256 Mann zahlt 45.000 Euro Parkstrafe

Mit einem Kollegen sprach ich am Funk über eine unglaublich hohe Parkstrafe.

Die Tageszeitung „Heute“ berichtete:

„Ich konnte meinen Augen nicht trauen“, erzählt Florian S. Der 24-jährige Gastronom hatte in Wien eine Parkstrafe erhalten. Zunächst fand er den Strafzettel an seinem Auto, vergaß jedoch, ihn zu bezahlen. Als später die Strafe schließlich per Brief ins Haus flatterte, beglich er sie über eine Bank-App.

Doch als die Bestätigung der erfolgreichen Überweisung auf seiner Apple Watch erschien, verschlug es ihn bei der Summe die Sprache: „Die App zeigte mir an, dass 45.000 Euro abgebucht wurden“, erzählt Florian. Im ersten Moment war er schockiert und konnte den Fehler kaum fassen. Sofort rief er bei seiner Bank an. Dort herrschte große Verwirrung. „Die Summe war so absurd hoch, dass sogar der Bankangestellte überrascht war“, so Florian zu „Heute“.

Schließlich wurde der Betrag zurückgebucht – die 80-Euro-Strafe wurde ordnungsgemäß beglichen. „So gesehen war es die wohl teuerste Parkstrafe meines Lebens – zumindest für ein paar Minuten“, sagt der Wiener Wirt lachend. Eine Geschichte, die er seinen Gästen im Lokal wohl noch oft erzählen wird…

Sowohl mein Funkkollege und ich hätten eine Parkstrafe in der Höhe von 45.000 Euro für unmöglich gehalten. Selbst bei der Bank des Parksünders herrschte große Verwirrung. Man konnte auch dort diesen Fehler kaum fassen. Dass es sich dabei nur um einen Fehler handeln konnte, war sicherlich allen klar. Irren ist zwar menschlich, aber mit so einer großen Menschlichkeit konnte niemand rechnen. Schließlich wurde der Betrag zurückgebucht und die 80-Euro-Strafe wurde bezahlt. Wir können sich auch recht gut vorstellen, dass der Parksünder und Wirt, diese Geschichte in seinem Lokal noch öfter erzählen wird.“


Posted

in

by

Tags: