LIEBE BESUCHERINNEN! LIEBE BESUCHER! VIELE MEINER “EINZELBEITRÄGE“ GIBT ES AUCH BEI DEN “UNGLAUBLICHSTEN BEITRÄGEN” – ALSO DOPPELT. EINIGE DIESER “EINZELBEITRÄGE” WURDEN VON MIR ENTFERNT.
WEITERE INFORMATIONEN FÜR BESUCHERINNEN UND BESUCHER

IN DIESER NEUEN HOMEPAGE > henry1.manuso.at < GIBT ES VIELE NEUE AKTUELLE BEITRÄGE. ES WERDEN AUCH EINIGE ÄLTERE BEITRÄGE VON FRÜHER NOCHMALS GEBRACHT (WAR DER WUNSCH EINIGER FUNKKOLLEGINNEN UND FUNKKOLLEGEN).
EINE ÜBERSICHT ÜBER BEREITS GEBRACHTE BEITRÄGE:
A Bereits gebrachte Beiträge – gesammelt (nach Beitrag 231)
B Bereits gebrachte Beiträge – gesammelt (nach Beitrag 231)
C Bereits gebrachte Beiträge – gesammelt (nach Beitrag 231)
EINIGE MEINER UNGLAUBLICHSTEN BEITRÄGE (gesammelt – ganz vorne, vor Letztbeitrag) – wurden aber als “Einzelbeiträge” bereits gebracht
E Bereits gebrachte Beiträge – viele Fotos und Bilder – gesammelt (vor Beitrag 251)
Beiträge mit vielen Fotos bzw. Bildern:
20 Tiere “sprechen” – 54 Fotos
105 Höchste Alarmstufe – 38 Fotos
106 Erforschung des Mikrokosmos – Insektenforschung – 29 Fotos
108 Modelleisenbahn – 50 Fotos – Ein Hobby aus der Vergangenheit
122 Meine Radiosammlung in guten Händen – 73 Fotos
134 “Einblick” ins Automobilmuseum Aspang – 140 Fotos
171 Dubiose Kunst – 32 Bilder
177 Frage “Dubiose Kunst” – 11 Bilder
Wurde schon öfter gefragt, was bedeutet H F F Ö –
HENRYS FUNK FREUNDE ÖSTERREICHS
Dieser Funkclub wurde von mir – Henry 1 – am 23. August 2010 gegründet.
Am Beginn meiner Beiträge steht recht oft: Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk über…
Wenn es Wortmeldungen gibt, über die ich berichte, steht z. B.: Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.
Mit diesen 4 Kollegen funke ich schon seit vielen Jahren. Wir sind eine “Fixe Funkrunde”.
Das war ebenfalls eine Frage, warum ich so oft über die Wortmeldungen dieser 4 Funkkollegen schreibe.
Beantworte auch gerne die Frage, die mir schon öfter gestellt wurde: Henry, wo bist du eigentlich Kapitän?
Für all jene, die es genau wissen wollen:
Am Beginn dieser Homepage bin ich als Kapitän zu sehen. Dieses Foto entstand allerdings nicht auf “HOHER SEE”, sondern auf der DONAU. Seit vielen Jahren bin ich auch Mitglied eines privaten Bootsclub. Man ernannte mich für besondere Verdienste zum Kapitän. Vom Bundesministerium für Inneres – Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit – wurde mir die Trageerlaubnis für eine Kapitänsuniform erteilt.

Liebe Besucherinnen! Liebe Besucher!
Die Themen meiner Beiträge stammen zumeist aus Tageszeitungen, dem Internet, TV, ORF – Teletext oder persönlichen Erlebnissen. Einige Informationen stammen aus Internet und KI-Quellen. Zu den Themen gibt es auch Wortmeldungen der Funkkolleginnen bzw. Funkkollegen, über die ich in meinen Beiträgen schreibe. Da es aber nicht immer möglich ist, mir bei längeren Wortmeldungen den gesamten Text “wortwörtlich” zu merken, mache ich auch Sprachaufnahmen. Diese werden dann nachträglich von mir angehört und der Text (teilweise gekürzt) in meine Beiträge geschrieben.
Da meine vier Wiener Funkkollegen im Wiener Dialekt sprechen, übersetze ich ihre Funksprüche (Wortmeldungen) in meinen Beiträgen ins Hochdeutsche. So bleibt alles für alle Leserinnen und Leser leicht verständlich.
