E Einige meiner bereits gebrachten Beiträge mit vielen Fotos (gesammelt)

Tiere sprechen (54 Fotos) / Höchste Alarmstufe (38 Fotos) / Erforschung des Mikrokosmos – Insektenforschung (29 Fotos) / Modelleisenbahn (50 Fotos) / Meine Radiosammlung (73 Fotos) / “Einblick” ins Automobilmuseum Aspang (140 Fotos) / “Dubiose Kunst” (11 Bilder) / Frage “Dubiose Kunst” (11 Bilder)

20 Tiere “sprechen” – 54 Fotos

Nur sehr wenige Tiere gibt es (z. B. Papageien, Sittiche), die so sprechen können, dass auch wir Menschen sie teilweise verstehen.

Bin ein sehr großer Tierfreund und beobachte auch sehr gerne Tiere. Wenn sich für mich die Möglichkeit ergibt, dann fotografiere ich sie auch. Schon öfter kam mir der Gedanke, könnten Tiere sprechen, was würden sie sagen – was würden sie denken…

Versuchte nun, einigen Tieren auf meinen Fotos eine Sprache zu geben.  

Mein Vizepräsident meinte, ich möge für diese Tierfotos mit Sprachtext einen eigenen Beitrag machen. Das habe ich nun getan …


105 HÖCHSTE ALARMSTUFE- 39 FOTOS – ES HANDELTE SICH NUR UM EINE KATASTROPHENÜBUNG!

Älterer Beitrag

Vermutlich werden so manche Leserinnen, Leser, Funkkolleginnen und Funkkollegen diese Fotos  teilweise erschütternd finden. Zum Glück handelte es sich dabei nur um eine Katastrophenübung. Diese fand am 30. August 2014 in Münchendorf (NÖ) statt. Da ich selbst als Beobachter tätig war, hatte ich trotz großräumiger Absperrungen Zutritt zu allen „Rettungsaktionen“. Bei dieser Übung waren hunderte Einsatzkräfte und Einsatzfahrzeuge bzw. Statisten eingesetzt. 

Herbert Wimmer, Pressestelle BFK-Mödling berichtet:

Großraumübung Viribus Unitis 2014

Alarmierung: Höchste Alarmstufe (KHD-Bereitschaft) 

Alarmierungszeit: 14:05 Uhr 

Einrückungszeit: 18:00 Uhr 

Einsatzart: technischer Einsatz mit Menschenrettungen und Schadstoffaustritt 

Einsatzadresse: Bahnhofsgelände Münchendorf 

Im Bereich des beschrankten Bahnüberganges der LH 2005 kommt es am 30. August 2014 zu einer Kollision zwischen einem, mit gefährlichen Stoffen beladenen LKW und einem Reisebus. Auslöser ist ein technisches Gebrechen an der Bremsanlage des Gefahrguttransporters, wodurch dieses Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig angehalten werden kann. Durch die Wucht des Anpralls wird der Reisebus durch den Schrankenbaum auf die Gleise der Pottendorfer Linie geschoben, von einer Schnellbahngarnitur erfasst und zur Seite geschleudert. Durch den Zusammenstoß werden Verpackungseinheiten im Laderaum des Gefahrguttransporters so schwer beschädigt, dass das darin befindliche Gefahrgut austritt und durch die geöffneten Fenster in die Schnellbahngarnitur sowie in den stark beschädigten Bus eindringt. Durch den Gefahrgutaustritt in größerer Menge wird auch die nähere Umgebung, in der sich u.a. ein Kindergarten befindet, kontaminiert. 

In weiterer Folge ereignen sich noch weitere Zusammenstöße zwischen nachkommenden Fahrzeugen.  

Dabei werden zwei Fahrzeuge über eine Böschung in das Flussbett der angrenzenden Triesting geschleudert. 

Als Beobachter dieser Übung möchte ich noch allen Einsatzkräften, die vorbildliche Arbeit leisteten, Lob und Anerkennung aussprechen. 

Ganz besonders dem Einsatzleiter, Herrn Oberbrandinspektor Winkler.

Solche Katastrophenübungen werden sehr realistisch abgehalten. Sie sind sicherlich notwendig, um diverse Einsatzkräfte gut auf tatsächlich stattfindende Katastrophen vorzubereiten, die es leider immer wieder geben kann.

