

Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk über die Klimakrise, welche auch die Elefanten bedroht.
Die „Kronen Zeitung“ berichtete darüber:
Klimakrise bedroht auch die Elefanten
Tansania. Die Klimakrise setzt Wildtieren weltweit immer stärker zu. „Sowohl in Afrika als auch in Asien stellen Dürre, Hitze und extreme Niederschläge Elefanten vor große Herausforderungen“, warnt WWF-Artenschutzexperte Georg Scattolin. Bessere Schutzmaßnahmen für die Dickhäuter werden gefordert. Sie benötigen „grüne Korridore“, damit sie ungehindert zu ihren Wasserlöchern und Futterplätzen gelangen. „Vor allem in Zeiten der Klimakrise“, sagt Scattolin.
Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen, bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.
Kollege 1: „Mir ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass gerade Elefanten zu den stark bedrohten Tierarten zählen. Vermutlich werden die Forderungen nach besseren Schutzmaßnahmen und grünen Korridoren nicht leicht zu erfüllen sein. Das alles kostet viel Geld, dass man nicht hat.“
Kollege 2: „Wenn der Artenschutzexperte sagte, vor allem in Zeiten der Klimakrise, so ist leider zu befürchten, dass sich diese in nächster Zeit noch verschärfen wird.“
Kollege 3: „Elefanten zählen bereits zu den stark bedrohten Tierarten. Angeblich soll es immerhin aber noch weit über 460.000 Elefanten weltweit geben. Scheint für einen Leien wie mich gar nicht so wenig.“
Kollege 4: „Wir sind zwar alle nicht mehr die Jüngsten, aber bereits in unserer Jugend gab es schon sehr viel Wilderer, welche tausende Elefanten wegen ihres Elfenbeins getötet haben. Das dürfte sich bis heute aber kaum geändert haben.“
Kollege 1: „Es ist ja noch gar nicht so lange her, dass wir über die Tötung von Elefanten gesprochen haben, welche durch vergiftete Tomaten gestorben sind. Bauern, deren Felder von eindringenden Elefanten leergefressen werden, wissen sich anscheinend nicht anders zu helfen, als die Tiere zu töten.“
Kollege 2: „Leider wird der Lebensraum und die natürlichen Wanderrouten dieser Tiere durch den Menschen zerstört. Konflikte wird es leider auch in Zukunft geben.“
Kollege 3: „Auch viele andere Tierarten kämpfen um ihre Lebensräume.“
Kollege 4: „Bleibt nur zu hoffen, dass noch ein goldener Mittelweg gefunden wird, ein gutes Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren.“
Kollege 3: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das bedeutet Entschlossenheit. Wenn man ein Ziel wirklich erreichen möchte, findet man auch unter schwierigen Umständen eine Lösung. Ich kann nur noch sagen, viel Erfolg beim Finden einer Lösung!“
Kollege 1 sprach über das Funkgespräch, welches wir vor einiger Zeit führten. Das Thema war: 15 Elefanten durch vergiftete Tomaten gestorben (Beitrag: 367)