d6ffis mehrmals t\u00e4glich die Erde umrunden. Sogar f\u00fcnf Mal, das ist f\u00fcr mich nahezu unvorstellbar.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWenn ich mich jetzt nicht irre, fahren die Wiener Linien 214.000 Kilometer t\u00e4glich. Finde, das sollten alle \u00d6ffi-Benutzer wissen, wenn sie etwas l\u00e4nger bei einer Haltestelle auf diese warten m\u00fcssen. K\u00f6nnte man alle Fahrpl\u00e4ne einhalten, w\u00fcrde es sicherlich weit weniger lange Wartezeiten geben. Ist aber leider recht oft gar nicht m\u00f6glich, denn nicht nur Autos stecken im Stau, auch die \u00d6ffis.<\/strong>&nbsp;<strong>Ausgenommen nat\u00fcrlich die U-Bahnen.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eH\u00e4tte nicht gedacht, dass gerade die Busse die meisten Kilometer fahren. Mehr als beachtlich, es gibt \u00fcber 100 U-Bahnstationen\u201c<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDie Busse fahren also 50 % der gesamten Kilometer. Das hat mich sehr \u00fcberrascht, dachte die U-Bahnen fahren mehr Kilometer. Da bin ich mit meiner Annahme v\u00f6llig falsch gelegen. Gerade die fahren die wenigsten Kilometer.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn ich in n\u00e4chster Zeit wieder \u00fcber 12 Minuten bei der Haltestelle Alt Erlaa auf einen 66A warte, dann werde ich an die ausf\u00fchrlichen Informationen von heute denken. F\u00fcnf Mal um die Erde. Sechs Mal um die Erde, vielleicht w\u00e4ren dann manche Wartezeiten noch etwas k\u00fcrzer.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIhr kennt mich ja alle schon l\u00e4nger. Bin in meinem Leben schon sehr oft mit der U-Bahn gefahren und habe diese auch am Funk schon \u00f6fter gelobt. Wartezeiten mit drei Minuten sind sicherlich mehr als lobenswert. Es wird auch Fahrg\u00e4ste geben, die \u00fcber die Wiener Linien schimpfen. Da f\u00e4llt mir dieser Ausspruch ein, wer schimpft der kauft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEigentlich k\u00f6nnen wir alle, sind ja geb\u00fcrtige Wiener, die schon viele Jahre auch in Wien leben, mit den Wiener Linien recht zufrieden sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cUnd bitte vergesst nicht \u2013<\/strong>&nbsp;<strong>Die \u00d6ffis sind das beliebteste Fortbewegungsmittel in Wien \u2764\ufe0f<\/strong>\u201c<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">235 Frau bei\u00dft Polizist blutig \/ Frau bei\u00dft Polizistin in Finger \/ Frau bei\u00dft Mann Zunge ab \/ Frau bei\u00dft Mann zu fest in den Po<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"175\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3-1024x175.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2580\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3-1024x175.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3-300x51.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3-768x131.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1-Frau-beisst-Polizist-3.jpg 1402w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"115\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2-Frau-beisst-Polizistin-in-Finger-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2581\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2-Frau-beisst-Polizistin-in-Finger-2.jpg 682w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2-Frau-beisst-Polizistin-in-Finger-2-300x51.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"115\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/3-Frau-beisst-Mann-Zunge-ab-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2592\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/3-Frau-beisst-Mann-Zunge-ab-3.jpg 682w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/3-Frau-beisst-Mann-Zunge-ab-3-300x51.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"115\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/4-Frau-beisst-Mann-zu-fest-in-den-Po.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2591\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/4-Frau-beisst-Mann-zu-fest-in-den-Po.jpg 682w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/4-Frau-beisst-Mann-zu-fest-in-den-Po-300x51.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber etwas \u201eUnglaubliches\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gleich 4 Frauen bissen zu!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab dar\u00fcber zwar l\u00e4ngere Zeitungsmeldungen, versuche diese \u201eFrauenbisse\u201c aber etwas k\u00fcrzer zu schildern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau bei\u00dft Polizist blutig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wilde Szenen in Wien \u2013 Josefstadt: Im Bereich des Hernalser G\u00fcrtels befand sich eine Slowakin (31) \u201eaufgrund pers\u00f6nlicher Beziehungsprobleme offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand\u201c, hei\u00dft es vonseiten der Polizei. Weil die Gefahr bestand, dass sich die Frau etwas antut, r\u00fcckten Beamte und ein Amtsarzt an. Die Frau verhielt sich aggressiv, verbiss sich in die Hand eines Polizisten und f\u00fcgte ihm eine blutende Wunde zu. Beide wurden ins Spital gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau bei\u00dft Polizistin in Finger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eAggressive Personen am Franz-Josefs-Kai\u201c lautete die Alarmierung . Vor Ort trafen die Polizisten einen Mann (51) und seine betrunkene Partnerin (32) an. Da sich die Frau nicht ausweisen konnte, begleiteten die Beamten die Kolumbianerin in ihre Wohnung. Dort wurde sie immer aggressiver, bewarf ihren Freund mit Gegenst\u00e4nden und schlug ihm ins Gesicht. Bei der Festnahme trat sie einen Polizisten, und biss einer Beamtin so fest in den Finger, dass diese ins Spital musste. Die Frau ist in Gewahrsam.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau bei\u00dft Mann Zunge ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein bizarrer Fall endete am Straflandesgericht mit einem Freisprung: Eine Frau (29), die einem Bekannten in einer Notsituation die Zunge abgebissen hatte, wurde freigesprochen. Das Gericht sah keine Notwehr\u00fcberschreitung \u2013 die Frau habe sich nur gegen einen Angriff gewehrt, so die Urteilsbegr\u00fcndung. Der Mann hat versucht, sie zu k\u00fcssen. Als sie das abwehrte, wurde er aggressiv, beschimpfte sie \u2013 und griff ihr schlie\u00dflich in die Hose. Da biss sie zu.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau bei\u00dft Mann zu fest in den Po<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Schauspielerin hatte bei der Auff\u00fchrung des Paulus-Manker-St\u00fccks \u201cAlma \u2013 A Show Biz ans Ende\u201d im S\u00fcdbahnhotel Semmering (N\u00d6) einen Kollegen zu fest in den Po gebissen. Es gab eine Diversion: 2.100 Euro Schmerzensgeld f\u00fcr den Biss, Freispruch f\u00fcr sexuelle Bel\u00e4stigung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu diesen \u201c4 Frauenbissen\u201d gab es auch mehrere Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Diese wollte ich aber hier nicht bringen \u2013 waren viel zu lang und ausf\u00fchrlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drei kurze Wortmeldung einiger Kollegen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201cBin ja direkt froh, dass ich so eine liebe, nette und zahme Frau habe. Nach diesen vier Frauenbissen \u00fcberlegt vielleicht schon mancher Mann, ob er seiner Partnerin nicht einen Bei\u00dfkorb anlegen soll.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201cMit den Bei\u00dfk\u00f6rben f\u00fcr Frauen k\u00f6nnte es etwas schwierig werden. Ich glaube, solche Bei\u00dfk\u00f6rbe d\u00fcrfte es noch gar nicht geben.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201cBitte machen wir doch die lieben Frauen nicht schlecht. Das waren mit Sicherheit nur vier Ausnahmef\u00e4lle.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf alle F\u00e4lle h\u00e4tten die Kollegen Frauen so eine Bissigkeit gar nicht zugetraut.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">237 Kaum vorstellbar \u2013 Kamele statt Pferde f\u00fcr Fiaker<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2612\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-1-1052-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"772\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2-1024x772.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2613\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2-1024x772.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2-300x226.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2-768x579.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Fiaker-2.jpg 1429w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Fiakerpferde, welche \u201eJemand\u201c schon vor Monaten durch Kamele ersetzen wollte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir alle wollten wissen, seit wann es eigentlich Fiaker in Wien gibt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr solche Fragen ist nat\u00fcrlich ein Blick ins&nbsp;Internet sehr zu empfehlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit dem Fr\u00fchling ziehen jedes Jahr die Fiaker und ihre Gespanne wieder in die Wiener Innenstadt ein. W\u00e4hrend der Wintermonate ist nur ein Drittel der Wiener Fiaker im Einsatz; diese Zeit wird genutzt, um die zum Teil fast 100 Jahre alten Kutschen aufwendig zu restaurieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Fiaker sind eine Wiener Institution, wie der Stephansdom, der Wurstelprater oder das Riesenrad. Und das nicht allein f\u00fcr die vielen Touristen, die sich eine Kutschfahrt durch die Stadt leisten wollen, sondern auch f\u00fcr die Wienerinnen und Wiener selbst. Eine Fiaker\u00adfahrt ist sicher die gem\u00fctlichste Art des Sight\u00adseeings \u2013 wenn auch nicht die g\u00fcnstigste.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Im Jahr 1693 wurde die erste Fiakerlizenz in Wien erteilt \u2013 und bereits um 1700 sollen schon 700 Fiaker unterwegs gewesen sein.<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der H\u00f6chststand lag bei rund 1.000, um das Jahr 1900. Heute sind rund 320 Fiakerpferde vor ihre Kutschen gespannt, und seit 1984 werden manche von diesen auch von Kutscherinnen gef\u00fchrt. Auch sie m\u00fcssen die traditionelle Zunftkleidung und die Melone \u2013 diese ist verpflichtend \u2013 tragen. Und trotz aller Kritik, vor allem von Tierschutz\u00adorganisationen, w\u00e4re das Stadtbild ohne die Fiaker, die wienerischsten aller Taxis, ganz sicher nicht mehr dasselbe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seit vielen Jahren schon sind die Arbeits\u00adzeiten der Fiakerpferde streng begrenzt. Jeder Fiaker, jede Fiakerin muss ein Fahrtenbuch f\u00fchren, in dem auch Pausen und F\u00fctterungen eingetragen werden m\u00fcssen; ein Fiakerpferd darf nicht mehr als 18 Tage im Monat arbeiten. So will es das Gesetz. Das Wichtigste f\u00fcr die Stadt und ihre Bewohner ist allerdings, dass der Fiaker bzw. die Fiakerin in den allermeisten F\u00e4llen ein Original ist \u2013 und immer schon war. Davon zeugen nicht zuletzt die Denkm\u00e4ler, die ihnen in Wien gesetzt wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbrigens am 1. August 2017, 15:08 bekamen in Wien \u2013 Innere Stadt \u2013 bei 35,4 Grad Fiakerpferde erstmals hitzefrei.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fahrer mussten unverz\u00fcglich ihre Standpl\u00e4tze r\u00e4umen. Wer unerlaubt wiedergekommen ist, wurde angezeigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von meinen Funkkollegen gab es dazu auch einige Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSicherlich gibt es viele Menschen, denen diese Fiakerpferde leidtun. Sie haben es tats\u00e4chlich nicht ganz leicht. Zwar wurden schon vor vielen Jahren die Arbeitszeiten dieser Pferde streng begrenzt. Sie d\u00fcrfen angeblich auch nicht mehr als 18 Tage im Monat arbeiten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eFinde es auch sehr gut, dass auch Fahrtenb\u00fccher gef\u00fchrt werden. Pausen und F\u00fctterungen m\u00fcssen eingetragen werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas dieses Thema Fiaker bzw. Fiakerpferde betrifft, gibt es eben recht unterschiedliche Ansichten. Die einen wollen auch in Zukunft die Fiakerpferde und die Fiaker in Wien haben. Sie sind der Meinung, dass diese ein Original sind und immer schon waren. Die anderen, vor allem Tierschutzorganisationen und viele Tierliebhaber wollen diese Fiakerpferde und Fiaker in Wien nicht mehr haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eMag schon sein, dass f\u00fcr viele das Stadtbild ohne die Fiaker nicht mehr dasselbe sein wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eZum Gl\u00fcck brauchen wir nicht entscheiden, Fiaker ja, oder Fiaker nein. F\u00fcr den Berufsstand der Fiaker w\u00e4re allerdings ein nein sehr schlimm. Was sollen die dann alle machen. Sehr viel wurde sicherlich investiert. Allerdings f\u00fcr uns alle kaum vorstellbar, bei Hitze Kamele statt Fiakerpferde.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">238 L\u00f6win zerfleischt Eindringling in Zoo<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"561\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-1024x561.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2619\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-1024x561.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-300x164.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-768x421.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-1536x841.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/A-Loewin-1-2048x1122.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine schockierende Meldung der Tageszeitung \u201eoe24\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>L\u00f6win zerfleisch Eindringling in Zoo<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brasilien. In Brasilien hat eine L\u00f6win einen Mann get\u00f6tet, der unerlaubt in ihr Gehege im Zoo eingedrungen war. Der Vorfall ereignete sich in der touristischen K\u00fcstenstadt Joao Pessoa im Nordostendes s\u00fcdamerikanischen Landes. Der Tierpark werde bis zum Abschluss der Untersuchungen geschlossen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mann sei bisher nicht identifiziert worden. Videos auf Social Media zeigen, wie der Mann \u00fcber ein Gitter auf einer Mauer l\u00e4uft und dann an einem Baum in das Gehege der L\u00f6win im Zoo hinunterrutscht. Als die L\u00f6win merkt, dass sich der Mann im Baum befindet, l\u00e4uft sie dorthin und zieht ihn herunter. Man sieht, wie sich im Geb\u00fcsch etwas bewegt und wie der Mann noch kurz k\u00e4uft.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich waren der Meinung, dieser Mann war nicht leichtsinnig, sondern wahnsinnig. L\u00e4uft \u00fcber ein Gitter auf einer Mauer und rutscht dann an einem Baum in das Gehege der L\u00f6win im Zoo. Die L\u00f6win zieht den Mann vom Baum und zerfleischte ihn. Wir stellten uns allerdings nochmals die Frage, war dieser Mann leichtsinnig, wahnsinnig, war es eine Mutprobe oder war er geistesgest\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">240 Mann lag Tage unter Bett, um Ex auszuspionieren<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett-1024x767.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2634\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett-768x575.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bett.jpg 1090w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Stalker.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mann lag Tage unter Bett, um Ex auszuspionieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sein Schnarchen entlarvte den Stalker<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was f\u00fcr ein Schreck f\u00fcr eine Frau aus dem franz\u00f6sischen Elsass: Mitten in der Nacht wachte sie auf, weil sie unter dem Bett pl\u00f6tzlich ein Schnarchen h\u00f6rte. Wie sich herausstellte, handelte es sich um ihren Ex-Mann \u2013 dieser hatte sich mehrere N\u00e4chte hier versteckt, um seine ehemalige Gemahlin auszuspionieren\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Mann wurde geschnappt und stand jetzt in Stra\u00dfburg vor Gericht. Dabei kam heraus, dass er sich nicht nur in das Haus seiner Ex-Frau, wo diese mit ihrem kleinen Sohn wohnte, eingeschlichen hatte \u2013 er hatte sich auch Zugang zu ihrem Mobiltelefon verschafft und Nachrichten an ihre m\u00e4nnlichen Bekannten verschickt. Dazu kamen Drohungen. Vor Gericht bekam der Stalker nun die Rechnung: Er erhielt ein Jahr auf Bew\u00e4hrung und strenge Auflagen. Doch die hatte er schon zuvor ignoriert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas f\u00fcr mich total unverst\u00e4ndlich ist, dass dieser Stalker Tage unter dem Bett seiner Ex lag und die das nicht schon fr\u00fcher gemerkt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eKann mir auch nicht vorstellen, dass die Ex ihren Ex-Mann erst bemerkte, als er unter ihrem Bett lag und schnarchte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eObwohl die Zeitung \u00fcber diesen Stalker berichtete, bleibt es f\u00fcr mich eine nahezu unglaubliche Geschichte. Er h\u00e4tte sich mehrere N\u00e4chte im Haus versteckt und dann auch noch unter dem Bett seiner Ex. Und man hat das mehrere N\u00e4chte nicht bemerkt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVielleicht ist seine Ex schwerh\u00f6rig. Das w\u00e4re noch eine ann\u00e4hernd logische Erkl\u00e4rung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1:&nbsp;\u201eAngeblich hatte sich dieser Stalker auch Zugang zu ihrem Mobiltelefon verschafft und Nachrichten an m\u00e4nnliche Bekannte seiner Ex verschickt, sogar mit Drohungen. Um ehrlich zu sein, ich kann mir das gar nicht vorstellen, dass alles so abgelaufen ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">242 \u00d6sterreich reich wie nie! Haushalte sitzen schon auf 936,7 Milliarden Euro<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"619\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1-1024x619.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2654\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1-1024x619.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1-300x181.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1-768x464.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Oestrreich-1.jpg 1152w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit vier Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen f\u00fcr uns unvorstellbaren Reichtum.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachdem wir alle fast regelm\u00e4\u00dfig die Tageszeitung \u201eHeute\u201c lesen, sind wir recht gut \u00fcber manch unvorstellbare Dinge und Ereignisse informiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHeute\u201c berichtete \u00fcber diesen f\u00fcr uns und auch manche Leserinnen und Leser unvorstellbaren Reichtum:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreich reich wie noch nie!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Getrieben von den unsicheren Zeiten, haben Haushalte 2024 gut 29,5 Milliarden Euro zur Seite gelegt. Laut Analyse der Nationalbank ist das der h\u00f6chste jemals verzeichnete Wert. Parallel ist unser Geldverm\u00f6gen auf ein Rekordhoch von 936,7 Milliarden Euro geklettert. Was die Erhebung der OeNB noch zeigt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Aktien<\/u><\/strong><strong>&nbsp;Mit Stand Juni 2025 hatten wir 197,3 Milliarden in Wertpapieren angelegt \u2013 das sind rund 50 % mehr als noch im Jahr 2020.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Krypto<\/u><\/strong><strong>&nbsp;Erstmals erhoben: Erst 3,9 % der Haushalte besitzen Krypto-Assets. Halter sind typischerweise junge, gebildete, m\u00e4nnliche St\u00e4dter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Frauen \u00e4rmer<\/u><\/strong><strong>&nbsp;Single-M\u00e4nner kommen auf ein Finanzverm\u00f6gen von 28.400 Euro, Single-Frauen auf 24.600 Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Schulden<\/u><\/strong><strong>&nbsp;Nur 30 % der Haushalte m\u00fcssen Kredite abzahlen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSomit gibt es wieder f\u00fcr uns alle die Best\u00e4tigung, wir jammern recht oft auf h\u00f6chstem Niveau. Ich hoffe ihr glaubt auch alle, dass \u00d6sterreich so reich ist, wie noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBin gar nicht so sicher, dass auch alle \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher auch glauben, dass bei uns die Haushalte schon auf 935,7 Milliarden Euro sitzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBis jetzt ist mir scheinbar entgangen, dass ja auch ich, nachdem ich geb\u00fcrtiger \u00d6sterreicher bin, zu denen geh\u00f6ren, die so reich wie noch nie sind. Wenn die Haushalte schon auf Milliarden Euro sitzen, habe ich meine Frau in Verdacht, dass wom\u00f6glich sie auf dem Geld sitzt und ich dadurch von dem vielen Geld noch gar nichts bemerkt habe.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBin mir fast sicher, dass es einige \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher gibt, die sich jetzt nicht so ganz auskennen. \u00d6sterreich hat derzeit Staatsschulden von 416 Milliarden, 610 Millionen, 654 Tausend und 436 Euro. Bin deshalb so ausgezeichnet informiert, weil ich gerade im Internet bin und mir die Staatsschulden der Republik \u00d6sterreich ansehe.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch ich z\u00e4hle mich jetzt nicht zu den Unwissenden. Mache ebenfalls gerade einen Blick ins Internet. Immer vorausgesetzt, dass alle Angaben richtig sind, sind wir bei einer \u00dcbersicht der 100 reichsten L\u00e4nder der Welt 2024, geordnet nach BIP, auf Platz Nummer 17. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass es 195 L\u00e4nder weltweit gibt. Also steht doch \u00d6sterreich gar nicht so schlecht da.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWill jetzt keinesfalls als der Obergescheite dastehen. BIP klingt so unscheinbar. Bruttoinlandsprodukt ist aber eine g\u00e4ngige Ma\u00dfeinheit. Was ich bereits heute schon gesagt habe, wir jammern anscheinend doch \u00f6fter auf h\u00f6chstem Niveau.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGar manche \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreich werden es nicht ganz verstehen, \u00fcber 416 Milliarden Euro Staatsverschuldung. \u00d6sterreich ist so reich wie noch nie und die Haushalte sitzen schon auf \u00fcber 936 Milliarden Euro. Liebe Freunde, um ehrlich zu sein, ich verstehe es auch nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBin jetzt doch der Obergescheite. Die \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher sind eben mit fast 937 Milliarden wesentlich reicher als der Staat, mit einer Staatsverschuldung von \u00fcber 416 Milliarden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cDie Frage stellt sich, w\u00e4re es besser, wenn es genau umgekehrt w\u00e4re?