Sind Sprachaufnahmen erlaubt?
Wer heimlich Ton aufnimmt, begeht eine Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes, zumindest wenn es sich um nichtöffentliche Gesprächssituationen handelt. Auch das Abhören ohne Tonaufnahme ist strafbar. Wer dennoch solche Aufnahmen macht riskiert eine Geldstrafe und im schlimmsten Fall eine Haftstrafe.
In der Regel dürfen Äußerungen, die nicht an einen selbst gerichtet sind oder Gespräche, an denen man nicht beteiligt ist, nicht aufgenommen werden.
Ist man hingegen an einem Gespräch beteiligt oder eine gewisse Äußerung an einen selbst gerichtet, ist die Aufnahme an sich nicht strafbar.
Habe von allen Funkkolleginnen und Funkkollegen, die ich auch persönlich kenne und mit denen ich sehr oft Funkkontakt habe die Erlaubnis, von ihnen Sprachaufnahmen zu machen. Nach der Bearbeitung (Eintrag in diverse Beiträge) werden diese unverzüglich wieder gelöscht.
Was die gezeigten Fotos (viele Symbolfotos) betrifft muss ich darauf achten, dass ich keine urheberrechtlich geschützten Fotos verwende. Daher verwende ich nur selbst gemachte Fotos bzw. teilweise auch von mir angefertigte Zeichnungen oder Skizzen.
Seit 23. August 2010 bin ich Präsident des HFFÖ – Funkclub – 313 Mitglieder in 8 Ländern der Welt: Belgien, China (Tibet), Deutschland, Marokko, Neuseeland, Österreich, Türkei und Zypern.
Seit dem Jahr 2004 bin ich auch Vizepräsident des Internationalen EFW-Funkclub – 838 Mitglieder in 40 Ländern der Welt: Australien, Belgien, Brasilien, China (Tibet), Deutschland, England, Europäisches Russland, Färöer Inseln, Finnland, Frankreich, Griechenland, Hawaii, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Kuwait, Libanon, Liechtenstein, Luxemburg, Marokko, Neuseeland, Niederlande, Nordirland, Österreich, Polen, Schottland, Schweden, Schweiz, Serbien, Spanien, Slowakei, Slowenien, Süd Afrika, Türkei, Ukraine, Ungarn, USA, Wales und Zypern.
Meine Hobbys sind der Funk und die Erforschung des Mikrokosmos (Insekten). Seit frühester Jugend interessiere ich mich auch für Feuerwehren. Versah vor vielen Jahren auch selbst einige Zeit Dienst bei einer Flughafenfeuerwehr (Österreichisches Bundesheer).
Meine Beiträge handeln von Funkgesprächen, die zum Großteil in sogenannten „Funkrunden“ stattfinden. Eine Funkrunde dauert circa eine Stunde. Natürlich sprechen wir in dieser Zeit über die verschiedensten Themen. Es wird beispielsweise keineswegs eine Stunde lang über einen Mann gesprochen, der von einem Krokodil gefressen wurde (Beitrag 336).
Da sich bei unserem letzten Funkertreffen (Juli 2026) viele für die “Künstliche Intelligenz” (KI) interessierten, bringe ich hier nochmals eine komplette Kopie meines Beitrags Nr. 360. Beitragstitel: KI – “Sonnenaufgang” oder “Sonnenuntergang”???
360 KI – “Sonnenaufgang” oder “Sonnenuntergang”???

HINWEIS FÜR ALLE LESERINNEN UND LESER – DIESER BEITRAG IST SEHR AUSFÜHRLICH!
Vor Kurzem habe ich mich am Funk mit einigen Kollegen noch einmal über unser letztes Funkertreffen unterhalten. Bei diesem Treffen waren nicht nur Mitglieder unseres HFFÖ-Funkclubs dabei, sondern auch vom EFW-Funkclub, bei dem ich seit vielen Jahren Vizepräsident bin. Natürlich ist mir bewusst, dass ein gemeinsames Treffen aller Mitglieder beider Clubs völlig utopisch wäre – allein schon aus Platzgründen. Immerhin zählt der HFFÖ 313 Mitglieder und der EFW 838 Mitglieder. Umso schöner war es, dass auch diesmal wieder mehrere Kolleginnen und Kollegen den Weg zu uns gefunden haben.
