353 “Pfauennotruf” alarmiert die Polizei

Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk über einen außergewöhnlichen „Pfauennotruf“.

Die Tageszeitung „Heute“ berichtete:

Dieses Missverständnis sorgt für Lacher. In der kleinen Ortschaft Rees in Nordrhein-Westfalen rief ein Mann den Notruf. Er habe „zwei Pfauen“ eingesperrt, die bei ihm eingedrungen seien. Sofort rasten mehrere Streifenwagen zur Adresse des verstörten Anrufers. Denn wie sich vor Ort herausstellte, hatten die Beamten am Telefon irrtümlich „Frauen“ verstanden.

Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.

Kollege 1: „Es wird sicherlich schon öfter am Polizeinotruf zu Missverständnissen gekommen sein. Speziell bei der Angabe von Adressen. Aber dieses Missverständnis, dass man Frauen statt Pfauen versteht, dürfte vermutlich einmalig sein.“

Kollege 2: „Darum braucht man auch nicht überrascht zu sein, dass die Polizei sehr rasch zu dieser Adresse fuhr, denn immerhin hat man am Notruf irrtümlich verstanden, der Mann hätte zwei Frauen eingesperrt.“

Kollege 3: „Kann mir recht gut vorstellen, dass dieses einmalige Missverständnis für Heiterkeit gesorgt hat. Vermutlich waren die Polizisten überrascht, als sie statt zwei Frauen zwei Pfaue vorfanden. Vielleicht hatten auch sie über diesen Vorfall gelacht.?“

Kollege 4: „Wichtig ist, dass alles gut ausgegangen ist und die Pfaue wieder dort hingebracht wurden, von wo sie vermutlich ausgebüxt sind.“


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