\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">236 L\u00e4ngster Flug der Welt dauert 29 Stunden<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2607\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Laengster-Flug-2.jpg 1523w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine sehr au\u00dfergew\u00f6hnliche Meldung einer Zeitung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von China nach Argentinien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unendlich: L\u00e4ngster Flug der Welt dauert 29 Stunden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer gerne im Flugzeug sitzt, f\u00fcr den gibt es jetzt gute Nachrichten. Ab 4. Dezember fliegt China Eastern Airlines direkt von Shanghai nach Buenos Aires (Argentinien). Zwar d\u00fcrfen die Passagiere beim Tankstopp in Neuseeland kurz aussteigen \u2013 dennoch gilt die Verbindung mit 29 Stunden Reisedauer nun als l\u00e4ngster Direktflug der Welt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeitungsmeldung gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eKonnte mir bis jetzt gar nicht vorstellen, dass ein Flug 29 Stunden dauert.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich nahezu unglaublich, dass es \u00fcberhaupt solche unendlich lange Fl\u00fcge gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00fcrde mich sehr interessieren, ob ein Flugzeug dieser China Eastern Airlines, welche 29 Stunden unterwegs ist, \u00fcberhaupt voll besetzt ist. Denke mir, es werden nur wenige Passagiere sein, die sich das antun.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVielleicht gibt es doch f\u00fcr einige die dringende Notwendigkeit, von Shanghai rasch nach Buenos Aires zu kommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eIch glaube du hast das mit rasch nicht ganz ernst gemeint. 29 Stunden sind f\u00fcr mich nicht rasch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuf alle F\u00e4lle wird man von Shanghai, mit dieser China Airline, rascher nach Buenos Aires kommen, als mit irgendeinem anderen Verkehrsmittel. Allerdings wird es auch Fl\u00fcge geben, also nicht diesen Direktflug, wo man zwar noch l\u00e4nger ben\u00f6tigt, aber sicherlich mit einigen Zwischenstopps besser ertr\u00e4glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eStelle mir das furchtbar vor, 29 Stunden, bis auf den kurzen Ausstieg in Neuseeland, in einem Flugzeug zu sitzen. Kurze Spazierg\u00e4nge im Flugzeug werden vermutlich nicht erlaubt sein. \u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAlso Urlauber werden bei diesem l\u00e4ngsten Flug der Welt wohl kaum an Bord sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eW\u00e4re interessant, wieviel dieser unendliche Flug eigentlich kostet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBin mir jedenfalls ganz sicher, dass keiner von uns in seinem Leben, einen Flug mit 29 Stunden Flugdauer machen wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSicherlich w\u00e4re auch interessant, wieviel dieser Flug kostet. Noch interessanter f\u00fcr mich w\u00e4re aber, wer eigentlich die Passagiere sind.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201cAlso genau heute, 4. Dezember 2025, beginnt der l\u00e4ngste Flug der Welt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">241 Ein sehr utopischer Truck<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"792\" height=\"594\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2641\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-1.jpg 792w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"792\" height=\"594\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2642\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-2.jpg 792w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Truck-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Es ist schon etwas l\u00e4nger her, da entdeckte ich vor einem Hotel in Himberg (N\u00d6) ein ganz au\u00dfergew\u00f6hnliches Fahrzeug. F\u00fcr mich war es ein \u201eUtopischer Truck\u201c. Nat\u00fcrlich machte ich von diesem Truck zwei Fotos, sieht man ja nicht alle Tage. Schickte diese auch an meine vier Funkkollegen, mit denen ich sehr oft Funkgespr\u00e4che f\u00fchre. Da ich etwas mehr \u00fcber dieses Fahrzeug wissen wollte, informierte ich mich dar\u00fcber im Internet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit diesen vier Kollegen sprach ich nun am Funk \u00fcber diesen \u201eUtopischen Truck\u201c und gab ihnen auch einige Informationen (aus dem Internet):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dallmeier: Mit Panomera auf Europa Tour<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Show-Truck selbst ist \u2013 wie die Panomera auch \u2013 etwas Besonderes: Es handelt sich dabei um eine exklusive Zugmaschine vom Star-Designer Luigi Colani, die durch ihr au\u00dfergew\u00f6hnliches und futuristisches Design sofort alle Blicke auf sich zieht. Unglaubliche 460 PS hat die Sattelzugmaschine! Damit kann der 16,5 m lange und 36 Tonnen schwere Truck elegant \u00fcber die Stra\u00dfen ziehen. \u00dcbrigens: Auch der Showtruck f\u00fcgt sich nahtlos in die \u201eGreen Global Security\u201d-Philosophie von Dallmeier ein: Die Colani-Designzugmaschine erm\u00f6glicht dank ihrer aerodynamischen Bauweise eine Kraftstoffersparnis bis zu 25% gegen\u00fcber einer herk\u00f6mmlichen Zugmaschine!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch ich h\u00e4tte diesen Brummer als utopischen Truck bezeichnet. H\u00e4tte nicht gedacht, dass es \u00fcberhaupt solche Fahrzeuge gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUnd ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass solche Trucks \u00fcberhaupt f\u00fcr den normalen Stra\u00dfenverkehr zugelassen sind. Dass dieses Fahrzeug alle Blicke auf sich zieht, \u00fcberrascht mich allerdings nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eGanz beachtlich finde ich auch die 460 PS. Was mich sehr interessiert h\u00e4tte, wie gut der Lenker solch eines Trucks alles sehen kann. W\u00fcrde meinen, dass die Sicht doch etwas schlechter sein wird, als bei normalen Trucks.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas ich besonders beachtlich finde, dass dieser Truck durch seine aerodynamische Bauweise bis zu 25% weniger Treibstoff ben\u00f6tigt, als normale Brummis.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">243 F\u00fcr Babynamen-Tipp kassiert sie 30.000 Dollar<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2675\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1-768x431.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-1.jpg 1182w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Affe-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2676\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Affe-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Affe-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Affe-1.jpg 924w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Dame, die Unsummen kassiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kalifornierin arbeitet als \u201eNamensberaterin\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Babynamen-Tipp kassiert sie 30.000 $<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Suche nach dem \u201erichtigen\u201c Babynamen kann ganz sch\u00f6n schwierig sein. Familientradition, Trends, Karrierechancen \u2013 all diese \u00dcberlegungen spielen eine Rolle. Wo, wenn nicht in Kalifornien, k\u00f6nnte daraus eine Gesch\u00e4ftsidee geboren werden? In San Francisco bietet Taylor A. Humphreys den vielen Topverdienern des Silicon Valley ihre Dienste als \u201eBaby-Namensberaterin\u201c an. Auf Instagram gew\u00e4hrt sie Einblicke in die teils skurrilen Anfragen: \u201eDer Name sollte kraftvoll klingen, wenn er \u00fcber eine Jacht gerufen wird\u201c, hei\u00dft es da etwa. Im Schnitt 1.500 Dollar verdient die 37-J\u00e4hige pro Kunde. Von einer Namensliste um 200 Dollar \u00fcber ein \u201eVIP-Paket\u201c mit Ahnenforschung bis hin zu einer \u201eBaby Name Branding\u201c*** \u2013 Kampagne um 30.000 Dollar, um das \u201eMarkenpotenzial\u201c des Kindes voll auszusch\u00f6pfen, deckt sie alle Preissegmente ab \u2013 und schlichtet damit auch so manche Streitereien unter werdenden Eltern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>*** Frei aus dem Englischen \u00fcbersetzt, bedeutet \u201eBaby-Branding\u201c soviel wie ein \u201eBaby mit einer Marke versehen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, dass es doch recht viele unglaubliche Dinge gibt. Diese Dame mit den Babynamen-Tipps zu H\u00f6chstpreisen z\u00e4hlt da auf alle F\u00e4lle dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas diese Kalifornierin f\u00fcr diese Tipps verlangt, ist ja ein Irrsinn. Bin mir sicher, dass da schon einige zum Affen gemacht wurden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWer f\u00fcr Babynamen-Tipps solche Unsummen bezahlt, wurde nicht zum Affen gemacht, er z\u00e4hlt bereits zu ihnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist ja nur gut, dass da anscheinend zum \u00fcberwiegenden Teil nur Topverdiener zur Kasse gebeten werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMan kann dieser Dame aus Kalifornien vermutlich auch keine Ungesetzlichkeiten vorwerfen. Au\u00dferdem kommen ja werdende Eltern zu ihr, um ihre Dienste als Namensberaterin in Anspruch zu nehmen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAllerdings muss man doch so ehrlich sein, wer bezahlt nicht gerne 30.000 Dollar, wenn die Dame aus Kalifornien es schafft, manche Streitereien unter werdenden Eltern zu schlichten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVielleicht soll man nicht vergessen, es gibt auch viele Eltern, die ihren Kindern Vornamen verpassen, mit denen diese lebensl\u00e4nglich keine Freude haben. Als kleines Beispiel. Eine gute Bekannte von mir erhielt von ihren Eltern einen Vornamen, mit dem sie keinesfalls gl\u00fccklich ist. Sie hat den Vornamen Hermenegildis. Diesen Vornamen fand ich auch im Internet nicht. Allerdings fand ich den Namen Hermenegild. Hermenegild war ein westgotischer K\u00f6nigssohn. In der katholischen Kirche wird er als M\u00e4rtyrer verehrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eM\u00f6chte euch nur mitteilen, wer beliebte oder auch ausgefallene Vornamen sucht, um 16 Euro gibt es ein Taschenbuch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">244 Welt r\u00fcstet um 2.300 Milliarden Euro auf<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2690\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Aufruesten.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber die weltweite Aufr\u00fcstung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welt r\u00fcstet um 2.300 Milliarden Euro auf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unvorstellbare 2.322 Milliarden Euro gab die Welt im Vorjahr f\u00fcr Milit\u00e4rg\u00fcter aus. Ein Anstieg um \u00fcber 20 % binnen eines Jahres \u2013 und ein Rekord. Gr\u00f6\u00dfter Nutznie\u00dfer dieser Entwicklung sind die USA. Von den 100 gr\u00f6\u00dften R\u00fcstungsherstellern der Welt stammen 39 aus den USA \u2013 auf sie entf\u00e4llt fast die H\u00e4lfte des Jahresumsatzes. Aber auch in Europa (ohne Russland) klingeln die Kassen: 26 der gr\u00f6\u00dften Konzerne haben hier ihren Sitz. Sie steigerten ihren Umsatz im Vorjahr um 13 Prozent auf 130 Milliarden Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie ich erfahren habe, soll auch das \u00d6sterreichische Bundesheer massiv aufr\u00fcsten. 4 Milliarden f\u00fcr Raketen, Drohnen und Nachfolger f\u00fcr die Eurofighter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSehr viele L\u00e4nder dieser Welt haben ihr Milit\u00e4r, so wird jedenfalls behauptet, nur zur Verteidigung. Schade, dass sich nicht alle L\u00e4nder daran halten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs ist ja tats\u00e4chlich unvorstellbar, dass bereits im Vorjahr \u00fcber 2.300 Milliarden Euro f\u00fcr Milit\u00e4rg\u00fcter ausgegeben wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eViele Menschen werden sagen, was h\u00e4tte man mit diesen, bereits ausgegebenen Milliarden, alles tun k\u00f6nnen. Bek\u00e4mpfung von Hungersn\u00f6ten, Bek\u00e4mpfung der Armut und sehr viele andere vern\u00fcnftige Dinge.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDas ist sicherlich richtig, aber man darf nicht vergessen, wie viele Menschen arbeiten in der R\u00fcstungsindustrie. Auch unz\u00e4hlige Zulieferfirmen profitieren von der R\u00fcstung. Allerdings ist das alles ein sehr hoher Preis.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch unser Bundesheer r\u00fcstet mit 4 Milliarden auf.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSicherlich werden viele Menschen in unserem Land gegen die Beschaffung eines modernen Luftabwehrsystems sein. Vor allem die Ausgaben von 4 Milliarden Euro werden sehr viele als viel zu teuer bezeichnen. Auch das k\u00f6nnte, fast so \u00e4hnlich wie bei Corona, die Bev\u00f6lkerung spalten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">245 Maschine f\u00fcr Menschen-W\u00e4sche<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2707\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Menschenwaesche-1-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber Menschen, die f\u00fcr ihre Reinigung 360.000 Euro ausgeben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maschine f\u00fcr Menschen-W\u00e4sche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wird ab jetzt verkauft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Etwas f\u00fcr Mutige: Die \u201eMirai Human Washing Machine\u201c ist ab jetzt f\u00fcr Sauberkeitsfanatiker k\u00e4uflich zu erstehen. In 15 Minuten soll sie M\u00e4nnlein und Weiblein blitzblank machen. Reinlichkeit hat ihren Preis \u2013 saubere 360.000 Euro kostet die wilde Waschmaschine.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWahnsinn hat eben seinen Preis. Glaube kaum, dass es viele Menschen gibt, die diese Form der Reinlichkeit als normal bezeichnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNormal ist ja auch nicht, dass man Menschen f\u00fcr 15 Minuten in eine Waschmaschine steckt, damit sie dann blitzblank, also fast wie neu, aus dieser Waschmaschine entsteigen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00fcrde mich sehr interessieren, welche Vollkoffer \u00fcberhaupt auf die Idee kamen, dass man solche Waschmaschinen herstellt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eMich wieder w\u00fcrde es sehr interessieren, wie viele dieser Waschmaschinen \u00fcberhaupt verkauft werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWerden mit Sicherheit nicht viele sein, allerdings hat man erreicht, dass man mit dieser idiotischen Erfindung sogar in Zeitungen steht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUnd nicht nur das, wir sprechen sogar heute am Funk \u00fcber diese idiotische Erfindung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHoffentlich ers\u00e4uft nicht einer der Mutigen bei dieser 15 Minuten dauernden Totalw\u00e4sche.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eJedenfalls m\u00fcssen wir der Tageszeitung Heute f\u00fcr ihre ungew\u00f6hnlichen Meldungen, \u00fcber die wir ja schon sehr oft sprachen, wieder recht dankbar sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, dass gerade diese Zeitung \u00fcber solche Unglaublichkeiten berichtet. In anderen Zeitungen erf\u00e4hrt man von solchen Dingen nichts.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs ist zwar schon einige Zeit her, da habe ich gelesen, Studien ergaben, dass unser Gehirn im Leben vier Mal neu verdrahtet wird. Bei manchen Leuten kommt es da offenbar zu Fehlverbindungen. Die Erfinder dieser Maschine z\u00e4hlen da sicherlich auch dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">246 Pensionist (82) zahlte neuen Bus f\u00fcr Caritas<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"948\" height=\"640\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kaeltepokale-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2722\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kaeltepokale-2.jpg 948w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kaeltepokale-2-300x203.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kaeltepokale-2-768x518.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 948px) 100vw, 948px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr edlen anonymen Spender.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wiener mit Herz kauft VW um 50.000 Euro<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pensionist (82) zahlte neuen Bus f\u00fcr Caritas<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im TV h\u00f6rte ein Pensionist (82) von einem kaputten K\u00e4ltebus der Caritas, der obdachlose Menschen in der Nacht W\u00e4rme und Hilfe bringt. Der Wiener wollte sofort helfen, rief bei der Caritas an und erkl\u00e4rte, einen neuen VW-Transporter kaufen zu wollen. Bei einem Gespr\u00e4ch wurden die Details gekl\u00e4rt und der 82-J\u00e4hrige machte sein Versprechen wahr: Er spendete der Cartas einen neuen VW-Transporter im Wert von rund 50.000 Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>TV-Star Dirk Stermann berichtete bei der Pr\u00e4sentation des Gruft-Winterpakets von dem herzerw\u00e4rmenden Fall. Da es sich um einen K\u00e4ltebus handelt, wollte der Pensionist auf Extras nicht verzichten. \u201eEr hat gesagt: Ich kaufe einen mit Lenkrad- und Sitzheizung. Ich hoffe, das ist okay f\u00fcr Sie\u201c, so Stermann in der Gruft. Der Bus ist bereits auf den Stra\u00dfen unterwegs, um Obdachlosen zu helfen. Der gro\u00dfz\u00fcgige Spender will anonym bleiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas ist wirklich ein herzerw\u00e4rmender Fall. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen man von wesentlich mehr negativen, als positiven Meldungen erf\u00e4hrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs handelt sich bei diesem edlen Spender um einen Pensionisten, der sicherlich \u00fcber gen\u00fcgend Geld verf\u00fcgt. Aber es wird gen\u00fcgend andere Menschen geben, die \u00fcber sehr viel Geld verf\u00fcgen und niemals so eine gro\u00dfz\u00fcgige Spende gegeben h\u00e4tten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDieser Wiener mit Herz will zwar anonym bleiben, aber er h\u00e4tte sich f\u00fcr diese edle Tat einige Pokale verdient.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist sehr sch\u00f6n zu erfahren, dass es in Zeiten wie diesen, auch noch solche Menschen gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBin mir ganz sicher, dass man mit diesem neuen K\u00e4ltebus doch einigen Obdachlosen und Menschen, die gerade in den Wintermonaten Hilfe ben\u00f6tigen, auch helfen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWeil es mich interessiert hat, habe jetzt noch im Internet bei WIKIPEDIA nachgesehen, in welchen Monaten K\u00e4ltebusse unterwegs sind.<\/strong>&nbsp;<strong>Ein&nbsp;K\u00e4ltebus, auch&nbsp;W\u00e4rmebus,&nbsp;Mitternachtsbus&nbsp;oder&nbsp;Winterbus, ist ein Angebot in der Obdachlosenhilfe. Zwischen November und M\u00e4rz fahren haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter von Hilfsorganisationen nachts durch Gro\u00dfst\u00e4dte und suchen&nbsp;Obdachlose auf. Die K\u00e4ltebus-Mitarbeiter versuchen zun\u00e4chst mit ihnen ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Sie bieten ihre Hilfe in Form von hei\u00dfen Getr\u00e4nken, Kleidung oder einem warmen Schlafsack an. Wer aufgrund seines k\u00f6rperlichen oder geistigen Zustands nicht selbst in der Lage ist, eine&nbsp;Notschlafstelle&nbsp;aufzusuchen, bekommt das Angebot, in eine Not\u00fcbernachtung gebracht zu werden. Erfolgreich ist das Konzept nur, wenn es von den Obdachlosen akzeptiert wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuf alle F\u00e4lle sind solche K\u00e4ltebusse eine sehr hilfreiche Unterst\u00fctzung f\u00fcr viele Menschen, die gerade in den Wintermonaten dringend Hilfe ben\u00f6tigen.\u201c&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">248 F\u00fcr Babynamen-Tipp kassiert sie 30.000 $<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-2-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2735\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-2-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-2-768x431.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Babynamen-1-2.jpg 1182w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Dame, die Unsummen kassiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kalifornierin arbeitet als \u201eNamensberaterin\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Babynamen-Tipp kassiert sie 30.000 $<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Suche nach dem \u201erichtigen\u201c Babynamen kann ganz sch\u00f6n schwierig sein. Familientradition, Trends, Karrierechancen \u2013 all diese \u00dcberlegungen spielen eine Rolle. Wo, wenn nicht in Kalifornien, k\u00f6nnte daraus eine Gesch\u00e4ftsidee geboren werden? In San Francisco bietet Taylor A. Humphreys den vielen Topverdienern des Silicon Valley ihre Dienste als \u201eBaby-Namensberaterin\u201c an. Auf Instagram gew\u00e4hrt sie Einblicke in die teils skurrilen Anfragen: \u201eDer Name sollte kraftvoll klingen, wenn er \u00fcber eine Jacht gerufen wird\u201c, hei\u00dft es da etwa. Im Schnitt 1.500 Dollar verdient die 37-J\u00e4hige pro Kunde. Von einer Namensliste um 200 Dollar \u00fcber ein \u201eVIP-Paket\u201c mit Ahnenforschung bis hin zu einer \u201eBaby Name Branding\u201c \u2013 Kampagne um 30.000 Dollar, um das \u201eMarkenpotenzial\u201c des Kindes voll auszusch\u00f6pfen, deckt sie alle Preissegmente ab \u2013 und schlichtet damit auch so manche Streitereien unter werdenden Eltern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, dass es doch recht viele unglaubliche Dinge gibt. Diese Dame mit den Babynamen-Tipps zu H\u00f6chstpreisen z\u00e4hlt da auf alle F\u00e4lle dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas diese Kalifornierin f\u00fcr diese Tipps verlangt, ist ja ein Irrsinn. Bin mir sicher, dass da schon einige zum Affen gemacht wurden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWer f\u00fcr Babynamen-Tipps solche Unsummen bezahlt, wurde nicht zum Affen gemacht, er z\u00e4hlte bereits zu ihnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist ja nur gut, dass da anscheinend zum \u00fcberwiegenden Teil nur Topverdiener zur Kasse gebeten werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eMan kann dieser Dame aus Kalifornien vermutlich auch keine Ungesetzlichkeiten vorwerfen. Au\u00dferdem kommen ja z. B. werdende Eltern zu ihr, um ihre Dienste als Namensberaterin in Anspruch zu nehmen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAllerdings muss man doch so ehrlich sein, wer bezahlt nicht gerne 30.000 Dollar, wenn die Dame aus Kalifornien es schafft, manche Streitereien unter werdenden Eltern zu schlichten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVielleicht soll man nicht vergessen, es gibt auch viele Eltern, die ihren Kindern Vornamen verpassen, mit denen diese lebensl\u00e4nglich keine Freude haben. Als kleines Beispiel. Eine gute Bekannte von mir erhielt von ihren Eltern einen Vornamen, mit dem sie keinesfalls gl\u00fccklich ist. Sie hat den Vornamen Hermenegildis. Diesen Vornamen fand ich auch im Internet nicht. Allerdings fand ich den Namen Hermenegild. Hermenegild war ein westgotischer K\u00f6nigssohn. In der katholischen Kirche wird er als M\u00e4rtyrer verehrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eM\u00f6chte euch nur mitteilen, wer beliebte oder auch ausgefallene Vornamen sucht, um 16 Euro gibt es dar\u00fcber ein Taschenbuch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">249 Verbrecher war in Krippe versteckt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2745\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Krippe-aktuell.jpg 1456w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Versteck eines Verbrechers.