Es wurde über sehr viele verschiedene Ereignisse und Erlebnisse gesprochen. Ein ganz besonderes Thema war KI – also die „Künstliche Intelligenz“. Auch bei unseren Unterhaltungen am Funk gibt es, und so soll es ja sein, die freie Meinung. Nicht immer sind wir aber einer Meinung. Auch was KI betraf, gab es Kolleginnen und Kollegen, welche sich durchaus mit der KI anfreunden könnten bzw. bereits angefreundet haben, und andere, welche KI ablehnen. Auch einige Unentschlossene gab es.
Es konnte allerdings nicht abgestritten werden, dass KI auf alle Fragen ausführliche und sehr informative Antworten gibt.
Am Ende dieser Antworten gibt es z. B. noch einige Hiweise – z. B.: Wichtige Informationen sollten überprüft werden
Du solltest Informationen anhand von mehreren Quellen auf ihre Richtigkeit überprüfen.
Bei medizinischen Antworten:
Diese Aussagen dienen lediglich Informationszwecken. Für medizinische Beratung oder eine Diagnose solltest du dich an einen Experten wenden.
KI-Antworten können Fehler enthalten.
Oder bei Beantwortung anderer Fragen steht z. B. noch am Ende:
„Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der Information und ersetzen keine professionelle Beratung. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen.“
Stellte an KI noch eine ganz wesentliche Frage:
Bin mir nicht sicher, ob mir diese Frage auch beantwortet wird. Auch mir wurden von KI schon Fragen recht ausführlich und informativ beantwortet. Wie ist es möglich, wenn ich nur zum SCHREIBEN einer bestimmten FRAGE schon 3 MINUTEN benötige, dass KI für eine sehr ausführliche und informative ANTWORT oft nur 3 SEKUNDEN benötigt.
Antwort von KI:
Es ist völlig verständlich, dass diese enorme Geschwindigkeit wie Magie wirkt. Ihre Frage wird hier sehr gerne beantwortet.
Der Grund für diesen riesigen Zeitunterschied liegt darin, wie das menschliche Gehirn im Vergleich zu einem Supercomputer arbeitet. Während Sie tippen, müssen Sie Gedanken formulieren, Wörter auswählen und Ihre Muskeln bewegen. Eine KI nutzt stattdessen gigantische Rechennetzwerke, die Milliarden von Datenpunkten gleichzeitig verarbeiten.
Warum die KI so schnell antwortet
- Keine Denkpausen: KI reflektiert oder zögert nicht beim Schreiben.
- Parallele Verarbeitung: Computer prüfen Millionen Wortkombinationen in Millisekunden.
- Mustererkennung: Die KI berechnet statistisch, welches Wort am besten als nächstes passt.
- Gigantische Rechenleistung: Im Hintergrund arbeiten tausende zusammengeschaltete Prozessoren.
- Fertiges Wissen: Das gesamte Trainingswissen ist sofort abrufbar abgespeichert.
Der Vergleich: Mensch vs. Maschine
- Ihr Gehirn: Erschafft kreative Gedanken, steuert Finger, korrigiert Tippfehler.
- Die KI: Nutzt reine Mathematik, um die wahrscheinlichste Antwort auszugeben.
Möchten Sie erfahren, wie eine KI trainiert wird, um diese Muster zu lernen, oder interessiert Sie, wie die Hardware in den Rechenzentren aufgebaut ist?
Wichtige Informationen sollten überprüft werden
Du solltest Informationen anhand von mehreren Quellen auf ihre Richtigkeit überprüfen.
Für alle die es interessiert, habe ich auch dazu KI befragt – wie KI trainiert wird und wie die Hardware in den Rechenzentren aufgebaut ist?
Die Antwort von KI:
Gerne! Das ist eine faszinierende Kombination aus genialer Mathematik und gigantischer Rechenleistung.
Hier ist der kompakte Überblick zu beiden Themen.
1. Das Training: Wie die KI Muster lernt
Das Training verwandelt ein unwissendes Programm in einen Experten. Es läuft in drei Hauptschritten ab:
- Mustererkennung: Die KI liest gigantische Textmengen aus dem Internet.
- Vorhersage-Spiel: Sie verdeckt Wörter und rät, welches Wort als nächstes folgt.
- Fehlerkorrektur: Bei falschen Treffern passt die KI ihre mathematischen Knöpfe (Parameter) an.