Auch viele Mitglieder unseres HFFÖ – Funkclub leisten Dienst bei Freiwilligen Feuerwehren…

Noch einige Fotos dieser Katastrophenübung

106 Erforschung des Mikrokosmos – Insektenforschung – 29 Fotos

Vor einigen Tagen hatten wir ein Funkertreffen unseres HFFÖ – Funkclub. Natürlich sprachen wir recht ausführlich über unser Haupthobby Funk. Einige Kolleginnen und Kollegen fragten mich auch über mein weiteres Hobby – Insektenforschung.

Seit fast 40 Jahren zählt die „Erforschung des Mikrokosmos“ (Insektenforschung) zu meinen Hobbys. Habe bereits über 4000 Insektenpräparate selbst angefertigt. Bei meinen Forschungstätigkeiten (Bestimmungen von Präparaten, Beobachtungen, Beantwortung diverser Fachfragen) war mir besonders die hilfreiche Unterstützung der Universität Wien – Fakultät Naturwissenschaft – Abteilung Evolutionsbiologie sehr wichtig.

Die Kolleginnen und Kollegen fragten mich, ob ich vielleicht darüber etwas in meiner Homepage bringen könnte. Fotos von einigen, von mir angefertigten Präparaten, würde sie sehr interessieren.

Natürlich kann ich hier keinesfalls von allen 4000 Insektenpräparaten Fotos bringen.

Als kleinen Einblick bringe ich hier einige Fotos.

Wenn z. B. auf dem Foto steht: Buckelzikade – über 30 Jahre gesucht – so bedeutet das natürlich nicht, als hätte ich über 30 Jahre nichts anderes getan, als nach einer Buckelzikade zu suchen. Gemeint ist damit, dass es sehr schwierig war, diese zu finden – nach über 30 Jahren fand ich diese auch.

Ganz am Beginn gibt es auch zwei Fotos von einer Lok aus Holland. Sehr deutlich zu sehen, wie viele Insekten z. B. bei Zugfahrten getötet werden.

Diverse Insekten wurden von mir in „Fangbehältern“ gefangen und in diesen Behältern „schockgefrohren“. Es würde etwas zu umfangreich sein, wenn ich hier ganz genau beschreiben würde, wie es zum fertigen Präparat kommt.

Laut dem Leiter der Universität Wien – Fakultät Naturwissenschaft – Abteilung Evolutionsbiologie, ist schockgefrieren die humanste Tötungsart. Genau das passiert auch in der Natur, bei Kälteeinbrüchen. Auch was das Schmerzempfinden betrifft, haben angeblich Insekten (also wirbellose Tiere) nahezu kein Schmerzempfinden.

Im Internet ist zu lesen:

Die Schmerzempfindung im Tierreich ist komplex und variiert stark. Während Wirbeltiere ein ausgeprägtes Schmerzsystem besitzen, ist die Schmerzverarbeitung bei Insekten weniger verstanden und wahrscheinlich grundlegend anders. Die gängige Annahme eines fehlenden Schmerzerlebens bei Insekten ist jedoch vereinfachend und bedarf weiterer Forschung.

108 Modelleisenbahn – 50 Fotos – Ein Hobby aus der Vergangenheit

Mit einem Kollegen sprach ich am Funk über längst vergangene Zeiten und Hobbys.

Mein Kollege und ich hatten vor vielen Jahren das Hobby – Modelleisenbahn. Sowohl er als auch ich üben es nicht mehr aus. Allerdings sprachen wir recht ausführlich über die Modelleisenbahn. Auch er hatte eine kleinere Anlage in Spur „N“. Hatte den großen Vorteil, dass sie im Vergleich zu „HO“ kleiner ist, und dadurch als Anlage wesentlich weniger Platz benötigt. Da es in unserem Funkclub auch noch einige Kollegen gibt, deren Hobby nicht nur der Funk, sondern auch die Modelleisenbahn ist, gibt es in diesem Beitrag, falls es jemanden interessiert, noch mehrere Fotos meiner Anlage und Fahrzeuge – Dampfloks, E-Loks, Dieselloks und Triebwagenzüge.

