{"id":1762,"date":"2025-08-26T08:31:51","date_gmt":"2025-08-26T08:31:51","guid":{"rendered":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/?p=1762"},"modified":"2025-08-26T08:35:22","modified_gmt":"2025-08-26T08:35:22","slug":"159-blauer-drache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/index.php\/2025\/08\/26\/159-blauer-drache\/","title":{"rendered":"159 Blauer Drache, ist giftig und kann bei Kontakt Schmerzen verursachen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Blauer-Drache-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1763\" srcset=\"https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Blauer-Drache-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Blauer-Drache-300x225.jpg 300w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Blauer-Drache-768x576.jpg 768w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Blauer-Drache-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/henry1.manuso.at\/weblog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Blauer-Drache.jpg 1817w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Gift-Alarm, der Spanien-Urlauber aus dem Wasser vertreibt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dar\u00fcber gab es auch genauere Informationen im Internet \u2013 n news. de<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gift-Alarm:&nbsp;Seltene Seeschnecke vertreibt Spanien-Urlauber aus dem Wasser<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer gerade in Spanien Urlaub macht, hat dieses Jahr einen \u00e4u\u00dferst ung\u00fcnstigen Zeitpunkt erwischt: Wegen einer seltenen, \u00e4u\u00dferst giftigen Seeschnecke wurde ein elf Kilometer langer Strandabschnitt gesperrt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von news.de-Redakteur&nbsp;Felix Schneider&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;22.08.2025, 10.30&nbsp;Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blaue Drachen werden oft durch Str\u00f6mungsereignisse an die K\u00fcsten des Mittelmeers gesp\u00fclt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>An der K\u00fcste&nbsp;Spaniens&nbsp;wurde ein Strand aufgrund eines seltenen&nbsp;Tieres&nbsp;gesperrt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dabei handelte es sich um sogenannte Blaue Drachen, die sich im Wasser aufhielten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Seeschnecken sind giftig und k\u00f6nnen bei Kontakt Schmerzen verursachen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ung\u00fcnstiger h\u00e4tten Spanien-Urlauber ihre Reise nicht buchen k\u00f6nnen: An der spanischen Costa Blanca wurde ein elf Kilometer langer Strandabschnitt gesperrt. Grund ist die Sichtung eines Meeresbewohners, der mit seinem Alien-\u00e4hnlichen \u00c4u\u00dferen genauso gut auch aus einer g\u00e4nzlich anderen Welt stammen k\u00f6nnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blaue Drachen: Wie aus einem Fantasy-Roman, nur giftiger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die n\u00f6rdlich von Torrevieja an der Costa Blanca liegende Gemeinde Guardamar del Segura hat die rote Flagge an ihren Str\u00e4nden gehisst. Grund f\u00fcr die Aufregung ist die Sichtung der sogenannten &#8220;Blauen Drachen&#8221;: Dabei handelt es sich um die faszinierende Seeschneckenart Glaucus atlanticus. Die etwa drei bis f\u00fcnf Zentimeter langen Meerestiere haben eine auff\u00e4llige, blaue F\u00e4rbung und Fl\u00fcgeln \u00e4hnelnde, gliedma\u00dfen\u00e4hnliche Ausst\u00fclpungen an den Seiten ihrer K\u00f6rper. Diese &#8220;Fl\u00fcgel&#8221; verleihen ihnen ihr charakteristisches, Fantasy-Drachen \u00e4hnelndes Aussehen und ihren Namen. Doch so faszinierend wie die possierlichen Tierchen auch aussehen m\u00f6gen: Die Beh\u00f6rden warnen davor, sie anzufassen. Streicheln ist strengstens verboten!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eHabe mit meiner Frau und guten Bekannten, vor zwei Jahren an der Costa Blanca, einen sehr sch\u00f6nen Sommerurlaub verbracht. Da gab es zum Gl\u00fcck diese Blauen Drachen anscheinend noch nicht.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 2: \u201eEs muss ja echt schlimm f\u00fcr Urlauber in diesem Bereich sein, wenn ein so langer Strandabschnitt gesperrt wurde.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 3: \u201eF\u00fcr viele Spanienurlauber waren die Urlaubsfreuden dahin. Immerhin wurde ja ein elf Kilometer langer Strand gesperrt. Da freut man sich auf einen sch\u00f6nen Sommerurlaub, und dann das.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 4: \u201eH\u00e4tte nicht gedacht, dass gerade Seeschnecken tausenden Spanienurlaubern ihren Urlaub versauen k\u00f6nnen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollege 1: \u201eEs mag sicherlich sehr hart sein, dass man diesen elf Kilometer langen Strandabschnitt gesperrt hat, aber sicherlich war das Risiko zu gro\u00df, wenn man es nicht getan h\u00e4tte.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf meiner Zeichnung am Beginn, ist ein Blauer Drache zu sehen.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk \u00fcber einen Gift-Alarm, der Spanien-Urlauber aus dem Wasser vertreibt. 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