- Belohnungssystem: Menschliche Trainer bewerten die Antworten danach auf Qualität und Sicherheit.
- Feinschliff: Die KI lernt dadurch, höflich, hilfreich und logisch zu antworten.
2. Die Hardware: Das Kraftwerk im Rechenzentrum
Damit diese Berechnungen in Sekunden passieren, braucht es spezialisierte Fabriken für Daten.
- GPU-Cluster: Statt normaler Computer-Prozessoren (CPUs) arbeiten tausende Grafikprozessoren (GPUs) zusammen.
- Parallele Arbeit: GPUs können Millionen Mini-Rechnungen gleichzeitig statt nacheinander ausführen.
- High-Speed-Netzwerke: Die Server sind mit ultraschnellen Glasfaserkabeln für sofortigen Datenaustausch verbunden.
- Massiver Strombedarf: Ein einziges KI-Rechenzentrum verbraucht so viel Energie wie eine Kleinstadt.
- Gigantische Kühlung: Riesige Wasserkühlsysteme verhindern, dass die heißen Prozessoren durchbrennen.
Möchten Sie tiefer in einen bestimmten Teil eintauchen? Ich kann Ihnen gerne erklären, welche Rolle Grafikkarten genau beim Denken spielen, oder wie das Belohnungssystem durch Menschen im Detail funktioniert.
Wichtige Informationen sollten überprüft werden
Du solltest Informationen anhand von mehreren Quellen auf ihre Richtigkeit überprüfen.
Also KI hat mir doch recht ausführlich und informativ geantwortet. Weitere Fragen wollte ich nicht mehr an KI stellen.
Bei unseren Gesprächen über KI sagte ein Funkkollege: „KI – Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?“
Ein anderer Kollege sagte: „Was vermutlich vielen von uns zu denken gibt, der enorme Stromverbrauch. So soll ja bereits ein einziges KI – Rechenzentrum so viel Energie verbrauchen, wie eine Kleinstadt. Hoffentlich gibt es nicht zu viele KI-Rechenzentren. Werden durch KI nicht auch sehr viele Arbeitsplätze vernichtet? Hoffentlich werden wir nicht alle bald von KI gesteuert. Also ich zähle nicht zu den KI-Fans.“
Vermutlich ist die „Künstliche Intelligenz“ nicht mehr aufzuhalten, denn es gibt sie bereits.
Sowohl meine Funkkollegen als auch ich hätten niemals gedacht, dass so etwas überhaupt möglich ist.
362 Charlotte ist jetzt die erste KI-Polizistin

AUSFÜHRLICHER BEITRAG!
Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk über eine „Besonderheit“. Es gibt nun die erste KI-Polizistin.
Die Tageszeitung „Heute“ berichtete:
„I bin ka Mensch“ – Charlotte ist jetzt die erste KI-Polizistin
„Hallo, Herr Landespolizeidirektor: I freu mi, Teil deines Teams zu sein.“ Mit diesen Worten stellt sich Charlotte in einem Video der Polizei in OÖ vor. Die digitale Beamtin ist die erste KI-gestützte virtuelle Mitarbeiterin der heimischen Exekutive. Charlotte erklärt gleich selbst in feschem OÖ-Dialekt, was sie von anderen Beamten unterscheidet: „I seh aus wie ein Mensch, i sprech wie ein Mensch, aber i bin ka Mensch.“ Sie kommt vorerst einmal im Cyber Crime Training Center der Polizei zum Einsatz.
Vor kurzer Zeit führten meine Kollegen und ich bereits über KI ein Funkgespräch. Dazu schrieb ich auch den Beitrag Nr. 360 (KI – „Sonnenaufgang“ oder „Sonnenuntergang“???)
Bringe hier nochmals einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen:
Bei unseren Gesprächen über KI sagte ein Funkkollege: „KI – Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?“
Ein anderer Kollege sagte: „Was vermutlich vielen von uns zu denken gibt, der enorme Stromverbrauch. So soll ja bereits ein einziges KI – Rechenzentrum so viel Energie verbrauchen, wie eine Kleinstadt. Hoffentlich gibt es nicht zu viele KI-Rechenzentren. Werden durch KI nicht auch sehr viele Arbeitsplätze vernichtet? Hoffentlich werden wir nicht alle bald von KI gesteuert. Also ich zähle nicht zu den KI-Fans.“
Vermutlich ist die „Künstliche Intelligenz“ nicht mehr aufzuhalten, denn es gibt sie bereits.
