
Mit einigen Kollegen sprach ich am Funk über einen Fisch, der angeblich einen Buschbrand auslöste.
Die Tageszeitung „Heute“ berichtete:
Brandstiftung, Blitzeinschläge oder defekte Stromleitungen sind in Nordamerika für die meisten Waldbrände verantwortlich. Fische werden von den Brandermittlern nicht zur engeren Auswahl der Verdächtigen gezählt. Das könnte sich nun ändern. Denn nach einem Buschbrand in British Columbia (Kanada) wurde ein verkohlter Fisch neben einem Strommast gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass er von einem Vogel, vermutlich einem Fischadler, abgeworfen wurde, eine Stromleitung streifte und brennend zu Boden fiel, wo er Gras entzündete.
Dazu gab es auch einige Wortmeldungen meiner Funkkollegen. Bezeichne diese als Kollege 1, Kollege 2, Kollege 3 und Kollege 4.
Kollege 1: „Wir haben ja schon recht oft am Funk über unglaubliche Dinge gesprochen, aber einen Fisch, der einen Buschbrand ausgelöst haben soll, mit Sicherheit noch nie.“
Kollege 2: „War bereits der erschossene Bär, welche einen Jäger getötet hat, für mich nahezu unglaublich, aber dieser brennende Fisch ist ebenso unglaublich.“
Kollege 3: „Was mich überraschte, dass ein Fisch, welcher eine Stromleitung streift, zu brennen beginnt.“
Kollege 4: „Wer die Tageszeitung „Heute“ liest, kann öfter über solche oder ähnliche Unglaublichkeiten etwas erfahren. Vermutlich dürfte es gerade in Nordamerika recht oft Buschbrände oder Waldbrände geben.“