{"id":2098,"date":"2025-10-06T09:36:32","date_gmt":"2025-10-06T09:36:32","guid":{"rendered":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/?p=2098"},"modified":"2025-10-06T09:36:32","modified_gmt":"2025-10-06T09:36:32","slug":"197-eine-milliarde-euro-fuer-den-kaffee-daheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/2025\/10\/06\/197-eine-milliarde-euro-fuer-den-kaffee-daheim\/","title":{"rendered":"197 Eine Milliarde Euro f\u00fcr den Kaffee daheim"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Kaffee-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2099\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Kaffee-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Kaffee-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Kaffee-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Kaffee-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Kaffee-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Da alle meine Kollegen am Funk zu den leidenschaftlichen \u201eKaffeetrinkern\u201c z\u00e4hlen, war der Kaffee auch ein Thema am Funk.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sehr beachtlich, eine Milliarde Euro wird f\u00fcr den Kaffee daheim ausgegeben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Tageszeitung \u201eHeute\u201c berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Milliarde Euro f\u00fcr den Kaffee daheim<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Ursprung unserer Kaffeekultur wird mit der T\u00fcrkenbelagerung 1683 verbunden, als fl\u00fcchtende Osmanen Kaffees\u00e4cke zur\u00fccklie\u00dfen. Heute z\u00e4hlen die \u00d6sterreicher zu den gr\u00f6\u00dften Kaffeegenie\u00dfern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1685 er\u00f6ffnete das erste Kaffeehaus in Wien, um 1800 gab es 90, hundert Jahre sp\u00e4ter schon 1.200. Heute sind es rund 1.900 Standorte, darunter 870 Kaffeeh\u00e4user, 580 Kaffee-Restaurants, 345 Espressi, 160-Kaffe-Konditoreien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6sterreich geh\u00f6rt mit fast drei Tassen pro Tag und Kopf zu den \u201eTop-Kaffeetrinker-Nationen\u201c in Europa. Die Finnen trinken bis zu f\u00fcnf Tassen, der Welt-Durchschnitt liegt bei nur 1,5 Tassen pro Kopf.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daher ist die Kaffeekultur auch sehr wichtig f\u00fcr unsere Wirtschaft: Das Marktvolumen 2025 wird an die 5 Milliarden Euro erreichen, rund zwei Drittel davon sind Ums\u00e4tze in der Gastronomie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fast eine Milliarde Euro im Jahr geben \u00d6sterreicher f\u00fcr den Kaffeegenuss daheim aus.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eAuch mir war schon bekannt, dass angeblich bei der T\u00fcrkenbelagerung fl\u00fcchtende Osmanen viele Kaffees\u00e4cke zur\u00fccklie\u00dfen. Anscheinend ist man seit dieser Zeit auf den Geschmack gekommen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWas mich doch etwas \u00fcberraschte, dass eine Milliarde Euro f\u00fcr den Kaffee daheim ausgegeben wird. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass die \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher zu den Kaffeegenie\u00dfern z\u00e4hlen. Aber zu den gr\u00f6\u00dften in Europa, beachtlich.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eEs gibt genug Menschen, wenn die keinen Fr\u00fchst\u00fcckskaffee haben, sind sie gar keine Menschen. Also f\u00fcr sehr viele eine optimale t\u00e4gliche Starthilfe.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eLeider gibt es auch gar nicht so wenige \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher, die ihren Kaffeekonsum stark \u00fcbertreiben. Kenne selbst einen Kollegen, der t\u00e4glich zehn bis zw\u00f6lf Tassen Kaffee trinkt. Wird in dieser Menge vermutlich nicht gesund sein.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eWenn man all das vermeidet, was nicht gesund sein soll, so reduziert man sicherlich seine Lebensqualit\u00e4t. Ist vermutlich recht unvern\u00fcnftig, aber sehr viele von uns schaffen es eben nicht, ganz gesund zu leben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eViele von uns werden nicht gesund leben, vermutlich auch nicht gesund sein, aber wer von uns m\u00f6chte schon gesund sterben?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eWenn ein Mann ein M\u00e4dchen oder eine Dame etwas n\u00e4her kennenlernen m\u00f6chte, wurde schon sehr oft dieser Satz ausgesprochen, darf ich sie auf einen Kaffee einladen? In einigen F\u00e4llen war sogar der erste gemeinsame Kaffee der Beginn eines gemeinsamen Lebens.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Obwohl ich (Henry) nie Kaffee trinke, habe auch ich als \u201eNichtkaffeetrinker\u201c \u2013 also ohne Einladung auf einen Kaffee \u2013 eine sehr liebe und gute Lebenspartnerin gefunden, mit der ich schon seit vielen Jahren verheiratet bin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>  <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da alle meine Kollegen am Funk zu den leidenschaftlichen \u201eKaffeetrinkern\u201c z\u00e4hlen, war der Kaffee auch ein Thema am Funk. Sehr beachtlich, eine Milliarde Euro wird f\u00fcr den Kaffee daheim ausgegeben. 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