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verbrecher war in Krippe versteckt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gut getarnt war ein Mann (38) aus Ghana, der sich mit seinem langen Mantel und einem biblischen Bart in die lebensgro\u00dfe Weihnachtskrippe im Zentrum der s\u00fcditalienischen Stadt Lecce einf\u00fcgte. Ausgerechnet der B\u00fcrgermeister wurde aber bei n\u00e4herer Betrachtung stutzig und rief die Polizei. Diese fand heraus: Nach dem Mann wurde bereits wegen K\u00f6rperverletzung gefahndet \u2013 Festnahme.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist sicherlich noch nie vorgekommen, dass sich ein Verbrecher in einer Weihnachtskrippe versteckt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich unverst\u00e4ndlich, dass er sich gerade in einer Weihnachtskrippe versteckte. Die Gefahr dort entdeckt zu werden, war doch sehr gro\u00df. H\u00e4tte es in der Stadt Lecce kein besseres Versteck gegeben?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch ein Zufall, dass gerade der B\u00fcrgermeister diesen angeblich so gut getarnten Mann entdeckte und die Polizei verst\u00e4ndigte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWichtig ist, dass man diesen Verbrecher entdeckt hat und er von der Polizei festgenommen wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">250 Weltrekord in Baum-Umarmung<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2748\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Baumumarmung-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr au\u00dfergew\u00f6hnlichen Weltrekord.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weltrekord in Baum-Umarmung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kenia. Gratulation! Truphena Muthoni stellte einen Weltrekord auf, weil sie 72 Stunden lang einen Baum umarmte. Die 22-j\u00e4hrige Klimaaktivistin will damit auf den Schutz unserer W\u00e4lder aufmerksam machen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHabe bis jetzt nicht gewusst, dass es auch Weltrekorde f\u00fcr Baum-Umarmungen gibt. Vermutlich wei\u00df das kaum jemand.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAuf alle F\u00e4lle eine einzigartige Leistung, zu der man ihr gratulieren kann. Dieser Klimaaktivistin ist es gelungen, dass man von ihr spricht und \u00fcber ihren Weltrekord auch in Zeitungen schreibt. Ganz besonders wichtig, dass diese junge Dame damit auf den Schutz unserer W\u00e4lder aufmerksam machen wollte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eOb durch diese Baumumarmung auch k\u00fcnftig etwas weniger B\u00e4ume gef\u00e4llt werden, wage ich zu bezweifeln.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas aus dieser Zeitungsmeldung nicht hervorgeht, ob diese junge Dame, ohne Unterbrechung, tats\u00e4chlich 72 Stunden lang einen Baum umarmte. F\u00fcr mich einfach unvorstellbar. Man konnte ihr etwas zu trinken und essen geben, aber 72 Stunden ganz ohne WC \u2013 Pausen?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">251 Autopanne durch N\u00fcsse<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2751\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Autopanne-Nuesse-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine sehr au\u00dfergew\u00f6hnliche Autopanne.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In einem Autoklubjournal fand ich folgende Meldung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autopanne durch N\u00fcsse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach einem Waldspaziergang streikte beim Auto von Ehepaar H. bei der Heimfahrt die Schaltung \u2013 nur noch erster und zweiter Gang funktionierten. In Sorge um das Getriebe fuhren sie in ein nahegelegenes Autopr\u00fcfzentrum, wo ein Techniker rasch die Ursache fand: Rund 20 N\u00fcsse \u2013 vermutlich von einem eifrigen Eichh\u00f6rnchen im Motorraum verstaut \u2013 sorgten f\u00fcr diese unvorhergesehene Panne.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach kurzer \u201eEntr\u00fcmpelung\u201c lief das Auto wieder einwandfrei und das Ehepaar nahm nicht nur ein funktionierendes Fahrzeug, sondern auch ein paar extra N\u00fcsse und eine nette Anekdote mit nach Hause.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich fanden es sicherlich nicht allt\u00e4glich, dass sich vermutlich ein Eichh\u00f6rnchen einen Nussvorrat im Motorraum eines Autos angelegt hat. Wichtig war, man konnte dem Ehepaar helfen und deren Auto lief wieder einwandfrei. Auf alle F\u00e4lle noch besser ein Eichk\u00e4tzchen legt sich in einem Motorraum einen Nussvorrat an, als es kommt ein Marder, legt sich zwar gar nichts an, aber knabbert Kabeln oder Schl\u00e4uche an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">252 \/ Sekunden vor Ein\u00e4scherung: Frau (65) wacht im Sarg auf<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2784\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Sarg-aktuell-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Frau, welche im Sarg wieder aufwachte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung oe24 berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thailand: F\u00fcr tot erkl\u00e4rte 65-J\u00e4hrige lebte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bangkok. Die Angeh\u00f6rigen der Frau hatten den Sarg zum Tempel Wat Rat Prakongtham in Nonthaburi nahe Bangkok gebracht, wo die Feuerbestattung stattfinden sollte, wie die Zeitung \u201eBangkok Post\u201c unter Berufung auf Mitarbeiter berichtete. Der Tempel \u00fcbertrug die Zeremonie per Livestream. Als der Sarg f\u00fcr die letzten Vorbereitungen vor der Ein\u00e4scherung noch einmal ge\u00f6ffnet wurde, bemerkten die Mitarbeiter Bewegungen der Frau \u2013 und stellten fest, dass sie noch lebt. Sie wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Arzt best\u00e4tigte, dass die Frau keinerlei Anzeichen eines Herzstillstandes oder Atemversagen gezeigt habe. Stattdessen habe sie an einem kritisch niedrigen Blutzuckerspiegel gelitten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist ja nahezu unvorstellbar, dass diese 65 Jahre alte Frau noch lebte. W\u00e4re f\u00fcrchterlich gewesen, wenn man nicht in den letzten Sekunden bemerkt h\u00e4tte, dass sie noch am Leben ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs sterben Millionen von Menschen, und doch kam es schon vor, dass ganz wenige, zumindest hatte ich dar\u00fcber gelesen, wieder ins Leben zur\u00fcckkehrten. Auch diese Frau z\u00e4hlt nun dazu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs musste doch der Arzt oder die \u00c4rztin, welche den Tod dieser Frau feststellten, gemerkt haben, dass es ja doch noch Lebenszeichen gegeben hat. Nun best\u00e4tigte aber ein anderer Arzt, dass diese Frau keinerlei Anzeichen eines Herzstillstands oder Atemversagen hatte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eW\u00e4re sicherlich sehr interessant, wie so etwas \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSicherlich wird man diesen Fall noch genauer untersuchen. Wichtig ist, wenn diese Frau schon ins Leben zur\u00fcckgekehrt ist, dass dieses auch f\u00fcr sie noch sch\u00f6n und lebenswert ist.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas empfanden die Angeh\u00f6rigen dieser Frau? Die R\u00fcckkehr von den Toten zu den Lebenden. Vermutlich war es ein gro\u00dfer Schock, aber auch Freude.\u201d&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">253 Der Hund als Doktor hilft Menschen<\/h1>\n\n\n\n<p>\u00c4lterer Beitrag<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"764\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1-1024x764.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2807\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1-1024x764.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1-768x573.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-als-Doktor-1.jpg 1213w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen, selbst langj\u00e4hriger Hundebesitzer, sprach ich am Funk \u00fcber ein recht ungew\u00f6hnliches Thema: \u201eDer Hund als Doktor\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist zwar schon etwas l\u00e4nger her, da habe ich etwas \u00fcber &gt;Der Hund als Doktor&lt; gelesen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr habt v\u00f6llig richtig gelesen, obwohl kein einziges Semester Medizin studiert, niemals auf einer Universit\u00e4t gewesen und trotzdem \u201eDoktor\u201c. Nat\u00fcrlich d\u00fcrft ihr das nicht ganz w\u00f6rtlich nehmen. Eine Injektion wird keiner von euch jemals von einem Hund bekommen. Auch das Blutdruckmessen ist nicht unbedingt \u201eHundesache\u201c.<br>Der Hund ist mit Sicherheit \u201eDer beste Freund des Menschen\u201c. All jene von euch, die schon ein- oder sogar mehrmals von Hunden gebissen wurden, werden vermutlich dar\u00fcber anders denken. Aber einer meiner Lieblingsausspr\u00fcche \u2013 \u201eNiemals alle in einen Topf werfen\u201c! \u2013 Auch ich selbst wurde schon, in meinem etwas l\u00e4ngeren Leben, von Hunden gebissen. In unserer Familie, bei Schwiegertochter und Sohn, gibt es eine &nbsp;\u201eBerner Sennenh\u00fcndin\u201c (Alissa \u2013 siehe Foto). Da es einen gr\u00f6\u00dferen Garten gibt, hat diese H\u00fcndin gen\u00fcgend Auslauf. Hat man nur eine kleine Wohnung, w\u00e4re es nicht empfehlenswert, sich solch eine Hund anzuschaffen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDer Hund als Doktor\u201c hilft Menschen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie eine Studie beweist, haben Haustiere einen positiven Einfluss auf die Gesundheit des Menschen.<br>Das verbl\u00fcffende Ergebnis einer gro\u00df angelegten Studie mit 12.000 Haushalten und 24.000 Personen besagt, dass die Zahl der Arztbesuche bei Menschen ohne Haustiere (speziell Hunden) um 18,5 Prozent h\u00f6her lag als bei jenen, die Tiere halten.<br>Auch die Dauer des Zusammenlebens ist entscheidend. Offensichtlich profitieren vor allem jene Menschen davon, die ihr Tier l\u00e4nger als f\u00fcnf Jahre besa\u00dfen.<br>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor der Anschaffung eines Hundes sollte man niemals vergessen, es handelt sich um ein sehr sensibles Lebewesen, dass nicht nur die n\u00f6tige Pflege, sondern auch Liebe und Zuneigung ben\u00f6tigt, die aber in den meisten F\u00e4llen wieder an das \u201eFrauerl\u201c, an das \u201eHerrl\u201c oder aber auch an die ganze Familie zur\u00fcckgegeben wird.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Kollege und ich waren doch sehr von dieser Studie \u00fcberrascht. Sollen doch angeblich die Zahl der Arztbesuche bei Menschen ohne Haustiere, speziell bei Hunden, um \u00fcber 18 Prozent h\u00f6her liegen, als bei jenen, die Tiere haben. Auch bei einer Dauer des Zusammenlebens, l\u00e4nger als f\u00fcnf Jahre, sollen die Menschen davon profitieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es wird niemand von uns solche Studien \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen. Entweder man glaubt diesen, oder man glaubt ihnen nicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">258 Eisb\u00e4r-Mama adoptiert Waisenjunges<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"744\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama-1024x744.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2875\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama-1024x744.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama-300x218.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama-768x558.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Eisbaermama.jpg 1372w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen, der auch regelm\u00e4\u00dfig die Tageszeitung \u201eHeute\u201c liest, sprach ich am Funk \u00fcber eine sehr seltene Beobachtung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine seltene Beobachtung gelang Eisb\u00e4rforschern in der kanadischen Hudson Bay: Ein mit GPS-Sender verfolgte Eisb\u00e4rmama hatte von einem Tag auf den anderen pl\u00f6tzlich zwei Jungtiere statt nur einem, beide etwa 10 bis 11 Monate alt. Wie ein DNA-Vergleich nun bewies, sind die beiden keine Geschwister. Bei 4.600 beobachteten Eisb\u00e4ren in 45 Jahren sei das der erste derartige Fall, sind sich die Wissenschafter fasziniert. Sie vermuten einen starken Mutterinstinkt als Motiv: \u201eWir glauben, dass sie ein Junges nicht einfach schreiend in der Tundra zur\u00fccklassen konnte\u201c, so ein Forscher.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich fanden, dass dies ein sehr ber\u00fchrendes und recht ungew\u00f6hnliches Motiv dieser Eisb\u00e4r-Mama war. Immerhin war es, wie die Wissenschafter mitteilten, bei 4.600 beobachteten Eisb\u00e4ren in 45 Jahren der erste derartige Fall. Wichtig ist, dass dieses schreiende Junge doch noch eine Mama bekommen hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">257 Schweizer Familie lebt seit 25 Jahren auf Boot \u2013 20 Quadratmeter<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"602\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-1024x602.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2872\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-1024x602.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-300x176.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-768x451.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133-1536x902.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/01-133.jpg 1736w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Schweizer Familie lebt seit 25 Jahren auf Boot<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Schweizer Familie, die seit 25 Jahren auf einem Boot lebt. Wir beide hatten schon fr\u00fcher von dieser Familie geh\u00f6rt. Genaueres konnten wir im Internet unter&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/\">www.blick.ch<\/a>&nbsp;erfahren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sechs Schwangerschaften auf hoher See<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Schweizer Familie hat mit ihren sechs Kindern ihr Daheim auf einem Segelboot gefunden. F\u00fcr ihr Umweltprojekt sind die Schw\u00f6rers seit 25 Jahren in den Weiten des Meeres unterwegs. Jetzt kommt ihr Leben ins Kino.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf 20 Quadratmeter Wohnraum inmitten des Ozeans sechs Kinder gro\u00dfziehen: Was f\u00fcr viele beengt oder gar gef\u00e4hrlich klingt, bedeutet f\u00fcr die Schw\u00f6rers Freiheit und Geborgenheit. \u00abUnsere W\u00e4nde sind nicht das Schiff, sondern der Horizont. Das Dach ist der Himmel\u00bb, sagt Dario Schw\u00f6rer (56). Der Bergf\u00fchrer stach vor 25 Jahren mit seiner Frau Sabine (49) in See, um mit der Expedition&nbsp;TOPtoTOP die n\u00e4chste Generation f\u00fcr den Klimaschutz zu begeistern. Die Schweizer Regisseurin Livia Vonaesch (39) hat die Familie w\u00e4hrend sieben Jahren immer wieder mit der Kamera begleitet: Jetzt kommt der Dok-Film&nbsp;&lt;&lt;Home ist he Ocean&gt;&gt;&nbsp;in die Schweizer Kinos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege und ich h\u00e4tten sehr viele Fragen an diese Schweizer Familie gehabt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur einige der Fragen: Wie oft m\u00fcsst ihr anlegen f\u00fcr diverse Lebensmittel, Wasser auftanken, wo lernen die Kinder, was passiert in Krankheitsf\u00e4llen, wie l\u00e4uft das Zusammenleben ab, wie stellt man sich die Zukunft der Kinder vor\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir hatte mit dem \u201eLesen im Internet\u201c etwas zu fr\u00fch aufgeh\u00f6rt, denn f\u00fcr einige unserer Fragen gab es bereits Antworten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sechs Kinder auf dem Ozean daheim<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anstatt sich f\u00fcr die Expedition oder Kinder zu entscheiden, machten die Schw\u00f6rers beides. \u00abEs war anfangs nicht leicht, Sabine zu \u00fcberzeugen\u00bb, erinnert sich Dario. Zwar sei seine Frau begeisterte Seglerin und Bergg\u00e4ngerin, aber: \u00abSie spielt auch gerne Klavier. Also musste ich ihr versprechen, dass ich in jedem Hafen eines f\u00fcr sie organisiere.\u00bb Sei es in einem Kloster oder bei Privaten. Dario: \u00abSo haben wir \u00fcberall auf der Welt Freundschaften geschlossen. Das ist unser gro\u00dfer Schatz.\u00bb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dario Schw\u00f6rer hat vor der Geburt des dritten Kindes einen Hebammen-Kurs gemacht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Klavier hat an Bord des 15-Meter-Segelschiffs keinen Platz, aber ein paar kleinere Instrumente sind mit dabei. Schlie\u00dflich spielt sich das ganze Familienleben auf kleinstem Raum ab, vom Homeschooling bis zur Weihnachtsfeier. Die Auswanderer verbringen mehrere Monate im Jahr auf dem Meer, ankern in einem Hafen oder schlafen in ihrem Zelt. Unterwegs sind sie mit der Kraft des Windes beim Segeln, an Land ist die sport- und naturbegeisterte Familie zu Fu\u00df, mit dem Velo und auf Skiern unterwegs. Zwischendurch arbeiten die Eltern an Land, er als Bergf\u00fchrer und sie als Krankenschwester. Als Klimatologe sammelt Dario in den entlegensten Orten der Welt Proben f\u00fcr Universit\u00e4ten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr uns unvorstellbar, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt. Zusammenleben einer Gro\u00dffamilie \u2013 25 Jahre auf 20 Quadratmeter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings gab es ja doch einige \u201eLandg\u00e4nge\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Foto am Beginn zeigt ein sehr gro\u00dfes, komfortables Schiff, da k\u00f6nnte man sich ein k\u00fcrzeres Zusammenleben auf 20 &nbsp;Quadratmetern durchaus vorstellen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">243 Hund und sein Frauerl bissen zu<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2801\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-1.jpg 1238w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"842\" height=\"649\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2802\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-2.jpg 842w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-2-300x231.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hund-biss-2-768x592.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 842px) 100vw, 842px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine bissige Frau und ihren bissigen Hund.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hund und sein Frauerl bissen zu.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hier wurde gleich zweimal zugeschnappt: Als Polizisten in der Wiener City eine Frau in der Wohnung aufsuchten, weil sie trotz Hundeverbots einen Vierbeiner hielt, eskalierte alles. Tats\u00e4chlich war der Samojede, der Tage zuvor einen anderen Hund totgebissen hatte, vor Ort. Doch seine Besitzerin wollte die Beamten nicht in die Wohnung lassen und versuchte, einen Uniformierten zu bei\u00dfen. Nun sitzt der Samojede im TierQuar-Tier, sein Frauerl in der Justizanstalt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir sprachen am Funk schon \u00fcber recht viele recht ungew\u00f6hnliche Ereignisse. K\u00f6nnte mich nicht erinnern, dass ein Hund einen anderen Hund totgebissen hat, und die Hundebesitzerin sogar einen Polizisten versuchte zu bei\u00dfen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNun sitzen sie beide. Der bissige Hund im Tierquartier, und seine fast bissige Besitzerin in der Justizanstalt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs \u00fcberrascht mich immer wieder, wenn Frauen zubei\u00dfen oder zubei\u00dfen wollen. Bei Hunden kann das schon vorkommen, aber bei Frauen?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eZum Gl\u00fcck kommt es ja auch nicht oft vor, dass ein Hund einen anderen Hund tot bei\u00dft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">259 \u00dcber 4.700 Bakterienarten besiedeln die Handinnenfl\u00e4chen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2899\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-3.png 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-3-300x225.png 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image-3-768x575.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2901\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hand-Bakterien-2.jpg 1120w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen und langj\u00e4hrigen Freund sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: Erforschung des Mikrokosmos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da er sich sehr f\u00fcr Insekten und Kleinstlebewesen interessierte, lud ich ihn einige Tage sp\u00e4ter zu mir ein. Es sah sich auch einige von mir angefertigte Pr\u00e4parate (nur einige von 4.000) mit dem Mikroskop an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich mich schon seit vielen Jahren mit der Erforschung des Mikrokosmos (Insektenforschung \/ Bakterien und Kleinstlebewesen) besch\u00e4ftige, konnte ich ihm auch einige Informationen geben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was allerdings Bakterien betrifft, konnte ich ihm keine Pr\u00e4parate zeigen, da keines meiner Mikroskope (Foto) f\u00fcr die Betrachtung von Bakterien geeignet ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er fragte mich auch, ob ich ihm sagen kann, wie viele Bakterien es z. B. auf der Handinnenfl\u00e4che gibt, bzw. \u00fcberhaupt am oder im K\u00f6rper eines Menschen. Dar\u00fcber bekam er auch einige Informationen von mir.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00d6CHTE ALLE LESERINNEN UND LESER DIESES BEITRAGS WARNEN. ER K\u00d6NNTE F\u00dcR MANCHE ETWAS UNAPPETITLICH SEIN UND BEI MANCHEN AUCH RECHT UNGUTE GEF\u00dcHLE AUSL\u00d6SEN!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf den Handinnenfl\u00e4chen eines Menschen soll es \u00fcber 4.700 Bakterienarten geben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bis zu 10 Millionen Bakterien im Schnitt sollen auf einem Quadratzentimeter menschlicher Haut leben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bis zu 80 Prozent aller ansteckenden Bakterien werden \u00fcber die H\u00e4nde \u00fcbertragen. Erk\u00e4ltungen, Grippe oder auch ansteckende Magen-Darm-Infektionen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings w\u00e4re ein Leben ohne Bakterien f\u00fcr uns gar nicht m\u00f6glich. Sie sind zust\u00e4ndig f\u00fcr die Abwehr von anderen f\u00fcr uns sch\u00e4dlichen Mikroorganismen. Haut sowie unsere Schleimh\u00e4ute. Auch im Mund&nbsp; haben feindliche Keime kaum eine Chance. Sie helfen auch beim Zersetzen von Eiwei\u00df und st\u00fctzen so unsere Verdauung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch Spinnentierchen und Am\u00f6ben krabbeln auf unseren K\u00f6rpern herum und bis zu tausend Millionen Bakterien befinden sich in unserem Speichel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leider z\u00e4hlen wir Menschen selbst zu Bakterienschleudern. Ein gesunder Mensch verteilt rund 37 Millionen Bakterien pro Minute auf seine Umgebung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege fragte mich auch, wie viele Bakterien der Mensch im K\u00f6rper hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der menschliche K\u00f6rper wird von Billionen Bakterien bev\u00f6lkert, vor allem im Darm.