{"id":3581,"date":"2026-02-18T19:43:20","date_gmt":"2026-02-18T19:43:20","guid":{"rendered":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/?p=3581"},"modified":"2026-02-18T19:43:20","modified_gmt":"2026-02-18T19:43:20","slug":"298-der-spuersinn-vierbeiniger-kommissare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/2026\/02\/18\/298-der-spuersinn-vierbeiniger-kommissare\/","title":{"rendered":"298 Der Sp\u00fcrsinn vierbeiniger Kommissare"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/0-132-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3582\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/0-132-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/0-132-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/0-132-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/0-132.jpg 1363w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema \u201eDrogensp\u00fcrhunde\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sind sie doch tats\u00e4chlich vierbeinige Kommissare<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Internet \u2013 WIKIPEDIA \u2013 gibt es \u00fcber diese Hunde folgende Information (schreibe dar\u00fcber nur teilweise):&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein&nbsp;Suchtmittelsp\u00fcrhund (Drogensp\u00fcrhund, Drogensuchhund) ist ein Haushund, der zum Aufsp\u00fcren von Suchtmittel, im allgemeinen Sprachgebrauch&nbsp;Drogen, ausgebildet wurde. Eingesetzt werden sie von der&nbsp;Polizei, dem&nbsp;Zoll&nbsp;oder anderen Sicherheitsbeh\u00f6rden und privaten Sicherheitsunternehmen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>So, wie der Mensch schon seit Jahrhunderten die Vielfalt des Hundes nutzt, wird auch bei einem Suchtmittelsp\u00fcrhund der ausgepr\u00e4gte&nbsp;Geruchssinn&nbsp;in Verbindung mit dem&nbsp;Spieltrieb&nbsp;genutzt, um Drogen aufzusp\u00fcren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die aufzusp\u00fcrenden Stoffe besitzen einen jeweils individuellen&nbsp;Geruch, der f\u00fcr den Menschen nicht \u2013 oder nicht immer \u2013 wahrnehmbar ist. Man spricht hier von der&nbsp;Leitsubstanz, die, die Droge beinhaltet. Die Wirkung einer bestimmten Droge wird dagegen von deren Wirksubstanz hervorgerufen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausbildung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei der Ausbildung zum Suchtmittelsp\u00fcrhund wird der Geruchssinn angesprochen, zur Motivation das Spielverhalten genutzt. Das hei\u00dft, dass das&nbsp;Bringsel&nbsp;(Spielzeug) mit Drogen best\u00fcckt ist und vorerst nur gespielt wird. Im Zuge des&nbsp;Spielens, das dem Hund Freude bereitet, wird er mit dem Geruch der einzelnen Drogen konfrontiert, ohne mit diesen in Kontakt zu kommen. In den weiteren Schritten wird dieses Bringsel dann versteckt und der Hund muss es suchen, um weiter zu spielen. So lernt der Hund nicht nur die einzelnen Ger\u00fcche der verschiedenen Drogen kennen, sondern er lernt dadurch auch, dass sein Spielzeug an einem f\u00fcr ihn unerreichbaren Ort versteckt sein kann. In diesem Fall soll der Hund seinem Hundef\u00fchrer \u201eanzeigen\u201c, wo sein Bringsel versteckt ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Hunde sind in der Regel auf die Grundsubstanzen von Kokain, Heroin, Cannabis und Amphetaminen ausgebildet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHabe schon vor einiger Zeit in Erfahrung gebracht, dass Hunde extrem empfindliche Nasen haben. Der Geruchssinn eines Hundes \u00fcbertrifft das Riechverm\u00f6gen bei Weitem. Habe vorhin noch einen Blick ins Internet gemacht, da ich mir die Anzahl der Riechzellen nicht mehr genau gemerkt habe. H\u00e4tte fast gesagt, Alzi ruft. Zum Gl\u00fcck, ganz so weit ist es aber noch nicht. Menschen haben etwa 5 bis 6 Millionen Riechzellen in der Nase, Hunde k\u00f6nnen aber, je nach Rasse, \u00fcber 200 bis 300 Millionen dieser spezialisierten Zellen haben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eMein Wissen \u00fcber Drogenhunde ist sehr bescheiden. Nur dass Hunde einen wesentlich besseren Geruchssinn haben, als wir Menschen, war mir bekannt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs ist zwar schon l\u00e4ngere Zeit her, da stoppten vierbeinige Kommissare, so kann man diese Drogenhunde durchaus bezeichnen, am Airport einen Drogenh\u00e4ndler. 14 Kilo Kokain waren da in einem Rollstuhl versteckt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eDie Ausbildung eines geeigneten Hundes zu einem Drogensp\u00fcrhund ist sicherlich aufwendig und auch kostspielig. Dennoch sind diese Hunde mit Sicherheit den Aufwand, als auch die Kosten wert.\u201c<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber das Thema \u201eDrogensp\u00fcrhunde\u201c Sind sie doch tats\u00e4chlich vierbeinige Kommissare Im Internet \u2013 WIKIPEDIA \u2013 gibt es \u00fcber diese Hunde folgende Information (schreibe dar\u00fcber nur teilweise):&nbsp; Ein&nbsp;Suchtmittelsp\u00fcrhund (Drogensp\u00fcrhund, Drogensuchhund) ist ein Haushund, der zum Aufsp\u00fcren von Suchtmittel, im allgemeinen Sprachgebrauch&nbsp;Drogen, ausgebildet wurde. 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