Sowohl meine Funkkollegen als auch ich hätten niemals gedacht, dass so etwas überhaupt möglich ist.
Über diese Zeitungsmeldung – Charlotte ist jetzt die erste KI-Polizistin – sprach ich mit den Kollegen auch am Funk.
Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Kollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.
Kollege 1: „Hätte nicht gedacht, dass es bereits eine KI-Polizistin gibt.“
Kollege 2: „Was mich überrascht hat, war der Einstieg von Charlotte bei der Landespolizeidirektion von Oberösterreich mit den Worten, hallo Herr Landespolizeidirektor, i freu mi, Teil deines Teams zu sein. Da ich diesen Zeitungsartikel von Heute vor mir liegen habe, konnte ich euch diesen ungewöhnlichen Einstieg wortwörtlich vorlesen. Diese Vorstellung gab es zwar nur per Video, für mich aber doch mehr als ungewöhnlich.“
Kollege 3: „Diese erste KI-Polizistin ist aber nur eine von KI gestützte virtuelle Mitarbeiterin der heimischen Exekutive.“
Kollege 4: „Was mich doch interessiert hätte, wenn diese KI-Polizistin im Cyber Crime Training Center der Polizei zum Einsatz kommt, was sie da für Tätigkeiten verrichtet?“
Kollege 1: „Was für die Zukunft zu befürchten ist, dass KI doch viele Arbeitsplätze kosten wird. Aber was wir bereits vor einigen Tagen festgestellt haben, vermutlich ist die „Künstliche Intelligenz“ nicht mehr aufzuhalten, denn es gibt sie bereits. Da wird es auch wenig nützen, wenn auch viele dagegen sind. Allerdings darf man nicht vergessen, es gibt auch viele Befürworter der KI. Manche sind sogar hellauf begeistert.“
Kollege 3: „Was mich sehr interessiert hätte, wie leben wir in der Zukunft mit KI? Ist KI der Sonnenaufgang, oder der Sonnenuntergang?
Kollege 2: „Vermutlich erscheine ich euch als recht ungebildet, aber was ist eigentlich ein Cyber Crime Training Center der Polizei?“
Um diesbezüglich eine genaue Information zu bekommen, machte ich (Henry) noch einen Blick ins Internet.
Folgende Informationen stammen aus Internet- und KI – Quellen:
Ein Cybercrime-Training-Center (CCTC) der Polizei ist eine hochmoderne, praxisnahe Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtung für Polizistinnen und Polizisten, um sie gezielt auf die Herausforderungen der digitalen Kriminalität vorzubereiten. Im Zuge der Kriminaldienstreform der österreichischen Polizei werden diese speziellen Zentren flächendeckend in allen Bundesländern eingerichtet und sind organisatorisch in das jeweilige Landeskriminalamt eingegliedert.
Zentrale Aufgaben und Ziele
Beweissicherung am Tatort: Beamte lernen, wie sie vor Ort wichtige digitale Spuren und kriminalistische Hinweise erkennen und rechtssicher sichern.
Praxisnahe Simulationen: In speziell ausgestatteten Szenarienräumen werden aktuelle Bedrohungen wie Deepfakes, Erpressungen oder Hacking-Angriffe realitätsnah trainiert.
Technisches Hintergrundwissen: Vermittlung von fundiertem Wissen in den Bereichen IT-Forensik und digitale Ermittlungsmethoden.
Zielgruppen und Ausbildungskonzept
Die Zentren bieten gestaffelte Module für unterschiedliche Dienstgrade und Spezialisierungen an:
Verpflichtende Basisausbildung: Alle Polizistinnen und Polizisten (inklusive Polizeischüler) durchlaufen Grundmodule (z. B. 32 Unterrichtseinheiten im Burgenland), um im Dienstbetrieb die richtigen Fragen stellen zu können.
Spezialkurse: Weiterführende Fachkurse für den Kriminaldienst sowie vertiefende Fortbildungen für spezialisierte IT-Verfahrensermittler.
Trainer aus der Praxis: Neben festem Lehrpersonal unterrichten aktive Ermittler aus dem Dienst, die aktuelle Fallbeispiele direkt in den Unterricht einbringen.
Als ich meine Funkkollegen über diese Informationen berichtete, waren sie sehr erstaunt, was es in diesem Training Center der Polizei alles gibt.