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allein der Darm wird sch\u00e4tzungsweise von 40 bis 100 Billionen Bakterien bev\u00f6lkert. Au\u00dfer Bakterien kommen noch weitere Mikroorganismen wie Viren, Parasiten und Pilze hinzu.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da ich meinen Kollegen mit nicht noch mehr&nbsp;Informationen \u00fcberfordern wollte, beendete ich auch diese. Es h\u00e4tte allerdings noch sehr viele weitere gegeben. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Funkkollege bedankte sich und meinte noch am Ende meiner \u201eInformationen\u201c: \u201eAlso meiner Frau h\u00e4tte mit Sicherheit nur gegraust. Der werde ich dar\u00fcber nicht allzu viel erz\u00e4hlen. Die kreischt schon auf, wenn sie nur eine Spinne sieht. F\u00fcr sie vermutlich unertr\u00e4glich, wenn sie w\u00fcsste, dass auf ihr Spinnentierchen und Am\u00f6ben herumkrabbeln und sich bis zu tausend Millionen Bakterien in ihrem Speichel befinden. Es war zwar recht interessant, was du mir da alles erz\u00e4hlt hast, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich jetzt doch ein etwas ungutes Gef\u00fchl. Wenn ich daheim bin, werde ich mich sofort gr\u00fcndlich duschen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Antwort: \u201eEine gr\u00fcndliche Mundsp\u00fclung nicht vergessen. Das wird dir aber nicht allzu viel n\u00fctzen, diese Bakterien und Kleinstlebewesen wird keiner mehr von uns los\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hoffe nur, dass all jene, die diesen Beitrag gelesen habe, nicht unter der riesigen Last von 100 Billionen Bakterien zusammenbrechen, die sie st\u00e4ndig mit sich herumschleppen m\u00fcssen\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">260 Frau von gerettetem Hirsch get\u00f6tet<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"862\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super-1024x862.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2925\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super-1024x862.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super-300x252.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super-768x646.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Hirsch-toetet-super.jpg 1141w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber den tragischen Tod einer Frau.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jodi P. (64) aus Ohio zog Kalb gro\u00df \u2013 nun wurde sie von dem Tier get\u00f6tet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ohio. Im Jahr 2013 wurde Jodi P. Zeugin, wie eine Hirschkuh von einem Auto get\u00f6tet wurde. Sie fand daneben ein kleines Kalb \u2013 und entschied sich, das kleine Tier mit der Flasche gro\u00dfzuziehen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um das Tier behalten zu d\u00fcrfen, gr\u00fcndete die US-Amerikanerin ein Rehabilitationszentrum f\u00fcr Hirsche \u2013 mit den Jahren kamen weitere Hirsche in die Auffangstation in der Gemeinde Stewartsville.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 15. November erhielt die Polizei einen Notruf. Jodi sei von einem ihrer Hirsche angegriffen worden. Als die Beamten eintrafen, befand sich Jodi schwer verletzt im Gehege.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Polizisten mussten den aggressiven Hirsch erschie\u00dfen, um zu ihr zu kommen. Doch die 64-J\u00e4hrige war schon tot.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eFast unvorstellbar, dass gerade der Hirsch, welchen diese Frau schon als Kalb liebevoll aufgezogen hat, diese Frau t\u00f6tet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEin sehr tragischer Tod dieser Frau. Es ist zwar schon einige Zeit her, da sprach ich in einem Sommerurlaub, den ich mit meiner Frau in der Steiermark verbrachte, mit einem J\u00e4ger \u00fcber die Gef\u00e4hrlichkeit von Tieren, die es in unseren W\u00e4ldern gibt. Bei Wildschweinen war mir bekannt, eine Bache wird ihre Frischlinge immer besch\u00fctzen, man soll auch deshalb nicht zu nahekommen. Wenn sich ein Wildschwein bedroht f\u00fchlt, kann es auch durchaus angreifen. Hirsche, so sagte mir der J\u00e4ger, sind eigentlich scheue Tiere, dennoch kann es Situationen geben, in denen sie gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen. Hirschbullen in der Brunft und Hirschk\u00fche mit einem Kalb.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch f\u00fcr mich schwer vorstellbar, dass gerade dieser Hirsch, den Jodi schon als Baby mit der Flasche gro\u00dfgezogen hat, sie t\u00f6tete.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eSicherlich ist dieser tragische Vorfall f\u00fcr uns nicht ganz verst\u00e4ndlich. Wenn wir an uns Menschen denken, haben nicht auch schon S\u00f6hne, die von ihren M\u00fcttern gro\u00dfgezogen wurden, diese get\u00f6tet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">261 Sie ist erst 12, studiert aber schon an der Uni<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"503\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-1024x503.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2943\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-1024x503.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-300x147.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-768x377.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1-1536x754.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/mit-12-an-der-Uni-1.jpg 1540w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Jugendliche, die f\u00fcr Aufsehen sorgt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deutsche Jugendliche sorgt f\u00fcr Aufsehen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schon in der 1. Klasse Volksschule wurde Lina Heider als \u201ehochbegabt\u201c identifiziert. Sie \u00fcbersprang daraufhin die restliche Volksschulzeit und maturierte nach f\u00fcnf Jahren Gymnasium mit elf Jahren als Deutschlands j\u00fcngste Maturantin. Da hatte sie bereits beide Teile von Goethes \u201eFaust\u201c gelesen. Nun hat Lina, mittlerweile zw\u00f6lf Jahre alt, an der Universit\u00e4t Bonn ein Volkswirtschaftsstudium begonnen. Von \u00dcberforderung keine Spur:&nbsp;\u201eEs macht Spa\u00df und ist besser als Schule.\u201c Diese habe sie zuletzt \u201edurchgehend gelangweilt\u201c, so das Wunderkind. Jetzt sitzt sie mit Studenten, die teilweise doppelt so alt sind wie sie, gemeinsam im H\u00f6rsaal. Freunde zu finden, f\u00e4llt ihr dennoch nicht schwer: \u201eIch hatte noch nie das Gef\u00fchl, ausgeschlossen zu werden\u201c, so die selbstbewusste \u00dcberfliegerin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist nahezu unglaublich, dass ein M\u00e4dchen mit 12 Jahren bereits an der Uni studiert. Sie behauptet auch, dass ihr das Studium Spa\u00df macht und besser als die Schule sei. Sie war in der Schule keinesfalls \u00fcberfordert, sondern eher unterfordert und zuletzt sogar durchgehend gelangweilt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDieses M\u00e4dchen darf man ohne \u00dcbertreibung als Wunderkind bezeichnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eNach der ersten Klasse Volksschule bereits die restliche Volksschulzeit \u00fcberspringen und nach f\u00fcnf Jahren war sie mit 11 Jahren Deutschlands j\u00fcngste Maturantin. F\u00fcr mich unvorstellbar, dass es so etwas \u00fcberhaupt gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eLiebe Freunde, dieses Wunderkind wird ja auch \u00e4lter und vermutlich einen Freund haben. Sollte Lina heiraten, kann ihr Ehemann zwar auf sie recht stolz sein, aber ganz leicht wird er es mit einem ehemaligen Wunderkind, so glaube ich, nicht haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht hat es ihr Ehemann leichter als man denkt, denn schlie\u00dflich kann doch aus diesem Wunderkind durchaus eine Wunderfrau werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBin sehr beeindruckt von Lina, aber eine Ehefrau zu haben, die noch gescheiter als ich ist, w\u00e4re f\u00fcr mich nur schwer ertr\u00e4glich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIst denn nicht jetzt schon das Leben mit deiner Frau f\u00fcr dich schwer ertr\u00e4glich, da auch sie schon gescheiter ist als du. Was ich jetzt gesagt habe, brauchst du nicht allzu ernst nehmen, denn auch was du vorhin gesagt hast, wird wohl kaum jemand von uns ernst genommen haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">264 Wolle nur von schwulen Schafen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"714\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2-1024x714.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2969\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2-1024x714.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2-300x209.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2-768x536.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Schwule-Schafe-2.jpg 1452w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage, die schon einige meiner Beitr\u00e4ge gelesen haben, wird vermutlich aufgefallen sein, dass sehr oft am Beginn meiner Beitr\u00e4ge steht: Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dabei handelt es sich um vier Funkkollegen \u2013 alles geb\u00fcrtige Wiener, welche auch in Wien wohnen \u2013 mit denen ich schon seit vielen Jahren recht oft Funkgespr\u00e4che f\u00fchre. Diese vier Kollegen und auch ich lesen sehr h\u00e4ufig die Tageszeitung \u201eHeute\u201c. Diese Zeitung bringt oft recht ungew\u00f6hnliche bzw. unglaubliche Meldungen, \u00fcber diese sprechen wir dann auch am Funk. Bringe von diesen Gespr\u00e4chen auch \u00f6fter einige Wortmeldungen dieser vier Funkkollegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine ganz unglaubliche Meldung der Tageszeitung \u201eHeute\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wolle nur von schwulen Schafen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ungew\u00f6hnliches Fashion-Deb\u00fct in New York: Erstmals wurde Mode pr\u00e4sentiert, die ausschlie\u00dflich von homosexuellen Schafen stammt. Kein Scherz: In Deutschland wurden schwule Schafe vor dem Schl\u00e4chter gerettet und bilden nun eine Herde \u2013 ihre Wolle wird von \u201eI wool survive\u201c zu Designerst\u00fccken verarbeitet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eW\u00e4re diese Zeitungsmeldung, Wolle nur von schwulen Schafen, ein Aprilscherz gewesen, im Dezember ohnehin sehr ungew\u00f6hnlich, h\u00e4tte ich es niemals geglaubt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich unvorstellbar, dass tats\u00e4chlich Mode pr\u00e4sentiert wird, die ausschlie\u00dflich von homosexuellen Schafen stammen soll.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDa die Zeitung Heute uns schon sehr viele ungew\u00f6hnliche, ja sogar unglaubliche Gespr\u00e4chsthemen geliefert hat, denke ich, dass auch diese Meldung stimmt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eF\u00fcr mich stellt sich eine ganz wesentliche Frage. Wer kann \u00fcberhaupt feststellen, ob ein Schaf schwul ist. Selbst bei M\u00e4nnern ist das nicht immer ganz einfach. Allerdings in den letzten Jahren bekennen sich doch so einige, sogar vor laufenden TV \u2013 Kameras, dass sie schwul sind. Nur bei Schafen kann ich mir das nicht vorstellen, die k\u00f6nnen doch nicht sprechen. Aber vermutlich gibt es einige Auserw\u00e4hlte, die Schafe ganz genau beobachten und dann feststellen, dass diese schwul sind.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDas Wichtigste ist doch, dass schwule Schafe vor dem Schl\u00e4chter gerettet wurden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">267 Harmloses Melonen-Wettessen endete t\u00f6dlich<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"550\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2-1024x550.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3039\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2-1024x550.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2-300x161.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2-768x413.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Melonenwettessen-2.jpg 1048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema Trag\u00f6dien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine furchtbare Urlaubstrag\u00f6die ereignete sich in Brasilien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kronenzeitung berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brasilien. Es sollte ein harmloser Spa\u00df im Urlaub werden, doch f\u00fcr Carlos Cerasomma endete ein harmloses Melonen-Wettessen t\u00f6dlich. Der vierfache Vater nahm im Ferienort von Sao Pedro an einem Wettbewerb teil, bei dem Teilnehmer ein St\u00fcck Wassermelone essen sollten \u2013 m\u00f6glichst schnell und ohne H\u00e4nde. Als Hauptpreis winkte eine Portion Pommes Frites. Doch Carlos verschluckte sich und erstickte vor den Augen seiner Familie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seine Ehefrau Kimberly erhebt jetzt schwere Vorw\u00fcrfe: Vom Hotelpersonal beherrschte niemand das Heimlich-Man\u00f6ver. Erst nach 25 Minuten trafen Sanit\u00e4ter ein. Da war es schon zu sp\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEin Trag\u00f6die, dass dieser Mann an solch einem harmlosen Spa\u00df erstickte. Ganz schlimm war es sicherlich f\u00fcr die gesamte Familie, dass Carlos auch noch vor seiner Frau und seinen Kindern erstickte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDass seine Ehefrau, in ihrer Verzweiflung schwere Vorw\u00fcrfe erhebt, ist zu verstehen. Allerdings wird es auch bei anderen Wettessen kaum Vortester geben. Vermutlich wird man dieses Hotel kaum klagen k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBesonders tragisch ist, dass wegen dieses Melonen-Wettessens eine Frau zur Witwe wird und vier Kinder zu Halbweisen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist sicherlich schon \u00f6fter vorgekommen, dass sich Menschen verschluckten und erstickten, ohne an einem Wettessen teilgenommen zu haben. Leider dauerte es immerhin 25 Minuten, bis Sanit\u00e4ter eintrafen. Vielleicht h\u00e4tten sie, bei fr\u00fcherem Eintreffen, Carlos doch noch retten k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">268 \u00d6sterreichische Sch\u00fcler k\u00f6nnen die Uhr nicht lesen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3042\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht-300x224.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht-768x574.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schueler-kennen-die-Uhr-nicht.jpg 1194w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: \u00d6sterreichische Sch\u00fcler k\u00f6nnen die Uhr nicht lesen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieses Thema kam von mir, da ich zuf\u00e4llig im Internet \u2013&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.kosmos.at\/\">www.kosmos.at<\/a>&nbsp;\u2013 folgendes gelesen habe:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreichische Sch\u00fcler k\u00f6nnen die Uhr nicht lesen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Herausforderung des Uhrenlesens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Lehrer aus Nieder\u00f6sterreich berichtet von seiner Erfahrung mit 16-j\u00e4hrigen Sch\u00fclern, die nicht in der Lage sind, die Uhr zu lesen. Eine F\u00e4higkeit, die normalerweise in der Sekundarstufe I erlernt werden sollte. Die Sch\u00fcler k\u00f6nnen die grundlegenden Konzepte von halben und viertel Stunden nicht erfassen und haben Schwierigkeiten, Stunden- und Minutenzeiger zu unterscheiden. Auch regionale Zeitbegriffe wie \u201eviertel drei\u201c oder \u201edreiviertel drei\u201c \u00fcberfordern sie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Uns \u00fcberraschte das nicht, denn viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lesen die Zeit von ihren Handys ab. Mein Funkkollege und ich befinden sich bereits im fortgeschrittenen Alter, in unserer Jugend gab es noch Uhren in der klassischen Form. Also Stunden- und Minutenzeiger. Als Steigerung gab es auch noch den Sekundenzeiger. Hat auch bei uns eine Zeit gedauert, bis wir die Uhrzeit lesen konnten. Allerdings war das noch in der Volksschule<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kleiner Trost \u2013 nicht nur in \u00d6sterreich, auch in anderen L\u00e4ndern sind viele 16-j\u00e4hrige Sch\u00fcler nicht in der Lage, die Uhr zu lesen. Aber nicht nur Sch\u00fcler!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">272 Zug bis zu 26 Mal teurer als Flug<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3098\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Zug-teuerer-1neu-1.jpg 1293w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"795\" height=\"597\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ZUG-FLUG.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3101\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ZUG-FLUG.jpg 795w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ZUG-FLUG-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ZUG-FLUG-768x577.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 795px) 100vw, 795px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber die gro\u00dfen Preisunterschiede von \u201eZug und Flug\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete bereits im August 2025:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Greenpeace-Check&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umweltfreundliches Reisen als Luxus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Klima kippt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch wer umweltfreundlich mit dem Zug statt im Jet verreisen m\u00f6chte, muss teils tief in die Tasche greifen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Greenpeace, f\u00fcr die 143 Reiserouten (109 davon grenz\u00fcberschreitend) in Europa einem Preischeck unterzogen wurden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Bilanz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur 39 % der internationalen Verbindungen waren mit dem Zug immer oder fast immer g\u00fcnstiger. Bei Inlandsstrecken waren es immerhin gut 70 %.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zugfahrten im Inland bzw. nach Deutschland waren im Check durchwegs g\u00fcnstiger als Flugtickets. Unterm Strich ist die Schiene international in 46 % der F\u00e4lle die billigere Variante.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ-Spitzenreiter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>14,99 \u20ac f\u00fcr den Flug, 389 \u20ac f\u00fcr den Zug! Zwischen Barcelona und London zahlt man f\u00fcrs Reisen am Boden 26 Mal so viel wie in der Luft. \u00d6sterreich-Ausrei\u00dfer: London-Wien, wo die Bahn mit 266,90 \u20ac fast 13 Mal so viel kostet wie der Flug (21,11 \u20ac)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hauptforderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Zug als klimafreundliche Alternative m\u00fcsse, so Greenpeace, auf allen Strecken in Europa g\u00fcnstiger werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAlso mit fast 15 Euro f\u00fcr den Flug und fast 390 Euro f\u00fcr den Zug d\u00fcrfte dieser Preisunterschied tats\u00e4chlich der Negativ-Spitzenreiter sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eTats\u00e4chlich ein enormer Preisunterschied. Kennt wer von euch die Gr\u00fcnde, wieso das so ist?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eSo weit ich wei\u00df, zahlen ja Fluggesellschaften auf internationale Tickets keine Kerosinsteuer und auch keine Mehrwertsteuer.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eGenau so ist es, allerdings die Bahngesellschaften zahlen schon in vielen L\u00e4ndern Energiesteuern und Mehrwertsteuern.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAngeblich werden in vielen L\u00e4ndern auch Trassennutzungsgeb\u00fchren kassiert.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEuer Wissen \u00fcberrascht mich. Wenn das so ist, dann finde ich, ist das mehr als unfair.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn dich unser Wissen \u00fcberrascht, das stammt aus dem Internet. Vermutlich haben wir uns wesentliche Dinge doch noch gemerkt. Habe allerdings schon viele andere Dinge l\u00e4ngst vergessen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass sich der Wunsch von Greenpeace bald erf\u00fcllen m\u00f6ge, und die Z\u00fcge auf allen Strecken bald g\u00fcnstiger werden. Leider gibt es da ein sehr gro\u00dfes Problem, es fehlt leider hinten und vorne das n\u00f6tige Geld.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">274 Duo \u00fcberw\u00e4ltigt Auto-Einbrecher<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3123\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Auto-Einbruch-1.jpg 1382w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen, welche auch die Tageszeitung \u201eHeute\u201c gelesen haben, sprach ich am Funk \u00fcber zwei M\u00e4nner, die einen Auto-Einbrecher \u00fcberw\u00e4ltigten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSch\u00fctzen unseren Besitz\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Duo fasst Auto-Einbrecher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf frischer Tat erwischten Dario (33) und Mehmed (32) in Wien-Favoriten einen Autoeinbrecher. Der Mann sa\u00df noch im Mercedes des 33-J\u00e4hrigen! Gemeinsam hielten sie ihn fest, bis die Polizei kam.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eDario und ich waren gemeinsam unterwegs, gingen gerade zu meinem Auto, als wir den Mann in Darios Auto sahen, das gleich in der N\u00e4he parkte\u201c, erinnert sich Mehmed an den Vorfall am 3. J\u00e4nner bei der Quellenstra\u00dfe. Die beiden M\u00e4nner liefen zu dem Mercedes E-Klasse, der 33-j\u00e4hrige Autobesitzer riss die Fahrert\u00fcr auf schrie den Einbrecher an. \u201eDer Mann wollte daraufhin bei der Beifahrert\u00fcr aussteigen und fl\u00fcchten. Aber da stand schon ich und hab\u2018 die T\u00fcr zugeschlagen. Dabei wurde sein Bein eingeklemmt und er kam nicht weg\u201c, schildert Mehmed. Er w\u00e4hlte den Notruf, nach wenigen Minuten war die Polizei da und nahm den Verd\u00e4chtigen \u2013 ein Ungar (26), gegen den ein Aufenthaltsverbot bestand \u2013 fest. Er befindet sich laut Polizei in Gewahrsam.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie der Ungar in das Auto kam, ist den beiden Freunden schleierhaft, denn Einbruchsspuren gab es keine. Fix ist aber f\u00fcr die zwei Wiener: \u201eWir besch\u00fctzen unseren Besitz!