
Mit einem Kollegen sprach ich am Funk über einen erst 11 Jahre alten Intensivstraftäter.
Folgende Meldung der Tageszeitung “Heute”:
Bub (11) brach 70 Mal ein.
Elf Jahre alt, 100 Mal ausgebüxt, 70 Einbrüche – jetzt muss ein junger marokkanischer Intensivstraftäter in Hamburg in ein Heim.
Mein Funkkollege meinte: “Dieser junge Straftäter ist vermutlich schwer verhaltensgestört. Würde sicherlich intensive Hilfe benötigen. Bei 70 Einbrüchen könnte er auch ein Kleptomane sein. Anscheinend hat man bis jetzt, trotz seiner bereits 70 Einbrüche, noch kein Mittel gefunden, um diesen jungen Straftäter wieder auf den rechten Weg zu führen.”
Laut Internet:
Als Kleptomanie wird ein pathologischer Impuls zum Stehlen bezeichnet. Sie zählt zur Gruppe der Impulskontrollstörungen sowie zum Spektrum der Zwangsstörungen (“obsessive-compulsive disorders”). Der Begriff stammt aus der Monomanielehre des französischen Psychiaters Jean Étienne Esquirol.