Vermutlich wird es auch einige Besucherinnen und Besucher geben, die „Modelleisenbahnen“ gar nicht interessieren. Hoffe sehr, dass sie bei den über 100 meiner Beiträge, doch noch etwas finden, was „gefällt“.

122 Meine Radiosammlung in guten Händen – NUR FÜR RADIOINTERESSIERTE GIBT ES HIER NOCH 73 FOTOS

TEXT ERST NACH DEN 73 FOTOS

Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk über das Radio. Wieso kamen wir eigentlich auf dieses Thema.

Es ist schon einige Jahre her, da gab es in nächster Nähe meines Wohnortes einen der größten Flohmärkte Österreichs. Diesen besuchte ich, wenn es die Zeit zuließ, öfter an den Wochenenden. Dort wurden auch sehr viele unterschiedliche Radios, zu teilweise sehr günstigen Preisen, angeboten. Plötzlich entdeckte ich mein großes Interesse an den unterschiedlichen Radios. Seit dieser Zeit begann ich diverse Radios zu kaufen und zu sammeln. Besonders interessierten mich Radios, die gar nicht wie Radios aussahen. Was ich nicht beachtete, dass diese Radiosammlung auch einen gewissen Platz benötigte. Anfangs funktionierte es noch mit der „Unterbringung“. Nach meinem 170sten gesammelten Radio klappte es allerdings nicht mehr. Nur in meinem geräumigen Keller, 170 Radios in Schachteln zu lagern, war auch nicht mehr das, was ich mir vorstellte. Im Gespräch mit einem sehr guten Funkfreund und Radiofan, der ein großes Haus mit sehr großem Keller besaß, fand ich einen sehr dankbaren Abnehmer. Er selbst freute sich, könne er doch, mit einigen Radios die er bereits besaß, ein kleines Radiomuseum einrichten. Somit war meine Radiosammlung in guten Händen. Auf Wunsch auch für mich noch immer, nach Vereinbarung, zu besichtigen. Es gibt in diesem Beitrag, für alle Radio – Interessierte viele Fotos zu sehen. Eingeschlichtete Radios bei meinem Funkkollegen (auf Fotos) sind darin nur zwischengelagert, da er noch einige Vitrinen aufstellen wird. Aber ein kleines Radiomuseum, versprach er mir, wird entstehen.

Meine Funkkollegen meinten, für mich eine Freude, dass meine Radiosammlung nicht mehr in Schachteln, sondern in gute Hände kam. Sogar ein kleines Radiomuseum wird entstehen.

In dieser Funkrunde stellten wir uns auch die Frage, wer hat eigentlich das Radio erfunden. Wir unterbrachen unsere Funkrunde, um im Internet nachzusehen.

Information aus dem Internet:

Wer das Radio erfunden hat, lässt sich nicht so einfach nachvollziehen

Der Erfolg hat oftmals viele Väter, auch das uns lieb gewordene Radio ist eine der Erfindungen, die erst über Jahre hinweg weiterentwickelt und in vielen kleinen Schritten zu dem wurden, was sie heute darstellen. Es ist eine Angelegenheit des Standpunktes, von dem aus Sie die Frage, von wem das Radio erfunden wurde, betrachten. Wollen Sie mit dieser Frage in Erfahrung bringen, wer die Grundvoraussetzungen für das überall anzutreffende Informationen und Unterhaltung bietende Gerät geschaffen hat oder sollte der als Erfinder angesehen werden, der es als Erster geschafft hat, die drahtlose Übertragung von Tönen an einen kilometerweit entfernten Ort zu vollziehen. Es lassen sich heute noch die einzelnen Schritte von den Anfängen des Radios bis hin zu den aktuell erhältlichen Geräten zurückverfolgen. Hier tauchen tatsächlich unterschiedliche Erfinder auf, die sicherlich aus ihrer Sicht alle etwas zur Verbesserung oder Weiterentwicklung getan haben können. Sogar Gerichte mussten schon Sachverhalte klären, um denjenigen, der das Radio nun wirklich erfunden hat, benennen zu können.