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist sicherlich gut, wenn man seinen Besitz sch\u00fctzt. Die Frage stellt sich, sch\u00fctzen unter allen Umst\u00e4nden? Wenn auch den zwei Wienern, Dario und Mehmed, schleierhaft ist, wie der Ungar in das Auto kam, k\u00f6nnte ich mir durchaus vorstellen, dass es unversperrt war. Bei einem Mercedes E-Klasse kommt man nicht so leicht rein, noch dazu gab es keine Einbruchsspuren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eKeinesfalls unter allen Umst\u00e4nden seinen Besitz sch\u00fctzen. Was w\u00e4re gewesen, wenn sich dieser Einbrecher gewehrt h\u00e4tte, z. B. mit einer Pistole. Er k\u00f6nnte aber auch einen, mit einer Pistole bewaffneten, Komplizen gehabt haben. H\u00e4tte dieser dann zur Waffe gegriffen und wom\u00f6glich geschossen?\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eKein Besitz kann so sch\u00fctzenswert sein, dass man durch solche, oder \u00e4hnliche Zugriffe sein Leben riskiert. Wie oft ist es schon passiert, dass sich Kriminelle, wenn man sie bei Straftaten erwischt und festhalten will, auch wehren. Schusswaffen und Messer wurden schon \u00f6fter angewendet, und manche, die sich denen entgegenstellten, wurden schon verletzt oder sogar get\u00f6tet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDa bin ich auch deiner Meinung. Auch die Polizei r\u00e4t davon ab, selbst gegen Kriminelle vorzugehen. Wenn man uns vielleicht auch als Feiglinge bezeichnet, aber man darf nicht vergessen, wie viele Mutige haben ihren Mut schon mit dem Leben bezahlt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWenn die zwei Wiener auch sagen, wir besch\u00fctzen unseren Besitz, wird das auch immer gut ausgehen? Zum Gl\u00fcck ist diesmal noch alles gut ausgegangen und der Auto-Einbrecher konnte von der Polizei festgenommen werden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">273 Polizist stiehlt Kollegin Nacktfotos: Geldstrafe<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3112\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Polizist-stiehlt-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine ungew\u00f6hnliche Aff\u00e4re bei der Wiener Polizei. Sowohl meine Kollegen als auch ich, lasen in der Tageszeitung \u201eHeute\u201c folgenden Bericht:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Polizist inspiziert Nacktbilder von Kollegin, kassiert Strafe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Uniformierter knackte mit einem Ersatzschl\u00fcssel den Spind seiner Kollegin und entwendete \u201eaus Neugierde\u201c eine Festplatte mit intimen Fotos. Die Bilder durchst\u00f6berte der Beamte dann im B\u00fcro. Brisante Nacktfoto-Aff\u00e4re bei der Polizei. Ein Beamter soll sich \u2013 im Dienst \u2013 unerlaubt mit dem Reserveschl\u00fcssel aus der Kommandanten-Kanzlei am privaten Spind der feschen Kollegin \u201evergangen\u201c haben. Der findige Ermittler fand im Kasten eine in einer Holzkiste versteckte Festplatte vor, die er sogleich an seinem Arbeits-PC ganze acht Minuten lang \u201einspizierte\u201c und dabei auch explizite Bilder der Beamtin \u00f6ffnete. Die Betroffene lebt in Scheidung und wollte ihre Erinnerungsfotos vor ihrem Verflossenen verstecken, ahnte nichts. Denn der Kollege versteckte nach dem Durchst\u00f6bern Datentr\u00e4ger und Spindschl\u00fcssel wieder an Ort und Stelle.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nur weil der unerlaubte Zugriff protokolliert worden war, flog die Sache auf. Die Bundesdisziplinarbeh\u00f6rde besch\u00e4ftigte sich mit der schl\u00fcpfrigen Causa: Zwar wird dem Beamten \u201ekriminelle Energie\u201c attestiert, dennoch darf er vorerst seinen Job behalten. Wegen Verst\u00f6\u00dfen gegen das Beamten-Dienstrecht und Missachtung der Privatsph\u00e4re bekam er allerdings einen saftigen \u201eStrafzettel\u201c \u00fcber 10.800 Euro aufgebrummt. \u201eIch war neugierig und habe mich f\u00fcr die Fotos interessiert\u201c, gestand er ein. \u201eEs war eine gro\u00dfe Dummheit.\u201c Bei jedem weiteren Versto\u00df ist er seinen Beamten-Job nun los.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEine sehr ausgefallene Neugierde dieses Polizisten. W\u00fcrde es eigentlich nicht als Neugierde, sondern als Frechheit bezeichnen, den Spind seiner Kollegin, ohne deren Wissen, zu \u00f6ffnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVon wem wusste eigentlich der Polizist von einer Festplatte mit intimen Fotos seiner Kollegin?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWar ja nur gut, dass dieser unerlaubte Zugriff auch protokolliert wurde. Nun besch\u00e4ftigt sich auch die Bundesdiziplinarbeh\u00f6rde mit diesem Fall. Wenn ich nicht in Heute von dieser Bundesdiziplinarbeh\u00f6rde gelesen h\u00e4tte, h\u00e4tte ich gar nicht gewusst, dass es diese \u00fcberhaupt gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDieser neugierige Beamte bekam zwar eine recht hohe Strafe, in der H\u00f6he von 10.800 Euro, allerdings h\u00e4tte ich eher damit gerechnet, dass man diesen Polizeibeamten fristlos entl\u00e4sst.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVielleicht wurde er auch deshalb noch nicht entlassen, da es bei der Polizei noch immer einen Personalnotstand gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eK\u00f6nnte auch sein, dass er eine sehr gute Dienstbeurteilung hat. Vermutlich schadet dieser Vorfall aber dem Ansehen der Polizei.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">278 \u201cInstallateur\u201d kassiert 2.238 Euro f\u00fcr NICHTS<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3176\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Installateur-1.jpg 1843w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: 2.238 Euro f\u00fcr NICHTS kassiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Installateur kam, kassierte und tauchte ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2.238 \u20ac weg! Notdienst nahm eine Familie aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wasser am K\u00fcchenboden, der Siphon defekt \u2013 nichts ging mehr. Am 1. J\u00e4nner geriet Elisabeth T. (58, Name von der Red. ge\u00e4ndert) aus dem Bezirk Neusiedl am See (Burgenland) in eine Ausnahmesituation. Sie griff zum Telefon und rief einen Installateur-Notdienst an, landete bei einer zentralen Vermittlungsstelle f\u00fcr mehrere Bundesl\u00e4nder. Wenig sp\u00e4ter meldete sich ein \u201eInstallateur\u201c. Er erschien dann auch mit einem Helfer, meinte aber, der defekte Siphon sei ein Spezialmodell, das man bestellen m\u00fcsse. Dann kassierte das Team 2.238 Euro \u2013 angeblich f\u00fcr die Bestellung, die am n\u00e4chsten Tag montiert werden sollte \u2013 und verschwand auf Nimmerwiedersehen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elisabeth T. will vor den Betr\u00fcgern warnen, der Fall wurde bei der Polizei angezeigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas war sicherlich kein sch\u00f6ner Neujahrsbeginn. 2.238 Euro f\u00fcr nichts kassieren ist ja nahezu unglaublich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich aber genauso unglaublich, dass man f\u00fcr das angebliche Spezialmodell eines Siphons, welches man erst bestellen muss, \u00fcber 2.200 Euro gleich&nbsp;bezahlte.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEin b\u00f6ses Gebrechen, in einer Wohnung oder in einem Haus, kann ja immer passieren. Aber mir w\u00e4re das nicht passiert, dass ich diesem Installateur 2.238 Euro gegeben h\u00e4tte. Warum, weil ich gar nicht so viel Geld daheim gehabt h\u00e4tte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWir alle wissen ja, dass Notdienste nicht gerade billig sind. Aber dieser hohe Preis h\u00e4tte mich sehr wohl stutzig gemacht. H\u00e4tte erst nach Fertigstellung des Defekts bezahlt. Glaube mich nicht zu irren, das ist doch der normale Ablauf. Zuerst die Ware, dann das Geld. Durchaus m\u00f6glich, dass es f\u00fcr manche Firmen zu riskant ist, teure Ersatzteile zu bestellen, die aber dann, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, nicht bezahlt werden. Also kassieren sie bereits vorher.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVielleicht fragt auch ihr euch, was muss das f\u00fcr ein Spezialmodell sein, welches man am 1. J\u00e4nner bestellt und bereits am n\u00e4chsten Tag montiert werden kann?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass man diesen Betr\u00fcger findet und die Dame das gesamte Geld, welches sie f\u00fcr nichts bezahlt hat, doch noch zur\u00fcckbekommt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2:&nbsp;\u201eWie sagt unser Henry \u00f6fter am Funk, man soll nicht alle in einen Topf werfen. Das werden auch wir nicht tun, denn es gibt genug Notdiensteins\u00e4tze mit denen die Leute sehr zufrieden waren, und vor allem sehr froh, dass es sie \u00fcberhaupt gibt. Betrifft nat\u00fcrlich auch die Notdiensteins\u00e4tze der Installateure\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">279 Wei\u00dfer Hund f\u00e4hrt schwarz: 133 \u20ac Strafe<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"801\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz-1024x801.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3187\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz-1024x801.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz-300x235.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz-768x601.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Hund-faehrt-schwarz.jpg 1242w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einer Kollegin sprach ich am Funk \u00fcber eine 133 Euro hohe Strafe, f\u00fcr einen Schwarzfahrer. Der Schwarzfahrer war ein kleiner Malteser.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wei\u00dfer Malteser als Schwarzfahrer ertappt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfe Strafe f\u00fcr kleinen \u201eBobbi\u201c in Wiener \u00d6ffis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine junge Wienerin, die im Besitz einer Jahreskarte ist, lie\u00df ihren kleinen Malteser bei ihrem Neffen. Allerdings hatte der junge Mann nicht am Schirm, dass \u201eBobbi\u201c auch einen Fahrschein ben\u00f6tigt. Zu seinem Pech kam es zu einer Fahrscheinkotrolle \u2013 und dabei flog der wei\u00dfe Malteser als eiskalter Schwarzfahrer auf. Folge: 133 Euro Strafe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber Facebook bat die Frau die Wiener Linien, von der Strafe abzusehen, \u201eda keine Absicht bestand, gegen die Bef\u00f6rderungsbedingungen zu versto\u00dfen.\u201c Aber: \u201eAuch bei diesen besonders s\u00fc\u00dfen Hundeaugen\u201c k\u00f6nnen die Wiener Linien leider kein Auge zudr\u00fccken, so eine Sprecherin zu \u201eHeute\u201c. Kostenlos ist die Mitnahme eines Hundes ausschlie\u00dflich f\u00fcr Besitzer einer Jahreskarte. In allen anderen F\u00e4llen ist ein erm\u00e4\u00dfigtes Einzelticket (1,60 Euro am Automaten) erforderlich. \u201eWer \u2013 egal ob Mensch, oder Tier \u2013 ohne g\u00fcltiges Ticket unterwegs ist, muss bei einer Kontrolle mit einer Mehrgeb\u00fchr rechnen\u201c, so die Sprecherin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicht nur meine Funkkollegin, auch manche Leserinnen und Leser dieser Zeitungsmeldung, werden die Strafe von 133 Euro f\u00fcr den kleinen Bobbi sehr hoch finden. Leider half da auch ein Schreiben an die Wiener Linien nichts, von der Strafe abzusehen, da ja keine Absicht bestand, gegen die Bef\u00f6rderungsbedingungen zu versto\u00dfen. Auch f\u00fcr den kleinsten und s\u00fc\u00dfesten Hund, dr\u00fcckten die Wiener Linien kein Auge zu. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Man m\u00fcsste sich da immer erst vorher erkundigen, wann die Mitnahme von Hunden kostenlos ist. Nat\u00fcrlich wird das der Neffe der Dame nicht getan haben. Die Mitnahme kann nach Verkehrsbetrieb, Land und Region unterschiedlich sein. Bei der Deutschen Bahn z. B. reisen kleine Hunde ausschlie\u00dflich in Transportboxen kostenlos.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nat\u00fcrlich h\u00e4tte man bereits bei der Fahrscheinkontrolle ein Auge zudr\u00fccken k\u00f6nnen. Das hat man nicht getan und sich eben streng an die Bef\u00f6rderungsbedingungen gehalten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">280 Cobra-Cop gesteht: Vermisste Frau ist tot<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3222\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-1536x1151.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cop-Mord-2048x1535.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Frauenmord.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tageszeitungen berichteten dar\u00fcber<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kronenzeitung: Polizist verscharrte Todesopfer im Wald<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Oe24: Sex-Unfall im Auto \u2013 Vermisste Schwangere von Cop get\u00f6tet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heute: Cobra-Cop gesteht: Vermisste Frau ist tot<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung Heute \u2013 Bericht im Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Johanna G. (34) ist tot<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201cBei Sex-Unfall erw\u00fcrgt\u201d \u2013 Cobra-Polizist packt aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Fall um die vermisste Steirerin Johanna G. scheint (fast) gel\u00f6st. Der verhaftete Cobra-Beamte legte nun ein Gest\u00e4ndnis ab. Die 34-J\u00e4hrige ist tot.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der verd\u00e4chtige Polizeibeamte sa\u00df seit Montagfr\u00fch bei Kollegen von der Kripo, wurde von Ermittlern stundenlang bearbeitet. Der Grund: Wie berichtet,&nbsp;war der 30-J\u00e4hrige der Letzte, den Johanna G. (34) vor ihrem Verschwinden am Freitag getroffen hatte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Beharrlichkeit der Verh\u00f6r-Spezialisten zeigte Erfolg. Am Dienstag gestand der Cobra-Cop, dass die Fitnesstrainerin tot ist. Seine Version, wie es dazu gekommen war: Zwischen Johanna G. und ihm sei es zu Intimit\u00e4ten in einem Auto gekommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201cW\u00fcrgespiele\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das habe, so der Polizist, zu \u201cW\u00fcrgespielen\u201d gef\u00fchrt, die f\u00fcr die Frau schlie\u00dflich t\u00f6dlich geendet h\u00e4tten. Eine Mord-Absicht streitet der Mann weiterhin ab, sprach von einem Unfall. In Panik habe der 30-J\u00e4hrige dann den leblosen K\u00f6rper der Frau in einem Loch verscharrt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Hintergr\u00fcnde des Dramas m\u00fcssen nun wohl vor Gericht gekl\u00e4rt werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Johanna war schwanger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Denn entgegen der Aussage des Verd\u00e4chtigen soll es zwischen dem Mann und der Fitnesstrainerin in letzter Zeit nicht zu Liebeleien, sondern zu Streit gekommen sein. Laut Informationen aus ihrem Umfeld war die Frau von ihm schwanger.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings lebte der Cobra-Beamte mit einer anderen zusammen. Eine Obduktion soll nun die genaue Todesursache von Johanna G. kl\u00e4ren. Es gilt die Unschuldsvermutung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201e\u00dcber diesen Mord gibt es recht unterschiedliche Zeitungsmeldungen. Nicht verwunderlich, da dieser Elite-Cop bei seinen Verh\u00f6ren auch widerspr\u00fcchliche Angaben gemacht hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAlso ich kenne niemand, au\u00dfer jetzt diesen Cobra-Beamten, bei dem es beim Sex zu W\u00fcrgespielen gekommen w\u00e4re.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201e\u00dcberrascht mich allerdings nicht, wer w\u00fcrde es schon jemanden erz\u00e4hlen, dass er beim Sex seine Partnerin w\u00fcrgt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDer Polizist sagte im Verh\u00f6r, dass dieses W\u00fcrgespiel schlie\u00dflich t\u00f6dlich geendet h\u00e4tte. Dann streitet er noch eine Mord-Absicht ab. Wie stark muss er bei diesem perversen W\u00fcrgespiel die Frau gew\u00fcrgt haben, dass sie dabei den Tod fand. Und im Verh\u00f6r bezeichnet er noch das alles als Unfall. Keine Frage, f\u00fcr die Polizei und ganz besonders f\u00fcr die Cobra ist dieser Mord mehr als schlimm.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGanz b\u00f6se Zungen werden vielleicht behaupten, da seht ihr, bei der Polizei gibt\u2019s ja auch M\u00f6rder<\/strong>&nbsp;<strong>und Kriminelle.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuch hier gilt wieder der Ausspruch von unserem Henry. Nicht alle in einen Topf werfen. Bin mir sicher, dass es sehr viele Menschen gibt, die froh sind, dass unsere Polizei f\u00fcr Ordnung und Sicherheit sorgt. Und einfach haben es Polizistinnen und Polizisten gerade in der heutigen Zeit sicherlich nicht. Auf alle F\u00e4lle gibt es weit ungef\u00e4hrlichere Jobs, mit wesentlich besserer Bezahlung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">281 Lenker lie\u00df den Motor laufen: 600 \u20ac Strafe<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3232\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strafe-600-Euro-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen gnadenlosen Schnellrichter.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vereisten Wagen geheizt: Mann muss 600 \u20ac zahlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein gnadenloser Schnellrichter strafte ab<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eiskalter Polizeieinsatz in Wien-Ottakring: Ayhan C. wollte am Abend mit seinem Auto nach Hause fahren. Aufgrund der frostigen Temperaturen waren die Fenster seines Fahrzeugs stark vereist. Um freie Sicht zu bekommen, stieg er in seinen Wagen, startete den Motor und wartete rund drei Minuten, bis das Eis mithilfe des Heizsystems im Innenraum auftauen konnte. Doch dann wurde es turbulent.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Denn neben ihm stand ein Auto mit Zivilpolizisten samt Schnellrichter. Die kontrollierten den Lenker und herrschten ihn an: \u201eNach dem Start muss gefahren werden.\u201c Der Schnellrichter verh\u00e4ngte dann saftige 600 Euro Strafe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Lenker versuchte zu erkl\u00e4ren, dass er keinen Eiskratzer im Auto habe und lediglich auf das Auftauen der Scheiben wartete, doch ohne Erfolg. Das Warmlaufen des Motors im Stand ist n\u00e4mlich streng verboten, da es eine Luftverunreinigung darstellt, so der \u00d6AMTC.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch ich w\u00fcrde diesen Schnellrichter als gnadenlos bezeichnen. Nicht nur gnadenlos, hat der \u00fcberhaupt eine Ahnung von einem Strafrahmen? Dieser legt eben fest, wieviel sich eine Strafe zwischen Mindestma\u00df und H\u00f6chstma\u00df bewegen darf. Kann mir also nicht vorstellen, dass wegen des laufenden Motors eine Strafe von 600 Euro zu bezahlen war.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDieser Schnellrichter w\u00fcrde vermutlich einem Autofahrer, der in einer 30er Zone 40 km\/h f\u00e4hrt, zu einer Strafe von 2.000 Euro verdonnern. Wenn er an diesem Tag vielleicht noch ganz schlecht drauf ist, dann kommt es wom\u00f6glich noch zu einer F\u00fchrerscheinabnahme.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAlso das k\u00f6nnte auch dieser gnadenlose Schnellrichter nicht machen,<\/strong>&nbsp;<strong>darum gibt es ja<\/strong>&nbsp;<strong>diesen Strafrahmen. Allerdings wissen wir alle, vor Gericht entscheidet dann der Richter, ob jemand 1 Jahr oder 5 Jahre bekommt.<\/strong>&nbsp;<strong>Strafrahmen zwischen 1 und 5 Jahre.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuch mir erscheint die Strafe von 600 Euro immens hoch. Aber nachdem wir ja alle bei dieser Amtshandlung nicht anwesend waren, wissen wir nicht, wie sich dieser Mann gegen\u00fcber dem Schnellrichter verhalten hat. Wir sprachen doch schon am Funk \u00fcber Respektlosigkeiten gegen\u00fcber der Polizei. Da ist es schon vorgekommen, wenn ein Polizist von jemanden seine Autopapiere \u00fcberpr\u00fcfen wollte, dass dieser sagte, was du wollen? Vielleicht konnte der aber auch noch nicht so gut Deutsch und wollte eigentlich nur sagen, was w\u00fcnschen sie? Es gab schon genug negative Vorf\u00e4lle, in ein offenes Seitenfenster einer Polizeifunkstreife wurde schon hineingespuckt. Polizistinnen und Polizisten wurden schon oft beschimpft, manche auch t\u00e4tlich angegriffen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas ich etwas schlampig finde, dass dieser bestrafte Autofahrer in dieser Jahreszeit keinen Eiskratzer im Auto hatte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eIhr kennt doch sicherlich diesen Ausspruch, irren ist menschlich. Wom\u00f6glich hat sich dieser Schnellrichter nur um eine Null geirrt. Also statt 600 Euro nur 60 Euro. Diese Strafe, so finde ich, w\u00e4re angemessen gewesen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">282 Unser Familienliebling \u00fcberbringt die Eheringe-sogar im Laufschritt<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"416\" height=\"622\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-bringt-Ringe-1-Text-Handy-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3257\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-bringt-Ringe-1-Text-Handy-3.jpg 416w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-bringt-Ringe-1-Text-Handy-3-201x300.jpg 201w\" sizes=\"(max-width: 416px) 100vw, 416px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"512\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2-1024x512.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3258\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2-1024x512.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2-300x150.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2-768x384.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-laeuft-2.jpg 1213w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"649\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2-1024x649.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3260\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2-1024x649.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2-300x190.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2-768x487.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Nelly-Ringe-alle-2.jpg 1208w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber ein recht sch\u00f6nes Thema \u2013 Hochzeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leserinnen und Leser werden schon gemerkt haben, dass wir am Funk \u00fcber sehr viele verschiedene Themen sprechen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bei manchen Hochzeiten doch recht unglaublich ist, wo diese schon stattgefunden haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um hier nur einige anzuf\u00fchren: In einer Tropfsteinh\u00f6hle, im Hei\u00dfluftballon, unter Wasser im Taucheranzug, in einem Aquarium, \u00fcber 1800 Meter Seeh\u00f6he, in edlem Gewand auf einer Burg mit Hofnarr und Akrobaten. F\u00fcr mich eine der unglaublichsten Hochzeiten. Sie fand auf den Tragfl\u00e4chen eines fliegenden alten Doppeldeckers statt. Nat\u00fcrlich waren sowohl das Brautpaar als auch der Standesbeamte gut angegurtet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erz\u00e4hlte auch meinen Funkkollegen, dass mein Sohn schon vor einiger Zeit geheiratet hat. Keinesfalls so unglaublich, wie die vorher angef\u00fchrten Hochzeiten. Aber vielleicht doch etwas ungew\u00f6hnlich. Wurden doch die Eheringe durch unseren Familienliebling, eine wei\u00dfe Schweizer Sch\u00e4ferh\u00fcndin, im Laufschritt zum Brautpaar gebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schickte meinen Kollegen auch Fotos von der gegl\u00fcckten \u00dcberbringung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch meine Kollegen erz\u00e4hlten ihre Erlebnisse \u00fcber Hochzeiten. Diese bringe ich aber hier nicht mehr, da sie viel zu umfangreich gewesen w\u00e4ren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">283 Ohne Nobelpreis kein Frieden?<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3278\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-300x168.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-768x431.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/TRUMP-FIRST-1-2048x1150.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine besondere Information. Teletext \u2013 Seite 121 \u2013 \u201eOhne Nobelpreis kein Frieden?\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>US-Pr\u00e4sident Trump bekr\u00e4ftigt trotz des entschiedenen internationalen Widerstands seinen Anspruch auf Gr\u00f6nland. \u201eDie Welt ist nicht sicher, bis wir die vollst\u00e4ndige und totale Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland haben\u201c, so Trump in einer heute ver\u00f6ffentlichen Mitteilung an Norwegens Ministerpr\u00e4sidenten St\u00f6re.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trump betont auch, dass Frieden f\u00fcr ihn nicht mehr das wichtigste politische Ziel sei. \u201eAngesichts der Tatsache, dass ihr Land entschlossen hat, mir f\u00fcr die Beendigung von acht Kriegen und mehr nicht den Friedensnobelpreis zu geben, f\u00fchle ich mich nicht mehr verpflichtet, nur noch an Frieden zu denken\u201c, so Trump w\u00f6rtlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da auch meine Kollegen am Funk diesbez\u00fcglich auf Seite 121 \u2013 Telext \u2013 diese Zeilen gelesen hatten, gab es einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs ist sehr zu bezweifeln, dass durch die vollst\u00e4ndige und totale Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland durch Trump, die Welt dadurch sicher sein wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBei Trump \u00fcberraschen mich auch solche Aussagen nicht mehr.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBesonders \u00fcberrascht hat mich auch seine Aussage, dass er acht Kriege und mehr beendet hat, und man ihn daf\u00fcr nicht den Friedensnobelpreis gab.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eTrotz allem m\u00fcssen wir uns alle an den Gaza-Friedensplan erinnern. Da gab es auch im Oktober 2015 folgende Meldung. Immer wieder scheiterten die Gespr\u00e4che zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas. Nun l\u00e4uft die erste Phase des Plans und Trump inszeniert sich als Friedensstifter. F\u00fcr viele galt er ja doch als Friedenstifter. Viele h\u00e4tten ihn damals schon den Friedensnobelpreis verliehen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht sollte man Trump doch eine ganz besondere Medaille f\u00fcr den Friedensnobelpreis geben. Beschriftung \u2013 TRUMP FIRST.&nbsp; Vielleicht gelingt es dann doch, dass er sich dadurch wieder verpflichtet f\u00fchlt, nur noch an Frieden zu denken. W\u00e4re ein gro\u00dfer Schritt in die richtige Richtung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">287 Teuerstes Schnitzel in \u00d6sterreich kostet 699 Euro<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"866\" height=\"637\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Schnitzel.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3378\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Schnitzel.jpg 866w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Schnitzel-300x221.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Schnitzel-768x565.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 866px) 100vw, 866px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das teuerste Schnitzel in \u00d6sterreich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00e4rnten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teuerstes Schnitzel nicht in Wien, sondern am Millst\u00e4tter See zu haben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Wien muss man 398 Euro hinlegen, wenn man ein \u201eKaiser Franz\u201c-Schnitzel aus fein marmoriertem Wagyu-Filet in der \u201eSpelunke\u201c am Donaukanal genie\u00dfen will.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das ist nicht das teuerste Schnitzel in \u00d6sterreich. 699 Euro kostet ein Schnitzel bei Peppino-Wirt Stefan Lercher aus Millstadt: \u201eWir haben ein Cordon bleu kreiert. Es besteht aus den besten Zutaten!\u201c, betont er und will auf die hochwertige Qualit\u00e4t hinweisen: \u201eAllein das Schnitzel kostet mich im Einkauf 380 Euro. Das Filet ist von einem Kobe Beef direkt aus Japan, mit der allerh\u00f6chsten Marmorierungsstufe-A5, BMS 12.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus Neugierde machte ich noch einen Blick ins Internet. Folgendes gab es dar\u00fcber zu lesen: &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das original&nbsp;Kobe Steak&nbsp;vom originalen&nbsp;japanischen Kobe Rind zergeht f\u00f6rmlich&nbsp;auf der&nbsp;Zunge.&nbsp;Der&nbsp;Geschmack&nbsp;\u2013&nbsp;einzigartig!&nbsp;Nicht umsonst wird das ORIGINAL&nbsp;KOBE Rind \/ Rindfleisch auch das&nbsp;teuerste Fleisch&nbsp;der&nbsp;Welt&nbsp;genannt! Aufgrund der&nbsp;einzigartigen Genetik&nbsp;und der enorm aufwendigen Tierhaltung ist dieses&nbsp;Kobe Steak unvergleichbar zart&nbsp;und&nbsp;delikat&nbsp;und den&nbsp;Preis&nbsp;einfach&nbsp;wert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDa hat ja K\u00e4rnten mit fast 700 Euro die Nase ganz sch\u00f6n weit vorne. W\u00fcrde mich interessieren, wie oft dieses s\u00fcndteure Schnitzel in einer Woche konsumiert wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDenke, dass recht oft konsumiert wird. Vergessen wir alle nicht, es gibt immerhin doch einige Erdenb\u00fcrger, bei denen spielen solch hohe Preise \u00fcberhaupt keine Rolle.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas mich schon etwas \u00fcberraschte, dass man bereits in einer Spelunke in Wien, f\u00fcr ein Schnitzel fast 400 Euro zu bezahlen hat. Allerdings die fast 700 Euro f\u00fcr dieses Superschnitzel am Millst\u00e4tter See finde ich doch etwas utopisch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas man nat\u00fcrlich nicht vergessenen darf, dass es sich dabei, zumindest wird es auch so im Internet beschrieben, um das teuerste Fleisch der Welt handelt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAlso mich w\u00fcrde ein Schnitzel gar nicht reizen, wenn das Fleisch f\u00f6rmlich auf der Zunge zergeht, allerdings soll ja der Geschmack einzigartig sein. Trotzdem muss dieses Schnitzel nicht allen schmecken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eH\u00e4tten wir das n\u00f6tige Kleingeld, w\u00fcrden wir vielleicht nur aus Neugierde, doch dieses Cordon bleu genie\u00dfen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">289 Auto \u2013 mindestens haltbar bis \u2013 siehe Boden<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/mindestens-haltbar.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3401\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/mindestens-haltbar.jpg 800w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/mindestens-haltbar-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/mindestens-haltbar-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema: Gut sichtbare Anbringung des Mindesthaltbarkeitsdatum.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bereits am Vortag lasen wir diesbez\u00fcglich im Internet unter&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.lebensmittelklarheit.de\/\">www.lebensmittelklarheit.de<\/a>&nbsp;eine recht gute Information:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Laut EU-Recht muss das&nbsp;Mindesthaltbarkeitsdatum&nbsp;an einer gut sichtbaren Stelle deutlich und gut lesbar aufgedruckt werden. Verbraucherbeschwerden zeigen aber, dass der Aufdruck vielfach schwer zu finden oder kaum lesbar ist. Die Verbraucherzentralen fordern daher eine Schriftgr\u00f6\u00dfe von mindestens 3 Millimeter sowie einen ausreichenden Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der EU-Lebensmittelinformationsverordnung ist festgelegt, in welcher Form und Schriftgr\u00f6\u00dfe das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf Lebensmitteln stehen muss. Demnach muss es&nbsp;\u201can einer gut sichtbaren Stelle deutlich und gut lesbar\u201d&nbsp;auf der Verpackung oder dem Etikett angebracht werden. Au\u00dferdem ist eine Schriftgr\u00f6\u00dfe von mindestens 1,2 Millimeter bezogen auf die Schrifth\u00f6he des kleinen x vorgeschrieben. Eine Vorgabe, an welcher Stelle die Angabe, beispielsweise auf Getr\u00e4nkeflaschen oder \u2013dosen, zu finden sein muss, gibt es nicht.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Verordnung sieht au\u00dferdem vor, dass die EU-Kommission eine spezielle Rechtsvorschrift zur Lesbarkeit erlassen kann in der diese Faktoren genauer definiert werden. Bislang wurde eine solche Rechtsvorschrift aber noch nicht erlassen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Immer wieder beschweren sich Verbraucher:innen bei Lebensmittelklarheit.de \u00fcber Produkte mit kaum auffindbarem oder nur schwer lesbarem&nbsp;MHD.&nbsp;Eine aktuelle Umfrage bei Lebensmittelklarheit.de zeigt, dass jede(r) zweite Befragte bei Lebensmitteln oft lange nach dem MHD suchen muss.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Verbraucherzentralen sind bereits vereinzelt rechtlich gegen schwer lesbare Kennzeichnungen vorgegangen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine echte Verbesserung f\u00fcr Verbraucher:innen kann es&nbsp;aus Sicht von Lebensmittelklarheit&nbsp;nur geben, wenn die rechtlichen Vorgaben zur Lesbarkeit konkreter gefasst werden. Genaue Vorgaben zur Lesbarkeit sind aus unserer Sicht l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig. &nbsp;<br>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eKomme wieder auf die Aussage von Henry. Nicht alle in einen Topf werfen. M\u00f6chte ich auch nicht tun, es gibt durchaus viele Lebensmittel, bei diesen funktioniert sehr wohl die gut lesbare und auch leicht auffindbare Angabe der Haltbarkeitsdaten. Allerdings gibt es auch viele Lebensmittel, da funktioniert das \u00fcberhaupt nicht. M\u00f6chte nur ein kleines Beispiel nennen. Esse schon seit l\u00e4ngerer Zeit sehr gerne Haselnusschrem-Stangerl. Dort das \u2013 mindestens haltbar bis: siehe Seitenfl\u00e4che \u2013 zu finden, war nahezu unm\u00f6glich. Allerdings seit einiger Zeit funktioniert es. Zu meiner gro\u00dfen \u00dcberraschung, nun auch auf der Seitenfl\u00e4che ganz gut lesbar. Kenne den Grund nicht, wieso es nun funktioniert, wichtig ist, es funktioniert.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBesonders \u00e4rgerlich finde ich auch die unterschiedlichen Haltbarkeitsdaten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHabe mich schon \u00f6fter gefragt, wer daf\u00fcr verantwortlich ist, wenn auf einem durchsichtigen Flaschenhals in ganz kleiner &nbsp;schwarzer Schrift das Haltbarkeitsdatum bzw. Ablaufdatum angebracht wurde, wenn es sich bei dem Flascheninhalt um ein dunkles Getr\u00e4nk handelt. Ganz ausgezeichnet nicht lesbar.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eNicht selten drehte ich schon ein Produkt in alle Richtungen, um endlich das Haltbarkeitsdatum zu finden. Auch mich \u00fcberrascht es, dass z. B. diese Verbraucherzentralen oder daf\u00fcr Verantwortliche bei der EU anscheinend doch noch nicht gen\u00fcgend getan haben und es angeblich noch gar keine gesetzliche Regelung gibt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVermutlich haben die daf\u00fcr zust\u00e4ndigen Leute bei der EU, noch keine befriedigende L\u00f6sung gefunden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs wird f\u00fcr die EU bzw. Verbraucherzentralen sicherlich nicht ganz einfach sein, bei den unz\u00e4hligen angebotenen Produkten, alles unter einen Hut zu bringen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eLiebe Freunde, die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht gibt es auch da noch eine befriedigende L\u00f6sung f\u00fcr uns alle. Au\u00dferdem gibt es noch viel wichtigere Dinge, die auch erst gel\u00f6st werden m\u00fcssen. Aber nachdem wir gerade am Funk \u00fcber sehr viele Dinge sprechen, warum nicht auch \u00fcber das Haltbarkeitsdatum\u201d.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir haben uns ja noch gar nicht bei unserem Henry f\u00fcr die Zusendung des Fotos, Auto mit Mindesthaltbarkeitsdatum bedankt. Also Henry, spreche gleich f\u00fcr uns alle, vielen Dank. Passt ja super zum Thema, allerdings bei diesem Auto, z\u00e4hlt auch schon zu den Lebensmittel, werden wir das Ablaufdatum niemals erfahren. Warum sage ich Lebensmittel, Autos sind in der heutigen Zeit sicherlich ein Mittel zum Leben.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">295 13-j\u00e4hriger Held rettete seine Familie aus Seenot<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3498\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-300x200.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-768x512.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Seenot-Rettung-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen besonderen Helden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201e\u00dcbermenschlich nennen Seenotretter, was der 13-j\u00e4hrige Austin in Quindalup Beach (Australien) vollbracht hat! Er war mir seiner Mutter Joanne (47) und zwei Geschwistern (8, 12) mit einem Kajak und Stand-up-Paddels im Meer, als sie vom Wind abgetrieben wurden. Die raue See lie\u00df das Boot volllaufen. Da beschloss Austin, Hilfe zu holen. \u201eIch wusste, dass er der St\u00e4rkste war und es schaffen k\u00f6nnte\u201c, erkl\u00e4rte die Mutter sp\u00e4ter \u201edie schwierigste Entscheidung ihres Lebens, w\u00e4hrend sie seine Geschwister \u00fcber Wasser hielt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Austin nach vier Stunden den Strand erreichte, war es bereits finster. V\u00f6llig ersch\u00f6pft lief er zwei Kilometer zum n\u00e4chsten Telefon, brach bewusstlos zusammen. Um 20.30 Uhr fand ein Hubschrauber die unterk\u00fchlte Familie \u2013 14 Kilometer vor der K\u00fcste: Rettung in letzter Sekunde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eF\u00fcr mich nahezu unvorstellbar, dass Austin 4 Stunden geschwommen ist, um Hilfe zu holen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEin Hubschrauber konnte zum Gl\u00fcck die unterk\u00fchlte Familie doch noch retten. H\u00e4tte auch nicht gedacht, dass der 13-j\u00e4hrige Austin \u00fcberhaupt 14 Kilometer schwimmen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs war f\u00fcr die Mutter sicherlich die schwierigste Entscheidung ihres Lebens, als sie ihren Sohn um Hilfe schickte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eAuf alle F\u00e4lle ist Austin ein gro\u00dfer Held. Ohne seine Heldentat h\u00e4tte die Familie mit gro\u00dfer Sicherheit nicht \u00fcberlebt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHabe noch kurz im Internet nachgesehen, wie lange und wie weit M\u00e4nner und Frauen, bereits nach einer gewissen Grundtechnik, schwimmen k\u00f6nnen. Mit ein bisschen Training sollte man in einer Dreiviertelstunde schon auf 2.000 Meter kommen. \u00dcbermenschliches hat Austin geleistet.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eIn der Zeitungsmeldung steht auch, dass die Mutter die Geschwister von Austin \u00fcber Wasser hielt. Auch ich machte noch einen Blick ins Internet, da ich mir nicht vorstellen konnte, wie man seine Geschwister so lange \u00fcber Wasser halten konnte. Alle hatten Schwimmwesten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">300 Verantwortungsloser (krimineller) Autofahrer nach Schneefall in Wien\u2026<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3615\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Winter-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen sehr verantwortungslosen Autofahrer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es ist zwar schon 13 Jahre her, als ich im Winter mit meinem Auto in Wien Liesing unterwegs war. Leserinnen und Leser meiner Homepage wissen, dass ich auch recht gerne \u00fcber unglaubliche Dinge (Ereignisse) berichte. F\u00fcr mich war es damals eine meiner unglaublichsten Beobachtungen, als mir ein&nbsp; v\u00f6llig mit Schnee bedeckter, nicht ges\u00e4uberter Pkw entgegenkam. An der Windschutzscheibe gab es nur eine kleine Stelle, welche schneefrei war. Im R\u00fcckspiegel sah ich noch, dass dieser Pkw, der allerdings recht langsam unterwegs war, von Fu\u00dfg\u00e4ngern angehalten wurde. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da es am 19. und 20. J\u00e4nner 2026 in Wien sehr starke Schneef\u00e4lle gab, machte ich nachtr\u00e4glich ein Symbolfoto meines Autos, mit einer kleinen schneefreien Stelle an der Windschutzscheibe. Schickte meinen Kollegen noch vor unserer \u201eFunkrunde\u201c eine Kopie des Symbolfotos, damit sich diese auch vorstellen konnten, wie dieser verantwortungslose Autofahrer unterwegs war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprach dann mit den Funkkollegen \u00fcber meine unglaubliche Beobachtung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWir alle sind ja schon sehr lange Autofahrer. Habe selbst im Winter viele recht schlecht vom Schnee ges\u00e4uberte Pkws gesehen. Aber einen Pkw mit solch einem kleinen Ausguck noch nie.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eIn diesem Fall kann man nicht nur von einem verantwortungslosen Autofahrer sprechen. F\u00fcr mich ist es bereits ein krimineller Autofahrer. Egal wie weit er so fahren wollte, und wenn es auch nur 500 Meter gewesen w\u00e4ren, so unterwegs zu sein ist ein Irrsinn.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn die Polizei diesen Kriminellen, auch ich bezeichne diesen Autofahrer so, angehalten h\u00e4tte, w\u00e4re ich nicht \u00fcberrascht gewesen, wenn es zu einer F\u00fchrerscheinabnahme gekommen w\u00e4re.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eWas uns Henry da berichtet, ist tats\u00e4chlich unglaublich. Ich zweifle auch gar nicht daran, dass dieser Irre tats\u00e4chlich so unterwegs war, wie auf dem Symbolfoto zu sehen ist. Stelle euch allen die Frage, kann es nicht auch unter den vielen &nbsp;Autofahrerinnen und Autofahrern Geisteskranke geben?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBeantworte deine Frage mit, ja es kann und es wird auch einige Geisteskranke darunter geben. Habe in den vielen Jahren, in denen ich unz\u00e4hlige Kilometer mit dem Auto unterwegs war, schon mit einigen Geisteskranken zu tun gehabt. Bin zwar kein Mediziner, aber als Laie h\u00e4tte ich gesagt, geisteskrank.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eSicherlich haben wir alle auch schon Fahrfehler gemacht und uns nicht immer ganz richtig im Stra\u00dfenverkehr verhalten. Aber so eine irre Aktion traue ich keinem von uns zu.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">304 Wie viele Jahre braucht ein \u00d6sterreicher, bis er Chinesisch im Profi-Niveau beherrscht?<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"612\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch-1024x612.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3703\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch-1024x612.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch-300x179.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch-768x459.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Chinesisch.jpg 1317w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen sprach ich am Funk \u2013 nicht Chinesisch \u2013 sondern \u00fcber das Thema \u2013 wie lange braucht z. B. eine \u00d6sterreicherin oder ein \u00d6sterreicher bis sie bzw. er Chinesisch schreiben kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bringe hier ein kleines Beispiel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Folgender Text befindet sich am Beginn meiner Homepage:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Skip-Rufname am Funk ist Henry 1 \u2013 bin Pr\u00e4sident des HFF\u00d6-Funkclub: Henrys \u2013 Funk \u2013 Freunde \u2013 \u00d6sterreichs (313 Mitglieder in 8 L\u00e4ndern der Welt)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch Vizepr\u00e4sident des Internationalen EFW \u2013 Funkclub&nbsp;(838 Mitglieder in 40 L\u00e4ndern der Welt)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach 12 Jahren wurde leider meine HFF\u00d6-Homepage von \u201chPage\u201d deaktiviert. \u00dcber 1.300 meiner Beitr\u00e4ge mit sehr vielen Fotos. Auf dieser gab es zuletzt 204.672 Besucher und 459.786 Seitenaufrufe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>So sieht dieser Text in \u201eChinesisch\u201c aus:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u6211\u7684<\/strong><strong>\u7535\u53f0\u547c\u53f7\u662f<\/strong><strong>&nbsp;Henry 1<\/strong><strong>\u3002\u6211\u662f<\/strong><strong>&nbsp;HFF\u00d6&nbsp;<\/strong><strong>\u65e0<\/strong><strong>\u7ebf\u7535\u4ff1\u4e50\u90e8<\/strong><strong>\uff08<\/strong><strong>Henrys \u2013 Funk \u2013 Freunde \u2013 \u00d6sterreichs<\/strong><strong>\uff0c\u5373<\/strong><strong>\u201c<\/strong><strong>\u4ea8\u5229<\/strong><strong>\u2013<\/strong><strong>\u5965\u5730\u5229\u65e0<\/strong><strong>\u7ebf\u7535\u4e4b\u53cb<\/strong><strong>\u201d<\/strong><strong>\uff09\u7684\u4e3b\u5e2d\u3002<\/strong><strong>\u8be5\u4ff1\u4e50\u90e8\u5728\u5168\u4e16\u754c<\/strong><strong>&nbsp;8&nbsp;<\/strong><strong>\u4e2a\u56fd\u5bb6<\/strong><strong>\u62e5\u6709<\/strong><strong>&nbsp;313&nbsp;<\/strong><strong>\u540d\u4f1a<\/strong><strong>\u5458\u3002<\/strong><strong>\u540c<\/strong><strong>\u65f6\uff0c\u6211\u4e5f\u62c5\u4efb<\/strong><strong>\u56fd<\/strong><strong>\u9645<\/strong><strong>&nbsp;EFW&nbsp;<\/strong><strong>\u65e0<\/strong><strong>\u7ebf\u7535\u4ff1\u4e50\u90e8<\/strong><strong>\uff08<\/strong><strong>International EFW \u2013 Funkclub<\/strong><strong>\uff09\u7684\u526f\u4e3b\u5e2d\uff0c<\/strong><strong>\u8be5\u4ff1\u4e50\u90e8\u5728\u5168\u4e16\u754c<\/strong><strong>&nbsp;40&nbsp;<\/strong><strong>\u4e2a\u56fd\u5bb6<\/strong><strong>\u62e5\u6709<\/strong><strong>&nbsp;838&nbsp;<\/strong><strong>\u540d\u4f1a<\/strong><strong>\u5458\u3002<\/strong><strong>\u975e\u5e38<\/strong><strong>\u9057\u61be\u7684\u662f\uff0c\u5728\u8fd0\u8425<\/strong><strong>&nbsp;12&nbsp;<\/strong><strong>\u5e74\u540e\uff0c\u6211\u7684<\/strong><strong>&nbsp;HFF\u00d6&nbsp;<\/strong><strong>\u4e3b<\/strong><strong>\u9875\u88ab<\/strong><strong>\u201chPage\u201d<\/strong><strong>\u505c\u7528\u4e86\u3002<\/strong><strong>\u8be5\u7f51\u9875\u66fe\u53d1\u5e03\u8fc7<\/strong><strong>&nbsp;1,300&nbsp;<\/strong><strong>\u591a\u7bc7\u6587\u7ae0\u53ca\u5927\u91cf\u7167\u7247\uff0c\u7d2f<\/strong><strong>\u8ba1\u8bbf\u95ee\u4eba\u6570\u8fbe<\/strong><strong>&nbsp;204,672&nbsp;<\/strong><strong>\u4eba\uff0c<\/strong><strong>\u9875\u9762\u6d4f\u89c8\u91cf\u8fbe<\/strong><strong>&nbsp;459,786&nbsp;<\/strong><strong>\u6b21\u3002<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese Antwort stammt aus dem Internet \u2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Google KI:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lange braucht ein \u00d6sterreicher, bis er Chinesisch schreiben kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das h\u00e4ngt ganz davon ab, was du unter \u201eschreiben\u201c verstehst. Da Chinesisch keine Buchstaben hat, ist der Weg f\u00fcr uns \u00d6sterreicher (bzw. Deutschsprachige) etwas weiter als bei Spanisch oder Englisch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hier sind die realistischen Zeitspannen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Die Basics (\u00dcberlebensmodus)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Zeitaufwand:&nbsp;ca.