
| Mit einem Kollegen sprach ich am Funk über eine Mäusejagd, bei der sich ein Mann schwer verletzte. Die Tageszeitung “Heute” berichtete… Seine Falle ging nach hinten los Mann bei der Jagd auf Mäuse schwer verletzt. Der 35-Jährige hatte in Wiesing (Tirol) einen Böller in ein Wühlmausloch gelegt. Dann legte er eine Holzplatte darüber und stieg drauf, bevor es zur Explosion kam. Er wurde am rechten Bein schwer verletzt. Mein Kollege meinte: “Es ist natürlich sehr schlimm, dass sich dieser Mann bei dieser Mäusejagd so schwer verletzte. Vermutlich hätten ihn Wildenten weit weniger gestört als die Mäuse. Ein bekannter Ausspruch, man soll nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. Ein Funkkollege hat mir schon vor längerer Zeit erzählt, dass er in seinem Garten auch Wühlmäuse hatte. Er erzählte mir dann von einem schon recht alten Hausmittel. Vergorene Buttermilch in die Wühlmauslöcher gießen. Angeblich soll auch Knoblauch ähnliche Wirkung haben. Zumindest sagte mir der Kollege, es hätte ganz gut gewirkt. Der große Vorteil, die Verletzungsgefahr für den Jäger ist sehr gering.” |