134 Für alle die Oldtimer interessieren gibt es hier einen “Einblick” ins Automobilmuseum Aspang – 140 Fotos

Text nach den 140 Fotos

Es ist zwar schon längere Zeit her, da besuchte ich mit einigen Kolleginnen und Kollegen unseres HFFÖ – Funkclub das Automobilmuseum in Aspang. Unter den 313 Mitgliedern unseres Clubs gibt es auch einige Oldtimerfans. Dieser Beitrag mit den zahlreichen Fotos möge ihnen einen Einblick in die Welt der Oldtimer geben.

Vielleicht gibt es auch Besucherinnen und Besuchern dieser Homepage, die sich bis jetzt nicht für Oldtimer interessierten. Durchaus möglich, dass sich das bei „Ansicht“ dieser Fotos geändert hat. 

Auf einer Fläche von 2.500 m² sind 120 Automobile der Jahre 1888-1972 ausgestellt.

Der Charme der Oldtimer, die technologischen Entwicklungen, die gesellschaftlichen Veränderungen: Das Automobilmuseum Aspang Markt ist mit 120 Automobilen zahlenmäßig gesehen die zweitgrößte öffentlich zugängliche Sammlung von Oldtimern in Österreich, qualitativ möglicherweise die interessanteste! Die Exponate reichen vom 1888 mit Motor ausgestatteten Kutschenmobil bis zum frühen Elektroauto.

Im Museum stehen edle Adler Morgans, Bentleys, Karossen von Gräf & Stift, Fahrzeuge der Marken Jaguar und Porsche, ganze Serien von Steyr und Steyr Fiat, Mercedes Benz 190 SL Corvette Sting Ray.

Kultautos vom „Austro Formel Super V“ bis zum geliebt wie gefürchteten DDR- Gefährt „Trabi“….

171 Dubiose Kunst – 32 Bilder

Bei einem Funkertreffen sprach ich mit einigen Kolleginnen und Kollegen auch über das Thema moderne Kunst. Was die modernen Bilder betraf, waren wir uns alle einig, wir konnten bei sehr vielen leider keine Kunst erkennen. Mein Vizepräsident meinte, dass wir solche Bilder keinesfalls schlechter machen würden. So beschlossen er und ich, dass wir nun selbst solche dubiosen Kunstwerke produzieren und bei der nächsten Zusammenkunft mitbringen.

Wir zeigten diese auch 2 Wochen später einigen Funkkolleginnen und Funkkollegen, die der Meinung waren, dass ihnen unsere Kunstwerke fast besser gefallen, als die von den sogenannten Künstlern. Vermutlich wollten sie weder ihren Präsidenten noch ihren Vizepräsidenten „kränken“.

Das sind diese dubiosen, von mir angefertigten Kunstwerke…

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177 Fragen einiger Funkkollegen betreffend “Dubioser Kunst” – 11 Bilder

Einige Kollegen fragten mich, wie ich eigentlich die “Dubiosen Kunstwerke” (Bilder) gemacht habe. Siehe auch Beitrag Nr. 171

Am Beginn sind 5 dieser “Dubiosen Kunstwerke” (nur Beispiele) zu sehen.

Mit “PhotoScape” habe ich von mir gemachte Fotos nachbearbeitet bzw. verändert.

Dazu gibt es folgende Möglichkeiten:

Farbe: Belichtung / Gamma Hell / Helligkeit / Kontrast / Farbton / Sättigung 

Schärfen: Radius / Betrag

Bei den anschließend 6 gezeigten “Dubiosen Kunstwerken” wurden keine Fotos verwendet. 

Die Funkkollegen fragten mich auch, weshalb keine Bilder unseres Vizepräsidenten gezeigt wurden. 

Bei einem Funkertreffen sprach ich mit einigen Kolleginnen und Kollegen auch über das Thema moderne Kunst. Was die modernen Bilder betraf, waren wir uns alle einig, wir konnten bei sehr vielen leider keine Kunst erkennen.

Gerade bei diesem Treffen war es mein Vizepräsident der meinte, dass wir solche Bilder keinesfalls schlechter machen würden. So beschlossen er und ich, dass wir nun selbst solche dubiosen Kunstwerke produzieren und bei der nächsten Zusammenkunft mitbringen.

Mein Vize meinte, dass seine Bilder so schlecht geworden seien, dass man diese nicht in meiner HP zeigen möge. Das ist auch der Grund, dass sie hier nicht gezeigt werden.


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