&nbsp;3 bis 6 Monate&nbsp;(bei etwa 1 Stunde t\u00e4glichem Lernen).<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Was du kannst:&nbsp;Du lernst die ersten&nbsp;150 bis 300 Schriftzeichen. Damit kannst du einfache Nachrichten tippen oder deinen Namen und einfache S\u00e4tze schreiben.&nbsp;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>2. Alltagstauglichkeit (Zeitungen lesen &amp; Briefe schreiben)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Zeitaufwand:&nbsp;ca.&nbsp;2 bis 3 Jahre.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Was du kannst:&nbsp;Um eine Zeitung halbwegs fl\u00fcssig zu lesen oder komplexere Texte zu verfassen, brauchst du etwa&nbsp;2.000 bis 3.000 Schriftzeichen. Laut Experten sind daf\u00fcr insgesamt rund&nbsp;1.200 bis 1.500 Lernstunden&nbsp;n\u00f6tig.&nbsp;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>3. Profi-Niveau (Flie\u00dfend in Wort und Schrift)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Zeitaufwand:&nbsp;5 Jahre oder l\u00e4nger.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Was du kannst:&nbsp;Professionelles Schreiben auf universit\u00e4rem Niveau erfordert bis zu&nbsp;5.000 Zeichen. Das US-amerikanische Foreign Service Institute (FSI) sch\u00e4tzt, dass man f\u00fcr eine echte \u201cProfessional Proficiency\u201d etwa&nbsp;2.200 intensive Unterrichtsstunden&nbsp;braucht.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet konnten sich mein Funkkollege, als auch ich, da es uns einfach interessierte, \u00fcber Chinesisch doch recht genau informieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr uns beide nahezu unvorstellbar, dass es doch einige Deutsche, aber auch \u00d6sterreicher gibt, die Chinesisch gelernt haben. Wir fanden, dass es sicherlich auch ein gro\u00dfes Problem ist, da Chinesisch keine Buchstaben hat. Wenn man Chinesisch im Profi-Niveau beherrschen m\u00f6chte, so kann dies 5 Jahre, oder auch l\u00e4nger dauern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir kennen alle den \u201eAusspruch\u201c \u2013 Deutsche Sprache, schwere Sprache. Was ist aber erst Chinesisch?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">305 Million\u00e4r fuhr 740 Mal schwarz: Zugverbot!<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3715\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Schwarzfahren-1.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichen Million\u00e4r.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Million\u00e4r fuhr 740 Mal schwarz: Zugverbot! Gericht sprach ihn wegen Betrugs schuldig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein kurioser Gerichtsprozess besch\u00e4ftigt die Briten. 740 Mal soll Joseph M. (53) mithilfe eines Tricks nur einen Teil seiner Pendelstrecke bezahlt haben. Dabei war der Mann bis vor Kurzem Abteilungsleiter bei der Gro\u00dfbank HSBC, ist laut Anklage Million\u00e4r. Wie er aufflog, ist nicht bekannt. Sehr wohl aber, dass er f\u00fcr die Erschleichung der Dienstleistung enorme kriminelle Energie an den Tag legte. So benutzte er f\u00fcr den digitalen Ticketkauf falsche Namen und Adressen. Der Schaden laut Southeastern Railway: 6.700 Euro. Das Gericht verurteilte M. wegen Betrugs zu zehn Monaten bedingter Haft, Sozialstunden und einem Zugfahrverbot. Dabei fehlte es M. definitiv nicht am n\u00f6tigen Kleingeld. Er schickte sich im Vorjahr selbst in den Ruhestand. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollegen 1, Kollegen 2, Kollegen 3 und Kollegen 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, wir sprachen am Funk doch schon \u00fcber viele ungew\u00f6hnliche Ereignisse. Es kommen aber immer wieder neue ungew\u00f6hnliche Ereignisse dazu. Es ist kaum vorstellbar, dass es ein Million\u00e4r n\u00f6tig hat, 740 Mal schwarz zu fahren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGlaube nicht, dass es dieser Million\u00e4r wirklich n\u00f6tig hatte, so oft schwarz zu fahren. Vermutlich suchte er einen gewissen Nervenkitzel.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuf alle F\u00e4lle ist es mehr als beachtlich, dass er es \u00fcberhaupt geschafft hat, 740 Mal schwarz zu fahren. Das Gericht sprach ihn wegen Betrugs schuldig und ein Zugverbot hat er nun auch. Den angerichteten Schaden wird er sicherlich bezahlen m\u00fcssen. Auch nicht gerade angenehm, wenn ein Million\u00e4r zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDieser Schwarzfahrer hat doch auch sicherlich Freunde und Bekannte. Wie steht er nun als verurteilter Straft\u00e4ter da. K\u00f6nnte mir durchaus vorstellen, das einige seiner Freunde und Bekannten mit ihm nichts mehr zu tun haben wollen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs gibt doch diesen Ausspruch, ehrlich w\u00e4hrt am l\u00e4ngsten. Trifft f\u00fcr diesen Million\u00e4r sicherlich nicht zu.&nbsp; Vielleicht eher dieser Ausspruch, Geld verdirbt den Charakter.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht sollte man diese Gro\u00dfbank, in denen dieser Kriminelle auch Abteilungsleiter war, noch etwas genauer unter die Lupe nehmen. W\u00fcrde mich nicht wundern, wenn er auch dort seine kriminelle Energie eingesetzt hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichen Million\u00e4r.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Million\u00e4r fuhr 740 Mal schwarz: Zugverbot! Gericht sprach ihn wegen Betrugs schuldig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein kurioser Gerichtsprozess besch\u00e4ftigt die Briten. 740 Mal soll Joseph M. (53) mithilfe eines Tricks nur einen Teil seiner Pendelstrecke bezahlt haben. Dabei war der Mann vor Kurzem Abteilungsleiter bei der Gro\u00dfbank HSBC, ist laut Anklage Million\u00e4r. Wie er aufflog, ist nicht bekannt. Sehr wohl aber, dass er f\u00fcr die Erschleichung der Dienstleistung enorme kriminelle Energie an den Tag legte. So benutzte er f\u00fcr den digitalen Ticketkauf falsche Namen und Adressen. Der Schaden laut Southeastern Railway: 6.700 Euro. Das Gericht verurteilte M. wegen Betrugs zu zehn Monaten bedingter Haft, Sozialstunden und einem Zugfahrverbot. Dabei fehlte es M. definitiv nicht am n\u00f6tigen Kleingeld. Er schickte sich im Vorjahr selbst in den Ruhestand. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollegen 1, Kollegen 2, Kollegen 3 und Kollegen 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eWas mich immer wieder \u00fcberrascht, wir sprachen am Funk doch schon \u00fcber viele ungew\u00f6hnliche Ereignisse. Es kommen aber immer wieder neue ungew\u00f6hnliche Ereignisse dazu. Es ist kaum vorstellbar, dass es ein Million\u00e4r n\u00f6tig hat, 740 Mal schwarz zu fahren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGlaube nicht, dass es dieser Million\u00e4r wirklich n\u00f6tig hatte, so oft schwarz zu fahren. Vermutlich suchte er einen gewissen Nervenkitzel.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAuf alle F\u00e4lle ist es mehr als beachtlich, dass er es \u00fcberhaupt geschafft hat, 740 Mal schwarz zu fahren. Das Gericht sprach ihn wegen Betrugs schuldig und ein Zugverbot hat er nun auch. Den angerichteten Schaden wird er sicherlich bezahlen m\u00fcssen. Auch nicht gerade angenehm, wenn ein Million\u00e4r zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDieser Schwarzfahrer hat doch auch sicherlich Freunde und Bekannte. Wie steht er nun als verurteilter Straft\u00e4ter da. K\u00f6nnte mir durchaus vorstellen, das einige seiner Freunde und Bekannten mit ihm nichts mehr zu tun haben wollen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs gibt doch diesen Ausspruch, ehrlich w\u00e4hrt am l\u00e4ngsten. Trifft f\u00fcr diesen Million\u00e4r sicherlich nicht zu.&nbsp; Vielleicht eher dieser Ausspruch, Geld verdirbt den Charakter.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVielleicht sollte man diese Gro\u00dfbank, in denen dieser Kriminelle auch Abteilungsleiter war, noch etwas genauer unter die Lupe nehmen. W\u00fcrde mich nicht wundern, wenn er auch dort seine kriminelle Energie eingesetzt hat.\u201c &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201e\u00dcberraschte mich auch, dass sich ein Abteilungsleiter selbst in den Ruhestand schicken kann. Bei uns scheint das nicht so einfach zu sein.\u201d&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">306 Neuer Weltrekord \u2013 H\u00fcndin bekam \u201cSiebzehnlinge\u201d<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"871\" height=\"718\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siebzehnlinge-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3728\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siebzehnlinge-2.jpg 871w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siebzehnlinge-2-300x247.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siebzehnlinge-2-768x633.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 871px) 100vw, 871px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einem Kollegen, selbst langj\u00e4hriger Hundebesitzer, sprach ich am Funk \u00fcber einen ganz besonderen Weltrekord.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neuer Weltrekord aufgestellt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00fcndin bekam \u201eSiebzehnlinge\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein \u201egro\u00dfer Wurf\u201c ist Marigold gelungen. Die zweij\u00e4hrige Irish-Setter-H\u00fcndin brachte 17 gesunde Welpen zur Welt, ist ihr Frauchen Miranda Pelecchia (42) begeistert. Ein neuer Weltrekord bei dieser Hunderasse, berichtet die \u201eDaily Mail\u201c. Das st\u00f6\u00dft auf gro\u00dfes Interesse. Die Britin bietet die acht Wochen alten Welpen um 1.480 Euro zum Verkauf an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was meinen Kollegen und auch mich \u00fcberraschte, dass diese Irish-Setter- H\u00fcndin 17 gesunde Welpen zur Welt brachte. In der Regel geb\u00e4ren diese Hunde nur etwa 8 bis 12 Welpen pro Wurf. Zwar ist das Frauchen \u00fcber diesen Rekordwurf begeistert. Ob die Hundemamma ebenso begeistert ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Ist sicherlich eine sehr gro\u00dfe Belastung f\u00fcr die H\u00fcndin. Wenn die Welpen hungrig sind, wird es vermutlich zu einer gro\u00dfen Dr\u00e4ngerei kommen \u2013 eine weit gr\u00f6\u00dfere als am Foto. Da wird man auch mit einigen Fl\u00e4schchen zuf\u00fcttern m\u00fcssen. Wichtig ist, dass alle Welpen gesund zur Welt kamen und hoffentlich auch gesund bleiben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gab allerdings bereits im Jahr 2010 eine Irish-Setter-H\u00fcndin in Deutschland, welche sogar 18 Welpen zur Welt brachte (11 Weibchen und 7 R\u00fcden).<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">307 Nach Geldregen prasseln Strafen<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3731\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geldregen-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine v\u00f6llig irre Aktion eines Influencers in Wien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Influencer Maximilian Wei\u00dfenb\u00f6ck alias \u201eMaxaMillion\u201c warf von einem Balkon auf der Mariahilfer Stra\u00dfe Bargeld im Wert von 10.000 Euro in die Menge. Hunderte Jugendliche st\u00fcrzten sich auf die Geldscheine. Die Polizei hingegen fand diese Aktion nicht cool, reagierte mit einer Strafverf\u00fcgung \u2013 der Verkehr wurde gest\u00f6rt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch die Werbebeh\u00f6rde wird sich noch einschalten. \u201eIch habe damit gerechnet,\u201c so der Wiener, der als N\u00e4chstes Socken verschenken will. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDieser irre Influencer ist doch tats\u00e4chlich d\u00fcmmer, als die Polizei erlaubt. Was ich mich nur frage, wie kommt jemand auf solch eine irre Idee, dass man Bargeld im Wert von 10.000 Euro in die Menge wirft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDass sich hunderte Menschen, in diesem Fall waren es Jugendliche, auf die Geldscheine st\u00fcrzte, \u00fcberrascht mich nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas mich interessieren w\u00fcrde, durften die Jugendlichen das Geld, auf welches sie sich gest\u00fcrzt haben, auch behalten?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eVielleicht f\u00fcr manchen unverst\u00e4ndlich, dass man f\u00fcr diesen Geldregen bestraft wird. Normal ist diese Vorgangsweise mit Sicherheit nicht. Dieser Influencer muss allerdings darauf achten, dass er beim geplanten Verschenken von Socken, nicht wieder bestraft wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eKann mich noch immer nicht daran gew\u00f6hnen, dass es einen Influencer gibt. Influencer sagt man doch, wenn man eine Grippe hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eDa verwechselst du etwas. Die Grippe wird noch immer als Influenza bezeichnet. Allerdings etwas anders geschrieben. Der vorletzte Buchstabe ist ein z. Dieser irre Influencer, bei dem ist der vorletzte Buchstabe ein c.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eSchaue gerade ins Internet. Lese euch nur ganz kurz das Wesentliche vor. Influenza. Vorletzter Buchstabe ist ein z. Eine ernsthafte Infektionskrankheit der Atemwege. Influencer, vorletzter Buchstabe ist ein c. Es beschreibt Personen, die aufgrund ihrer Reichweite in sozialen Medien Einfluss auf die Meinung oder das Kaufverhalten anderer aus\u00fcben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEin richtiger Influencer d\u00fcrfte dieser Maximilian doch nicht sein, denn mit dieser Aktion hat er mit Sicherheit keinen Einfluss auf die Meinung oder das Kaufverhalten anderer ausge\u00fcbt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">308 Sheriff trotz Mordanklage<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"975\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-1024x975.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3750\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-1024x975.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-300x286.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-768x731.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage-1536x1462.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Trotz-Mordanklage.jpg 1960w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine unglaubliche Meldung in der Kronenzeitung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diese Story aus Arkansas klingt beinahe zu unglaublich, um wahr zu sein. Aaron Spencer ist angeklagt, einen 67-j\u00e4hrigen Mann kaltbl\u00fctig erschossen zu haben. W\u00e4hrend er auf seinen Mord-Prozess wartet, beschloss der Angeklagte, den obersten Gesetzesh\u00fcter in Lonoke County herauszufordern. Mit Erfolg.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Armee-Veteran schlug jetzt bei den republikanischen Vorwahlen in Arkansas den amtierenden Sheriff John Staley und k\u00f6nnte im November dessen Amt \u00fcbernehmen \u2013 falls er nicht hinter Gitter sitzt.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spencer hatte am 8. Oktober 2024 gegen 1.30 Uhr den Notruf gew\u00e4hlt. Er gab an, seine Teenie-Tochter im Truck von Michael Fosler entdeckt zu haben. Dieser war drei Monate zuvor wegen Internet-Stalkings und sexuellem Missbrauch gegen die 14-J\u00e4hrige verhaftet worden, kam aber trotz \u00fcber 40 Anklagepunkten gegen 50.000 Dollar Kaution wieder frei.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spencer machte seinen Fall zum Thema im Wahlkampf um den Sheriff-Posten. Er erkl\u00e4rte in einem Interview: \u201eZum Preis eines Rasenm\u00e4hers kann man aus dem Gef\u00e4ngnis kommen, nachdem man ein sexuelles Verbrechen an einem Kind begangen hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es kam zur Konfrontation mit Fosler, bei der der t\u00f6dliche Schuss fiel.&nbsp;Die Festnahme des Vaters und dessen Anklage wegen Mordes zweiten Grades sorgte in ganz Arkansas f\u00fcr riesige Emp\u00f6rung. Diese richtete sich insbesondere gegen Sheriff John Stanley, der die unpopul\u00e4re Entscheidung eisern verteidigte: \u201eAuch wer einen Sexualverbrecher umbringt, muss sich vor dem Gesetz verantworten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spencer, der bis zu seiner Verhandlung im Mai auf freiem Fu\u00df bleiben darf, k\u00fcndigte auf Facebook an, dass er Stanley den Job abjagen will: \u201eIch bin der Vater, der seine Tochter besch\u00fctzt hat, weil das System sie im Stich gelassen hat\u201c, schrieb er. Er kritisierte die Polizei und Justiz scharf und versprach mehr Sicherheit f\u00fcr alle 75.000 Einwohner von Lonoke County.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seine Botschaft kam an. 53 Prozent der republikanischen W\u00e4hler gaben ihm ihre Stimme. Somit darf er im November gegen den demokratischen Kandidaten Brian Mitchell Sr. antreten, dem im erzkonservativen Lonoke County kaum Chancen einger\u00e4umt werden. Es sei denn, er wird in seinem Prozess verurteilt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Staatsanwalt k\u00e4mpferisch: \u201eWir leben nicht im Wilden Westen\u201c<br>Staatsanwalt Chuck Graham machte noch einmal klar, dass er sich nicht von seinem Vorhaben abbringen lassen wird, Spencer hinter Gitter zu bringen: \u201eWir leben nicht im Wilden Westen.\u201c Spencers Anwalt Michael Kiel Kaiser rechnet dagegen mit einem Freispruch f\u00fcr seinen \u201eheldenhaften\u201c Mandanten: \u201eNach dem Gesetz von Arkansas hat er in Notwehr gehandelt, um sich und seine Tochter zu sch\u00fctzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDiese Meldung aus Arkansas klingt ja tats\u00e4chlich unglaublich. Tatsache ist, dass Spencer ja tats\u00e4chlich einen Mann erschossen hat.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eNat\u00fcrlich hat der Staatsanwalt nicht ganz Unrecht, wenn er sagt, wir leben nicht im Wilden Westen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eAllerdings behauptet der Anwalt von Spencer, dem vielleicht zuk\u00fcnftigen Sheriff, sein Mandant h\u00e4tte sich sogar heldenhaft verhalten und hat nach dem Gesetz von Arkansas in Notwehr gehandelt, um sich und seine Tochter zu sch\u00fctzen. Freispruch f\u00fcr seinen heldenhaften Mandanten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs stellt sich nun die entscheidende Frage, ist Spencer nun ein kaltbl\u00fctiger M\u00f6rder, oder hat er tats\u00e4chlich nur in Notwehr gehandelt, um sich und seine Tochter zu sch\u00fctzen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr mich ist es tats\u00e4chlich unvorstellbar, dass man, wie Spencer behauptet, zum Preis eines Rasenm\u00e4hers aus dem Gef\u00e4ngnis kommen kann, nachdem man ein sexuelles Verbrechen an einem Kind begangen hat. Angeblich gab es \u00fcber 40 Anklagepunkte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eBleibt nur zu hoffen, dass es ein&nbsp; gerechtes Urteil gibt. Viele werden hoffen, dass Spencer doch Sheriff wird.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">310 Raserin: \u201cBlieb am Gaspedal h\u00e4ngen\u201d<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3777\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Raserin-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber eine Raserin, die eine unglaubliche und kuriose Ausrede hatte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erwischte Drogenlenkerin hatte nach Wahnsinnsfahrt kuriose Ausrede parat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km\/h, mehrmaliges Dr\u00e4ngeln, viele \u00dcberholman\u00f6ver am rechten Fahrstreifen \u2013 durch ihre \u00e4u\u00dferst riskante Fahrweise zog eine Lenkerin auf der Westautobahn im Bezirk Amstetten auch die Aufmerksamkeit einer Zivilstreife auf sich. Rund 25 Kilometer lang fuhren die Beamten der Frau im dichten Verkehr nach, ehe eine sichere Anhaltung auf H\u00f6he Oed m\u00f6glich wurde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Danach staunten die Beamten nicht schlecht, als sie die Ausrede der 21-j\u00e4hrigen Wienerin h\u00f6rten. Sie habe einen wichtigen Termin und sei dabei leider mit dem Fu\u00df am Gaspedal h\u00e4ngen geblieben. Eine amts\u00e4rztliche Untersuchung stellte wenig sp\u00e4ter fest: Die junge Frau stand unter Drogeneinfluss. Ihr F\u00fchrerschein wurde abgenommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eBisher berichtete fast immer die Tageszeitung Heute \u00fcber unglaubliche Vorf\u00e4lle. Diesmal war es die Kronenzeitung. Ich w\u00fcrde nicht von einer kuriosen Ausrede sprechen, sondern eher von einer ganz bl\u00f6den Ausrede. Wie kann jemand am Gaspedal h\u00e4ngen bleiben?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eUnd sogar 25 Kilometer lang fuhr die Drogenlenkerin mit dem Fu\u00df, welcher angeblich am Gaspedal h\u00e4ngen blieb.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eHabe sch\u00f6n langsam den Eindruck, dass Drogenlenkerinnen und Drogenlenker die ungew\u00f6hnlichsten Sachen fabrizieren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDabei kann man nur von einem gro\u00dfen Gl\u00fcck sprechen, dass bei dieser irren Fahrt dieser Drogenlenkerin niemand verletzt oder get\u00f6tet wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDieser Dame wurde zwar der F\u00fchrerschein abgenommen, vermutlich w\u00e4re es besser und vor allem viel sicherer, wenn sie auch nie mehr einen F\u00fchrerschein bekommen w\u00fcrde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eGarantie f\u00fcr die Sicherheit gibt es allerdings nicht, wer garantiert uns, dass diese Dame nicht in Zukunft ohne F\u00fchrerschein unterwegs ist?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eVor allem hat sie den gro\u00dfen Vorteil, dass man ihr auch keinen mehr abnehmen kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eHabe jetzt kurz im Internet nachgesehen, wie viele eigentlich in \u00d6sterreich ohne F\u00fchrerschein unterwegs waren. Von 2018 bis 2022 waren 2.400 Personen ohne g\u00fcltigen F\u00fchrerschein bereits an Unf\u00e4llen in \u00d6sterreich beteiligt. Zehn von ihnen kamen laut Statistik Austria bereits im Jahr 2022 ums Leben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eJetzt haben wir bereits 2026. Da wird es sicherlich noch viel mehr Personen ohne g\u00fcltigen F\u00fchrerschein geben, welche an Unf\u00e4llen beteiligt sind. Die Dunkelziffer von Verkehrsteilnehmern, die ohne F\u00fchrerschein unterwegs sind, d\u00fcrfte demnach recht hoch sein.\u201c &nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">311 Frau bel\u00e4stigt: Polizei nahm nun Roboter fest<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3805\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Roboter-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen kuriosen Vorfall.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine 70-j\u00e4hrige Frau war im Zentrum von Macau im S\u00fcden Chinas spazieren, f\u00fchlte sich verfolgt. Als sie sich umdrehte, traf sie fast der Schlag: Ein mannsgro\u00dfer Roboter stand direkt hinter ihr und fuchtelte mit den Armen. Sichtlich geschockt schrie ihn die Seniorin an: \u201eHast du nichts Wichtigeres zu tun? Warum spinnst du hier so herum? Bist du verr\u00fcckt?\u201c Augenzeugen filmten die Szene, die sich rasch im Internet verbreitete. Herbeigerufene Polizei f\u00fchrten den Roboter wie einen Verd\u00e4chtigen ab. Schlie\u00dflich stellte sich heraus, dass der \u201eUnitree G1\u201c vom Mitarbeiter eines Bildungszentrums ferngesteuert wurde. Die Frau wurde wegen Herzrasens sicherheitshalber in ein Krankenhaus gebracht, war aber unverletzt. Die Polizei ermahnte den Mann, in Zukunft keine Fu\u00dfg\u00e4nger mehr zu erschrecken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDas ist tats\u00e4chlich ein kurioser Vorfall. Wer h\u00e4tte je gedacht, dass man von einem Roboter bel\u00e4stigt werden kann?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas mich etwas \u00fcberraschte, dass eine sichtlich geschockte Dame \u00fcberhaupt zu diesem Roboter sagte, ob er nichts Wichtigeres zu tun h\u00e4tte, warum er spinnt und ob er verr\u00fcckt sei. Bin mir sicher, dass viele andere, sichtlich geschockte Erdenb\u00fcrger, keinen Ton hervorgebracht h\u00e4tten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVermutlich ist es weltweit kaum jemals vorgekommen, dass die Polizei, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, einen Roboter festgenommen h\u00e4tte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEigentlich war ja der Roboter v\u00f6llig unschuldig, da er ja von einem Mitarbeiter eines Bildungszentrums ferngesteuert wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHaben die in einem Bildungszentrum nichts Wichtigeres zu tun, als mit einem ferngesteuerten Roboter Leute zu erschrecken?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eDiese kuriose Aktion war gar nicht so ungef\u00e4hrlich, h\u00e4tte diese Dame doch fast der Schlag getroffen. Was w\u00e4re gewesen, wenn sie tats\u00e4chlich der Schlag getroffen h\u00e4tte. Sie wurde ja auch sicherheitshalber wegen Herzrasens ins Spital gebracht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eDer Mann, welcher den Roboter ferngesteuert hatte, ist mit einer Ermahnung durch die Polizei noch recht gut davongekommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">313 Schmuggler wollte mit Sex-Ameisen durch Zoll<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"666\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-1024x666.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3842\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-1024x666.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-300x195.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-768x500.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-1536x1000.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-1-1-2048x1333.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema \u2013 Sex-Ameisen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die \u201eKronenzeitung\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kenia\/China. Flugpassagier flog mit krabbelnder Ware im Gep\u00e4ck auf und muss sich nun vor Gericht verantworten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sex-Ameisen gelten als Aphrodisiakum und bringen am chinesischen Schwarzmarkt bis zu 100 Euro pro St\u00fcck \u2013 die Rede ist von der Riesenernteameise, auch Messor cephalotes genannt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit mehr als 2000 Tierchen dieser Art im Gep\u00e4ck wollte ein Chinese von Kenia in die Heimat fliegen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch die Z\u00f6llner am Flughafen in Nairobi hatten den richtigen Riecher und zogen ihn bei einer Routinekontrolle aus dem Verkehr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die kleinen Krabbeltiere waren einzeln in Mini-Reagenzgl\u00e4sern und Klopapierrollen in seinem Gep\u00e4ck verstaut. Kurze Zeit sp\u00e4ter klickten auch im kenianischen Rift Valley f\u00fcr einen Afrikaner die Handschellen. Dieser steht unter dringendem Tatverdacht, die 2000 Sex-Ameisen an den Chinesen verkauft zu haben. \u00dcberdies geht die kenianische Justiz davon aus, dass der Kenianer auch in Vorjahr Ameisen an zwei Belgier und einen Vietnamesen verkauft hatte. Die Belgier wurden \u2013 wie berichtet \u2013 vor Gericht zu einer Geldstrafe von 6150 Euro verdonnert. Auch der jetzt gefasste Chinese und der \u201eAmeisen-Dealer\u201c m\u00fcssen sich wegen illegalen Wildtierhandels und Verabredung einer Straftat vor Gericht verantworten. Durch eine Gesetzesnovelle drohen nun bis zu sieben Jahre Gef\u00e4ngnis. Das Duo pl\u00e4dierte vorab in einer Anh\u00f6rung auf \u201enicht schuldig\u201c!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Erg\u00e4nzung von Henry 1<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Kronenzeitung wurde zwar \u00fcber Festnahmen und Verurteilungen berichtet, aber nicht dar\u00fcber, wof\u00fcr diese Sex-Ameisen eigentlich gut sein sollen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet gab es dar\u00fcber folgende Information:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Natur und im \u00f6kologischen System haben Ameisen wichtige Funktionen: sie lockern B\u00f6den auf, f\u00f6rdern die Humusbildung und dienen als Nahrungsquelle f\u00fcr andere Tiere. Speziell im Kontext von \u201eSex-Ameisen\u201c geht es jedoch um die Nutzung als Nahrungserg\u00e4nzungsmittel oder vermeintliches Aphrodisiakum.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der TCM:&nbsp;Extrakte aus schwarzen Ameisen werden traditionell zur allgemeinen Kr\u00e4ftigung, zur St\u00e4rkung des Immunsystems und zur Steigerung der Libido eingesetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201cSex-Ameisen\u201d (Hormigas Culonas) werden in Kolumbien traditionell als Snack verzehrt. Sie werden nicht lebend gegessen, sondern vor dem Verzehr ger\u00f6stet oder gebraten.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verzehr und Zubereitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Einzeln oder in Gruppen:&nbsp;Die Ameisen werden oft in kleinen T\u00fcten als Snack verkauft und wie Erdn\u00fcsse einzeln verzehrt.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>T\u00f6tung und Vorbereitung:&nbsp;Die Ameisen werden \u00fcblicherweise lebend in einen Topf gegeben und ger\u00f6stet oder gebraten. Um einen bitteren Geschmack zu vermeiden, m\u00fcssen sie bis zum Moment des Kochens am Leben bleiben.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Informierte auch meine Funkkollegen, was es im Internet \u00fcber diese Sex-Ameisen zu lesen gab.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch von den Funkkollegen einige Wortmeldungen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eVermutlich f\u00fcr uns alle unvorstellbar, dass man am chinesischen Schwarzmarkt bis zu 100 Euro pro St\u00fcck f\u00fcr diese Sex-Ameisen verlangt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eAuch unvorstellbar, dass man diese s\u00fcndteuren Sex-Ameisen in kleinen T\u00fcten als Snack verkauft und wie Erdn\u00fcsse einzeln verzehrt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn man am chinesischen Schwarzmarkt bis zu 100 Euro pro Ameise bezahlt, wieviel kostet dann erst eine kleine T\u00fcte. Kann mir nicht vorstellen, dass sich ein Durchschnittsb\u00fcrger solch eine T\u00fcte leisten kann.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDie armen Ameisen werden auch lebend in einem Topf ger\u00f6stet und gebraten. Was tut man nicht alles zur allgemeinen Kr\u00e4ftigung, zur St\u00e4rkung des Immunsystems und vor allem zur Steigerung der Libido. Vermutlich werdet ihr es ohnehin alle wissen, was Steigerung der Libido bedeutet. Da ich mich nicht als Obergescheiter aufspielen m\u00f6chte. Habe kurz im Internet nachgelesen. Eine Steigerung der Libido bezeichnet die Zunahme des Verlangens nach sexueller Aktivit\u00e4t oder Lust.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eW\u00fcrde mich gar nicht wundern, wenn es manche M\u00e4nner gibt, die nun beginnen, bei Ameisenhaufen Ameisen zu sammeln. Vielleicht steigern auch unsere heimischen Ameisen, wenn man diese verzehrt, das Verlangen nach sexueller Aktivit\u00e4t oder Lust. Das Sammeln von Ameisen lohnt sich vielleicht doch.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"605\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1-1024x605.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3843\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1-1024x605.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1-300x177.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1-768x454.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Ameisen-2-1.jpg 1300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">315 Darm-Sprechstunde in der Oldtimer-Tram<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Beitrag ist sehr ausf\u00fchrlich. Es gibt viele Infos \u00fcber Darmkrebs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"759\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-1024x759.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3869\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-1024x759.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-300x222.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-768x569.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1-1536x1139.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-1-1.jpg 1801w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3870\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Darm-2-1.jpg 1199w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk recht ausf\u00fchrlich \u00fcber das Thema: Darmkrebs und die Wichtigkeit der Darmgesundheit. Da ich selbst beinahe an Darmkrebs gestorben w\u00e4re, war es mir ein gro\u00dfes Anliegen, alle Leserinnen und Leser \u00fcber die Wichtigkeit einer rechtzeitigen Darmuntersuchung zu informieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da dieser Beitrag sehr ausf\u00fchrlich ist, m\u00f6chte ich gleich am Beginn allen Leserinnen und Lesern mitteilen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00c4UFFIGKEIT VON BEFUNDEN: BEI RUND 99 % ALLER TEILNEHMER EINER VORSORGEDARMSPIEGELUNG (KOLOSKOPIE) WURDE KEIN DARMKREBS FESTGESTELLT.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum viele Menschen die Vorsorgekoloskopie meiden, ist die Angst, dass bei der Untersuchung Krebs entdeckt werden k\u00f6nnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vermutlich weltweit einmalig, dass es in einer Oldtimer-Tram \u2013 in Wien \u2013 eine \u201eDarm-Sprechstunde\u201c gibt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete schon vor einigen Tagen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00e4rz = Monat der Darmgesundheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am 18. M\u00e4rz ab 16 Uhr laden AKH, MedUni und Selbsthilfe Darmkrebs zur Ringstra\u00dfen-Sonderfahrt \u2013 Fach\u00e4rzte beantworten Fragen der Mitreisenden. Eintritt frei, Anmeldungen: info@selbsthilfe-darmkrebs.at &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Im Internet gab es noch recht viele Informationen \u00fcber Darmkrebs:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Deutschland sterben derzeit j\u00e4hrlich rund&nbsp;24.100&nbsp;Menschen&nbsp;an Darmkrebs. Diese Zahl ist in den letzten 20 Jahren um etwa 17 % gesunken (im Jahr 2003 waren es noch 28.900 Todesf\u00e4lle).&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wichtige Fakten zur Sterblichkeit in Deutschland<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Neuerkrankungen:&nbsp;J\u00e4hrlich erkranken etwa&nbsp;61.000 Menschen&nbsp;neu an Darmkrebs.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>R\u00fcckgang:&nbsp;Dank besserer Therapiem\u00f6glichkeiten und Fr\u00fcherkennung sinkt die Sterblichkeit kontinuierlich.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Pr\u00e4vention:&nbsp;Eine rechtzeitige Vorsorge-Darmspiegelung kann das Sterberisiko laut Studien um bis zu&nbsp;70 % senken.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Trends:&nbsp;W\u00e4hrend die Gesamtzahl der Todesf\u00e4lle sinkt, beobachten Forscher einen leichten Anstieg der Erkrankungen und Todesf\u00e4lle bei j\u00fcngeren Menschen unter 50 Jahren.&nbsp;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Situation in anderen L\u00e4ndern (Beispiele)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>\u00d6sterreich:&nbsp;Hier gab es zuletzt ebenfalls einen R\u00fcckgang der Neuerkrankungen und Todesf\u00e4lle durch verst\u00e4rkte Vorsorgeprogramme.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Weltweit:&nbsp;Darmkrebs geh\u00f6rt global zu den h\u00e4ufigsten krebsbedingten Todesursachen. Im Jahr 2020 wurden weltweit rund 19,3 Millionen Krebsneuerkrankungen (alle Arten) gesch\u00e4tzt.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Am Beginn dieses Beitrags gibt es ein Foto meines Kollegen und sehr guten Freundes, der durch seine Beharrlichkeit, ich m\u00f6ge mir auf alle F\u00e4lle eine Dickdarmspiegelung (Koloskopie) machen lassen, zu meinem Lebensretter wurde. Bei einer bei mir durchgef\u00fchrten Dickdarmspiegelung wurden vier krebsartige Polypen entfernt. W\u00e4ren diese Polypen nicht entfernt worden, h\u00e4tte man mir ein St\u00fcck Darm entfernen m\u00fcssen. Ein k\u00fcnstlicher Darmausgang (Stoma) w\u00e4re mir nicht erspart geblieben. Der Chirurg sagte noch zu mir:&nbsp;\u201eSie sind gerade noch rechtzeitig gekommen. Ein weiteres Jahr ohne Operation h\u00e4tten sie nicht \u00fcberlebt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erkl\u00e4rung aus dem Internet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein k\u00fcnstlicher Darmausgang wird in der Medizin als&nbsp;Stoma&nbsp;bezeichnet. In der Fachsprache nutzt man zudem oft den lateinischen Begriff&nbsp;Anus praeter&nbsp;(kurz f\u00fcr&nbsp;<em>Anus praeternaturalis<\/em>).&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das \u201eS\u00e4ckchen\u201c, das den Stuhl auff\u00e4ngt, nennt man schlicht&nbsp;Stomabeutel&nbsp;oder&nbsp;Auffangbeutel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wichtige aktuelle Entwicklungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In \u00d6sterreich wurde die Altersgrenze f\u00fcr die kostenfreie Vorsorgekoloskopie k\u00fcrzlich auf&nbsp;45 Jahre&nbsp;gesenkt. Auch medizinische Fachgesellschaften raten zunehmend dazu, bereits ab 45 Jahren mit der Vorsorge zu beginnen, da Darmkrebsf\u00e4lle bei j\u00fcngeren Menschen zunehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Standard-Intervalle zur Fr\u00fcherkennung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr Personen ohne besondere Risikofaktoren gelten in \u00d6sterreich und Deutschland folgende Empfehlungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Regelintervall:&nbsp;Alle&nbsp;10 Jahre.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Beginn:&nbsp;In \u00d6sterreich wird die Vorsorgekoloskopie f\u00fcr alle Versicherten bereits ab dem&nbsp;45. Lebensjahr&nbsp;kostenlos angeboten.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Begr\u00fcndung:&nbsp;Darmkrebs entwickelt sich meist sehr langsam aus gutartigen Vorstufen (Polypen). Dieser Prozess dauert in der Regel etwa zehn Jahre.&nbsp;<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Verk\u00fcrzte Abst\u00e4nde bei erh\u00f6htem Risiko<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unter bestimmten Umst\u00e4nden sind deutlich engere Kontrollen notwendig:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Nach Polypenentfernung:&nbsp;Wurden bei einer vorangegangenen Koloskopie Polypen (Adenome) gefunden und entfernt, wird das n\u00e4chste Intervall je nach Anzahl, Gr\u00f6\u00dfe und Gewebetyp der Polypen oft auf&nbsp;3 bis 5 Jahre&nbsp;verk\u00fcrzt<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4vention:&nbsp;Eine rechtzeitige Vorsorge-Darmspiegelung kann das Sterberisiko laut Studien um bis zu&nbsp;70 % senken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Regelm\u00e4\u00dfige Inanspruchnahme (10-Jahres-Zeitraum):<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Etwa&nbsp;58,7 % der Frauen&nbsp;(ab 55 Jahren) und&nbsp;53,4 % der M\u00e4nner&nbsp;(ab 50 Jahren) geben an, innerhalb der letzten zehn Jahre eine Koloskopie durchgef\u00fchrt zu haben.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Andere Erhebungen sch\u00e4tzen die Quote der Personen im vorsorgeberechtigten Alter, die in den letzten 10 Jahren eine Spiegelung hatten, insgesamt auf rund&nbsp;40 %.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>J\u00e4hrliche Screening-Beteiligung:<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Die j\u00e4hrliche Nutzung der Vorsorge-Koloskopie liegt bei etwa&nbsp;2 % bis 2,5 %&nbsp;der anspruchsberechtigten Versicherten.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es von meinen Funkkollegen viele ausf\u00fchrliche Wortmeldungen. Einige bringe ich hier. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eUm ganz ehrlich zu sein, habe mir auch noch nie eine Vorsorgekoloskopie machen lassen. Glaube, dass es bei mir die Bedenken waren, lasse ich eine Koloskopie machen, wom\u00f6glich entdeckt man doch noch Krebs. Henry hat mir am Telefon mitgeteilt, dass diese Untersuchung v\u00f6llig schmerzfrei ist. Man bekommt eine Beruhigungsspritze und schl\u00e4ft kurz darauf ein. Wenn man wieder munter wird, ist bereits alles vorbei. Etwas unangenehm soll die Vorbereitung f\u00fcr diese Untersuchung sein. Man muss viel Fl\u00fcssigkeit und ein Medikament zur gr\u00fcndlichen Darmentleerung einnehmen. Soll aber laut Henry nicht so schlimm sein. Habe mir bereits einen Termin f\u00fcr diese Vorsorgekoloskopie geben lassen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWar vor etwas drei Jahren bei der Koloskopie. Zum Gl\u00fcck war bei mir alles in Ordnung. Es ist bei mir alles genau so abgelaufen, wie es dir Henry bereits am Telefon mitgeteilt hat. Etwas unangenehm, die viele Fl\u00fcssigkeit und das Medikament bei der Vorbereitung.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWas mich doch etwas \u00fcberrascht hat, dass 61.000 Menschen neuerlich j\u00e4hrlich an Darmkrebs erkranken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eZ\u00e4hle vermutlich auch zu denen, welche aus Angst keine Koloskopie machen lassen. K\u00f6nnten vielleicht doch bei mir einen Darmkrebs entdecken. Immerhin geh\u00f6rt gerade der Darmkrebs zu den h\u00e4ufigsten krebsbedingten Todesursachen. Auch ich werde meine Angst nun \u00fcberwinden und mich ebenfalls zu einer Vorsorgekoloskopie anmelden.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eF\u00fcr uns alle sehr wichtig, eine rechtzeitige Vorsorge-Darmspiegelung kann das Sterberisiko laut Studien um bis zu&nbsp;70 % senken.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Liebe Besucherinnen! Liebe Besucher!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dieser Beitrag war sehr lang und recht ausf\u00fchrlich. Vielleicht k\u00f6nnen sich einige Damen und Herren, bei denen bis jetzt noch keine Vorsorgekolo-skopie gemacht wurde, nun doch f\u00fcr eine solche entscheiden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">316 Giraffen fielen Besucherin an<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3882\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-300x200.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-768x512.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A-Giraffen-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zwischenfall in einem Safaripark.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Riesen-Schreck im Safari-World-Park in Bangkok. Eine Reisegruppe lockte Giraffen mit einer Sch\u00fcssel Gem\u00fcse an. Doch kaum hatten die Pflanzen-fresser ihre H\u00e4lse durch die Fenster des Busses gesteckt, st\u00fcrzten sie sich gierig auf die mit Stoff-Bananen dekorierten Flip-Flops einer Touristin. W\u00e4hrend die Frau den Schock ihres Lebens erlitt, hatten die Mitreisenden den Spa\u00df ihres Lebens.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHabe zwar schon geh\u00f6rt, dass auch Giraffen Menschen attackieren k\u00f6nnen, allerdings soll das nur ganz selten vorkommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eGiraffen sind eigentlich sehr friedfertige Tiere, welche eher fl\u00fcchten, wenn sie sich gest\u00f6rt f\u00fchlen.&nbsp; Aber in diesem Fall waren sie gierig auf das ihnen angebotene Futter. Ganz besonders auf die Stoff-Bananen, dabei kam es zu diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zwischenfall.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eVermutlich k\u00f6nnen Muttertiere aggressiv werden, wenn sie ihr Kalb bedroht sehen. Auch wenn sich eine Giraffe in die Enge getrieben f\u00fchlt, oder ihr der Fluchtweg versperrt wird, kann sie sich wehren.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eEs ist zwar schon l\u00e4ngere Zeit her, da sprachen wir auch \u00fcber eine Giraffe in einem US-Safaripark. Wenn ich mich recht erinnere, f\u00fctterte ein kleines M\u00e4dchen aus einem Jeep heraus, mit Tierfutter eine Giraffe. Dann hat die Giraffe pl\u00f6tzlich das M\u00e4dchen geschnappt und in die H\u00f6he gezogen. Hat es aber sehr rasch wieder fallen gelassen. Zum Gl\u00fcck ist dem M\u00e4dchen nichts passiert.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eBin ja richtig stolz auf dich, hast noch ein recht gutes Langzeitged\u00e4chtnis. Wenn ich mich nicht irre, die gr\u00f6\u00dferen Probleme kann es dann im h\u00f6heren Alter mit dem Kurzzeitged\u00e4chtnis geben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eW\u00e4hrend die Frau, welche von den Giraffen bedr\u00e4ngt wurde, den Schock ihres Lebens erlitt, hatten die anderen Mitreisenden angeblich den Spa\u00df ihres Lebens. Also nette Mitreisende stelle ich mir anders vor.\u201c<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>UND AUCH EINIGE WENIGER UNGLAUBLICHE. Alle wurden als Einzelbeitr\u00e4ge bereits gebracht. 17 Sie t\u00f6tet alle 30 Sekunden einen Menschen Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber folgendes Thema. Die Gef\u00e4hrlichkeit mancher Tiere \u2026 Es gibt auf dieser Welt Tiere, die zu den \u201eGiftigsten\u201c z\u00e4hlen. Krustenanemone, Pfeilfrosch, Inlandstaipan, Blauring-Krake und Seewespe, um nur einige dieser [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3933"}],"collection":[{"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3933"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3933\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3934,"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3933\/revisions\/3934"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}